Zu Gast beim JBL-Stand auf der Gamescom 2026
Die Gamescom ist für uns jedes Jahr eine besondere Gelegenheit, neue Spiele, Entwickler und natürlich auch Hardware kennenzulernen. In diesem Jahr führte uns unser Weg unter anderem an den Stand von JBL, wo uns die neue Generation der JBL Quantum Gaming-Headsets vorgestellt wurde.
Schon beim ersten Eindruck fiel auf: Der JBL-Stand war angenehm übersichtlich aufgebaut. Statt die Besucher mit einer riesigen Produktwand zu erschlagen, konnten die verschiedenen Headsets direkt ausprobiert werden. An mehreren Stationen standen unter anderem Spiele wie Fortnite und Rocket League bereit, sodass man die Produkte nicht nur anschauen, sondern direkt im Spiel erleben konnte.

Bild erstellt von Thomas Games -Mag – JBL Stand Gamescom 2026
Auch das Personal vor Ort machte einen ausgesprochen guten Eindruck. Freundlich, offen und offensichtlich gut auf die Messe vorbereitet, wurden Fragen beantwortet und die verschiedenen Produkte erklärt.
Für uns wurde es anschließend noch interessanter, denn wir hatten die Möglichkeit, uns ausführlicher mit Florian Richter von der betreuenden PR-Agentur Behle & Partner GmbH & Co. KG zu unterhalten.
Die neue Quantum-Generation
JBL baut sein Quantum-Portfolio weiter aus und möchte dabei unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Neben dem bereits bekannten Quantum 650 standen uns auf der Gamescom unter anderem das neue Quantum 850, das Quantum 520 sowie das Einsteigermodell Quantum 120 zur Verfügung.
Das Quantum 850 positioniert sich dabei direkt unterhalb des Flaggschiffs. Technisch geht es stark in Richtung Quantum 950, verzichtet allerdings auf dessen umfangreiche Basisstation.
Beim Quantum 520 fällt meine persönliche Einschätzung dagegen etwas zurückhaltender aus. Während die technischen Möglichkeiten durchaus überzeugen können, konnte mich die Optik des Modells nicht vollständig abholen. Die Kombination aus Hartkunststoff und den transparent gehaltenen Elementen wirkt auf mich im direkten Vergleich zu den höher positionierten Quantum-Modellen weniger hochwertig. Das ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks, denn gerade bei einem Gaming-Headset spielt für mich neben den technischen Eigenschaften auch die Haptik und die Optik eine wichtige Rolle.
Das Quantum 120 wiederum sehe ich an einer ganz anderen Stelle. Gerade für Einsteiger, jüngere Spieler oder Menschen, die beim Gaming-Headset besonders auf den Preis achten müssen, halte ich das Modell für einen interessanten Einstieg in die Quantum-Welt.
Interessant war für uns außerdem die Einschätzung, dass sich Käufer offenbar häufig entweder für ein günstigeres Modell wie das Quantum 120 beziehungsweise ein höher positioniertes Modell wie das Quantum 850 oder direkt für das Flaggschiff Quantum 950 entscheiden. Das hat mich persönlich durchaus überrascht.
QuantumENGINE soll noch deutlich mehr können
Ein großer Bestandteil der neuen Quantum-Generation ist die Weiterentwicklung der JBL QuantumENGINE.
JBL plant unter anderem spieloptimierte Nutzerprofile, eine automatische Spielerkennung und eine stärkere Einbindung der Basisstation. Unterstützte Spiele sollen künftig automatisch erkannt werden können, woraufhin passende Soundprofile geladen werden. Die Profile können unter anderem EQ, Spatial Sound, Mikrofoneinstellungen und weitere Parameter umfassen.
Auch ein KI-gestützter Footstep-Booster befindet sich in der Planung. Dieser soll Spielgeräusche analysieren und wichtige Audioinformationen wie Schritte, Stimmen, Schüsse oder Explosionen besser hervorheben. Der Rollout entsprechender Funktionen soll schrittweise erfolgen.
Ebenfalls interessant: Die QuantumENGINE soll stärker mit der Basisstation und sogar Smartphones zusammenspielen. Einstellungen wie EQ, Spatial Sound, Mikrofonlautstärke oder Game-Chat-Balance können so direkt angepasst werden.
Ein weiterer Blick in die Zukunft zeigte uns Funktionen rund um einen zusätzlichen Second-Screen-Ansatz, bei dem spielabhängig weitere Informationen eingeblendet werden können. Welche Möglichkeiten sich daraus tatsächlich ergeben, wird sich mit den kommenden Updates zeigen.
Und genau hier liegt für mich ein spannender Punkt: Das Quantum 950 ist bereits heute ein starkes Headset – gleichzeitig scheint JBL bei der Software noch lange nicht am Ende angekommen zu sein.

Bild Pressemappe -JBL QuantumENGINE
Dann kam das Quantum 950 zu uns nach Hause
Nach unserem Termin auf der Gamescom wurde uns das JBL Quantum 950 für einen ausführlichen Praxistest kostenfrei zur Verfügung gestellt.
Und damit wechselte die Perspektive.
Aus dem kurzen Eindruck auf der Gamescom wurde ein echter Langzeittest im heimischen Setup.
Das Quantum 950 kommt in einem klassischen JBL-Karton. Im Inneren erwartet uns zunächst ein hochwertiger Stoffbeutel, der Headset und Basisstation verdeckt. Bereits beim Auspacken vermittelt das Headset den für JBL typischen hochwertigen Eindruck.
Optisch setzt JBL auf die neue Quantum-Designsprache. Besonders auffällig ist der Mesh-Einsatz am oberen Teil des Headsets. Dieser trägt nicht nur zum Komfort bei, sondern soll auch bei längeren Sessions für ein angenehmeres Tragegefühl sorgen.
Sehr gut gefallen haben uns außerdem die magnetisch abnehmbaren Ohrmuscheln und die individuell gestaltbaren Caps. Diese können über JBL separat erworben werden und verdecken unter anderem den Akku.
Und genau beim Akku zeigt sich eines der meiner Meinung nach wichtigsten Features des Quantum 950.
Zwei Akkus, eine Dockingstation und praktisch keine Unterbrechung
Das Quantum 950 wird mit zwei austauschbaren Akkus ausgeliefert. Während einer im Headset steckt, kann der zweite in der Basisstation geladen werden. Dadurch lässt sich der Akku innerhalb weniger Sekunden austauschen.
Das klingt auf dem Papier zunächst nach einem netten Zusatzfeature.
In der Praxis ist es für mich allerdings eines der stärksten Argumente für das Quantum 950.
Nach dem Wechsel verschwindet der leere Akku in der Dockingstation und lädt, während der zweite Akku im Headset seinen Dienst verrichtet. JBL gibt für die einzelnen Akkus bis zu 25 Stunden Laufzeit an.
Bei meinen eigenen Gaming-Sessions habe ich dadurch irgendwann aufgehört, mir überhaupt Gedanken über den Akkustand zu machen.
Während eines längeren Path of Exile 2-Marathons habe ich beispielsweise nach rund zwölf Stunden den Akku gewechselt und anschließend ohnehin Schluss gemacht.
Das bedeutet natürlich auch: Einen wirklichen „Akku leer“-Moment habe ich mir damit selbst erfolgreich weggetestet.
Ein bisschen unfair gegenüber dem Akku – aber gleichzeitig genau das, was die Idee hinter dem System zeigen soll.

Bild Pressemappe -JBL Quantum Akkuwechsel
Nachhaltigkeit, die tatsächlich einen Unterschied macht
Ein weiterer Punkt, den ich positiv hervorheben möchte, ist die Reparierbarkeit beziehungsweise Austauschbarkeit verschiedener Komponenten.
Beim Quantum 950 lassen sich unter anderem Ohrpolster, Mikrofon, Kabel und Bügelpolsterung austauschen. Auch die Akkus sind wechselbar. JBL selbst hebt die austauschbaren Komponenten ausdrücklich als Beitrag zu einer längeren Nutzungsdauer und mehr Nachhaltigkeit hervor.
Gerade bei einem Headset dieser Preisklasse sollte das meiner Meinung nach nicht als nettes Extra abgetan werden.
Wenn nach einigen Jahren beispielsweise die Ohrpolster verschlissen sind oder ein Akku seine ursprüngliche Kapazität nicht mehr erreicht, muss nicht zwangsläufig das komplette Headset ersetzt werden.
Das ist ein Ansatz, den ich mir bei deutlich mehr Gaming-Hardware wünschen würde.
Einrichtung: Einstecken und loslegen
Für den Test habe ich das Quantum 950 an zwei unterschiedlichen PCs ausprobiert.
Mein Haupt-PC nutzte bereits die JBL QuantumENGINE. Dort war die Einrichtung entsprechend unkompliziert.
Interessanter war der zweite Rechner.
Basisstation anschließen, Headset einschalten – und los.
Das System wurde erkannt, die QuantumENGINE installiert und anschließend konnte das Headset konfiguriert werden. Gerade für ein Produkt mit einem durchaus umfangreichen Funktionsumfang hat JBL die Einrichtung angenehm einfach gehalten.
Praktisch ist außerdem die Möglichkeit, Einstellungen über das eigene JBL-Konto zu verwalten. Wer mehrere PCs verwendet, muss dadurch nicht jedes Mal komplett von vorne anfangen.
Im Härtetest: Gaming, Streaming, Musik und Podcasts
Ein Gaming-Headset muss bei uns mehr können als nur Schritte in einem Shooter wiederzugeben.
Wir spielen damit, streamen, hören Musik, schauen Filme und produzieren sogar Podcasts.
Für unseren Test kam das Quantum 950 deshalb in verschiedenen Szenarien zum Einsatz:
- Path of Exile 2
- Valorant
- League of Legends
- Resonance: A Plague Tale Legacy
- Denari
- Once Human
Und hier zeigt das Quantum 950 ziemlich schnell, wo seine Stärke liegt.
Gaming: Genau hier fühlt es sich zuhause
Das Quantum 950 ist ganz klar auf Gaming ausgelegt.
Gerade bei Shootern wie Valorant profitieren wir von der räumlichen Darstellung. Schritte wirken sehr präsent und lassen sich dank des räumlichen Klangs und Headtrackings sehr gut zuordnen.
Das Headtracking sorgt dabei für einen interessanten Effekt: Dreht man den Kopf, verändert sich die Wahrnehmung der Klangposition entsprechend. JBL beschreibt das Quantum Spatial Sound entsprechend als räumliche Darstellung, die durch das Headtracking auch bei Kopfbewegungen im Raum verankert bleibt.
Zusammen mit dem adaptiven Noise-Cancelling entsteht dadurch eine sehr immersive Geräuschkulisse.
Gerade in kompetitiven Spielen ist das natürlich interessant, aber auch bei atmosphärischen Titeln kommt die Technik gut zur Geltung.
Große Momente klingen auch groß
Besonders aufgefallen ist mir der Sound bei Spielen mit cineastischen Momenten.
Bei Resonance: A Plague Tale Legacy oder Path of Exile 2 wirken große Story-Sequenzen, Explosionen und musikalisch unterlegte Szenen entsprechend voluminös.
Hier zeigt sich, dass das Quantum 950 nicht ausschließlich darauf getrimmt ist, den nächsten Gegner über dessen Schritte zu verraten.
Es kann auch Atmosphäre.
Und genau das macht das Headset für mich vielseitiger als ein reines kompetitives Gaming-Headset.
League of Legends und der kleine Regler
Auch bei League of Legends funktioniert das Headset sehr angenehm.
Über die Bedienelemente lässt sich das Verhältnis zwischen Game-Sound und Sprachchat schnell anpassen. Gerade wenn man während einer Runde mit Freunden oder seinem Team kommuniziert, ist das praktisch.
Man muss nicht ständig aus dem Spiel heraus und in irgendwelchen Menüs herumklicken.
Das ist eine dieser Funktionen, die zunächst unspektakulär wirken, im Alltag aber schnell selbstverständlich werden.
Nicht nur Gaming: Musik und Podcasts
Natürlich musste das Quantum 950 auch außerhalb des Gamings ran.
Bei den meisten Musikstücken liefert das Headset einen sehr sauberen und angenehmen Klang.
Allerdings habe ich hier auch meinen größten Kritikpunkt gefunden.
Basslastige Musik hat mich nicht vollständig überzeugt.
Gerade bei Songs, die stark vom Bass leben, hätte ich mir etwas mehr Druck gewünscht. Hier besteht sicherlich noch die Möglichkeit, über die QuantumENGINE mit EQ-Einstellungen nachzujustieren. Möglicherweise habe ich selbst noch nicht die optimale Konfiguration gefunden.
Trotzdem gehört dieser Punkt für mich in einen ehrlichen Test.
Denn ein Headset dieser Preisklasse sollte nicht nur beim Gaming überzeugen, sondern auch beim Musikhören möglichst vielseitig sein.
Auch für Podcastaufnahmen bestens geeignet
Natürlich durfte unser Podcast nicht fehlen.
Die dritte Folge vom Podcasts des Redakteurs Thomas „Kurz und Quatschig“ wurde unter anderem mit dem Quantum 950 getestet.
Gerade Stimmen und Discord-Kommunikation kommen sehr natürlich rüber. Auch längere Gespräche funktionieren problemlos.
Das integrierte 6-mm-Kardioid-Boom-Mikrofon mit Geräuschunterdrückung erfüllt seinen Zweck für den normalen Gaming- und Kommunikationsalltag sehr gut. JBL setzt beim Quantum 950 auf ein abnehmbares Boom-Mikrofon mit Geräuschunterdrückung.
Allerdings gilt auch hier:
Wer ein hochwertiges Standmikrofon gewohnt ist, wird den Unterschied hören.
Für den durchschnittlichen Gamer, der mit Freunden im Discord sitzt oder gelegentlich Valorant spielt, reicht die Qualität meiner Meinung nach aber absolut aus.
Und wie sieht es mit Filmen aus?
Auch hier konnte das Quantum 950 überzeugen.
Getestet wurde unter anderem Marvel’s Avengers: Endgame.
Gerade bei Filmen kommt die räumliche Darstellung gut zur Geltung. Explosionen, Musik und Dialoge werden sauber voneinander getrennt und das Headset schafft eine angenehm breite Klangkulisse.
Damit ist das Quantum 950 für mich nicht nur ein Gaming-Headset, sondern durchaus ein Allrounder für den Schreibtisch.
Reichweite? Mehr als genug
Ein weiteres persönliches Highlight war die Reichweite.
Während des Tests konnte ich mich problemlos vom PC entfernen und beispielsweise in die Küche gehen, ohne dass der Sound angefangen hätte zu ruckeln.
Bei ungefähr sechs Metern Entfernung blieb die Verbindung stabil.
Für mich ist das mehr als ausreichend.
Ob ich nun kurz etwas aus der Küche hole, während ein Video läuft, oder mich während einer Podcastaufnahme etwas vom Rechner entferne – das Headset bleibt verbunden.
Quantum 950 vs. Quantum 650: Muss man wechseln?
Hier wird es für mich besonders interessant.
Denn ich nutze das Quantum 650 bereits seit längerer Zeit und bin damit weiterhin sehr zufrieden.
Das Quantum 950 ist ohne Frage das bessere Gesamtpaket.
Die Dockingstation, die zwei Akkus, das schnelle Hot-Swapping, das Headtracking, das Noise-Cancelling und die zusätzlichen Möglichkeiten machen das 950 zu einem echten Upgrade. Auch technisch setzt JBL auf 50-mm-Carbon-Treiber, Spatial Sound, Bluetooth 5.3 und umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten über die QuantumENGINE.
Wenn ihr bereits ein Quantum 650 besitzt und damit zufrieden seid, müsst ihr nicht sofort zum Händler laufen.
Das Quantum 650 bleibt für mich weiterhin ein hervorragendes Preis-Leistungs-Headset.
Wer dagegen neu kauft und das Budget für das Quantum 950 besitzt, bekommt mit dem Flaggschiff ein ausgesprochen starkes Gesamtpaket.
Unser Fazit
Das JBL Quantum 950 hat mich während des Tests vor allem durch seine Vielseitigkeit überzeugt.
Beim Gaming liefert es einen sehr guten räumlichen Klang, Schritte lassen sich präzise wahrnehmen und durch Headtracking sowie adaptives Noise-Cancelling entsteht eine immersive Klangkulisse.
Bei Storyspielen und Filmen kann das Headset seine Stärken ebenfalls ausspielen.
Dazu kommt eine hervorragende Alltagstauglichkeit.
Die Dockingstation ist für mich dabei das eigentliche Highlight. Zwei Akkus, schnelles Wechseln und permanentes Nachladen sorgen dafür, dass der klassische Moment „Akku leer“ praktisch aus dem Alltag verschwindet.
Auch die austauschbaren Komponenten gefallen uns ausgesprochen gut. Bei einem Headset dieser Preisklasse ist es schön zu sehen, dass JBL nicht ausschließlich auf den Neukauf setzt, sondern verschiedene Komponenten austauschbar gestaltet.
Ein paar Punkte bleiben allerdings.
Musik mit besonders starkem Bass hat uns nicht ganz überzeugt und beim Mikrofon gilt weiterhin: Für Gaming und Discord absolut ausreichend, aber kein Ersatz für ein hochwertiges Standmikrofon.
Außerdem steht bei der QuantumENGINE noch einiges bevor. Genau darauf bin ich persönlich besonders gespannt.
Wenn JBL die angekündigten Funktionen wie die automatische Spielerkennung, die erweiterten Profile und den KI-gestützten Footstep-Booster überzeugend umsetzt, könnte das Quantum 950 noch einmal deutlich interessanter werden.
Aktuell vergeben wir deshalb:
9,0 von 10 Punkten
Das JBL Quantum 950 ist ein hervorragendes Gaming-Headset und bekommt von uns eine klare Kaufempfehlung.
Wer das Maximum aus dem JBL-Quantum-System herausholen möchte, bekommt mit dem Quantum 950 ein echtes Flaggschiff.
Und ganz ehrlich:
Nach einiger Zeit mit dem Headset fällt es mir inzwischen schwer, wieder auf ein System ohne Dockingstation und Wechselakku zurückzugehen.
Das Quantum 950 ist vielleicht kein Pflicht-Upgrade für jeden – aber wenn man es einmal hat, möchte man die Dockingstation definitiv nicht mehr missen.
Technische Daten im Überblick
| Merkmal | JBL Quantum 950 |
|---|---|
| Treiber | 50-mm-Carbon-Dynamiktreiber |
| Frequenzbereich | 20 Hz – 40 kHz |
| Headtracking | Ja |
| Spatial Sound | JBL Quantum Spatial Sound |
| Noise-Cancelling | Adaptiv |
| Mikrofon | 6-mm-Kardioid-Boom-Mikrofon |
| Verbindung | 2,4 GHz Wireless, Bluetooth 5.3, USB-C/AUX |
| Akkus | 2 × austauschbar |
| Laufzeit | bis zu 25 Stunden pro Akku |
| Basisstation | Ja |
| Gewicht | 398 g |
| Plattformen | Windows, macOS, iOS, iPadOS, Android, PlayStation, Nintendo Switch |
| Preis | UVP 349,99 Euro* |
*Die aktuelle JBL-Produktseite weist für das Quantum 950 eine UVP von 349,99 Euro aus.
**Werbung aufgrund Markennennung und kostenfreier Bereitstellung des JBL Quantum 950
Hinweis zur Berichterstattung:
Das JBL Quantum 950 wurde uns nach unserem Besuch auf der Gamescom 2026 kostenfrei für einen ausführlichen Produkttest zur Verfügung gestellt. Die Bereitstellung des Testgeräts hatte keinen Einfluss auf unsere redaktionelle Bewertung. Der Artikel basiert sowohl auf unseren Eindrücken von der Präsentation auf der Gamescom als auch auf einem ausführlichen Praxistest im Alltag.
Hinweis zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz
Im Sinne einer transparenten redaktionellen Arbeitsweise weisen wir darauf hin, dass bei der Erstellung dieses Beitrags unterstützend Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt wurden. Der Einsatz erfolgt ausschließlich zur Unterstützung einzelner redaktioneller Arbeitsschritte, insbesondere bei der sprachlichen Ausarbeitung, Strukturierung sowie der Aufbereitung von Informationen.
Die inhaltliche Recherche, redaktionelle Prüfung, Bewertung und Freigabe erfolgen ausschließlich durch mich. Sämtliche veröffentlichten Inhalte werden vor der Veröffentlichung sorgfältig geprüft.
Dieser Hinweis erfolgt im Sinne der Transparenz und unter Berücksichtigung der Vorgaben des AI Acts der Europäischen Union (Verordnung (EU) 2024/1689).






