Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz im Test – Pokémon-Persona-Prototyp?

von Dennis
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Schnapp sie alle! Ein Satz, den wir aus Angst vor einem lizenzrechtlichen Donnerschock lieber ein wenig abändern, aber eben auch einflussreiche Worte, die sich so oder so ähnlich in unseren Köpfen eingebrannt haben. Ob prominente Vertreter mit reichlich Tradition oder frischer Indie-Spaß der Moderne, Rollenspiele mit Monsterfang-Mechanik wissen seit mehr als zwei Jahrzehnten zu begeistern. Auch Dragon Quest Monsters spielt hier als Spin-Off einer nicht weniger Prestigeträchtigen Reihe ganz vorne mit. Gelingt nach jahrelanger Abstinenz der erstmalige Ausflug auf die Nintendo Switch oder erwarten uns ähnliche Hürden wie bei der Konkurrenz? Und wie versteckt man eigentlich kostenpflichtige Lootboxen in einem Einzelspieler-RPG? Unser Test zu Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz auf der Nintendo Switch.

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Der Prinz von Bel wer?

Für gewöhnlich versorgen wir euch an dieser Stelle stets mit ein paar leckeren Story-Happen, um das Narrativ eines Titels möglichst schmackhaft zu präsentieren. Doch Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz scheint überhaupt keinen Hehl daraus zu machen, zumindest in dieser Hinsicht am Hungertuch zu nagen. Zwar bietet das ausgedehnte Rollenspiel dank überraschend anspruchsvoller und erwachsener Themen einen durchaus interessanten Plot mit regelmäßig eingestreuten Highlights und interessanten Begegnungen, mehr als eine stimmungsvoll begleitende Rahmenhandlung in etwas zu festgelegter Erzählstruktur wird daraus allerdings nie.

Deshalb kritzeln wir auch fleißig Häkchen auf unserer Klischee-Checkliste, während sich Held Psaro auf die Suche nach seinen Wurzeln begibt und dabei auf einen Vater trifft, der vom Besuch des eigenen Sprösslings nur wenig begeistert scheint. Kein Wunder, schließlich ist der ausnahmsweise mit einem Namen beglückte Protagonist Sohn einer menschlichen Mutter und des Dämonenkönigs höchstpersönlich. Ob der alte Herr nun die Verantwortung einer heimlichen Affäre oder ausstehende Unterhaltszahlungen fürchtet, bleibt wohl der Fantasie überlassen. Zumindest für NeueinsteigerInnen, denn tatsächlich basiert die Geschichte des dunklen Prinzen auf dem vorerst Japan- und Amerika-exklusiven Dragon Quest IV von 1990. Erst mit einer Neuveröffentlichung für den Nintendo DS erhielten westliche Fans im Jahr 2008 die Möglichkeit, den äußerst beliebten Ableger nachzuholen. Aber diese Verbindung heute nochmal herzustellen, würde ganz bestimmt den Rahmen sprengen. Außerdem rückt die Story derart oft in den Hintergrund, dass wir den Titel ruhigen Gewissens jeder Person ans Herz legen können, die eben nicht über jene Vorkenntnisse verfügt.

Zumal Psaro seit dem unglücklichen Familientreffen über viel größere Probleme klagt. Vom eigenen Fleisch und Blut mit einem schwerwiegenden Fluch belegt, sieht sich der weißhaarige Recke nämlich fortan außerstande, Monstern jegliches Leid zuzufügen. Zur pazifistischen Friedlichkeit verdonnert, gestalten sich ambitionierte Vergeltungspläne wohl äußerst schwierig. Doch deshalb den Kopf in den Sand zu stecken, kommt dem jungen Burschen aber erst gar nicht in den Sinn und obwohl uns die etwas lieblos zusammengeschusterten und dadurch generisch wirkenden Zwischensequenzen der vergangenen Minuten noch in den Knochen stecken, lassen wir diesen Ballast motiviert hinter uns und Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz endlich seine vollen Stärken ausspielen. Der auferlegten Bürde schlagen wir nämlich bereits mit der spielerischen Prämisse ein gekonntes Schnippchen. Schließlich zählt sich die Reihe auch mitten im 25-jährigen Jubiläum zu den wenigen J-RPGS mit ausgeprägter Monsterfang-Mechanik und einem starken Fokus aufs Gameplay.

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Komm in die Gruppe!

Die Familienfehde im Nacken, landen wir im beschaulichen Ort Rosenbühl, um von dort das thematisch abwechslungsreiche Umland Nadirias aus weitreichenden Wiesen und verwunschenen Wäldern, kochenden Lavalandschaften und sogar einem waschechten Schlaraffenland, das komplett aus Süßigkeiten besteht, zu bereisen. Die einzelnen Gebiete gestalten sich zwar relativ weitläufig, sind aber ineinander abgeschlossen und als besonderes Schmankerl, wechseln sich hier alle vier Jahreszeiten regelmäßig ab. Im Winter erstarren ganze Flüsse zu rutschigen Eisflächen und geben so den Weg zu bislang unerreichbaren Höhlensystemen frei, während der Frühling Ranken sprießen lässt, mit denen wir höhere Ebenen nach Schatztruhen und weiteren Geheimnissen absuchen. Über eine taktische Komponente verfügt das saisonale Feature allerdings nicht. Lediglich die Begegnung mit Monstern und einige Aspekte der Erkundung variieren je nach Jahreszeit. Zusätzlich kommt uns während ausgiebiger Entdeckertouren eine praktische Schnellreisefunktion zugute, die wir jederzeit per Tastendruck aktivieren dürfen, um in Windeseile an bereits besuchte Orte zurückzukehren.

…doch weiß die zeitlose Ästhetik vor allem durch seine monströse, teils absurd komische Bestienwelt zu begeistern.

Monster jeglicher Couleur durchstreifen die Areale stets sichtbar und sobald wir physischen Kontakt mit ihnen aufnehmen, startet der Kampf. Auseinandersetzungen laufen dabei klassisch rundenbasiert ab, wobei sich die zuständigen Entwicklerstudios Tose Co. , Ltd. und Bird Studio ein paar moderne Kniffe ausgedacht haben, um die ständigen Reibereien deutlich kurzweiliger ablaufen zu lassen. Auf Wunsch beschleunigen wir die Scharmützel dank mehrfacher Geschwindigkeit oder schicken unser vierköpfiges, zuvor mit einer cleveren Taktik belegtes Team in Auto-Kämpfe, denen wir bloß noch passiv beiwohnen. Eine gute Idee, schließlich verbringen wir den Großteil unserer Zeit in Dragon Quest Monsters mit Kämpfen gegen mal drollige, mal richtig fies dreinblickende Widersacher. Grundsätzlich bietet das – auch aufgrund der etwas in den Hintergrund gerückten Story – ordentlich Ermüdungs-Potential, doch die gebotenen Komfortfunktionen wissen das gekonnt auszubügeln.

So weit, so bekannt, doch damit sind die Inspirationsquellen des Titels längst nicht erschöpft. Um nämlich neue Viecher dem Trupp hinzuzufügen, müssen wir sie zuerst anwerben. Und das geschieht – ähnlich wie bei Persona oder Shin Megami Tensei – durch gekonnte Überzeugungskraft. Leider fehlen hier zusätzliche, kreative Möglichkeiten auf Dialoge oder Bestechungsversuche, weshalb vor allem die Stärke der aktiven Gruppe darüber entscheidet, ob sich der eben noch fröhlich durch die Lande hoppelnde Hornhase unserem Team bereitwillig anschließt oder sich davon überhaupt nicht beeindruckt zeigt und stattdessen lieber wieder in den Angriffsmodus wechselt. Zur visuellen Unterstützung zeigen zuverlässige Prozentzahlen jederzeit an, wie hoch unsere Chancen für den aktuellen „Fang“ stehen.

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Kriegskröte + Ameisenschlinger = ?

Schnell entsteht eine motivierende Sogwirkung aus neugieriger Erkundung, obligatorischer Sammelwut und dem ständigen Drang, durch überraschend dynamische Kämpfe immer stärker zu werden. Gewonnene Erfahrungspunkte fließen in typische Werte, spendieren dem Kreaturen-Kader aber auch regelmäßig neue Fähigkeitenpunkte, mit denen wir ihnen neue Zauber oder andere Skills beibringen. Um im Verlauf der knapp 50-stündigen Geschichte mithalten und vor allem die etlichen Rang-Prüfungen der Monster Arena, die im Spiel als Quasi-Skillcheck für den weiteren Fortschritt fungiert, bestehen zu können, müssen wir zwangsläufig Monster miteinander fusionieren – von Dragon Quest Monsters als Synthese bezeichnet.

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Mal abgesehen von der optischen Vielfalt, interessieren uns hierbei vor allem die Zahlen. Grundsätzlich ist jede Kreatur ab Level 10 für die Synthese berechtigt, daraus resultierende Schöpfungen starten allerdings wieder auf Stufe 1. Davon sollten wir uns aber keinesfalls abschrecken lassen, schließlich vererben neue Monster Werte und Fähigkeiten der Elternteile automatisch, sind ihnen potentiell also immer eine Nasenlänge voraus. Die Einteilung in unterschiedliche Ränge und die ganz eigene Interpretation von Typen innerhalb des Dragon Quest-Universums machen daraus eine Wissenschaft für sich, die zum stundenlangen Experimentieren einlädt und kreative Fusionen mit seltenen und besonders mächtigen Exemplaren aus dem 526 Kreaturen starken Kader belohnt.

Tatsächlich zeichnet überwiegend das charakteristische Design der Monster aus der Feder des Dragon Ball-Schöpfers Akira Toriyama dafür verantwortlich, uns so vertieft und motiviert bei Laune zu halten. Selbstverständlich spiegelt sich der visuelle Charme auch im Charakter- und Umgebungsdesign wider, doch weiß die zeitlose Ästhetik vor allem durch seine monströse, teils absurd komische Bestienwelt zu begeistern. Neue Viecher entlocken uns einfach immer wieder ein euphorisches „Na, wer bist du denn?“, bis uns die oft mit einem Augenzwinkern versehenen Namen und optisch bizarren Iterationen ihrer realen Vorbilder vor Lachen auf den Boden zwingen. Man muss schon todernst (hihi) durchs Leben wandern, um beim Anblick eines Tödkolbens, einem Maiskolben mit mordlüsternem Blick, nicht in schallendes Gelächter zu verfallen. Vielleicht schwindet dieser Eindruck ein wenig, solltet ihr mit der Reihe bereits vertraut sein, der ihnen innewohnende Zauber bleibt jedoch stets erhalten.

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Ausgerechnet zu diesem Punkt hätten wir uns gerne noch eine gewisse Barrierefreiheit gewünscht. Es kann ja durchaus passieren, dass euch bereits im echten Leben der Anblick bestimmter Krabbeltiere einen eiskalten Schauer über den Rücken jagt. Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz verfügt leider über ein paar Exemplare, die zu wenig entfremdet wurden, um sie als solche nicht länger wahrzunehmen. Das mag nur einen geringen Prozentsatz der Spielenden und vor allem Monster im Titel betreffen und in der Lösung durchaus komplex sein, wir persönlich hätten es trotzdem lieber mit einer weiteren Alternativform des ikonischen Schleims aufgenommen, als uns vor der leidlich realistischen Abbildung wurmartiger Wesen so richtig fies zu ekeln – ja, ein sehr persönliches Problem.

…wirkt das wie der freche Versuch, Lootboxen auch in Einzelspielererfahrungen ein Zuhause zu bieten.

Auf technischer Ebene schwingt Dragon Quest Monsters übrigens ein zweischneidiges Schwert. Weitsicht, scharfe Texturen und kurze Ladenzeiten sind immer noch Begriffe, die mit der Nintendo Switch auf Kriegsfuß stehen und dem Exklusivtitel nicht das nötige Rückgrat geben, das es aufgrund seiner spaßigen Prämisse und der unverwechselbaren Ästhetik eigentlich verdient hätte. Mit Blick auf die teils katastrophale Technik der Konkurrenz, entpuppt sich das Abenteuer um Psaro und seine diversen Begleiter aber als durchaus passabel. Mehrere Patches konnten bereits nachbessern und geben so den Weg für ein weitestgehend sauberes Erlebnis frei, das nur noch selten von Einbrüchen der Framerate oder nervigen Abstürzen geplagt wird.

Klar, Monster und Gebäude ploppen auch in der aktuellen Version direkt vor unserer Nase auf und falls mal besonders viel auf dem Bildschirm passiert, geht das weiterhin zulasten der Bildwiederholungsrate, während die Auflösung je nach Situation schwankende Werte zulässt. Doch unterm Strich ist das ein Zustand, den wir schlicht erwartet haben und der wahrscheinlich nur von einer Portierung auf moderne Konsolen abgelöst werden könnte.

Zur Rettung eilen ambitionierte SprecherInnen, wahlweise in original japanischer oder englischer Vertonung, und der über mehrere Jahrzehnte erhabene Soundtrack aus atmosphärischen Orchesterklängen, der hier als Midi-Version über die Lautsprecher erklingt und dadurch manchmal etwas dudelnd ins irgendwann genervte Ohr dringt. Ansonsten dürft ihr euch über eine vollständige Lokalisierung freuen, denn Bildschirmtexte wurden komplett in die deutsche Sprache übersetzt. Die uns zur Verfügung gestellten Screenshots stammen allerdings vom offiziellen Presseserver des Publishers Square Enix und sind nur deshalb mit englischen Texten versehen – lasst euch davon bitte nicht beirren.

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Die Krabbe will dein Cash

Reden wir über den pinken Elefanten im Raum, reden wir über kostenpflichtige Zusatzinhalte. Auf die konnten wir direkt zur Veröffentlichung von Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz zugreifen und damit durchaus hilfreiche Erweiterungen für das Hauptspiel freischalten. Der Maulwurfbau und Coach Garnelius‘ Fitness-Shrimperium warten mit jeweils zwei zusätzliche Dungeons auf, die zum Teil besonders wertvolle Monster beherbergen und so natürlich einen kleinen Vorteil gegenüber jenen bieten, die bloß die Basisversion des Titels besitzen. Im Verlauf der Hauptgeschichte mag das nur selten einen Unterschied machen, zumal dieses Unterfangen einen recht angenehmen Schwierigkeitsgrad bietet. Doch wer die überall auf der Welt verstreuten Riesenmonster bezwingen, bzw. rekrutieren oder sogar online gegen andere SpielerInnen auf der ganzen Welt antreten will, findet durch diese Bezahl-Beigaben zumindest einen Teil des kniffligen Erfolgsrezepts. Mit glatten 10 Euro sind beide Inhalte zwar überschaubar bepreist, den sympathischen Gesamteindruck trübt der offensichtlich vom Hauptspiel abgetrennte DLC dennoch. Immerhin landen wir so bei einer Preisgestaltung von knapp 85 Euro für die ausschließlich digital erhältliche Deluxe Version.

Während das vielleicht noch nachvollziehbar und dem Zeitgeist entsprungen scheint, schlägt der letzte, etwas günstigere Zusatzinhalt deutlich dreister zu. Der kostbare Koffer platziert sich als Schatztruhe neben der heimischen Monsterfarm und spuckt jeden Tag ein neues, nützliches Item aus. Daraus entsteht kein überwältigender Vorteil, außerdem gibt es eine klar definierte Liste an verfügbaren Gegenständen und ihr werdet nicht noch einmal zur Kasse gebeten, mit einmalig 6 Euro müsst ihr trotzdem zahlen. Zumindest in unseren Augen wirkt das wie der freche Versuch, Lootboxen auch in Einzelspielererfahrungen ein Zuhause zu bieten und somit für eine gewisse Akzeptanz zu sorgen, die aufwachsende Generationen als Normal empfinden und den Wandel der Branche vom unterhaltsamen Zeitvertreib zum profitablen Wirtschaftszweig nur weiter befeuern – schade eigentlich.

Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz erfindet das Rad nicht neu, aber bietet solide JRPG-Klassik-Kost mit motivierenden Monsterfang-Mechaniken im zeitlos-märchenhaften Stil des Dragon Ball-Schöpfers Akira Toriyama. Sowohl Fans der traditionsreichen Reihe als auch NeueinsteigerInnen erleben mit der langersehnten Rückkehr clevere Komfortfunktionen und eine spaßige Mischung aus originellen Ideen und sinnvollen Einflüssen anderer Genrevertreter, die im Gesamtkonzept eine ganz eigenständige Identität zulassen und durch komplexe Systeme überraschend lange fesseln. Als heimlicher Star entpuppt sich das teils bizarre Monsterdesign mit fast schon sarkastisch anmutender Namensgebung, während Mikrotransaktionen, technische Barrikaden und die deutlich in den Hintergrund gedrängte Story mit Ursprüngen aus längst vergangenen Tagen der eigentlichen Begeisterung einen leichten Dämpfer verpassen. 


Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz ist seit dem 01. Dezember 2023 exklusiv für die Nintendo Switch erhältlich. Die Standard-Version schlägt physisch und digital mit einem Vollpreis von jeweils 59,99€ zu Buche, während ihr die Deluxe Edition mit allen bisherigen DLC-Inhalten ausschließlich digital für 84,99€ erwerben könnt.

Für diesen Test wurde uns freundlicherweise ein Reviewcode für Dragon Quest Monsters: Der dunkle Prinz (Digitale Deluxe Edition) zur Verfügung gestellt. Screenshots stammen aus dem offiziellen Presse-Kit des Publishers Square Enix.

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