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	<title>Robin S. &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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	<description>Das Online Gaming Magazin für jung und alt - Games-Mag</description>
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	<title>Robin S. &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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	<item>
		<title>Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/10/14/moon-knight-die-faust-des-khonshu-2-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 07:56:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">03.03.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Devmalya Pramanik, Domenico Carbone</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Jed MacKay</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">120</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Moon Knight: Fist of Khonshu 6–10 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">16,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Moon Knight gehört zu den ungewöhnlichsten Figuren des Marvel-Universums. Als Faust des ägyptischen Mondgottes Khonshu bewegt sich Marc Spector seit jeher zwischen brutaler Selbstjustiz, übernatürlichen Bedrohungen und den Konflikten seiner eigenen Psyche. Dabei sind es nicht nur die mystischen Elemente, die seine Geschichten auszeichnen, sondern auch die Fähigkeit, ihn in Szenarien zu werfen, die man bei klassischen Superhelden eher selten findet. Gerade diese Mischung aus düsterer Atmosphäre, kompromissloser Gewalt und kreativen Ideen macht den Mondritter zu einer Figur, die immer wieder für Überraschungen gut ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Moon Knight – Die Faust des Khonshu 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> begann eine neue Phase, in der sich Marc Spector und seine Verbündeten mit dem Drogenimperium des Gangsterbosses Achilles Fairchild auseinandersetzen mussten. Statt einer gewöhnlichen Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse entwickelte sich daraus ein gefährlicher Kampf gegen ein kriminelles Netzwerk, dessen Einfluss weit über die Straßen New Yorks hinausreicht. Die Geschichte zeigte einmal mehr, wie vielseitig Moon Knight eingesetzt werden kann und dass seine Abenteuer nicht zwangsläufig auf übernatürliche Gegner angewiesen sind, um spannend und unberechenbar zu bleiben. Doch der Konflikt ist längst nicht beendet und die bisherigen Ereignisse haben deutliche Spuren hinterlassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In </span><i><span style="font-weight: 400;">Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> spitzt sich der Drogenkrieg nun weiter zu. Nach einer blutigen Niederlage sind Moon Knight, seine Geliebte Tigra, Khonshus zweite Faust Hunter’s Moon und ihre Mitstreiter entschlossener denn je, Fairchilds Imperium zu Fall zu bringen. Der zweite Band verspricht damit die Fortsetzung eines Konflikts, der die Beteiligten bereits an ihre Grenzen gebracht hat. Dabei bleibt vor allem die Frage, wie weit Moon Knight und seine Verbündeten gehen müssen, um ihrem Gegner endgültig das Handwerk zu legen. Ob der Band den spannenden Auftakt erfolgreich weiterführt und welche kreativen Ideen diesmal auf die Leser warten, erfahrt ihr in dieser Kritik!</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/moon-knight-die-faust-des-khonshu-2-dvemo004-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388271" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-226x300.jpg" alt="Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102352 Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102352-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nach einer blutigen Niederlage sind Moon Knight, seine Geliebte Tigra, Khonshus zweite Faust Hunter’s Moon und ihre Mitstreiter nur noch entschlossener, das Drogenimperium des Gangsterbosses Achilles Fairchild aus Asgard zum Einsturz zu bringen.</span></p>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> führt die Stärken des Vorgängers konsequent fort und entwickelt den begonnenen Drogenkrieg zu seinem bisherigen Höhepunkt. Dabei gefällt mir besonders, wie Autor Jed MacKay die Geschichte weiter vorantreibt, ohne sich auf gewöhnliche Superheldenklischees zu verlassen. Stattdessen bleibt der Kampf gegen Fairchilds Imperium ein ungewöhnliches Szenario für Moon Knight, das hervorragend zur kompromisslosen Art des Titelhelden passt. Ich finde es immer wieder faszinierend, in wie viele unterschiedliche Situationen man diese Figur werfen kann, ohne dass sie dabei fehl am Platz wirkt. Genau das gelingt auch hier wieder ausgesprochen gut.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der zweite Band macht verdammt viel Spaß zu lesen und profitiert davon, dass die bisherigen Entwicklungen nun auf ihren Höhepunkt zusteuern. Die Auseinandersetzung fühlt sich intensiver an, die Fronten sind klarer und die Entschlossenheit der Beteiligten ist nach den erlittenen Rückschlägen deutlich spürbar. Gleichzeitig bleibt die Geschichte angenehm unberechenbar und überrascht mit kreativen Ideen, die den Konflikt frisch halten. Jed MacKay versteht es, die verschiedenen Figuren sinnvoll einzusetzen und aus dem ungewöhnlichen Ausgangspunkt eine spannende Geschichte zu entwickeln, die mich von Anfang bis Ende unterhalten hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich bleiben auch die bekannten Schwächen bestehen. Wer sich tiefgreifende Charakterentwicklungen oder eine Handlung wünscht, die sich besonders viel Zeit für ihre einzelnen Elemente nimmt, wird auch hier nicht unbedingt fündig. Der Fokus liegt weiterhin auf dem Vorantreiben des Konflikts und den Ereignissen rund um Fairchilds Drogenimperium. Das muss man mögen, denn die Geschichte setzt vor allem auf Tempo, kreative Einfälle und die kompromisslose Art ihrer Figuren. Für mich geht dieses Konzept allerdings hervorragend auf. Der Band macht genau das, was er soll, und bringt den Drogenkrieg auf eine Weise voran, die Lust auf die weitere Entwicklung der Reihe macht.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch zeichnerisch bleibt </span><i><span style="font-weight: 400;">Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> seiner Linie treu. Die düstere Atmosphäre, die kreativen Bildkompositionen und die oftmals chaotisch wirkenden Panels passen hervorragend zu einer Figur, deren Innenleben ebenso unberechenbar ist wie ihre Methoden. Gerade diese visuelle Unruhe macht für mich einen großen Teil des Reizes aus. Die Bilder fühlen sich nicht einfach wie eine Begleitung der Handlung an, sondern vermitteln selbst etwas von der Zerrissenheit und Brutalität, die Moon Knights Welt auszeichnen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders schön ist, dass die visuelle Gestaltung den ungewöhnlichen Charakter der Geschichte unterstreicht. Der Konflikt um Fairchilds Drogenimperium bietet genügend Raum für intensive Auseinandersetzungen und kreative Einfälle, die durch die Zeichnungen zusätzlich an Wirkung gewinnen. Das Zusammenspiel von Geschichte und Bildern funktioniert erneut hervorragend und sorgt dafür, dass die düstere Welt des Mondritters lebendig wird. Auch wenn der Band stilistisch an seinen Vorgänger anknüpft, ist das für mich keineswegs ein Nachteil. Vielmehr bleibt die Reihe ihrem visuellen Konzept treu und liefert erneut genau die Atmosphäre, die ich mir von einer Moon-Knight-Geschichte wünsche.</span></p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388272" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-226x300.jpg" alt="Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102353 Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102353-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu</span><i><span style="font-weight: 400;"> Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Moon Knight – Die Faust des Khonshu 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist eine verdammt unterhaltsame Fortsetzung, die den Drogenkrieg gegen Achilles Fairchild auf seinen bisherigen Höhepunkt bringt. Der Band führt die Geschichte konsequent weiter, steigert die Intensität des Konflikts und beweist erneut, wie gut Moon Knight auch abseits klassischer Superheldengeschichten funktioniert. Die Handlung bleibt kreativ, spannend und angenehm ungewöhnlich, während Jed MacKay die Stärken seiner Figuren geschickt nutzt, um den Kampf gegen das kriminelle Imperium voranzutreiben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Zwar bleiben die Schwächen des Vorgängers bestehen, insbesondere wenn es um die Tiefe einzelner Handlungselemente geht, doch das fällt angesichts des hohen Unterhaltungswerts kaum ins Gewicht. Die Geschichte weiß genau, was sie erzählen möchte, und verliert sich nicht in unnötigen Umwegen. Dazu kommen die düsteren, kreativen Zeichnungen, die perfekt zur Atmosphäre passen und das Geschehen eindrucksvoll in Szene setzen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für mich ist der zweite Band damit eine rundum gelungene Fortsetzung, die vor allem durch ihre kreativen Ideen und den großen Spaß beim Lesen überzeugt. Wer bereits mit dem ersten Band etwas anfangen konnte, bekommt hier mehr von dem, was Moon Knight so besonders macht. Der Drogenkrieg erreicht einen Höhepunkt, der Lust auf die nächsten Abenteuer des Mondritters weckt. Ich freue mich darauf, zu sehen, welche ungewöhnlichen Herausforderungen Jed MacKay für Marc Spector und seine Mitstreiter als Nächstes bereithält.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Storm 2 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/10/13/storm-2-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 08:05:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Storm]]></category>
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		<category><![CDATA[X-Men]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Storm 2</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">13.01.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Lucas Werneck, Luciano Vecchio</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Murewa Ayodele</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">160</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Storm 6-12</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">20,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Seit Jahrzehnten gehört <a href="https://games-mag.de/2025/12/09/storm-1-comic-kritik/">Storm</a> zu den bedeutendsten Figuren des Marvel-Universums. Ororo Munroe ist nicht nur eine der mächtigsten Mutantinnen der X-Men, sondern auch eine Heldin, deren Geschichte von Verantwortung, Selbstfindung und dem Streben nach Gerechtigkeit geprägt ist. Ihre Vergangenheit als Königin von Wakanda und ihre Rolle während der Krakoa-Ära haben sie zu einer Persönlichkeit gemacht, die weit über das klassische Superheldendasein hinausgeht. Doch während Storm schon immer mit gewaltigen Kräften umgehen musste, eröffnet sich ihr inzwischen eine völlig neue Dimension ihrer Fähigkeiten und ihrer Bestimmung.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem ersten Band ihrer Soloreihe hat Marvel Ororo in eine neue Phase ihres Lebens geführt, in der sie nicht mehr nur als Mutantin agiert, sondern auch eine kosmische Rolle einnimmt. Als von Eternity erwählte Kämpferin bewegt sie sich mittlerweile auf einer Ebene, auf der die Bedrohungen weit über das hinausgehen, was die X-Men normalerweise erleben. Gleichzeitig bleibt Storm eine Figur mit menschlichen Zweifeln und persönlichen Überzeugungen, die sich auch von ihrer enormen Macht nicht einfach verdrängen lassen. Gerade diese Mischung macht ihre Abenteuer so interessant, denn selbst eine Heldin, die beinahe göttliche Kräfte besitzt, muss ihren Platz in einer immer komplizierter werdenden Welt erst finden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In </span><i><span style="font-weight: 400;">Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> wartet bereits die nächste Herausforderung auf Ororo. Als Iron Man sie bittet, eine mysteriöse Wetteranomalie in Brasilien zu untersuchen, macht sie sich gemeinsam mit Maggott auf den Weg in den Regenwald. Dort geraten die beiden jedoch schnell in einen Konflikt, der weit über eine gewöhnliche Mission hinausgeht. Mehrere Sturmgötter stellen sich Storm entgegen, während sich am kosmischen Horizont ein gewaltiger Krieg zusammenbraut. Der Donnerkrieg verspricht eine Bedrohung von ungeahnten Ausmaßen und könnte Ororos Zukunft nachhaltig verändern. Doch kann der zweite Band die großen Erwartungen erfüllen, die sein Vorgänger geweckt hat?</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/storm-2-dstor002-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388264" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-226x300.jpg" alt="Storm 2 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102344 Storm 2 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102344-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ororo Munroe hat sich längst von der Rolle der klassischen Mutantin gelöst und ist mittlerweile als kosmische Kämpferin von Eternity unterwegs. Als Iron Man sie auf eine ungewöhnliche Wetteranomalie in Brasilien aufmerksam macht, nimmt Storm den Auftrag an und reist gemeinsam mit Maggott in den Regenwald. Dort angekommen, müssen sie jedoch feststellen, dass hinter den seltsamen Wettererscheinungen mehr steckt als zunächst angenommen. Mehrere Sturmgötter greifen die beiden an und ziehen Storm in einen Konflikt hinein, dessen wahre Dimensionen sich erst nach und nach offenbaren. Während sich die Ereignisse zuspitzen, deutet sich am Horizont ein kosmischer Krieg an, der Ororo vor völlig neue Herausforderungen stellen könnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch </span><i><span style="font-weight: 400;">Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> hat mich mit seiner Geschichte wieder überrascht, wobei ich erneut gemischte Gefühle habe. Einerseits finde ich es unglaublich spannend, wie groß Marvel die Geschichte rund um Ororo inzwischen aufzieht. Was zunächst mit einer ungewöhnlichen Mission beginnt, entwickelt sich zu einem Konflikt, der eine geradezu epische Größenordnung annimmt. Storm bewegt sich zunehmend in Sphären, in denen Götter, kosmische Mächte und das Schicksal des Universums eine Rolle spielen. Das verleiht der Reihe eine ganz eigene Dynamik und lässt erahnen, dass hier noch einiges auf uns zukommen wird. Gerade der sich anbahnende Donnerkrieg macht neugierig darauf, wohin sich die Geschichte in den kommenden Bänden entwickeln wird.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auf der anderen Seite hatte ich aber erneut Schwierigkeiten, den Überblick über die Handlung zu behalten. Es gibt viele Zusammenhänge, größere Zusammenhänge innerhalb des Marvel-Universums und Entwicklungen, die nicht immer auf Anhieb verständlich sind. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte mehrere Schritte auf einmal machen möchte, ohne sich ausreichend Zeit zu nehmen, die einzelnen Ereignisse miteinander zu verbinden. Dadurch ist nicht immer klar, an welchem Punkt der Gesamterzählung wir uns gerade befinden und welche Bedeutung bestimmte Entwicklungen für Storms weiteren Weg haben. Das war bereits eine Schwäche des ersten Bandes und setzt sich hier leider fort.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem hat mich der Comic nie völlig verloren. Dafür sind die Grundidee und die Ausmaße der Geschichte einfach zu spannend. Besonders gefällt mir, dass Storm nicht bloß als übermächtige Heldin dargestellt wird, die ihre Gegner mit einem Fingerschnippen besiegt. Stattdessen wird deutlich, dass ihre neue Rolle auch neue Gefahren und Herausforderungen mit sich bringt. Die Reihe scheint auf etwas sehr Großes hinzuarbeiten, und obwohl ich mir an manchen Stellen eine klarere Erzählweise gewünscht hätte, bin ich durchaus gespannt darauf, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. </span><i><span style="font-weight: 400;">Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist damit ein Band, der nicht alle erzählerischen Probleme seines Vorgängers ablegt, aber die Messlatte für die kommenden Ereignisse noch einmal deutlich höher legt.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch optisch bleibt </span><i><span style="font-weight: 400;">Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> der großen Ausrichtung seiner Geschichte treu. Die Handlung lebt von gewaltigen Kräften, übernatürlichen Gegnern und einer Welt, in der die Grenzen zwischen Mutantenfähigkeiten und kosmischen Mächten zunehmend verschwimmen. Gerade für eine Figur wie Storm bietet das jede Menge Möglichkeiten, ihre Kräfte eindrucksvoll in Szene zu setzen. Wetterphänomene, Blitze und die Auseinandersetzungen mit den Sturmgöttern verleihen den Szenen eine Größe, die gut zur zunehmenden Eskalation der Handlung passt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders die Vorstellung, dass Storm inzwischen auf einer Ebene agiert, auf der sie sich mit göttlichen und kosmischen Wesen auseinandersetzen muss, eröffnet visuell viele spannende Möglichkeiten. Die Zeichnungen unterstützen diesen Eindruck und tragen dazu bei, dass die Geschichte trotz ihrer stellenweise verwirrenden Handlung eine epische Wirkung entfaltet. Gerade wenn die Kräfte aufeinandertreffen und die Ereignisse größere Ausmaße annehmen, wird deutlich, wie viel Potenzial in diesem Ansatz steckt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings geht die visuelle Größe auch mit der Komplexität der Erzählung einher. Wenn ohnehin viele neue Figuren, Mächte und Zusammenhänge eingeführt werden, können die eindrucksvollen Bilder nicht immer dabei helfen, den Überblick zu behalten. Die Zeichnungen tragen zwar zur Atmosphäre bei, lösen aber nicht das Problem, dass sich die Handlung manchmal etwas zu schnell und unübersichtlich entwickelt. Insgesamt passt die visuelle Präsentation jedoch hervorragend zu den kosmischen Ambitionen der Reihe und vermittelt bereits einen Eindruck davon, welche Größenordnung die kommenden Konflikte erreichen könnten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388266" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-226x300.jpg" alt="Storm 2 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102345 Storm 2 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102345-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu</span><i><span style="font-weight: 400;"> Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> setzt den Weg seines Vorgängers konsequent fort und zeigt, dass Marvel mit Ororo noch große Pläne hat. Die Geschichte wird zunehmend umfangreicher, die Bedrohungen werden gewaltiger und Storms Rolle im Marvel-Universum entwickelt sich in eine Richtung, die weit über ihre bisherigen Abenteuer hinausgeht. Besonders der sich anbahnende Donnerkrieg macht neugierig auf die Zukunft der Reihe und vermittelt das Gefühl, dass wir uns erst am Anfang einer deutlich größeren Geschichte befinden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Leider bleibt dabei eine Schwäche bestehen, die mich bereits im ersten Band beschäftigt hat. Die Handlung ist stellenweise ziemlich verwirrend, und es fällt nicht immer leicht, den Überblick über die verschiedenen Ereignisse und Zusammenhänge zu behalten. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sich die Geschichte etwas mehr Zeit nimmt, um ihre Entwicklungen verständlicher miteinander zu verbinden. Dadurch fällt es schwer, jede Wendung in vollem Umfang nachzuvollziehen, obwohl die grundsätzliche Richtung durchaus spannend ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dennoch überwiegt für mich die Neugier auf das, was noch kommt. </span><i><span style="font-weight: 400;">Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> nimmt ungeahnt epische Ausmaße an und lässt erkennen, dass Marvel mit Ororo eine Geschichte erzählen möchte, die weit über ein gewöhnliches Superheldenabenteuer hinausgeht. Storm wird zunehmend in kosmische Konflikte hineingezogen, ohne dass ihre Bedeutung als eigenständige Figur verloren geht. Gerade dieser Ansatz macht die Reihe interessant, auch wenn die Erzählweise noch etwas mehr Klarheit vertragen könnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Storm 2</span></i><span style="font-weight: 400;"> eine Fortsetzung mit denselben Stärken und Schwächen wie der erste Band. Die Handlung kann verwirrend sein, doch die großen Ideen und die Aussicht auf eine noch epischere Zukunft machen Lust auf mehr. Wer sich auf die kosmische Entwicklung der Figur einlassen kann und kein Problem damit hat, nicht jeden Zusammenhang sofort zu durchschauen, dürfte hier auf seine Kosten kommen. Ich bin jedenfalls gespannt, wohin Ororos Reise noch führt, denn das Potenzial für etwas wirklich Großes ist definitiv vorhanden.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logan – Schwarz, Weiß &#038; Blut – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/10/10/logan-schwarz-weiss-blut-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 07:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Logan]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Wolverine]]></category>
		<category><![CDATA[X-Men]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">29.09.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Andres Mossa, Adam Lins, Daniel Picciotto, Gary Brown, Pere Perez, Rafaele Lenco, Adam Kubert, Dave Wachter, Giuseppe Camuncoli, Jan Bazaldua, Mirka Andolfo, Phil Noto, Piotr Kowalski, Robert Gill</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Frank Tieri, Giuseppe Camuncoli, Phil Noto, Phillip Kennedy Johnson, Ethan Sacks, Marc Bernadin, Ben Percy, Mirka Andolfo, Karla Pacheco, Larry Hama, Saladin Ahmed, Tom Waltz</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Hardcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">136</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Logan: Black, White &amp; Blood (2026) 1–4</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">26,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Logan gehört seit Jahrzehnten zu den faszinierendsten und zugleich tragischsten Figuren des Marvel-Universums. Als Mutant mit außergewöhnlichen Selbstheilungskräften, ausfahrbaren Adamantiumklauen und einem nahezu unzerstörbaren Skelett ist er ein gefährlicher Kämpfer, der selbst den härtesten Gegnern das Fürchten lehrt. Doch hinter der rauen Fassade des Einzelgängers verbirgt sich eine Figur, deren Leben von Verlusten, Gewalt und schmerzhaften Erinnerungen geprägt ist. Seine lange Lebensspanne hat ihn durch zahlreiche Epochen geführt und aus ihm einen Mann gemacht, der mehr erlebt hat, als die meisten Menschen überhaupt begreifen können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade Logans Vergangenheit macht ihn zu einer besonders spannenden Figur für eigenständige Geschichten. Ob als einsamer Wanderer, gnadenloser Krieger oder treuer Verbündeter der X-Men, seine Geschichte ist eng mit den dunkelsten Seiten der Menschheit und den Gefahren seiner eigenen Natur verbunden. Dabei ist es vor allem der Gegensatz zwischen seinem brutalen Ruf und den persönlichen Konflikten, die ihn antreiben, der Wolverine seit Generationen zu einem der beliebtesten Marvel-Charaktere macht. Nicht jede Erinnerung ist dabei eine, an die er gerne zurückdenkt, und längst nicht alle Geheimnisse seiner Vergangenheit lassen sich so einfach begraben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut</span></i><span style="font-weight: 400;"> rückt Marvel genau diese Facetten des beliebten Mutanten in den Mittelpunkt und präsentiert eine besondere Reise durch verschiedene Momente seiner bewegten Geschichte. Wie der Titel bereits andeutet, setzt der Comic dabei auf eine außergewöhnliche visuelle Gestaltung, die sich auf Schwarz, Weiß und markante rote Farbakzente beschränkt. Ob sich dieser Comic damit aber lohnt, erfahrt ihr in dieser Kritik!</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/logan-schwarz-wei-blut-dosma382-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388254" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-226x300.jpg" alt="Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102185 Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102185-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Logans langes Leben ist geprägt von gefährlichen Missionen und bewegten Zeiten. Ob als Soldat in den 1950er-Jahren, als Alkoholschmuggler nach dem Ersten Weltkrieg oder bei der Jagd auf einen Serienkiller in den 1970er-Jahren, der Mutant gerät immer wieder in brenzlige Situationen. Auch die Folgen des Waffe-X-Projekts, eine geheime Mission mit Carol Danvers sowie sein Leben als Farmer oder unter der Identität Patch in Madripoor gehören zu den vielen Stationen seiner bewegten Vergangenheit.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine Zusammenfassung der gesamten Geschichte lässt sich kaum schreiben. Das liegt daran, dass </span><i><span style="font-weight: 400;">Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut</span></i><span style="font-weight: 400;"> eine Anthologie mit zwölf verschiedenen Kurzgeschichten ist, die sich über sein gesamtes Leben erstrecken. Dabei liegt der Fokus weniger auf seiner Persona als Wolverine, sondern vielmehr auf Logan selbst, der nicht immer der Held war, als den wir ihn heute kennen. Überraschenderweise ist dabei jede einzelne Geschichte ein wirklich gelungener und vor allem visueller Einblick in Logans bewegte Vergangenheit. Ich hatte erwartet, dass die Qualität zwischen den einzelnen Geschichten variieren würde, doch jeder Abschnitt hat mir unglaublich gut gefallen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Tiefe Storylines dürft ihr dabei natürlich nicht erwarten. Es sind eben Kurzgeschichten mit kleinen Einblicken, die nicht genug Zeit haben, sich vollständig zu entfalten. Das versucht der Comic aber auch gar nicht. Stattdessen wirkt er wie ein Schnelldurchlauf voller spannender Momente, die zusammen ein großes Gesamtbild davon zeichnen, wer Logan eigentlich ist. An Brutalität spart dabei keiner der Autoren, was die Natur des X-Men eindrucksvoll widerspiegelt. Eine fantastische Sammlung, die Fans der Figur viel Spaß bereitet und auch für alle interessant ist, die Logan erst noch für sich entdecken wollen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen &#8230; Oh mein Gott, die Zeichnungen sind wirklich fantastisch! </span><i><span style="font-weight: 400;">Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut</span></i><span style="font-weight: 400;"> greift das Konzept auf, mit dem Marvel Geschichten erzählt, die ausschließlich in Schwarz, Weiß und Rot gehalten sind. Dadurch ergeben sich zahlreiche kreative Möglichkeiten, die in diesem Comic hervorragend genutzt werden. Die einzelnen Geschichten stecken voller Panels, die aus dieser bewussten Einschränkung das Beste herausholen und regelrechte Kunstwerke erschaffen, die einem Charakter wie Logan mehr als gerecht werden.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schon der Comic rund um seine Persona als Wolverine in diesem Format war klasse, doch bei Logan funktioniert das Konzept meiner Meinung nach sogar noch besser. Seine raue, kompromisslose Art passt hervorragend zur reduzierten Farbpalette und sorgt für beeindruckende Bilder, die ich mir wahrscheinlich deutlich länger angesehen habe, als ich ursprünglich vorhatte. Die Zeichnungen sind unglaublich kreativ, voller Energie und visuell abwechslungsreich. Allein wegen der künstlerischen Gestaltung ist dieser Comic einen Blick wert. Wirklich, wirklich großartig!</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388253" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-226x300.jpg" alt="Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102186 Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102186-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu</span><i><span style="font-weight: 400;"> Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist eine fantastische Sammlung für alle Fans des beliebten Mutanten. Die zwölf Kurzgeschichten bieten einen abwechslungsreichen Einblick in die verschiedenen Phasen seines langen Lebens und zeigen, wie vielseitig die Figur abseits ihrer bekannten Rolle als Wolverine sein kann. Auch wenn die einzelnen Geschichten aufgrund ihrer Kürze keine tiefgreifenden Handlungen entfalten können, gelingt es ihnen, spannende und unterhaltsame Momentaufnahmen aus Logans bewegter Vergangenheit zu präsentieren. Besonders positiv überrascht hat mich dabei, dass mich wirklich jede einzelne Geschichte überzeugen konnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das absolute Highlight sind jedoch die Zeichnungen. Die Beschränkung auf Schwarz, Weiß und Rot wird von den verschiedenen Künstlern unglaublich kreativ genutzt und verleiht den Geschichten eine ganz eigene Atmosphäre. Die Panels sind teilweise echte Kunstwerke, die Logans brutale und zugleich tragische Natur perfekt einfangen. Gerade diese visuelle Gestaltung macht den Comic zu einem besonderen Erlebnis und sorgt dafür, dass man sich manche Seiten gerne etwas länger anschaut.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer eine zusammenhängende Geschichte mit viel Tiefgang erwartet, dürfte hier möglicherweise nicht ganz auf seine Kosten kommen. Wer hingegen spannende Kurzgeschichten, kompromisslose Action und außergewöhnliche Zeichnungen schätzt, bekommt mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Logan – Schwarz, Weiß &amp; Blut</span></i><span style="font-weight: 400;"> eine rundum gelungene Sammlung. Für mich ist der Comic nicht nur eine unterhaltsame Reise durch Logans Vergangenheit, sondern auch ein visuelles Highlight, das ich jedem Fan der Figur ans Herz legen kann.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/10/09/daredevil-punisher-im-visier-des-teufels-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">29.09.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Tommaso Bianchi</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Jimmy Palmiotti</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">120</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Daredevil/Punisher: The Devil’s Trigger (2025) 1–5</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">16,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">New York ist eine Stadt voller Verbrechen, Korruption und Gewalt. Während Daredevil und der Punisher beide gegen die dunklen Seiten der Metropole kämpfen, könnten ihre Vorstellungen von Gerechtigkeit kaum unterschiedlicher sein. Hinter der Maske von Daredevil verbirgt sich Matt Murdock, ein blinder Anwalt, der dank seiner außergewöhnlich geschärften Sinne nachts als maskierter Held durch Hell’s Kitchen zieht. Er glaubt daran, dass selbst die schlimmsten Verbrecher vor Gericht gestellt werden müssen, und weigert sich deshalb, seine Gegner einfach zu töten. Frank Castle, besser bekannt als Punisher, verfolgt dagegen einen deutlich kompromissloseren Ansatz. Nachdem er seine Familie durch brutale Gewalt verloren hat, führt er einen unerbittlichen Rachefeldzug gegen das Verbrechen. Für ihn sind tödliche Waffen und endgültige Konsequenzen legitime Mittel, um Kriminelle aufzuhalten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese gegensätzlichen Überzeugungen machen die Begegnungen zwischen Daredevil und dem Punisher besonders reizvoll. Obwohl beide die Unschuldigen beschützen und Verbrecher zur Rechenschaft ziehen wollen, geraten sie immer wieder aneinander, sobald es um die Wahl ihrer Mittel geht. Während Daredevil an Recht und Moral festhält, sieht Castle wenig Sinn darin, gefährliche Täter am Leben zu lassen. Aus diesem Konflikt entstehen Geschichten, die weit über gewöhnliche Superheldenkämpfe hinausgehen und grundlegende Fragen nach Gerechtigkeit, Rache und moralischen Grenzen aufwerfen. Gerade weil keiner der beiden bereit ist, seine Überzeugungen leichtfertig aufzugeben, verspricht auch Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels eine spannende Auseinandersetzung zweier Männer, die zwar dasselbe Ziel verfolgen, aber völlig unterschiedliche Wege einschlagen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dass der Comic unter dem Label Marvel Knights erscheint, weckt zusätzliche Erwartungen. Das Ende der 1990er-Jahre ins Leben gerufene Label machte sich mit Geschichten einen Namen, die bekannte Marvel-Helden in einem düstereren, erwachseneren Umfeld präsentierten. Statt ausschließlich auf spektakuläre Kämpfe und klassische Superheldenaction zu setzen, standen häufig die psychologischen Konflikte der Figuren, moralische Grauzonen und die raue Realität hinter den Masken im Mittelpunkt. Besonders Daredevil und der Punisher passen mit ihren Geschichten zwischen Kriminaldrama und Superheldencomic hervorragend zu diesem Ansatz. Die Kombination aus ihren unterschiedlichen Weltanschauungen und dem traditionsreichen Marvel-Knights-Label macht Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels daher zu einer interessanten Veröffentlichung für alle, die düstere Marvel-Geschichten mit starken Charakterkonflikten schätzen.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/daredevil-punisher-im-visier-des-teufels-dosma378-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388208" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-226x300.jpg" alt="Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102098 Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102098-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Daredevil und der Punisher aufeinandertreffen, ist ein explosiver Konflikt vorprogrammiert. Während Frank Castle die mächtige Familie Gnucci ins Visier nimmt und seinen gnadenlosen Feldzug gegen das organisierte Verbrechen führt, droht Hell’s Kitchen zum Schauplatz einer verheerenden Auseinandersetzung zu werden. Zwischen brutaler Selbstjustiz und Daredevils unerschütterlichem Glauben an Gerechtigkeit prallen zwei völlig unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander. Matt Murdock muss alles daransetzen, die eskalierende Gewalt einzudämmen, bevor der erbitterte Kampf das Viertel in Schutt und Asche legt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich glaube, zur grundsätzlichen Ausgangslage muss ich euch nicht viel erzählen: Wenn Daredevil und der Punisher aufeinandertreffen, ist das einfach immer geil. Ohne Wenn und Aber. Die beiden sind zusammen so freaking cool und geraten von einem actionreichen Moment in den nächsten. Noch viel besser ist, dass die Geschichte unter dem Marvel-Knights-Banner erscheint. Dadurch sind die Autoren nicht an den Hauptkanon gebunden und können sich in ihrem eigenen Universum austoben. So richtig merkt man davon zwar nicht viel, weil das Ganze trotzdem wie eine klassische Rivalitätsgeschichte zwischen den beiden wirkt, aber hey, solange es brutal wird und die beiden mit ihren unterschiedlichen Ansichten aneinandergeraten, ist mir der Rest eigentlich egal.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings solltet ihr auch keine allzu tiefgründige Story erwarten. Geboten wird eine klassische Gangstergeschichte mit einer Prise Kritik am System, die bei Daredevil und dem Punisher ohnehin immer mitschwingt. Aber ganz ehrlich: Mehr brauche ich hier nicht. Es wäre zwar cool, wenn die Geschichte mal etwas Neues ausprobieren würde, aber ich sage auch nicht Nein, wenn Castle reihenweise Leute niedermäht und Matt durchgehend Aura farmt. Ein super Comic für Fans der beiden Figuren und für alle, die zumindest die Kreativität in den Panels zu schätzen wissen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kreativität in den Panels ist hierbei genau das richtige Stichwort. Die Zeichnungen von Tommaso Bianchi in </span><i><span style="font-weight: 400;">Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind so verdammt gut, dass mir die ziemlich oberflächliche Gangstergeschichte beinahe egal ist. Jedes Bild steckt voller Details, die Actionszenen sind großartig anzusehen und alles sprüht nur so vor kreativer Energie und Dynamik. Die Atmosphäre ist durchgehend düster und lässt dennoch Raum für Hoffnung. Die Geschichte ist brutal, bietet aber auch ruhigere Momente. Das ist einfach der perfekte Mix für einen solchen Comic, dessen Inszenierung hervorragend vermittelt, wie die beiden Figuren ticken. Auch die Farbwahl erinnert mich stark an die ursprüngliche Netflix-Serie von </span><i><span style="font-weight: 400;">Daredevil</span></i><span style="font-weight: 400;">, was natürlich immer ein gutes Zeichen ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich sind das großartige Zeichnungen für einen verdammt spaßigen Comic mit zwei der brutalsten Beschützer New Yorks. Wer Daredevil und den Punisher gerne gemeinsam in Aktion sieht und vor allem Wert auf dynamische, detailreiche Bilder legt, kommt hier voll auf seine Kosten.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388210" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-226x300.jpg" alt="Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102099 Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102099-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu</span><i><span style="font-weight: 400;"> Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist genau die Art von Comic, die man sich von einem Aufeinandertreffen dieser beiden Marvel-Ikonen erhofft. Frank Castle und Matt Murdock geraten einmal mehr wegen ihrer völlig unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit aneinander, während die Geschichte mit reichlich Action und brutalen Konfrontationen aufwartet. Tiefgründige Charakterstudien oder eine besonders innovative Handlung sollte man dabei allerdings nicht erwarten. Die Gangstergeschichte bleibt eher oberflächlich und bedient sich vertrauter Elemente, die man von den beiden Figuren bereits kennt. Das ist zwar schade, fällt angesichts des hohen Unterhaltungswerts aber kaum ins Gewicht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das absolute Highlight sind ohnehin die Zeichnungen von Tommaso Bianchi. Die Panels stecken voller Details, die Actionszenen besitzen eine enorme Dynamik und die düstere Farbgebung erinnert stellenweise an die </span><i><span style="font-weight: 400;">Daredevil</span></i><span style="font-weight: 400;">-Serie von Netflix. Dabei gelingt es Bianchi, sowohl die Brutalität des Punishers als auch Daredevils Kampfgeist hervorragend einzufangen. Die visuelle Inszenierung verleiht dem Comic eine enorme Energie und macht selbst die vorhersehbareren Momente zu einem echten Hingucker.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wer eine ausgeklügelte Geschichte mit überraschenden Wendungen sucht, dürfte deshalb eher enttäuscht werden. Wer hingegen Lust auf einen actionreichen Schlagabtausch zwischen Daredevil und dem Punisher hat und sich für ausdrucksstarke Zeichnungen begeistern kann, bekommt hier genau das Richtige. </span><i><span style="font-weight: 400;">Daredevil/Punisher – Im Visier des Teufels</span></i><span style="font-weight: 400;"> erfindet das Zusammenspiel der beiden Figuren zwar nicht neu, macht aber verdammt viel Spaß und beweist, dass eine vertraute Geschichte mit der richtigen visuellen Umsetzung trotzdem überzeugen kann.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Doctor Strange 1 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/10/08/doctor-strange-1-comic-kritik/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2026/10/08/doctor-strange-1-comic-kritik/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 17:30:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Doctor Strange]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Loki]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Thor]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Doctor Strange 1</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">24.03.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Ivan Fiorelli</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Derek Landy</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">144</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange (2025) 1–5, Doctor Strange (2025) 450 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">19,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Kaum ein Marvel-Held ist so eng mit den mystischen Seiten des Universums verbunden wie Doctor Strange. Seit seinem ersten Auftreten hat sich Stephen Strange vom arroganten und brillanten Chirurgen zu einem der mächtigsten Magier der Erde entwickelt. Als Oberster Zauberer stand er über Jahre hinweg an der Spitze der mystischen Gemeinschaft und beschützte die Welt vor übernatürlichen Bedrohungen. Doch im Marvel-Universum bleibt selbst eine Position wie diese niemals für immer bestehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Spätestens seit dem Event </span><a href="https://games-mag.de/2025/05/08/blood-hunt-1-3-comic-kritik/"><i><span style="font-weight: 400;">Blood Hunt</span></i></a><span style="font-weight: 400;"> hat sich Stranges Status grundlegend verändert. Er ist nicht länger der Oberste Zauberer der Erde und muss sich damit in einer Welt zurechtfinden, in der seine bisherige Stellung nicht mehr dieselbe Bedeutung besitzt. Gleichzeitig hat Stephen Strange seine Verbindung zur mystischen Welt keineswegs verloren. Im Gegenteil: Während des Events </span><i><span style="font-weight: 400;">Doom – Herrscher der Welt</span></i><span style="font-weight: 400;"> eröffnet sich für ihn eine neue, unerwartete Rolle, denn Strange wird zum Obersten Zauberer von Asgard. Damit verschiebt sich sein Wirkungsbereich und mit ihm die Ausgangslage für seine nächsten Abenteuer.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau an diesem Punkt setzt die neue </span><i><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange</span></i><span style="font-weight: 400;">-Ära an und stellt die Figur vor eine interessante Ausgangssituation. Was bedeutet es für einen Helden, der jahrzehntelang als wichtigste magische Instanz der Erde galt, plötzlich eine völlig andere Position einzunehmen? Welche Möglichkeiten ergeben sich aus seiner neuen Verbindung zu Asgard und welche Herausforderungen warten auf den Meister der mystischen Künste? Der erste Band verspricht damit nicht nur ein neues Kapitel für Stephen Strange, sondern auch eine spannende Weiterentwicklung einer der ungewöhnlichsten Figuren des Marvel-Universums. Grund genug, einen genaueren Blick darauf zu werfen, wie sich Doctor Strange in seiner neuen Rolle schlägt.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/doctor-strange-1-d26drs001-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388203" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-226x300.jpg" alt="Doctor Strange 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102065 Doctor Strange 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102065-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem Dr. Strange seine Chance auf Rache an Dr. Doom verpasst hat, nimmt das Schicksal eine noch düsterere Wendung: Loki ermordet seinen eigenen Bruder Thor und reißt Midgard damit aus dem Gefüge der neun anderen Welten. Auf der Suche nach einem Ausweg verschlägt es Strange nach Alfheim, wo ein drohender Krieg zwischen Elfen und Engeln um einen geheimnisvollen Sarg eskaliert. Doch hinter dem Konflikt steckt eine weitaus größere Bedrohung, denn der finstere Zauberer Vyrbodin verfolgt einen gefährlichen Plan, der nicht nur Alfheim, sondern das Leben zahlloser Unschuldiger in allen Reichen in Gefahr bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe bereits in den Event-Bänden gesagt, dass ich es super finde, Strange jetzt in dieser neuen Rolle als Oberster Zauberer von Asgard zu sehen. Das ist eine tolle Abwechslung und zeigt Stephen in einer ganz anderen Umgebung, die wir so nur selten gesehen haben. Umso mehr freut es mich, dass Angela in diesem Neustart an seiner Seite steht, da sie das krasse Gegenteil zu seinem Charakter darstellt. Dadurch gefällt mir die Dynamik der beiden Charaktere von Anfang an und ich sehe viel Potenzial darin, Strange hier noch stärker ausarbeiten zu können.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weniger Potenzial sehe ich hingegen in der grundlegenden Geschichte. Irgendwie war mir alles zu sehr eine typische Asen-Heldengeschichte, auch wenn es zumindest cool ist, Doctor Strange einmal darin zu erleben. Insgesamt gab es aber einfach wenig Neues und auch an Kreativität hat es leider etwas gemangelt. Da tat es richtig gut, dass nach dem ersten Erzählbogen </span><i><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange (2025) 450</span></i><span style="font-weight: 400;"> enthalten war. Dabei handelt es sich um einen Erzählabschnitt, der aus mehreren kleineren Geschichten besteht und etwas tiefer in die Historie des Arztes und Magiers eintaucht. Eine nette Dreingabe, die das Gesamtpaket abrundet und etwas von der generischen Hauptgeschichte ablenkt. Ich bin mir aber sicher, dass in dieser Reihe noch viel Cooles auf uns zukommen wird!</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen von Ivan Fiorelli in </span><i><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind ehrlicherweise etwas unerwartet, und genau das hat mir richtig gut gefallen. Bei einer Göttergeschichte erwarte ich Werke, die mich an alte Sagen erinnern, während ich bei Doctor Strange eher ernste und stark schattierte Bilder vor Augen habe, wie wir sie bereits aus der vorherigen Reihe kennen. Irgendwie erinnert der gesamte Stil hier aber eher an einen Cartoon und ich muss ehrlich sagen: Ich liebe das so sehr.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Stil passt auch richtig gut zu dieser Neuausrichtung und gibt dem Comic den Vibe einer Kindererzählung. Das ist keineswegs lächerlich gemeint, sondern vielmehr als Kompliment, da die Art der Sage zwischen Gut und Böse dadurch hervorragend inszeniert wird. Ich hatte auf jeden Fall viel Tolles zu sehen und hoffe sehr, dass es in diesem Stil weitergeht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388201" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-226x300.jpg" alt="Doctor Strange 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102066 Doctor Strange 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102066-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu</span><i><span style="font-weight: 400;"> Doctor Strange 1</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Als Fazit lässt sich sagen, dass </span><i><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> einen interessanten neuen Weg für Stephen Strange einschlägt. Die Rolle als Oberster Zauberer von Asgard bietet viel frisches Potenzial und sorgt dafür, dass sich die Figur in einer ungewohnten Umgebung beweisen muss. Besonders die Zusammenarbeit mit Angela gefällt mir dabei sehr gut, da beide Charaktere kaum unterschiedlicher sein könnten und bereits im ersten Band eine spannende Dynamik entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Inhaltlich bleibt der Auftakt allerdings etwas hinter seinen Möglichkeiten zurück. Die Geschichte funktioniert zwar und macht Spaß, orientiert sich dabei aber stark an bekannten Fantasy- und Asen-Motiven. Wirklich große Überraschungen oder besonders kreative Ideen bleiben dadurch leider aus. Glücklicherweise lockern die zusätzlichen Geschichten aus </span><i><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange (2025) 450</span></i><span style="font-weight: 400;"> das Gesamtpaket auf und geben gleichzeitig einen schönen Einblick in die Vergangenheit der Figur.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dafür können die Zeichnungen umso mehr überzeugen. Ivan Fiorelli verleiht dem Band einen ungewöhnlichen, fast schon cartoonhaften Stil, der hervorragend zur neuen Ausrichtung passt und die Geschichte wie eine moderne Sage wirken lässt. Dadurch bekommt </span><i><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> eine ganz eigene Atmosphäre, die mir persönlich ausgesprochen gut gefallen hat.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Doctor Strange 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> damit ein solider und vor allem vielversprechender Neustart. Auch wenn die erste Geschichte noch etwas zu generisch ausfällt, gefällt mir die neue Richtung rund um Asgard, Angela und Stranges veränderte Rolle ausgesprochen gut. Der Band legt damit eine interessante Grundlage, und ich bin gespannt, welche Möglichkeiten die Reihe aus dieser ungewöhnlichen Ausgangssituation noch herausholen wird.</span></p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Ultimates 3 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/10/07/ultimates-3-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 17:29:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Ultimates]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Ultimates 3</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">24.03.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Michael Sta. Maria, Juan Frigeri</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">B. Earl, Deniz Camp, Taboo</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">168</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Ultimates 13–18, Ultimate Hawkeye 1</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">22,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem neuen Ultimate Universe hat Marvel vor einigen Jahren einen mutigen Neustart gewagt. Nachdem das ursprüngliche Ultimate Universe lange Zeit eine moderne und eigenständige Interpretation der bekannten Marvel-Helden geboten hatte, entstand mit </span><a href="https://games-mag.de/2024/02/04/ultimate-invasion-comic-kritik/"><i><span style="font-weight: 400;">Ultimate Invasion</span></i></a><span style="font-weight: 400;"> eine völlig neue Welt mit eigenen Regeln, neuen Hintergründen und überraschenden Veränderungen. Seitdem wird dieses Universum Stück für Stück erweitert und erhält mit Reihen wie </span><a href="https://games-mag.de/2025/02/05/ultimate-spider-man-1-comic-kritik/"><i><span style="font-weight: 400;">Ultimate Spider-Man</span></i></a><span style="font-weight: 400;"> und </span><a href="https://games-mag.de/2026/02/03/ultimate-wolverine-1-comic-kritik/"><i><span style="font-weight: 400;">Ultimate Wolverine</span></i></a><span style="font-weight: 400;"> immer mehr eigenständige Geschichten, die bekannte Figuren in einem völlig neuen Licht zeigen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine zentrale Rolle bei diesem großen Neuaufbau spielen dabei die </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates</span></i><span style="font-weight: 400;">. Die Reihe steht sinnbildlich für den Anspruch des neuen Ultimate Universe, nicht einfach bekannte Marvel-Geschichten neu zu erzählen, sondern eine eigene Entwicklung zu verfolgen. Mit den bisherigen Bänden wurden wichtige Grundlagen geschaffen und immer deutlicher gemacht, dass die verschiedenen Ereignisse dieses Universums nicht isoliert voneinander betrachtet werden können. Stattdessen entsteht nach und nach ein größeres Gesamtbild, auf das die bisherigen Geschichten hingearbeitet haben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> nähert sich dieses ambitionierte Projekt nun seinem bisherigen Höhepunkt. Was mit dem Neustart des Ultimate Universe begann und sich über mehrere Reihen hinweg stetig weiterentwickelt hat, läuft zunehmend zusammen und verspricht eine besonders wichtige Phase für dieses noch junge Marvel-Universum. Wie überzeugend dieser langfristige Aufbau funktioniert und ob </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> den Erwartungen gerecht wird, soll an dieser Stelle noch nicht vorweggenommen werden. Fest steht jedoch: Der dritte Band kommt zu einem Zeitpunkt, an dem das neue Ultimate Universe spannender denn je ist und damit beste Voraussetzungen für eine genauere Betrachtung bietet.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/ultimates-3-dnulti003-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388184" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-226x300.jpg" alt="Ultimates 3 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102025 Ultimates 3 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102025-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> geht die Geschichte des neuen Ultimate Universe für mich endgültig in eine Richtung, in der sich die bisherigen Ereignisse immer stärker zuspitzen. Tony Stark weiß, dass die Zeit knapp wird und sein Team einen Gang höher schalten muss, wenn sie überhaupt eine Chance gegen die Macht des Makers haben wollen. Während die Ultimates an verschiedenen Fronten gegen die Unterdrückung dieser Welt kämpfen, treffen dabei völlig unterschiedliche Konflikte aufeinander. Tony und America Chavez nehmen es mit einer Basis von Red Skull auf, Captain America und Hawkeye stellen sich einem skrupellosen Konzernriesen entgegen und Iron Lad sowie She-Hulk bekommen es mit Hulk und seiner eigenen Kung-Fu-Armee zu tun. Und über allem steht weiterhin der Schattenrat, der seine Kontrolle über die Welt mit zahlreichen Agenten absichert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was mir an </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> besonders gefällt, ist, dass sich die Reihe inzwischen überhaupt nicht mehr zurückhält. Bereits die ersten beiden Bände waren politisch, brutal und teilweise ziemlich kompromisslos, aber hier habe ich noch stärker das Gefühl, dass die Handlung auf einen großen Höhepunkt zusteuert. Die einzelnen Geschichten fühlen sich nicht mehr nur wie interessante Ausflüge in dieses neue Universum an, sondern wie wichtige Bausteine eines immer größer werdenden Konflikts. Dadurch hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, dass hinter der nächsten Seite schon wieder etwas völlig Unerwartetes passieren könnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei sind es erneut die Neuinterpretationen der bekannten Helden, die für mich einen großen Teil des Reizes ausmachen. Ich finde es nach wie vor beeindruckend, wie viel Freiheit sich die Autoren bei diesen Versionen nehmen. Diese Figuren sind nicht einfach nur bekannte Marvel-Helden mit einem neuen Kostüm, sondern bekommen völlig andere Hintergründe, Motivationen und Beziehungen. Besonders schön finde ich, dass sich diese Ideen inzwischen immer stärker miteinander verbinden und man dadurch das Gefühl bekommt, dass hier tatsächlich ein eigenes Universum entsteht, das nicht ständig auf seine Vorbilder angewiesen ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die verschiedenen Konflikte haben mir wieder richtig gut gefallen. Die Geschichte springt zwischen politischen Machtspielen, persönlichen Auseinandersetzungen und völlig eskalierenden Actionsequenzen hin und her, ohne dabei ihren roten Faden zu verlieren. Gerade diese Mischung macht </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> für mich so spannend. Ich weiß nie genau, ob mich auf den nächsten Seiten eine politische Intrige, ein emotionaler Moment oder einfach ein komplett verrückter Kampf erwartet. Und genau diese Unberechenbarkeit ist für mich eine der größten Stärken der Reihe.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich ist auch dieser Band nicht frei von Schwächen. Durch die Vielzahl an Figuren und Handlungssträngen kann manches etwas überladen wirken und einige Entwicklungen hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr Raum verdient. Trotzdem stört mich das hier weniger als bei vielen anderen Comics. Die Geschichte hat mittlerweile so viel Fahrt aufgenommen, dass ich lieber zu viel als zu wenig bekomme. Gerade weil sich die Handlung immer stärker auf den großen Konflikt mit dem Maker zubewegt, bin ich eher gespannt darauf, welche Konsequenzen all diese Entwicklungen noch haben werden.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch optisch bleibt </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> dem Stil der vorherigen Bände treu. Die Zeichnungen wirken weiterhin modern, detailliert und teilweise angenehm düster. Besonders die Action kann mich wieder überzeugen, denn die Kämpfe haben eine enorme Wucht und wirken durch die vielen Bewegungen und Perspektiven richtig dynamisch. Gerade bei den härteren Auseinandersetzungen merkt man, dass sich die Reihe inzwischen immer stärker traut, ihre Welt auch visuell brutal darzustellen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was mir dabei besonders gefällt, ist die Darstellung der verschiedenen Versionen der bekannten Figuren. Die Designs wirken vertraut genug, damit man sofort erkennt, wen man vor sich hat, gleichzeitig unterscheiden sie sich aber deutlich von ihren klassischen Gegenstücken. Genau das ist für mich ein wichtiger Punkt des neuen Ultimate Universe. Es wird nicht einfach versucht, die bekannten Marvel-Figuren möglichst nah an ihren Originalen darzustellen, sondern ihnen ein eigenes visuelles Gesicht zu geben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Allerdings bleibt auch hier eine kleine Schwäche bestehen. Trotz der teilweise wirklich starken Panels wirkt der Zeichenstil zwischendurch etwas generisch. Einige Dialogszenen sind visuell weniger spannend als die großen Actionmomente und hätten meiner Meinung nach etwas mehr kreative Bildsprache vertragen können. Dafür entschädigen die großen Szenen mit einer Bildgewalt, die gerade gegen Ende des Bandes immer stärker zum Tragen kommt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Insgesamt gefällt mir die visuelle Entwicklung aber sehr gut. Die düstere Atmosphäre passt hervorragend zu dieser Version des Marvel-Universums und die zunehmende Brutalität der Handlung wird auch in den Zeichnungen spürbar. Wenn die Ultimates auf ihre Gegner treffen, fühlt sich das nicht wie ein sauber choreografierter Superheldenkampf an, sondern teilweise wie ein echter Krieg. Genau diese Härte passt für mich perfekt zu dem Weg, den die Reihe inzwischen eingeschlagen hat.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388185" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-226x300.jpg" alt="Ultimates 3 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000102026 Ultimates 3 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-1920x2551.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000102026-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu</span><i><span style="font-weight: 400;"> Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> führt die bisherigen Stärken der Reihe konsequent weiter und zeigt gleichzeitig, dass sich die Geschichte immer stärker ihrem großen Höhepunkt nähert. Die Handlung wird brutaler, dramatischer und unberechenbarer, ohne dabei die kreativen Ideen aus den Augen zu verlieren. Genau diese Mischung hat mir wieder besonders gut gefallen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vor allem die Neuinterpretationen der bekannten Helden bleiben für mich der größte Pluspunkt. Ich mag es einfach, wie viel Freiheit sich die Reihe nimmt und wie konsequent sie neue Wege mit den Figuren geht. Dazu kommen politische Konflikte, überraschende Wendungen und teilweise völlig verrückte Action, die dafür sorgen, dass ich nie genau weiß, was als Nächstes passiert.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn die vielen Handlungsstränge manchmal etwas überladen wirken und die Zeichnungen nicht immer ganz so kreativ sind, überwiegt für mich klar das Positive. </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates 3</span></i><span style="font-weight: 400;"> fühlt sich wie ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum großen Showdown mit dem Maker an und macht dadurch umso mehr Lust auf das nächste Kapitel.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich bleibt </span><i><span style="font-weight: 400;">Ultimates</span></i><span style="font-weight: 400;"> für mich eine der spannendsten aktuellen Marvel-Reihen. Sie traut sich etwas, denkt bekannte Figuren neu und hält sich weder bei ihren Ideen noch bei der Brutalität zurück. Genau deshalb freue ich mich schon jetzt darauf zu sehen, wie diese Geschichte ihren großen Höhepunkt erreicht.</span></p>
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			</item>
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		<title>Spider-Boy 4 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/10/02/spider-boy-4-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 08:54:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
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		<category><![CDATA[Daredevil]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Spider-Boy 4</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">24.02.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Nathan Stockman, Paco Medina</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Christopher Yost, Dan Slott</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">136</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Kidpool/Spider-Boy 1, Spider-Boy 17–20 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">18,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Spider-Man gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten und beliebtesten Figuren des Marvel-Universums. Während Peter Parker längst auf eine riesige Comicgeschichte zurückblicken kann, ist <a href="https://games-mag.de/2025/12/09/spider-boy-3-comic-kritik/">Spider-Boy</a> im Vergleich dazu ein echter Neuling. Erst vor wenigen Jahren eingeführt, musste sich der junge Held seinen Platz in einer Welt erkämpfen, die bereits von zahlreichen Spider-Helden bevölkert wird. Trotzdem ist es ihm gelungen, sich mit seinem eigenen Kostüm, seinen besonderen Fähigkeiten und vor allem seiner eigenwilligen Persönlichkeit von seinen zahlreichen Spinnenkollegen abzuheben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Eine wichtige Rolle spielt dabei natürlich seine Beziehung zu Spider-Man. Peter Parker ist für Spider-Boy nicht einfach nur irgendein anderer Held mit ähnlichen Fähigkeiten, sondern eine zentrale Figur in seinem Leben. Gleichzeitig bietet diese Verbindung die Möglichkeit, den bekannten Spider-Man-Kosmos aus einer etwas anderen Perspektive zu betrachten. Während Peter bereits seit Jahren mit den Herausforderungen eines Superheldenlebens vertraut ist, befindet sich Spider-Boy noch am Anfang seiner eigenen Reise. Gerade dieser Kontrast zwischen dem etablierten Spider-Man und seinem deutlich jüngeren Partner verleiht den Geschichten um Spider-Boy einen besonderen Reiz.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nun steht allerdings ein wichtiger Moment für den jungen Netzschwinger bevor: </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy</span></i><span style="font-weight: 400;"> 4 bildet das Ende des derzeitigen Runs. Damit bietet der Band nicht nur die Gelegenheit, erneut in die Abenteuer des noch jungen Helden einzutauchen, sondern markiert zugleich einen vorläufigen Abschluss seiner bisherigen Entwicklung. Für eine Figur, die noch relativ frisch im Marvel-Universum ist, ist das ein interessanter Zeitpunkt, um zurückzublicken und zu sehen, welchen Weg Spider-Boy bislang zurückgelegt hat. Ob der Abschluss des aktuellen Runs seinem ungewöhnlichen Helden gerecht wird und welchen Eindruck seine bisherige Reise hinterlässt, zeigt sich in der folgenden Kritik.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/spider-boy-4-dspibo004-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388143" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-226x300.jpg" alt="Spider-Boy 4 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000101717 Spider-Boy 4 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101717-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bailey Briggs alias Spider-Boy bekommt es in seinem letzten Abenteuer des aktuellen Runs gleich mit mehreren Problemen zu tun. Nicht nur muss sich der junge Held mit seinem eigenen Doppelgänger Boy-Spider und dem gefährlichen Mr. Negative auseinandersetzen, auch seine eigene Arroganz wird ihm zunehmend zum Verhängnis. Als dann auch noch Deadpool und Kidpool auftauchen und letzterer ausgerechnet Spider-Man ins Visier nimmt, ist das Chaos endgültig perfekt. Für Bailey bedeutet das einmal mehr, dass er sich zwischen großen Gefahren, verrückten Marvel-Figuren und seinen ganz eigenen Problemen behaupten muss.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was mir an </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy 4</span></i><span style="font-weight: 400;"> besonders gefallen hat, ist, dass der Comic die Entwicklung aus dem vorherigen Band konsequent weiterführt. Bailey ist inzwischen nicht mehr einfach nur der vergessene junge Held, der versucht, seinen Platz im Marvel-Universum zu finden. Er hat mittlerweile eine eigene Persönlichkeit, eigene Probleme und vor allem eigene Beziehungen zu anderen Figuren. Gerade seine Arroganz spielt dabei eine interessante Rolle, weil sie zeigt, dass Bailey eben noch ein Kind beziehungsweise Jugendlicher ist, der mit seinen Fähigkeiten und seiner Rolle als Superheld erst noch richtig umgehen lernen muss.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei bleibt der Comic seinem sehr lockeren und teilweise völlig durchgedrehten Humor treu. Gerade die Kombination aus Spider-Boy, Boy-Spider, Mr. Negative, Deadpool und Kidpool sorgt für eine Menge verrückter Situationen. Besonders Deadpool und Kidpool passen hervorragend in dieses ohnehin schon chaotische Abenteuer und bringen noch einmal eine ganz andere Dynamik in Baileys Geschichte. Natürlich ist das alles nicht besonders tiefgründig und manche Entwicklungen werden eher angerissen, als wirklich ausführlich behandelt. Für mich funktioniert das hier aber trotzdem ziemlich gut, weil der Comic genau weiß, was er sein möchte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Was ich besonders schön finde, ist die Tatsache, dass </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy 4</span></i><span style="font-weight: 400;"> noch einmal zeigt, wie weit sich die Serie seit ihren ersten Ausgaben entwickelt hat. Die ersten beiden Bände hatten für mich noch das Problem, dass man nicht so recht wusste, was man eigentlich mit Bailey anfangen möchte. Inzwischen fühlt er sich deutlich mehr wie ein eigener Marvel-Held an. Natürlich bleibt seine Verbindung zu Spider-Man bestehen, doch mittlerweile braucht der Comic diese Verbindung nicht mehr, um interessant zu sein. Bailey kann seine eigenen Geschichten tragen und genau das ist für mich die größte Stärke dieses Abschlusses.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich ist auch dieser Band nicht frei von den Schwächen der Vorgänger. Die Geschichte bleibt relativ simpel, manche Figuren hätten deutlich mehr Raum verdient und durch die Vielzahl an bekannten Charakteren wirkt manches stellenweise etwas überladen. Trotzdem hatte ich beim Lesen wieder deutlich mehr Spaß als bei den ersten beiden Bänden. Vor allem als Abschluss des aktuellen Runs funktioniert der Comic für mich richtig gut, weil er noch einmal all das zusammenbringt, was </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy</span></i><span style="font-weight: 400;"> inzwischen ausmacht.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch bei den Zeichnungen bleibt </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy 4</span></i><span style="font-weight: 400;"> seinem bisherigen Stil vollständig treu. Der angenehm verspielte und farbenfrohe Look passt weiterhin hervorragend zu Bailey und seiner Welt. Die Zeichnungen wirken bewusst etwas leichter und kindlicher, ohne dabei billig auszusehen. Gerade im Vergleich zu vielen anderen Marvel-Comics entsteht dadurch eine ganz eigene Atmosphäre, die </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy</span></i><span style="font-weight: 400;"> optisch sehr gut von anderen Serien unterscheidet.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders die Figuren profitieren erneut von diesem Stil. Bailey wirkt durch seine ausdrucksstarke Mimik und die dynamischen Bewegungen sehr lebendig und genau das unterstützt den humorvollen Charakter der Geschichte. Auch die zahlreichen absurden Situationen werden durch die Zeichnungen noch einmal verstärkt. Gerade bei Deadpool und Kidpool darf es natürlich etwas verrückter werden und der Zeichenstil bietet dafür die passende Grundlage.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem bleibt auch hier das Problem bestehen, dass ich mir stellenweise etwas mehr Abwechslung gewünscht hätte. Der Stil funktioniert hervorragend für die Serie, geht aber nur selten wirklich über das hinaus, was man bereits aus den vorherigen Bänden kennt. Gerade weil dies das Ende des aktuellen Runs ist, hätte ich mir an einigen Stellen noch ein paar besonders spektakuläre Panels gewünscht. Das ist allerdings eher ein Wunsch nach etwas mehr als ein wirklicher Kritikpunkt, denn insgesamt passt die visuelle Gestaltung weiterhin sehr gut zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich bleibt der Zeichenstil eine der Konstanten der Reihe. Er ist verspielt, zugänglich und voller kleiner Details, die Baileys Abenteuer lebendig wirken lassen. Gerade für einen Charakter wie Spider-Boy ist diese Leichtigkeit meiner Meinung nach genau die richtige Wahl.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388145" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-226x300.jpg" alt="Spider-Boy 4 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000101718 Spider-Boy 4 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/10/1000101718-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu</span><i><span style="font-weight: 400;"> Spider-Boy 4</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy 4</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist für mich ein richtig schöner Abschluss des aktuellen Runs geworden und zeigt noch einmal sehr deutlich, wie viel sich die Serie seit ihren ersten Ausgaben entwickelt hat. Während ich mit den ersten beiden Bänden noch so meine Probleme hatte, fühlt sich Bailey Briggs inzwischen wie ein eigenständiger Marvel-Held an. Er ist nicht mehr einfach nur ein weiterer Charakter, der über seine Verbindung zu Spider-Man definiert wird, sondern besitzt mittlerweile seine ganz eigene Persönlichkeit, seine eigenen Probleme und vor allem seine eigenen Geschichten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade das macht den Abschluss für mich so gelungen. Bailey darf weiterhin ein etwas arroganter, chaotischer und manchmal überforderter junger Held sein, muss sich aber gleichzeitig mit seinen eigenen Fehlern auseinandersetzen. Dazu kommen mit Boy-Spider, Mr. Negative, Deadpool und Kidpool einige Figuren, die ordentlich Chaos in die Handlung bringen. Die Geschichte bleibt dadurch angenehm verrückt und unterhaltsam, ohne plötzlich zu versuchen, mehr zu sein, als sie sein möchte. Tiefgang sollte man hier zwar weiterhin nicht erwarten, dafür hatte ich mit dem Abenteuer durchgehend meinen Spaß.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch die Zeichnungen bleiben eine der großen Konstanten der Reihe. Der verspielte, farbenfrohe und leicht zugängliche Stil passt hervorragend zu Bailey und verleiht der Serie weiterhin ihren eigenen Charme. Ich hätte mir zwar gerade für das Ende des Runs noch den einen oder anderen visuell spektakuläreren Moment gewünscht, insgesamt funktioniert die Gestaltung aber erneut sehr gut und unterstützt den humorvollen Ton der Geschichte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Für mich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Spider-Boy 4</span></i><span style="font-weight: 400;"> deshalb ein durchaus gelungener Abschluss. Der Band löst nicht plötzlich alle Schwächen der Reihe auf und auch hier wäre an einigen Stellen noch mehr möglich gewesen. Trotzdem hinterlässt er bei mir vor allem ein positives Gefühl, weil er noch einmal unter Beweis stellt, dass Spider-Boy inzwischen seinen eigenen Platz im Marvel-Universum gefunden hat. Genau das war für mich die wichtigste Entwicklung der bisherigen Reihe. Aus einer Figur, bei der ich anfangs noch nicht so recht wusste, was man mit ihr anfangen möchte, ist ein eigenständiger und sympathischer Held geworden, dessen weitere Abenteuer ich tatsächlich gerne verfolgen würde. Sollte es irgendwann mit Spider-Boy weitergehen, bin ich daher definitiv gespannt darauf, wohin Bailey als Nächstes schwingen darf.</span></p>
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		<title>Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/29/marvel-rivals-hellfire-gala-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2026 09:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
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		<category><![CDATA[Krakoa]]></category>
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		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
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		<category><![CDATA[Marvel Rivals – Hellfire Gala]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Marvel Rivals – Hellfire Gala</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">27.01.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Daniel Scalisi, Luca Claretti</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Paul Allor</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">40</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals: Hellfire Gala </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">5,99€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><a href="https://games-mag.de/2026/05/06/marvel-rivals-king-in-black-comic-kritik/"><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i></a><span style="font-weight: 400;"> hat Marvel ein Videospiel geschaffen, in dem die unterschiedlichsten Helden und Schurken aufeinandertreffen. Bekannte Figuren aus dem Marvel-Universum treten hier nicht nur in ihren klassischen Rollen gegeneinander an, sondern werden in völlig neue Konstellationen geworfen. Gerade diese Mischung aus vertrauten Charakteren, alternativen Designs und ungewöhnlichen Begegnungen macht einen großen Teil des Reizes des Spiels aus und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten für neue Geschichten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei passt </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;"> perfekt zu einem Konzept, das Marvel bereits seit Jahren immer wieder nutzt: dem Multiversum. Durch die unzähligen verschiedenen Realitäten existieren zahlreiche Versionen bekannter Figuren, die sich teilweise nur in kleinen Details, manchmal aber auch grundlegend voneinander unterscheiden. So kann ein vertrauter Held plötzlich eine völlig andere Geschichte erlebt haben oder eine bekannte Figur in einer Realität eine ganz andere Rolle einnehmen. Für Marvel bietet das die Möglichkeit, mit seinen etablierten Figuren zu experimentieren und gleichzeitig immer wieder etwas Neues zu erzählen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Genau diese Vielfalt bildet auch die Grundlage für </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;">. Der Comic verbindet die aus dem Spiel bekannten Charaktere mit dem kreativen Spielraum des Multiversums und verspricht damit eine ungewöhnliche Marvel-Geschichte. Welche Figuren dabei im Mittelpunkt stehen, wie die verschiedenen Versionen miteinander funktionieren und ob aus der Verbindung von Videospiel und Comic tatsächlich eine spannende Geschichte entsteht, zeigt sich in der folgenden Kritik.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/marvel-rivals-hellfire-gala-dosma358-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388134" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-226x300.jpg" alt="Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kri" width="226" height="300" title="1000101450 Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101450-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist genau die Art von Comic, bei der ich schon nach den ersten Seiten gemerkt habe, dass hier gar nicht erst versucht wird, eine besonders tiefgründige oder komplexe Geschichte zu erzählen. Stattdessen geht es direkt mitten hinein in die wahrscheinlich chaotischste Party des Multiversums. Auf Krakoa treffen verschiedenste Versionen bekannter Marvel-Figuren aufeinander und natürlich dauert es nicht lange, bis aus der ausgelassenen Feier ein gewaltiges Problem wird. Als Ultron mit einer ganzen Armee von Maschinen auftaucht, ist es vorbei mit der entspannten Gala und plötzlich müssen Storm, Emma Frost, Wolverine, Steve Rogers und zahlreiche weitere Helden gemeinsam gegen die Bedrohung antreten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mir hat dabei besonders gefallen, wie aufgedreht die Geschichte ist. Der Comic nimmt sich selbst nicht übermäßig ernst und nutzt das Marvel-Rivals-Konzept genau so, wie ich es mir bei einem solchen Tie-In wünsche. Es werden verschiedene Versionen bekannter Figuren zusammengeworfen, die teilweise komplett unterschiedliche Hintergründe und Persönlichkeiten mitbringen. Gerade daraus entstehen einige wirklich unterhaltsame Situationen. Es macht einfach Spaß, diese Charaktere miteinander interagieren zu sehen und zu beobachten, wie schnell eine eigentlich glamouröse Feier komplett aus dem Ruder läuft.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich darf man hier keine große Charakterentwicklung oder eine Geschichte mit besonders vielen überraschenden Wendungen erwarten. Dafür ist der Comic einfach zu kurz und viel zu sehr auf Unterhaltung ausgelegt. Für mich ist das allerdings überhaupt kein großes Problem gewesen. Gerade weil die Handlung so schnell voranschreitet und ständig irgendetwas passiert, hatte ich beim Lesen eigentlich durchgehend meinen Spaß. Die Geschichte fühlt sich dadurch angenehm leicht an und passt meiner Meinung nach sehr gut zu dem völlig überdrehten Multiversum-Konzept von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem bleibt auch hier wieder das Gefühl, dass man aus dem Konzept noch deutlich mehr hätte machen können. Die Hellfire Gala, Krakoa, verschiedene Realitäten, alternative Versionen der Marvel-Helden und dann auch noch Ultron mit einer Roboterarmee bieten eigentlich unglaublich viele Möglichkeiten für verrückte Ideen. Vieles davon wird eher angerissen, als wirklich ausführlich genutzt. Das stört mich bei diesem Comic aber weniger als bei manch anderem </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">-Tie-In, weil die Geschichte zumindest genau den Spaß liefert, den sie verspricht. Ich wollte hier keine große Marvel-Saga erleben, sondern eine völlig durchgedrehte Party, die in einer riesigen Schlacht endet. Und genau das bekommt man.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch bei den Zeichnungen merkt man sehr schnell, dass </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> vor allem auf Unterhaltung und schnelle Action ausgelegt ist. Der Zeichenstil ist insgesamt eher schlicht gehalten und orientiert sich natürlich stark am Look der Figuren aus dem Spiel. Das funktioniert meiner Meinung nach ziemlich gut, auch wenn ich mir an einigen Stellen etwas mehr Eigenständigkeit gewünscht hätte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei der Hellfire Gala gibt es allerdings einige wirklich schöne Momente. Die verschiedenen Charakterdesigns machen einiges her und gerade die unterschiedlichen Versionen der bekannten Helden sorgen dafür, dass die Seiten immer wieder interessant aussehen. Besonders wenn viele Figuren gleichzeitig aufeinandertreffen und die Handlung komplett eskaliert, können die Zeichnungen ihre Stärken ausspielen. Dann wirkt der Comic schön dynamisch und teilweise herrlich chaotisch.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gleichzeitig gibt es aber auch hier wieder das Problem, das ich bereits bei anderen </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">-Comics hatte. Der Stil funktioniert, aber er überrascht mich nur selten. Es gibt einige Panels, bei denen ich wirklich länger hingeschaut habe, insgesamt bleibt die Optik aber eher zweckmäßig. Gerade bei einem Konzept wie der Hellfire Gala hätte ich mir noch mehr kreative Designs und visuelle Ideen gewünscht. Das Multiversum bietet schließlich die perfekte Möglichkeit, komplett verrückte Versionen der Figuren auf die Seiten zu bringen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem hatte ich auch mit den Zeichnungen meinen Spaß. Die Action ist übersichtlich genug dargestellt, die Figuren sehen gut aus und der typische </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">-Look kommt ordentlich zur Geltung. Für mich passen die Zeichnungen daher ziemlich gut zum schnellen und aufgedrehten Ton der Geschichte, auch wenn sie mich künstlerisch nicht ganz so stark überraschen konnten, wie es das Konzept eigentlich ermöglichen würde.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388133" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-226x300.jpg" alt="Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kri" width="226" height="300" title="1000101451 Marvel Rivals – Hellfire Gala – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1920x2551.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101451-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> hat bei mir insgesamt einen ziemlich unterhaltsamen Eindruck hinterlassen. Der Comic will gar keine große, tiefgründige Marvel-Geschichte erzählen, sondern setzt voll auf Tempo, verrückte Ideen und die vielen unterschiedlichen Versionen der bekannten Figuren. Genau das hat mir hier besonders gut gefallen. Die Geschichte ist herrlich aufgedreht und nimmt sich an den richtigen Stellen nicht zu ernst. Gerade das passt für mich hervorragend zum Grundkonzept von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders die verschiedenen Charaktere sorgen für einige spaßige Momente. Ich mag es einfach, wenn das Multiversum genutzt wird, um bekannte Figuren in etwas ungewohnten Konstellationen aufeinanderprallen zu lassen. Auch der Wechsel von der glamourösen Hellfire Gala zur völligen Eskalation mit Ultron und seiner Armee funktioniert für mich ziemlich gut. Zwar hätte man aus dieser Grundidee noch deutlich mehr herausholen können, aber dafür bleibt die Geschichte angenehm kurzweilig und kommt schnell auf den Punkt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei den Zeichnungen fällt mein Eindruck ähnlich aus wie bei der Handlung. Sie funktionieren gut, übertragen den Look von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;"> ordentlich auf die Comicseiten und können vor allem in den actionreichen Momenten überzeugen. Gleichzeitig bleibt der Stil für meinen Geschmack etwas zu schlicht und nutzt die kreativen Möglichkeiten des Multiversums nicht vollständig aus. Gerade bei einer Hellfire Gala hätte ich mir noch ausgefallenere Designs und visuell mutigere Ideen gewünscht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals – Hellfire Gala</span></i><span style="font-weight: 400;"> für mich aber ein gelungenes kleines Tie-in, das vor allem eines sein möchte: unterhaltsam. Wer eine kurze, actionreiche und ziemlich durchgedrehte Marvel-Geschichte mit bekannten Figuren in ungewöhnlichen Versionen sucht, bekommt hier genau das geboten. Erzählerisch bleibt zwar einiges an Potenzial liegen und auch optisch wäre noch mehr möglich gewesen, aber ich hatte mit dem Comic definitiv meinen Spaß. Gerade der etwas überdrehte Stil hat für mich dafür gesorgt, dass sich der Band angenehm von einer gewöhnlichen Marvel-Geschichte abhebt. Für Fans von </span><i><span style="font-weight: 400;">Marvel Rivals</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist das daher durchaus eine nette Ergänzung, auch wenn ich mir für zukünftige Tie-ins noch etwas mehr Mut und Kreativität wünschen würde.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/28/star-wars-comics-the-clone-wars-deluxe-1-comic-kritik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2026 15:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Clone Wars]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars - The Clone Wars]]></category>
		<category><![CDATA[The Clone Wars]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</i></b> <b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">22.09.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Haden Blackman </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">John Ostrander </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Hardcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">408</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">US-Star Wars: The Clone Wars Omnibus 1 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">49,00€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klonkriege gehören zu den prägendsten Konflikten der gesamten </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Saga. Was zunächst wie ein weiterer Krieg zwischen den Mächten der Galaxis wirkt, entwickelt sich schnell zu einem Ereignis, das die politische Ordnung nachhaltig verändert. Mit dem Aufstieg der Separatisten und der Entstehung einer riesigen Klonarmee steht die Republik plötzlich vor einer Bedrohung, die sie mit ihren bisherigen Mitteln kaum bewältigen kann. Aus dem einstigen Konflikt zwischen politischen Lagern wird ein galaxisweiter Krieg, der Jedi, Soldaten und zahlreiche Welten in seinen Bann zieht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders interessant ist dabei, welchen Stellenwert die Klonkriege innerhalb der Geschichte von </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> einnehmen. Sie verbinden verschiedene Epochen der Saga miteinander und zeigen eine Republik, die sich immer weiter von ihren ursprünglichen Idealen entfernt. Gleichzeitig stehen die Jedi nicht mehr ausschließlich für Frieden und Diplomatie, sondern werden zu Generälen auf den Schlachtfeldern. Die Klonsoldaten wiederum werfen ganz eigene Fragen über Identität, Loyalität und die Bedeutung eines einzelnen Lebens auf. Dadurch sind die Klonkriege weit mehr als nur spektakuläre Schlachten zwischen Lichtschwertern, Droiden und riesigen Armeen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kein Wunder also, dass dieser Abschnitt der </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Geschichte über die Jahre immer wieder erweitert und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wurde. Neben Filmen und Serien haben auch die Comics dazu beigetragen, die Zeit der Klonkriege mit neuen Geschichten und bekannten Figuren weiter auszubauen. </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> widmet sich genau dieser spannenden Ära und verspricht damit einen Ausflug in eine der wichtigsten und ereignisreichsten Phasen des </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Universums. Doch wie gut funktioniert diese Comic-Ausgabe heute und was hat sie abseits des bekannten Konflikts zu bieten? Genau das schauen wir uns in der folgenden Kritik genauer an.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/star-wars-comics-the-clone-wars-deluxe-1-ydswcwd001-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388126" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-226x300.jpg" alt="Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000101390 Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101390-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Klonkriege haben die Galaxis fest im Griff und bringen die Republik an ihre Grenzen. Während die Separatisten ihren Einfluss immer weiter ausdehnen, richten sie ihren Blick auf eine der wichtigsten Klonanlagen der Republik. Eine kleine Staffel von Sternenjägern und ein Bataillon kampferprobter Klonkrieger stellen sich gemeinsam mit den Jedi dem Angriff entgegen. Doch damit nicht genug: Auch Naboo, die Heimat von Padmé Amidala, gerät ins Visier der Separatisten. Für Jedi-General Obi-Wan Kenobi und seinen Schüler Anakin Skywalker beginnt damit ein Krieg, der sie vor völlig neue Herausforderungen stellt und über das Schicksal zahlreicher Welten entscheiden könnte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich ist das nur ein kleiner Einblick in den Comic. Es geht hier nämlich nicht nur um eine Geschichte, sondern gleich um mehrere Erzählungen aus den Anfängen der Klonkriege. </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist eine Sammlung verschiedener Comics aus der Ära der Klonkriege, die es meiner Meinung nach richtig gut schafft, unterschiedliche Geschichten miteinander zu verbinden, die auch inhaltlich gut zusammenpassen. Es sind Storylines dabei, die in gewisser Weise zusammengehören und immer wieder durch einzelne Elemente ergänzt werden, die die Thematik der Klonkriege noch einmal klarer hervorheben.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dabei sorgt die Mischung aus politischen und actionreichen Inhalten für eine sinnvolle Abwechslung. Trotzdem verliert der Band nie den Kern der Klonkriege aus den Augen, nämlich die ständigen Konflikte innerhalb und außerhalb der Republik. Für mich als Fan der Animationsserie und von allem, was rund um die Klonkriege passiert, ist dieser Sammelband daher wirklich eine grandiose Zusammenfassung von Geschichten, die ich bisher noch nicht kannte. Ich mag solche Veröffentlichungen sehr und finde, dass mehr ältere Comics auf diese Weise zugänglich gemacht werden sollten. Ich freue mich schon sehr auf die anderen Bände und kann den Comic jedem ans Herz legen, der Fan der Klonkriege ist oder generell Interesse an </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> mitbringt.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen in </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind nicht ganz so einfach zu loben wie der Inhalt. Versteht mich dabei bitte nicht falsch: Die Panels sind ein echter Augenschmaus und stecken voller kleiner Kunstwerke, bei denen ich gerne einmal länger verweilen konnte. Dafür ist mir der Stil an manchen Stellen allerdings etwas zu basic und bietet für meinen Geschmack zu wenig interessante Designs.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich verstehe natürlich, dass man sich an der Vorlage, also vor allem an der Animationsserie und den Filmen, orientieren muss. Gerade <a href="https://games-mag.de/2026/08/23/star-wars-grievous-comic-kritik/">Grievous</a> hat mir allerdings gezeigt, wie cool man Charaktere innerhalb des bestehenden Universums mit einem passenden Stil neu beziehungsweise besonders interessant darstellen kann. Ich hoffe daher sehr, dass andere Comics in zukünftigen Sammlungen auch einmal etwas mutiger andere Wege gehen. Denn was ich hier gesehen habe, ist gerade bei den großen Schlachten künstlerisch richtig genial und kann dort mit beeindruckenden Bildern überzeugen. Gleichzeitig hätte ich mir an einigen Stellen etwas mehr kreative Eigenständigkeit gewünscht.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388127" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-226x300.jpg" alt="Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000101391 Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1156x1536.jpg 1156w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000101391-scaled.jpg 1927w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> ist für mich ein richtig schöner Sammelband geworden, der vor allem durch seine abwechslungsreiche Zusammenstellung verschiedener Geschichten überzeugt. Statt sich nur auf eine einzelne Handlung zu konzentrieren, bekommt man mehrere Einblicke in die frühen Phasen der Klonkriege und erlebt dabei ganz unterschiedliche Situationen. Mal steht die Action im Vordergrund, mal geht es stärker um politische Konflikte und die Schwierigkeiten, mit denen die Republik während des Krieges zu kämpfen hat. Genau diese Mischung hat mir besonders gut gefallen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Als großer Fan der Klonkriege und der dazugehörigen Animationsserie hatte ich mit dem Band sehr viel Spaß. Besonders schön fand ich, dass hier Geschichten enthalten sind, die ich bisher noch nicht kannte und die trotzdem wunderbar in diese bekannte Ära von </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;"> passen. Dadurch fühlt sich der Sammelband nicht wie eine beliebige Zusammenstellung älterer Comics an, sondern wie eine sinnvolle Erweiterung der Klonkriege. Gerade solche Veröffentlichungen machen für mich den Reiz älterer Comics aus, weil man dadurch auch Geschichten entdecken kann, die bisher etwas unter dem Radar geblieben sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei den Zeichnungen sehe ich dagegen etwas mehr Luft nach oben. Die Comics können gerade bei den großen Schlachten richtig beeindruckende Bilder liefern und zeigen, wie viel Potenzial in der Darstellung der bekannten Figuren und Schauplätze steckt. Gleichzeitig hätte ich mir an einigen Stellen einen etwas mutigeren und eigenständigeren Stil gewünscht. Trotzdem passt die Optik insgesamt gut zur Ära und schafft es, das bekannte </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Gefühl auf die Seiten zu übertragen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich bin ich mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars Comics – The Clone Wars Deluxe 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> aber sehr zufrieden. Der Band bietet eine schöne Mischung aus Action, Politik und bekannten Figuren und erweitert die Klonkriege um Geschichten, die auch für Fans der Animationsserie interessant sein dürften. Wer die Klonkriege liebt oder generell tiefer in die verschiedenen Comicgeschichten des </span><i><span style="font-weight: 400;">Star Wars</span></i><span style="font-weight: 400;">-Universums eintauchen möchte, bekommt hier eine sehr unterhaltsame Sammlung geboten. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, auch die nächsten Bände zu entdecken.</span></p>
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		<title>Iron Man 1 – Comic-Kritik</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/09/22/iron-man-1-comic-kritik-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Comic-Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Comic]]></category>
		<category><![CDATA[Comic Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Man]]></category>
		<category><![CDATA[kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
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					<description><![CDATA[Ständig erscheinen neue Comics aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Ständig erscheinen neue </b><a href="https://games-mag.de/category/comics/"><b>Comics</b></a><b> aus verschiedenen Universen, da ist es schwer, den Überblick zu behalten. Egal, ob DC, Marvel, Star Wars oder komplett andere Serien – immer stellt sich die Frage, was man sich als Nächstes holen soll. Um euch die Entscheidung etwas zu erleichtern und eine stärkere Übersicht zu gewährleisten, geben wir euch immer mal wieder Kritiken zu den neuesten deutschen Ausgaben verschiedener Comics. Viel Spaß mit unserer Kritik zu</b><b><i> Iron Man 1</i></b><b>.</b></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><b>Erscheinungsdatum</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">07.07.2026 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Zeichner</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Carmen Canero </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Autor</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Joshua Williamson </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Format</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Softcover</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Seitenanzahl</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">80</span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Stories</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">Iron Man (2026) 1-3 </span></td>
</tr>
<tr>
<td><b>Preis</b></td>
<td><span style="font-weight: 400;">9,99€</span></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span style="font-weight: 400;">Tony Stark gehört seit Jahrzehnten zu den faszinierendsten Figuren des Marvel-Universums. Als genialer Erfinder, milliardenschwerer Unternehmer und Iron Man hat er eine Entwicklung durchgemacht, die weit über das klassische Bild des selbstbewussten Superhelden hinausgeht. Aus dem Waffenproduzenten, dessen eigenes Leben durch seine Erfindungen aus den Fugen gerät, wurde im Laufe der Jahre ein Held, der immer wieder mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen konfrontiert wird. Dabei standen nicht nur technische Innovationen und spektakuläre Rüstungen im Mittelpunkt, sondern auch Tonys ganz persönliche Schwächen, seine Beziehungen und die Frage, was eigentlich hinter der glänzenden Fassade steckt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Besonders seine Beziehungen zu Frauen haben Tony Stark immer wieder geprägt. Pepper Potts ist dabei zweifellos die bekannteste und wichtigste Person in seinem Umfeld. Ihre gemeinsame Geschichte reicht von der klassischen Dynamik zwischen Chef und Angestellter bis hin zu einer engen persönlichen Verbindung, die in zahlreichen Geschichten immer wieder auf die Probe gestellt wurde. Doch Pepper ist längst nicht die einzige Frau, die in Tonys Leben eine bedeutende Rolle spielt. Gerade Madame Masque nimmt dabei eine besondere Stellung ein, denn ihre Verbindung zu Tony ist weitaus komplizierter, als es die übliche Beziehung zwischen Held und Gegenspielerin vermuten lässt. Zwischen Anziehung, persönlichen Konflikten und gegensätzlichen Interessen entwickelte sich über die Jahre eine Geschichte, die Madame Masque zu einer der interessantesten Figuren in Tonys Umfeld macht.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> steht nun ein neuer Abschnitt für den Rüstungsträger an. Der Neustart bietet die Gelegenheit, Tony Stark und sein Umfeld aus einer neuen Perspektive zu betrachten und gleichzeitig auf Elemente zurückzugreifen, die seine Comicgeschichte seit Jahrzehnten begleiten. Dass dabei ausgerechnet Madame Masque als zentrale Gegenspielerin in den Mittelpunkt rückt, verspricht eine Geschichte, in der persönliche Beziehungen mindestens genauso wichtig sein könnten wie die nächste große Bedrohung. Wie gut dieser neue Einstieg funktioniert und was der Band aus der langen Geschichte von Iron Man macht, zeigt sich in der folgenden Kritik.</span></p>
<p style="text-align: center;"><b>Danke an </b><a href="https://www.panini.de/shp_deu_de/iron-man-1-dimpr001-de02.html" target="_blank" rel="noopener"><b>Panini</b></a><b> für das Bereitstellen des Rezensionsexemplars!</b></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388043" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-226x300.jpg" alt="Iron Man 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000100880 Iron Man 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100880-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Inhalt:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Während Iron Man alles daransetzt, die skrupellosen Wissenschaftler von AIM aufzuhalten, die es auf junge Genies abgesehen haben und diese kurzerhand entführen, braut sich gleichzeitig eine ganz andere Gefahr zusammen. Denn während Tony Stark seinen eigenen Kampf führt, stellen sich Captain America und die Avengers gegen ihn. Ein Konflikt zwischen den größten Helden der Welt nimmt seinen Lauf und markiert den Beginn einer völlig neuen Ära für Iron Man.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Okay, ehrlicherweise nimmt der zweite Konflikt rund um Captain America nur einen geringen Platz in diesem Band ein. Vielmehr geht es um Madame Masque und darum, wie sie Tonys auserwählte Gewinner für seinen Award entführt, um einen neuen Iron Man zu erschaffen, den AIM kontrollieren kann. Eine simple und typische Storyline, die sich jedoch stark mit Tonys Liebschaften auseinandersetzt und dadurch eine Büchse der Pandora öffnet, die schon länger nicht mehr geöffnet wurde: Wie geht Tony eigentlich mit Frauen um und wohin führt ihn dieses Verhalten?</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das ist in diesem Comic sehr spannend dargestellt. Allerdings befindet sich dieser Arc noch ganz am Anfang, weshalb man das vollständige Ausmaß der Geschichte noch nicht wirklich bewerten kann. Trotzdem ist der eingeschlagene Weg auf jeden Fall interessant und macht Lust auf mehr. </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> funktioniert dabei sowohl als sinnvoller Neustart für langjährige Fans als auch als guter Einstiegspunkt für Neueinsteiger, die bisher noch keinen Iron-Man-Comic gelesen haben. Mal sehen, wohin sich dieser neue Weg entwickelt. Ich bin auf alle Fälle gerne mit dabei.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Zeichnungen:</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Zeichnungen von Carmen Canero in </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> sind relativ klassisch gehalten, was gut zur ebenfalls eher klassischen Geschichte passt. Trotzdem schafft sie es vor allem, Iron Man wirklich cool in Szene zu setzen, ohne dabei auf detailreiche Umgebungen zu verzichten. Einige Panels gefallen mir ausgesprochen gut und laden durchaus dazu ein, sie etwas länger zu betrachten.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Etwas schade finde ich allerdings, wie wenig Aufmerksamkeit den Nebencharakteren gewidmet wird. Immer wenn diese in den Panels auftauchen, wirken sie deutlich detailärmer als Tony selbst und vor allem als der Iron-Man-Anzug. Hier könnte man in zukünftigen Ausgaben gerne noch etwas nachsteuern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Trotzdem sind die Zeichnungen insgesamt sehr schön anzusehen und bieten einige wirklich coole Momente. Gerade Iron Man selbst kommt hervorragend zur Geltung, sodass der Band auch optisch einiges zu bieten hat.</span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-388044" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-226x300.jpg" alt="Iron Man 1 – Comic-Kritik" width="226" height="300" title="1000100881 Iron Man 1 – Comic-Kritik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-226x300.jpg 226w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-771x1024.jpg 771w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-768x1020.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1157x1536.jpg 1157w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1542x2048.jpg 1542w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1920x2550.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-1170x1554.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-585x777.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/09/1000100881-scaled.jpg 1928w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" /></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit zu </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;">:</span></h2>
<p><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> erweist sich als gelungener Neustart, der zwar noch nicht alle Karten auf den Tisch legt, aber durchaus neugierig auf das macht, was noch kommen wird. Die Geschichte setzt dabei weniger auf eine völlig außergewöhnliche Handlung, sondern nutzt bekannte Elemente aus Tonys Vergangenheit, um seinen Charakter und vor allem seine komplizierten Beziehungen zu Frauen wieder stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Besonders Madame Masque sorgt dabei für eine interessante Dynamik, die im weiteren Verlauf noch einiges an Potenzial bieten dürfte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn der Konflikt mit Captain America und den Avengers im ersten Band deutlich weniger Raum einnimmt, als die Inhaltsbeschreibung zunächst vermuten lässt, fällt das insgesamt nicht sonderlich negativ ins Gewicht. Viel wichtiger ist, dass der eigentliche Handlungsbogen rund um AIM und Madame Masque einen interessanten Grundstein legt. Da die Geschichte noch am Anfang steht, bleibt allerdings abzuwarten, wie gut sich die einzelnen Ideen im weiteren Verlauf entwickeln.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Optisch präsentiert sich der Band klassisch, kann Iron Man selbst aber immer wieder eindrucksvoll in Szene setzen. Bei den Nebencharakteren hätten die Zeichnungen für meinen Geschmack stellenweise etwas mehr Aufmerksamkeit vertragen können. Insgesamt passt der Stil jedoch gut zur Geschichte und sorgt für einige wirklich schöne Panels.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Unterm Strich ist </span><i><span style="font-weight: 400;">Iron Man 1</span></i><span style="font-weight: 400;"> damit ein vielversprechender Auftakt, der sowohl langjährigen Fans als auch Neueinsteigern einen guten Zugang zu Tony Stark bietet. Der Band erfindet Iron Man nicht komplett neu, schafft es aber, bekannte Aspekte seiner Figur interessant miteinander zu verbinden und gleichzeitig neue Fragen aufzuwerfen. Ich bin deshalb gespannt, wohin dieser neue Weg führt, und werde Tony Stark auch im nächsten Band gerne wieder begleiten.</span></p>
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