Für Resident Evil Requiem zieht Entwicklerstudio Capcom eine klare Grenze und teilt das Gameplay strikt zwischen zwei Charakteren auf. Gelingt das waghalsige Kunststück zwischen gewohntem Grusel und Baller-Orgie oder verliert sich die Serie im Horror-Action-Spagat?
Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen…naja, so oder zumindest so ähnlich konnte sich mir Resident Evil Requiem präsentieren, das vor allem durch seine abwechslungsreiche Mischung aus adrenalingeladener Action und stimmungsvollen Grusel-Momenten der alten Schule besticht. Während sich Serien-Urgestein Leon S. Kennedy buchstäblich durch ganze Gegnerhorden fräst, hält mit Protagonistin Grace nicht bloß ein neuer Charakter Einzug ins traditionsreiche Franchise, sondern auch gleich eine ganze Wagenladung frischer Gameplay-Ideen. Doch fangen wir von vorne an.
Als eine Reihe mysteriöser Todesfälle das belebte Örtchen Wrenwood inmitten der USA ereilt, ahnt noch niemand etwas Böses. Erst als die noch junge FBI-Ermittlerin Grace Ashcroft den Fall übernimmt, nehmen die Dinge ihren schrecklichen Lauf und verwandeln die Kleinstadt in einen Ort des Schreckens. Während Grace erfährt, dass sie scheinbar seit Jahren beschattet wird, bricht in den Straßen jener Virus aus, der einst das gefürchtete Raccoon City von der Landkarte verschwinden ließ. Was die Protagonistin fortan in einen nervenzerreißenden Strudel aus Fragen über die eigene Identität und einen Überlebenskampf gegen einen unheilvollen Entführer zieht, ruft auch Leon auf den Plan. Ebenfalls von Fragen und einer hartnäckigen Infektion getrieben, ist das Urgestein der langjährigen Reihe dem geheimnisvollen Victor Gideon dicht auf den Fersen und mit einer riesigen Wut im Bauch kaum noch aufzuhalten. Doch wie konnte es überhaupt zu diesem Ausbruch kommen? Was hat das alles bloß mit dem ungeklärten Mord an Graces Mutter zu tun? Und welche Rolle mag wohl die sagenumwobene Umbrella Corporation bei diesen Ereignissen spielen?
Im Prinzip habt ihr jetzt fast immer einen Mr. X an der virtuellen Backe kleben.
Für Resident Evil Requiem zieht Capcom erstmals eine klare Grenze. Grace und Leon spielt ihr nämlich komplett voneinander isoliert und im vorgegebenen Wechsel. Dabei repräsentieren beide Charaktere jeweils einen Spielstil, bzw. ein komplettes Genre. Denn anstatt sich für diesen Ausflug auf ein viel zu wildes Experiment wie Resident Evil 6 einzulassen oder den durchaus gelungenen Ansatz eines Resident Evil 0 zu verfolgen, geht Requiem sprichwörtlich eigene Wege. Checken wir das mal im Detail.
Von Kerzenlicht…
FBI-Jungblut Grace Ashcroft steht für klassischen Survival-Horror der alten Schule. Mit ihr durchquert ihr schaurig-schön in Szene gesetzte Umgebungen, die sich vor der einst angedachten Prämisse der Reihe würdevoll verbeugen und euch beim bloßen Anblick einen Schauer über den Rücken jagen. In finsteren Verliesen, den mit Kerzenschein schummerig ausgeleuchteten Gängen eines Sanatoriums und weiteren Orten, die wirklich niemand auf der Bucket List stehen haben sollte, löst ihr clever strukturierte Rätsel in alter Resi-Manier und leidet permanent unter Munitionsarmut. Denn obwohl Grace offenbar überhaupt nicht auf ein offensives Spielerlebnis ausgelegt scheint, wirft euch der Titel jede Menge untotes Gesindel vor die zittrigen Füße und fordert somit auch ein gewisses Maß an Taktik und Denkvermögen.
Also, klassisches Resident Evil ist zurück, dann ist doch alles wunderbar, oder? Schon, aber Capcom hat es sich eben auch nicht nehmen lassen, ein paar spannende Twists in das ohnehin grandiose Gameplay-Gerüst einzubauen. Neben den obligatorischen und immerhin noch einigermaßen menschlich wirkenden Zombies, erhält Grace schon bald Gesellschaft in ganz besonders furchteinflößender Form. Egal, ob es sich dabei um ein bis zur Zimmerdecke reichendes Kindermädchen mit fiesen Raubtierkrallen und dem Antlitz einer Moorleiche oder um ein bis zur Unkenntlichkeit aufgequollenes Riesenbaby mit jammernden Schreien handelt: Im Prinzip habt ihr jetzt fast immer einen Mr. X an der virtuellen Backe kleben. Genau dafür hat es dann auch die neue Stealth-Mechanik ins Spiel geschafft. Die fällt zum Glück ziemlich simpel aus und besteht lediglich aus einer Funktion zum Ducken, um die eigenen Schrittgeräusche zu dämpfen oder hinter hüfthohen Objekten Deckung zu finden. Dedizierte Verstecke gibt es nicht und auch sonst liegt es einmal mehr an euren eigenen grauen Zellen und der hübsch entworfenen Levelarchitektur, um den monströsen Gestalten im XL-Format aus dem Weg zu gehen.
Darüber hinaus erwarten euch jederzeit sichere Speicherräume, in die euch die Viecher gar nicht erst folgen, und eine ebenfalls brandneue Crafting-Mechanik, die euch das Blut infizierter Zombies entnehmen und daraus Munition für ein stetig wachsendes Arsenal aus Handfeuerwaffen, Schrotflinten oder Gewehren, Heilmittel und andere äußerst hilfreiche Objekte für den Nahkampf basteln lässt. Mit den richtigen Rohstoffen im Inventar, mutiert ihr jederzeit zum Bastelprofi, was zumindest ein bisschen Druck aus dem sonst eher angespannten Spielerlebnis nimmt. Denn trotz frei wählbarer Schwierigkeitsgrade und der Möglichkeit, einen klassischen oder modernen Stil zu bevorzugen, gibt es für Grace immer noch genügend Gründe, regelmäßig panisch nach Luft zu schnappen.
Zu verübeln ist ihr das jedenfalls nicht. Das permanent bedrohliche Gefühl einer visuell bizarr anmutenden, übrigens unbezwingbaren Übermacht in Form altherkömmlicher Stalker-Elemente, überträgt sich hervorragend auf SpielerInnen vor dem Bildschirm. Wenn ich mich in einem völlig abgedunkelten Areal an meine Taschenlampe klammere und damit an einer hungrig ächzenden Gruppe Zombies vorbeischleiche, währenddessen versuche, einige von ihnen lautlos auszuschalten, zeitgleich mit dem stark begrenzten, dafür aber erweiterbaren Inventar hadere, dabei vielleicht noch ob der clever verwinkelten Levelstruktur auf mehreren Ebenen die Orientierung verliere, während der gellende Schrei einer meterhohen Monstrosität erklingt, treibt das den persönlichen Stresslevel in schier unglaubliche Höhen.
[…] wohingegen Leon mir mit kompromissloser, fulminant inszenierter Action digitale Kurzurlaube für den Kopf beschert.
Doch auch, wenn ich einen nur spärlich ausgeleuchteten Gang hinunterblicke und mich Resident Evil Requiem in der letzten halben Stunde eigentlich doch gelehrt hat, meine Angst sei bloß ein vermeintlich unbegründetes Bauchgefühl aus Erwartungen und dem, was mein Kopf daraus macht, am Ende des Flurs aber tatsächlich mit audiovisueller Härte durchgreift und ich, von einem nahenden Objekt am Boden inzwischen völlig abgelenkt, fast in die Fänge des riesigen Säuglings gerate und genau diesen Pulsschlag, diese Angst in die nächste Spielstunde mitnehme, in der sich der Horror erneut auf einer eher subtilen Basis einpendelt und einzig und allein mit meinen Erwartungen spielt, dann sind das genau die Momente, in denen sich Resident Evil Requiem zur absoluten Horror-Spitze thront und mich mit einem nachhallenden Gefühl aus Ehrfurcht und Begeisterung sprachlos zurücklässt.
Die Atmosphäre ist ein stets immersiver Mix aus intendierter Vorahnung und angenehm selten eingesetzten, dafür durchweg passenden Jump Scares, der in der Zusammensetzung aus zahlreichen optischen Stilmitteln und einem überragenden Sounddesign, das auch vor der absoluten Stille nicht zurückschreckt, seinen bedingungslosen Höhepunkt findet und Resident Evil Requiem zu einem Titel macht, den ich nach sehr langer Zeit als richtig unheimlich empfunden habe. Wer hier noch die Egoperspektive gegenüber der deutlich seichteren, jederzeit wechselbaren Third-Person-Ansicht bevorzugt, verdient ernsthaften Respekt. Apropos, denn Respekt gebührt übrigens auch dem allgemeinen Gamedesign, dessen serientypische Rätselgestaltung auf die gewohnt komplexe sowie durchdachte Levelarchitektur und einen dauerhaften Nervenkitzel trifft und somit eines der spielerisch ganz großen Highlights darstellt.
Völlig ohne Kritik, bleiben diese Abschnitte allerdings nicht. Atmosphäre hin oder her, sobald ich fünf Minuten hinter einer Ecke lauere, weil ich gar nicht so genau weiß, wo sich meine Stalker-Gesellschaft überhaupt befindet, merke selbst ich, wie sehr das den sonst so dynamischen Spielfluss trübt und damit auch die Spielzeit von knapp zehn bis zwölf Stunden für den ersten Durchlauf strecken kann. Weitere Playthroughs locken wie gewohnt mit allerlei Boni und freischaltbaren Cheatcodes, die übrigens nicht eure Trophäen beeinflussen. Leider fühlte sich das ewige Versteckspiel bereits im ersten Run oft derart träge an, dass ich mich bislang nicht zu einem weiteren Versuch durchringen wollte. Gleichzeitig bin ich aber äußerst gespannt, was die Speedrun-Community hierfür aus dem Hütchen zaubern wird. Zudem sind externe Einflüsse viel zu klar erkennbar. Beim Anblick eines nicht sonderlich sprachgewandten, dafür aber mordlustigen Kochs und meinen Versteckversuchen hinter einer nahen Kücheninsel, fühlte ich mich unweigerlich an Little Nightmares erinnert, während das Verschwinden des unbarmherzigen Kindermädchens in einem Lüftungsschacht dafür sorgte, dass ich mir kurz gar nicht mehr sicher war, noch Resident Evil und nicht aus Versehen Alien Isolation zu spielen.
Die intendierte, virtuelle Schauspielkunst konnte mich hingegen vollends überzeugen. Mit einem hohen Grad an Realismus in Gestik und Mimik, spielt vor allem Grace die wunderbar überzeugende Rolle einer ohnehin traumatisierten Darstellerin mit dramatisch persönlichem Bezug zu den Ereignissen. Aufgeregt kommentiert Grace grausame Entdeckungen, mysteriöse Hinweise in versteckten Akten oder stolpert panisch davon, sobald sie einem der Stalker begegnet. Dennoch verkommt ihre emotionale Rolle nie zu der einer Jungfrau in Nöten. Im Gegenteil, denn was ihre Charakterentwicklung betrifft, wächst sie sichtbar an den Geschehnissen, übernimmt im späteren Verlauf sogar Verantwortung und stellt sich ihren Ängsten bewusst und voller Mut entgegen. Lediglich die ihr auferlegte Legende der FBI-Agentin will nicht so ganz in dieses Bild passen, da sich ihre Persönlichkeit niemals mit den echten Anforderungen des Jobs decken würde.
…und Kettensägen!
Vom subtilen Schrecken und dem nahezu nackten Kampf ums Überleben, fehlt in den Szenarien mit Ex-Agent Leon jede Spur. Im starken Kontrast zu Graces angsteinflößenden Auftritten, fühlen sich die Spielabschnitte mit Leon beinahe wie erholsamer Urlaub an. Was zuvor noch für Verfolgungswahn, blanken Terror und nächtliche Albträume sorgte, wird nun mit der Schrotflinte schlichtweg umgenietet. Selbst wenn diese Sequenzen verhältnismäßig kurz und eher kompakt ausfallen, konnte mir die Genugtuung der vermeintlichen Racheaktionen stets ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubern. In alternativen Routen und abgespeckten Arenakämpfen gegen das untote Gesocks und dessen XL-Verwandtschaft, liegt der Fokus deutlich auf kompromissloser Action voller Adrenalin und Abwechslungsreichtum. Leons Abschnitte sind immer wie eine wilde Achterbahnfahrt, nur leider viel zu schnell vorbei. Trotzdem belohnt euch das Spiel hier mit einer gelungenen Alternative vom angespannten Angst-Alltag mit Grace und bietet zudem nahezu kopflosen Spielspaß bei wuchtig-actionreicher Inszenierung.
Im Gegensatz zu Grace, fällt Leon in seiner schauspielerischen Leistung deutlich ab, was aber schlicht seiner Persönlichkeit entspricht. Unbeeindruckt und mit wortkarger Meine, vor allem aber mächtig wütend, zieht der Fan-Liebling durch die abwechslungsreich gestalteten Umgebungen von Resident Evil Requiem und verfolgt dabei relativ stur seine Mission, was unterm Strich ziemlich glaubwürdig wirkt und ihm ein passendes, der Serie treu gebliebenes Story-Korsett verpasst. Außerdem erhält Leon ein cooles Audio-Feature über die Lautsprecher des Dualsense Controllers der Playstation 5, während eine spürbar mitreißende Vibrationsfunktion beide Charaktere gleichermaßen begleitet.
Also, wie gelingt denn nun der strikt voneinander abgetrennte Spagat zwischen klassischem Survival-Horror und kurzweiliger Action-Orgie? Verdammt gut! Durch den Aufbau einer imaginären Mauer inmitten beider Kernelemente, schafft Capcom es diesmal, den Fokus zu schärfen und beide Teile mit genügend Qualität auszustatten, sodass trotzdem ein rundes Erlebnis entsteht, das als Summe seiner Teile näher zusammenrückt, als so manch gewagtes Experiment der Vergangenheit. Mit Grace erlebe ich intensiv-nachhaltigen Horror wie damals im Jugendzimmer, der mich auch heute noch vom Sofa springen lässt und auf eine schaurig-schöne Weise bis unter die Bettdecke verfolgt, wohingegen Leon mir mit kompromissloser, fulminant inszenierter Action digitale Kurzurlaube für den Kopf beschert.
Hinsichtlich der allgemeinen Gameplay-Struktur und der Steuerung, bleibt sich Resident Evil übrigens treu. Wer in den letzten Jahren einen der modernen Ableger der Reihe gespielt hat, fühlt sich sofort heimisch und legt direkt los.
Behaglich unbehaglich
Wenn ihr in erbarmungslos entstellte Visagen blickt, detaillierten Gore förmlich schmecken könnt, sanfte Lichtquellen bedrohliche Schatten werfen und gemeinsam eine Spielwelt entwerfen, deren Blick ihr euch einfach nicht entziehen könnt, dann wird wieder einmal deutlich, wie gut Capcom ihre hauseigene RE Engine im Griff hat und damit technische Maßstäbe setzt. Nüchtern betrachtet, schafft es die von mir getestete Version für die Playstation 5 auf eine knackig scharfe Auflösung von 4K bei gleichzeitigen und enorm stabilen 60 Bildern pro Sekunde. Vom fantastischen Artdesign, der starken Sogwirkung des atmosphärischen Worldbuildings im Zusammenspiel mit einem spannend erzählten Narrativ und nachvollziehbaren Charakteren sowie der optischen Opulenz, die hier wirklich in jeder Zwischensequenz und direkt während des Gameplays abgefeuert wird, will ich gar nicht erst anfangen.
Erlebt habe ich Resident Evil Requiem im englischsprachigen O-Ton mit deutschen Untertiteln, was grundsätzlich gut funktioniert, aber auch diesmal Capcoms Sparkurs bezüglich der Lokalisierung verrät. So richtig decken sich Sprachausgabe und Bildschirmtext nämlich nie, denn alles fühlt sich eher nach freier Übersetzung, als einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Thematik, an. Falls ihr mögt, dürft ihr den Titel auch mit deutscher Sprachausgabe spielen, bekommt es dann aber mit einer unglaubwürdigen Betonung und wenig Leidenschaft in den Stimmen zu tun.
Zusätzlich konnte ich mir im privaten Rahmen auch die Nintendo Switch-2 Version von Resident Evil Requiem anschauen und mich von diesem Wunder-Port begeistern lassen. Dank DLSS und anderen Technik-Spielereien, erstrahlt der Titel sogar bei Verwendung des Handheld-Modus in gestochen scharfer Full HD-Auflösung und einer zumindest halbwegs stabilen Bildrate von 40 bis 60 FPS. An ein Fernsehgerät angeschlossen, schießen diese Werte natürlich nochmal ein gutes Stück nach oben, sodass ein Unterschied zu den Konkurrenz-Plattformen kaum noch auffällt. Zumindest auf den ersten Blick, für genauere Details lege ich euch an dieser Stelle ein passendes Video von Digital Foundry ans Herz, die natürlich über deutlich bessere Möglichkeiten verfügen, euch das einmal zu veranschaulichen.
Fazit / Score: 9/10
Klasse! Für Resident Evil Requiem besinnt sich Capcom auf alte Stärken, baut diese aus und fügt neue Ideen selbstsicher hinzu. Die Trennung beider Kernelemente, subtiler Survival-Horror und gnadenlose Action, wirkt wie eine irrwitzige Idee, die sich jedoch schnell als clevere Konsequenz entpuppt. Resident Evil Requiem bietet einen unglaublich überzeugenden Cast an Charakteren vor visuell beeindruckender Horrorfassade mitsamt dichter Atmosphäre und clever ineinander verzahntem Gameplay. Der Titel wird euch das Fürchten, aber gleichzeitig auch richtig viel Spielspaß lehren und gehört bereits jetzt zu den Titeln, die am Ende des Jahres sämtliche Bestenlisten füllen werden. Ein Pflichtkauf mit nur wenigen Mankos für alle und jeden von euch.
Resident Evil Requiem ist seit dem 27. Februar 2026 für die Xbox Series X/S, Playstation 5, den PC via Steam und die Nintendo Switch 2 erhältlich. Während die Standardversion mit 79,99€ zu Buche schlägt, dürft ihr euch genauso über eine Deluxe Variante freuen, die mit zahlreichen, digitalen Extras lockt. Wer hingegen auf der Nintendo Switch 2 mal so richtig ins Resi-Universum abtauchen will, erhält für gut investierte 99€ das Generation Pack mit Resident Evil Requiem sowie Village und VII Biohazard in ihrer jeweiligen Gold Edition.
Für diesen Artikel wurde uns freundlicherweise ein Productkey vom Publisher Capcom für die Playstation 5-Version von Resident Evil Requiem zur Verfügung gestellt.