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	<title>PlayStation 5 &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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	<description>Das Online Gaming Magazin für jung und alt - Games-Mag</description>
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	<title>PlayStation 5 &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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		<title>Mortanis Prisoners im Test &#8211; Ein etwas besserer Resident Evil Klon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:04:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist mal wieder so weit: Ich durfte mich an den nächsten Resident Evil Klon wagen. Und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="205" data-end="927">Es ist mal wieder so weit: Ich durfte mich an den nächsten Resident Evil Klon wagen. Und ja, ich weiß, dieser Begriff fällt inzwischen fast schon reflexartig, sobald irgendwo düstere Gänge, begrenzte Ressourcen und ein paar groteske Kreaturen auftauchen. Wenn man es genau nimmt, wird damit aber schnell jedem Survival Horror Spiel unterstellt, es würde dem Genreprimus von <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Capcom</span></span> einfach nur nacheifern. Und das wird der Vielfalt des Genres eigentlich nicht gerecht. Trotzdem bleibt es ein bemerkenswerter Zufall, dass rund um den Release von <em data-start="792" data-end="815">Resident Evil Requiem</em> plötzlich auffällig viele Vertreter dieses Genres erscheinen, als hätte jemand ein stilles Startsignal gegeben.</p>
<p data-start="929" data-end="1859">In diesem Zuge habe ich mir bereits <a href="https://games-mag.de/2026/02/16/ebola-village-im-test/"><em data-start="965" data-end="980">Ebola Village</em></a> angeschaut, ein Spiel, das leider genau in die negative Richtung ausschlägt. Eine Mischung aus zusammengeklauten Ideen und einer geschmacklich mehr als fragwürdigen Nutzung eines realen Krankheitsthemas, die eher für Kopfschütteln als für Gänsehaut sorgt. Genau deshalb war ich bei <em data-start="1263" data-end="1283">Mortanis Prisoners</em> zunächst vorsichtig optimistisch. Und tatsächlich zeigt sich schnell, dass man es hier mit einem deutlich respektvolleren und insgesamt auch durchdachteren Vertreter des Genres zu tun hat. Zwar greift auch dieses Spiel auf schwere Themen zurück, doch der Umgang damit wirkt nie reißerisch oder unangemessen. Stattdessen entsteht eine bedrückende, dichte Atmosphäre, die neugierig macht und den Spieler langsam in ihren Bann zieht. Warum ich finde, dass man diesem Titel trotz seiner Schwächen durchaus eine Chance geben kann, erfahrt ihr in diesem Test auf der PlayStation 5.</p>
<p data-start="929" data-end="1859"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-385268 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1.jpg" alt="Mortanis Prisoners im Test - Ein etwas besserer Resident Evil Klon" width="1920" height="1080" title="Mortanis Prisoners 1 Mortanis Prisoners im Test - Ein etwas besserer Resident Evil Klon" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Survival-Horror im Dritten Reich</h2>
<p data-start="1895" data-end="2486">Die Geschichte von <em data-start="1914" data-end="1934">Mortanis Prisoners</em> beginnt eigentlich genau so, wie man es von einem klassischen Horror-Setting erwarten würde. Doch an dieser Stelle ziehe ich bewusst die Bremse. Nicht, weil die Handlung uninteressant wäre, ganz im Gegenteil. Ein großer Teil der Faszination entsteht gerade dadurch, dass man sich die Hintergründe selbst erschließt. Stück für Stück setzt sich das Gesamtbild zusammen und man beginnt zu verstehen, warum man sich in dieser beklemmenden Situation wiederfindet und was es mit den grotesken Fleischmonstern auf sich hat, die einem das Leben schwer machen.</p>
<p data-start="2488" data-end="3097">Dabei macht das Spiel von Anfang an keinen Hehl daraus, dass es im Dritten Reich angesiedelt ist. Eine Entscheidung, die schnell nach hinten losgehen kann, wenn sie unüberlegt umgesetzt wird. Doch hier gelingt es den Entwicklern, die Thematik ernst zu behandeln. Sie wird weder für billige Effekte missbraucht noch auf eine unangenehme Weise ausgeschlachtet. Stattdessen dient sie als glaubwürdiger Hintergrund für eine düstere Horrorgeschichte, die sich immer wieder in den Vordergrund drängt, ohne dabei aufdringlich zu wirken. Gerade diese Balance sorgt dafür, dass man dranbleibt und mehr erfahren möchte.</p>
<h2 data-start="2488" data-end="3097">Wo finde ich eigentlich&#8230;</h2>
<p data-start="3099" data-end="3582">Auch spielerisch macht <em data-start="3122" data-end="3142">Mortanis Prisoners</em> zunächst einen soliden Eindruck. Das Waffenhandling ist funktional und vermittelt ein ordentliches Gefühl, auch wenn es an manchen Stellen noch etwas Feinschliff vertragen könnte. Die Rätsel hingegen gehören zu den stärkeren Elementen des Spiels. Sie fordern den Spieler regelmäßig heraus, ohne dabei komplett unverständlich zu werden. Man merkt, dass hier zumindest ein Gespür dafür vorhanden ist, wie man Spannung durch Gameplay erzeugt.</p>
<p data-start="3584" data-end="4166">Weniger gelungen ist hingegen das Trefferfeedback, das sich manchmal etwas schwammig anfühlt und dadurch die Wirkung von Kämpfen abschwächt. Wirklich problematisch wird es aber an einer anderen Stelle. Das Spiel lässt einen erstaunlich oft im Unklaren darüber, wohin es eigentlich als Nächstes gehen soll. Zwar gibt es eine Karte und auch wichtige Objekte werden grundsätzlich hervorgehoben, doch deren Platzierung wirkt häufig zufällig und teilweise unnötig versteckt. Es entsteht der Eindruck, als würde man weniger durch logisches Erkunden vorankommen, sondern eher durch Zufall.</p>
<p data-start="4168" data-end="4751">Ein konkretes Beispiel dafür gab es bereits zu Beginn: Eine unscheinbare Kiste, die man verschieben musste, um weiterzukommen. Ich bin mehrfach daran vorbeigelaufen, ohne zu erkennen, dass sie überhaupt relevant ist. Erst nach längerem Herumprobieren wurde klar, was zu tun war. In solchen Momenten kippt die Spannung schnell in Frust, und man steht kurz davor, sich externe Hilfe zu suchen. Hier zeigt sich deutlich, dass im Bereich Leveldesign noch Luft nach oben ist. Mit etwas klarerer Führung und besserer visueller Kommunikation hätte man viele dieser Momente vermeiden können.</p>
<p data-start="4168" data-end="4751"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-385267 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2.jpg" alt="Mortanis Prisoners im Test - Ein etwas besserer Resident Evil Klon" width="1920" height="1080" title="Mortanis Prisoners 2 Mortanis Prisoners im Test - Ein etwas besserer Resident Evil Klon" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/03/Mortanis-Prisoners-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2 data-start="4168" data-end="4751">Ein kurzes Vergnügen</h2>
<p data-start="4753" data-end="5236">Auch beim Umfang sollte man keine falschen Erwartungen haben. <em data-start="4815" data-end="4835">Mortanis Prisoners</em> ist ein vergleichsweise kurzes Erlebnis. Ich selbst habe, bedingt durch die bereits erwähnten Orientierungsprobleme, rund zweieinhalb Stunden gebraucht. Wer gezielter vorgeht oder bereits weiß, worauf zu achten ist, kann die Spielzeit vermutlich noch einmal deutlich drücken. Eine feste Angabe lässt sich daher schwer machen, doch eines ist sicher: Es handelt sich hier nicht um ein langes Abenteuer.</p>
<p data-start="5238" data-end="5652">Ist das ein Problem? Überraschenderweise nicht unbedingt. Denn gerade die kompakte Länge sorgt dafür, dass sich die Schwächen nicht zu stark auswirken. Wäre das Spiel deutlich länger, würden sich die frustrierenden Momente vermutlich stärker summieren und den Gesamteindruck deutlich trüben. So bleibt es ein kurzes, aber durchaus intensives Erlebnis, das vor allem durch seine Atmosphäre und sein Setting punktet.</p>
<p data-start="5654" data-end="6023" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Für einen Preis von 19,99 € im PlayStation Store bekommt man hier zwar kein umfangreiches Horror-Epos, aber ein Spiel, das zumindest in Ansätzen zeigt, was möglich wäre. Wer ein Faible für Survival Horror hat und bereit ist, über kleinere Schwächen hinwegzusehen, kann hier durchaus einen Blick riskieren, besonders dann, wenn der Titel einmal im Angebot landen sollte.</p>
<h2 data-start="5654" data-end="6023">Fazit zu <em data-start="4815" data-end="4835">Mortanis Prisoners</em>:</h2>
<p data-start="0" data-end="568">Unterm Strich ist <em data-start="18" data-end="38">Mortanis Prisoners</em> ein Spiel, das sich irgendwo zwischen ehrgeizigem Horrorprojekt und unfertigem Geheimtipp einordnet. Es bringt viele der richtigen Ansätze mit, stolpert aber immer wieder über seine eigenen Schwächen. Besonders positiv bleibt dabei die dichte Atmosphäre im Gedächtnis, die es schafft, den Spieler konstant unter Spannung zu halten. Auch der respektvolle Umgang mit den ernsteren Themen hebt das Spiel angenehm von manch anderem Genrevertreter ab und sorgt dafür, dass sich die Geschichte trotz ihrer Zurückhaltung entfalten kann.</p>
<p data-start="570" data-end="1040">Gleichzeitig wird aber auch schnell deutlich, dass dem Spiel an einigen Stellen noch der letzte Feinschliff fehlt. Vor allem das Leveldesign erweist sich als größte Hürde. Orientierungslosigkeit entsteht hier nicht aus gewollter Verunsicherung, sondern oft schlicht aus unklarer Struktur und ungünstig platzierter Interaktionen. Das kann den Spielfluss spürbar ausbremsen und sorgt immer wieder für Momente, in denen Frust die eigentlich gelungene Atmosphäre überlagert.</p>
<p data-start="1042" data-end="1409">Auch spielerisch bewegt sich <em data-start="1071" data-end="1091">Mortanis Prisoners</em> auf einem soliden, aber selten herausragenden Niveau. Die Rätsel wissen zu fordern und tragen ihren Teil zur Spannung bei, während das Kampfsystem funktional bleibt, ohne wirklich zu glänzen. Es ist ein Spiel, das vieles ordentlich macht, aber nur selten den Mut oder die Präzision zeigt, um wirklich herauszustechen.</p>
<p data-start="1411" data-end="1790">Interessanterweise spielt die kurze Spielzeit dem Titel dabei sogar in die Karten. Was bei einem längeren Abenteuer möglicherweise stärker ins Gewicht gefallen wäre, bleibt hier überschaubar und sorgt dafür, dass der Gesamteindruck nicht kippt. Stattdessen erhält man ein kompaktes Horror-Erlebnis, das seine Stärken konzentriert ausspielen kann, ohne sich zu sehr zu verzetteln.</p>
<p data-start="1792" data-end="2208" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Am Ende ist <em data-start="1804" data-end="1824">Mortanis Prisoners</em> kein Muss für jeden Horror-Fan, aber ein durchaus interessanter Titel für alle, die dem Genre gerne auch abseits der großen Namen eine Chance geben. Wer bereit ist, kleinere Schwächen in Kauf zu nehmen und sich auf die Atmosphäre einzulassen, kann hier ein kurzes, aber stellenweise intensives Erlebnis finden, das zumindest erahnen lässt, welches Potenzial in diesem Projekt steckt.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=wa3hZGYKEjM" title="Mortanis Prisoners: Release Date Reveal Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/wa3hZGYKEjM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://store.playstation.com/de-de/concept/10016393" target="_blank" rel="noopener">Mortanis Prisoners</a> ist erhältlich für Xbox Series Konsolen, PlayStation 5 und PC.</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="https://games-mag.de/category/spiele-tests/">Der Test</a> basiert auf einem Review-Code für Ebola Village </em><em>auf der PlayStation 5, der uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde.</em></p>
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		<title>Resident Evil Requiem im Test &#8211; Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/02/28/resident-evil-requiem-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:53:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Resident Evil ein Name, der bei vielen Menschen unterschiedliche Gefühle weckt. Es ist eine langlebige japanische Survival&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="538"><a href="https://games-mag.de/2026/02/16/ebola-village-im-test/"><em data-start="0" data-end="15">Resident Evil</em></a> ein Name, der bei vielen Menschen unterschiedliche Gefühle weckt. Es ist eine langlebige japanische Survival Horror Reihe, die ihren Anfang 1996 als <em data-start="165" data-end="176">Biohazard</em> auf der ersten PlayStation hatte. Wir spielten Soldaten, die ein merkwürdiges Haus untersuchen, in dem die unterschiedlichsten Biowaffen frei herumliefen. Mit anderen Worten, es gab viele Zombies abzuballern, man musste aber immer auf seine Munition achten und dabei auch noch clevere Rätsel lösen. Es war also alles dabei und gruselig konnte es ebenfalls sein.</p>
<p data-start="540" data-end="1350">Jetzt befinden wir uns im Jahr 2026. Am 27.02.2026 wurde mit <em data-start="601" data-end="624">Resident Evil Requiem</em> der bereits neunte Teil der Hauptreihe veröffentlicht. Hierbei lassen wir die unzähligen Spin Offs außen vor. <em data-start="735" data-end="750">Resident Evil</em> hat bis dato viele Wandlungen durchgemacht. Vom Survival Horror aus der Third Person Perspektive über Button Mashing Action Blockbuster bis hin zum Ego Survival Horror Shooter. Alles war dabei.</p>
<p data-start="540" data-end="1350">Doch jetzt will man es noch einmal anders wissen, denn der neue Teil möchte Survival Horror mit Action kombinieren und dabei dem Spieler die Wahl zwischen Ego und Third Person Perspektive lassen. Dabei setzt man auf bekannte, aber auch neue Figuren. Ob das funktionieren kann und ob ihr euch das Spiel bedenkenlos holen könnt, erfahrt ihr in dieser Review zu <a href="https://www.playstation.com/de-de/games/resident-evil-requiem/" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="1304" data-end="1327">Resident Evil Requiem</em> auf der PlayStation 5</a>.</p>
<p data-start="540" data-end="1350"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-384987 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7.jpg" alt="Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" width="1280" height="720" title="Resident Evil Requiem RE Showcase 7 Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7.jpg 1280w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<h2>Requiem für die Toten&#8230;</h2>
<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-(--header-height)" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="d6f34464-7ce3-4394-9511-e14122981d16" data-testid="conversation-turn-1" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"></article>
<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-66f5707f-be4c-8009-9e47-070db9809052-0" data-testid="conversation-turn-2" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
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<p data-start="1378" data-end="2101">Grace Ashcroft, brillante Kriminalanalytikerin des FBI, erhält einen Auftrag, der selbst für sie nach einem Albtraum klingt. Im abgelegenen Wrenwood Hotel ereignete sich ein mysteriöser Todesfall, verursacht von einer bislang unbekannten Krankheit, die sich jeder Erklärung entzieht. Was zunächst wie ein isolierter Vorfall wirkt, entpuppt sich vor Ort als verstörendes Puzzle aus vertuschten Spuren, panischer Stille und einem Grauen, das längst nicht mehr aufzuhalten scheint. Je tiefer Grace in die Ermittlungen eintaucht, desto deutlicher wird, dass die Wurzeln des Schreckens weit zurückreichen bis nach Raccoon City, jenem verfluchten Ort, an dem einst alles begann und dessen Schatten bis heute nicht verblasst sind.</p>
<p data-start="2103" data-end="2497"><em data-start="2103" data-end="2126">Resident Evil Requiem</em> zeigt wieder die Stärke der Reihe, das spannende Aufklären eines Mysteriums. Immer wieder fragt man sich, wie das alles zusammenpasst, wer mit drinsteckt und vor allem, wer man als Grace selbst ist. Das ist wie immer keine hochphilosophische Geschichte, sie trägt aber durch das ganze Spiel und schafft es immer wieder, mit den richtigen Twists bei der Stange zu halten.</p>
<p data-start="2499" data-end="3101">Dann ist da aber auch ein gewisser Zwiespalt. Beginnt das Spiel noch als Horrorgeschichte, endet es als Action Blockbuster. Ich habe schon mehrfach mitbekommen, dass viele dem neuen <em data-start="2681" data-end="2696">Resident Evil</em> dadurch vorwerfen, eine Identitätskrise zu haben, sie wollten es jedem recht machen und scheiterten daran. Noch ferner von der Wahrheit könnte es nicht sein. Immer wenn ich das Gefühl hatte, es war genug Horror, kam die Action. Immer wenn ich die Nase voll von Action hatte, gab es wieder Horror. Diese Mischung ist meiner Meinung nach perfekt aufgegangen und sorgt dafür, dass einem nie langweilig wird.</p>
<p data-start="3103" data-end="3780">Für das Gameplay gilt das Gleiche. Bei Grace hatte ich richtig Angst und bei Leon wollte ich einfach nur auf alles draufschießen. Das gleicht sich so gut aus, dass es schwer in Worte zu fassen ist. Zudem könnt ihr auch noch die Perspektive wechseln. Am meisten Spaß hatte ich mit der Standardeinstellung, Grace aus der Ego Perspektive und Leon aus der Third Person Perspektive. So ist es bei Grace besonders gruselig und bei Leon wird es nicht frustrierend, wenn mal etwas daneben geht. Was ihr aber macht, ist natürlich euch überlassen. Gegen Ende bin ich bei Grace nämlich ebenfalls in die Third Person Perspektive gewechselt, nachdem für mich der Horror etwas verflogen war.</p>
<p data-start="3103" data-end="3780"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384986 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32.jpeg" alt="Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" width="1920" height="1080" title="2 Resident Evil Requiem 3rd Trailer 0 2 32 Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2 data-start="0" data-end="743">&#8230;Spaß für die Spieler</h2>
<p data-start="3807" data-end="4532">Sonst solltet ihr beim Gameplay aber nicht viel Neues erwarten. Wer eines der neueren <em data-start="3893" data-end="3908">Resident Evil</em> Spiele gespielt hat, dem wird hier vieles vertraut vorkommen. Die Ego Perspektive spielt sich wie Teil 7 und 8, die Third Person Perspektive wie die Remakes von Teil 2, 3 und 4. Es gibt wie immer leichte Metroidvania Elemente zusammen mit reinen Shooter Passagen und natürlich auch ein paar Rätseln.</p>
<p data-start="3807" data-end="4532">Neu ist das Kombinieren von gesammelten Teilen mit dem Blut der Infizierten sowie Leons durchgängig verfügbare Axt. Nicht viel Neues, dafür kombiniert man das Bekannte in seiner besten Form. Man merkt, dass die Entwickler aus all den letzten Spielen gelernt haben. <em data-start="4474" data-end="4497">Resident Evil Requiem</em> ist einfach die perfekte Mischung.</p>
<p data-start="4534" data-end="5124">Auch auf technischer Seite habe ich nichts zu bemängeln. Ich bin zwar kein großer Experte, auf der PlayStation 5 sah aber alles top aus und lief durchgängig flüssig ohne auch nur den geringsten Ruckler. Das hat mich vor allem deshalb gewundert, da es keine Möglichkeit gab, zwischen Grafik und Performance zu wechseln.</p>
<p data-start="4534" data-end="5124">Es sah einfach gut aus und spielte sich gut. Habe ich bei einem PlayStation 5 Spiel in dieser Form noch nicht erlebt. Auch der Sound passt super und sorgt für eine noch dichtere Atmosphäre, wenn man durch die Gänge des Sanatoriums oder die Straßen von Raccoon City zieht.</p>
<p data-start="5126" data-end="5880" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Jetzt noch der Elefant im Raum oder eher der Nemesis im Raum. <em data-start="5188" data-end="5211">Resident Evil Requiem</em> kostet auf der PlayStation 5 79,99 Euro zum Release. Das ist für viele eine Menge Geld, das leugnet niemand. Trotzdem ist die Diskussion um den Preis wie immer einfach nur Blödsinn. Lieber spiele ich ein gut poliertes 15 Stunden Spiel für rund 80 Euro als ein 200 Stunden Spiel für 10 Euro, das sich aber nur mit unnötigem Content gefüllt anfühlt.</p>
<p data-start="5126" data-end="5880" data-is-last-node="" data-is-only-node="">In diesem Fall habe ich sogar gerne zur 95 Euro Version mit Steelbook gegriffen, einfach nur, damit es auch hübsch im Regal aussieht. Das ist zwar eine rein subjektive Meinung, aber ich finde, <em data-start="5753" data-end="5776">Resident Evil Requiem</em> lohnt sich auch zum Vollpreis. Das kann ich sagen, weil wir für dieses Spiel keinen Key erhalten haben.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=POz1-EmLsTY" title="Resident Evil Requiem - Reveal Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/POz1-EmLsTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="5126" data-end="5880">Fazit zum Resident Evil Requiem:</h2>
<p data-start="0" data-end="486">Am Ende bleibt vor allem eines hängen: <em data-start="39" data-end="62">Resident Evil Requiem</em> ist kein vorsichtiger Kompromiss, sondern eine selbstbewusste Synthese aus allem, was die Reihe über Jahrzehnte ausgezeichnet hat. Das Spiel besinnt sich auf seine Wurzeln, ohne sich von ihnen fesseln zu lassen. Es versteht, dass <em data-start="293" data-end="308">Resident Evil</em> nie nur purer Horror oder reine Action war, sondern immer ein Wechselspiel aus Anspannung, Eskalation und Atmosphäre. Genau diese Balance trifft Requiem erstaunlich treffsicher.</p>
<p data-start="488" data-end="961">Besonders stark ist dabei die Erzählstruktur. Die Mischung aus klassischem Mysterium, persönlicher Verstrickung und der Rückbindung an Raccoon City sorgt für genau das nostalgische Kribbeln, das Fans lieben, ohne sich billig anzubiedern. Die Geschichte ist nicht tiefgründig im philosophischen Sinn, aber sie ist effektiv, spannend inszeniert und dramaturgisch sauber aufgebaut. Die Twists sitzen, die Figuren funktionieren und das Pacing hält die Motivation konstant hoch.</p>
<p data-start="963" data-end="1427">Auch spielerisch wirkt alles wie ein Best of der modernen Reihe. Die Wahl zwischen Ego und Third Person Perspektive ist mehr als nur ein Gimmick, sie verstärkt die jeweilige Spielweise der Charaktere sinnvoll. Horror fühlt sich intensiver an, Action unmittelbarer. Dass dabei mechanisch nichts revolutioniert wird, ist kein Makel, sondern Ausdruck von Reife. Die Entwickler wissen genau, was funktioniert, und verfeinern es, statt unnötig Experimente zu erzwingen.</p>
<p data-start="1429" data-end="1725">Natürlich bleibt der hohe Preis ein Diskussionsthema. Doch wer Wert auf ein rundes, technisch sauberes und in sich stimmiges Erlebnis legt, bekommt hier Qualität statt aufgeblähter Spielzeit. Requiem ist kein Spiel, das künstlich Länge erzeugt, sondern eines, das seine Stunden bewusst gestaltet.</p>
<p data-start="1727" data-end="2096" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterm Strich ist <em data-start="1745" data-end="1768">Resident Evil Requiem</em> eine überzeugende Weiterentwicklung der Hauptreihe. Es beweist, dass sich Horror und Action nicht ausschließen müssen, sondern sich gegenseitig stärken können, wenn Timing und Inszenierung stimmen. Für Fans ist es ohnehin Pflicht, für Neueinsteiger ein starker Einstieg und für Skeptiker vielleicht die Überraschung des Jahres.</p>
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		<title>Ebola Village im Test &#8211; Wenn ein Resident Evil Klon zum Fremdscham wird</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/02/16/ebola-village-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 18:45:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Ebola Village]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist nie etwas Schlechtes, wenn sich ein Entwickler andere Spiele zum Vorbild nimmt. Nicht umsonst gibt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="226" data-end="879">Es ist nie etwas Schlechtes, wenn sich ein Entwickler andere Spiele zum Vorbild nimmt. Nicht umsonst gibt es Ausdrücke wie Roguelike oder Souls-like. Meistens fängt es mit einer guten Idee an, die dann andere Entwickler aufgreifen und mit ihren eigenen Ansätzen neu gestalten oder erweitern können. Gerade erst habe ich <em data-start="546" data-end="559">Code Vein 2</em> und <em data-start="564" data-end="572">Nioh 3</em> gespielt, die beide kompetent das nehmen, was die Souls-Spiele erschaffen haben, und es sinnvoll weiterdenken. Auch Spiele, die einfach noch einmal dasselbe Konzept nehmen und in ein anderes Setting verfrachten, können gut sein, vor allem dann, wenn man sich bewusst gemacht hat, was das Original ausmacht.</p>
<p data-start="881" data-end="1562">Und dann gibt es Spiele wie <em data-start="909" data-end="924">Ebola Village</em>. Spiele, die einfach nur ihr Vorbild kopieren und statt eines kompetenten Ergebnisses am Ende nur Schrott abliefern. Okay, vielleicht ist das etwas vorgegriffen. Es soll euch aber deutlich machen, dass wir an diesen Klon nicht mit Samthandschuhen herangehen werden. Nicht wegen seiner Vorgeschichte, sondern weil man dem Spiel anmerkt, dass es nicht mit Liebe gemacht wurde. Es ist ein Projekt, das trotz seiner Schwächen ein paar gute Elemente bietet, in allem anderen aber komplett scheitert. Welche Aspekte wir damit meinen und warum ihr einen großen Bogen um das Spiel machen solltet, erfahrt ihr in dieser Review zu <em data-start="1546" data-end="1561">Ebola Village</em>.</p>
<p data-start="881" data-end="1562"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384846 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080.jpg" alt="Ebola Village im Test - Wenn ein Resident Evil Klon zum Fremdscham wird" width="1920" height="1080" title="Ebola Village im Test - Wenn ein Resident Evil Klon zum Fremdscham wird" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ss_99c05cba1c75c5216ce022a83ba82670d4965e47.1920x1080-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Schlecht kopiert ist wohl besser als gar nicht entwickelt</h2>
<p data-start="1622" data-end="2218">Getrieben von einem verstörenden Fernsehbericht über eine mysteriöse biologische Bedrohung kehrt Maria in ein abgelegenes Dorf zurück, das sie eigentlich hinter sich gelassen hatte. Was zunächst wie eine persönliche Reise wirkt, kippt schon nach kurzer Zeit in blanken Horror, denn hinter der scheinbaren Ruhe lauern unaussprechliche Geheimnisse. Mit jedem Schritt durch die verlassenen Straßen und jedem flüsternden Echo wächst die Gewissheit, dass in <em data-start="2075" data-end="2090">Ebola Village</em> etwas grundlegend falsch ist und Maria längst Teil eines Albtraums geworden ist, aus dem es kein einfaches Entkommen mehr gibt.</p>
<p data-start="2220" data-end="2796"><em data-start="2220" data-end="2235">Ebola Village</em> hat, wie sein Vorbild, keine sonderlich tiefgreifende Geschichte, oder sagen wir besser, wie die ersten Teile seines Vorbilds. Es geht im Grunde nur um Maria, die nach Hause zurückkehrt, um während eines Ausbruchs ihre Familie zu suchen. Das ist schon etwas seltsam, vor allem weil die Story so stark herumspringt, dass man kaum nachvollziehen kann, was passiert und warum es passiert. Alles fühlt sich recht wahllos an. Man könnte fast meinen, die Geschichte sei womöglich einer KI entsprungen, auch wenn wir den Entwicklern das nicht direkt vorwerfen möchte.</p>
<p data-start="2798" data-end="3751">Was wir den Entwicklern allerdings vorwerfen möchten, ist das schlechte Kopieren von <em data-start="2882" data-end="2897">Resident Evil</em>. Die Anleihen beschränken sich nicht nur auf die Biowaffen-Bedrohung oder das namensgebende Village, sondern ziehen sich durch das komplette Survival-Horror-Gameplay und alles, was damit zusammenhängt. Es fühlt sich an wie eine Mischung aus <em data-start="3139" data-end="3156">Resident Evil 2</em>, kombiniert mit dem Setting von <em data-start="3189" data-end="3206">Resident Evil 4</em> und der Perspektive der neueren Teile wie <em data-start="3249" data-end="3272">Resident Evil Village</em>. Wir schießen auf Gegner, sammeln Objekte und lösen Rätsel. Dabei macht sich das Spiel nie die Mühe, uns zu erklären, wohin wir eigentlich müssen. Manchmal kann so etwas gut funktionieren, hier ist es einfach nur verwirrend und man weiß nie wirklich, wo es weitergeht. Auch das Finden von Objekten wirkt oft völlig zufällig. Und dann sind da noch die Rätsel. Oh mein Gott. Die nicht existenten Rätsel, die im Grunde nur daraus bestehen, Dinge durch reinen Zufall herauszufinden.</p>
<p data-start="3753" data-end="4305">Das Schlimme an alldem ist, dass das Spiel eigentlich ganz coole Ideen hat, eine interessante Atmosphäre bietet und vor allem mit <em data-start="3883" data-end="3898">Resident Evil</em> ein richtig gutes Vorbild besitzt. Hätte man diese Stärken konsequent ausgespielt, hätte daraus etwas wirklich Gutes werden können. Stattdessen ist es ein sehr billig wirkender Klon, der versucht, alles nachzumachen, und dabei an allem scheitert. Nichts fühlt sich gut an, weder die Bewegung durch die Welt, noch die Rätsel oder das Gunplay. Hier wollte man zu viel und hat am Ende viel zu wenig geliefert.</p>
<p data-start="3753" data-end="4305"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384845 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2.jpg" alt="Ebola Village im Test - Wenn ein Resident Evil Klon zum Fremdscham wird" width="1920" height="1080" title="ebola village scr2 Ebola Village im Test - Wenn ein Resident Evil Klon zum Fremdscham wird" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola-village_scr2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Übersetzungen à la ChatGPT</h2>
<p data-start="4339" data-end="5239">Gehen wir noch einmal auf einen Punkt vom Anfang der Review zurück. Möglicherweise hat man beim Schreiben der Story auf generative KI zurückgegriffen, vielleicht auch bei anderen Elementen. Das wissen wir nicht und wollen wir den Entwicklern auch nicht unterstellen. Wobei wir uns jedoch sehr sicher sind, ist, dass die Übersetzungen definitiv mit KI erstellt wurden. Wählt man Deutsch aus, bekommt man Texte präsentiert, die teilweise überhaupt keinen Sinn ergeben. Das beginnt bereits im Menü, in dem Unterpunkte mit derart konfusen Begriffen übersetzt sind, dass ich eher das Gefühl habe, mich in einer Werkstatt zu befinden als in einem Videospiel. Die Synchronisation ist ausschließlich auf Russisch. Eine Umschaltung auf Englisch ist nicht möglich. Immerhin ist die englische Textfassung etwas besser formuliert, was darauf hindeutet, dass hier zumindest teilweise noch manuell übersetzt wurde.</p>
<p data-start="1167" data-end="1656">Was jedoch deutlich schwerer wiegt als die holprigen Übersetzungen, ist die thematische Entscheidung des Spiels. <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Ebola Village</span></span> nutzt mit Ebola eine reale, tödliche Krankheit als zentrales Horror-Element. Während etablierte Vertreter des Genres bewusst auf fiktive Viren und Biowaffen setzen, um eine gewisse Distanz zur Realität zu wahren, geht dieses Spiel den entgegengesetzten Weg. Das wirkt nicht mutig oder besonders authentisch, sondern schlicht geschmacklos.</p>
<p data-start="1658" data-end="2192">Anstatt dem Horror mehr Gewicht zu verleihen, sorgt die Wahl einer real existierenden Krankheit eher für ein unangenehmes Gefühl. Es entsteht der Eindruck, dass hier bewusst auf einen provokanten Namen gesetzt wurde, um Aufmerksamkeit zu erzeugen, ohne sich ernsthaft mit der Tragweite des Themas auseinanderzusetzen. Gerade weil das Spiel inhaltlich und spielerisch so wenig Substanz bietet, fühlt sich die Nutzung von Ebola wie ein billiger Effekt an, der weder zur Atmosphäre beiträgt noch dem Spiel eine eigene Identität verleiht.</p>
<p data-start="2194" data-end="2568">Hier hätte man ohne Probleme eine fiktive Krankheit oder ein erfundenes Virus wählen können. Das hätte dem Spiel nicht geschadet, im Gegenteil. Es hätte sogar dabei geholfen, den Horror glaubwürdiger und weniger unangenehm wirken zu lassen. So bleibt am Ende erneut das Gefühl, dass <em data-start="2477" data-end="2492">Ebola Village</em> lieber kopiert und provoziert, als eigene, durchdachte Ideen zu entwickeln.</p>
<p data-start="2194" data-end="2568"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384847 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19.jpg" alt="Ebola Village im Test - Wenn ein Resident Evil Klon zum Fremdscham wird" width="1920" height="1080" title="ebola village 19 Ebola Village im Test - Wenn ein Resident Evil Klon zum Fremdscham wird" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/ebola_village-19-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Fazit zum Ebola Village:</h2>
<p data-start="100" data-end="629"><em><span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Ebola Village</span></span></em> ist ein Paradebeispiel dafür, wie man ein starkes Vorbild haben und trotzdem fast alles falsch machen kann. Trotz einzelner guter Ansätze wie der grundsätzlich stimmigen Atmosphäre oder einiger interessanter Ideen scheitert das Spiel an seiner eigenen Umsetzung. Die wirre Story, das orientierungslose Gameplay, die belanglosen Rätsel und das schwache Gunplay sorgen dafür, dass sich zu keiner Zeit wirklicher Spielspaß einstellt. Statt Spannung und Beklemmung bleibt vor allem Frust zurück.</p>
<p data-start="631" data-end="1104">Besonders bitter ist dabei, dass der Vergleich mit Resident Evil nicht nur naheliegt, sondern vom Spiel selbst regelrecht provoziert wird. Doch wo das Vorbild durchdachtes Design, klare Strukturen und eine dichte Inszenierung bietet, liefert <em data-start="873" data-end="888">Ebola Village</em> lediglich eine lieblose Kopie ohne eigenes Profil. Die mangelhaften Übersetzungen und die geschmacklich fragwürdige Wahl einer realen Krankheit als zentrales Thema verstärken den negativen Gesamteindruck zusätzlich.</p>
<p data-start="1106" data-end="1337" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Am Ende bleibt ein Spiel, das mehr verspricht, als es jemals einlösen kann. Wer auf der Suche nach gutem Survival Horror ist, findet zahlreiche bessere Alternativen. Um <em data-start="1275" data-end="1290">Ebola Village</em> sollte man hingegen einen großen Bogen machen.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=PqAOYhruji8" title="EBOLA VILLAGE - Official Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/PqAOYhruji8?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://indigame.ru/ebolavillage" target="_blank" rel="noopener">Ebola Village</a> ist erhältlich für PlayStation 4, PlayStation 5 und PC.</p>
<p style="text-align: center;"><em><a href="https://games-mag.de/category/spiele-tests/">Der Test</a> basiert auf einem Review-Code für Ebola Village </em><em>auf der PlayStation 5, der uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde.</em></p>
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		<title>Gloomy Eyes im Test &#8211; Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Gloomy Eyes]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Burton]]></category>
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					<description><![CDATA[Tim Burton ist eine Legende der Filmwelt. Nicht nur wegen der Vielzahl ikonischer Welten, die er erschaffen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="226" data-end="921">Tim Burton ist eine Legende der Filmwelt. Nicht nur wegen der Vielzahl ikonischer Welten, die er erschaffen hat, sondern auch aufgrund seiner beeindruckenden Arbeit mit Stop-Motion-Techniken. Zu den bekanntesten Filmen in diesem Bereich zählen ohne Frage <em data-start="481" data-end="509">Nightmare Before Christmas</em> und einer meiner liebsten Kindheitsfilme <em data-start="551" data-end="565">Corpse Bride</em>. Leider ist Stop-Motion in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund geraten. Hin und wieder erscheint zwar noch ein neuer <em data-start="696" data-end="714">Wallace &amp; Gromit</em>-Film oder ein Projekt von LAIKA Studios, insgesamt ist es aber deutlich seltener geworden. Das ist schade, denn es handelt sich um eine wunderschöne Kunstform, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.</p>
<p data-start="923" data-end="1601">Zum Glück gibt es Videospiele. Immer wieder versuchen Entwickler, den einzigartigen Charme der Stop-Motion-Ästhetik spielerisch umzusetzen. <a href="https://www.arte.tv/de/videos/100200-000-A/gloomy-eyes" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="1063" data-end="1076">Gloomy Eyes</em></a> war einer dieser Versuche – ein VR-Animationserlebnis, das zwar mehr Film als Spiel ist, sich aber der Technologie von Videospielen bedient. Zwar handelt es sich nicht um echte Stop-Motion, doch die Optik erinnert stark an Tim Burtons Werke. Mir gefiel der Film ausgesprochen gut, weshalb es keine Überraschung war, dass ich mir direkt einen Key für das kürzlich erschienene Spiel gesichert habe. Ob diese Umsetzung eines Tim-Burton-ähnlichen VR-Films jedoch tatsächlich einen Blick wert ist, erfahrt ihr in dieser <a href="https://games-mag.de/2025/10/30/ffarcadeedition">Kritik</a>.</p>
<p data-start="923" data-end="1601"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384038 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1.jpg" alt="Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" width="1920" height="1080" title="Gloomy Eyes im Test Wenn Tim Burton ein Spiel machen wuerde 1 Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Eine Geschichte von Hass und Ausgrenzung</h2>
<p data-start="1656" data-end="2182"><em data-start="1656" data-end="1669">Gloomy Eyes</em> ist keine leichte Kost. Die Geschichte handelt von dem Zombie Gloomy und dem Menschenmädchen Nena, die in einer postapokalyptischen Welt leben, in der die Sonne die Menschheit verlassen hat. Gloomy wird von der Gesellschaft ausgegrenzt und gejagt, während Nena die Einzige ist, die ihm freundlich gesinnt bleibt. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine Reise, um die Sonne zurückzuholen. Für Gloomy ist das eine völlig neue Erfahrung, denn seit seinem Tod kennt er nur Ablehnung und den Kampf ums Überleben.</p>
<p data-start="2184" data-end="2676">Die Erzählung ist herzerwärmend und zugleich herzzerreißend. Sie kommt völlig ohne Dialoge aus und wird ausschließlich von einem Erzähler begleitet, den man im Spiel selbst immer wieder entdecken kann. Mich hat die Geschichte emotional stark berührt. Zwar musste ich keine Tränen vergießen, aber es gab viele Momente, in denen ich kurz innehielt, um zu verarbeiten, was diese beiden Kinder gerade durchmachen. Eine wirklich beeindruckende Geschichte mit einer starken, berührenden Thematik.</p>
<p data-start="2678" data-end="3192">Auch visuell überzeugt das Spiel. Die Atmosphäre und der claymotionartige Stil erinnern deutlich an Tim Burtons Werke. Besonders das Spiel mit Licht und Dunkelheit ist gelungen: Licht steht für die Menschen, Dunkelheit für die Zombies – eine klare Trennung, die sich konsequent durch das gesamte Spiel zieht. Man merkt an jeder Ecke, dass sich die Entwickler dem gewählten Stil verpflichtet fühlen, ohne dabei monoton zu wirken. Ein wunderschönes Design, wenn auch nicht die schärfste oder detailreichste Grafik.</p>
<p data-start="2678" data-end="3192"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384037 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2.jpg" alt="Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" width="1920" height="1080" title="Gloomy Eyes im Test Wenn Tim Burton ein Spiel machen wuerde 2 Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Langsam, wie ein Zombie</h2>
<p data-start="3230" data-end="3995">Nicht ganz so stark wie die Geschichte ist das Gameplay. Das Rätseln macht zwar Spaß und bietet eine ausgewogene Mischung aus anspruchsvollen und einfacheren Passagen, dennoch wirkt das Spieltempo insgesamt zu träge. <em data-start="3447" data-end="3460">Gloomy Eyes</em> verzeiht nur wenig Fehler, und das kann schnell frustrierend werden. Missverständet mich nicht: Ein Abenteuerspiel darf gerne fordernd und gemächlich sein. Wenn ich jedoch minutenlang in langsamer Geschwindigkeit durch ein Gebiet laufe, nur um festzustellen, dass ich etwas vergessen habe, sorgt das unweigerlich für Unmut. Mehr als einmal musste ich mich dabei ertappen, wie ich das Spiel mit einem bösen Blick bedacht habe. Glücklicherweise hat mich die Vorfreude auf die nächste emotionale Szene stets motiviert, weiterzuspielen.</p>
<p data-start="3997" data-end="4460">Je nach Erfahrung im Genre dauert das Spiel rund drei Stunden. Für den aktuellen Preis von 24,99 € im <a href="https://store.playstation.com/de-de/concept/10015287" target="_blank" rel="noopener">PlayStation Store</a> ist das vollkommen in Ordnung – vorausgesetzt, man sucht nach einer emotionalen Geschichte und nicht nach spielerischer Tiefe. Wer hier vor allem wegen des Gameplays zugreift, könnte enttäuscht werden. Fans von künstlerisch erzählten, tiefgehenden Animationsgeschichten finden in <em data-start="4397" data-end="4410">Gloomy Eyes</em> jedoch eine kleine, atmosphärische Indie-Perle.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=d_qQwnbdb04" title="Gloomy Eyes - Reveal Trailer | PS5 Games" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/d_qQwnbdb04?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="3997" data-end="4460">Fazit zu Gloomy Eyes:</h2>
<p data-start="110" data-end="580"><em data-start="110" data-end="123">Gloomy Eyes</em> ist ein kleines, melancholisches Kunstwerk, das mehr will, als nur eine Geschichte zu erzählen. Es möchte eine Stimmung einfangen – dieses Gefühl von Dunkelheit, Einsamkeit und doch ein wenig Hoffnung, das man auch aus den besten Tim Burton-Filmen kennt. In dieser Hinsicht gelingt dem Spiel eine wirklich eindrucksvolle Umsetzung. Atmosphäre, Stil und Thematik greifen wunderbar ineinander und erschaffen ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.</p>
<p data-start="582" data-end="1005">Die emotionale Wucht der Geschichte ist der wahre Kern von <em data-start="641" data-end="654">Gloomy Eyes</em>. Ganz ohne Dialoge, nur durch den Erzähler und die Bildsprache, schafft es das Spiel, eine Verbindung zu seinen Figuren aufzubauen, die man sofort spürt. Besonders die Beziehung zwischen Nena und Gloomy ist rührend und transportiert eine simple, aber starke Botschaft: dass Zuneigung und Verständnis selbst in einer dunklen Welt ihren Platz finden.</p>
<p data-start="1007" data-end="1467">Weniger überzeugend fällt dagegen das eigentliche Gameplay aus. Es ist gemächlich, stellenweise träge und verlangt ein gutes Maß an Geduld. Wer sich jedoch auf die ruhige Erzählweise und die künstlerische Präsentation einlassen kann, wird mit einem einzigartigen Erlebnis belohnt. Die Liebe zum Detail, die musikalische Untermalung und der unverwechselbare Stil machen <em data-start="1376" data-end="1389">Gloomy Eyes</em> zu etwas Besonderem – auch wenn es spielerisch nicht jeden begeistern wird.</p>
<p data-start="1469" data-end="1914">Unterm Strich ist <em data-start="1487" data-end="1500">Gloomy Eyes</em> kein klassisches Spiel, sondern eher ein interaktiver Stop-Motion-Film, der vor allem durch seine Atmosphäre und emotionale Tiefe überzeugt. Wer sich auf dieses langsame, poetische Abenteuer einlässt, erlebt eine berührende Reise voller Symbolik und Gefühl. Für alle, die Tim Burton lieben oder einfach mal wieder etwas Schönes und Eigenwilliges sehen möchten, ist <em data-start="1866" data-end="1879">Gloomy Eyes</em> auf jeden Fall einen Blick wert.</p>
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		<title>DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test &#8211; WarioWare hat noch nichts zu befürchten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 09:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
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					<description><![CDATA[Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Vergleichen, trotzdem ist es relativ schwer, über DUCK: Dangerous&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="82" data-end="479"><strong>Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Vergleichen, trotzdem ist es relativ schwer, über <em data-start="176" data-end="222">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> zu schreiben, ohne einen direkten Vergleich zum Franchise <em data-start="281" data-end="292">WarioWare</em> zu ziehen. Das Spiel möchte nämlich eine Minispielsammlung sein, mit Bossen und allem, was dazugehört. Hier muss man sich also an Genregrößen wie dem genannten <em data-start="453" data-end="464">WarioWare</em> messen lassen.</strong></p>
<p data-start="481" data-end="1040">Als Kind war ich riesiger Fan der <em data-start="515" data-end="526">WarioWare</em>-Spiele. Besonders auf dem Game Boy Advance habe ich es rauf und runter gespielt. Leider hat meine Begeisterung über die Jahre nachgelassen und auch sonst habe ich eher selten Spiele gesehen, die versuchen, ein ähnliches Gameplay zu bieten. Umso mehr hat es mich gefreut, als wir einen Key für den Titel <em data-start="830" data-end="876">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> auf der PlayStation bekommen haben. Ob das Spiel aber mit seinem großen Vorbild mithalten kann oder bei dem Versuch kläglich scheitert, erfahrt ihr in diesem Test.</p>
<p data-start="481" data-end="1040"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383486 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-scaled.png" alt="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" width="2560" height="1440" title="DUCK Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test 1 scaled DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2 data-start="1042" data-end="1054">DuckWare</h2>
<p data-start="1056" data-end="1670"><em data-start="1056" data-end="1102">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> hat nicht wirklich eine Geschichte, dafür aber einen Rahmen, in dem die Minispiele stattfinden. Ein paar neugierige Entenküken stoßen auf ein mysteriöses 100-in-1-Cartridge, das mehr verbirgt als nur Retro-Games. Kaum haben sie es aktiviert, entweicht ein finsterer Geist, der sich D.U.C.K. nennt, und kündigt ein grausames Spiel an: Wenn die Küken nicht ihre ganzen Gamer-Skills beweisen, verwandelt er sie in pixelige Spielfiguren, verdammt zu endlosen Respawns in seinen tödlichen Welten. Zweidimensional gefangen, ohne Ausweg – das wäre ihr endgültiges Game Over!</p>
<p data-start="1672" data-end="2155">Dieser Rahmen wird ganz süß mit tollen Bildern inszeniert, kann darüber hinaus aber nicht wirklich viel mehr bieten. Wo das Spiel allerdings glänzen kann, sind die unzähligen Minispiele, die alle verdammt abwechslungsreich sind und voller cooler Momente stecken. Egal ob als Astronaut Sterne sammeln, als Käfer Steine rollen oder im Ring boxen, hier wird man durchgehend gut unterhalten. Ein wirklich spannendes Sammelsurium, das für die ein oder andere Stunde Spielspaß sorgen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383489 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-scaled.png" alt="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" width="2560" height="1440" title="01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea scaled DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2 data-start="2157" data-end="2185">Viel ist nicht immer gut</h2>
<p data-start="2187" data-end="2871">Trotz dieser lobenden Worte bleibe ich nach dem Testen doch etwas frustriert zurück. Ich mochte die Vielzahl an Minispielen und auch die süße Idee, das Ganze mit Enten zu verpacken. Leider sind die Minispiele alles andere als intuitiv und auch sonst fehlt es dem Gameplay an Geschwindigkeit. Viel zu oft habe ich Minispiele erst zu spät verstanden und außerdem nimmt die Frage nach jedem Game Over, ob man ein Leben verlieren möchte, komplett die Geschwindigkeit heraus. Hier hätte man sich gerne mehr am Vorbild <em data-start="2700" data-end="2711">WarioWare</em> orientieren können, um ein runderes Gesamterlebnis zu bieten. So kann ich das Spiel nur für diejenigen empfehlen, die eine entsprechend hohe Frustgrenze haben.</p>
<p data-start="2873" data-end="3297">An diesen Punkten hilft es leider auch nicht, dass es neben der Story mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auch andere Modi wie den Endlos-Modus gibt. Die Minispiele sind zwar eine Menge Spaß, der Aufbau ist aber alles andere als motivierend für die Langzeit. Ob diese Sammlung also etwas für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden. Für die derzeit 11,99 € im <a href="https://store.playstation.com/de-de/product/EB0685-CUSA55724_00-0577262456583010" target="_blank" rel="noopener">PlayStation Store</a> ist es aber zumindest nicht allzu teuer.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=T0ICZlr6iio" title="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper - FINAL TRAILER" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/T0ICZlr6iio?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="2873" data-end="3297">Fazit zu DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper:</h2>
<p data-start="132" data-end="577"><em data-start="132" data-end="178">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> ist ein charmantes, aber nicht fehlerfreies Experiment. Die Idee, eine bunte Minispielsammlung in einen humorvollen Enten-Rahmen zu packen, ist auf jeden Fall sympathisch und hebt sich von typischen Indie-Projekten ab. Die Präsentation mit liebevollen Illustrationen und dem verspielten Konzept sorgt für ein paar Schmunzler, auch wenn die Story selbst kaum über einen netten Vorwand hinauskommt.</p>
<p data-start="579" data-end="1163">Der größte Pluspunkt liegt zweifellos in der Vielfalt der Minispiele. Hier wird viel Kreativität gezeigt, und die Entwickler haben sich sichtlich Mühe gegeben, abwechslungsreiche Szenarien zu bieten. Wer gerne kleine, verrückte Aufgaben bewältigt, wird hier einige originelle Ideen entdecken. Leider fehlt es jedoch an einem entscheidenden Element: dem Spielfluss. Immer wieder reißen lange Übergänge, zusätzliche Bestätigungsfragen oder unklare Anweisungen den Spieler aus dem Rhythmus. Das sorgt für Frust, wo eigentlich schnelle Reaktionen und ein flüssiger Ablauf gefragt wären.</p>
<p data-start="1165" data-end="1496">Auch die Lernkurve ist nicht optimal. Viele Minispiele erklären sich nicht von selbst, und das führt dazu, dass wertvolle Sekunden im Rätselraten verloren gehen. Zusammen mit der eher behäbigen Spielgeschwindigkeit entsteht so ein Gefühl von Ungleichgewicht – zu viele kreative Ansätze, die an einer besseren Umsetzung scheitern.</p>
<p data-start="1498" data-end="2039">Unterm Strich ist <em data-start="1516" data-end="1562">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> also ein Titel für eine sehr spezifische Zielgruppe. Wer Minispielsammlungen liebt, über fehlende Perfektion hinwegsehen kann und bereit ist, ein paar Eigenheiten zu akzeptieren, findet hier ein sympathisches Projekt für zwischendurch. Für alle anderen bleibt es ein netter Versuch, der aber nicht an die großen Vorbilder heranreicht. Bei einem Preis von 11,99 € kann man es dennoch riskieren, vor allem, wenn man Lust auf ein kurzes, verrücktes Spielerlebnis mit Enten hat.</p>
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		<title>Goosebumps: Terror in Little Creek im Test &#8211; Gänsehaut gibt es hier nur beim Rätseln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 09:00:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Manchmal möchte man einfach kein großes AAA-Spiel erleben oder sich mit einem langwierigen RPG die Zeit vertreiben.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal möchte man einfach kein großes AAA-Spiel erleben oder sich mit einem langwierigen RPG die Zeit vertreiben. Es reicht dann auch ein <a href="https://games-mag.de/2025/08/06/horror-night-with-tung-tung-tung-sahur-im-test">kleines Spiel</a>, das man schnell beendet und das ansonsten nicht zu anspruchsvoll ist. Mit diesem Gedanken bin ich an den Titel <a href="https://gamemill.com/games/goosebumps" target="_blank" rel="noopener"><em>Goosebumps: Terror in Little Creek </em></a>herangegangen, als wir einen Key zum Testen erhalten haben. Es wirkt wie ein Spiel für Kinder und ist auch ganz klar an diese Zielgruppe gerichtet. Die Entwickler von PHL Collective haben uns das beim Erhalt des Keys ebenfalls deutlich gesagt. Wir sollten das Spiel daraufhin testen, ob es auch für eine jüngere Zielgruppe geeignet ist. Das wollte ich auch tun, aber dass es so ablaufen würde, habe ich nicht erwartet.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383349 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1.png" alt="Goosebumps: Terror in Little Creek im Test" width="1920" height="1080" title="Goosebumps Terror in Little Creek im Test 1 Goosebumps: Terror in Little Creek im Test - Gänsehaut gibt es hier nur beim Rätseln" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Gänsehaut, wie in den Büchern</h2>
<p data-start="902" data-end="1492">Starten wir ganz vorne, nämlich mit der Geschichte: Wir spielen die junge Sloane Spencer, die mit ihren Freunden in Little Creek unterwegs ist, nachdem dort eine Ausgangssperre für alle verhängt wurde. Sie wollen herausfinden, warum diese in Kraft gesetzt wurde und wer dafür verantwortlich ist. Auf ihrer Suche nach Antworten warten jedoch nicht nur viele Geheimnisse auf die Kinder, sondern auch echte Monster, vor denen sie sich in Acht nehmen müssen. Eine Gänsehaut-Geschichte, wie man sie aus den Büchern kennt, nur dass es sich hierbei tatsächlich um eine originelle Handlung handelt.</p>
<p data-start="1494" data-end="1949">Ich finde, man hat es toll geschafft, die Atmosphäre der Bücher und deren Charme einzufangen. Das sage ich, weil ich viele der Bücher gelesen habe und ein großer Fan davon bin. Natürlich auch der Filme, aber die spielen hier gerade keine Rolle. Man merkt sofort die große Stärke des Spiels: Die Entwickler verstehen die Vorlage und schaffen eine tolle Geschichte, die vor allem für kleine Horrorfans spannend ist und gleichzeitig den Büchern gerecht wird.</p>
<p data-start="1494" data-end="1949"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383348 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2.jpg" alt="Goosebumps: Terror in Little Creek im Test" width="1920" height="1080" title="Goosebumps Terror in Little Creek im Test 2 Goosebumps: Terror in Little Creek im Test - Gänsehaut gibt es hier nur beim Rätseln" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Goosebumps-Terror-in-Little-Creek-im-Test-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Echte Gänsehaut kommt nicht durch Horror</h2>
<p data-start="1997" data-end="2718"><em>Goosebumps: Terror in Little Creek</em> gibt es ab sofort für PS5, Xbox X|S, Nintendo Switch und PC. Jeder Fan der Bücher sollte es sich zumindest wegen der Geschichte unbedingt ansehen. Gameplay und Rätsel sind hier jedoch der wahre Grund für die Gänsehaut, und das ist nicht als Lob gemeint. Die Rätsel schwanken extrem zwischen zu einfach und viel zu schwer sowie undurchsichtig. Ich hatte oft Probleme herauszufinden, wie es weitergeht, und frage mich wirklich, wie ein jüngerer Spieler das schaffen soll. Außerdem wird viel zu wenig kommuniziert, wohin man gehen muss. Man bekommt grobe Richtungen, aber selbst die Tipps helfen kaum, das Ziel zu finden. Für Erwachsene ist das schon nervig, für Kinder ein echtes Problem.</p>
<p data-start="2720" data-end="3489">Auch das Gameplay ist leider nicht wirklich ausgereift. Versteht mich nicht falsch: Auf technischer Seite bin ich keinen Fehlern begegnet, und auch sonst wirkt alles sehr polished. Das Gameplay selbst leidet aber unter schwachem Feedback und unnötigen Zusätzen, die nicht ausgereizt werden. Es gibt zum Beispiel eine Schleuder, mit der man Gegner bekämpfen kann. Diese wird aber wirklich nur zum Kämpfen genutzt. Kugeln zum Ablenken habe ich nie verwendet, da sie generell kaum einen Zweck erfüllen. Auch das Stealth-Element ist nicht wirklich fordernd und lässt sich durch simples Wegrennen komplett umgehen. Da gruselt es mich eher bei dem Gedanken, das Spiel nach dem Durchspielen noch einmal zu starten. Und für 39,99 € nur die Story zu genießen… ich weiß ja nicht.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=tN7w5Q9bibE" title="Goosebumps: Terror in Little Creek - Official Announce Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/tN7w5Q9bibE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="2720" data-end="3489">Fazit zu <em>Goosebumps: Terror in Little Creek</em>:</h2>
<p data-start="137" data-end="594"><em>Goosebumps: Terror in Little Creek</em> hat eine klare Stärke, und die liegt in seiner Geschichte. Wer die Bücher kennt und liebt, wird sich in dieser Welt sofort wohlfühlen. Die Atmosphäre fängt den typischen Charme der Vorlage hervorragend ein und sorgt dafür, dass sich Fans wie zu Hause fühlen. Für Kinder, die sich an ihre ersten Gruselabenteuer wagen, ist die Story ein echter Pluspunkt. Sie ist spannend, originell und hält die Gänsehaut-Marke am Leben.</p>
<p data-start="596" data-end="1015">Doch leider hört das Lob an dieser Stelle fast schon auf. Gameplay und Rätsel sind ein zweischneidiges Schwert. Was zunächst wie ein simples Abenteuer wirkt, entpuppt sich schnell als frustrierend. Die Balance der Rätsel passt nicht: Mal zu leicht, mal unfair schwer, oft ohne klare Hinweise. Für Erwachsene mag das nur nervig sein, aber für die eigentliche Zielgruppe – Kinder – kann das zum echten Hindernis werden.</p>
<p data-start="1017" data-end="1342">Technisch gibt es kaum etwas zu bemängeln, das Spiel läuft sauber und wirkt ordentlich umgesetzt. Doch die spielerische Tiefe fehlt. Features wie die Schleuder oder Stealth-Mechaniken sind nett gemeint, fühlen sich aber unfertig an. Es fehlt einfach der Feinschliff, der aus einer guten Idee ein rundes Spielerlebnis macht.</p>
<p data-start="1344" data-end="1740">Unterm Strich bleibt <em>Goosebumps: Terror in Little Creek</em> ein Titel, den man wegen seiner Geschichte und Atmosphäre mögen kann – aber nicht wegen seines Gameplays. Für Hardcore-Fans der Bücher lohnt sich vielleicht ein Blick, alle anderen sollten den Preis von 39,99 € gut überlegen. Wer einfach nur ein kindgerechtes Gruselabenteuer sucht, könnte hier trotz guter Ansätze eher enttäuscht werden.</p>
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		<title>Horror Night with Tung Tung Tung Sahur im Test &#8211; Brainrot ist hier Programm</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/08/06/horror-night-with-tung-tung-tung-sahur-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 14:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Brainrot]]></category>
		<category><![CDATA[game]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
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		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Tung Tung Tung Sahur]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir alle kennen das Gefühl: Es wird mal wieder Zeit, sich ein neues Spiel auf Steam oder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="146" data-end="906"><strong data-start="146" data-end="177">Wir alle kennen das Gefühl:</strong> Es wird mal wieder Zeit, sich ein neues Spiel auf Steam oder für die PlayStation zu holen. Zwischen all den bekannten Titeln großer Studios und den charmanten Indieperlen entdeckt man dabei manchmal Spiele, die so merkwürdig wirken, dass man sie sich eigentlich niemals anschauen würde – geschweige denn kaufen. Doch ganz so allein ist man mit diesem Eindruck nicht, denn es gibt definitiv einen Markt für diese ungewöhnlichen Spiele. Besonders im <a href="https://games-mag.de/2024/04/06/alone-in-the-dark-bei-uns-im-test">Horrorbereich</a> ist der Trash-Anteil so hoch, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Und genau solche Spiele spielen wir gerne. Nicht unbedingt, weil sie besonders viel Spaß machen, sondern weil es einfach witzig ist zu sehen, auf welche kuriosen Ideen Entwickler so kommen.</p>
<p data-start="908" data-end="1568">Umso besser war es, als wir einen Review-Code für das Spiel <a href="https://store.playstation.com/de-de/concept/10015329" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="968" data-end="1008">Horror Night with Tung Tung Tung Sahur</em></a> bekommen haben. Ihr erinnert euch bestimmt noch an die Brainrot-Memes, die vor einiger Zeit in den sozialen Medien viral gingen. <em data-start="1138" data-end="1160">Tung Tung Tung Sahur</em> war dabei eines der bekanntesten und hat nun mit <em data-start="1210" data-end="1250">Horror Night with Tung Tung Tung Sahur</em> sogar ein eigenes Horrorspiel bekommen. Dieses Spiel ist allerdings eher Trash als klassisches Horror – doch ob das etwas Schlechtes ist? Ganz im Gegenteil. In dieser Review erzählen wir euch von unserer Erfahrung mit dem Spiel und warum es trotz aller Schwächen auf seine eigene schräge Weise unterhaltsam sein kann.</p>
<p data-start="908" data-end="1568"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383295 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-scaled.png" alt="Horror Night with Tung Tung Tung Sahur im Test - Brainrot ist noch untertrieben" width="2560" height="1440" title="Horror Night with Tung Tung Tung Sahur 1 1 scaled Horror Night with Tung Tung Tung Sahur im Test - Brainrot ist hier Programm" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-1_1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2>Eine verbuggte Nacht mit Tung Tung Tung Sahur</h2>
<p data-start="1626" data-end="2397">Kommen wir direkt zu den weniger schönen Seiten: <em data-start="1675" data-end="1715">Horror Night with Tung Tung Tung Sahur</em> ist nicht für die PlayStation 5 optimiert, auf der wir es getestet haben. Das Spiel ist voller Bugs, und die KI ist schlichtweg unbrauchbar. Immer wieder erschien UI auf dem Bildschirm, die dort nichts verloren hatte, und der Charakter Tung Tung Tung Sahur blieb ständig hängen oder entdeckte uns, obwohl er es eigentlich nicht hätte tun dürfen. Auch lässt sich jede Grafikeinstellung verändern – auf einer Konsole wohlgemerkt – was das Spiel zum Absturz bringen kann. Auf einer PlayStation sollte so etwas eigentlich nicht möglich sein. Hier fehlt es ganz klar an einer sauberen Konsolenanpassung. Diese fehlende Optimierung führt aber immerhin zu unfreiwillig komischen Momenten.</p>
<p data-start="2399" data-end="2907">Apropos unfreiwillig komisch: Das gesamte Spiel steckt voller merkwürdiger Animationen, Soundeffekte aus frei zugänglichen Bibliotheken und Texturen, die nicht zu den Figuren passen. Alles wirkt extrem klobig und zusammengestückelt. Wahrscheinlich fehlt dem Entwickler noch Erfahrung – es ist immerhin erst sein zweites Spiel. Dennoch wäre es sinnvoll gewesen, sich etwas mehr Zeit für Struktur und Feinschliff zu nehmen oder zumindest die Konsolenversion besser abzustimmen. Potenzial war auf jeden Fall da.</p>
<p data-start="2399" data-end="2907"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383296 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-scaled.png" alt="Horror Night with Tung Tung Tung Sahur im Test - Brainrot ist noch untertrieben" width="2560" height="1440" title="Horror Night with Tung Tung Tung Sahur 2 1 scaled Horror Night with Tung Tung Tung Sahur im Test - Brainrot ist hier Programm" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/Horror-Night-with-Tung-Tung-Tung-Sahur-2_1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2>Eine spaßige Nacht mit Tung Tung Tung Sahur</h2>
<p data-start="2963" data-end="3576">Ist das Spiel also schlecht? Nicht unbedingt. <em data-start="3009" data-end="3049">Horror Night with Tung Tung Tung Sahur</em> hat trotz all seiner Mängel einen ganz eigenen Charme und macht stellenweise sogar richtig Spaß. Ob es nun die schrägen Rätsel oder die absurde Handlung sind – während meiner rund einstündigen Spielzeit hatte ich unerwartet viel Freude. Natürlich gibt es unzählige bessere Spiele, die man sich als Spieler eher gönnen würde, aber manchmal tut es einfach gut, so ein trashiges Herzensprojekt zu erleben. Man merkt deutlich, wie viel Spaß der Entwickler beim Erstellen des Spiels hatte und wie sehr er für das Entwickeln brennt.</p>
<p data-start="3578" data-end="4103">Mit einem Preis von 8,99 € ist es zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, dafür bekommt ihr auf der PlayStation ziemlich einfach eine Platin-Trophäe – falls ihr sie denn überhaupt in eurem Profil sehen wollt. Wenn ihr also ein paar Euro übrig habt oder einfach Lust auf ein kurzes, spaßiges Spiel mit vielen fragwürdigen Entscheidungen habt, dann probiert es ruhig mal aus. Die Jumpscares funktionieren überraschend gut, und auch der Unterhaltungswert ist hoch – vorausgesetzt, ihr könnt mit dem sehr speziellen Charme umgehen.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=Naa3zNxGA_4" title="Horror Night with Tung Tung Tung Sahur | Release Date Trailer | PS5 Games" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/Naa3zNxGA_4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit zu Horror Night with Tung Tung Tung Sahur:</h2>
<p data-start="168" data-end="643"><em data-start="168" data-end="208">Horror Night with Tung Tung Tung Sahur</em> ist kein gutes Spiel im klassischen Sinne. Technisch ist es eine Katastrophe: Bugs, Glitches, eine nicht funktionierende KI und völlig fehlende Optimierung auf der PlayStation lassen das Spielerlebnis oft frustrierend wirken. Dass sich Grafikeinstellungen auf einer Konsole anpassen lassen und das Spiel dabei sogar abstürzt, ist sinnbildlich für den gesamten Zustand. Alles wirkt unausgereift, unfertig und manchmal schlicht planlos.</p>
<p data-start="645" data-end="1171">Trotzdem – oder gerade deshalb – hat dieses Spiel seinen ganz eigenen Reiz. Hinter all dem Trash steckt eine spürbare Begeisterung fürs Entwickeln. Man merkt dem Projekt an, dass es nicht aus Kalkül, sondern mit echter Leidenschaft entstanden ist. Der Entwickler hat versucht, ein unterhaltsames Horrorspiel rund um eine Internet-Ikone zu schaffen, und auch wenn das Ergebnis objektiv betrachtet weit hinter heutigen Standards zurückbleibt, versprüht es eine gewisse charmante Naivität, der man sich nur schwer entziehen kann.</p>
<p data-start="1173" data-end="1606">Wer mit dieser Erwartungshaltung an das Spiel herangeht, kann tatsächlich seinen Spaß haben. <em data-start="1266" data-end="1306">Horror Night with Tung Tung Tung Sahur</em> ist ideal für eine kurze, schräge Spielerfahrung zwischendurch. Die absurden Animationen, die merkwürdige Soundkulisse und die trashige Präsentation sorgen für Lacher – oft unfreiwillig, aber immer unterhaltsam. Dazu kommen einige gut platzierte Jumpscares, die in ihrer Einfachheit trotzdem wirken.</p>
<p data-start="1608" data-end="2079" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterm Strich ist dieses Spiel kein Muss, aber eine kleine Trash-Perle für Fans des Skurrilen. Wer ein Herz für schräge Indieprojekte hat, eine hohe Frusttoleranz mitbringt und über technische Schwächen hinwegsehen kann, wird hier eine Stunde seltsamer, aber irgendwie liebenswerter Unterhaltung erleben. Für alle anderen bleibt es vermutlich ein Spiel, das man bestenfalls aus der Distanz betrachtet – und sich fragt, wie so etwas überhaupt auf der Konsole gelandet ist.</p>
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		<title>Jackbox Survey Scramble im Test</title>
		<link>https://games-mag.de/2024/11/08/jackbox-survey-scramble-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2024 21:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Jackbox Games erfreuen sich immer großer Beliebtheit und gefühlt dürfen wir uns jeden Monat über einen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jackbox Games erfreuen sich immer großer Beliebtheit und gefühlt dürfen wir uns jeden Monat über einen weiteren Ableger freuen. Und auch diesmal gibt es wieder neues Futter für die Playstation 5. Mit <strong>Jackbox Survey Scramble</strong> verfolgt man diesmal allerdings ein ganz anderes Spielprinzip. Was genau euch erwartet und wie es umgesetzt worden ist sagen wir euch im folgenden Artikel.</p>
<p><a href="https://www.jackboxgames.com/de?utm_source=jackboxtv&amp;utm_medium=logo&amp;utm_campaign=jackboxgames" target="_blank" rel="noopener">Jackbox Games</a> sind bekannt für seltsame, lustige aber auch manchmal sehr verwirrende Mini-Games. Zuletzt hatte man das Jackbox Naughty Pack veröffentlicht und wollte damit die erwachsenen Spieler ansprechen. Bei<strong> Jackbox Survey Scramble</strong> ist das Spielprinzip nun denkbar simpel gestrickt damit es direkt problemlos und ohne große Erklärungen gespielt werden kann.</p>
<p>Dabei dreht sich alles um das Thema Umfragen und es gibt echte Antworten von echten Menschen. Nach dem Motto wir haben 100 Leute gefragt werden vier verschiedene Mini-Games angeboten. Wenn ihr Tour wählt spielt ihr direkt alle Modis durch. Doch Vorsicht: Manche Antworten liegen euch zwar auf der Zunge wollen euch aber nicht wirklich einfallen oder sind überraschend gar nicht erst in der Liste vorhanden.</p>
<p><strong>Jackbox Survey Scramble</strong> kann mit 2 bis 8 Spielern gespielt werden und es wird über euer Smartphone gespielt. Nur eine Person muss das Spiel besitzen. Die Regeln sind selbsterklärend werden aber auch ausgiebig mit einer guten deutschen Sprachausgabe erklärt. Die Spiele können auch vom Publikum verfolgt werden indem die Gäste einfach den angegebenen Raumcode eingeben. Die Themen der Fragen sind jederzeit lustig gestellt und machen Spaß.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/oPqck0NjkPs?si=bun9Aa2HuAldao-T" title="The Jackbox Survey Scramble | Out Now! | Official Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oPqck0NjkPs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die vier Spielmodis die euch erwarten heißen Hochtief, Schnell-Schnell, Kasten und Bounce. Wobei das letztere Spiel doch wieder irgendwie verwirrend ist und nicht wirklich zünden will. Die drei ersten machen aber richtig Spaß und sorgen für einen hohen Wiederspielwert. Immer wieder werdet ihr euch dabei ertappen wie ihr zu eurem Mitspieler sagt: Komm eine Runde spielen wir noch.</p>
<p>Weitere Updates sollen dem Spiel noch mehr <a href="https://games-mag.de/2024/11/01/a-quiet-place-the-road-ahead-im-test/">Abwechslung</a> bieten und weitere Spielmodis hinzufügen. Der große Reiz an <strong>Jackbox Survey Scramble</strong> ist es das die Antworten nicht ausgedacht sind oder absurd sind sondern von echten Menschen kommen. So müsst ihr die beliebtesten Kindernamen herausfinden, euer absolutes No-Go angeben oder euch fragen was ihr unbedingt bis ans Lebensende haben wollt.</p>
<div data-sliderid="36262" id="penci-post-gallery__36262" class="penci-post-gallery-container  penci-image-gallery-thumbnail-slider thumbnail-slider column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="penci-slick-carousel pcthumb-s-msl pcthumb-m-36262"><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_1_german.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_1_german-1170x658.png" alt="survey 1 german Jackbox Survey Scramble im Test" title="survey_1_german"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_2_german.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_2_german-1170x658.png" alt="survey 2 german Jackbox Survey Scramble im Test" title="survey_2_german"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_3_german.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_3_german-1170x658.png" alt="survey 3 german Jackbox Survey Scramble im Test" title="survey_3_german"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_4_german.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_4_german-1170x658.png" alt="survey 4 german Jackbox Survey Scramble im Test" title="survey_4_german"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_5_german.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_5_german-1170x658.png" alt="survey 5 german Jackbox Survey Scramble im Test" title="survey_5_german"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/App-icon-1280x720-1.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/App-icon-1280x720-1-1170x658.png" alt="Jackbox Survey Scramble" title="App icon &#8211; 1280&#215;720"></a></figure></div><div data-cols="7" class="pcthumb-s-csl pcgl-thumb-slider penci-slick-carousel pcthumb-c-36262"><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_1_german-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_2_german-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_3_german-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_4_german-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/survey_5_german-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/App-icon-1280x720-1-150x150.png)"></div></div></div><div class="penci-slick-carousel-top-nav"><div class="pcslick-nav-area"><div class="pcslick-nav"><button type="button" class="slick-prev"><i class="penciicon-left-chevron"></i></button><button type="button" class="slick-next"><i class="penciicon-right-chevron"></i></button></div><div class="slider-num"><span class="current">1</span> of <span class="total">6</span></div></div></div></div>
<p>Fazit:</p>
<p><strong>Jackbox Survey Scramble</strong> ist ein lustiges Unterhaltungsspiel was mit bis zu 8 Spielern online gespielt werden kann Es sorgt für eine Menge Spaß und viele Lacher. Auch wenn nicht alle Spielmodis überzeugend sind macht es im Großen und Ganzen wirklich Bock sich Gedanken zu machen und es ist spannend zu erleben wie einem manche Dinge einfach nicht einfallen wollen. Das Spiel ist für Playstation 5, Xbox Series X und den PC erhältlich.</p>
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		<item>
		<title>A Quiet Place &#8211; The Road Ahead im Test</title>
		<link>https://games-mag.de/2024/11/01/a-quiet-place-the-road-ahead-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2024 09:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
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					<description><![CDATA[Passend zur dunklen Jahreszeit und im Halloween Monat kommt mit A Quiet Place &#8211; The Road Ahead&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zur dunklen Jahreszeit und im Halloween Monat kommt mit <strong>A Quiet Place &#8211; The Road Ahead</strong> ein Horror-Abenteuer auf die Playstation 5. Wir haben das Spiel testen dürfen und haben uns so leise wie möglich verhalten &#8211; warum das so war erklären wir euch im folgenden Artikel.</p>
<p>Der Name in <strong>A Quiet Place &#8211; The Road Ahead</strong> ist Programm. Hier geht es darum so leise wie möglich vorzugehen, damit euch die bösen Kreaturen nicht entdecken und töten. Klingt einfacher gesagt als getan. Doch wir nehmen diese Herausforderung an. Und die Macher des Spiels haben dabei sogar noch ein Special draufgelegt, aber dazu später mehr. Horror-Fans kennen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/A_Quiet_Place_(Film)" target="_blank" rel="noopener">A Quiet Place</a> sicherlich schon und haben die <a href="https://games-mag.de/2023/12/14/in-der-ersten-haelfte-ein-horror-geheimtipp-into-the-abyss-blu-ray-kritik/">Filme </a>bereits gesehen. Darauf basiert auch die Story des Spiels und die ist auch hollywoodreif inszeniert worden.</p>
<h2>A Quiet Place bietet Nervenkitzel pur</h2>
<p>Im Spiel schlüpfen wir in die virtuelle Haut von Alex die nicht nur ihren Partner sucht sondern auch noch schwanger ist. Außerdem hat die gute Frau mit Asthma zu kämpfen. Und dann rennen da auch noch böse Kreaturen herum die uns an die Wäsche wollen. Es ist definitiv nicht unser bester Tag. Bevor es aber zum ersten Mal zu einer Konfrontation mit dem Monster kommt erkunden wir erstmal die Ortschaften im Spiel und werden langsam herangeführt.</p>
<p>Man kann den Anfang des Spiels auch als Tutorial sehen und ihr lernt wie ihr reagieren bzw. wie ihr euch in den Situationen verhalten müsst. Außerdem haben wir im Spiel verschiedene Gegenständen die wir nutzen können oder besser gesagt nutzen müssen um weiterzukommen. Ihr solltet allerdings keine bockschweren Rätsel erwarten, darauf legt <strong>A Quiet Place &#8211; The Road Ahead</strong> keinen großen Wert. Die Rätsel sind logisch und mit ein bisschen Geschick auch schnell gelöst.</p>
<p>Die wichtigsten Utensilien im Spiel sind das Asthma-Spray und ein sogenanntes Phonometer. Mit diesem Werkzeug erkennt ihr wie laut ihr euch gerade bewegt. Und ihr solltet wirklich alles im Blick haben. Denn auf dem Boden gibt es Dosen, Holzsplitter oder andere Dinge die Krach machen. Auch Schleichen ist im Spiel eine sehr gute Option,. Wenn ihr also auf Teufel komm raus durch die Spielwelt rennt ist schnell Feierabend. Die Rücksetzpunkte sind aber jederzeit fair gesetzt und lassen euch nicht verzweifeln.</p>
<h2>Jeder Schritt sollte bedacht sein</h2>
<p>Jeder Schritt und wirklich jede Kleinigkeit sollte im Spiel beachtet werden. Türen und Schränke müssen behutsam und gaaaanz langsam geöffnet werden. Ihr müsst dafür ein besonderes Gefühl entwickeln und eure Sticks auf dem Gamepad ganz sanft bedienen. Das ist am Anfang echt eine Herausforderung geht aber schnell in Fleisch und Blut über. Lasst euch Zeit auch wenn ihr auf der Flucht seid. Entdeckt euch das Monster erfahrt ihr es nicht nur an eurem Herzschlag sondern auch an den Soundeffekten.</p>
<div data-sliderid="52755" id="penci-post-gallery__52755" class="penci-post-gallery-container  penci-image-gallery-thumbnail-slider thumbnail-slider column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="penci-slick-carousel pcthumb-s-msl pcthumb-m-52755"><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_11.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_11-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 11 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_11"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_10.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_10-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 10 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_10"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_9.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_9-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 9 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_9"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_8.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_8-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 8 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_8"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_7.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_7-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 7 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_7"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_6.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_6-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 6 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_6"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_5.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_5-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 5 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_5"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_4.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_4-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 4 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_4"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_3.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_3-1170x658.png" alt="AQP Screenshot 3 A Quiet Place - The Road Ahead im Test" title="AQP_Screenshot_3"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_2.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_2-1170x658.png" alt="A Quiet Place" title="AQP_Screenshot_2"></a></figure></div><div data-cols="7" class="pcthumb-s-csl pcgl-thumb-slider penci-slick-carousel pcthumb-c-52755"><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_11-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_10-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_9-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_8-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_7-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_6-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_5-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_4-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_3-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/11/AQP_Screenshot_2-150x150.png)"></div></div></div><div class="penci-slick-carousel-top-nav"><div class="pcslick-nav-area"><div class="pcslick-nav"><button type="button" class="slick-prev"><i class="penciicon-left-chevron"></i></button><button type="button" class="slick-next"><i class="penciicon-right-chevron"></i></button></div><div class="slider-num"><span class="current">1</span> of <span class="total">10</span></div></div></div></div>
<p>Kleine Quicktime-Events im Spiel sorgen für die nötige Abwechslung.Was aber viel spannender ist &#8211; das Spiel sorgt echt für Gänsehaut-Momente. Ihr fiebert richtig mit wenn sich das Monster nähert und hofft inständig darauf das euch nicht entdeckt. Sorgt mit Steinen oder Flaschen dafür das ihr die Kreatur ablenkt und nutzt die Gunst der Stunde um weiter voranzukommen. An manchen Stellen scheint es nicht weiter zu gehen, aber das ist nicht richtig. Denn es gibt in diesem Spiel immer einen Weg.</p>
<h2><strong>Noch mehr Nervenkitzel gefällig?</strong></h2>
<p>Wenn euch das Ganze noch nicht aufreibend genug ist dann haben die Macher des Spiels noch eine coole Extra-Option für euch. Denn nutzt ihr das Mikrofon am Gamepad werden Geräusche die ihr macht oder um euch herum ebenfalls registriert und sorgen für einen ganz besonderen Nervenkitzel. Also solltet ihr beim Spielen absolut still sein und keinen Laut von euch geben. Eine wahrlich schwierige Herausforderung die aber super umgesetzt worden ist.</p>
<p>Was übrigens auch noch zu erwähnen ist das <strong>A Quiet Place-The Road Ahead f</strong>ür 29,99 € für Playstation 5, Xbox Series X und PC erhältlich ist. Für die Spielzeit von ca. 4 bis 6 Stunden ist das absolut passend und eine gute Idee das sie es nicht zum einem Vollpreistitel herausgebracht haben. Daran könnten sich manch andere Entwickler gerne mal ein Beispiel nehmen.</p>
<p>Fazit:</p>
<p>In <strong>A Quiet Place &#8211; The Road Ahead</strong> ist es düster, spannend und unglaublich nervenaufreibend. Auch die Grafik und die gruseligen Soundeffekte sorgen für besondere Atmosphäre im Spiel. Nur schade das es keine deutsche Sprachausgabe gibt, aber das wollen wir mal nicht so kritisch sehen. Unserer Meinung ist <strong>A Quiet Place &#8211; The Road Ahead</strong> ein hervorragendes Horror-Abenteuer welches ihr euch unbedingt anschauen solltet. Aber denkt dran : Keinen Mucks von sich geben.</p>
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		<title>Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk</title>
		<link>https://games-mag.de/2024/09/01/life-is-strange-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 14:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Dontnod Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Life is Strange]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Square Enix]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[Life is Strange müssen wir im Jahr 2024 wohl niemandem mehr als Geheimtipp vorstellen. Das narrative Abenteuer,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Life is Strange müssen wir im Jahr 2024 wohl niemandem mehr als Geheimtipp vorstellen. Das narrative Abenteuer, entwickelt von Dontnod Entertainment und gepublished durch Square Enix, hat 2015 für enorme Wellen gesorgt und wurde über die Jahre mit vielen Preisen und Auszeichnungen überhäuft. Zwar konnten die Fortsetzungen nur bedingt an den Erfolg des Originals anknüpfen, trotzdem waren auch diese Adventure-Games von der Extraklasse. Seit <a href="https://games-mag.de/2021/09/09/life-is-strange-true-colors-ab-sofort-erhaeltlich/">Life is Strange: True Colors</a> ist Dontnod Entertainment selbst nicht mehr an der Marke beteiligt. Hier übernahm Deck Nine Games und hat sich für einen Weg abseits der Episodenstruktur entschieden. Dontnod arbeitet derzeit mit <a href="https://dont-nod.com/en/games/lost-records-bloom-and-rage/" target="_blank" rel="noopener">Lost Records: Bloom &amp; Rage</a> zwar immer noch an einem Episoden-Adventure-Game, man hat sich aber schon lange von seinem „Baby“ Life is Strange verabschiedet. Lost Records: Bloom &amp; Rage soll am 18. Februar 2025 mit der ersten Episode bzw. dem ersten Tape erscheinen.</p>
<p>Deck Nine Games ist unterdessen derzeit dabei, den neuesten Teil von Life is Strange zu entwickeln. Dieser trägt den Titel <a href="https://de.store.square-enix-games.com/life-is-strange_-double-exposure" target="_blank" rel="noopener">Life is Strange: Double Exposure</a> und wird nicht nur eine weitere Geschichte im namensgebenden Universum sein, sondern auch eine Fortsetzung zu Max Caulfields Story aus dem ersten Spiel bieten. Richtig gehört – es geht im neuen Life is Strange weiter mit der Figur Max Caulfield, nur eben unter einem neuen Entwickler. In diesem Beitrag soll es aber nicht um das neueste Spiel des Franchise gehen. Um uns auf das am 15. Oktober erscheinende Life is Strange: Double Exposure vorzubereiten, haben wir noch einmal einen Blick auf das Originalspiel geworfen und somit noch einmal die Geschichte von Max Caulfield erlebt. Unser Spieldurchlauf fand auf der PlayStation 5 statt, wurde aber mit der PlayStation 4-Version durchgeführt. Erfahrt in diesem Test, ob das narrative Abenteuer heute immer noch einen Durchlauf wert ist und wie gut sich das Erkunden von Arcadia Bay im Jahr 2024 anfühlt. Viel Spaß mit unserem neuen Test zu allen 5 Episoden von Life is Strange.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-381248 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1.jpg" alt="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" width="1920" height="1080" title="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk 1 Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Es lohnt sich, die Zeit zurückzudrehen</h2>
<p>Was in der Zwischenüberschrift wie eine Anspielung auf die Zeitmechanik im Spiel verstanden werden kann, ist mehr ein Ausdruck dafür, dass wir Life is Strange auch 2024 in seiner Erzählung als wirklich gutes Videospiel wahrnehmen. Die Geschichte rund um Max Caulfield und ihre Freunde ist immer noch so aktuell wie vor 9 Jahren. Mobbing, verstorbene Familienmitglieder oder auch Erfolgsdruck sind Thematiken, die wir alle kennen und mit denen wir alle in irgendeiner Form schon einmal in Verbindung gekommen sind. Es ist schwer, Schüler zu sein, und das zeigt Life is Strange mit seiner Story stetig auf. Manchmal ist es schon fast gruselig, wie nahbar sich die Geschehnisse anfühlen, auch wenn man als Videospiel hier und da doch ein wenig übertrieben wirkt. Anders wäre das Spiel aber auch ganz schön langweilig geworden.</p>
<p>Die Stärke der Narrative liegt natürlich nicht nur in den starken Thematiken, sondern vor allem auch in den Entscheidungen, mit denen wir selbst die Geschichte formen und voranbringen können. Wer nicht auf seine Mitschüler eingeht oder nicht bereit ist, Opfer zu bringen, sieht sich schnell fatalen Folgen gegenüber, die euch sicherlich die Laune verderben werden. Hierbei wurde das Thema Zeitreise toll eingearbeitet, da es nicht nur den Grundstein der Erzählung bildet, sondern auch die Möglichkeit eröffnet, Entscheidungen innerhalb eines kurzen Zeitraums rückgängig zu machen, damit man sich doch noch einmal anders entscheiden kann. Sich aus Versehen falsch zu entscheiden, ist also nicht möglich. Wer hier eine Entscheidung trifft, ist sich also wirklich ihrer bewusst, was den Konsequenzen eine noch stärkere Gewichtung gibt.</p>
<p>Ein besonderes Lob müssen wir aber immer noch an das Ende des Spiels verteilen. Trotz seiner 9 Jahre wollen wir euch Life is Strange auf keinen Fall spoilern, weshalb wir uns in diesem Abschnitt bemühen werden, so vage wie möglich zu bleiben. Es ist einfach genial, wie man sich am Ende zwar dazu entschieden hat, etwas die Gewichtung aus den getroffenen Entscheidungen herauszunehmen, dafür aber ein Ende zu erzeugen, welches nicht nur die Zeitreise, sondern den gesamten Schmetterlingseffekt herausfordert. Wer sich mit diesem auskennt, der weiß, wovon wir an dieser Stelle sprechen. Ein Ende, das wir bis heute nicht vergessen konnten und das uns auch beim erneuten Durchspielen das Herz gebrochen hat.</p>
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<h2>Mehr als nur ein Walking Simulator?</h2>
<p>Wir finden Life is Strange richtig klasse – das sollten wir im ersten Teil dieser Kritik wohl genug kundgetan haben. Trotzdem ist der Titel, wie jedes andere Videospiel, nicht frei von Fehlern. So muss man sich immer wieder die Frage stellen, ob der Titel überhaupt mehr als ein stupider Walking Simulator ist, in dem wir zwar Entscheidungen treffen dürfen, jedoch nicht wirklich von den Inhalten herausgefordert werden. Während wir damit zum Beispiel beim ersten Mal Durchspielen überhaupt kein Problem hatten, konnten wir diesmal nicht anders, als uns Quick-Time-Events zu wünschen, wie sie in den Spielen von Telltale oder Supermassive Games Standard sind. Das mag jetzt etwas subjektiv klingen und vor allem etwas unfair, da sich Life is Strange doch mit einer ruhigeren Geschichte auseinandersetzt. Nichtsdestotrotz hätte man so für mehr Abwechslung sorgen können und nicht für Momente, in denen wir relativ schnell zum Handy gegriffen haben.</p>
<p>Generell ist es auch etwas einfach zu antizipieren, welche Entscheidungen zu guten Ergebnissen führen und bei welchen wir uns mit schlechten Enden zufriedengeben müssen. Auch die Zeitreise-Mechanik sorgt für einfachere Rätsel und noch viel einfachere Wege, sich mit den Gefahren dieser Welt auseinanderzusetzen. Das ist so schade, bedenkt man, wie fantastisch die Geschichte von Life is Strange ist. Dadurch wird diese natürlich nicht ausgebremst, es wird aber abseits der Mystery-Aspekte nie spannend oder fordernd.</p>
<p>Andererseits dürfen sich Trophäenjäger in diesem Spiel besonders freuen. Da wir Life is Strange auf der PlayStation gespielt haben, gab es neben den Ingame-Erfolgen natürlich auch Trophäen. Diese sind relativ einfach zu erhalten, da es nicht nur darum geht, alle optionalen Fotos zu finden, sondern weil ihr nach dem Durchspielen in jede Szene zurückkehren könnt und auch genau angezeigt bekommt, wo ihr noch Fotos übrig habt. Wer also mal wieder Lust auf eine einfache Platin-Trophäe hat, ist mit Life is Strange gut bedient und muss sich keine Sorgen machen, welche optionalen Inhalte man unbedingt im Hinterkopf behalten muss. Zudem ist das Spiel mit gerade einmal 10 Stunden auch nicht allzu lang, was also auch bedeutet, dass niemand eine Ausrede hat, den Titel vor dem kommenden Life is Strange: Double Exposure nachzuholen oder noch einmal zu spielen.</p>
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<h2>Fazit zu Life is Strange:</h2>
<p>Life is Strange ist auch nach neun Jahren immer noch ein beeindruckendes Meisterwerk des narrativen Game-Designs. Die tiefgreifende und emotional bewegende Geschichte rund um Max Caulfield bleibt zeitlos relevant und packt Spielerinnen und Spieler nach wie vor mit ihren Themen wie Mobbing, Verlust und dem Druck, in einer komplexen Welt Entscheidungen treffen zu müssen. Die Kombination aus starken Charakteren, intensiven Entscheidungen und der einzigartigen Zeitreisemechanik schafft ein Erlebnis, das sich deutlich von anderen Spielen abhebt.</p>
<p>Auch wenn das Spiel nicht frei von kleineren Schwächen ist – etwa die oft als zu simpel empfundenen Spielmechaniken und die teils vorhersehbaren Konsequenzen von Entscheidungen – mindert das kaum den Gesamteindruck. Life is Strange beweist, dass es mehr als nur ein „Walking Simulator“ ist, indem es eine emotionale Tiefe erreicht, die nur wenige Spiele bieten. Die Entscheidungsmöglichkeiten und die Konsequenzen, die daraus resultieren, verleihen dem Spiel eine besondere Schwere und Nachdrücklichkeit, die noch lange nach dem Abspann nachhallen.</p>
<p>Für Veteranen der Serie und Neulinge gleichermaßen bleibt Life is Strange ein Pflichtspiel, das durch seine Erzählkunst und seine einprägsamen Momente glänzt. Mit einer Spielzeit von etwa 10 Stunden ist es außerdem genau richtig für ein intensives, aber nicht zu langes Spielerlebnis. Wer sich auf die bewegende Geschichte einlässt, wird belohnt – und sollte das Spiel unbedingt vor der Veröffentlichung des kommenden Life is Strange: Double Exposure noch einmal genießen.</p>
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