<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Playstation 5 &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
	<atom:link href="https://games-mag.de/tag/playstation-5/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://games-mag.de</link>
	<description>Das Online Gaming Magazin für jung und alt - Games-Mag</description>
	<lastBuildDate>Mon, 02 Mar 2026 15:56:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/08/favicon-16x16-1.png</url>
	<title>Playstation 5 &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
	<link>https://games-mag.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Resident Evil Requiem im Test &#8211; Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/02/28/resident-evil-requiem-im-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2026/02/28/resident-evil-requiem-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:53:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Capcom]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Resident Evil]]></category>
		<category><![CDATA[Resident Evil Requiem]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=384985</guid>

					<description><![CDATA[Resident Evil ein Name, der bei vielen Menschen unterschiedliche Gefühle weckt. Es ist eine langlebige japanische Survival&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="538"><a href="https://games-mag.de/2026/02/16/ebola-village-im-test/"><em data-start="0" data-end="15">Resident Evil</em></a> ein Name, der bei vielen Menschen unterschiedliche Gefühle weckt. Es ist eine langlebige japanische Survival Horror Reihe, die ihren Anfang 1996 als <em data-start="165" data-end="176">Biohazard</em> auf der ersten PlayStation hatte. Wir spielten Soldaten, die ein merkwürdiges Haus untersuchen, in dem die unterschiedlichsten Biowaffen frei herumliefen. Mit anderen Worten, es gab viele Zombies abzuballern, man musste aber immer auf seine Munition achten und dabei auch noch clevere Rätsel lösen. Es war also alles dabei und gruselig konnte es ebenfalls sein.</p>
<p data-start="540" data-end="1350">Jetzt befinden wir uns im Jahr 2026. Am 27.02.2026 wurde mit <em data-start="601" data-end="624">Resident Evil Requiem</em> der bereits neunte Teil der Hauptreihe veröffentlicht. Hierbei lassen wir die unzähligen Spin Offs außen vor. <em data-start="735" data-end="750">Resident Evil</em> hat bis dato viele Wandlungen durchgemacht. Vom Survival Horror aus der Third Person Perspektive über Button Mashing Action Blockbuster bis hin zum Ego Survival Horror Shooter. Alles war dabei.</p>
<p data-start="540" data-end="1350">Doch jetzt will man es noch einmal anders wissen, denn der neue Teil möchte Survival Horror mit Action kombinieren und dabei dem Spieler die Wahl zwischen Ego und Third Person Perspektive lassen. Dabei setzt man auf bekannte, aber auch neue Figuren. Ob das funktionieren kann und ob ihr euch das Spiel bedenkenlos holen könnt, erfahrt ihr in dieser Review zu <a href="https://www.playstation.com/de-de/games/resident-evil-requiem/" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="1304" data-end="1327">Resident Evil Requiem</em> auf der PlayStation 5</a>.</p>
<p data-start="540" data-end="1350"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384987 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7.jpg" alt="Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" width="1280" height="720" title="Resident Evil Requiem RE Showcase 7 Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7.jpg 1280w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/Resident_Evil_Requiem-RE-Showcase_7-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></p>
<h2>Requiem für die Toten&#8230;</h2>
<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-(--header-height)" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="d6f34464-7ce3-4394-9511-e14122981d16" data-testid="conversation-turn-1" data-scroll-anchor="false" data-turn="user"></article>
<article class="text-token-text-primary w-full focus:outline-none [--shadow-height:45px] has-data-writing-block:pointer-events-none has-data-writing-block:-mt-(--shadow-height) has-data-writing-block:pt-(--shadow-height) [&amp;:has([data-writing-block])&gt;*]:pointer-events-auto scroll-mt-[calc(var(--header-height)+min(200px,max(70px,20svh)))]" dir="auto" tabindex="-1" data-turn-id="request-66f5707f-be4c-8009-9e47-070db9809052-0" data-testid="conversation-turn-2" data-scroll-anchor="true" data-turn="assistant">
<div class="text-base my-auto mx-auto pb-10 [--thread-content-margin:--spacing(4)] @w-sm/main:[--thread-content-margin:--spacing(6)] @w-lg/main:[--thread-content-margin:--spacing(16)] px-(--thread-content-margin)">
<div class="[--thread-content-max-width:40rem] @w-lg/main:[--thread-content-max-width:48rem] mx-auto max-w-(--thread-content-max-width) flex-1 group/turn-messages focus-visible:outline-hidden relative flex w-full min-w-0 flex-col agent-turn" tabindex="-1">
<div class="flex max-w-full flex-col grow">
<div class="min-h-8 text-message relative flex w-full flex-col items-end gap-2 text-start break-words whitespace-normal [.text-message+&amp;]:mt-1" dir="auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="5af9ceea-196b-47d3-8533-366a542c05ea" data-message-model-slug="gpt-5-2">
<div class="flex w-full flex-col gap-1 empty:hidden first:pt-[1px]">
<div class="markdown prose dark:prose-invert w-full wrap-break-word light markdown-new-styling">
<p data-start="1378" data-end="2101">Grace Ashcroft, brillante Kriminalanalytikerin des FBI, erhält einen Auftrag, der selbst für sie nach einem Albtraum klingt. Im abgelegenen Wrenwood Hotel ereignete sich ein mysteriöser Todesfall, verursacht von einer bislang unbekannten Krankheit, die sich jeder Erklärung entzieht. Was zunächst wie ein isolierter Vorfall wirkt, entpuppt sich vor Ort als verstörendes Puzzle aus vertuschten Spuren, panischer Stille und einem Grauen, das längst nicht mehr aufzuhalten scheint. Je tiefer Grace in die Ermittlungen eintaucht, desto deutlicher wird, dass die Wurzeln des Schreckens weit zurückreichen bis nach Raccoon City, jenem verfluchten Ort, an dem einst alles begann und dessen Schatten bis heute nicht verblasst sind.</p>
<p data-start="2103" data-end="2497"><em data-start="2103" data-end="2126">Resident Evil Requiem</em> zeigt wieder die Stärke der Reihe, das spannende Aufklären eines Mysteriums. Immer wieder fragt man sich, wie das alles zusammenpasst, wer mit drinsteckt und vor allem, wer man als Grace selbst ist. Das ist wie immer keine hochphilosophische Geschichte, sie trägt aber durch das ganze Spiel und schafft es immer wieder, mit den richtigen Twists bei der Stange zu halten.</p>
<p data-start="2499" data-end="3101">Dann ist da aber auch ein gewisser Zwiespalt. Beginnt das Spiel noch als Horrorgeschichte, endet es als Action Blockbuster. Ich habe schon mehrfach mitbekommen, dass viele dem neuen <em data-start="2681" data-end="2696">Resident Evil</em> dadurch vorwerfen, eine Identitätskrise zu haben, sie wollten es jedem recht machen und scheiterten daran. Noch ferner von der Wahrheit könnte es nicht sein. Immer wenn ich das Gefühl hatte, es war genug Horror, kam die Action. Immer wenn ich die Nase voll von Action hatte, gab es wieder Horror. Diese Mischung ist meiner Meinung nach perfekt aufgegangen und sorgt dafür, dass einem nie langweilig wird.</p>
<p data-start="3103" data-end="3780">Für das Gameplay gilt das Gleiche. Bei Grace hatte ich richtig Angst und bei Leon wollte ich einfach nur auf alles draufschießen. Das gleicht sich so gut aus, dass es schwer in Worte zu fassen ist. Zudem könnt ihr auch noch die Perspektive wechseln. Am meisten Spaß hatte ich mit der Standardeinstellung, Grace aus der Ego Perspektive und Leon aus der Third Person Perspektive. So ist es bei Grace besonders gruselig und bei Leon wird es nicht frustrierend, wenn mal etwas daneben geht. Was ihr aber macht, ist natürlich euch überlassen. Gegen Ende bin ich bei Grace nämlich ebenfalls in die Third Person Perspektive gewechselt, nachdem für mich der Horror etwas verflogen war.</p>
<p data-start="3103" data-end="3780"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-384986 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32.jpeg" alt="Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" width="1920" height="1080" title="2 Resident Evil Requiem 3rd Trailer 0 2 32 Resident Evil Requiem im Test - Requiem für die Toten, Spaß für die Spieler" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/02/2-Resident-Evil-Requiem-3rd-Trailer-0-2-32-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2 data-start="0" data-end="743">&#8230;Spaß für die Spieler</h2>
<p data-start="3807" data-end="4532">Sonst solltet ihr beim Gameplay aber nicht viel Neues erwarten. Wer eines der neueren <em data-start="3893" data-end="3908">Resident Evil</em> Spiele gespielt hat, dem wird hier vieles vertraut vorkommen. Die Ego Perspektive spielt sich wie Teil 7 und 8, die Third Person Perspektive wie die Remakes von Teil 2, 3 und 4. Es gibt wie immer leichte Metroidvania Elemente zusammen mit reinen Shooter Passagen und natürlich auch ein paar Rätseln.</p>
<p data-start="3807" data-end="4532">Neu ist das Kombinieren von gesammelten Teilen mit dem Blut der Infizierten sowie Leons durchgängig verfügbare Axt. Nicht viel Neues, dafür kombiniert man das Bekannte in seiner besten Form. Man merkt, dass die Entwickler aus all den letzten Spielen gelernt haben. <em data-start="4474" data-end="4497">Resident Evil Requiem</em> ist einfach die perfekte Mischung.</p>
<p data-start="4534" data-end="5124">Auch auf technischer Seite habe ich nichts zu bemängeln. Ich bin zwar kein großer Experte, auf der PlayStation 5 sah aber alles top aus und lief durchgängig flüssig ohne auch nur den geringsten Ruckler. Das hat mich vor allem deshalb gewundert, da es keine Möglichkeit gab, zwischen Grafik und Performance zu wechseln.</p>
<p data-start="4534" data-end="5124">Es sah einfach gut aus und spielte sich gut. Habe ich bei einem PlayStation 5 Spiel in dieser Form noch nicht erlebt. Auch der Sound passt super und sorgt für eine noch dichtere Atmosphäre, wenn man durch die Gänge des Sanatoriums oder die Straßen von Raccoon City zieht.</p>
<p data-start="5126" data-end="5880" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Jetzt noch der Elefant im Raum oder eher der Nemesis im Raum. <em data-start="5188" data-end="5211">Resident Evil Requiem</em> kostet auf der PlayStation 5 79,99 Euro zum Release. Das ist für viele eine Menge Geld, das leugnet niemand. Trotzdem ist die Diskussion um den Preis wie immer einfach nur Blödsinn. Lieber spiele ich ein gut poliertes 15 Stunden Spiel für rund 80 Euro als ein 200 Stunden Spiel für 10 Euro, das sich aber nur mit unnötigem Content gefüllt anfühlt.</p>
<p data-start="5126" data-end="5880" data-is-last-node="" data-is-only-node="">In diesem Fall habe ich sogar gerne zur 95 Euro Version mit Steelbook gegriffen, einfach nur, damit es auch hübsch im Regal aussieht. Das ist zwar eine rein subjektive Meinung, aber ich finde, <em data-start="5753" data-end="5776">Resident Evil Requiem</em> lohnt sich auch zum Vollpreis. Das kann ich sagen, weil wir für dieses Spiel keinen Key erhalten haben.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=POz1-EmLsTY" title="Resident Evil Requiem - Reveal Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/POz1-EmLsTY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="5126" data-end="5880">Fazit zum Resident Evil Requiem:</h2>
<p data-start="0" data-end="486">Am Ende bleibt vor allem eines hängen: <em data-start="39" data-end="62">Resident Evil Requiem</em> ist kein vorsichtiger Kompromiss, sondern eine selbstbewusste Synthese aus allem, was die Reihe über Jahrzehnte ausgezeichnet hat. Das Spiel besinnt sich auf seine Wurzeln, ohne sich von ihnen fesseln zu lassen. Es versteht, dass <em data-start="293" data-end="308">Resident Evil</em> nie nur purer Horror oder reine Action war, sondern immer ein Wechselspiel aus Anspannung, Eskalation und Atmosphäre. Genau diese Balance trifft Requiem erstaunlich treffsicher.</p>
<p data-start="488" data-end="961">Besonders stark ist dabei die Erzählstruktur. Die Mischung aus klassischem Mysterium, persönlicher Verstrickung und der Rückbindung an Raccoon City sorgt für genau das nostalgische Kribbeln, das Fans lieben, ohne sich billig anzubiedern. Die Geschichte ist nicht tiefgründig im philosophischen Sinn, aber sie ist effektiv, spannend inszeniert und dramaturgisch sauber aufgebaut. Die Twists sitzen, die Figuren funktionieren und das Pacing hält die Motivation konstant hoch.</p>
<p data-start="963" data-end="1427">Auch spielerisch wirkt alles wie ein Best of der modernen Reihe. Die Wahl zwischen Ego und Third Person Perspektive ist mehr als nur ein Gimmick, sie verstärkt die jeweilige Spielweise der Charaktere sinnvoll. Horror fühlt sich intensiver an, Action unmittelbarer. Dass dabei mechanisch nichts revolutioniert wird, ist kein Makel, sondern Ausdruck von Reife. Die Entwickler wissen genau, was funktioniert, und verfeinern es, statt unnötig Experimente zu erzwingen.</p>
<p data-start="1429" data-end="1725">Natürlich bleibt der hohe Preis ein Diskussionsthema. Doch wer Wert auf ein rundes, technisch sauberes und in sich stimmiges Erlebnis legt, bekommt hier Qualität statt aufgeblähter Spielzeit. Requiem ist kein Spiel, das künstlich Länge erzeugt, sondern eines, das seine Stunden bewusst gestaltet.</p>
<p data-start="1727" data-end="2096" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Unterm Strich ist <em data-start="1745" data-end="1768">Resident Evil Requiem</em> eine überzeugende Weiterentwicklung der Hauptreihe. Es beweist, dass sich Horror und Action nicht ausschließen müssen, sondern sich gegenseitig stärken können, wenn Timing und Inszenierung stimmen. Für Fans ist es ohnehin Pflicht, für Neueinsteiger ein starker Einstieg und für Skeptiker vielleicht die Überraschung des Jahres.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</article>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2026/02/28/resident-evil-requiem-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/01/09/gaming-headset-zum-kleinen-preis-nubwo-n16/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2026/01/09/gaming-headset-zum-kleinen-preis-nubwo-n16/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox One]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox Series X]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Headset]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Review Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=384539</guid>

					<description><![CDATA[Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16 Testbericht: NUBWO N16 Gaming Headset (Black-Green) Das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="356" data-end="419">Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16</h1>
<h2 data-start="356" data-end="419">Testbericht: NUBWO N16 Gaming Headset (Black-Green)</h2>
<p data-start="421" data-end="819">Das <strong data-start="425" data-end="469">NUBWO N16 Gaming Headset in Schwarz-Grün</strong> wurde mir für diesen Test <strong data-start="496" data-end="532">kostenlos zur Verfügung gestellt</strong>. Wichtig ist mir dabei vorab zu sagen: Das hat keinen Einfluss auf meine Meinung. Ich bewerte das Headset so, wie ich es auch getan hätte, wenn ich es selbst gekauft hätte. Mein Ziel ist es, ehrlich zu schildern, wie sich das Headset im Alltag schlägt – mit allen Stärken und Schwächen.</p>
<p data-start="821" data-end="1106">Ich habe das <a href="https://www.nubwotech.com/products/nubwo-n16-gaming-headset-for-xbox-ps5-pc-black-green-eu?_pos=2&amp;_sid=1171a1645&amp;_ss=r" target="_blank" rel="noopener">NUBWO N16</a> über ein paar Wochen hinweg intensiv genutzt, hauptsächlich zum Zocken auf der Konsole, aber auch am PC. Keine kurzen Test-Sessions, sondern ganz normale Gaming-Abende, teilweise mehrere Stunden am Stück. Genau so, wie es die meisten Nutzer auch verwenden würden.</p>
<h3 data-start="1108" data-end="1139">Auspacken &amp; erster Eindruck</h3>
<p data-start="1141" data-end="1525">Der erste Eindruck beim Auspacken war unspektakulär, aber positiv. Die Verpackung ist schlicht gehalten, alles ist ordentlich verstaut. Das Headset selbst sieht genau so aus, wie man es erwartet: schwarzes Grunddesign mit grünen Akzenten, typisch Gaming, aber nicht übertrieben. Mir gefällt, dass es nicht versucht, mit grellen Farben oder RGB-Beleuchtung Aufmerksamkeit zu erzwingen.</p>
<p data-start="1527" data-end="1853">In der Hand wirkt das <a href="https://www.nubwotech.com" target="_blank" rel="noopener">Headset</a> stabil. Es besteht überwiegend aus Kunststoff, was in dieser Preisklasse normal ist. Trotzdem fühlt sich nichts billig oder instabil an. Die Ohrmuscheln lassen sich gut bewegen, der Kopfbügel macht einen robusten Eindruck. Man merkt: Das Headset ist für den Alltag gemacht, nicht für die Vitrine.</p>
<div data-sliderid="67932" id="penci-post-gallery__67932" class="penci-post-gallery-container single-slider column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="penci-owl-carousel penci-owl-carousel-slider penci-nav-visible" data-auto="true" data-lazy="true"><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090145238_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090145238_iOS-1170x878.jpg" alt="NUBWO N16 Gaming Headset" title="NUBWO N16 Gaming Headset"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090207565_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090207565_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090207565 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090207565_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090242253_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090242253_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090242253 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090242253_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090518446_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090518446_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090518446 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090518446_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090456552_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090456552_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090456552 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090456552_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090526862_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090526862_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090526862 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090526862_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090338648_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090338648_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090338648 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090338648_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090631144_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:133.33333333%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090631144_iOS-1170x1560.jpg" alt="20260109 090631144 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090631144_iOS"></a></figure></div></div>
<h3 data-start="1855" data-end="1881">Tragekomfort im Alltag</h3>
<p data-start="1883" data-end="2108">Ein Headset kann klanglich noch so gut sein – wenn es unbequem ist, landet es schnell in der Ecke. Genau deshalb habe ich dem Tragekomfort besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Und hier punktet das NUBWO N16 überraschend stark.</p>
<p data-start="2110" data-end="2419">Die Ohrpolster sind weich und groß genug, um das Ohr vollständig zu umschließen. Dadurch entsteht kein unangenehmer Druck auf den Ohren selbst. Auch der Kopfbügel ist gut gepolstert und lässt sich problemlos anpassen. Selbst nach längeren Gaming-Sessions hatte ich kein starkes Druckgefühl oder Kopfschmerzen.</p>
<p data-start="2421" data-end="2715">Ich trage beim Spielen oft eine Brille, was bei vielen Headsets schnell unangenehm wird. Beim NUBWO N16 war das kaum ein Problem. Natürlich merkt man das Headset nach mehreren Stunden, aber nicht in einem störenden Maße. Für diese Preisklasse ist der Tragekomfort wirklich überdurchschnittlich.</p>
<h3 data-start="2717" data-end="2752">Sound – klarer Fokus auf Gaming</h3>
<p data-start="2754" data-end="3083">Beim Sound merkt man sofort, dass das Headset klar auf Gaming ausgelegt ist. Explosionen, Waffen und Umgebungsgeräusche kommen kräftig rüber, ohne zu übersteuern. Besonders positiv ist mir die Geräuschortung aufgefallen. Schritte oder entfernte Geräusche lassen sich gut einordnen, was gerade bei Shootern ein echter Vorteil ist.</p>
<p data-start="3085" data-end="3441">Der Klang ist insgesamt ausgewogen, mit einem leicht betonten Bass, der aber nicht zu dominant wirkt. Für Musik oder Filme ist der Sound in Ordnung, aber nicht herausragend. Hier merkt man die Grenzen eines günstigen Gaming-Headsets. Für reines Musik-Hören würde ich persönlich zu anderen Kopfhörern greifen, fürs Zocken passt die Abstimmung aber sehr gut.</p>
<h3 data-start="3443" data-end="3490">Mikrofon – kein Highlight, aber zuverlässig</h3>
<p data-start="3492" data-end="3750">Das Mikrofon des NUBWO N16 ist funktional und zuverlässig. In Sprachchats wurde ich jederzeit gut verstanden. Die Stimme klingt klar genug, ohne starkes Rauschen oder Verzerrungen. Für In-Game-Chat, Party-Chat oder Discord reicht die Qualität vollkommen aus.</p>
<p data-start="3752" data-end="3967">Eine professionelle Studio-Qualität darf man natürlich nicht erwarten. Hintergrundgeräusche werden nicht komplett ausgeblendet, aber auch nicht übermäßig verstärkt. Für den Alltag ist das Mikrofon absolut brauchbar.</p>
<p data-start="3969" data-end="4163">Ein kleiner Kritikpunkt ist der Mikrofonarm. Er ist etwas steif und fühlt sich nicht besonders hochwertig an. Einmal richtig eingestellt, passt es aber und stört im weiteren Gebrauch nicht mehr.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/shorts/PK8c1QWQT98" title="Mein Test des NUBWO N16" width="563" height="1000" src="https://www.youtube.com/embed/PK8c1QWQT98?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 data-start="4165" data-end="4195">Bedienung &amp; Kompatibilität</h3>
<p data-start="4197" data-end="4425">Das <a href="https://games-mag.de/2023/06/20/edifier-g2-ii-im-test-was-kann-das-low-budget-headset/">Headset</a> wird über einen klassischen 3,5-mm-Klinkenanschluss betrieben. Ich habe es an Konsole und PC genutzt, ohne Probleme oder zusätzliche Einstellungen. Einfach einstecken und loslegen – genau so, wie man es sich wünscht.</p>
<p data-start="4427" data-end="4638">Am Kabel befindet sich eine kleine Bedieneinheit mit Lautstärkeregler und Mikrofon-Stummschalter. Das ist praktisch und funktional. Besonders das schnelle Stummschalten des Mikrofons ist im Alltag sehr nützlich.</p>
<p data-start="4640" data-end="4824">Das Kabel ist ausreichend lang und wirkt stabil, auch wenn es nicht abnehmbar ist. Hier sollte man natürlich etwas vorsichtig sein, aber im normalen Gebrauch gab es keinerlei Probleme.</p>
<h3 data-start="4826" data-end="4846">Langzeiteindruck</h3>
<p data-start="4848" data-end="5103">Nach ein paar Wochen Nutzung bleibt ein durchweg positiver Eindruck. Das NUBWO N16 ist kein Headset, das mit besonderen Features glänzt – aber genau das macht es angenehm. Es funktioniert zuverlässig, ist bequem und liefert einen soliden Sound für Gaming.</p>
<p data-start="5105" data-end="5291">Man vergisst nach kurzer Zeit, dass man ein günstiges Headset trägt – und das ist für mich eines der größten Komplimente. Es gibt keine großen Schwächen, die den Spielspaß trüben würden.</p>
<hr data-start="5293" data-end="5296" />
<h2 data-start="5298" data-end="5306">Fazit</h2>
<p data-start="5308" data-end="5572">Das <strong data-start="5312" data-end="5354">NUBWO N16 Gaming Headset (Black-Green)</strong> ist ein ehrliches, solides Gaming-Headset mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis. Es eignet sich besonders für Einsteiger, Gelegenheitsspieler oder alle, die ein bequemes Headset ohne viel Schnickschnack suchen.</p>
<p data-start="5574" data-end="5818">Auch wenn es mir für den Test zur Verfügung gestellt wurde, würde ich es aufgrund meiner Erfahrungen problemlos weiterempfehlen – solange man weiß, was man bekommt: kein High-End-Produkt, sondern ein zuverlässiges Gaming-Headset für den Alltag.</p>
<hr data-start="5820" data-end="5823" />
<h2 data-start="5825" data-end="5842"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9fe.png" alt="🧾" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Fazitkasten</h2>
<p data-start="5844" data-end="5859"><strong data-start="5844" data-end="5859">Fazitkasten</strong></p>
<div class="TyagGW_tableContainer">
<div class="group TyagGW_tableWrapper flex w-fit flex-col-reverse" tabindex="-1">
<table class="w-fit min-w-(--thread-content-width)" data-start="5861" data-end="6285">
<thead data-start="5861" data-end="5894">
<tr data-start="5861" data-end="5894">
<th data-start="5861" data-end="5871" data-col-size="sm">Kategorie</th>
<th data-start="5871" data-end="5881" data-col-size="sm">Wertung</th>
<th data-start="5881" data-end="5894" data-col-size="sm">Kommentar</th>
</tr>
</thead>
<tbody data-start="5913" data-end="6285">
<tr data-start="5913" data-end="5969">
<td data-start="5913" data-end="5919" data-col-size="sm">Sound</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5919" data-end="5928"> 8/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5928" data-end="5969">Klarer, gut abgestimmter Gaming-Sound</td>
</tr>
<tr data-start="5970" data-end="6033">
<td data-start="5970" data-end="5983" data-col-size="sm">Tragekomfort</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5983" data-end="5992"> 9/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5992" data-end="6033">Sehr bequem, auch bei langen Sessions</td>
</tr>
<tr data-start="6034" data-end="6096">
<td data-start="6034" data-end="6043" data-col-size="sm">Mikrofon</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6043" data-end="6052"> 7/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6052" data-end="6096">Zweckmäßig, verständlich, kein Highlight</td>
</tr>
<tr data-start="6097" data-end="6156">
<td data-start="6097" data-end="6110" data-col-size="sm">Verarbeitung</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6110" data-end="6121"> 7.5/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6121" data-end="6156">Solide, aber klar Budget-Klasse</td>
</tr>
<tr data-start="6157" data-end="6224">
<td data-start="6157" data-end="6176" data-col-size="sm">Alltag &amp; Bedienung</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6176" data-end="6185"> 8/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6185" data-end="6224">Einfach, zuverlässig, unkompliziert</td>
</tr>
<tr data-start="6225" data-end="6285">
<td data-start="6225" data-end="6240" data-col-size="sm">Preis-Leistung</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6240" data-end="6249"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 9/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6249" data-end="6285">Sehr stark für diese Preisklasse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Der Test basiert auf einem Review Hardware für das Nubwo N16 das</em><em> uns freundlicherweise von Nubwotech zur Verfügung gestellt wurde.</em></p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2026/01/09/gaming-headset-zum-kleinen-preis-nubwo-n16/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gloomy Eyes im Test &#8211; Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/10/31/gloomy-eyes-im-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2025/10/31/gloomy-eyes-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 14:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Gloomy Eyes]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Burton]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=383834</guid>

					<description><![CDATA[Tim Burton ist eine Legende der Filmwelt. Nicht nur wegen der Vielzahl ikonischer Welten, die er erschaffen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="226" data-end="921">Tim Burton ist eine Legende der Filmwelt. Nicht nur wegen der Vielzahl ikonischer Welten, die er erschaffen hat, sondern auch aufgrund seiner beeindruckenden Arbeit mit Stop-Motion-Techniken. Zu den bekanntesten Filmen in diesem Bereich zählen ohne Frage <em data-start="481" data-end="509">Nightmare Before Christmas</em> und einer meiner liebsten Kindheitsfilme <em data-start="551" data-end="565">Corpse Bride</em>. Leider ist Stop-Motion in den letzten Jahren immer mehr in den Hintergrund geraten. Hin und wieder erscheint zwar noch ein neuer <em data-start="696" data-end="714">Wallace &amp; Gromit</em>-Film oder ein Projekt von LAIKA Studios, insgesamt ist es aber deutlich seltener geworden. Das ist schade, denn es handelt sich um eine wunderschöne Kunstform, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.</p>
<p data-start="923" data-end="1601">Zum Glück gibt es Videospiele. Immer wieder versuchen Entwickler, den einzigartigen Charme der Stop-Motion-Ästhetik spielerisch umzusetzen. <a href="https://www.arte.tv/de/videos/100200-000-A/gloomy-eyes" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="1063" data-end="1076">Gloomy Eyes</em></a> war einer dieser Versuche – ein VR-Animationserlebnis, das zwar mehr Film als Spiel ist, sich aber der Technologie von Videospielen bedient. Zwar handelt es sich nicht um echte Stop-Motion, doch die Optik erinnert stark an Tim Burtons Werke. Mir gefiel der Film ausgesprochen gut, weshalb es keine Überraschung war, dass ich mir direkt einen Key für das kürzlich erschienene Spiel gesichert habe. Ob diese Umsetzung eines Tim-Burton-ähnlichen VR-Films jedoch tatsächlich einen Blick wert ist, erfahrt ihr in dieser <a href="https://games-mag.de/2025/10/30/ffarcadeedition">Kritik</a>.</p>
<p data-start="923" data-end="1601"><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-384038 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1.jpg" alt="Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" width="1920" height="1080" title="Gloomy Eyes im Test Wenn Tim Burton ein Spiel machen wuerde 1 Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Eine Geschichte von Hass und Ausgrenzung</h2>
<p data-start="1656" data-end="2182"><em data-start="1656" data-end="1669">Gloomy Eyes</em> ist keine leichte Kost. Die Geschichte handelt von dem Zombie Gloomy und dem Menschenmädchen Nena, die in einer postapokalyptischen Welt leben, in der die Sonne die Menschheit verlassen hat. Gloomy wird von der Gesellschaft ausgegrenzt und gejagt, während Nena die Einzige ist, die ihm freundlich gesinnt bleibt. Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine Reise, um die Sonne zurückzuholen. Für Gloomy ist das eine völlig neue Erfahrung, denn seit seinem Tod kennt er nur Ablehnung und den Kampf ums Überleben.</p>
<p data-start="2184" data-end="2676">Die Erzählung ist herzerwärmend und zugleich herzzerreißend. Sie kommt völlig ohne Dialoge aus und wird ausschließlich von einem Erzähler begleitet, den man im Spiel selbst immer wieder entdecken kann. Mich hat die Geschichte emotional stark berührt. Zwar musste ich keine Tränen vergießen, aber es gab viele Momente, in denen ich kurz innehielt, um zu verarbeiten, was diese beiden Kinder gerade durchmachen. Eine wirklich beeindruckende Geschichte mit einer starken, berührenden Thematik.</p>
<p data-start="2678" data-end="3192">Auch visuell überzeugt das Spiel. Die Atmosphäre und der claymotionartige Stil erinnern deutlich an Tim Burtons Werke. Besonders das Spiel mit Licht und Dunkelheit ist gelungen: Licht steht für die Menschen, Dunkelheit für die Zombies – eine klare Trennung, die sich konsequent durch das gesamte Spiel zieht. Man merkt an jeder Ecke, dass sich die Entwickler dem gewählten Stil verpflichtet fühlen, ohne dabei monoton zu wirken. Ein wunderschönes Design, wenn auch nicht die schärfste oder detailreichste Grafik.</p>
<p data-start="2678" data-end="3192"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-384037 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2.jpg" alt="Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" width="1920" height="1080" title="Gloomy Eyes im Test Wenn Tim Burton ein Spiel machen wuerde 2 Gloomy Eyes im Test - Wenn Tim Burton ein Spiel machen würde" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Gloomy-Eyes-im-Test-Wenn-Tim-Burton-ein-Spiel-machen-wuerde-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Langsam, wie ein Zombie</h2>
<p data-start="3230" data-end="3995">Nicht ganz so stark wie die Geschichte ist das Gameplay. Das Rätseln macht zwar Spaß und bietet eine ausgewogene Mischung aus anspruchsvollen und einfacheren Passagen, dennoch wirkt das Spieltempo insgesamt zu träge. <em data-start="3447" data-end="3460">Gloomy Eyes</em> verzeiht nur wenig Fehler, und das kann schnell frustrierend werden. Missverständet mich nicht: Ein Abenteuerspiel darf gerne fordernd und gemächlich sein. Wenn ich jedoch minutenlang in langsamer Geschwindigkeit durch ein Gebiet laufe, nur um festzustellen, dass ich etwas vergessen habe, sorgt das unweigerlich für Unmut. Mehr als einmal musste ich mich dabei ertappen, wie ich das Spiel mit einem bösen Blick bedacht habe. Glücklicherweise hat mich die Vorfreude auf die nächste emotionale Szene stets motiviert, weiterzuspielen.</p>
<p data-start="3997" data-end="4460">Je nach Erfahrung im Genre dauert das Spiel rund drei Stunden. Für den aktuellen Preis von 24,99 € im <a href="https://store.playstation.com/de-de/concept/10015287" target="_blank" rel="noopener">PlayStation Store</a> ist das vollkommen in Ordnung – vorausgesetzt, man sucht nach einer emotionalen Geschichte und nicht nach spielerischer Tiefe. Wer hier vor allem wegen des Gameplays zugreift, könnte enttäuscht werden. Fans von künstlerisch erzählten, tiefgehenden Animationsgeschichten finden in <em data-start="4397" data-end="4410">Gloomy Eyes</em> jedoch eine kleine, atmosphärische Indie-Perle.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=d_qQwnbdb04" title="Gloomy Eyes - Reveal Trailer | PS5 Games" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/d_qQwnbdb04?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="3997" data-end="4460">Fazit zu Gloomy Eyes:</h2>
<p data-start="110" data-end="580"><em data-start="110" data-end="123">Gloomy Eyes</em> ist ein kleines, melancholisches Kunstwerk, das mehr will, als nur eine Geschichte zu erzählen. Es möchte eine Stimmung einfangen – dieses Gefühl von Dunkelheit, Einsamkeit und doch ein wenig Hoffnung, das man auch aus den besten Tim Burton-Filmen kennt. In dieser Hinsicht gelingt dem Spiel eine wirklich eindrucksvolle Umsetzung. Atmosphäre, Stil und Thematik greifen wunderbar ineinander und erschaffen ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.</p>
<p data-start="582" data-end="1005">Die emotionale Wucht der Geschichte ist der wahre Kern von <em data-start="641" data-end="654">Gloomy Eyes</em>. Ganz ohne Dialoge, nur durch den Erzähler und die Bildsprache, schafft es das Spiel, eine Verbindung zu seinen Figuren aufzubauen, die man sofort spürt. Besonders die Beziehung zwischen Nena und Gloomy ist rührend und transportiert eine simple, aber starke Botschaft: dass Zuneigung und Verständnis selbst in einer dunklen Welt ihren Platz finden.</p>
<p data-start="1007" data-end="1467">Weniger überzeugend fällt dagegen das eigentliche Gameplay aus. Es ist gemächlich, stellenweise träge und verlangt ein gutes Maß an Geduld. Wer sich jedoch auf die ruhige Erzählweise und die künstlerische Präsentation einlassen kann, wird mit einem einzigartigen Erlebnis belohnt. Die Liebe zum Detail, die musikalische Untermalung und der unverwechselbare Stil machen <em data-start="1376" data-end="1389">Gloomy Eyes</em> zu etwas Besonderem – auch wenn es spielerisch nicht jeden begeistern wird.</p>
<p data-start="1469" data-end="1914">Unterm Strich ist <em data-start="1487" data-end="1500">Gloomy Eyes</em> kein klassisches Spiel, sondern eher ein interaktiver Stop-Motion-Film, der vor allem durch seine Atmosphäre und emotionale Tiefe überzeugt. Wer sich auf dieses langsame, poetische Abenteuer einlässt, erlebt eine berührende Reise voller Symbolik und Gefühl. Für alle, die Tim Burton lieben oder einfach mal wieder etwas Schönes und Eigenwilliges sehen möchten, ist <em data-start="1866" data-end="1879">Gloomy Eyes</em> auf jeden Fall einen Blick wert.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2025/10/31/gloomy-eyes-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/10/27/cronos-the-new-dawn/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2025/10/27/cronos-the-new-dawn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nintendo Switch 2]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox Series X]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[preview]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Review Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox Series x]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=383934</guid>

					<description><![CDATA[Testbericht für Xbox Series X&#124;S – von einem, der zu oft im Dunkeln nach Munition tastete. Ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Testbericht für Xbox Series X|S – von einem, der zu oft im Dunkeln nach Munition tastete.</p>
<h3 data-start="454" data-end="504"><strong data-start="458" data-end="504">Ein kalter Start in eine noch kältere Welt</strong></h3>
<p data-start="506" data-end="906">Es gibt Spiele, die wollen dich unterhalten. <em data-start="551" data-end="573">Cronos: The New Dawn</em> will dich brechen – langsam, leise, mit Stil.<br data-start="619" data-end="622" />Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Moment: Ich wache in einem kalten Raum auf. Überall rostige Maschinen, Kabel, tropfendes Wasser. Kein erklärender Text, kein Tutorial, nur Stille. Dann das Licht einer Taschenlampe – und plötzlich das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt.</p>
<p data-start="908" data-end="1232"><em data-start="908" data-end="916">Cronos</em> stammt vom polnischen Studio <a href="https://www.blooberteam.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="946" data-end="962">Bloober Team</strong></a>, das schon mit <em data-start="978" data-end="994">Layers of Fear</em> und <em data-start="999" data-end="1011">The Medium</em> bewiesen hat, dass es psychologischen Horror versteht. Diesmal wagt sich das Studio in neue Gefilde: ein Sci-Fi-Survival-Horror mit Zeitsprüngen und Retro-Technik. Klingt abgefahren? Ist es auch – aber auf eine gute Art.</p>
<h3 data-start="1239" data-end="1304"><strong data-start="1243" data-end="1304">Die Geschichte: Zwischen Zukunft, Erinnerung und Wahnsinn</strong></h3>
<p data-start="1306" data-end="1648">Du spielst den „Traveler“, einen Menschen, der in einer zerstörten Zukunft aufwacht, in der Risse in der Zeit existieren. Durch diese Risse reist du in die Vergangenheit – konkret ins Polen der 1980er Jahre. Dort versuchst du herauszufinden, was den sogenannten <em data-start="1568" data-end="1576">Wandel</em> ausgelöst hat, eine Katastrophe, die Zeit und Raum durcheinanderbringt.</p>
<p data-start="1650" data-end="2066">Was ich an der Story liebe: Sie wirft dich mitten hinein. Kein langes Gequatsche, keine klaren Antworten. Stattdessen findest du Notizen, Tonbänder und Andeutungen, die du selbst zusammensetzen musst.<br data-start="1850" data-end="1853" />Nach und nach entsteht ein Bild aus Wahnsinn, Experimenten und menschlicher Schuld – und am Ende bleibt man mit mehr Fragen als Antworten zurück. Genau das macht den Reiz aus. <em data-start="2029" data-end="2037">Cronos</em> erzählt nicht – es flüstert.</p>
<h3 data-start="2073" data-end="2118"><strong data-start="2077" data-end="2118">Atmosphäre: Der wahre Star des Spiels</strong></h3>
<p data-start="2120" data-end="2596">Wenn <em data-start="2125" data-end="2133">Cronos</em> eins kann, dann Atmosphäre.<br data-start="2161" data-end="2164" />Das Spiel ist ein Fest für Fans von <em data-start="2200" data-end="2213">Silent Hill</em> und <em data-start="2218" data-end="2230">Dead Space</em>: trübe Flure, flackernde Neonröhren, Wände voller Risse und rostige Türen, die sich mit einem widerlichen Kreischen öffnen.<br data-start="2354" data-end="2357" />Die Soundkulisse ist meisterhaft – selten laut, aber immer präsent. Ein dumpfes Brummen hier, ein Knacken dort, Schritte, die vielleicht nicht deine sind. Und wenn Musik einsetzt, dann so gezielt, dass du unwillkürlich die Luft anhältst.</p>
<p data-start="2598" data-end="2796">Ich hatte Momente, in denen ich minutenlang einfach stehen blieb, nur um zuzuhören. Das Spiel erzeugt Spannung nicht durch Schockeffekte, sondern durch Beklemmung. Und das funktioniert hervorragend.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=e5xqIwEAJKs" title="Cronos: The New Dawn | Launch Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e5xqIwEAJKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 data-start="2803" data-end="2868"><strong data-start="2807" data-end="2868">Gameplay: Überleben ist hier keine Selbstverständlichkeit</strong></h3>
<p data-start="2870" data-end="3190">Wer <em data-start="2874" data-end="2882">Cronos</em> spielt, sollte sich auf klassisches <strong data-start="2919" data-end="2947">Survival-Horror-Gameplay</strong> einstellen.<br data-start="2959" data-end="2962" />Du hast wenig Munition, kaum Heilmittel und noch weniger Hoffnung. Jeder Schuss will überlegt sein. Ich habe mich mehr als einmal ertappt, wie ich mit leerer Pistole in der Ecke stand und betete, dass das Ding vor mir umfällt.</p>
<p data-start="3192" data-end="3373">Das Crafting-System ist angenehm simpel: Du findest Rohstoffe und baust daraus Munition oder Heilmittel. Alles dauert, alles kostet, und genau das macht jeden Erfolg befriedigend.</p>
<p data-start="3375" data-end="3660">Ein wirklich cleverer Kniff: Wenn du besiegte Gegner nicht „beseitigst“, können sie sich mit anderen Kreaturen <strong data-start="3486" data-end="3502">verschmelzen</strong> und stärker zurückkehren. Das zwingt dich, Ressourcen abzuwägen – riskierst du Munition, um Leichen zu verbrennen, oder sparst du sie für den nächsten Kampf?</p>
<p data-start="3662" data-end="3804">Diese kleinen Entscheidungen erzeugen eine konstante Grundspannung, die <em data-start="3734" data-end="3742">Cronos</em> durchgängig aufrechterhält. Kein Kampf fühlt sich trivial an.</p>
<h3 data-start="3811" data-end="3851"><strong data-start="3815" data-end="3851">Kampfsystem: Zäh, aber belohnend</strong></h3>
<p data-start="3853" data-end="4099">Die Kämpfe in <em data-start="3867" data-end="3875">Cronos</em> sind kein Spektakel, sondern Arbeit – und das ist ein Kompliment.<br data-start="3941" data-end="3944" />Jeder Treffer hat Gewicht, jede Kugel zählt. Es ist ein langsames, methodisches Kampfsystem, das Fehler bestraft. Wer einfach draufhält, ist schnell tot.</p>
<p data-start="4101" data-end="4406">Was allerdings etwas stört: Die Gegner wiederholen sich zu oft. Viele wirken wie Variationen derselben mutierten Gestalt. Nach etwa zehn Stunden hatte ich das Gefühl, schon alles gesehen zu haben.<br data-start="4297" data-end="4300" />Trotzdem bleibt der Nervenkitzel – vor allem, weil das Spiel selten fair ist, aber nie willkürlich unfair.</p>
<div data-sliderid="73152" id="penci-post-gallery__73152" class="penci-post-gallery-container single-slider column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="penci-owl-carousel penci-owl-carousel-slider penci-nav-visible" data-auto="true" data-lazy="true"><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-38-26-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-38-26-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 38 26 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-17-19-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-17-19-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 17 19 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-12-32-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-12-32-scaled.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 12 32 scaled Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/2025-10-27-09_32_56-Cronos-_-The-New-Dawn-_-Offizielle-Website-DE-–-Opera.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:51.11111111%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/2025-10-27-09_32_56-Cronos-_-The-New-Dawn-_-Offizielle-Website-DE-–-Opera-1170x598.png" alt="2025 10 27 09 32 56 Cronos The New Dawn Offizielle Website DE – Opera Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-28-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-28-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 11 28 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-31-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-31-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 11 31 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure></div></div>
<h3 data-start="4413" data-end="4467"><strong data-start="4417" data-end="4467">Technik &amp; Grafik: Dreckig, rostig, wunderschön</strong></h3>
<p data-start="4469" data-end="4826">Grafisch spielt <em data-start="4485" data-end="4507">Cronos: The New Dawn</em> seine Stärken in der Atmosphäre aus, nicht im Hochglanz.<br data-start="4564" data-end="4567" />Die Welt wirkt abgenutzt, alt und echt. Das Licht ist gedämpft, die Farben sind erdig – grau, braun, metallisch. Und dann plötzlich ein greller Neonstreifen, der wie ein Messer durch die Dunkelheit schneidet. Es ist hässlich – aber auf eine faszinierende Art.</p>
<p data-start="4828" data-end="5098">Technisch läuft es auf der <strong data-start="4855" data-end="4872">Xbox Series X</strong> weitgehend stabil. Die Framerate bleibt konstant, nur hin und wieder laden Texturen nach. Auf der <strong data-start="4971" data-end="4983">Series S</strong> gibt’s ein paar Abstriche bei Auflösung und Schatten, aber das Erlebnis bleibt dasselbe: intensiv, dicht, packend.</p>
<h3 data-start="241" data-end="284"><strong data-start="245" data-end="284">Spieldauer</strong></h3>
<p data-start="286" data-end="754">Nach meinem bisherigen Fortschritt schätze ich, dass man <em data-start="343" data-end="365">Cronos: The New Dawn</em> in etwa <strong data-start="374" data-end="388">16 Stunden</strong> beenden kann, wenn man sich hauptsächlich auf die Hauptgeschichte konzentriert. Wer allerdings gründlicher vorgeht, jedes Dokument liest, versteckte Räume erkundet und optionale Bosse sucht, dürfte eher bei <strong data-start="596" data-end="627">18 bis 20 Stunden oder mehr</strong> landen.<br data-start="635" data-end="638" />Die Spielzeit hängt also stark davon ab, wie viel man entdecken möchte – und auch ein wenig vom eigenen Spielstil.</p>
<p data-start="756" data-end="1068">Ein klassischer <strong data-start="772" data-end="795">New Game Plus-Modus</strong> oder alternative Enden scheinen bisher nicht vorhanden zu sein, was etwas schade wäre, da die Welt zum erneuten Erkunden einlädt. Dennoch vermittelt <em data-start="945" data-end="953">Cronos</em> schon jetzt das Gefühl eines dichten, intensiven Abenteuers, das einen auch nach dem Ausschalten noch beschäftigt.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=3aBuqit5_Ng&amp;t=29s" title="Cronos The New Dawn Gameplay" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3aBuqit5_Ng?start=29&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 data-start="5689" data-end="5736"><strong data-start="5693" data-end="5736">Fazit: Ein düsteres, mutiges Experiment</strong></h3>
<p data-start="5738" data-end="6101"><em data-start="5738" data-end="5760">Cronos: The New Dawn</em> ist kein Spiel für Ungeduldige. Es ist langsam, bedrückend und manchmal frustrierend. Aber wenn man sich darauf einlässt, bekommt man ein intensives Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.<br data-start="5954" data-end="5957" />Bloober Team beweist erneut, dass sie keine Angst haben, unbequeme Themen anzufassen – und sie schaffen es, Horror mit Bedeutung zu verbinden.</p>
<p data-start="6103" data-end="6238">Wer <a href="https://games-mag.de/2024/02/02/silent-hill-the-short-message-im-test"><em data-start="6107" data-end="6120">Silent Hill</em></a> liebt, <em data-start="6128" data-end="6140">Dead Space</em> vermisst oder einfach Lust auf etwas Neues hat, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.</p>
<h3 data-start="6245" data-end="6264"><strong data-start="6249" data-end="6264">Fazitkasten</strong></h3>
<div class="_tableContainer_1rjym_1">
<div class="group _tableWrapper_1rjym_13 flex w-fit flex-col-reverse" tabindex="-1">
<table class="w-fit min-w-(--thread-content-width)" data-start="6266" data-end="6684">
<thead data-start="6266" data-end="6301">
<tr data-start="6266" data-end="6301">
<th data-start="6266" data-end="6278" data-col-size="sm">Kategorie</th>
<th data-start="6278" data-end="6288" data-col-size="sm">Wertung</th>
<th data-start="6288" data-end="6301" data-col-size="md">Kommentar</th>
</tr>
</thead>
<tbody data-start="6340" data-end="6684">
<tr data-start="6340" data-end="6411">
<td data-start="6340" data-end="6357" data-col-size="sm"><strong data-start="6342" data-end="6356">Atmosphäre</strong></td>
<td data-start="6357" data-end="6366" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 9/10</td>
<td data-start="6366" data-end="6411" data-col-size="md">Dicht, unheimlich, wunderschön bedrückend</td>
</tr>
<tr data-start="6412" data-end="6486">
<td data-start="6412" data-end="6427" data-col-size="sm"><strong data-start="6414" data-end="6426">Gameplay</strong></td>
<td data-start="6427" data-end="6436" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 8/10</td>
<td data-start="6436" data-end="6486" data-col-size="md">Klassischer Survival-Horror mit cleveren Ideen</td>
</tr>
<tr data-start="6487" data-end="6543">
<td data-start="6487" data-end="6501" data-col-size="sm"><strong data-start="6489" data-end="6500">Technik</strong></td>
<td data-start="6501" data-end="6510" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 7/10</td>
<td data-start="6510" data-end="6543" data-col-size="md">Solide, mit kleinen Schwächen</td>
</tr>
<tr data-start="6544" data-end="6608">
<td data-start="6544" data-end="6556" data-col-size="sm"><strong data-start="6546" data-end="6555">Story</strong></td>
<td data-start="6556" data-end="6567" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 8.5/10</td>
<td data-start="6567" data-end="6608" data-col-size="md">Geheimnisvoll, langsam, aber fesselnd</td>
</tr>
<tr data-start="6609" data-end="6684">
<td data-start="6609" data-end="6631" data-col-size="sm"><strong data-start="6611" data-end="6630">Wiederspielwert</strong></td>
<td data-start="6631" data-end="6640" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 7/10</td>
<td data-start="6640" data-end="6684" data-col-size="md">Einmal reicht – aber das Erlebnis bleibt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
<p data-start="6686" data-end="6808"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="6689" data-end="6712">Gesamtwertung: 8/10</strong><br data-start="6712" data-end="6715" />Ein atmosphärisch starkes Survival-Horror-Spiel, das mehr auf Gefühl als auf Effekte setzt.</p>
<p data-start="6686" data-end="6808"><strong>Cronos The New Dawn ist erhältlich für PC,  Xbox Series X|S, Playstation 5 und Nintendo Switch 2.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2025/10/27/cronos-the-new-dawn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Borderlands 4 Test – Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/09/14/borderlands-4-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2025/09/14/borderlands-4-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 10:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox Series X]]></category>
		<category><![CDATA[Borderlands4]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=383588</guid>

					<description><![CDATA[Borderlands 4 Test &#8211; Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich Der neue Planet Kairos Die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Borderlands 4 Test &#8211; Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich</h2>
<h2>Der neue Planet Kairos</h2>
<p>Die Story verschlägt uns diesmal nach Kairos. Gleich zu Beginn kracht das Schiff der Helden ab, sie werden gefangen genommen und bekommen ein Implantat in den Rücken gerammt – den sogenannten Bolt. Dieses Ding ist nicht nur ein nettes <a href="https://games-mag.de/2023/02/28/scars-above-sci-fi-3rd-person-actionspiel-ab-heute-erhaeltlich-launch-trailer-veroeffentlicht">Sci-Fi</a>-Gimmick, sondern das Werkzeug, mit dem der Bösewicht des Spiels, der Timekeeper, die Bevölkerung kontrolliert. Schon hier merkt man: Kairos ist ein düsterer Ort. Klar gibt’s bunte Farben und überzeichnete Figuren, aber<br />
die Grundstimmung ist ernster. In den ersten Stunden stolpert man durch verschiedene Regionen, die alle von eigenen Kommandanten des Timekeepers beherrscht werden.</p>
<h3>Die vier Vault Hunters</h3>
<p data-start="1607" data-end="1667">Natürlich sind die neuen spielbaren Figuren das Herzstück.</p>
<ul data-start="1669" data-end="2177">
<li data-start="1669" data-end="1782">
<p data-start="1671" data-end="1782"><strong data-start="1671" data-end="1689">Vex, die Siren</strong>, wirkt wie die klassische <a href="https://borderlands.2k.com/de-DE/borderlands-4" target="_blank" rel="noopener">Borderlands</a>-Magierin, beschwört Energieklingen und Geisterwesen.</p>
</li>
<li data-start="1783" data-end="1924">
<p data-start="1785" data-end="1924"><strong data-start="1785" data-end="1810">Rafa, der Exo-Soldier</strong>, erinnert an Moze, aber flexibler. Sein Anzug kann Waffen erschaffen und macht ihn zu einem wandelnden Arsenal.</p>
</li>
<li data-start="1925" data-end="2018">
<p data-start="1927" data-end="2018"><strong data-start="1927" data-end="1952">Amon, der Forgeknight</strong>, ist mehr Nahkampf orientiert, kann aber auch defensiv agieren.</p>
</li>
<li data-start="2019" data-end="2177">
<p data-start="2021" data-end="2177"><strong data-start="2021" data-end="2046">Harlowe, die Gravitar</strong>, spielt sich fast wie eine Support-Klasse. Sie fesselt Gegner und teilt Schaden zwischen ihnen auf – im Koop ziemlich praktisch.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="2179" data-end="2469">Die Skilltrees sind umfangreich und lassen sich später mit dem <strong data-start="2242" data-end="2267">Specialization-System</strong> noch erweitern. Dadurch hat man mehr Möglichkeiten, die Figuren langfristig zu individualisieren. Das fühlt sich runder an als früher, wo man irgendwann nur noch eine Handvoll brauchbarer Builds hatte.</p>
<h2 data-start="2179" data-end="2469">So spielt es sich</h2>
<p data-start="2498" data-end="2848">Das Gunplay ist nach wie vor das große Highlight. Waffen fühlen sich wuchtig an, Schrotflinten ballern Gegner durch die Luft, Raketenwerfer zerlegen halbe Areale, und dann gibt’s diese absurden Schießeisen, die sich beim Nachladen in kleine Drohnen verwandeln. Neu ist die noch seltenere <strong data-start="2786" data-end="2809">Pearlescent-Rarität</strong>, die den Jagdtrieb weiter ankurbelt.</p>
<div data-sliderid="87667" id="penci-post-gallery__87667" class="penci-post-gallery-container  penci-image-gallery-thumbnail-slider thumbnail-slider column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="penci-slick-carousel pcthumb-s-msl pcthumb-m-87667"><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-09-14-12_02_22-DeWarkD-–-Videoproduzent-Twitch-–-Opera.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:72.13675214%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-09-14-12_02_22-DeWarkD-–-Videoproduzent-Twitch-–-Opera-1170x844.png" alt="2025 09 14 12 02 22 DeWarkD – Videoproduzent Twitch – Opera Borderlands 4 Test – Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich" title="2025-09-14 12_02_22-DeWarkD – Videoproduzent &#8211; Twitch – Opera"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/7e53248d-42e9-4afe-985e-f8147bc1ebb6-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/7e53248d-42e9-4afe-985e-f8147bc1ebb6-1170x658.png" alt="7e53248d 42e9 4afe 985e f8147bc1ebb6 Borderlands 4 Test – Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich" title="7e53248d-42e9-4afe-985e-f8147bc1ebb6"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/6ad8695d-8a92-4482-848e-f6baebf0f075-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/6ad8695d-8a92-4482-848e-f6baebf0f075-1170x658.png" alt="6ad8695d 8a92 4482 848e f6baebf0f075 Borderlands 4 Test – Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich" title="6ad8695d-8a92-4482-848e-f6baebf0f075"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/0a2cdeaf-8440-4051-9b7a-54fcfbddbdf1-1-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/0a2cdeaf-8440-4051-9b7a-54fcfbddbdf1-1-1170x658.png" alt="0a2cdeaf 8440 4051 9b7a 54fcfbddbdf1 1 Borderlands 4 Test – Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich" title="0a2cdeaf-8440-4051-9b7a-54fcfbddbdf1"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/6042e433-a131-4492-959c-55a04b9a1566-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/6042e433-a131-4492-959c-55a04b9a1566-1170x658.png" alt="6042e433 a131 4492 959c 55a04b9a1566 Borderlands 4 Test – Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich" title="6042e433-a131-4492-959c-55a04b9a1566"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-thumbnail-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/IMG_6021.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23678647%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/IMG_6021.jpg" alt="IMG 6021 Borderlands 4 Test – Epischer Shooter mit Chaos, Loot und neuem Anstrich" title="Borderlands4"></a></figure></div><div data-cols="7" class="pcthumb-s-csl pcgl-thumb-slider penci-slick-carousel pcthumb-c-87667"><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/2025-09-14-12_02_22-DeWarkD-–-Videoproduzent-Twitch-–-Opera-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/7e53248d-42e9-4afe-985e-f8147bc1ebb6-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/6ad8695d-8a92-4482-848e-f6baebf0f075-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/0a2cdeaf-8440-4051-9b7a-54fcfbddbdf1-1-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/6042e433-a131-4492-959c-55a04b9a1566-150x150.png)"></div></div><div class="pcgl-thumb-item"><div class="pcgl-thumb-item-img"><span class="penci-image-holder" style="background-image:url(https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/09/IMG_6021-150x150.jpg)"></div></div></div><div class="penci-slick-carousel-top-nav"><div class="pcslick-nav-area"><div class="pcslick-nav"><button type="button" class="slick-prev"><i class="penciicon-left-chevron"></i></button><button type="button" class="slick-next"><i class="penciicon-right-chevron"></i></button></div><div class="slider-num"><span class="current">1</span> of <span class="total">6</span></div></div></div></div>
<p data-start="2850" data-end="3129">Sehr gelungen sind die neuen Bewegungsmöglichkeiten. Doppelsprung, Rutschen, Ausweichen und sogar ein Greifhaken geben den Kämpfen mehr Tempo. Vor allem im Koop entsteht so ein richtiges Chaos, das sich aber kontrolliert anfühlt. Man ist ständig in Bewegung, was dem Flow gut tut.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/_GKXpXBPfYc" title="Borderlands 4 Gameplay" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/_GKXpXBPfYc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="2850" data-end="3129">Story und Stimmung</h2>
<p data-start="3159" data-end="3486">Die Handlung dreht sich klar um den Timekeeper, der Kairos mit eiserner Hand regiert. Seine Armee, „The Order“, erinnert manchmal an Stormtrooper, nur böser. Der Unterschied zu früheren Schurken: Er wirkt wirklich gefährlich. Die Calypso-Zwillinge aus Teil 3 waren mehr nervig als bedrohlich, hier nimmt man den Gegner ernst.</p>
<p data-start="3488" data-end="3806">Der Humor ist immer noch da – Claptrap stolpert in gewohnt peinlich-lustiger Manier durch die Missionen – aber insgesamt ist der Tonfall reifer. Weniger Dauer-Gags, mehr Story-Momente, die auch mal ernst bleiben. Mir persönlich gefällt das, aber Hardcore-Fans des überdrehten Humors könnten das ein bisschen vermissen.</p>
<h2 data-start="3488" data-end="3806">Endgame: Hier geht’s erst richtig los</h2>
<p data-start="3855" data-end="3978">Einer der größten Kritikpunkte an <em data-start="3889" data-end="3904">Borderlands 3</em> war das mickrige Endgame. Das hat Gearbox sich wohl zu Herzen genommen.</p>
<ul data-start="3980" data-end="4382">
<li data-start="3980" data-end="4082">
<p data-start="3982" data-end="4082"><strong data-start="3982" data-end="4012">Ultimate Vault Hunter Mode</strong> bringt gleich mehrere Schwierigkeitsstufen und fordernde Missionen.</p>
</li>
<li data-start="4083" data-end="4178">
<p data-start="4085" data-end="4178">Jede Woche gibt’s <strong data-start="4103" data-end="4129">neue Herausforderungen</strong>, die frische Bedingungen und Loot versprechen.</p>
</li>
<li data-start="4179" data-end="4260">
<p data-start="4181" data-end="4260"><strong data-start="4181" data-end="4202">Invincible Bosses</strong> sind richtig harte Brocken, fast schon Mini-Raid-Bosse.</p>
</li>
<li data-start="4261" data-end="4382">
<p data-start="4263" data-end="4382">Dazu kommt das <strong data-start="4278" data-end="4297">Firmware-System</strong>, bei dem man Sets aus Ausrüstungsteilen sammelt und damit Extra-Boni freischaltet.</p>
</li>
</ul>
<p data-start="4384" data-end="4551">Das alles sorgt dafür, dass man nach der Hauptkampagne nicht sofort die Lust verliert. Besonders das wöchentliche Missionssystem motiviert, immer wieder reinzuschauen.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/0xxmqJwMGw4" title="Borderlands 4 Gameplay" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/0xxmqJwMGw4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="4384" data-end="4551">Technik und Präsentation</h2>
<p data-start="4587" data-end="4819">Optisch bleibt der Comic-Stil erhalten, sieht aber einfach besser aus. Die Unreal Engine 5 sorgt für schärfere Texturen, hübsche Lichteffekte und flüssige Animationen. Das Ganze läuft stabil in 60 FPS, auf PC sogar mit Raytracing.</p>
<p data-start="4821" data-end="5047">Besonders angenehm: Ladebildschirme zwischen größeren Zonen gibt es nicht mehr. Man bewegt sich also deutlich flüssiger durch die Welt. Auch die Musik passt wieder perfekt zum Chaos – ein Mix aus elektronischen Beats und Rock.</p>
<h2 data-start="4821" data-end="5047">Fazit</h2>
<p data-start="5064" data-end="5413"><a href="https://www.instant-gaming.com/de/15381-kaufen-borderlands-4-pc-steam/?_gl=1*iuhcwc*_up*MQ..*_gs*MQ..&amp;gclid=CjwKCAjwz5nGBhBBEiwA-W6XRMwifs_oRFQm1yvpAwrxaEmT2mzQgHS_4pNwbYJkJFTtyZUwwaditRoC_mEQAvD_BwE&amp;gbraid=0AAAAADNzuvXVrDIQpwImHCxUmWcyRd4vT?igr=gamer-cdc41d4" target="_blank" rel="noopener"><em data-start="5064" data-end="5079">Borderlands 4</em> *</a>ist genau das, was Fans sich erhofft haben: mehr Chaos, mehr Waffen, ein spannenderer Bösewicht und endlich ein Endgame, das auch wirklich länger Spaß macht. Die neuen Vault Hunters sind abwechslungsreich, das Movement macht die Kämpfe schneller, und die Präsentation ist modern, ohne den typischen Borderlands-Charme zu verlieren.</p>
<p data-start="5064" data-end="5413">Klar, ein paar Schwächen gibt es. Der Humor ist nicht mehr ganz so verrückt, was manchen fehlen dürfte. Und wie bei jedem Borderlands kann die Lootflut auch überfordern. Aber unterm Strich ist das hier der stärkste Teil seit <em data-start="5640" data-end="5655">Borderlands 2</em>. Für Koop-Fans ein Muss, für Neulinge ein guter Einstieg – und für alle anderen ein Fest an Explosionen und Beute</p>
<p>Borderlands 4 ist erhältlich für PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Playstation 4/ 5 und Nintendo Switch 2.</p>
<p><em>Der Test basiert auf einem Reviewcode für Borderlands 4 </em><em>auf der Xbox Series X|S, der uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde</em></p>
<p>*Wenn ihr das Spiel über unseren Parner www.instant-gaming.com holt dann bekommen wir eine kleine Unterstützung um unsere Server Kosten zu bezahlen. Dafür sagen wir schon mal Herzlichen Dank</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2025/09/14/borderlands-4-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test &#8211; WarioWare hat noch nichts zu befürchten</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/08/29/duck-dangerous-ultimate-cartridge-kidnapper-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2025/08/29/duck-dangerous-ultimate-cartridge-kidnapper-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 09:58:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper]]></category>
		<category><![CDATA[Minigame]]></category>
		<category><![CDATA[Minigames]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[WarioWare]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=383485</guid>

					<description><![CDATA[Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Vergleichen, trotzdem ist es relativ schwer, über DUCK: Dangerous&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="82" data-end="479"><strong>Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Vergleichen, trotzdem ist es relativ schwer, über <em data-start="176" data-end="222">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> zu schreiben, ohne einen direkten Vergleich zum Franchise <em data-start="281" data-end="292">WarioWare</em> zu ziehen. Das Spiel möchte nämlich eine Minispielsammlung sein, mit Bossen und allem, was dazugehört. Hier muss man sich also an Genregrößen wie dem genannten <em data-start="453" data-end="464">WarioWare</em> messen lassen.</strong></p>
<p data-start="481" data-end="1040">Als Kind war ich riesiger Fan der <em data-start="515" data-end="526">WarioWare</em>-Spiele. Besonders auf dem Game Boy Advance habe ich es rauf und runter gespielt. Leider hat meine Begeisterung über die Jahre nachgelassen und auch sonst habe ich eher selten Spiele gesehen, die versuchen, ein ähnliches Gameplay zu bieten. Umso mehr hat es mich gefreut, als wir einen Key für den Titel <em data-start="830" data-end="876">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> auf der PlayStation bekommen haben. Ob das Spiel aber mit seinem großen Vorbild mithalten kann oder bei dem Versuch kläglich scheitert, erfahrt ihr in diesem Test.</p>
<p data-start="481" data-end="1040"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383486 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-scaled.png" alt="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" width="2560" height="1440" title="DUCK Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test 1 scaled DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2 data-start="1042" data-end="1054">DuckWare</h2>
<p data-start="1056" data-end="1670"><em data-start="1056" data-end="1102">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> hat nicht wirklich eine Geschichte, dafür aber einen Rahmen, in dem die Minispiele stattfinden. Ein paar neugierige Entenküken stoßen auf ein mysteriöses 100-in-1-Cartridge, das mehr verbirgt als nur Retro-Games. Kaum haben sie es aktiviert, entweicht ein finsterer Geist, der sich D.U.C.K. nennt, und kündigt ein grausames Spiel an: Wenn die Küken nicht ihre ganzen Gamer-Skills beweisen, verwandelt er sie in pixelige Spielfiguren, verdammt zu endlosen Respawns in seinen tödlichen Welten. Zweidimensional gefangen, ohne Ausweg – das wäre ihr endgültiges Game Over!</p>
<p data-start="1672" data-end="2155">Dieser Rahmen wird ganz süß mit tollen Bildern inszeniert, kann darüber hinaus aber nicht wirklich viel mehr bieten. Wo das Spiel allerdings glänzen kann, sind die unzähligen Minispiele, die alle verdammt abwechslungsreich sind und voller cooler Momente stecken. Egal ob als Astronaut Sterne sammeln, als Käfer Steine rollen oder im Ring boxen, hier wird man durchgehend gut unterhalten. Ein wirklich spannendes Sammelsurium, das für die ein oder andere Stunde Spielspaß sorgen kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383489 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-scaled.png" alt="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" width="2560" height="1440" title="01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea scaled DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2 data-start="2157" data-end="2185">Viel ist nicht immer gut</h2>
<p data-start="2187" data-end="2871">Trotz dieser lobenden Worte bleibe ich nach dem Testen doch etwas frustriert zurück. Ich mochte die Vielzahl an Minispielen und auch die süße Idee, das Ganze mit Enten zu verpacken. Leider sind die Minispiele alles andere als intuitiv und auch sonst fehlt es dem Gameplay an Geschwindigkeit. Viel zu oft habe ich Minispiele erst zu spät verstanden und außerdem nimmt die Frage nach jedem Game Over, ob man ein Leben verlieren möchte, komplett die Geschwindigkeit heraus. Hier hätte man sich gerne mehr am Vorbild <em data-start="2700" data-end="2711">WarioWare</em> orientieren können, um ein runderes Gesamterlebnis zu bieten. So kann ich das Spiel nur für diejenigen empfehlen, die eine entsprechend hohe Frustgrenze haben.</p>
<p data-start="2873" data-end="3297">An diesen Punkten hilft es leider auch nicht, dass es neben der Story mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auch andere Modi wie den Endlos-Modus gibt. Die Minispiele sind zwar eine Menge Spaß, der Aufbau ist aber alles andere als motivierend für die Langzeit. Ob diese Sammlung also etwas für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden. Für die derzeit 11,99 € im <a href="https://store.playstation.com/de-de/product/EB0685-CUSA55724_00-0577262456583010" target="_blank" rel="noopener">PlayStation Store</a> ist es aber zumindest nicht allzu teuer.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=T0ICZlr6iio" title="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper - FINAL TRAILER" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/T0ICZlr6iio?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="2873" data-end="3297">Fazit zu DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper:</h2>
<p data-start="132" data-end="577"><em data-start="132" data-end="178">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> ist ein charmantes, aber nicht fehlerfreies Experiment. Die Idee, eine bunte Minispielsammlung in einen humorvollen Enten-Rahmen zu packen, ist auf jeden Fall sympathisch und hebt sich von typischen Indie-Projekten ab. Die Präsentation mit liebevollen Illustrationen und dem verspielten Konzept sorgt für ein paar Schmunzler, auch wenn die Story selbst kaum über einen netten Vorwand hinauskommt.</p>
<p data-start="579" data-end="1163">Der größte Pluspunkt liegt zweifellos in der Vielfalt der Minispiele. Hier wird viel Kreativität gezeigt, und die Entwickler haben sich sichtlich Mühe gegeben, abwechslungsreiche Szenarien zu bieten. Wer gerne kleine, verrückte Aufgaben bewältigt, wird hier einige originelle Ideen entdecken. Leider fehlt es jedoch an einem entscheidenden Element: dem Spielfluss. Immer wieder reißen lange Übergänge, zusätzliche Bestätigungsfragen oder unklare Anweisungen den Spieler aus dem Rhythmus. Das sorgt für Frust, wo eigentlich schnelle Reaktionen und ein flüssiger Ablauf gefragt wären.</p>
<p data-start="1165" data-end="1496">Auch die Lernkurve ist nicht optimal. Viele Minispiele erklären sich nicht von selbst, und das führt dazu, dass wertvolle Sekunden im Rätselraten verloren gehen. Zusammen mit der eher behäbigen Spielgeschwindigkeit entsteht so ein Gefühl von Ungleichgewicht – zu viele kreative Ansätze, die an einer besseren Umsetzung scheitern.</p>
<p data-start="1498" data-end="2039">Unterm Strich ist <em data-start="1516" data-end="1562">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> also ein Titel für eine sehr spezifische Zielgruppe. Wer Minispielsammlungen liebt, über fehlende Perfektion hinwegsehen kann und bereit ist, ein paar Eigenheiten zu akzeptieren, findet hier ein sympathisches Projekt für zwischendurch. Für alle anderen bleibt es ein netter Versuch, der aber nicht an die großen Vorbilder heranreicht. Bei einem Preis von 11,99 € kann man es dennoch riskieren, vor allem, wenn man Lust auf ein kurzes, verrücktes Spielerlebnis mit Enten hat.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2025/08/29/duck-dangerous-ultimate-cartridge-kidnapper-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test &#8211; Knallharter Klassiker</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/01/09/ys-memoire-the-oath-in-felghana-bei-uns-im-test-knallharter-klassiker/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2025/01/09/ys-memoire-the-oath-in-felghana-bei-uns-im-test-knallharter-klassiker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 22:50:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[A-JRPG]]></category>
		<category><![CDATA[action rpg]]></category>
		<category><![CDATA[J-RPG]]></category>
		<category><![CDATA[Marvelous Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Nihon Falcom]]></category>
		<category><![CDATA[Oath in Felghana]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Review Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[RPG]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[XSEED]]></category>
		<category><![CDATA[Ys]]></category>
		<category><![CDATA[Ys Memoire]]></category>
		<category><![CDATA[Ys Memoire: The Oath in Felghana]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=381970</guid>

					<description><![CDATA[Freunde, wir schreiben das Jahr 2025 und so langsam habe ich das Gefühl, dass die Ys-Reihe endlich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde, wir schreiben das Jahr 2025 und so langsam habe ich das Gefühl, dass die <strong>Ys</strong>-Reihe endlich die Liebe im Westen erfährt, die sie längst verdient. Mit konkreten Verkaufszahlen hält sich Kult-Entwickler <em>Nihon Falcom</em> zwar weiterhin zurück, doch die sorgsame Veröffentlichung der letzten drei Hauptableger hinterlässt zumindest das Gefühl stark gestiegenen Interesses. Innerhalb einer Community, die scheinbar versteht, welche Macht Spielspaß und eigene Identität über eine schwächelnden Präsentation haben, konnte die Reihe längst die großen Namen im Action-JRPG-Genre überholen. Hinzu gesellen sich ambitionierte Projekte wie der <em>Nintendo Switch</em>-exklusive Retro-Simulator <a href="https://www.nintendolife.com/guides/what-is-eggconsole-full-game-list-pc-88-msx2-on-nintendo-switch-best-games-to-start" target="_blank" rel="noopener"><strong>EGGCONSOLE</strong></a>, mit dessen Hilfe auch die glorreichen Anfänge der Saga Einzug auf der Hybridkonsole hielten.</p>
<p>Doch ist damit das Portfolio der Reihe längst nicht erschöpft. Auf die (Neu-)Veröffentlichung einiger Spiele werden wir wohl noch deutlich länger warten müssen, als den meisten Fans lieb ist, als kleines Trostpflaster beglückt uns aber bereits jetzt das Remaster eines wahren Kultklassikers: <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong>. Wobei, moment mal, das kennen wir doch schon. Richtig, und zwar von der <em>Playstation Vita</em>, der <em>PSP</em> und dem <em>PC</em>, wo der Titel bereits 2005 erschien, allerdings ebenfalls als aufgehübschte Neuauflage. Seinen tatsächlichen Ursprung findet dieser Ableger nämlich auf Nintendos NES-Konsole und dem japanischen Markt vorbehaltenen Computersystem unter dem Namen <strong>Ys III: Wanderers from Ys</strong>, was uns ganze 36 Jahre in der Zeit zurückreisen lässt.</p>
<p>Puh, vielleicht lassen wir die Vergangenheit an dieser Stelle lieber ruhen, hüllen den Mantel des Schweigens über die chronologisch einmal mehr verwirrende Veröffentlichungspolitik des Entwicklerteams <em>Nihon Falcom</em> (<a href="https://games-mag.de/2023/03/15/the-legend-of-heroes-trails-to-azure-im-test-in-crossbell-nichts-neues/" target="_blank" rel="noopener"><strong>The Legend of Heroes</strong></a>&#8230;hust) und stellen uns die Frage, wie gut <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> heute noch und vor allem auf der <em>Playstation 5</em> funktioniert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-381977" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14.png" alt="Ys Memoire The Oath in Felghana 14 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" width="1920" height="1080" title="Ys Memoire The Oath in Felghana 14 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-14-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Ach, Adol&#8230;</strong></h2>
<p>Es ist ja kein Geheimnis, dass Hauptdarsteller-Urgestein <em>Adol Christin</em> eher unfreiwillig in seine ausladenden Abenteuer gerät. Zur falschen Zeit am falschen Ort, davon kann der lebensfrohe Rotschopf bereits ein Liedchen singen. Diesmal trägt Kumpel fürs Leben <em>Dogi</em> die vermeintliche Schuld am Schlamassel, denn ein Besuch in seiner Heimat <em>Felghana</em> saugt das Duo in einen Strudel aus langjährigen Konflikten, einer übernatürlich-okkulten Bedrohung und den politischen Fehden eines adligen Herrschers. Zugegeben, die Formel ist bekannt und zusätzlich ziemlich vorhersehbar, doch unterm Strich erzählt <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> eine immer noch mitreißende Geschichte über Freundschaft und Herkunft und kann damit über die Spielzeit der Hauptquest von etwa 15 Stunden gelungen überzeugen.</p>
<blockquote><p><strong>[&#8230;] ein wunderbares Beispiel dafür, wie simple, dafür klug miteinander verzahnte Mechaniken ineinander greifen können und dabei ein nur schwer beschreibbares Gefühl von Spielspaß hervorbringen [&#8230;]</strong></p></blockquote>
<p>Währenddessen bleibt die Charakterentwicklung etwas hinter ihren modernen Erwartungen zurück, was wohl auf die ursprüngliche Veröffentlichung und den damaligen Tenor in narrativer Erzählstruktur zurückzuführen ist &#8211; schließlich waren Videospiele zu Beginn der 90er-Jahre noch keine vollwertigen Romanerzählungen. Trotzdem bleibt es ein wahrer Genuss, dem nicht länger stummen <em>Adol</em> dabei zuzusehen, wie er immer tiefer in die Abgründe der teilweise durchaus düsteren Geschichte gerät. Spannend erzählte und neu geknüpfte Beziehungen geben der Erfahrung dabei eine genauso essentielle Würze, wie der unerschütterliche Optimismus des Protagonisten vor dem Hintergrund einer sich dem Untergang zugewandten Spielwelt&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-381974" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11.png" alt="Ys Memoire The Oath in Felghana 11 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" width="1920" height="1080" title="Ys Memoire The Oath in Felghana 11 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-11-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Kämpfen im Flow</strong></h2>
<p>Apropos, denn bis auf wenige Ausnahmen in der Oberwelt, führt uns <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> für einen zentralen Teil seiner Spielzeit in verwinkelte, optisch abwechslungsreiche Dungeons, um dort seine größte Stärke auszuspielen: Das actionbasierte Hack and Slay-Kampfsystem. Etwas kopflos, dafür umso dynamischer, glänzen die häufigen Auseinandersetzungen gegen Monster und Co. mit einem überragenden moment to moment-Gameplay. Anstürmende Gegnerhorden schnetzeln wir blitzschnell und butterweich mit dem Schwert nieder, zaubern verheerende Elementar-Attacken aufs virtuelle Parkett und lassen dabei einen Kombozähler in die Höhe schnellen. Als besonderer Clou und größte Veränderung gegenüber des Originals, entpuppen sich dabei farbige, von besiegten Gegnern fallen gelassene Orbs. Die bunten Kügelchen sind euch vielleicht bereits aus <strong>Ys Origin</strong> ein Begriff, sorgen in jedem Fall aber für temporäre Boosts auf diverse Statuswerte. Fast schon <strong>Diablo</strong>-like heften wir uns quasi an die fiesen Widersacher, um die aktuelle Kombo bloß nicht zu verlieren und auch den immer weiter steigenden Multiplikator für Angriffs- und Verteidigungswerte sowie erhaltene Erfahrungspunkte bis aufs Maximum zu steigern. Zwischendurch lockern Plattformer-Einlagen das Geschehen gelungen auf und versprühen dank erlernbarer Doppelsprünge und weiteren Bewegungs-Mechaniken ein gewisses <strong>Metroidvania</strong>-Flair.</p>
<p>Im Prinzip zeigt <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> hier ein wunderbares Beispiel dafür, wie simple, dafür klug miteinander verzahnte Mechaniken ineinander greifen können und dabei ein nur schwer beschreibbares Gefühl von Spielspaß hervorbringen, dessen intrinsische Motivation an genau dieser Stelle entsteht. Selbstverständlich finden das Kampfsystem und die flüssige, gut von der Hand gehende Steuerung ihren absoluten Höhepunkt in den etlichen Bosskämpfen, die auch visuell einmal mehr verraten, wie viel Liebe für Design und Detail in dieser oft unterschätzten Reihe stecken. Spielerisch verlangen diese Scharmützel übrigens oft eine ganz eigene Herangehensweise, die es erst einmal herauszufinden gilt. Und was das und viele andere Elemente betrifft, spannt uns selbst diese Neuauflage laufend auf die Folter – buchstäblich!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-381973" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10.png" alt="Ys Memoire The Oath in Felghana 10 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" width="1920" height="1080" title="Ys Memoire The Oath in Felghana 10 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-10-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h1><strong>Ist das schon Dark Souls?</strong></h1>
<p>Was bisher so fabelhaft klang, ist auch weiterhin fabelhaft, allerdings mit einem kleinen Haken. Denn <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> will euch leiden sehen, zumindest an modernen Standards gemessen. Dungeons haben beispielsweise keine eigene Karte und sind von Beginn an extrem verschachtelt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr den ersten Boss verpasst, stattdessen aber plötzlich vor dem nächsten Obermotz steht, ihm aber keinerlei Schaden zufügen könnt, weil euch dafür schlicht das passende Equipment fehlt, ist äußerst hoch. Zwar dürft ihr diesen Fehler jederzeit korrigieren, doch beseitigt das ja nicht automatisch die Fragezeichen über euren Köpfen.</p>
<p>Vielleicht legt ihr deshalb auch mal eine kleinere Spielpause von wenigen Tagen ein und wollt euch danach partout nicht daran erinnern, wohin es als nächstes geht. Tja, viel Spaß, denn ein dedizierter Vermerk dafür bleibt dem sonst so übersichtlichen Menü fern. Markierungen fehlen ebenfalls, weshalb ihr ohnehin regelmäßig im Dunkeln tappen und euch beim Lesen antiquierter Walktroughs ertappen werdet – einfach nur, um wieder Orientierung und Anschluss zu finden. Wahrscheinlich stresst euch das so sehr, dass ihr angesichts des eh schon krassen Niveaus der Kämpfe demütig auf den einfachsten Schwierigkeitsgrad wechselt, nur um Sekunden später festzustellen, dass eure Lebenspunkte hier genauso purzeln, während Bosse weiterhin diese eine Taktik verlangen und mehrere Anläufe benötigen.</p>
<p>Eventuell habt ihr sogar Glück und bleibt derart lange in einem Dungeon hängen, weil ihr nicht versteht, an welcher punktgenauen Stelle ihr euch in einen Abgrund fallen lassen sollt, dass ihr bereits ein so hohes Charakterlevel erreicht habt, mit dem ihr euch der bunt gemischten Gegnerriege bloß noch erschöpft und martialisch entgegenstellt und quasi nichts mehr zu befürchten habt. Wobei&#8230;da selbst reguläre Heiltränke dem Titel hochnäsig fernbleiben und eure Regeneration eher feindlichen Drops und rettenden Levelaufstiegen vorbehalten bleibt, ist auch das kein Erfolgsgarant. Ihr merkt schon, das fühlt sich alles ziemlich nach verstaubten Videospielstrukturen und unnötigem Stress an, tatsächlich findet sich hier aber ein großer Teil der Magie von <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong>. Ein bisschen <strong>Dark Souls</strong> ist das schon, aber eben auf die spaßige Art, sofern ihr euch daran gewöhnt habt. Immerhin fällt die Verteilung von Speicher- und Rücksetzpunkten fair aus, außerdem dürft ihr neben den Level-Ups auch proaktiv an der Kampkraft von <em>Adol</em> schrauben und beim Schmied eure Ausrüstung gegen spezielle Materialien verbessern. Zusätzlich sorgen unzählige Nebenquests für weitere Möglichkeiten, immer stärker und widerstandsfähiger zu werden, während eine gefüllte Spezialanzeige für kurzzeitig verbesserte Angriffe sorgt. Und schlussendlich ist ja auch grinding etwas, das damals zum guten Ton eines jeden (A-)JRPGs gehörte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-381975" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12.png" alt="Ys Memoire The Oath in Felghana 12 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" width="1920" height="1080" title="Ys Memoire The Oath in Felghana 12 Ys Memoire: The Oath In Felghana im Test - Knallharter Klassiker" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/01/Ys-Memoire-The-Oath-in-Felghana-12-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Ein moderner Klassiker<br />
</strong></h2>
<p><strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> erstrahlt im modisch aufpolierten Retro-Look und ähnelt optisch am ehesten einer klassischen J-RPG-Erfahrung aus der Zeit der <em>Playstation 1</em>. Kein Wunder, schließlich drehte der Titel ja bereits im Jahr 2005 auf <em>PSP</em> und der <em>Playstation Vita</em> seine Runden. Was damals noch als riesiger Schritt gegenüber des Originals von 1989 galt, präsentiert sich in der neuesten Auflage als Feinarbeit im Detail, die ihre größten Sprünge in der technischen Aufbereitung findet. Die von uns getestete <em>Playstation 5</em>-Version des Spiels lief stets in knackig scharfer Auflösung bei konstanten 60 Bildern pro Sekunde. Etwas merkwürdig, dafür aber wenig störend, empfanden wir das seltsame Bildstottern, sobald wir während der Testphase versehentlich gegen Wände liefen.</p>
<p>Ansonsten gibt es hier rein gar nichts zu meckern. Wer sich am grobkantig betagten Design allgemein erfreuen kann, erhält zusätzlich überarbeitete Charaktermodelle und verkleinerte 2D-Sprites mit größerem Fokus auf ihre Modelle, hat aber jederzeit die Möglichkeit, zum klassischen Look zu wechseln. Einer ähnlich aufwendigen Frischzellenkur durfte sich auch der Soundtrack unterziehen, denn der erklingt jetzt in höchstmöglicher Audio-Qualität aus den Lautsprechern und überzeugt atmosphärisch ein weiteres mal durch die gelungene Mischung aus verspielt-märchenhaften Klängen und treibend-rockigen Beats direkt aus den Tiefen der Dungeons. Sogar Hauptdarsteller <em>Adol</em> hat nun eine eigene Tonspur erhalten und kann sich, wie der restliche Cast übrigens auch, durchaus hören lassen. Darüber hinaus bietet <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> einige Quality-of-life-Verbesserungen, darunter einen Turbomodus und neu hinzugefügte Schwierigkeitsgrade.</p>
<p>Zum Schluss aber noch eine kleine Warnung, denn <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> wurde nicht für den hiesigen Markt lokalisiert. Euch erwarten also lediglich englische Bildschirmtexte und eine wahlweise japanische oder englische Sprachausgabe.</p>
<hr />
<p><em>Ys Memoire: The Oath in Felghana ist seit dem 07. Januar 2025 für die Playstation 4 und 5 und die Nintendo Switch erhältlich. Digital zahlt ihr derzeit einen Preis von 29,99€ . </em></p>
<p><em>Für diesen Test von Ys Memoire: The Oath in Felghana wurde uns freundlicherweise ein Testmuster vom Publisher Marvelous Games zur Verfügung gestellt. Screenshots und Keyart stammen wie gewohnt aus dem offiziellen Pressekit.</em></p>
<hr />
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=oqKS-Qt6zuc" title="Ys Memoire: The Oath in Felghana - Launch Trailer | PS5 &amp; PS4 Games" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/oqKS-Qt6zuc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Fazit – Score: 9/10</strong></h2>
<p><strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> ist ein Paradebeispiel für gut konservierte, gleichzeitig aber sinnvoll aufpolierte Videospielkunst. Den heiklen Spagat zwischen klassischer, actionbasierter J-RPG-Erfahrung und modernen Einflüssen, schafft der Titel mit zeitloser Bravour, indem er uns eindrucksvoll unter die Nase hält, was es eigentlich bedeutet, an den richtigen Stellen zu verbessern, ohne dabei die eigene Identität zu verlieren. Ich habe mich geärgert und verwundert mit dem Kopf geschüttelt, vor allem aber hatte ich riesigen Spaß. Mit dem schnörkellosen Kampfsystem, das stark durchdacht scheint und in seiner Dynamik nahezu süchtig macht. Mit einem Dungeon-Design, das sich wie ein Labyrinth vor mir ausbreitet und nicht davor zurückschreckt, mich mitten auf dem falschen Weg bloßzustellen, während der nächste Bossgegner einmal mehr unbesiegbar erscheint. Doch sind genau das die Momente, in denen mich <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> am meisten abholt und in denen ich die helfende Hand moderner Videospiele freudestrahlend loslasse, um mich voll und ganz auf dieses Erlebnis einzulassen. Was für mich mit einem <strong>Lacrimosa of Dana</strong> emotional zünden konnte, ist längst zur großen Liebe geworden. Zwar steht dieser Titel nicht unbedingt für die Stärke und Imposanz der letzten 3D-Hauptableger, doch spielerisch, atmosphärisch und sogar narrativ muss er sich keinesfalls verstecken. Im Gegenteil, <strong>Ys Memoire: The Oath in Felghana</strong> gehört in jede gut sortiere Videospielsammlung.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2025/01/09/ys-memoire-the-oath-in-felghana-bei-uns-im-test-knallharter-klassiker/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk</title>
		<link>https://games-mag.de/2024/09/01/life-is-strange-im-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2024/09/01/life-is-strange-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 14:48:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Dontnod Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Life is Strange]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Test]]></category>
		<category><![CDATA[Square Enix]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=381246</guid>

					<description><![CDATA[Life is Strange müssen wir im Jahr 2024 wohl niemandem mehr als Geheimtipp vorstellen. Das narrative Abenteuer,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Life is Strange müssen wir im Jahr 2024 wohl niemandem mehr als Geheimtipp vorstellen. Das narrative Abenteuer, entwickelt von Dontnod Entertainment und gepublished durch Square Enix, hat 2015 für enorme Wellen gesorgt und wurde über die Jahre mit vielen Preisen und Auszeichnungen überhäuft. Zwar konnten die Fortsetzungen nur bedingt an den Erfolg des Originals anknüpfen, trotzdem waren auch diese Adventure-Games von der Extraklasse. Seit <a href="https://games-mag.de/2021/09/09/life-is-strange-true-colors-ab-sofort-erhaeltlich/">Life is Strange: True Colors</a> ist Dontnod Entertainment selbst nicht mehr an der Marke beteiligt. Hier übernahm Deck Nine Games und hat sich für einen Weg abseits der Episodenstruktur entschieden. Dontnod arbeitet derzeit mit <a href="https://dont-nod.com/en/games/lost-records-bloom-and-rage/" target="_blank" rel="noopener">Lost Records: Bloom &amp; Rage</a> zwar immer noch an einem Episoden-Adventure-Game, man hat sich aber schon lange von seinem „Baby“ Life is Strange verabschiedet. Lost Records: Bloom &amp; Rage soll am 18. Februar 2025 mit der ersten Episode bzw. dem ersten Tape erscheinen.</p>
<p>Deck Nine Games ist unterdessen derzeit dabei, den neuesten Teil von Life is Strange zu entwickeln. Dieser trägt den Titel <a href="https://de.store.square-enix-games.com/life-is-strange_-double-exposure" target="_blank" rel="noopener">Life is Strange: Double Exposure</a> und wird nicht nur eine weitere Geschichte im namensgebenden Universum sein, sondern auch eine Fortsetzung zu Max Caulfields Story aus dem ersten Spiel bieten. Richtig gehört – es geht im neuen Life is Strange weiter mit der Figur Max Caulfield, nur eben unter einem neuen Entwickler. In diesem Beitrag soll es aber nicht um das neueste Spiel des Franchise gehen. Um uns auf das am 15. Oktober erscheinende Life is Strange: Double Exposure vorzubereiten, haben wir noch einmal einen Blick auf das Originalspiel geworfen und somit noch einmal die Geschichte von Max Caulfield erlebt. Unser Spieldurchlauf fand auf der PlayStation 5 statt, wurde aber mit der PlayStation 4-Version durchgeführt. Erfahrt in diesem Test, ob das narrative Abenteuer heute immer noch einen Durchlauf wert ist und wie gut sich das Erkunden von Arcadia Bay im Jahr 2024 anfühlt. Viel Spaß mit unserem neuen Test zu allen 5 Episoden von Life is Strange.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-381248 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1.jpg" alt="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" width="1920" height="1080" title="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk 1 Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Es lohnt sich, die Zeit zurückzudrehen</h2>
<p>Was in der Zwischenüberschrift wie eine Anspielung auf die Zeitmechanik im Spiel verstanden werden kann, ist mehr ein Ausdruck dafür, dass wir Life is Strange auch 2024 in seiner Erzählung als wirklich gutes Videospiel wahrnehmen. Die Geschichte rund um Max Caulfield und ihre Freunde ist immer noch so aktuell wie vor 9 Jahren. Mobbing, verstorbene Familienmitglieder oder auch Erfolgsdruck sind Thematiken, die wir alle kennen und mit denen wir alle in irgendeiner Form schon einmal in Verbindung gekommen sind. Es ist schwer, Schüler zu sein, und das zeigt Life is Strange mit seiner Story stetig auf. Manchmal ist es schon fast gruselig, wie nahbar sich die Geschehnisse anfühlen, auch wenn man als Videospiel hier und da doch ein wenig übertrieben wirkt. Anders wäre das Spiel aber auch ganz schön langweilig geworden.</p>
<p>Die Stärke der Narrative liegt natürlich nicht nur in den starken Thematiken, sondern vor allem auch in den Entscheidungen, mit denen wir selbst die Geschichte formen und voranbringen können. Wer nicht auf seine Mitschüler eingeht oder nicht bereit ist, Opfer zu bringen, sieht sich schnell fatalen Folgen gegenüber, die euch sicherlich die Laune verderben werden. Hierbei wurde das Thema Zeitreise toll eingearbeitet, da es nicht nur den Grundstein der Erzählung bildet, sondern auch die Möglichkeit eröffnet, Entscheidungen innerhalb eines kurzen Zeitraums rückgängig zu machen, damit man sich doch noch einmal anders entscheiden kann. Sich aus Versehen falsch zu entscheiden, ist also nicht möglich. Wer hier eine Entscheidung trifft, ist sich also wirklich ihrer bewusst, was den Konsequenzen eine noch stärkere Gewichtung gibt.</p>
<p>Ein besonderes Lob müssen wir aber immer noch an das Ende des Spiels verteilen. Trotz seiner 9 Jahre wollen wir euch Life is Strange auf keinen Fall spoilern, weshalb wir uns in diesem Abschnitt bemühen werden, so vage wie möglich zu bleiben. Es ist einfach genial, wie man sich am Ende zwar dazu entschieden hat, etwas die Gewichtung aus den getroffenen Entscheidungen herauszunehmen, dafür aber ein Ende zu erzeugen, welches nicht nur die Zeitreise, sondern den gesamten Schmetterlingseffekt herausfordert. Wer sich mit diesem auskennt, der weiß, wovon wir an dieser Stelle sprechen. Ein Ende, das wir bis heute nicht vergessen konnten und das uns auch beim erneuten Durchspielen das Herz gebrochen hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-381249 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2.jpg" alt="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" width="1920" height="1080" title="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk 2 Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Mehr als nur ein Walking Simulator?</h2>
<p>Wir finden Life is Strange richtig klasse – das sollten wir im ersten Teil dieser Kritik wohl genug kundgetan haben. Trotzdem ist der Titel, wie jedes andere Videospiel, nicht frei von Fehlern. So muss man sich immer wieder die Frage stellen, ob der Titel überhaupt mehr als ein stupider Walking Simulator ist, in dem wir zwar Entscheidungen treffen dürfen, jedoch nicht wirklich von den Inhalten herausgefordert werden. Während wir damit zum Beispiel beim ersten Mal Durchspielen überhaupt kein Problem hatten, konnten wir diesmal nicht anders, als uns Quick-Time-Events zu wünschen, wie sie in den Spielen von Telltale oder Supermassive Games Standard sind. Das mag jetzt etwas subjektiv klingen und vor allem etwas unfair, da sich Life is Strange doch mit einer ruhigeren Geschichte auseinandersetzt. Nichtsdestotrotz hätte man so für mehr Abwechslung sorgen können und nicht für Momente, in denen wir relativ schnell zum Handy gegriffen haben.</p>
<p>Generell ist es auch etwas einfach zu antizipieren, welche Entscheidungen zu guten Ergebnissen führen und bei welchen wir uns mit schlechten Enden zufriedengeben müssen. Auch die Zeitreise-Mechanik sorgt für einfachere Rätsel und noch viel einfachere Wege, sich mit den Gefahren dieser Welt auseinanderzusetzen. Das ist so schade, bedenkt man, wie fantastisch die Geschichte von Life is Strange ist. Dadurch wird diese natürlich nicht ausgebremst, es wird aber abseits der Mystery-Aspekte nie spannend oder fordernd.</p>
<p>Andererseits dürfen sich Trophäenjäger in diesem Spiel besonders freuen. Da wir Life is Strange auf der PlayStation gespielt haben, gab es neben den Ingame-Erfolgen natürlich auch Trophäen. Diese sind relativ einfach zu erhalten, da es nicht nur darum geht, alle optionalen Fotos zu finden, sondern weil ihr nach dem Durchspielen in jede Szene zurückkehren könnt und auch genau angezeigt bekommt, wo ihr noch Fotos übrig habt. Wer also mal wieder Lust auf eine einfache Platin-Trophäe hat, ist mit Life is Strange gut bedient und muss sich keine Sorgen machen, welche optionalen Inhalte man unbedingt im Hinterkopf behalten muss. Zudem ist das Spiel mit gerade einmal 10 Stunden auch nicht allzu lang, was also auch bedeutet, dass niemand eine Ausrede hat, den Titel vor dem kommenden Life is Strange: Double Exposure nachzuholen oder noch einmal zu spielen.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=TI3AMPKEPmQ" title="Life is Strange Remastered Collection - Official Trailer | PS4" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TI3AMPKEPmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit zu Life is Strange:</h2>
<p>Life is Strange ist auch nach neun Jahren immer noch ein beeindruckendes Meisterwerk des narrativen Game-Designs. Die tiefgreifende und emotional bewegende Geschichte rund um Max Caulfield bleibt zeitlos relevant und packt Spielerinnen und Spieler nach wie vor mit ihren Themen wie Mobbing, Verlust und dem Druck, in einer komplexen Welt Entscheidungen treffen zu müssen. Die Kombination aus starken Charakteren, intensiven Entscheidungen und der einzigartigen Zeitreisemechanik schafft ein Erlebnis, das sich deutlich von anderen Spielen abhebt.</p>
<p>Auch wenn das Spiel nicht frei von kleineren Schwächen ist – etwa die oft als zu simpel empfundenen Spielmechaniken und die teils vorhersehbaren Konsequenzen von Entscheidungen – mindert das kaum den Gesamteindruck. Life is Strange beweist, dass es mehr als nur ein „Walking Simulator“ ist, indem es eine emotionale Tiefe erreicht, die nur wenige Spiele bieten. Die Entscheidungsmöglichkeiten und die Konsequenzen, die daraus resultieren, verleihen dem Spiel eine besondere Schwere und Nachdrücklichkeit, die noch lange nach dem Abspann nachhallen.</p>
<p>Für Veteranen der Serie und Neulinge gleichermaßen bleibt Life is Strange ein Pflichtspiel, das durch seine Erzählkunst und seine einprägsamen Momente glänzt. Mit einer Spielzeit von etwa 10 Stunden ist es außerdem genau richtig für ein intensives, aber nicht zu langes Spielerlebnis. Wer sich auf die bewegende Geschichte einlässt, wird belohnt – und sollte das Spiel unbedingt vor der Veröffentlichung des kommenden Life is Strange: Double Exposure noch einmal genießen.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2024/09/01/life-is-strange-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Last of Us Part II Remastered im Test &#8211; Ein Meisterwerk mit tollen Zusätzen</title>
		<link>https://games-mag.de/2024/03/24/the-last-of-us-part-ii-remastered-im-test-ein-meisterwerk-mit-tollen-zusaetzen/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2024/03/24/the-last-of-us-part-ii-remastered-im-test-ein-meisterwerk-mit-tollen-zusaetzen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 08:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[The Last of Us]]></category>
		<category><![CDATA[The Last of Us Part II]]></category>
		<category><![CDATA[The Last of Us Part II Remastered]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=379797</guid>

					<description><![CDATA[The Last of Us Part II, eines der packendsten und emotionalsten Spiele der letzten Jahre, hat die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="flex-1 overflow-hidden">
<div class="react-scroll-to-bottom--css-poswj-79elbk h-full">
<div class="react-scroll-to-bottom--css-poswj-1n7m0yu">
<div class="flex flex-col pb-9 text-sm">
<div class="w-full text-token-text-primary" data-testid="conversation-turn-11">
<div class="px-4 py-2 justify-center text-base md:gap-6 m-auto">
<div class="flex flex-1 text-base mx-auto gap-3 md:px-5 lg:px-1 xl:px-5 md:max-w-3xl lg:max-w-[40rem] xl:max-w-[48rem] group final-completion">
<div class="relative flex w-full flex-col lg:w-[calc(100%-115px)] agent-turn">
<div class="flex-col gap-1 md:gap-3">
<div class="flex flex-grow flex-col max-w-full">
<div class="min-h-[20px] text-message flex flex-col items-start gap-3 whitespace-pre-wrap break-words [.text-message+&amp;]:mt-5 overflow-x-auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="5da823b8-98b7-4b12-b28c-9fe5b5f22e1c">
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p><strong><em>The Last of Us Part II</em></strong><strong>, eines der packendsten und emotionalsten Spiele der letzten Jahre, hat die Herzen der Spieler weltweit erobert. Oder sagen wir zumindest einen Großteil, schließlich erinnern wir uns alle an den Shitstorm, den das Spiel dank seiner mutigen Geschichte auf sich nehmen musste. Mit seiner intensiven Handlung, tiefgründigen Charakterentwicklung und beeindruckenden Grafiken hat das Spiel von Naughty Dog aber auf alle Fälle neue Standards gesetzt. Jetzt, mit der Veröffentlichung von <em><a href="https://www.playstation.com/de-de/games/the-last-of-us-part-ii-remastered/" target="_blank" rel="noopener">The Last of Us Part II Remastered</a></em> für die PlayStation 5, wird das Spielerlebnis auf ein neues Niveau gehoben. Ob sich das Spiel lohnt, erfahrt ihr in dieser kleinen Kritik zur neuesten Version des Spiels.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-380337 size-full aligncenter" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1.jpg" alt="The Last of Us Part II Remastered im Test " width="2560" height="1440" title="The Last of Us Part II Remastered im Test 1 The Last of Us Part II Remastered im Test - Ein Meisterwerk mit tollen Zusätzen" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1.jpg 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-2048x1152.jpg 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-1920x1080.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2>Überzeugend durch verbesserte Grafik und Leistung</h2>
<p>Die Story des zweiten Teils von <a href="https://games-mag.de/2022/09/08/the-last-of-us-ps5-version-geschichte-noch-mal-neu-erleben/"><em>The Last of Us</em></a> sollte den meisten bekannt sein. Für alle, die bisher aber immer noch keine Chance hatten, den Titel spielen zu dürfen, hier eine kurze Einführung: Ellie und Joel haben sich nach ihrer riskanten Reise durch das postapokalyptische Amerika in Jackson, Wyoming, niedergelassen, wo sie nun inmitten einer blühenden Gemeinschaft von Überlebenden leben. Trotz der ständigen Gefahr durch Infizierte und andere verzweifelte Überlebende von außerhalb herrscht hier Frieden und Harmonie. Doch als ein gewaltsamer Vorfall die Ruhe stört, bricht Ellie auf zu einer erbarmungslosen und brutalen Suche nach Gerechtigkeit, die sie tief in die düsteren Abgründe der menschlichen Natur führt.</p>
<p>Die PlayStation 5 ermöglicht es, das visuelle Meisterwerk von <em>The Last of Us Part II</em> in atemberaubender 4K-Auflösung zu erleben. Jedes Detail der postapokalyptischen Welt ist gestochen scharf, von den verfallenen Gebäuden bis hin zu den Ausdrücken der Charaktere. Die Remastered-Version nutzt die Leistungsfähigkeit der PS5 voll aus, um eine flüssige Framerate und verbesserte Ladezeiten zu gewährleisten, wodurch die Immersion weiter verstärkt wird. Es fühlt sich einfach fantastisch an, dieses Epos noch einmal in einer solchen Qualität erleben zu dürfen. Hier hat man wirklich tolle Arbeit geleistet, auch wenn man nicht viel mehr erwarten sollte, als nur eine aufpolierte Grafik.</p>
<h2>Haptic Feedback und adaptive Trigger</h2>
<p>Mit den innovativen Funktionen des DualSense-Controllers der PlayStation 5 wird das Spielerlebnis von <em>The Last of Us Part II Remastered</em> noch intensiver. Das haptische Feedback des Controllers vermittelt einzigartige taktile Empfindungen, sei es der Widerstand eines Bogens oder das Vibrieren eines herannahenden Sturms. Die adaptiven Trigger bieten ein neues Maß an Realismus, wenn sie den Widerstand von Waffen simulieren, um das Schießerlebnis authentischer zu gestalten. Durch diese Immersion wirkt das Abenteuer noch einmal deutlich gewalttätiger, und man hat ein stärkeres Gefühl dafür, wie grausam diese Welt und ihre Bewohner sind. Wer also bisher noch nicht in den Genuss des Originals kommen konnte, wird durch diese Funktion ein noch viel besseres Erlebnis haben, das selbst auf der PlayStation seinesgleichen sucht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-380338 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2.jpg" alt="The Last of Us Part II Remastered im Test " width="1920" height="1080" title="The Last of Us Part II Remastered im Test 2 The Last of Us Part II Remastered im Test - Ein Meisterwerk mit tollen Zusätzen" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Last-of-Us-Part-II-Remastered-im-Test-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Inhaltliche Verbesserungen</h2>
<p>Neben den technischen Verbesserungen enthält die Remastered-Version auch zusätzliche Inhalte, die das Wiederspielen des Spiels rechtfertigen. Neue Missionen, erweiterte Charakterhintergründe und möglicherweise alternative Enden bieten Veteranen des Spiels frische Herausforderungen und neue Erkenntnisse in der fesselnden Geschichte von Ellie. Vor allem aber der neue Rogue-like Modus mit dem Namen „No Return“ ist das klare Highlight in dieser neuen Fassung.</p>
<p>Während das Hauptspiel von <em>The Last of Us Part II</em> nämlich nur aufpoliert wurde und damit keinen wirklichen Anreiz bietet, eine neue Version zu kaufen, hat man mit „No Return“ einen ganz eigenen Spielmodus erschaffen, der dazu auch noch bei der Stange hält und viel mehr neue Inhalte in das bekannte Spiel einbaut. Ihr startet mit der Wahl eures Charakters, entweder auf Ellies oder Abbys Seite. Dann gilt es, sich in das erste Level zu stürzen, welches meist Wellen von Gegnern auf euch schickt oder euch in einem Gebiet überleben lässt. Dann nutzt ihr gefundene Materialien, um euch aufzubessern und auf einem Pfad das nächste Level zu wählen. Scheitert ihr, verliert ihr jeglichen Fortschritt. Seid also vorsichtig, wie ihr euch in den Kämpfen verhaltet. Durch weitere Herausforderungen könnt ihr dann auch neue Charaktere und Kostüme freischalten – nicht gerade der größte Anreiz, aber genug, damit ihr noch einmal einen Versuch wagen wollt. Wie wir finden, ein spannender Modus, der zwar nicht für große Langzeitmotivation sorgt, dafür aber für Abwechslung und ein paar coole Scharmützel.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=-llaUBqovHw" title="The Last of Us Part II Remastered - Launch Trailer | PS5 Games" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-llaUBqovHw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit zu <em>The Last of Us Part II Remastered:</em></h2>
<p><em>The Last of Us Part II Remastered</em> bietet eine eindringliche und beeindruckende Spielerfahrung, die durch technische Verbesserungen, innovative Controller-Funktionen und zusätzliche Inhalte bereichert wird. Die verbesserte Grafik und Leistung auf der PlayStation 5 ermöglichen es den Spielern, die postapokalyptische Welt von Ellie und Joel in atemberaubender Detailtreue noch einmal zu erleben. Die Integration von Haptic Feedback und adaptiven Triggern des DualSense-Controllers verstärkt die Immersion und das Gefühl der Realität in den gewalttätigen und düsteren Umgebungen des Spiels.</p>
<p>Darüber hinaus bieten die neuen Inhalte wie zusätzliche Missionen, erweiterte Charakterhintergründe und der Rogue-like Modus &#8222;No Return&#8220; frische Herausforderungen und Anreize für Veteranen des Spiels, das Abenteuer erneut zu erleben. Obwohl der Hauptanreiz für den Kauf der Remastered-Version in der verbesserten Grafik und den technischen Verbesserungen liegt, fügt der &#8222;No Return&#8220; Modus eine zusätzliche Schicht der Spannung und des Wiederspielwerts hinzu.</p>
<p>Insgesamt ist <em>The Last of Us Part II Remastered</em> eine herausragende Neuauflage eines bereits packenden Spiels, die sowohl Fans des Originals als auch Neueinsteiger begeistern wird. Mit seiner fesselnden Geschichte, den tiefgründigen Charakteren und den verbesserten Spielerlebnissen setzt das Spiel erneut Maßstäbe im Genre der Action-Adventure-Spiele und bleibt ein unvergessliches Erlebnis für Spieler auf der PlayStation 5.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2024/03/24/the-last-of-us-part-ii-remastered-im-test-ein-meisterwerk-mit-tollen-zusaetzen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Poppy Playtime: Kapitel 1 im Test – Jetzt fliehen wir auch auf der PlayStation vor Huggy Wuggy</title>
		<link>https://games-mag.de/2024/02/06/poppy-playtime-kapitel-1-im-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2024/02/06/poppy-playtime-kapitel-1-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 08:18:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Mob Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Poppy Playtime]]></category>
		<category><![CDATA[Poppy Playtime: Kapitel 1]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=379960</guid>

					<description><![CDATA[Mascot-Horror ist ein interessantes Genre im Gaming-Sektor. Manche hassen es dafür, dass Spiele wie Garten of Banban&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mascot-Horror ist ein interessantes Genre im Gaming-Sektor. Manche hassen es dafür, dass Spiele wie <em>Garten of Banban</em> und ähnliche Titel nur wie ein billiger Cashgrab wirken, während andere die Variation und Vielfalt des Genres schätzen. Egal zu welcher Seite ihr gehört, einige Spiele wie <em><a href="https://games-mag.de/2023/09/01/neuer-trailer-zu-five-nights-at-freddys-zeigt-die-animatronics-in-bewegung/">Five Nights at Freddy’s</a></em> oder <em>Poppy Playtime</em> sind trotz der Kontroversen richtig gute Spiele, die es geschafft haben, eine große Fanbase aufzubauen.</p>
<p>Leider sind diese Titel meist an den PC gebunden. Wenn es dann doch mal der Fall sein sollte, dass ein Mascot-Horror-Game auf die Konsolen kommt, wird es dadurch immer einem größeren Publikum zugänglich gemacht, welches auch endlich in den Genuss der Spiele kommen kann. Five Nights at Freddy’s gibt es schon länger auf der PlayStation. Nun zieht <em>Poppy Playtime</em> mit dem ersten Kapitel nach und möchte uns mit einer schönen Grafik begeistern und das Erlebnis zugänglicher gestalten. Wir haben uns das erste Kapitel <a href="https://store.playstation.com/de-de/concept/10009028" target="_blank" rel="noopener">des Phänomens auf der PlayStation 5</a> angeschaut und erklären euch, ob sich der Ausflug in die Fabrik lohnt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-379961" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2.jpg" alt="Poppy Playtime Kapitel 1 im Test" width="1920" height="1080" title="Poppy Playtime Kapitel 1 im Test 2 Poppy Playtime: Kapitel 1 im Test – Jetzt fliehen wir auch auf der PlayStation vor Huggy Wuggy" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Poppy Goodtime</h2>
<p>Wir erhalten ein mysteriöses Paket mit einer VHS-Kassette, die eine Werbung für die Puppe &#8222;Poppy Playtime&#8220; zeigt, gefolgt von Aufnahmen aus einer verlassenen Spielzeugfabrik, in der Graffiti einer Mohnblume auftauchen. Ein Brief vom vermissten Personal bittet uns, &#8222;die Blume zu finden&#8220;. Nach dem Lösen eines Codes gelangen wir in die Fabrik, erhalten das GrabPack und setzen es ein, um die Lobby zu betreten. Dort begegnen wir Huggy Wuggy, der plötzlich verschwindet, als der Strom ausfällt. Was ist an diesem Ort passiert und was hat es mit diesen gruseligen Spielzeugen auf sich?</p>
<p><em>Poppy Playtime</em> ist kein besonders innovatives Spiel. Rätsel lösen, durch die Gegend laufen und in Fluchtsequenzen vor gruseligen Monstern weglaufen – all das haben wir schon oft in anderen Horrorspielen gesehen. Wenn das Spiel aber wirklich langweilig oder eintönig sein sollte, wie konnte es dann so beliebt werden und eine so große Fanbase für sich gewinnen? Ganz einfach: Der Titel von Mob Entertainment besticht nicht durch sein Gameplay, sondern durch die tolle Optik und die fantastische Atmosphäre. Direkt, nachdem man die Fabrik betreten hat, möchte man unbedingt herausfinden, was hier passiert ist. Man möchte das Rätsel um die Spielzeuge lösen und wie das alles mit uns als Spieler zusammenhängt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-379962" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1.jpg" alt="Poppy Playtime Kapitel 1 im Test" width="1920" height="1080" title="Poppy Playtime Kapitel 1 im Test 1 Poppy Playtime: Kapitel 1 im Test – Jetzt fliehen wir auch auf der PlayStation vor Huggy Wuggy" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Poppy Shorttime</h2>
<p>Klar – das erste Kapitel von <em>Poppy Playtime</em> ist wirklich verdammt kurz. In einer bis höchstens zwei Stunden (je nachdem, wie gut ihr euch bei den Rätseln anstellt), habt ihr das erste Kapitel bereits durchgespielt und sehnt euch direkt nach dem nächsten Teil des Spiels. Zwar wissen wir noch nicht, wann dieser auf die PlayStation portiert wird, aber allein, dass wir uns nach dem Ende auf das nächste Kapitel freuen, zeigt, wie sehr uns dieser Prolog Spaß gemacht hat. Es muss halt nicht immer ein komplexes System sein. Manchmal reicht es auch einfach, vor großen Plüschtieren wegzurennen, die es viel zu häufig als Bootleg-Abklatsch in Einkaufszentren gibt.</p>
<p>Und bevor wir es vergessen: <em>Poppy Playtime</em> ist auf der PlayStation 5 ein richtig hübsches Spiel geworden. Es hat zwar nicht die krasseste Grafik und auch nicht das pompöseste Sounddesign, trotzdem sieht der Titel wirklich schön aus und lässt uns des Öfteren in den Räumen der Fabrik verweilen. Eine gute Nachricht für Trophäen-Hunter ist, dass die Erfolge im Spiel auch relativ einfach sind. Es gibt zwar keine Platin-Trophäe, aber wer gerne PlayStation-Titel auf 100% bringt, wird hier beim Komplettierungs-Prozess keine Probleme haben. Außerdem ist das erste Kapitel für 4,49 € zum Release (im Angebot vielleicht sogar noch billiger) wirklich nicht teuer und taugt für die kleine Spielsession zwischendurch.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-379963" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3.jpg" alt="Poppy Playtime Kapitel 1 im Test" width="1920" height="1080" title="Poppy Playtime Kapitel 1 im Test 3 Poppy Playtime: Kapitel 1 im Test – Jetzt fliehen wir auch auf der PlayStation vor Huggy Wuggy" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/02/Poppy-Playtime-Kapitel-1-im-Test-3-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Fazit zu <em>Poppy Playtime: Kapitel 1</em> auf der PlayStation 5:</h2>
<p><em>Poppy Playtime</em>, das erste Kapitel des Mascot-Horror-Spiels auf der PlayStation 5, hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Obwohl das Gameplay wenig innovativ ist und bekannte Elemente wie Rätsellösung und Fluchtsequenzen enthält, überzeugt das Spiel durch seine beeindruckende Optik und atmosphärische Inszenierung. Die kurze Spieldauer von etwa ein bis zwei Stunden mag enttäuschend wirken, doch der Charme des Prologs und die Neugier auf die Fortsetzung machen dies wett.</p>
<p>Die Handlung beginnt mit einem mysteriösen Paket und einer VHS-Kassette, die uns in eine verlassene Spielzeugfabrik führen. Das Spiel fesselt mit dem Rätsel um die Puppe &#8222;Poppy Playtime&#8220; und den gruseligen Monstern, während uns die fantastische Atmosphäre in den Bann zieht. Trotz der einfachen Spielmechanik schafft es Poppy Playtime, durch seine visuelle Pracht und das gelungene Storytelling zu begeistern.</p>
<p>Die Kurzweiligkeit des ersten Kapitels könnte als Manko betrachtet werden, doch die Vorfreude auf kommende Teile spricht für den Spaß, den dieser Prolog bietet. Der Titel punktet nicht mit einem komplexen System, sondern setzt auf das Erlebnis, vor imposanten Plüschtieren zu fliehen, was für manche Spieler eine willkommene Abwechslung darstellt.</p>
<p>Grafisch ansprechend und preislich erschwinglich bietet Poppy Playtime auf der PlayStation 5 eine unterhaltsame Spielsession für Zwischendurch. Die Trophäen-Jäger dürfen sich über relativ einfache Erfolge freuen. Insgesamt ist Poppy Playtime eine Empfehlung für Fans des Mascot-Horror-Genres, die sich von der kurzen Spielzeit nicht abschrecken lassen und Freude an visuell ansprechenden Horrorspielen haben.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=mHqK05HCBtY" title="Poppy Playtime: Chapter 1 Console Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/mHqK05HCBtY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2024/02/06/poppy-playtime-kapitel-1-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
