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	<title>Robin S. &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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	<description>Das Online Gaming Magazin für jung und alt - Games-Mag</description>
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	<title>Robin S. &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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		<title>Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/29/marvel-rivals-hellfire-gala-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Marvel Rivals – Hellfire Gala</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">27.01.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Daniel Scalisi, Luca Claretti</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Paul Allor</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">40</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals: Hellfire Gala </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5,99€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><a href="https://games-mag.de/2026/05/06/marvel-rivals-king-in-black-comic-kritik/"><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i></a><span style="font-weight: 400;"> hat Marvel ein Videospiel geschaffen, in dem die unterschiedlichsten Helden und Schurken aufeinandertreffen. Bekannte Figuren aus dem Marvel-Universum treten hier nicht nur in ihren klassischen Rollen gegeneinander an, sondern werden in völlig neue Konstellationen geworfen. Gerade diese Mischung aus vertrauten Charakteren, alternativen Designs und ungewöhnlichen Begegnungen macht einen großen Teil des Reizes des Spiels aus und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für neue Geschichten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei passt </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;"> perfekt zu einem Konzept, das Marvel bereits seit Jahren immer wieder nutzt: dem Multiversum. Durch die unzähligen verschiedenen Realitäten existieren zahlreiche Versionen bekannter Figuren, die sich teilweise nur in kleinen Details, manchmal aber auch grundlegend voneinander unterscheiden. So kann ein vertrauter Held plötzlich eine völlig andere Geschichte erlebt haben oder eine bekannte Figur in einer Realität eine ganz andere Rolle einnehmen. Für Marvel bietet das die Möglichkeit, mit seinen etablierten Figuren zu experimentieren und gleichzeitig immer wieder etwas Neues zu erzählen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau diese Vielfalt bildet auch die Grundlage für </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;">. Der Comic verbindet die aus dem Spiel bekannten Charaktere mit dem kreativen Spielraum des Multiversums und verspricht damit eine ungewöhnliche Marvel-Geschichte. Welche Figuren dabei im Mittelpunkt stehen, wie die verschiedenen Versionen miteinander funktionieren und ob aus der Verbindung von Videospiel und Comic tatsächlich eine spannende Geschichte entsteht, zeigt sich in der folgenden Kritik.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/marvel-rivals-hellfire-gala-dosma358-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388134" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-226x300.jpg" alt="Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kri" width="226" height="300" title="1000101450 Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist genau die Art von Comic, bei der ich schon nach den ersten Seiten gemerkt habe, dass hier gar nicht erst versucht wird, eine besonders tiefgründige oder komplexe Geschichte zu erzählen. Stattdessen geht es direkt mitten hinein in die wahrscheinlich chaotischste Party des Multiversums. Auf Krakoa treffen verschiedenste Versionen bekannter Marvel-Figuren aufeinander und natürlich dauert es nicht lange, bis aus der ausgelassenen Feier ein gewaltiges Problem wird. Als Ultron mit einer ganzen Armee von Maschinen auftaucht, ist es vorbei mit der entspannten Gala und plötzlich müssen Storm, Emma Frost, Wolverine, Steve Rogers und zahlreiche weitere Helden gemeinsam gegen die Bedrohung antreten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mir hat dabei besonders gefallen, wie aufgedreht die Geschichte ist. Der Comic nimmt sich selbst nicht übermäßig ernst und nutzt das Marvel-Rivals-Konzept genau so, wie ich es mir bei einem solchen Tie-In wünsche. Es werden verschiedene Versionen bekannter Figuren zusammengeworfen, die teilweise komplett unterschiedliche Hintergründe und Persönlichkeiten mitbringen. Gerade daraus entstehen einige wirklich unterhaltsame Situationen. Es macht einfach Spaß, diese Charaktere miteinander interagieren zu sehen und zu beobachten, wie schnell eine eigentlich glamouröse Feier komplett aus dem Ruder läuft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich darf man hier keine große Charakterentwicklung oder eine Geschichte mit besonders vielen überraschenden Wendungen erwarten. Dafür ist der Comic einfach zu kurz und viel zu sehr auf Unterhaltung ausgelegt. Für mich ist das allerdings überhaupt kein großes Problem gewesen. Gerade weil die Handlung so schnell voranschreitet und ständig irgendetwas passiert, hatte ich beim Lesen eigentlich durchgehend meinen Spaß. Die Geschichte fühlt sich dadurch angenehm leicht an und passt meiner Meinung nach sehr gut zu dem völlig überdrehten Multiversum-Konzept von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem bleibt auch hier wieder das Gefühl, dass man aus dem Konzept noch deutlich mehr hätte machen können. Die Hellfire Gala, Krakoa, verschiedene Realitäten, alternative Versionen der Marvel-Helden und dann auch noch Ultron mit einer Roboterarmee bieten eigentlich unglaublich viele Möglichkeiten für verrückte Ideen. Vieles davon wird eher angerissen, als wirklich ausführlich genutzt. Das stört mich bei diesem Comic aber weniger als bei manch anderem </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">-Tie-In, weil die Geschichte zumindest genau den Spaß liefert, den sie verspricht. Ich wollte hier keine große Marvel-Saga erleben, sondern eine völlig durchgedrehte Party, die in einer riesigen Schlacht endet. Und genau das bekommt man.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch bei den Zeichnungen merkt man sehr schnell, dass </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> vor allem auf Unterhaltung und schnelle Action ausgelegt ist. Der Zeichenstil ist insgesamt eher schlicht gehalten und orientiert sich natürlich stark am Look der Figuren aus dem Spiel. Das funktioniert meiner Meinung nach ziemlich gut, auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Eigenständigkeit gewünscht hätte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei der Hellfire Gala gibt es allerdings einige wirklich schöne Momente. Die verschiedenen Charakterdesigns machen einiges her und gerade die unterschiedlichen Versionen der bekannten Helden sorgen dafür, dass die Seiten immer wieder interessant aussehen. Besonders wenn viele Figuren gleichzeitig aufeinandertreffen und die Handlung komplett eskaliert, können die Zeichnungen ihre Stärken ausspielen. Dann wirkt der Comic schön dynamisch und teilweise herrlich chaotisch.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig gibt es aber auch hier wieder das Problem, das ich bereits bei anderen </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">-Comics hatte. Der Stil funktioniert, aber er überrascht mich nur selten. Es gibt einige Panels, bei denen ich wirklich länger hingeschaut habe, insgesamt bleibt die Optik aber eher zweckmäßig. Gerade bei einem Konzept wie der Hellfire Gala hätte ich mir noch mehr kreative Designs und visuelle Ideen gewünscht. Das Multiversum bietet schließlich die perfekte Möglichkeit, komplett verrückte Versionen der Figuren auf die Seiten zu bringen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem hatte ich auch mit den Zeichnungen meinen Spaß. Die Action ist übersichtlich genug dargestellt, die Figuren sehen gut aus und der typische </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">-Look kommt ordentlich zur Geltung. Für mich passen die Zeichnungen daher ziemlich gut zum schnellen und aufgedrehten Ton der Geschichte, auch wenn sie mich künstlerisch nicht ganz so stark überraschen konnten, wie es das Konzept eigentlich ermöglichen würde.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388133" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-226x300.jpg" alt="Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kri" width="226" height="300" title="1000101451 Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1920x2551.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> hat bei mir insgesamt einen ziemlich unterhaltsamen Eindruck hinterlassen. Der Comic will gar keine große, tiefgründige Marvel-Geschichte erzählen, sondern setzt voll auf Tempo, verrückte Ideen und die vielen unterschiedlichen Versionen der bekannten Figuren. Genau das hat mir hier besonders gut gefallen. Die Geschichte ist herrlich aufgedreht und nimmt sich an den richtigen Stellen nicht zu ernst. Gerade das passt für mich hervorragend zum Grundkonzept von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders die verschiedenen Charaktere sorgen für einige spaßige Momente. Ich mag es einfach, wenn das Multiversum genutzt wird, um bekannte Figuren in etwas ungewohnten Konstellationen aufeinanderprallen zu lassen. Auch der Wechsel von der glamourösen Hellfire Gala zur völligen Eskalation mit Ultron und seiner Armee funktioniert für mich ziemlich gut. Zwar hätte man aus dieser Grundidee noch deutlich mehr herausholen können, aber dafür bleibt die Geschichte angenehm kurzweilig und kommt schnell auf den Punkt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei den Zeichnungen fällt mein Eindruck ähnlich aus wie bei der Handlung. Sie funktionieren gut, übertragen den Look von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;"> ordentlich auf die Comicseiten und können vor allem in den actionreichen Momenten überzeugen. Gleichzeitig bleibt der Stil für meinen Geschmack etwas zu schlicht und nutzt die kreativen Möglichkeiten des Multiversums nicht vollständig aus. Gerade bei einer Hellfire Gala hätte ich mir noch ausgefallenere Designs und visuell mutigere Ideen gewünscht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> für mich aber ein gelungenes kleines Tie-in, das vor allem eines sein möchte: unterhaltsam. Wer eine kurze, actionreiche und ziemlich durchgedrehte Marvel-Geschichte mit bekannten Figuren in ungewöhnlichen Versionen sucht, bekommt hier genau das geboten. Erzählerisch bleibt zwar einiges an Potenzial liegen und auch optisch wäre noch mehr möglich gewesen, aber ich hatte mit dem Comic definitiv meinen Spaß. Gerade der etwas überdrehte Stil hat für mich dafür gesorgt, dass sich der Band angenehm von einer gewöhnlichen Marvel-Geschichte abhebt. Für Fans von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist das daher durchaus eine nette Ergänzung, auch wenn ich mir für zukünftige Tie-ins noch etwas mehr Mut und Kreativität wünschen würde.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/28/star-wars-comics-the-clone-wars-deluxe-1-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 15:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
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		<category><![CDATA[The Clone Wars]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</i></b> <b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">22.09.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Haden Blackman </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">John Ostrander </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Hardcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">408</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">US-Star Wars: The Clone Wars Omnibus 1 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">49,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klonkriege gehören zu den prägendsten Konflikten der gesamten </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Saga. Was zunächst wie ein weiterer Krieg zwischen den Mächten der Galaxis wirkt, entwickelt sich schnell zu einem Ereignis, das die politische Ordnung nachhaltig verändert. Mit dem Aufstieg der Separatisten und der Entstehung einer riesigen Klonarmee steht die Republik plötzlich vor einer Bedrohung, die sie mit ihren bisherigen Mitteln kaum bewältigen kann. Aus dem einstigen Konflikt zwischen politischen Lagern wird ein galaxisweiter Krieg, der Jedi, Soldaten und zahlreiche Welten in seinen Bann zieht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders interessant ist dabei, welchen Stellenwert die Klonkriege innerhalb der Geschichte von </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> einnehmen. Sie verbinden verschiedene Epochen der Saga miteinander und zeigen eine Republik, die sich immer weiter von ihren ursprünglichen Idealen entfernt. Gleichzeitig stehen die Jedi nicht mehr ausschließlich für Frieden und Diplomatie, sondern werden zu Generälen auf den Schlachtfeldern. Die Klonsoldaten wiederum werfen ganz eigene Fragen über Identität, Loyalität und die Bedeutung eines einzelnen Lebens auf. Dadurch sind die Klonkriege weit mehr als nur spektakuläre Schlachten zwischen Lichtschwertern, Droiden und riesigen Armeen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kein Wunder also, dass dieser Abschnitt der </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Geschichte über die Jahre immer wieder erweitert und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde. Neben Filmen und Serien haben auch die Comics dazu beigetragen, die Zeit der Klonkriege mit neuen Geschichten und bekannten Figuren weiter auszubauen. </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> widmet sich genau dieser spannenden Ära und verspricht damit einen Ausflug in eine der wichtigsten und ereignisreichsten Phasen des </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Universums. Doch wie gut funktioniert diese Comic-Ausgabe heute und was hat sie abseits des bekannten Konflikts zu bieten? Genau das schauen wir uns in der folgenden Kritik genauer an.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/star-wars-comics-the-clone-wars-deluxe-1-ydswcwd001-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388126" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-226x300.jpg" alt="Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000101390 Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klonkriege haben die Galaxis fest im Griff und bringen die Republik an ihre Grenzen. Während die Separatisten ihren Einfluss immer weiter ausdehnen, richten sie ihren Blick auf eine der wichtigsten Klonanlagen der Republik. Eine kleine Staffel von Sternenjägern und ein Bataillon kampferprobter Klonkrieger stellen sich gemeinsam mit den Jedi dem Angriff entgegen. Doch damit nicht genug: Auch Naboo, die Heimat von Padmé Amidala, gerät ins Visier der Separatisten. Für Jedi-General Obi-Wan Kenobi und seinen Schüler Anakin Skywalker beginnt damit ein Krieg, der sie vor völlig neue Herausforderungen stellt und über das Schicksal zahlreicher Welten entscheiden könnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich ist das nur ein kleiner Einblick in den Comic. Es geht hier nämlich nicht nur um eine Geschichte, sondern gleich um mehrere Erzählungen aus den Anfängen der Klonkriege. </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist eine Sammlung verschiedener Comics aus der Ära der Klonkriege, die es meiner Meinung nach richtig gut schafft, unterschiedliche Geschichten miteinander zu verbinden, die auch inhaltlich gut zusammenpassen. Es sind Storylines dabei, die in gewisser Weise zusammengehören und immer wieder durch einzelne Elemente ergänzt werden, die die Thematik der Klonkriege noch einmal klarer hervorheben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei sorgt die Mischung aus politischen und actionreichen Inhalten für eine sinnvolle Abwechslung. Trotzdem verliert der Band nie den Kern der Klonkriege aus den Augen, nämlich die ständigen Konflikte innerhalb und außerhalb der Republik. Für mich als Fan der Animationsserie und von allem, was rund um die Klonkriege passiert, ist dieser Sammelband daher wirklich eine grandiose Zusammenfassung von Geschichten, die ich bisher noch nicht kannte. Ich mag solche Veröffentlichungen sehr und finde, dass mehr ältere Comics auf diese Weise zugänglich gemacht werden sollten. Ich freue mich schon sehr auf die anderen Bände und kann den Comic jedem ans Herz legen, der Fan der Klonkriege ist oder generell Interesse an </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> mitbringt.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen in </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind nicht ganz so einfach zu loben wie der Inhalt. Versteht mich dabei bitte nicht falsch: Die Panels sind ein echter Augenschmaus und stecken voller kleiner Kunstwerke, bei denen ich gerne einmal länger verweilen konnte. Dafür ist mir der Stil an manchen Stellen allerdings etwas zu basic und bietet für meinen Geschmack zu wenig interessante Designs.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich verstehe natürlich, dass man sich an der Vorlage, also vor allem an der Animationsserie und den Filmen, orientieren muss. Gerade <a href="https://games-mag.de/2026/08/23/star-wars-grievous-comic-kritik/">Grievous</a> hat mir allerdings gezeigt, wie cool man Charaktere innerhalb des bestehenden Universums mit einem passenden Stil neu beziehungsweise besonders interessant darstellen kann. Ich hoffe daher sehr, dass andere Comics in zukünftigen Sammlungen auch einmal etwas mutiger andere Wege gehen. Denn was ich hier gesehen habe, ist gerade bei den großen Schlachten künstlerisch richtig genial und kann dort mit beeindruckenden Bildern überzeugen. Gleichzeitig hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr kreative Eigenständigkeit gewünscht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388127" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-226x300.jpg" alt="Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000101391 Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist für mich ein richtig schöner Sammelband geworden, der vor allem durch seine abwechslungsreiche Zusammenstellung verschiedener Geschichten überzeugt. Statt sich nur auf eine einzelne Handlung zu konzentrieren, bekommt man mehrere Einblicke in die frühen Phasen der Klonkriege und erlebt dabei ganz unterschiedliche Situationen. Mal steht die Action im Vordergrund, mal geht es stärker um politische Konflikte und die Schwierigkeiten, mit denen die Republik während des Krieges zu kämpfen hat. Genau diese Mischung hat mir besonders gut gefallen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als großer Fan der Klonkriege und der dazugehörigen Animationsserie hatte ich mit dem Band sehr viel Spaß. Besonders schön fand ich, dass hier Geschichten enthalten sind, die ich bisher noch nicht kannte und die trotzdem wunderbar in diese bekannte Ära von </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> passen. Dadurch fühlt sich der Sammelband nicht wie eine beliebige Zusammenstellung älterer Comics an, sondern wie eine sinnvolle Erweiterung der Klonkriege. Gerade solche Veröffentlichungen machen für mich den Reiz älterer Comics aus, weil man dadurch auch Geschichten entdecken kann, die bisher etwas unter dem Radar geblieben sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei den Zeichnungen sehe ich dagegen etwas mehr Luft nach oben. Die Comics können gerade bei den großen Schlachten richtig beeindruckende Bilder liefern und zeigen, wie viel Potenzial in der Darstellung der bekannten Figuren und Schauplätze steckt. Gleichzeitig hätte ich mir an einigen Stellen einen etwas mutigeren und eigenständigeren Stil gewünscht. Trotzdem passt die Optik insgesamt gut zur Ära und schafft es, das bekannte </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Gefühl auf die Seiten zu übertragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich bin ich mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> aber sehr zufrieden. Der Band bietet eine schöne Mischung aus Action, Politik und bekannten Figuren und erweitert die Klonkriege um Geschichten, die auch für Fans der Animationsserie interessant sein dürften. Wer die Klonkriege liebt oder generell tiefer in die verschiedenen Comicgeschichten des </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Universums eintauchen möchte, bekommt hier eine sehr unterhaltsame Sammlung geboten. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, auch die nächsten Bände zu entdecken.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Iron Man 1 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/22/iron-man-1-comic-kritik-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Man]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Iron Man 1</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">07.07.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Carmen Canero </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Joshua Williamson </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">80</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Iron Man (2026) 1-3 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">9,99€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Tony Stark gehört seit Jahrzehnten zu den faszinierendsten Figuren des Marvel-Universums. Als genialer Erfinder, milliardenschwerer Unternehmer und Iron Man hat er eine Entwicklung durchgemacht, die weit über das klassische Bild des selbstbewussten Superhelden hinausgeht. Aus dem Waffenproduzenten, dessen eigenes Leben durch seine Erfindungen aus den Fugen gerät, wurde im Laufe der Jahre ein Held, der immer wieder mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen konfrontiert wird. Dabei standen nicht nur technische Innovationen und spektakuläre Rüstungen im Mittelpunkt, sondern auch Tonys ganz persönliche Schwächen, seine Beziehungen und die Frage, was eigentlich hinter der glänzenden Fassade steckt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders seine Beziehungen zu Frauen haben Tony Stark immer wieder geprägt. Pepper Potts ist dabei zweifellos die bekannteste und wichtigste Person in seinem Umfeld. Ihre gemeinsame Geschichte reicht von der klassischen Dynamik zwischen Chef und Angestellter bis hin zu einer engen persönlichen Verbindung, die in zahlreichen Geschichten immer wieder auf die Probe gestellt wurde. Doch Pepper ist längst nicht die einzige Frau, die in Tonys Leben eine bedeutende Rolle spielt. Gerade Madame Masque nimmt dabei eine besondere Stellung ein, denn ihre Verbindung zu Tony ist weitaus komplizierter, als es die übliche Beziehung zwischen Held und Gegenspielerin vermuten lässt. Zwischen Anziehung, persönlichen Konflikten und gegensätzlichen Interessen entwickelte sich über die Jahre eine Geschichte, die Madame Masque zu einer der interessantesten Figuren in Tonys Umfeld macht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> steht nun ein neuer Abschnitt für den Rüstungsträger an. Der Neustart bietet die Gelegenheit, Tony Stark und sein Umfeld aus einer neuen Perspektive zu betrachten und gleichzeitig auf Elemente zurückzugreifen, die seine Comicgeschichte seit Jahrzehnten begleiten. Dass dabei ausgerechnet Madame Masque als zentrale Gegenspielerin in den Mittelpunkt rückt, verspricht eine Geschichte, in der persönliche Beziehungen mindestens genauso wichtig sein könnten wie die nächste große Bedrohung. Wie gut dieser neue Einstieg funktioniert und was der Band aus der langen Geschichte von Iron Man macht, zeigt sich in der folgenden Kritik.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/iron-man-1-dimpr001-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388043" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-226x300.jpg" alt="Iron Man 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000100880 Iron Man 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Während Iron Man alles daransetzt, die skrupellosen Wissenschaftler von AIM aufzuhalten, die es auf junge Genies abgesehen haben und diese kurzerhand entführen, braut sich gleichzeitig eine ganz andere Gefahr zusammen. Denn während Tony Stark seinen eigenen Kampf führt, stellen sich Captain America und die Avengers gegen ihn. Ein Konflikt zwischen den größten Helden der Welt nimmt seinen Lauf und markiert den Beginn einer völlig neuen Ära für Iron Man.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Okay, ehrlicherweise nimmt der zweite Konflikt rund um Captain America nur einen geringen Platz in diesem Band ein. Vielmehr geht es um Madame Masque und darum, wie sie Tonys auserwählte Gewinner für seinen Award entführt, um einen neuen Iron Man zu erschaffen, den AIM kontrollieren kann. Eine simple und typische Storyline, die sich jedoch stark mit Tonys Liebschaften auseinandersetzt und dadurch eine Büchse der Pandora öffnet, die schon länger nicht mehr geöffnet wurde: Wie geht Tony eigentlich mit Frauen um und wohin führt ihn dieses Verhalten?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist in diesem Comic sehr spannend dargestellt. Allerdings befindet sich dieser Arc noch ganz am Anfang, weshalb man das vollständige Ausmaß der Geschichte noch nicht wirklich bewerten kann. Trotzdem ist der eingeschlagene Weg auf jeden Fall interessant und macht Lust auf mehr. </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> funktioniert dabei sowohl als sinnvoller Neustart für langjährige Fans als auch als guter Einstiegspunkt für Neueinsteiger, die bisher noch keinen Iron-Man-Comic gelesen haben. Mal sehen, wohin sich dieser neue Weg entwickelt. Ich bin auf alle Fälle gerne mit dabei.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen von Carmen Canero in </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind relativ klassisch gehalten, was gut zur ebenfalls eher klassischen Geschichte passt. Trotzdem schafft sie es vor allem, Iron Man wirklich cool in Szene zu setzen, ohne dabei auf detailreiche Umgebungen zu verzichten. Einige Panels gefallen mir ausgesprochen gut und laden durchaus dazu ein, sie etwas länger zu betrachten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Etwas schade finde ich allerdings, wie wenig Aufmerksamkeit den Nebencharakteren gewidmet wird. Immer wenn diese in den Panels auftauchen, wirken sie deutlich detailärmer als Tony selbst und vor allem als der Iron-Man-Anzug. Hier könnte man in zukünftigen Ausgaben gerne noch etwas nachsteuern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem sind die Zeichnungen insgesamt sehr schön anzusehen und bieten einige wirklich coole Momente. Gerade Iron Man selbst kommt hervorragend zur Geltung, sodass der Band auch optisch einiges zu bieten hat.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388044" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-226x300.jpg" alt="Iron Man 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000100881 Iron Man 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> erweist sich als gelungener Neustart, der zwar noch nicht alle Karten auf den Tisch legt, aber durchaus neugierig auf das macht, was noch kommen wird. Die Geschichte setzt dabei weniger auf eine völlig außergewöhnliche Handlung, sondern nutzt bekannte Elemente aus Tonys Vergangenheit, um seinen Charakter und vor allem seine komplizierten Beziehungen zu Frauen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Besonders Madame Masque sorgt dabei für eine interessante Dynamik, die im weiteren Verlauf noch einiges an Potenzial bieten dürfte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn der Konflikt mit Captain America und den Avengers im ersten Band deutlich weniger Raum einnimmt, als die Inhaltsbeschreibung zunächst vermuten lässt, fällt das insgesamt nicht sonderlich negativ ins Gewicht. Viel wichtiger ist, dass der eigentliche Handlungsbogen rund um AIM und Madame Masque einen interessanten Grundstein legt. Da die Geschichte noch am Anfang steht, bleibt allerdings abzuwarten, wie gut sich die einzelnen Ideen im weiteren Verlauf entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Optisch präsentiert sich der Band klassisch, kann Iron Man selbst aber immer wieder eindrucksvoll in Szene setzen. Bei den Nebencharakteren hätten die Zeichnungen für meinen Geschmack stellenweise etwas mehr Aufmerksamkeit vertragen können. Insgesamt passt der Stil jedoch gut zur Geschichte und sorgt für einige wirklich schöne Panels.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> damit ein vielversprechender Auftakt, der sowohl langjährigen Fans als auch Neueinsteigern einen guten Zugang zu Tony Stark bietet. Der Band erfindet Iron Man nicht komplett neu, schafft es aber, bekannte Aspekte seiner Figur interessant miteinander zu verbinden und gleichzeitig neue Fragen aufzuwerfen. Ich bin deshalb gespannt, wohin dieser neue Weg führt, und werde Tony Stark auch im nächsten Band gerne wieder begleiten.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Spider-Man – Die Graphic Novel Collection – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/21/spider-man-die-graphic-novel-collection-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:54:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic Novel]]></category>
		<category><![CDATA[Graphic Novel Collection]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Spider-man]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Spider-Man – Die Graphic Novel Collection</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">07.07.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Alex Saviuk, Bernie Wrightson, Charles Vess, Ross Andru</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Charles Vess, Susan K. Putney, Gerry Conway, Stan Lee</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Hardcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">272</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Marvel Graphic Novel 22: Amazing Spider-Man: Hooky (1986), MGN 46: Amazing Spider-Man: Parallel Lives (1989), MGN 63: Spider-Man: Spirits of the Earth (1990), MGN 72: Spider-Man: Fear Itself (1992)</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">39,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Spider-Man gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Figuren aus dem Marvel-Universum. Seit seinem ersten Auftritt im Jahr 1962 hat sich Peter Parker von einem Jugendlichen, der mit den ganz normalen Problemen des Erwachsenwerdens kämpft, zu einem der wichtigsten und beliebtesten Helden des Marvel-Universums entwickelt. Dabei ist es gerade die Mischung aus spektakulären Superheldenabenteuern und persönlichen Problemen, die Spider-Man bis heute so besonders macht. Hinter der Maske steckt schließlich kein unbesiegbarer Held, sondern ein Mensch, der mit Verantwortung, Verlust, Beziehungen und den Konsequenzen seiner Entscheidungen umgehen muss.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Laufe der Jahre wurde Spider-Mans Geschichte unzählige Male weitererzählt und aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Neben den regulären monatlichen Comicserien entstanden dabei immer wieder aufwendig produzierte Graphic Novels, die sich bewusst von den fortlaufenden Geschichten abheben. Diese Ausgaben erzählen jeweils eine in sich geschlossene Geschichte und geben den Autoren die Möglichkeit, Spider-Man in einem eigenen Rahmen zu präsentieren. Dadurch konnten ganz unterschiedliche Facetten der Figur beleuchtet werden, ohne dass man dafür jahrelang die regulären Serien verfolgen musste.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man – Die Graphic Novel Collection</span></i><span style="font-weight: 400;"> an. Die Sammlung vereint vier besonders beliebte Graphic Novels aus unterschiedlichen Jahren und zeigt damit gleichzeitig, wie vielseitig Spider-Man als Figur funktionieren kann. Obwohl alle Geschichten ihre eigene Handlung besitzen, verbindet sie natürlich die zentrale Figur des Netzschwingers, der seit Generationen Leser begeistert. Welche Geschichten es in die Sammlung geschafft haben und was die einzelnen Graphic Novels so besonders macht, schauen wir uns in dieser Kritik genauer an.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/spider-man-die-graphic-novel-collection-dmadel023-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388037" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-226x300.jpg" alt="Spider-Man – Die Graphic Novel Collection – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000100566 Spider-Man – Die Graphic Novel Collection – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100566-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Dieser Band vereint vier außergewöhnliche Spider-Man-Graphic-Novels, die den Netzschwinger in völlig unterschiedliche Abenteuer führen. Gemeinsam mit Silver Sable verschlägt es Peter Parker auf eine geheime Mission nach Deutschland, während Gerry Conway und Alex Saviuk einen Blick auf die bewegte Beziehung zwischen Peter und Mary Jane werfen. Anschließend bekommt es Spider-Man mit einer düsteren Welt voller Magie und Monster zu tun, bevor ihn Charles Vess gemeinsam mit MJ auf verspätete Flitterwochen ins schottische Hochland schickt. Vier eigenständige Geschichten, vier ungewöhnliche Szenarien und jede Menge Netzschwinger-Action machen diese Sammlung zu einer abwechslungsreichen Reise durch einige besondere Kapitel aus Spider-Mans Comicgeschichte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich mag solche Sammlungen. Klar, alle Geschichten sind nicht wirklich aktuell und wirken sowohl in ihrer Erzählweise als auch in ihrer Darstellung teilweise sehr veraltet. Es geht hier aber auch nicht um neue Comics, sondern um Geschichten, die in einer Zeitspanne zwischen 1986 und 1992 veröffentlicht wurden. Das war eine gänzlich andere Zeit für Comics. Es macht eine Menge Spaß, in diese Geschichten einzutauchen und sie in ihrem zeitlichen Kontext zu lesen. Was hier geschaffen wurde, ist für die damalige Zeit wirklich eine coole Sammlung an Spider-Man-Geschichten, die für sich selbst stehen und von denen eine besser als die andere ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mein absoluter Favorit dieser Sammlung ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Parallel Lives</span></i><span style="font-weight: 400;">, die zweite Story aus dem Jahr 1989. Hier bekommen wir Peter und MJ zu sehen, wie sie ihr eigenes Leben gelebt haben und sich immer wieder begegnet sind, bevor ihre Wege schließlich enger miteinander verflochten wurden. Das zeigt, dass das Leben der beiden sehr ähnlich und doch immer wieder völlig unterschiedlich war. Ein echtes Wunder, dass sie es überhaupt so weit gemeinsam geschafft haben. Die anderen Geschichten sind natürlich ebenfalls supercool und haben alle ihre eigenen lesenswerten Aspekte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt bekommen wir hier also eine Sammlung, die vor allem für Fans des Netzschwingers interessant sein dürfte und auch für all jene, die durch den neuesten Film </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man: Brand New Day</span></i><span style="font-weight: 400;">, die Spiele oder ganz andere Medien zum Fan geworden sind. Es ist schön, einen solchen Blick in die Vergangenheit konserviert und auf diese Weise zugänglich zu bekommen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen der verschiedenen Künstler in den einzelnen Graphic Novels haben für mich genau die gleichen Pluspunkte wie auch die Geschichten. Es sind Zeichnungen, die aus heutiger Sicht veraltet wirken, die aber trotz ihres Alters immer noch richtig gut aussehen und auf den unzähligen Seiten ein Kunstwerk nach dem anderen zaubern. Vor allem manche Bilder aus der Schottland-Geschichte oder aus </span><i><span style="font-weight: 400;">Angst</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind richtig brachial und schaffen einige geniale Panels voller kreativer Ideen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für die damalige Zeit sind hier also wirklich schöne Bilder entstanden, auch wenn man diese natürlich auf keinen Fall mit modernen Werken vergleichen sollte. Man sieht aber bereits hier, dass Spider-Man schon immer dafür geeignet war, spektakuläre und eindrucksvolle Bilder entstehen zu lassen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388039" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-226x300.jpg" alt="Spider-Man – Die Graphic Novel Collection – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000100567 Spider-Man – Die Graphic Novel Collection – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100567-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man – Die Graphic Novel Collection</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man – Die Graphic Novel Collection</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist eine schöne Zeitreise durch die Comicgeschichte des Netzschwingers. Die vier enthaltenen Graphic Novels stammen zwar aus einer Zeit, in der Comics erzählerisch und zeichnerisch noch deutlich anders funktioniert haben als heute, gerade das macht aber einen großen Teil des Reizes dieser Sammlung aus. Wer sich darauf einlässt, bekommt vier eigenständige Geschichten, die Spider-Man jeweils auf eine andere Weise zeigen und dabei ganz unterschiedliche Seiten der Figur beleuchten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders </span><i><span style="font-weight: 400;">Parallel Lives</span></i><span style="font-weight: 400;"> konnte mich dabei überzeugen. Die Geschichte rund um Peter Parker und Mary Jane zeigt sehr schön, wie eng die Leben der beiden miteinander verbunden sind, obwohl sie sich über lange Zeit immer wieder auf ganz unterschiedliche Weise entwickeln. Aber auch die übrigen Geschichten haben ihre eigenen Stärken und sorgen dafür, dass der Band trotz seines Alters abwechslungsreich bleibt. Vor allem die teilweise sehr besonderen Szenarien und die kreativen Ideen machen die Sammlung interessant.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich merkt man den Geschichten ihr Alter an. Sowohl die Erzählweise als auch die Zeichnungen wirken aus heutiger Sicht teilweise deutlich veraltet. Wer ausschließlich moderne Comics gewohnt ist, muss sich deshalb zunächst an den Stil dieser Zeit gewöhnen. Gleichzeitig liegt genau darin aber auch der Charme der Sammlung. Man bekommt einen authentischen Einblick in eine andere Ära der Spider-Man-Comics und kann nachvollziehen, wie unterschiedlich die Figur über die Jahrzehnte interpretiert wurde.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man – Die Graphic Novel Collection</span></i><span style="font-weight: 400;"> deshalb vor allem für Fans des Netzschwingers interessant, die gerne einen Blick zurückwerfen möchten. Die vier Geschichten bieten kurzweilige und abwechslungsreiche Abenteuer und zeigen gleichzeitig, wie viel kreatives Potenzial schon damals in der Figur steckte. Wer Spider-Man bisher vor allem aus Filmen oder Spielen kennt, bekommt hier außerdem eine gute Gelegenheit, einen etwas anderen Blick auf den Charakter und seine Comicgeschichte zu werfen.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens – Comic-Kritik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 07:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">21.07.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Soo Lee, Vincenzo Riccardi, u.a. </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Cavan Scott, U.A.</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Hardcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">240</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">US-Star Wars: Tales from the Rancor Pit, Tales from the Death Star, Tales from the Nightlands 1-3</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">35,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein anderes Science Fiction Universum hat die Popkultur so nachhaltig geprägt wie </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">. Seit dem ersten Film aus dem Jahr 1977 begeistert die weit entfernte Galaxis Generationen von Fans und erzählt Geschichten über Jedi, Sith, Rebellen, Imperien und unzählige Welten, die weit über die großen Abenteuer der Skywalker Saga hinausgehen. Dabei war </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> schon immer mehr als nur klassische Weltraumaction. Zwischen epischen Schlachten, fremdartigen Planeten und mächtigen Wesen gab es immer wieder Momente, die eine deutlich düsterere und unheimlichere Seite der Galaxis angedeutet haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau hier setzt die Anthologie Reihe </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens</span></i><span style="font-weight: 400;"> an. Statt eine einzelne zusammenhängende Handlung zu erzählen, versammelt die Reihe unterschiedliche Horrorgeschichten aus den verschiedensten Epochen und Winkeln des </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> Universums. Dabei wird aus dem Fundus der Filme geschöpft und mit bekannten Figuren, Schauplätzen und Motiven gespielt. Ob Imperium, Rebellen, Jedi oder Sith, jeder Teil der weit entfernten Galaxis kann zum Schauplatz einer unheimlichen Geschichte werden. Geschichten rund um den Todesstern treffen dabei auf Erzählungen über die Nachtlande und zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten für düstere Abenteuer innerhalb des bekannten Universums sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch wie gut funktioniert </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> eigentlich als Horror? Können die bekannten Figuren und Schauplätze tatsächlich für Gänsehaut sorgen oder bleiben die Geschichten letztlich nur nette Abstecher in eine etwas dunklere Version der weit entfernten Galaxis? Genau dieser Frage widmet sich die folgende Kritik zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Galaktische Geschichten des Schreckens</span></i><span style="font-weight: 400;">. Denn die Idee, das wohl berühmteste Science Fiction Universum der Welt mit klassischen Horrorelementen zu verbinden, klingt auf dem Papier zumindest ausgesprochen spannend.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/star-wars-comics-galaktische-geschichten-des-schreckens-ydstwhc001-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-387645" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-226x300.jpg" alt="Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000099596 Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099596-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">„Es war einmal vor langer Zeit, in einer gruseligen Galaxis …“ So oder so ähnlich könnte man die Geschichten des Comics beschreiben. Eine klassische Handlung, die man zusammenfassen könnte, gibt es nicht, da die Anthologie aus vielen verschiedenen Ansätzen besteht. Jeder Teil bietet einen groben Handlungsrahmen, innerhalb dessen unterschiedliche Abenteuer mit Horrorelementen erzählt werden. So geht es beispielsweise im ersten Teil um einen Gefangenen in Jabbas Palast, der Gruselgeschichten erzählt, um nicht getötet zu werden. Im zweiten Teil versucht ein ehemaliger Sturmtruppler, die Überreste des zweiten Todessterns zu erreichen, während er gleichzeitig von den Geistern und Geschichten ehemaliger Bewohner des Todessterns hört.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei muss ich allerdings sagen, dass sich der Horror insgesamt ziemlich zurückhält. Es handelt sich eher um bösartige und düstere Geschichten mit Monstern und Geistern, die allerdings nur wenig wirklichen Horror beinhalten. Das ist etwas schade, denn Horror und Splatter gehören zu meinen absoluten Lieblingsgenres. Horrorelemente gibt es zwar in jeder Geschichte, wirkliches Horrorgefühl kommt beim Lesen aber nur selten auf. Auch Splatter gibt es in diesem Zusammenhang leider nur sehr wenig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das bedeutet allerdings keineswegs, dass die einzelnen Geschichten der Anthologie schlecht sind. Ganz im Gegenteil. Immer wieder schaffen es die Autoren, wirklich tolle Geschichten zu erzählen, die das Star Wars Universum um interessante Horrorelemente erweitern. Nicht jede Geschichte trifft dabei gleich ins Schwarze, doch beispielsweise der Teil über das Monster im Todesstern oder die Geschichte, in der sich die Skywalker Familie den Nachtlanden stellen muss, funktionieren richtig gut. Beide sorgen für ein tolles Leseerlebnis, das letztlich allerdings deutlich mehr Abenteuer als Horror bietet. Mir hat das insgesamt gut gefallen, auch wenn ich mir persönlich etwas mutigeren Horror und zumindest etwas mehr Splatter gewünscht hätte.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen der verschiedenen Künstler in </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens</span></i><span style="font-weight: 400;"> haben ein ähnliches Problem wie die Geschichten selbst: Sie schwanken teilweise ziemlich stark in ihrer Qualität. Das ist bei einer Anthologie mit so vielen unterschiedlichen Stilen, Geschichten und Künstlern allerdings auch keine große Überraschung. Dadurch gibt es immer wieder richtig starke Bilder voller Leben, Details und kreativer Ideen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn ich mir eine Geschichte herauspicken müsste, wäre es die Story rund um Luke und die Schattenlande gegen Ende des Comics. Die Zeichnungen sind hier bunt, voller kreativer Energie und liefern ein starkes Panel nach dem anderen. Insgesamt bin ich mir deshalb sicher, dass hier jeder etwas für seinen Geschmack finden kann, auch wenn man beim Lesen vermutlich immer wieder auf Geschichten und Zeichenstile stoßen wird, die den eigenen Geschmack nicht ganz treffen.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-387646" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-226x300.jpg" alt="Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000099600 Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000099600-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – Galaktische Geschichten des Schreckens</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist am Ende eine interessante Mischung aus Star Wars und Horror, die allerdings nicht ganz das liefert, was der Titel zunächst verspricht. Die Anthologie zeigt, dass die weit entfernte Galaxis durchaus genügend Stoff für düstere und unheimliche Geschichten bietet. Monster, Geister, mysteriöse Orte und bekannte Figuren sorgen immer wieder für spannende Abenteuer, die das Star Wars Universum auf eine etwas andere Art präsentieren.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings sollte man nicht mit der Erwartung an den Comic herangehen, hier wirklich schaurige Horrorgeschichten zu bekommen. Dafür bleibt der Horror schlicht zu oberflächlich. Die meisten Geschichten funktionieren deutlich besser als düstere Star Wars Abenteuer denn als echter Horror. Auch beim Splatter hätte ich mir deutlich mehr gewünscht. Gerade weil das Konzept so viel Potenzial bietet, wäre es schön gewesen, wenn die Autoren an einigen Stellen mutiger geworden wären und sich stärker auf die Möglichkeiten des Genres eingelassen hätten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dafür überzeugt die Anthologie immer wieder mit kreativen Ideen und einigen wirklich gelungenen Geschichten. Auch optisch gibt es durch die vielen unterschiedlichen Zeichenstile einiges zu entdecken. Zwar schwanken sowohl die Geschichten als auch die Zeichnungen in ihrer Qualität, doch gerade die stärkeren Beiträge machen deutlich, wie gut Star Wars mit düsteren und unheimlichen Elementen funktionieren kann.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Galaktische Geschichten des Schreckens</span></i><span style="font-weight: 400;"> deshalb vor allem für Star Wars Fans interessant, die gerne einmal eine etwas andere Seite der bekannten Galaxis erleben möchten. Wer blutigen Splatter und echten Horror erwartet, dürfte dagegen etwas enttäuscht werden. Ich hatte trotz dieser Kritik meinen Spaß mit der Anthologie, denn die gelungenen Geschichten machen Lust auf weitere Experimente mit dem Horror Genre innerhalb des Star Wars Universums. Ein wirklich gruseliger Ausflug in die weit entfernte Galaxis ist es zwar nicht geworden, ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher aber allemal.</span></p>
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		<title>Teeto im Test &#8211; Wunderbar unkomplizierter Plattformer-Spaß</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/06/teeto-im-test-wunderbar-unkomplizierter-plattformer-spass/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 16:01:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
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					<description><![CDATA[Laufen, hüpfen und sammeln: Plattformer sind eines der bekanntesten Genres und für viele Gamer der Beginn ihrer&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="isSelectedEnd">Laufen, hüpfen und sammeln: <a href="https://games-mag.de/2026/07/31/duskfade-preview/">Plattformer</a> sind eines der bekanntesten Genres und für viele Gamer der Beginn ihrer Reise. Das liegt nicht nur daran, dass wahrscheinlich viele Kinder mit Nintendo aufgewachsen sind, sondern auch daran, dass Plattformer in den Anfangsjahren des Gamings ein sehr gängiges Genre waren. Was für mich dabei das Beste ist: Wie unkompliziert man diese Spieleart immer wieder aufnehmen kann, ohne sich dabei zu sehr in verschiedene Mechaniken hineindenken zu müssen. Ich meine, ich mag meine Soulslikes oder Metroidvanias, aber Plattformer sind einfach Komfortfood durch und durch.</p>
<p class="isSelectedEnd">Teeto ist dabei ein Plattformer, den ich gesehen habe und der mir direkt sympathisch war. Einfache Geschichte, klassisches Jump and Run, gepaart mit der Mechanik, sich in ausgewählte Gegenstände verwandeln zu können. Es gibt klassische Level, eine Hubwelt und jede Menge Sammelkram. Ein unkomplizierter Plattformer, oder? Ob das tatsächlich der Fall ist und ob Teeto für euch einen Sprung ins Geschehen wert ist, klären wir in diesem Test zur fröhlich bunten Hüpfparty <em>Teeto</em> von Eat Pant Games, die zugleich auch ihr Erstlingswerk darstellt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-387546 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5.jpg" alt="Teeto im Test - Wunderbar unkomplizierter Plattformer-Spaß" width="1920" height="1080" title="teeto pc steam wallpaper 5 Teeto im Test - Wunderbar unkomplizierter Plattformer-Spaß" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/teeto-pc-steam-wallpaper-5-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Wenig Bullsh*t, viel Spielspaß</h2>
<p class="isSelectedEnd">Teeto geht direkt rein, ohne viel Tamtam außen herum. Ein Unfall bei Ace Laboratories hat dafür gesorgt, dass Menschen verschwunden sind und Gegenstände lebendig werden. Ein Nebeneffekt: Böse Schattenmonster bedrohen die lebenden Gegenstände. Zeit für die Häsin Nori, einen blauen Blop zu erschaffen, der die Welt retten kann. Der blaue Blop sind übrigens wir, falls ich das nicht klar gemacht habe. Simpel, mit witzigen Cutscenes und super sympathischen Dialogen. Hat mich ein bisschen an <em>Conker</em> erinnert, wie die Witze aufbereitet sind. Wirklich richtig spaßig und mit einer Menge Charme versehen, dafür aber halt nicht sonderlich deep. Das muss es aber auch nicht sein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Generell schafft es <em>Teeto</em>, sehr simpel zu sein, ohne dabei langweilig zu werden. Die Level sind alle sehr abwechslungsreich und voller cooler und kreativer Ideen. Zwar machen die Kostüme nicht allzu viel vom Gameplay aus und kommen immer nur mal wieder zum Einsatz, sorgen dafür aber für den nötigen Spaß. Egal, ob man zum Stein, Busch oder zur Couch wird, es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Ich bin aber auch ein großer Fan davon, wie einfach man die Level navigieren kann und dass man die Sammelobjekte sehr natürlich in der Umgebung findet. Kein blödes Nachschauen im Internet oder unnötig komplizierte Verstecke, alles ist sehr sinnvoll platziert und ein guter Grund, die Umgebung zu erkunden.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei läuft das Game immer sehr flüssig, die Steuerung ist präzise und das Gesamterlebnis kommt ohne große Frustration aus. Wenig Bullsh*t, viel Spielspaß eben. Da habe ich mir sogar die Platintrophäe geholt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-387545 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080.jpg" alt="Teeto im Test - Wunderbar unkomplizierter Plattformer-Spaß" width="1920" height="1080" title="Teeto im Test - Wunderbar unkomplizierter Plattformer-Spaß" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/ss_3b52bf27f032c388550ac9517265d7f2f799c677.1920x1080-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Süßes Design, dafür schnell vorbei</h2>
<p class="isSelectedEnd">Spiele mit starkem Charakter und einem eigenen Design haben für mich immer gleich einen Pluspunkt, so also auch <em>Teeto</em>. Das Spiel ist zuckersüß und mit vielen coolen Animationen versehen, welche die Welt und das Spiel lebendig wirken lassen. Ich mag die Interaktionen, wie kreativ auch Sammelobjekte wie die Michaels gestaltet wurden und vor allem, wie jede Idee in allen Leveln zu einem stimmigen Gesamtbild beiträgt, bei dem man gerne mal kurz verweilt, bevor es weitergeht.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Michaels sind übrigens kleine Blops, die vor uns erschaffen wurden und in verschiedenen Varianten daherkommen, darunter als Blumenstrauß, cooler Typ mit Brille oder in vielen anderen Formen. Die kann man sogar in Couchform auf sich sitzen lassen. So süß!</p>
<p class="isSelectedEnd">Der einzige Knackpunkt, der womöglich für Interessierte wichtig ist: Ihr habt das Spiel je nach Geschwindigkeit in etwa sechs bis acht Stunden durch, Sammelkram mit eingerechnet. Ich mag es zwar nicht, ein Spiel allein danach zu beurteilen, weiß aber auch, dass die Spielzeit für viele wichtig ist. Wenn euch das allerdings nichts ausmacht, würde ich bei 16,99 € auf der <a href="https://store.playstation.com/de-de/concept/10016801" target="_blank" rel="noopener">PlayStation 5</a> ohne zu zögern zugreifen, auch wenn ich der Transparenz halber sagen muss, dass ich dieses Spiel kostenlos testen durfte.</p>
<p>Trotzdem ist <em>Teeto</em> ein kleines Plattformer-Juwel im großen, weiten Store, das definitiv einen Blick wert ist.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=qSVfZcyCX00" title="Teeto - Launch Trailer | PS5 Games" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/qSVfZcyCX00?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit zu <em>Teeto</em>:</h2>
<p class="isSelectedEnd"><em>Teeto</em> ist genau die Art von Spiel, die man anschmeißt und bei der man einfach direkt loslegen kann. Keine überladenen Systeme, keine unnötig komplizierten Mechaniken und kein stundenlanges Vorgeplänkel. Stattdessen gibt es bunte Level, präzise Sprungpassagen, jede Menge Sammelkram und immer wieder kleine Ideen, die für ein Lächeln sorgen. Das macht den Plattformer zu einem richtig angenehmen Erlebnis, das vor allem durch seinen Charme und seine unkomplizierte Art überzeugt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Besonders das Design hat es mir angetan. Die Welt ist unglaublich süß gestaltet, steckt voller kleiner Details und schafft es dadurch, dass man sich auch abseits des eigentlichen Weges gerne etwas umschaut. Zusammen mit den sympathischen Charakteren, den witzigen Dialogen und den kreativen Verwandlungen entsteht ein Spiel, das einfach gute Laune macht. Gleichzeitig bleibt <em>Teeto</em> spielerisch angenehm zugänglich und schafft es trotzdem, über die gesamte Spielzeit abwechslungsreich zu bleiben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Natürlich ist die kurze Spielzeit von etwa sechs bis acht Stunden ein Punkt, den man im Hinterkopf behalten sollte. Wer ein möglichst umfangreiches Abenteuer sucht, könnte hier etwas enttäuscht werden. Für mich passt die kompakte Länge allerdings ziemlich gut zum gesamten Konzept. <em>Teeto</em> will kein riesiges Abenteuer sein, sondern eine kleine, charmante Hüpfparty, die man durchspielt, ein paar Sammelobjekte einsackt und mit einem guten Gefühl beendet.</p>
<p>Und genau das gelingt. <em>Teeto</em> ist vielleicht kein Plattformer, der das Genre neu erfindet, aber das muss er auch gar nicht. Stattdessen nimmt Eat Pant Games bekannte Zutaten, würzt sie mit einer Menge Charme und liefert ein rundes Erstlingswerk ab. Wer Lust auf einen unkomplizierten, süßen und vor allem spaßigen Plattformer hat, sollte <em>Teeto</em> definitiv eine Chance geben. Für 16,99 € bekommt ihr hier ein kleines Spieljuwel, das vielleicht nicht lange bleibt, dafür aber umso mehr Spaß macht, solange es da ist.</p>
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		<title>Don&#8217;t Mess With Bober im Test &#8211; Dieser Biber nervt einfach</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/08/30/dont-mess-with-bober-im-test-dieser-biber-nervt-einfach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 15:24:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Don't Mess With Bober]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
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					<description><![CDATA[Ach ja, diese kurzen Horrorgames, die kaum länger als eine Stunde dauern, einfach nur dunkel sind, mit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, diese kurzen Horrorgames, die kaum länger als eine Stunde dauern, einfach nur dunkel sind, mit billigen Jumpscares um sich werfen und vor allem eine richtig beschissene Grafik haben. Ich sage euch ehrlich, ich liebe diese Spiele einfach. Es ist nicht einmal so, dass sie besonders viel Spaß machen würden, aber irgendetwas daran fasziniert mich trotzdem jedes Mal aufs Neue. <a href="https://games-mag.de/2025/08/06/horror-night-with-tung-tung-tung-sahur-im-test/"><em>Horror Night with Tung Tung Tung Sahur</em></a> war für mich dabei eines der besten Beispiele. Einfach ein dummes kleines Indie Horrorspiel, das irgendwie nichts wirklich richtig macht, mich aber trotzdem für eine kurze Zeit unterhalten konnte. Es sollte daher niemanden überraschen, dass ich ein Spiel wie <a href="https://store.playstation.com/de-de/concept/10017139" target="_blank" rel="noopener"><em>Don&#8217;t Mess With Bober</em></a> unbedingt ausprobieren musste, als ich es gesehen habe. Viel Spaß also bei dieser kleinen Review zur PlayStation 5 Version eines Spiels, bei dem mich nicht nur der Biber ordentlich genervt hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-387217 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-scaled.jpg" alt="Don&#039;t Mess With Bober im Test - Dieser Biber nervt einfach" width="2560" height="1440" title="Don t Mess With Bober 1 scaled Don&#039;t Mess With Bober im Test - Dieser Biber nervt einfach" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-scaled.jpg 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-2048x1152.jpg 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-1920x1080.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2>Dieser gottverdammte Biber gehört in die Hölle</h2>
<p class="isSelectedEnd">In <em>Don&#8217;t Mess With Bober</em> übernehmen wir die Rolle eines Mannes, der einfach einmal abschalten möchte und deshalb zur Hütte seines Freundes im Wald fährt. Doch bereits bei unserer Ankunft wirkt alles ein wenig seltsam. Das ganze Haus ist verdreckt, aber egal, wir räumen einfach auf und werfen den Müll weg. Blöd nur, dass uns dabei die Mülltonne in den Fluss fällt und wir dadurch auch noch den Damm eines Bibers zerstören. Dieser scheint darüber verständlicherweise überhaupt nicht glücklich zu sein. Er zerstört unser Auto und wird im Laufe des Spiels immer brutaler.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Botschaft dahinter ist dabei eigentlich sogar ganz nett. Man sollte die Natur eben nicht zerstören und die Folgen des eigenen Handelns bedenken. Ehrlicherweise ist das aber auch so ziemlich das Einzige, was ich wirklich positiv über das Spiel sagen kann.</p>
<h2>Ein Walking Simulator mit Daumenschmerzen</h2>
<p class="isSelectedEnd"><em>Don&#8217;t Mess With Bober</em> ist im Grunde ein Horror Walking Simulator. Das bedeutet, dass wir ein paar kleine Minispiele absolvieren und vor allem sehr viel durch die Gegend laufen müssen. Was ich allerdings wirklich hasse, ist die Tatsache, dass man zum Rennen dauerhaft L3 gedrückt halten muss und diese Steuerung nicht verändern kann. Vor allem dann nicht, wenn man, wie hier, ständig rennen muss. Mein Daumen tut mir immer noch weh.</p>
<p class="isSelectedEnd">Immerhin muss man dem Spiel zugutehalten, dass es einen meistens zuverlässig in die richtige Richtung führt und man nur selten lange nach dem nächsten Ziel suchen muss. Yippie!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-387218 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-scaled.jpg" alt="Don&#039;t Mess With Bober im Test - Dieser Biber nervt einfach" width="2560" height="1440" title="Don t Mess With Bober 2 scaled Don&#039;t Mess With Bober im Test - Dieser Biber nervt einfach" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-scaled.jpg 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-2048x1152.jpg 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-1920x1080.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Don_t-Mess-With-Bober-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2>Wenn der Biber zur Geduldsprobe wird</h2>
<p class="isSelectedEnd">Zu Beginn passiert allerdings noch relativ wenig. Gegen Ende müssen wir uns dann jedoch vor dem Biber verstecken und, oh Gott, dieser Abschnitt ist einfach das Schlimmste. Eigentlich ist das Spiel nicht besonders lang, wäre da nicht dieser eine dumme Part, in dem der Biber uns viel zu schnell entdeckt, wir nur schwer vor ihm wegrennen können und gleichzeitig irgendwelche nervigen Aufgaben erledigen müssen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wir durchsuchen Werkbänke oder starten Generatoren neu, während uns dieser verdammte Biber ständig auf den Fersen ist. Ich bin in diesem Abschnitt so oft gestorben, dass ich irgendwann wirklich gehofft habe, dieser Biber würde einfach aussterben. Die Botschaft des Spiels kann mich in diesem Moment mal.</p>
<h2>Horror? Eher weniger</h2>
<p class="isSelectedEnd">Auch die Grafik hilft dem Spiel nicht wirklich weiter, denn sie ist einfach extrem rudimentär. Wirklicher Horror kommt ebenfalls kaum auf und die wenigen Schreckmomente sind eher billig als wirklich effektiv. Immerhin hatte ich das Gefühl, dass die Sprecher bei ihren Aufnahmen ihren Spaß hatten. Beim restlichen Sounddesign scheint dagegen jemand eingeschlafen zu sein.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=wg8lMfUzlVE" title="Don&amp;apos;t Mess With Bober | Official Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/wg8lMfUzlVE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit: Ein Biber, den man mögen muss</h2>
<p class="isSelectedEnd"><em>Don&#8217;t Mess With Bober</em> ist genau die Art von billigem kleinen Indie Horrorspiel, über die ich mich eigentlich stundenlang aufregen könnte und die ich am Ende trotzdem irgendwie unterhaltsam finde. Die Grafik ist schwach, der Horror funktioniert kaum und besonders die Verfolgungssequenzen mit dem Biber sind einfach nur frustrierend. Gleichzeitig hat das Spiel aber einen gewissen dummen Charme und man merkt, dass die Entwickler bei diesem kleinen Projekt ihren Spaß hatten.</p>
<p>Trotzdem sage ich ganz ehrlich, dass 9,99 Euro für diese kurze Tortur einfach zu viel sind. Wer allerdings auf komplett dummen Meme Horror im Kleinformat steht, könnte mit dem Spiel durchaus seinen Spaß haben. In diesem Fall solltet ihr <em>Don&#8217;t Mess With Bober</em> vielleicht wirklich nicht verpassen. Alle anderen sollten dem gottverdammten Biber dagegen besser aus dem Weg gehen.</p>
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			</item>
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		<title>Marvel Knights – Punisher – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/08/27/marvel-knights-punisher-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 16:24:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel Knights]]></category>
		<category><![CDATA[Punisher]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Marvel Knights – Punisher</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">25.08.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Dan Panosian </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Jimmy Palmiotti </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">112</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights: Punisher (2025) 1–4 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">15,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Kaum eine Figur aus dem Marvel-Universum steht so kompromisslos für die dunkle Seite des Superheldencomics wie der Punisher. Frank Castle ist kein Held im klassischen Sinne, besitzt keine übermenschlichen Kräfte und folgt auch nicht den moralischen Regeln, die für viele seiner berühmten Kollegen gelten. Seit seiner Entstehung in den 1970er-Jahren hat sich die Figur vor allem durch ihre schonungslose Haltung gegenüber Verbrechern einen Namen gemacht. Was als düstere Nebenfigur begann, entwickelte sich über die Jahrzehnte zu einem der bekanntesten und zugleich kontroversesten Charaktere Marvels. Dabei hat der Punisher immer wieder unterschiedliche Facetten angenommen, blieb seinem grundlegenden Prinzip jedoch treu: Wo andere Helden an ihre Grenzen kommen, überschreitet Frank Castle sie bewusst.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders interessant wurde diese Seite der Figur mit dem Aufkommen von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights</span></i><span style="font-weight: 400;">. Die Anfang der 2000er-Jahre gestartete Reihe sollte Marvels bekannte Helden aus einer erwachseneren, härteren und oftmals deutlich düstereren Perspektive betrachten. Statt sich ausschließlich an den klassischen Superheldenton zu halten, setzte </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights</span></i><span style="font-weight: 400;"> auf Geschichten mit mehr Gewalt, moralischen Grauzonen und einer stärkeren Nähe zu Crime, Thriller und Noir. Figuren wie Daredevil, Black Panther oder eben der Punisher konnten dadurch von einer Seite gezeigt werden, die im traditionellen Marvel-Universum nur begrenzt Platz fand. Das Label wurde damit zu einem wichtigen Bestandteil jener Entwicklung, die Marvels Comics für ein erwachseneres Publikum öffnete.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun soll der Punisher erneut an dieses Konzept anknüpfen. Eine Rückkehr zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights</span></i><span style="font-weight: 400;"> weckt dabei unweigerlich die Frage, ob sich die besondere Atmosphäre vergangener Geschichten tatsächlich wieder einfangen lässt. Kann eine moderne Punisher-Geschichte noch dieselbe kompromisslose Härte, düstere Stimmung und moralische Ambivalenz entfalten, die das Konzept einst so reizvoll machte? Oder ist die Rückkehr zu den Wurzeln am Ende vor allem eine nostalgische Reise in eine längst vergangene Ära? Genau hier setzt </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights – Punisher</span></i><span style="font-weight: 400;"> an und verspricht eine Geschichte, die den Charakter wieder näher an jene düstere Interpretation heranführen möchte, mit der er einst zu einer der markantesten Figuren des Marvel-Kosmos wurde. Ob dieses Vorhaben gelingt und was hinter der Rückkehr wirklich steckt, zeigt sich bei einem genaueren Blick auf den Comic.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/marvel-knights-punisher-dosma366-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-387112" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-226x300.jpg" alt="Marvel Knights – Punisher – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000099383 Marvel Knights – Punisher – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099383-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch in der nahen Zukunft der alternativen MK-Welt ist Frank Castle noch immer als gnadenloser Punisher unterwegs und führt seinen persönlichen Krieg gegen das Verbrechen. Als seine Jagd nach einer gefährlichen neuen Droge ihn bis zu einem mexikanischen Drogenkartell führt, trifft er jedoch auf einen Gegner, mit dem selbst er nicht gerechnet hat: den mysteriösen Auftragskiller El Zombie. Frank gerät in die Hände der Verbrecher und statt ihn zu töten, verfolgen sie einen weitaus grausameren Plan. Sie machen aus dem Punisher selbst eine willenlose Waffe und schicken ihn als untoten Killer auf ihre Feinde los. Während Frank damit zum Albtraum seiner eigenen Gegner wird, begibt sich Black Panthers alter Freund Agent Everett K. Ross undercover auf eine gefährliche Mission.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Marvel ist oftmals am stärksten in abgeschlossenen Reihen außerhalb der eigentlichen Kontinuität. Ich kann es nicht ganz erklären, aber DC hat die Seifenoper in Comics mit seinen langen Reihen definitiv perfektioniert, während Marvel meiner Meinung nach eher mit seinen eigenständigen Geschichten triumphiert. Das beste Beispiel dafür war die ursprüngliche Marvel-Knights-Reihe. Dass Marvel dieses Label nun zurückbringt und dann auch noch dem Punisher einen eigenen Band spendiert, ist so genial, dass ich es fast nicht glauben konnte. Denn der Punisher ist immer dann am besten, wenn er einfach drauflosschießen darf, ohne sich den Zwängen einer umfangreichen Kontinuität unterordnen zu müssen. Genau das zeigt auch dieser Comic. So viele coole Szenen voller erwachsener und düsterer Gewalt machen die Geschichte zu einem Fest für Punisher-Fans. Einen halbwegs robusten Magen sollte man allerdings mitbringen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem liegt die Stärke des Comics darin, dass sich die Geschichte von vorne bis hinten rund anfühlt. Die Idee, dass der Punisher vom Jäger zum gejagten Tier wird und sich plötzlich einem Drogenboss unterwerfen muss, ist eine schöne Umkehrung der bekannten Ausgangslage. Daraus entwickelt sich ein unterhaltsames Actionfeuerwerk, das den Charakter auf interessante Weise aus seiner gewohnten Rolle herausreißt. Ein wenig Spionage-Thriller ist ebenfalls dabei, wobei dieser Aspekt letztlich von der gewohnt brutalen Punisher-Action überschattet wird. Wenn die Wiederbelebung des Labels tatsächlich auf diesem Niveau weitergeht, freue ich mich jedenfalls schon jetzt auf mehr Marvel Knights.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen von Dan Panosian in </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights – Punisher</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind genauso brutal, wie es die Geschichte vermuten lässt. Es gibt jede Menge Blut, Mündungsfeuer und Leichen. Genau das, was den Punisher irgendwo in seinem Kern auszeichnet. Denn Frank Castle ist kein Held, geschweige denn ein Antiheld. Er ist ein Mörder, der den Tod seiner Familie rächen möchte und dabei diejenigen zur Rechenschaft zieht, die er für schuldig hält.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Entsprechend viele wirklich grausame Bilder stecken in diesem Comic. Man bleibt an den Panels regelrecht hängen, nicht nur, weil sie hervorragend gezeichnet sind, sondern auch, weil sie eine unangenehme Realität vermitteln. Vieles wirkt so, als könnte es tatsächlich aus einer Welt stammen, die von Drogen und organisierter Kriminalität geprägt ist. Die Linien sind kantig, die Charaktere wirken teilweise bewusst unsauber und der gesamte Stil besitzt eine raue, dreckige Optik, die einfach perfekt zur Geschichte passt. Ich liebe es, wenn die Zeichnungen die Thematik eines Comics nicht nur begleiten, sondern sie auf visueller Ebene regelrecht verstärken.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-387113" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-226x300.jpg" alt="Marvel Knights – Punisher – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000099384 Marvel Knights – Punisher – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099384-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights – Punisher</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights – Punisher</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist genau die Art von Geschichte, für die das Marvel-Knights-Konzept wie geschaffen scheint. Statt sich mit der großen Kontinuität des Marvel-Universums aufzuhalten, konzentriert sich der Comic auf das, was den Punisher seit jeher auszeichnet: kompromisslose Gewalt, dreckige Action und einen Frank Castle, der seine eigenen Regeln macht. Die Geschichte fühlt sich dadurch angenehm eigenständig an und gibt dem Charakter den nötigen Freiraum, um seine brutalste Seite auszuleben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders gelungen ist dabei die ungewöhnliche Ausgangslage. Den Punisher selbst zum willenlosen Killer zu machen und ihn damit gewissermaßen vom Jäger zum Opfer werden zu lassen, sorgt für eine interessante Dynamik. Gleichzeitig bleibt die Handlung jederzeit ihrem actionreichen Grundton treu und liefert zahlreiche brutale und unterhaltsame Momente. Auch der Spionageanteil rund um Everett K. Ross fügt sich gut in die Geschichte ein, ohne den Fokus von Frank Castle zu nehmen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dazu kommen die passenden Zeichnungen von Dan Panosian, die den rauen und dreckigen Charakter der Geschichte hervorragend unterstreichen. Blut, Gewalt und die kantige Optik sorgen dafür, dass die visuelle Umsetzung genau das liefert, was man von einer modernen Marvel-Knights-Geschichte erwartet. Der Comic sieht nicht einfach nur brutal aus, sondern vermittelt auch die passende Atmosphäre.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Knights – Punisher</span></i><span style="font-weight: 400;"> eine äußerst unterhaltsame Rückkehr zu den Wurzeln des Labels. Wer den Punisher vor allem dann mag, wenn er nicht durch die üblichen Grenzen des Marvel-Universums eingeschränkt wird, bekommt hier genau das richtige Futter. Die Geschichte nimmt sich nicht übermäßig ernst, weiß aber gleichzeitig sehr genau, was sie mit dem Charakter anstellen möchte. Für Punisher-Fans ist dieser Band deshalb ein blutiges Actionfest und zugleich ein vielversprechender Auftakt für die Wiederbelebung von Marvel Knights. Wenn Marvel diesen Weg weitergeht, darf gerne noch einiges folgen. </span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Spider-Man Noir – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/08/26/spider-man-noir-comic-kritik/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2026/08/26/spider-man-noir-comic-kritik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 08:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Spider-man]]></category>
		<category><![CDATA[Spider-Man Noir]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Spider-Man Noir</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">28.07.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Andrea Broccardo, Marika Cresta</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Erik Larsen</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">120</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Spider-Man Noir (2025) 1–5</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">16,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Spider-Man gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten und beliebtesten Superhelden überhaupt. Doch neben Peter Parker aus dem klassischen Marvel-Universum existieren zahlreiche alternative Versionen der Figur, die ganz eigene Wege gehen. Eine der faszinierendsten Varianten ist ohne Zweifel Spider-Man Noir. Statt bunter Kostüme und moderner Großstadttechnik erwartet Leser hier ein düsteres New York der 1930er Jahre, geprägt von Kriminalität, Korruption und einer Atmosphäre, die direkt aus alten Film-Noirs stammen könnte. Gerade dieser starke Kontrast zum vertrauten Spider-Man macht den Charakter seit seinem ersten Auftritt so besonders.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Laufe der Jahre hat Spider-Man Noir eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen. Die Figur musste in den Comics nicht nur zahlreiche Gefahren überstehen, sondern sogar den Tod erleiden, ehe sie auf ungewöhnliche Weise zurückkehrte und gewissermaßen eine Wiedergeburt erfuhr. Diese wechselvolle Geschichte zeigt, dass Spider-Man Noir weit mehr ist als nur eine alternative Version eines bekannten Helden. Er besitzt eine eigene Mythologie, die ihn von vielen anderen Varianten des Netzschwingers abhebt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Seine größte Popularität erreichte Spider-Man Noir jedoch außerhalb der Comics. Durch die erfolgreichen </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Verse</span></i><span style="font-weight: 400;">-Filme wurde die Figur einem weltweiten Publikum bekannt und entwickelte sich rasch zum Fanliebling. Vor allem die markante Darstellung und die Stimme von Nicolas Cage hinterließen einen bleibenden Eindruck. Dass Cage nun auch die Hauptrolle in einer eigenen Live-Action-Serie für Prime übernimmt, zeigt eindrucksvoll, welchen Stellenwert Spider-Man Noir inzwischen erreicht hat. Doch was macht den düsteren Helden eigentlich so reizvoll und kann seine aktuelle Comic-Reihe an den besonderen Charme der Figur anknüpfen? Genau dieser Frage widmet sich die folgende Kritik.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/spider-man-noir-dsmos036-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-387093" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-226x300.jpg" alt="Spider-Man Noir – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000099114 Spider-Man Noir – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099114-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">New York, 1939: Zwischen verrauchten Bars, dunklen Gassen und der allgegenwärtigen Macht des organisierten Verbrechens ermittelt Privatdetektiv Peter Parker als maskierter Spider-Man. Mit Hut, Mantel und Pistolen nimmt er es mit den Gangstern der Stadt auf, bis eines Tages Gwen Stacy in seinem Büro auftaucht. Sie will, dass Peter den Mord an ihrem Vater aufklärt. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Auftrag wirkt, entwickelt sich jedoch schnell zu einem gefährlichen Netz aus Lügen, Gewalt und Korruption. Während Peter bei seinen Ermittlungen immer tiefer in die Unterwelt New Yorks eintaucht und Gwen ihm dabei zunehmend näherkommt, führt ihn die Spur schließlich zu einer skrupellosen Organisation, die vor nichts zurückschreckt: der tödlichen Scorpion Gang.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man Noir</span></i><span style="font-weight: 400;"> schafft tatsächlich direkt eine Sache, die ich nicht erwartet hätte: Die Reihe fängt die Noir-Atmosphäre hervorragend ein und erzählt einen spannenden und reizvollen Fall, den man von Anfang bis Ende gerne mitverfolgt. Dabei wird Gwen sinnvoll in dieses Universum eingeführt und die Geschichte wartet mit einigen gelungenen Twists auf, die man nur zum Teil vorhersehen kann. Schade ist lediglich, dass sich vor allem der letzte große Twist recht einfach erahnen lässt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders gut gefallen haben mir dafür die Actionsequenzen und die teilweise herrlich „ragebaitenden“ Dialoge von Peter. Dadurch wirkt die Figur wie eine deutlich erwachsenere Version des bekannten Spider-Man, die zudem Waffen in ihrem Arsenal verwendet. Genau diese Mischung verleiht ihm eine ganz eigene Note und passt hervorragend zu diesem düsteren Szenario.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier und da muss ich allerdings zugeben, dass sich die Geschichte etwas zu sehr am üblichen Spider-Man-Mythos bedient. Tante May, die immer wieder die große Verantwortungskarte ausspielt, oder MJ, die mit ihren kecken Sprüchen um die Ecke kommt, fühlen sich doch sehr nach klassischen Spider-Man-Elementen an. Letztlich ist es eben immer noch Spider-Man. Gleichzeitig wirkt diese Iteration der Figur deutlich gebrochener, was nicht zuletzt an ihrer düsteren Umwelt liegt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dann sind da natürlich auch noch die Nazis. Und sind wir ehrlich: Wenn Nazis verkloppt werden, macht es doch immer Spaß.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch das Ende hat mich zunächst etwas stutzig gemacht. Ich bin mir gar nicht einmal sicher, ob man daran problemlos anknüpfen kann. Und wisst ihr was? Das ist eigentlich sogar ganz gut. Dadurch fühlt sich die Geschichte angenehm abgeschlossen und eigenständig an. Unterm Strich bekommt man hier einen richtig guten Spider-Man-Noir-Krimi, der die besondere Atmosphäre der Figur hervorragend einfängt.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen von Andrea Broccardo und Marika Cresta stecken voller Details und erwecken die Noir-Welt in jedem Panel zum Leben. Dabei zeigt sich direkt, dass dieses Universum nicht zwingend komplett schwarz-weiß sein muss, wenn man die richtigen Farben verwendet und eine besonders dichte Atmosphäre erzeugt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Charaktere sind allesamt hervorragend designt und immer wieder entstehen Panels, die kleinen Kunstwerken gleichen und an denen man einfach hängen bleibt. Ein besonderes Highlight ist dabei die Dynamik der Kämpfe. Diese wechseln sich hervorragend mit den Dialogen ab und sorgen für ein insgesamt äußerst unterhaltsames Leseerlebnis.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer hier der Meinung ist, es gäbe für die Augen nichts zu entdecken, sollte sich vielleicht eher Gedanken über seine Sehkraft machen. Die Zeichnungen sind von vorne bis hinten wirklich gelungen und tragen einen großen Teil dazu bei, dass </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man Noir</span></i><span style="font-weight: 400;"> so stimmungsvoll funktioniert.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-387095" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-226x300.jpg" alt="Spider-Man Noir – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000099115 Spider-Man Noir – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000099115-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man Noir</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man Noir</span></i><span style="font-weight: 400;"> gelingt etwas, das bei alternativen Versionen bekannter Helden längst nicht selbstverständlich ist: Die Reihe fühlt sich tatsächlich wie eine eigenständige Interpretation der Figur an. Die düstere Noir-Atmosphäre, der spannende Kriminalfall und ein deutlich erwachsenerer Peter Parker passen hervorragend zusammen und sorgen dafür, dass man den Ermittlungen von der ersten bis zur letzten Seite gerne folgt. Auch wenn sich einige Elemente sehr stark am bekannten Spider-Man-Mythos orientieren, funktioniert die Mischung aus Vertrautem und Neuem erstaunlich gut.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders überzeugen kann der Comic dabei durch seine Atmosphäre und die gelungenen Zeichnungen. Andrea Broccardo und Marika Cresta verleihen New York eine unglaublich dichte Stimmung und lassen die Welt trotz ihrer düsteren Grundausrichtung immer wieder visuell beeindruckend wirken. Hinzu kommen dynamische Actionsequenzen und Dialoge, die Peter eine angenehm raue und bissige Persönlichkeit verleihen. Gerade diese Mischung macht den Comic zu deutlich mehr als einem gewöhnlichen Superhelden-Abenteuer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Man Noir</span></i><span style="font-weight: 400;"> nicht vollkommen. Einige Wendungen sind vorhersehbar und gerade beim letzten großen Twist hätte die Geschichte gerne etwas mutiger sein dürfen. Auch manche Figuren und Elemente wirken so vertraut, dass man sich gelegentlich fragt, wie viel Noir tatsächlich in dieser Version steckt und wie viel klassischer Spider-Man geblieben ist. Trotzdem sind das letztlich nur kleinere Schwächen einer ansonsten sehr gelungenen Interpretation.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer Spider-Man Noir bisher vor allem aus den Spider-Verse-Filmen kennt, bekommt hier einen hervorragenden Einblick darin, warum die Figur auch abseits ihrer berühmten Filmauftritte so gut funktioniert. Der Comic verbindet Krimi, Superheldengeschichte und klassische Noir-Elemente zu einem unterhaltsamen Gesamtpaket und macht dabei definitiv Lust auf mehr. Ein düsterer, brutaler und atmosphärisch starker Spider-Man, der zeigt, dass sich mit der Figur auch nach all den Jahrzehnten noch interessante Geschichten erzählen lassen.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Star Wars – Grievous  – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/08/23/star-wars-grievous-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 07:58:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Grievous]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars – Grievous]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Star Wars – Grievous</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">21.07.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Caio Filipe </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Michael Moreci </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">96</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">US-Star Wars: Hyperspace Stories: Grievous </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">14,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Gegner verkörpert die düstere Seite der Klonkriege so eindrucksvoll wie General Grievous. Zwischen organischem Leben und kalter Maschine gefangen, wirkt er wie ein Wesen, das selbst in einer Galaxis voller außergewöhnlicher Figuren aus dem Rahmen fällt. Sein Erscheinungsbild ist ebenso markant wie seine Persönlichkeit: erbarmungslos, berechnend und von einem beinahe schon fanatischen Hass auf die Jedi getrieben. Gleichzeitig haftet ihm etwas Unheimliches an, denn hinter der mechanischen Hülle steckt kein gefühlloser Droide, sondern ein Lebewesen, das seine eigene Verletzlichkeit nur allzu gut kennt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Während die Klonkriege die Jedi vor zahlreiche Herausforderungen stellen, nimmt Grievous dabei eine besondere Stellung ein. Als Oberbefehlshaber der Separatistenarmeen ist er nicht bloß irgendein weiterer Gegner, der den Helden im Weg steht. Er wird zu einem der gefährlichsten und hartnäckigsten Widersacher der Republik und vor allem der Jedi. Seine Fähigkeit, es mit mehreren Lichtschwertkämpfern gleichzeitig aufzunehmen, macht ihn zu einer geradezu monströsen Erscheinung auf dem Schlachtfeld. Doch seine Bedeutung entsteht nicht allein durch seine Kampfkraft. Grievous steht sinnbildlich für einen Krieg, der immer brutaler und persönlicher wird – und für eine Ära, in der selbst die Jedi zunehmend an ihre Grenzen geraten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade seine Beziehung zu den <a href="https://games-mag.de/2025/03/13/star-wars-die-sith-und-der-skywalker-comic-kritik/">Jedi</a> macht ihn als Gegenspieler so interessant. Wo andere Feinde vor allem nach Macht oder Einfluss streben, scheint Grievous eine regelrechte Obsession mit der Vernichtung seiner Gegner entwickelt zu haben. Lichtschwerter werden für ihn zu Trophäen, Jedi zu Beute und Begegnungen mit ihnen zu einer persönlichen Herausforderung. Dabei besitzt er eine ganz eigene Mischung aus Einschüchterung, Brutalität und fast schon grotesker Theatralik, die ihn von vielen anderen Star-Wars-Schurken unterscheidet. Für mich gehört er deshalb ohne Frage zu den faszinierendsten und liebsten Feinden dieser Ära – und genau deshalb ist es besonders spannend, sich einer Geschichte zu widmen, die diesen ungewöhnlichen Charakter in den Mittelpunkt stellt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Doch was macht eine Grievous-Geschichte eigentlich zu einer guten Grievous-Geschichte? Reicht es aus, ihn als unaufhaltsame Kampfmaschine auftreten zu lassen, oder steckt hinter der mechanischen Maske noch mehr, das diesen Gegner so reizvoll macht? Genau diesen Fragen widmet sich der Comic, der General Grievous eine Bühne gibt, auf der er ganz in seinem Element sein kann. Und wie gut ihm diese Rolle steht, verrät ein genauerer Blick auf die Geschichte, ihre Figuren und die Umsetzung.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/star-wars-grievous-ydswhs003-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-386979" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-226x300.jpg" alt="Star Wars – Grievous  – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000098994 Star Wars – Grievous  – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098994-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Count Dooku schickt den erst kürzlich zum Anführer der Separatisten-Droidenarmee ernannten General Grievous auf einen abgelegenen Dschungelplaneten im Wilden Raum. Dort soll der gefürchtete Cyborg gezielt Chaos und Unruhe stiften, um die Aufmerksamkeit der Republik auf sich zu ziehen und ihre Streitkräfte in einen offenen Kampf zu verwickeln. Für Grievous ist dieser Auftrag weit mehr als eine taktische Mission: Endlich erhält der fanatische Jedi-Hasser die Gelegenheit, seine neuen Feinde direkt herauszufordern, ihre Truppen zu dezimieren und ihnen zu zeigen, mit welchem Gegner sie es künftig zu tun haben.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars – Grievous</span></i><span style="font-weight: 400;"> spielt, wie schon angedeutet, an den Anfängen der Klonkriege und zeigt daher einen Grievous, der gerade erst seine neue Position erhalten hat. Das ist super spannend, weil ich viel zu oft das Gefühl habe, dass wir den Anfang der Separatisten in den Serien und Filmen nicht wirklich genug miterleben dürfen. Immer mal wieder passiert das zwar, aber leider viel zu selten. Hier bekommen wir einen Grievous, der noch mehr Tier als Anführer ist. Das zeigt sich vor allem darin, wie er den Jedi gegenübertritt und wie roh sein Kampfstil ist. Das sorgt für einen super spannenden Einblick in den Charakter des Jedi-Jägers, den man sonst nur sehr selten bekommt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Generell finde ich den Comic sehr gelungen, wenn es darum geht, uns einen Abschnitt aus Grievous&#8216; früher Geschichte zu zeigen. Ohne zu viel zu spoilern: Der Comic endet auf eine Art, die von Grievous gar nicht anders zu erwarten war. Bayes als Jedi-General der Geschichte bleibt dabei leider etwas sehr „Jedi Basic“, kann aber auch für den ein oder anderen coolen Moment sorgen. Sind wir aber ehrlich: Es geht hier doch eher um Grievous und seine Brutalität, auch wenn es am Anfang etwas anders dargestellt wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders gelungen finde ich dabei die Allegorie der Monster auf dem Planeten, die ein Gegenstück zu Grievous&#8216; tierischem Verhalten darstellen. Das sorgt für eine mehr als gelungene Comicstory für Fans und alle, die Grievous gerne besser kennenlernen möchten. Gerne mehr solcher Charakterstudien aus dem Star-Wars-Universum.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen von Caio Filipe in </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars – Grievous</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind klar das Highlight des Comics. Anfangs dachte ich, dass der Stil auf dem Cover doch etwas kindlich und kantig wirkt, aber man nutzt ihn toll, um stetig Dynamik zu erzeugen und immer wieder für richtig krasse Bilder zu sorgen – vor allem auf Seiten von Grievous. Es gibt eine in Rot getauchte Szene, in der nur Grievous&#8216; Augen auf dem Panel zu sehen sind, und das sieht einfach mega aus. Solche Kunstwerke sind über den gesamten Comic verstreut und waren für mich der Hauptgrund, bis zum Ende dranzubleiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Monsterdesigns sind fantastisch und stellen Grievous in einem noch viel brutaleren und vor allem übermächtigeren Licht dar. Tolle Bilder für ein Monster, das sie auch verdient hat.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-386978" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-226x300.jpg" alt="Star Wars – Grievous  – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000098995 Star Wars – Grievous  – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/1000098995-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars – Grievous</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars – Grievous</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist für mich vor allem deshalb ein gelungener Comic, weil er genau das in den Mittelpunkt stellt, was General Grievous als Figur so faszinierend macht: seine Brutalität, seinen Hass auf die Jedi und die Mischung aus Maschine und Raubtier, die ihn zu einem der markantesten Gegner der Klonkriege macht. Die Geschichte nutzt dabei die frühe Phase des Krieges, um einen Grievous zu zeigen, der noch nicht ganz der erfahrene Anführer ist, den wir aus späteren Geschichten kennen. Stattdessen wirkt er unberechenbarer, wilder und beinahe animalisch – und genau das steht ihm hervorragend.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders gefallen hat mir, dass der Comic nicht versucht, Grievous unnötig umzudeuten, sondern seine Stärken gezielt ausspielt. Die Geschichte lebt von seiner Präsenz und davon, wie bedrohlich er auf seine Umgebung und insbesondere auf die Jedi wirkt. Die Handlung rund um die Monster des Dschungelplaneten greift dabei auf eine schöne Allegorie zurück, die Grievous&#8216; eigenes Verhalten widerspiegelt und ihm gleichzeitig eine zusätzliche Ebene gibt. Bayes bleibt als Jedi-General zwar etwas blass und erfüllt eher die klassische Rolle des Gegenspielers, doch letztlich ist das hier auch vollkommen in Ordnung: Dieser Comic gehört Grievous.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein ganz besonderer Pluspunkt sind für mich die Zeichnungen von Caio Filipe. Der zunächst etwas kantig und vielleicht sogar kindlich wirkende Stil entwickelt eine enorme Dynamik und schafft immer wieder Bilder, die Grievous genau so monströs und einschüchternd erscheinen lassen, wie man es sich von einer Geschichte über ihn wünscht. Gerade die düsteren und brutalen Momente bleiben im Gedächtnis und machen den Comic auch visuell zu einem echten Highlight.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich bekommt man mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars – Grievous</span></i><span style="font-weight: 400;"> eine kurzweilige und vor allem visuell starke Charaktergeschichte, die einen interessanten Blick auf die frühen Tage des gefürchteten Cyborgs wirft. Wer Grievous ohnehin zu seinen liebsten Figuren der Klonkriegsära zählt, dürfte hier einiges zu finden haben. Der Comic ist vielleicht keine tiefgreifende Charakterstudie, aber er versteht sehr gut, was Grievous ausmacht – und liefert genau deshalb eine unterhaltsame Geschichte mit einem herrlich brutalen Hauptcharakter. Für mich definitiv ein Comic, der Lust auf weitere Geschichten über die frühen Jahre dieses außergewöhnlichen Star-Wars-Schurken macht.</span></p>
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