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	<title>Playstation 4 &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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	<description>Das Online Gaming Magazin für jung und alt - Games-Mag</description>
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		<title>DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test &#8211; WarioWare hat noch nichts zu befürchten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 09:58:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Vergleichen, trotzdem ist es relativ schwer, über DUCK: Dangerous&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="82" data-end="479"><strong>Eigentlich bin ich nicht der größte Fan von Vergleichen, trotzdem ist es relativ schwer, über <em data-start="176" data-end="222">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> zu schreiben, ohne einen direkten Vergleich zum Franchise <em data-start="281" data-end="292">WarioWare</em> zu ziehen. Das Spiel möchte nämlich eine Minispielsammlung sein, mit Bossen und allem, was dazugehört. Hier muss man sich also an Genregrößen wie dem genannten <em data-start="453" data-end="464">WarioWare</em> messen lassen.</strong></p>
<p data-start="481" data-end="1040">Als Kind war ich riesiger Fan der <em data-start="515" data-end="526">WarioWare</em>-Spiele. Besonders auf dem Game Boy Advance habe ich es rauf und runter gespielt. Leider hat meine Begeisterung über die Jahre nachgelassen und auch sonst habe ich eher selten Spiele gesehen, die versuchen, ein ähnliches Gameplay zu bieten. Umso mehr hat es mich gefreut, als wir einen Key für den Titel <em data-start="830" data-end="876">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> auf der PlayStation bekommen haben. Ob das Spiel aber mit seinem großen Vorbild mithalten kann oder bei dem Versuch kläglich scheitert, erfahrt ihr in diesem Test.</p>
<p data-start="481" data-end="1040"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-383486 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-scaled.png" alt="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" width="2560" height="1440" title="DUCK Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test 1 scaled DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/DUCK-Dangerous-Ultimate-Cartridge-Kidnapper-im-Test-1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2 data-start="1042" data-end="1054">DuckWare</h2>
<p data-start="1056" data-end="1670"><em data-start="1056" data-end="1102">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> hat nicht wirklich eine Geschichte, dafür aber einen Rahmen, in dem die Minispiele stattfinden. Ein paar neugierige Entenküken stoßen auf ein mysteriöses 100-in-1-Cartridge, das mehr verbirgt als nur Retro-Games. Kaum haben sie es aktiviert, entweicht ein finsterer Geist, der sich D.U.C.K. nennt, und kündigt ein grausames Spiel an: Wenn die Küken nicht ihre ganzen Gamer-Skills beweisen, verwandelt er sie in pixelige Spielfiguren, verdammt zu endlosen Respawns in seinen tödlichen Welten. Zweidimensional gefangen, ohne Ausweg – das wäre ihr endgültiges Game Over!</p>
<p data-start="1672" data-end="2155">Dieser Rahmen wird ganz süß mit tollen Bildern inszeniert, kann darüber hinaus aber nicht wirklich viel mehr bieten. Wo das Spiel allerdings glänzen kann, sind die unzähligen Minispiele, die alle verdammt abwechslungsreich sind und voller cooler Momente stecken. Egal ob als Astronaut Sterne sammeln, als Käfer Steine rollen oder im Ring boxen, hier wird man durchgehend gut unterhalten. Ein wirklich spannendes Sammelsurium, das für die ein oder andere Stunde Spielspaß sorgen kann.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-383489 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-scaled.png" alt="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" width="2560" height="1440" title="01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea scaled DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper im Test - WarioWare hat noch nichts zu befürchten" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/08/01e4697c2ad9915a3640ae4e9cbdb9e25b8365893bbcc3ea-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2 data-start="2157" data-end="2185">Viel ist nicht immer gut</h2>
<p data-start="2187" data-end="2871">Trotz dieser lobenden Worte bleibe ich nach dem Testen doch etwas frustriert zurück. Ich mochte die Vielzahl an Minispielen und auch die süße Idee, das Ganze mit Enten zu verpacken. Leider sind die Minispiele alles andere als intuitiv und auch sonst fehlt es dem Gameplay an Geschwindigkeit. Viel zu oft habe ich Minispiele erst zu spät verstanden und außerdem nimmt die Frage nach jedem Game Over, ob man ein Leben verlieren möchte, komplett die Geschwindigkeit heraus. Hier hätte man sich gerne mehr am Vorbild <em data-start="2700" data-end="2711">WarioWare</em> orientieren können, um ein runderes Gesamterlebnis zu bieten. So kann ich das Spiel nur für diejenigen empfehlen, die eine entsprechend hohe Frustgrenze haben.</p>
<p data-start="2873" data-end="3297">An diesen Punkten hilft es leider auch nicht, dass es neben der Story mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auch andere Modi wie den Endlos-Modus gibt. Die Minispiele sind zwar eine Menge Spaß, der Aufbau ist aber alles andere als motivierend für die Langzeit. Ob diese Sammlung also etwas für euch ist, müsst ihr selbst entscheiden. Für die derzeit 11,99 € im <a href="https://store.playstation.com/de-de/product/EB0685-CUSA55724_00-0577262456583010" target="_blank" rel="noopener">PlayStation Store</a> ist es aber zumindest nicht allzu teuer.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=T0ICZlr6iio" title="DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper - FINAL TRAILER" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/T0ICZlr6iio?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2 data-start="2873" data-end="3297">Fazit zu DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper:</h2>
<p data-start="132" data-end="577"><em data-start="132" data-end="178">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> ist ein charmantes, aber nicht fehlerfreies Experiment. Die Idee, eine bunte Minispielsammlung in einen humorvollen Enten-Rahmen zu packen, ist auf jeden Fall sympathisch und hebt sich von typischen Indie-Projekten ab. Die Präsentation mit liebevollen Illustrationen und dem verspielten Konzept sorgt für ein paar Schmunzler, auch wenn die Story selbst kaum über einen netten Vorwand hinauskommt.</p>
<p data-start="579" data-end="1163">Der größte Pluspunkt liegt zweifellos in der Vielfalt der Minispiele. Hier wird viel Kreativität gezeigt, und die Entwickler haben sich sichtlich Mühe gegeben, abwechslungsreiche Szenarien zu bieten. Wer gerne kleine, verrückte Aufgaben bewältigt, wird hier einige originelle Ideen entdecken. Leider fehlt es jedoch an einem entscheidenden Element: dem Spielfluss. Immer wieder reißen lange Übergänge, zusätzliche Bestätigungsfragen oder unklare Anweisungen den Spieler aus dem Rhythmus. Das sorgt für Frust, wo eigentlich schnelle Reaktionen und ein flüssiger Ablauf gefragt wären.</p>
<p data-start="1165" data-end="1496">Auch die Lernkurve ist nicht optimal. Viele Minispiele erklären sich nicht von selbst, und das führt dazu, dass wertvolle Sekunden im Rätselraten verloren gehen. Zusammen mit der eher behäbigen Spielgeschwindigkeit entsteht so ein Gefühl von Ungleichgewicht – zu viele kreative Ansätze, die an einer besseren Umsetzung scheitern.</p>
<p data-start="1498" data-end="2039">Unterm Strich ist <em data-start="1516" data-end="1562">DUCK: Dangerous Ultimate Cartridge Kidnapper</em> also ein Titel für eine sehr spezifische Zielgruppe. Wer Minispielsammlungen liebt, über fehlende Perfektion hinwegsehen kann und bereit ist, ein paar Eigenheiten zu akzeptieren, findet hier ein sympathisches Projekt für zwischendurch. Für alle anderen bleibt es ein netter Versuch, der aber nicht an die großen Vorbilder heranreicht. Bei einem Preis von 11,99 € kann man es dennoch riskieren, vor allem, wenn man Lust auf ein kurzes, verrücktes Spielerlebnis mit Enten hat.</p>
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		<title>Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 14:48:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Life is Strange müssen wir im Jahr 2024 wohl niemandem mehr als Geheimtipp vorstellen. Das narrative Abenteuer,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Life is Strange müssen wir im Jahr 2024 wohl niemandem mehr als Geheimtipp vorstellen. Das narrative Abenteuer, entwickelt von Dontnod Entertainment und gepublished durch Square Enix, hat 2015 für enorme Wellen gesorgt und wurde über die Jahre mit vielen Preisen und Auszeichnungen überhäuft. Zwar konnten die Fortsetzungen nur bedingt an den Erfolg des Originals anknüpfen, trotzdem waren auch diese Adventure-Games von der Extraklasse. Seit <a href="https://games-mag.de/2021/09/09/life-is-strange-true-colors-ab-sofort-erhaeltlich/">Life is Strange: True Colors</a> ist Dontnod Entertainment selbst nicht mehr an der Marke beteiligt. Hier übernahm Deck Nine Games und hat sich für einen Weg abseits der Episodenstruktur entschieden. Dontnod arbeitet derzeit mit <a href="https://dont-nod.com/en/games/lost-records-bloom-and-rage/" target="_blank" rel="noopener">Lost Records: Bloom &amp; Rage</a> zwar immer noch an einem Episoden-Adventure-Game, man hat sich aber schon lange von seinem „Baby“ Life is Strange verabschiedet. Lost Records: Bloom &amp; Rage soll am 18. Februar 2025 mit der ersten Episode bzw. dem ersten Tape erscheinen.</p>
<p>Deck Nine Games ist unterdessen derzeit dabei, den neuesten Teil von Life is Strange zu entwickeln. Dieser trägt den Titel <a href="https://de.store.square-enix-games.com/life-is-strange_-double-exposure" target="_blank" rel="noopener">Life is Strange: Double Exposure</a> und wird nicht nur eine weitere Geschichte im namensgebenden Universum sein, sondern auch eine Fortsetzung zu Max Caulfields Story aus dem ersten Spiel bieten. Richtig gehört – es geht im neuen Life is Strange weiter mit der Figur Max Caulfield, nur eben unter einem neuen Entwickler. In diesem Beitrag soll es aber nicht um das neueste Spiel des Franchise gehen. Um uns auf das am 15. Oktober erscheinende Life is Strange: Double Exposure vorzubereiten, haben wir noch einmal einen Blick auf das Originalspiel geworfen und somit noch einmal die Geschichte von Max Caulfield erlebt. Unser Spieldurchlauf fand auf der PlayStation 5 statt, wurde aber mit der PlayStation 4-Version durchgeführt. Erfahrt in diesem Test, ob das narrative Abenteuer heute immer noch einen Durchlauf wert ist und wie gut sich das Erkunden von Arcadia Bay im Jahr 2024 anfühlt. Viel Spaß mit unserem neuen Test zu allen 5 Episoden von Life is Strange.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-381248 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1.jpg" alt="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" width="1920" height="1080" title="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk 1 Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Es lohnt sich, die Zeit zurückzudrehen</h2>
<p>Was in der Zwischenüberschrift wie eine Anspielung auf die Zeitmechanik im Spiel verstanden werden kann, ist mehr ein Ausdruck dafür, dass wir Life is Strange auch 2024 in seiner Erzählung als wirklich gutes Videospiel wahrnehmen. Die Geschichte rund um Max Caulfield und ihre Freunde ist immer noch so aktuell wie vor 9 Jahren. Mobbing, verstorbene Familienmitglieder oder auch Erfolgsdruck sind Thematiken, die wir alle kennen und mit denen wir alle in irgendeiner Form schon einmal in Verbindung gekommen sind. Es ist schwer, Schüler zu sein, und das zeigt Life is Strange mit seiner Story stetig auf. Manchmal ist es schon fast gruselig, wie nahbar sich die Geschehnisse anfühlen, auch wenn man als Videospiel hier und da doch ein wenig übertrieben wirkt. Anders wäre das Spiel aber auch ganz schön langweilig geworden.</p>
<p>Die Stärke der Narrative liegt natürlich nicht nur in den starken Thematiken, sondern vor allem auch in den Entscheidungen, mit denen wir selbst die Geschichte formen und voranbringen können. Wer nicht auf seine Mitschüler eingeht oder nicht bereit ist, Opfer zu bringen, sieht sich schnell fatalen Folgen gegenüber, die euch sicherlich die Laune verderben werden. Hierbei wurde das Thema Zeitreise toll eingearbeitet, da es nicht nur den Grundstein der Erzählung bildet, sondern auch die Möglichkeit eröffnet, Entscheidungen innerhalb eines kurzen Zeitraums rückgängig zu machen, damit man sich doch noch einmal anders entscheiden kann. Sich aus Versehen falsch zu entscheiden, ist also nicht möglich. Wer hier eine Entscheidung trifft, ist sich also wirklich ihrer bewusst, was den Konsequenzen eine noch stärkere Gewichtung gibt.</p>
<p>Ein besonderes Lob müssen wir aber immer noch an das Ende des Spiels verteilen. Trotz seiner 9 Jahre wollen wir euch Life is Strange auf keinen Fall spoilern, weshalb wir uns in diesem Abschnitt bemühen werden, so vage wie möglich zu bleiben. Es ist einfach genial, wie man sich am Ende zwar dazu entschieden hat, etwas die Gewichtung aus den getroffenen Entscheidungen herauszunehmen, dafür aber ein Ende zu erzeugen, welches nicht nur die Zeitreise, sondern den gesamten Schmetterlingseffekt herausfordert. Wer sich mit diesem auskennt, der weiß, wovon wir an dieser Stelle sprechen. Ein Ende, das wir bis heute nicht vergessen konnten und das uns auch beim erneuten Durchspielen das Herz gebrochen hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-381249 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2.jpg" alt="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" width="1920" height="1080" title="Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk 2 Life is Strange im Test – Immer noch ein narratives Meisterwerk" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2024/09/Life-is-Strange-im-Test-–-Immer-noch-ein-narratives-Meisterwerk-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2>Mehr als nur ein Walking Simulator?</h2>
<p>Wir finden Life is Strange richtig klasse – das sollten wir im ersten Teil dieser Kritik wohl genug kundgetan haben. Trotzdem ist der Titel, wie jedes andere Videospiel, nicht frei von Fehlern. So muss man sich immer wieder die Frage stellen, ob der Titel überhaupt mehr als ein stupider Walking Simulator ist, in dem wir zwar Entscheidungen treffen dürfen, jedoch nicht wirklich von den Inhalten herausgefordert werden. Während wir damit zum Beispiel beim ersten Mal Durchspielen überhaupt kein Problem hatten, konnten wir diesmal nicht anders, als uns Quick-Time-Events zu wünschen, wie sie in den Spielen von Telltale oder Supermassive Games Standard sind. Das mag jetzt etwas subjektiv klingen und vor allem etwas unfair, da sich Life is Strange doch mit einer ruhigeren Geschichte auseinandersetzt. Nichtsdestotrotz hätte man so für mehr Abwechslung sorgen können und nicht für Momente, in denen wir relativ schnell zum Handy gegriffen haben.</p>
<p>Generell ist es auch etwas einfach zu antizipieren, welche Entscheidungen zu guten Ergebnissen führen und bei welchen wir uns mit schlechten Enden zufriedengeben müssen. Auch die Zeitreise-Mechanik sorgt für einfachere Rätsel und noch viel einfachere Wege, sich mit den Gefahren dieser Welt auseinanderzusetzen. Das ist so schade, bedenkt man, wie fantastisch die Geschichte von Life is Strange ist. Dadurch wird diese natürlich nicht ausgebremst, es wird aber abseits der Mystery-Aspekte nie spannend oder fordernd.</p>
<p>Andererseits dürfen sich Trophäenjäger in diesem Spiel besonders freuen. Da wir Life is Strange auf der PlayStation gespielt haben, gab es neben den Ingame-Erfolgen natürlich auch Trophäen. Diese sind relativ einfach zu erhalten, da es nicht nur darum geht, alle optionalen Fotos zu finden, sondern weil ihr nach dem Durchspielen in jede Szene zurückkehren könnt und auch genau angezeigt bekommt, wo ihr noch Fotos übrig habt. Wer also mal wieder Lust auf eine einfache Platin-Trophäe hat, ist mit Life is Strange gut bedient und muss sich keine Sorgen machen, welche optionalen Inhalte man unbedingt im Hinterkopf behalten muss. Zudem ist das Spiel mit gerade einmal 10 Stunden auch nicht allzu lang, was also auch bedeutet, dass niemand eine Ausrede hat, den Titel vor dem kommenden Life is Strange: Double Exposure nachzuholen oder noch einmal zu spielen.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=TI3AMPKEPmQ" title="Life is Strange Remastered Collection - Official Trailer | PS4" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/TI3AMPKEPmQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Fazit zu Life is Strange:</h2>
<p>Life is Strange ist auch nach neun Jahren immer noch ein beeindruckendes Meisterwerk des narrativen Game-Designs. Die tiefgreifende und emotional bewegende Geschichte rund um Max Caulfield bleibt zeitlos relevant und packt Spielerinnen und Spieler nach wie vor mit ihren Themen wie Mobbing, Verlust und dem Druck, in einer komplexen Welt Entscheidungen treffen zu müssen. Die Kombination aus starken Charakteren, intensiven Entscheidungen und der einzigartigen Zeitreisemechanik schafft ein Erlebnis, das sich deutlich von anderen Spielen abhebt.</p>
<p>Auch wenn das Spiel nicht frei von kleineren Schwächen ist – etwa die oft als zu simpel empfundenen Spielmechaniken und die teils vorhersehbaren Konsequenzen von Entscheidungen – mindert das kaum den Gesamteindruck. Life is Strange beweist, dass es mehr als nur ein „Walking Simulator“ ist, indem es eine emotionale Tiefe erreicht, die nur wenige Spiele bieten. Die Entscheidungsmöglichkeiten und die Konsequenzen, die daraus resultieren, verleihen dem Spiel eine besondere Schwere und Nachdrücklichkeit, die noch lange nach dem Abspann nachhallen.</p>
<p>Für Veteranen der Serie und Neulinge gleichermaßen bleibt Life is Strange ein Pflichtspiel, das durch seine Erzählkunst und seine einprägsamen Momente glänzt. Mit einer Spielzeit von etwa 10 Stunden ist es außerdem genau richtig für ein intensives, aber nicht zu langes Spielerlebnis. Wer sich auf die bewegende Geschichte einlässt, wird belohnt – und sollte das Spiel unbedingt vor der Veröffentlichung des kommenden Life is Strange: Double Exposure noch einmal genießen.</p>
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		<title>The Tartarus Key ab sofort als physische Version bei Super Rare Games</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 17:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[Super Rare Games]]></category>
		<category><![CDATA[The Tartarus Key]]></category>
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					<description><![CDATA[Macht euch bereit für Horror bei Super Rare Games. Der Publisher von limitierten physischen Spielen, bietet ab&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Macht euch bereit für Horror bei Super Rare Games. Der Publisher von <a href="https://games-mag.de/2022/11/09/chained-echoes-erscheint-noch-diesen-dezember-eine-physische-version-wird-folgen/">limitierten physischen Spielen</a>, bietet ab sofort das gruselige Abenteuer <em><a href="https://superraregames.com/collections/srg-99-the-tartarus-key" target="_blank" rel="noopener">The Tartarus Key</a></em> an. Wie üblich ist das Spiel vom Entwickler Vertical Reach auf eine geringe Stückzahl begrenzt, wodurch ihr bei Interesse lieber schnell über einen Kauf nachdenken solltet. Die Switch Version des Spiels ist auf 3000 Kopien limitiert, während die PS4 Fassung auf nur 1000 Kopien begrenzt ist.</p>
<p>Die Switch-Version von <em>The Tartarus Key</em> wird mit dem Spiel auf einer physischen Cartridge, einem vollfarbigen Handbuch, Innengrafiken, einem exklusiven Aufkleber und Sammelkarten ausgeliefert. Auf der anderen Seite wird die PS4-Version wird mit dem Spiel auf der Disc, einem farbigen Handbuch, Innengrafiken, einem exklusiven Aufkleber und sogar einem Schuber ausgeliefert. Es wird vom Publisher erwartet, dass die physischen Fassungen Mitte-November versendet werden können.</p>
<h2>Mehr zum Spiel:</h2>
<p>Alex Young findet sich in einem mysteriösen Herrenhaus wieder, nachdem sie sich zuletzt daran erinnert hat, allein zu Hause zu sein. Die Villa ist voller verschlossener Türen mit komplizierten Rätseln und Fallen, Überwachungskameras verfolgen jeden ihrer Schritte. Aus den Augenwinkeln sieht sie außerdem unheimliche Dinge. Zusammen mit anderen Gefangenen, die sie in der Villa entdeckt, muss sich Alex auf ihre Intelligenz verlassen, um dieses aufregende Abenteuer zu überleben.</p>
<p><em>The Tartarus Key</em> ist von klassischen Horrorspielen inspiriert und bietet ein spannendes Mysterium voller unerwarteter Wendungen und tödlicher Überraschungen. Das Spiel fordert die Spieler heraus, eher ihren Verstand als ihre rohe Kraft einzusetzen, um sich in der gefährlichen Villa zurechtzufinden, aus der nicht jeder lebend entkommen kann.</p>
<p>Zu den Hauptmerkmalen des Spiels gehören die Flucht aus einer tödlichen Villa voller gefährlicher Fallen und die Rettung von Mitgefangenen, wobei die Möglichkeit mehrerer Enden besteht, die die Geheimnisse der Villa und der Entführer enthüllen. Die Spieler müssen Rätsel lösen und sich Herausforderungen stellen, die an &#8222;Escape-Room&#8220;-Spiele erinnern, und das alles in unheimlichen und beunruhigenden Szenarien. &#8222;Der Tartarus-Schlüssel&#8220; bietet ein spannendes und atmosphärisches Abenteuer, bei dem das Lösen von Rätseln und die Entwicklung der Handlung im Vordergrund stehen und nicht Kämpfe oder Verfolgungsjagden.</p>
<h2>Hier gibt es den offiziellen Trailer von <em>The Tartarus Key</em>:</h2>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=6fUdyrct54A" title="The Tartarus Key - Launch Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/6fUdyrct54A?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2023 01:27:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
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					<description><![CDATA[Happy Birthday, Final Fantasy! Seit über 35 Jahren zaubert die traditionsreiche Reihe nun schon unvergessliche Momente auf&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Happy Birthday, Final Fantasy! Seit über 35 Jahren zaubert die traditionsreiche Reihe nun schon unvergessliche Momente auf unsere Bildschirme. Dass dazu auch ein passender Soundtrack gehört, versteht sich fast von selbst. Was läge da also näher, als dem J-RPG-Giganten zum Jubiläum ein Ständchen zu singen? Oder zwei? Oder 385?! Mit Pauken und Trompeten &#8211; unser Test zu Theatrhythm Final Bar Line auf der <em>Nintendo Switch</em>.</strong></h2>
<hr />
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-371632" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5.png" alt="Theatrhythm Final Bar Line 5 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Theatrhythm Final Bar Line 5 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-5-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Rhythmusspiele. Jetzt denken die meisten von euch bestimmt an <strong>Guitar Hero</strong>, sportliche Menschen natürlich an <strong>Beat Saber</strong>, ein paar vereinzelten Profis schießt vielleicht noch <strong>Groove Coaster</strong> in den Kopf, doch die wenigsten dürften damit <strong>Final Fantasy</strong> in Verbindung bringen. Dabei sorgte <strong>Theatrhythm</strong> bereits in japanischen Spielhallen für Aufsehen und fand sogar hierzulande auf dem <em>Nintendo 3DS</em> und Mobilgeräten ein Zuhause. Der besondere Clou: Neben dem klassischen Gameplay, das Geschick und Timing verlangt, schleichen sich mit jedem Ableger auch ikonische Action- und RPG-Elemente in das kreative Spin-Off. Nun erscheint mit <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> nicht bloß der nächste Teil für die <em>Nintendo Switch</em>, sondern auch gleich ein musikalischer Liebesbrief an das gesamte <strong>Final Fantasy</strong>-Franchise, für den Entwickler <em>indieszero</em> einmal mehr beweist, wie meisterhaft sie ihr Handwerk wirklich verstehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-371630" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3.png" alt="Theatrhythm Final Bar Line 3 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Theatrhythm Final Bar Line 3 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-3-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h1><strong>Tidus im Takt</strong></h1>
<p>Prinzipiell funktioniert auch <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> wie jedes andere Rhythmusspiel: Farbige Noten, hier als Trigger deklariert, fliegen von links nach rechts über den Bildschirm und wir drücken im richtigen Moment die passende Taste am Controller, um Punktestand und Kombozähler in die Höhe zu treiben. Manche Trigger müssen wir sogar halten und rechtzeitig wieder loslassen, andere hingegen erfordern die Eingabe bestimmter Richtungen per Analogstick. Oft geschieht vieles davon zur gleichen Zeit, doch keine Panik, die Steuerung entpuppt sich als simpel sowie intuitiv. Für einfache Treffer darf so ziemlich jede Taste am Gamepad bedient werden, maximal benötigen wir davon ohnehin nur zwei, und der Analogstick kommt ja sowieso in doppelter Ausführung. So weit, so spaßig.</p>
<p>Doch was <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> wirklich von der Konkurrenz unterscheidet, ist sein Gameplay im Hintergrund des eigentlichen Geschehens. Anstatt uns mit vorgegebenen Illustrationen irgendwann nur noch ein müdes Gähnen zu entlocken, geht es dort nämlich deutlich interaktiver zu, als man vom Genre-Stereotyp vorerst erwartet. Aus <strong>104 Charakteren sämtlicher Final Fantasy-Titel</strong> basteln wir uns den vierköpfigen Trupp unserer Träume zusammen und ziehen wagemutig gegen ebenso ikonische Widersacher des Universums in die Schlacht. Während wir also taktvoll in die Tasten hauen, laufen die Rollenspiel-artigen Auseinandersetzungen komplett automatisch ab. Ok, ein wenig Einfluss nehmen wir schon. Beispielsweise dann, wenn wir überhaupt keine Noten treffen und den Lebensbalken unserer Heldengruppe gen Null sinken und stattdessen ein fettes Game Over auf dem Bildschirm sehen.</p>
<p>Aufdringlich wirkt das zusätzliche Spielprinzip jedoch nie. Schließlich springt uns in jedem Rhythmusspiel eine Game Over-Nachricht ins Gesicht, sobald wir eine Vielzahl von Noten verpassen. Im Gegenteil, <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> erweitert das Prinzip auf clevere Weise, indem wir das kämpfende Quartett zum Beispiel mit Heilern bestücken und so für mehr Lebensenergie und mehr mögliche Patzer sorgen. Ohnehin bleiben die Scharmützel vollkommen optional. Wir dürfen uns völlig frei austoben, eine bunte Armee aus <em>Lightning</em>, <em>Tidus</em>, <em>Cloud</em> und <em>Prompto</em> zusammenstellen, sie mit steigendem Charakterlevel mit immer mächtigeren Angriffen und Zaubern und sogar <em>Espern</em> ausrüsten, können darauf aber genauso getrost verzichten und das Kerngameplay genießen. Ein Song gilt immer dann als bestanden, wenn wir ihn halbwegs fehlerfrei abschließen – völlig ungeachtet der Säbelrasselnden Action im Hintergrund. Trotzdem, lassen wir uns auf die Kämpfe nebenher ein und erfüllen dabei optionale Ziele, hagelt es sinnvolle Belohnungen und leckere Extras, wie etwa hübsche Sammelkarten, und das motiviert ungemein.</p>
<p>Was die Motivation betrifft, schafft es <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> durchweg, uns in einen cleveren Strudel aus Fortschritt und Vielfalt zu ziehen. Sogar die Stages tauchen in drei unterschiedlichen Varianten auf. Die <em>Battle Music Stage</em>, kurz <em>BMS</em>, wirft uns Wellen von Gegnern vor die Nase und fordert mit schneller Kampfmusik auch rhythmisch, während die <em>Field Music Stages</em> (<em>FMS</em>) uns zu entspannten Umgebungsklängen über den Bildschirm wandern lassen. Richtig imposant wird es dagegen in den <em>Event Music Stages</em> (<em>EMS</em>). Hier erleben wir unvergessliche Momente der <strong>Final Fantasy</strong>-Historie nach, bestaunen noch einmal beeindruckende Rendersequenzen und freuen uns über erfrischende Detail-Änderungen am gewohnten Gameplay. Nochmal aufgeteilt in drei unterschiedliche Spiel-Modi, starten wir unser Abenteuer mit den <em>Serien Quests</em>, in denen wir insgesamt <strong>29 Titel der Final Fantasy-Reihe</strong> nachspielen und ihre Songs und Charaktere Schritt für Schritt freischalten. Da auch nicht alle Titel von Beginn an zur Verfügung stehen, musizieren wir uns erstmal durch den orchestralen Soundtrack eines <strong>FF XV</strong> und die charmanten Töne von <strong>FF IV</strong>, um endlich persönliche Highlights mit <em>Tidus</em> und <em>Yuna</em> aus <strong>FF X</strong> zu erleben. Wobei…</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-371629" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2.png" alt="Theatrhythm Final Bar Line 2 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Theatrhythm Final Bar Line 2 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-2-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h1><strong>Gierschlund GIL-gamesh</strong></h1>
<p>…wobei das nicht unbedingt der Fall sein muss. Denn wollen wir einen der beliebtesten Songs des gesamten Franchise, <em>Zanarkand</em> aus <strong>Final Fantasy X</strong>, rocken, benötigen wir dafür auf jeden Fall die <strong>Digital Deluxe Edition</strong> von <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong>. Die wurde uns vom Publisher <em>Square Enix</em> freundlicherweise zur Verfügung gestellt, doch KäuferInnen der Standard-Version schauen hier und bei weiteren <strong>26 Zusatz-Songs</strong> direkt mal in die Röhre. Versteht uns nicht falsch, herunterladbare Inhalte gelten für dieses Genre in der Community sogar als willkommen und was der Redakteur hier alleine schon in <strong>Groove Coaster Wai Wai Party!!!</strong> versenkt hat, ist mit normalem Menschenverstand sicher nur schwer zu erklären, doch zum Release drei unterschiedliche Versionen anzubieten, die von knapp 60 bis 110€ reichen, hinterlässt schon einen faden Beigeschmack. Vor allem dann, wenn wir schon jetzt mit der <strong>Premium Digital Deluxe Edition</strong> für zukünftige Inhalte und Season Pässe zahlen sollen und mit der Standard-Version ohnehin das Gefühl hätten, essentiellen Content verweigert zu bekommen und ein vermeintlich geringwertiges Produkt in den Händen zu halten.</p>
<p>Loben können wir zumindest die Gestaltung der Zusatzinhalte. Die verlassen nämlich schon zum jetzigen Zeitpunkt den Tellerrand der <strong>Final Fantasy</strong>-Serie und entführen uns mit stimmungsvollen Klängen in alternative Titel wie <strong>Romancing Saga</strong> oder außergewöhnliche Arrangements. Später sollen sich noch weitere Tracks aus dem gesamten <em>Square Enix</em>-Katalog hinzugesellen und interessierte SpielerInnen mit Stücken aus <strong>The World Ends With You</strong>, <strong>Nier</strong>, <strong>Octopath Traveler</strong>, vielen weiteren Spiele-Hits und deren Charakter-Riegen zum Kauf der drei geplanten Season Pässe bewegen.</p>
<p>Doch selbst wenn es jetzt so klingen mag, nein, <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> hat kein hinter einer Paywall verstecktes Content-Problem &#8211; ganz im Gegenteil. Das Basisspiel quillt mit seinen <strong>385 Stücken aus dem gesamten Final Fantasy-Universum</strong> nur so über, der vielfältige Cast aus 104 Charakteren tut es der Tracklist gleich. Auf der Jagd nach dem Highscore verschlägt es uns so immer wieder in die <em>Musik-Arena</em>, wo wir während der <em>Serien-Quests</em> freigeschaltete Songs rauf und runter spielen, und sogar den Paar-Stil aktivieren dürfen, bei dem zwei SpielerInnen an nur einem Bildschirm gleichzeitig antreten. Wer es dagegen etwas simpler mag, aktiviert den einfachen Spielstil und gibt fortan mit lediglich einer einzigen Taste den Ton an, was gleichzeitig auch eine großartige Option zur Barrierefreiheit darstellt.</p>
<p>Apropos einfach. <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> bietet uns vier, jederzeit frei wählbare Schwierigkeitsgrade an. Während auf <em>Normal</em> wirklich jede/r seine liebsten Momenten aus <strong>Final Fantasy</strong> gemütlich nacherlebt, geht es auf den weiteren Stufen schon deutlich herausfordernder zu. Wir waren, trotz reichlicher Übung in anderen Titeln dieser Art, schon mit dem folgenden <em>Experten-Modus</em> ganz gut bedient, der unsere kognitiven Fähigkeiten auf eine harte Probe stellen konnte. Der Einsatz beider Analogsticks ist hier bereits Pflicht und die ohnehin komplexen <em>Hold-Trigger</em>, die wir simultan mit dem Stick hoch und runter begleiten müssen, kommen deutlich öfter zum Einsatz. Einen kompatiblen <em>Pro Crontroller</em> empfehlen wir an dieser Stelle unbedingt, denn die diagonale Anordnung der <em>Joy-Con</em>-Sticks und ihre geringe Deadzone verstehen es einmal mehr, unsere geschmeidigen Finger in einen krampfenden Handballen zu verwandeln. Ansonsten macht <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> aber einen verdammt guten Job, wenn es darum geht, uns rhythmisch abzuholen und ein entsprechendes Treffer-Feedback zu gewährleisten.</p>
<p>Mit dem <em>Multi Kampf</em> schafft es dann noch ein kompetitiver Online-Modus voll alternativer Bedingungen in den Titel. Den konnten wir während der gesamten Testphase allerdings nie gebührend ausprobieren, denn leider gehören zu einem waschechten Nischentitel eben auch leere Online-Lobbys. Wer sich hier aber mit FreundInnen oder anderen TeilnehmerInnen über Plattformen wie <em>Discord</em> verabredet, hat sicher bessere Chancen und ganz bestimmt jede Menge Spaß.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-371633" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6.png" alt="Theatrhythm Final Bar Line 6 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Theatrhythm Final Bar Line 6 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-6-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h1><strong>Dresscode Obscura</strong></h1>
<p>Ob Hochzeit, Geburtstag oder Jahrestag, zu besonderen Anlässen putzen wir uns gerne fein heraus. Das weiß auch <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> und verwandelt seinen Cast zum großen Jubiläum in niedliche Chibi-Charaktere. Das geht doch immer, denkt sich der versierte J-RPG-Fan, und auch wir stimmen hier größtenteils zu. Wäre da nicht die restliche Präsentation, die sich optisch zwar recht passend ins Gesamtbild einfügt, durch detailarme Hintergründe und simple Animationen aber nie ganz ihren dürftigen Mobile Game-Charakter verliert. Das ist ziemlich schade, vor allem weil der Titel ein sonst so qualitativ hochwertiges, mit liebevollen Inhalten vollgestopftes Gesamtpaket bietet, dem bloße Screenshots nie ganz gerecht werden. Um Missverständnissen vorzubeugen, empfehlen wir euch unbedingt die kostenlose Demo-Version des Spiels.</p>
<blockquote><p>Ungeachtet der durchwachsenen Präsentation und der fragwürdigen Preisgestaltung, ist Theatrhythm Final Bar Line aber vor allem eines: Ein mit Fanservice und liebevollen Erinnerungen bis oben hin vollgepackter Liebesbrief in musikalischer Form an 35 Jahre Final Fantasy.</p></blockquote>
<p>Über den Sound müssen wir wohl keine weiteren Worte verlieren. Vom allerersten Ableger, über das beliebte <strong>Final Fantasy VII Remake</strong>, <strong>Final Fantasy Tactics</strong>, sogar <strong>Dissidia</strong> und <strong>Type-0</strong>, bis hin zu <strong>Mobius Final Fantasy</strong>, bietet <strong>Theatrhythm Final Bar Line</strong> das komplette musikalische Line-Up der traditionsreichen J-RPG-Saga. Imposante Orchestermusik, rockige Themes und ikonischer Gesang reichen sich den Dirigentenstab regelmäßig weiter und selbstverständlich entspringen auch sämtliche Menü-Sounds dem stabilen Langzeitgedächtnis der Serie. Die komplette Tracklist des Basisspiels findet ihr übrigens genau <a href="https://www.square-enix-games.com/de_DE/news/theatrhythm-thursday-final-bar-line-song-list" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Hiesige SpielerInnen freuen sich zudem über eine vollständige Lokalisierung der Bildschirmtexte, außerordentlich viele Möglichkeiten, Schwierigkeitsgrad und Spielverlauf komfortabel den eigenen Bedürfnissen anzupassen und eine gelungene Darstellung im TV- sowie Handheldmodus der Hybridkonsole. Hier hätten wir uns nur noch den passenden Touchscreen-Support gewünscht, etwas längere Ladezeiten sind wir auf der betagten <em>Nintendo Switch</em> ja bereits gewohnt.</p>
<hr />
<div data-sliderid="31145" id="penci-post-gallery__31145" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-7.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-7-585x329.png" alt="Theatrhythm Final Bar Line 7 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" title="Theatrhythm Final Bar Line (7)"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-1.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-1-585x329.png" alt="Theatrhythm Final Bar Line 1 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" title="Theatrhythm Final Bar Line (1)"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-10.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/02/Theatrhythm-Final-Bar-Line-10-585x329.png" alt="Theatrhythm Final Bar Line 10 Theatrhythm Final Bar Line bei uns im Test" title="Theatrhythm Final Bar Line (10)"></a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Theatrhythm Final Bar Line ist seit dem 16. Februar 2023 für die Nintendo Switch und Playstation 4 erhältlich. Während die Standard-Edition mit 59,99€ zu Buche schlägt, kostet die Digital Deluxe Edition bereits 89,99€ und die Premium Digital Deluxe Edition 109,99€. Die Standard-Edition ist auch als physische Version erhältlich und kann nachträglich digital aufgerüstet werden.<br />
</em><em>Für diesen Test wurde uns freundlicherweise ein Reviewcode für die Nintendo Switch-Version von Theatrhythm Final Bar Line vom Publisher Square Enix zur Verfügung gestellt. Screenshots stammen aus dem offiziellen Pressekit.</em></p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=3A05LJ2YcY4" title="THEATRHYTHM FINAL BAR LINE - Launch Trailer - Nintendo Switch" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3A05LJ2YcY4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Intrepid Izzy kommt im Dezember auf die Konsolen</title>
		<link>https://games-mag.de/2022/11/24/intrepid-izzy-kommt-im-dezember-auf-die-konsolen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 18:10:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Intrepid Izzy soll laut dem unabhängigen Publisher Ratalaika Games und dem Entwickler The Senile Team am 2.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Intrepid Izzy soll laut dem unabhängigen Publisher Ratalaika Games und dem Entwickler The Senile Team am 2. Dezember 2022 auf den Konsolen erscheinen. Der Preis liegt bei 10,99€, erhältlich für PlayStation 4, PlayStation 5, Microsoft Xbox One, Xbox Series X/S und Nintendo Switch. Intrepid Izzy ist eine Mischung aus Jump&#8217;n&#8217;Run, Beat-&#8218;em-up und Adventure, ein genreübergreifendes 2D-Spiel mit einem unverwechselbaren HD-Art-Stil, das ein breites Spektrum an Spielern ansprechen will, die auf der Suche nach Abwechslung und viel Action sind.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=B1npvO8bCF0" title="Intrepid Izzy - Teaser" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/B1npvO8bCF0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Mehr zum Spiel:</h3>
<p>Das Gameplay ist von verschiedenen Spielen aus der 16-Bit-Ära inspiriert, die vielen Spielern bekannt vorkommen werden, aber Intrepid Izzy hat seine eigene Originalität und sein eigenes Branding. Es vereint viele beliebte Gameplay-Elemente und Herausforderungen und bietet ein buntes Fest der Action und Erkundung! Unglaublich, wie der Entwickler erklärt: &#8222;Viele Themen, Charaktere und Feinde im Spiel wurden durch Ereignisse aus dem wahren Leben inspiriert. Als ich zum Beispiel jemanden mit einer Kiwi-Allergie traf, inspirierte mich das dazu, Kiwi-Monster zu entwerfen. Auch die verschiedenen Kostüme, die Izzy sammelt, um besondere Kräfte zu erlangen, basieren (grob) auf realen Vorbildern.&#8220;</p>
<p>Die Figuren in Intrepid Izzy werden mit einer eigens entwickelten Software animiert, deren Entwicklung viel Zeit und Mühe gekostet hat, aber die Spieler werden feststellen, dass es sich gelohnt hat. Intrepid Izzy enthält Tausende von Animationsbildern, die auf keine andere Weise erstellt werden können. Die Beibehaltung bestimmter Merkmale klassischer Spielegrafiken, die ein Gefühl von Vertrautheit und/oder Nostalgie hervorrufen, macht dieses Spiel zu einer echten Liebeserklärung.</p>
<p>Belohnungen und gewonnene Herausforderungen sind Teil des Erlebnisses und vor allem neue Kostüme für Izzy, die ihr besondere Kräfte verleihen, stehen ganz oben auf der Prioritätenliste. Zum Beispiel das fliegende Eichhörnchenkostüm, mit dem sie auf Luftströmen gleiten kann. Außerdem gibt es Herzfragmente, die Izzys maximale Lebenspunkte erhöhen, Karten, die ihr helfen, Dinge zu finden, Schlüssel, die Türen zu neuen Bereichen öffnen, Münzen, die sie für verschiedene Upgrades ausgeben kann, sowie die Arcade-Spiele in der Stadt und verschiedene aufgabenbezogene Gegenstände. Es gibt so viel mehr zu entdecken.</p>
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		<title>Chained Echoes erscheint noch diesen Dezember, eine physische Version wird folgen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 01:35:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Endlich gibt es ein Veröffentlichungsdatum für Chained Echoes, das mit Spannung erwartete Pixel-Perfect-JRPG, das von Matthias Linda&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich gibt es ein Veröffentlichungsdatum für <a href="http://www.chainedechoes.com" target="_blank" rel="noopener">Chained Echoes</a>, das mit Spannung erwartete Pixel-Perfect-JRPG, das von Matthias Linda entwickelt und von Deck13 Spotlight vertrieben wird. Am 8. Dezember wird das Spiel für PlayStation 4 &amp; 5, Xbox One, Xbox Series, Nintendo Switch und PC erscheinen und die Spieler in eine epische Geschichte eintauchen lassen. Es verbindet Fantasy mit Mechs und Luftschiffen. Am ersten Tag wird Chained Echoes auch auf Computern, Konsolen und in der Cloud über Xbox Game Pass verfügbar sein.</p>
<p style="text-align: center;">[ezcol_1fifth] [ezcol_end_left]<br />
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<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=R_jbJwEWOm0" title="Chained Echoes - Release Date Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/R_jbJwEWOm0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;">[/ezcol_3fifth] [ezcol_1fifth_end] [ezcol_end_left]<br />
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<h3>Mehr zum Spiel von der offiziellen Pressemeldung</h3>
<p>Nach sieben Jahren Entwicklungszeit ist das Magnum Opus von Solo-Entwickler Matthias Linda, Chained Echoes, ein traditionelles, allumfassendes JRPG, inspiriert von Klassikern der SNES- und PSX-Ära, endlich fertig. Spieler aus der ganzen Welt können sich nun auf eine herausragende JRPG-Fantasie einlassen, die voller spannender Herausforderungen und Reize steckt.</p>
<p>Die Spieler finden sich auf dem Kontinent Valandis wieder, auf dem nach Jahrhunderten des Krieges endlich Frieden herrscht. Dennoch ist diese Welt, in der sie sich befinden, von möglichen Konflikten und Gerüchten über eine drohende Massenvernichtungswaffe geprägt. Der Frieden ist zerbrechlich, jahrhundertelange Konflikte verschwinden einfach nicht, ein neuer Krieg könnte jederzeit ausbrechen&#8230; Kann eine Gruppe von Fremden den Frieden wiederherstellen? Kann die Waffe zerstört werden?</p>
<p>Chained Echoes ist vollgepackt mit Magie, Mechs, Schwertern, Bosskämpfen, rundenbasierten Kämpfen, einer komplexen Geschichte und rund 40 Stunden Inhalt. Obwohl es sich um ein rundenbasiertes Spiel handelt, sorgt das Overdrive-Kampfsystem dafür, dass die Kämpfe rasant sind und dennoch eine enorme taktische Tiefe bieten. Stimmen Sie die Fähigkeiten Ihrer Gruppe kreativ ab und erschlagen Sie selbst die bösartigsten Feinde wie ein Wirbelwind!</p>
<p>In Chained Echoes trifft mittelalterliche Fantasy auf modernen Steampunk, also mach dich bereit für Schwertduelle und Mech-Kämpfe! Es erwartet dich eine unglaubliche, sorgfältig gestaltete Welt, gefüllt mit jenseitigen Kreaturen, mehreren Völkern von Menschen und humanoiden Rassen, voll mit individueller Geschichte und Kultur, die der Spieler erforschen kann. In der Wildnis sind die vielfältigen Umgebungen von Valandis ein wahres Paradies für Abenteurer, jede mit ihrem einzigartigen Aussehen und besonderen Herausforderungen, bedrohlichen Bossen und spannenden Geheimnissen!</p>
<h3>Auch eine physische Version ist auf dem Weg!</h3>
<p>Chained Echoes ist derzeit für Vorbestellungen verfügbar und wird im Sommer 2023 physisch veröffentlicht. Es wird exklusiv von <a href="https://firstpressgames.com/collections/chained-echoes/" target="_blank" rel="noopener">First Press Games</a> in hochwertigen physischen Versionen für Nintendo Switch, PlayStation 4 und PC-DVD veröffentlicht, mit verschiedenen Varianten, die sich in den enthaltenen Waren und Merch unterscheiden. Der Original Soundtrack von Esoundsignal ist auch einzeln als 2CD-Album erhältlich.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-370587 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4.png" alt="Chained Echoes BANNER Switch PS4 Chained Echoes erscheint noch diesen Dezember, eine physische Version wird folgen" width="1955" height="1080" title="Chained Echoes BANNER Switch PS4 Chained Echoes erscheint noch diesen Dezember, eine physische Version wird folgen" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4.png 1955w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-600x331.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-300x166.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-1024x566.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-768x424.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-1536x849.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-1920x1061.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-1170x646.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/11/Chained_Echoes_BANNER_Switch__PS4-585x323.png 585w" sizes="(max-width: 1955px) 100vw, 1955px" /></p>
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		<title>Puzzle Game Save Room kommt noch diesen November auf Konsolen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 23:44:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Save Room, vom unabhängigen Publisher Ratalaika Games und dem brasilianischen Studio Fractal Projects, wird am 11. November&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Save Room, vom unabhängigen Publisher Ratalaika Games und dem brasilianischen Studio Fractal Projects, wird am 11. November 2022 für PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X/S und Nintendo Switch zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 4,99 € erhältlich sein. Diese Puzzle-Inventar-Management-Herausforderung wurde von einem großen Spiel inspiriert und wurde von einer Vielzahl von Medien für seine Benutzerfreundlichkeit, Originalität, Suchtfaktor und vor allem für seinen Spaßfaktor gelobt.</p>
<p style="text-align: center;">[ezcol_1fifth] [ezcol_end_left]<br />
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<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=mF19gXrBCCA" title="Save Room - Teaser" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/mF19gXrBCCA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;">[/ezcol_3fifth] [ezcol_1fifth_end] [ezcol_end_left]<br />
[/ezcol_1fifth_end]</p>
<h3>Mehr zum Spiel von der offiziellen Pressemitteilung:</h3>
<p>Fractal Projects, die bereits eine Reihe von Puzzlespielen veröffentlicht haben, erklärten, dass dieses Spiel von ihrem Programmierer entwickelt wurde, der sich vor allem vom Inventarsystem von Resident Evil 4 inspirieren ließ. Jeder, der RE4 gespielt hat, erinnert sich daran, wie viel Spaß es gemacht hat, seine Gegenstände so zu organisieren, dass sie in den Koffer passen. Also dachte ich mir, dass ein kurzes Spiel mit dieser Mechanik ein gutes Projekt sein könnte. Was das Spiel einzigartig macht, ist dieses nostalgische Gefühl. Ziel ist es, dass alle Gegenstände in dein Inventar passen, während deine Waffen geladen sind und deine Lebenspunkte nicht zu niedrig sind.</p>
<p>Wenn Sie einen &#8222;Speicherraum&#8220; betreten, wissen Sie, dass Sie in Sicherheit sind, dass Ihnen keine Gefahr droht und dass Sie sich entspannen können. Nutzen Sie diese kurze Zeitspanne, um Ihr Inventar zu ordnen, Ihre Wunden zu heilen und Ihre Waffen nachzuladen. Schaffst du es, dass alle Gegenstände in dein Inventar passen?</p>
<p>Das Spiel besteht aus 40 Levels, und die Aufgabe ist ganz einfach: Du musst die Gegenstände, die dir präsentiert werden, so anordnen, dass sie in deinem Inventar Platz finden. Du kannst die Gegenstände verschieben, drehen und kombinieren. Außerdem müssen alle Ihre Waffen nachgeladen werden und Ihr Leben kann in Gefahr sein, also behalten Sie den Bildschirm im Auge!</p>
<p>Die Schwierigkeitskurve ist progressiv, d. h. in den ersten zehn Levels muss der Spieler nur die Gegenstände anbringen und seine Waffen nachladen. In den Leveln 11 bis 25 muss der Spieler Heilgegenstände verwenden und kombinieren, um die Lebenspunkteanzeige von der Gefahrenzone fernzuhalten. Danach wird ein Mechanismus zum Kombinieren von Schießpulver vorgestellt, um Munition herzustellen. In den letzten Levels&#8230; (Überraschungen!)</p>
<p>Der Entwickler erklärt: &#8222;Die Spielmechanik wird in einem Tempo eingeführt, das für jeden einfach ist, und Spieler, die mit RE4 vertraut sind, finden sie sehr intuitiv. Wenn jemand in einem Level nicht weiterkommt, braucht er nur neu zu starten und zu versuchen, die Gegenstände auf eine andere Art zu organisieren.&#8220;</p>
<p>Es gibt keinen Timer, und wie viele Spieler bei der erfolgreichen PC-Veröffentlichung herausgefunden haben, hat Save Room einen entspannenden Ansatz, der sehr beruhigend ist, so dass der Spieler sich einfach entspannen und das Rätsel in seinem eigenen Tempo lösen kann. Jeder Level muss abgeschlossen werden, um den nächsten freizuschalten, und das Spiel hat viele Erfolge, die den Spieler ermutigen, Level abzuschließen und neue Dinge auszuprobieren.</p>
<p>Save Room verbindet Rätsel mit Rätseln, z. B. wenn man mit dem Crafting beginnt: Man verwendet verschiedene Schießpulver-Fläschchen, um bestimmte Munitionstypen herzustellen, und kombiniert Kräuter, um Heilgegenstände herzustellen. Der Entwickler erklärte dazu: &#8222;Da es in Resident Evil-Spielen üblich ist, Kräuter und Schießpulver zu kombinieren, dachte ich mir, dass solche Mechanismen viele nostalgische Erinnerungen wecken würden. In Save Room muss der Spieler also Kräuter kombinieren, um wirksame Heilgegenstände herzustellen, und das richtige Schießpulver mischen, um spezielle Munition zu erzeugen. Und wenn man Gegenstände kombiniert, schafft man mehr freien Platz in seinem Inventar, was der Schlüssel zum Lösen einiger Level ist.</p>
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		<title>Long Live the Queen ab sofort auf Konsolen</title>
		<link>https://games-mag.de/2022/07/16/long-live-the-queen-ab-sofort-auf-konsolen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2022 07:20:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Du bist Fan von Rollenspielen, Strategiesimulationen mit Tiefgang und einer einzigartigen Mischung aus tödlichen und liebenswerten Charakteren?&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist Fan von Rollenspielen, Strategiesimulationen mit Tiefgang und einer einzigartigen Mischung aus tödlichen und liebenswerten Charakteren? Dann könnte <em><span class="hiddenSpellError">Long</span> Live the Queen</em> genau das richtige für dich sein. Erstmals vor 10 Jahren erschienen, ist das Spiel aus dem Hause <span class="hiddenSpellError">Hanako</span> Games und <span class="hiddenSpellError">Ratalaika</span> Games nun auch auf Konsolen erhältlich. Um genau zu sein, könnt ihr euch den Titel auf PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox <span class="hiddenSpellError">Series</span> Konsolen und der Nintendo Switch sichern. <em><span class="hiddenSpellError">Long</span> Live the Queen</em> ist für 10 € erhältlich und feiert seinen Release mit einem komplett neuen Trailer. Hier gibt es den vollständigen Trailer auf YouTube:</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=EySEjxPP7GA&amp;feature=youtu.be" title="Long Live The Queen - Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/EySEjxPP7GA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p><em><span class="hiddenSpellError">Long</span> Live the Queen</em> vermischt und vereint drei Genres: RPG, Simulation und Strategie zu einer einzigartigen Formel. Der Entwickler sagt Folgendes über sein Spiel: &#8222;Es geht nicht so sehr darum, dass es Elemente aus allen drei Standardgenres verwendet, sondern vielmehr darum, dass das Gameplay etwas völlig anderes ist, das man als eines der drei Genres beschreiben könnte. Das Gameplay besteht darin, dass du wählst, welche Fähigkeiten Elodie erlernt und dann entscheidest, wie sie auf eine Reihe von Ereignissen und Krisen in ihrem Land reagiert. Viele Möglichkeiten stehen nicht zur Verfügung oder führen zu katastrophalen Ergebnissen, wenn Elodie nicht über genügend Fähigkeiten verfügt, um das Problem effektiv zu bewältigen, und jede Wahl hat weiterführende Konsequenzen für die Geschichte und das Land.&#8220;</p>
<h3>In der Pressemitteilung wird das Spiel folgendermaßen beschrieben:</h3>
<p>Elodie beginnt als vierzehnjähriges Mädchen, das nach dem Tod ihrer Mutter deprimiert und verängstigt ist und über keinerlei Fähigkeiten verfügt, aber ein enormes Entwicklungspotenzial hat. Je nachdem, wie der Spieler ihre Stimmungen und ihre Ausbildung steuert, kann sie eine weise Diplomatin, eine grausame Tyrannin, eine verwegene Kriegsführerin oder die Herrin über verheerend mächtige Magie werden.</p>
<p>Schon früh im Spiel erfährt Elodie, dass ihre Mutter mit Hilfe eines Lumen-Kristalls magische Kräfte kontrolliert hat und dass dieser Kristall nun an Elodie fallen soll. Ihr Vater verbietet ihr jedoch, die Magie zu studieren, weil er behauptet, dass Magie von Natur aus gefährlich ist und für den Tod ihrer Mutter verantwortlich war. Wenn Elodie ein Lumen werden will, muss sie zuerst einen Weg finden, ihren Vater zu umgehen und ihr verborgenes Erbe zu stehlen. Aber ist es wahr, dass Magie nur ins Verderben führen kann? <em>Long Live the Queen</em> bietet viel: Es ist eine Führungssimulation, bei der du eine Strategie entwickeln musst, um deine Prioritäten festzulegen, und ein Spiel, in dem du die Rolle einer Prinzessin spielst und Punkte in ihre Charakterfähigkeiten investierst, während sie Fortschritte macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 13:00:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Yurukill: The Calumniation Games]]></category>
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					<description><![CDATA[Schuld, Sühne, Shoot ’Em Up! Yurukill: The Calumniation Games will klassische Room Escape-Rätsel und düsteres Killing Game-Setting&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="Textbody"><strong>Schuld, Sühne, Shoot ’Em Up!</strong></h1>
<hr />
<h2 class="Textbody">Yurukill: The Calumniation Games will klassische Room Escape-Rätsel und düsteres Killing Game-Setting mit ungewöhnlichen Ideen neu beleben. Haben wir endlich einen würdigen Zero Escape-Nachfolger? Unser Test zur wilden Achterbahnfahrt auf der Nintendo Switch.</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-369427" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6.jpg" alt="Yurukill 6 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Yurukill 6 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6-600x338.jpg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-6-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p class="Textbody"><strong>999 Jahre Haft.</strong> Eine saftige Strafe, vor allem aber ungerecht. Protagonist <em>Sengoku</em> erweckt schließlich nicht den Anschein, als könnte er ein ganzes Hochhaus in Brand setzen und die Leben etlicher Bewohner mit einem hinterlistigen Sprengstoffanschlag gefährden. Dass der sonst so lebensfrohe Lieferkurier rein gar nichts über dieses Verbrechen weiß, macht dabei ebenso stutzig, wie sein mysteriöser Dornröschenschlaf in direkter Nähe des Tatorts. Hm, schon irgendwie merkwürdig. Immerhin hat er nun die einmalige Chance, das fragwürdige Urteil zu kippen. Wobei die Alternative nicht weniger grausam klingt. Denn statt fairer Verhandlung oder einem Freispruch, heißt es jetzt: <strong>Yurukill!</strong></p>
<p class="Textbody"><strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> ist im Prinzip ein Room Escape-Game mit Adventure- und Visual Novel-Elementen. Was in uns wohlige Gedanken an die glorreiche <em>999-Trilogie</em> weckt, scheint dem Titel selbst nicht fremd. Im Gegenteil. Mit etlichen Analogien und nahezu identischem Gameplay, sucht das neueste Werk der Entwickler von <em>IzanagiGames</em> diesen Vergleich ganz bewusst und damit treffen sie (<a title="Death Come True bei uns im Test" href="https://games-mag.de/death-come-true-bei-uns-im-test/" target="_blank" rel="noopener">endlich wieder</a>) voll ins Schwarze. Anspruchsvolle Rätseleinlagen, ein riesiger Cast aus bunt gemischten Charakteren mit dunklen Geheimnissen, toll geschriebene Dialoge und ein ungewöhnliches, aber wunderbar erfrischendes Gimmick. Doch dazu später mehr.</p>
<h1 class="Textbody">Yurukill Land, nicht Disneyland</h1>
<p class="Textbody">Als Sengoku erwacht, scheint er zwar fernab seiner gewohnten Gefängniszelle, dem trostlosen Dasein hinter Gittern tut das allerdings keinen Abbruch. Vom Regen in die Traufe, starrt der arme Kerl schon wieder auf schwedische Gardinen. Dass die mysteriöse Dame mit der Fuchsmaske und dem ebenso seltsamen Namen <em>Binko</em> ihm kurz darauf erklärt, wie er sich im sogenannten <em><strong>Yurukill Game</strong></em> unter Beweis stellen könne, um endgültig seine Unschuld zu belegen, sorgt zumindest für einen spontanen Motivationsschub. Denn auch der wahre Täter soll sich unter den Teilnehmern des anfangs noch harmlos scheinenden Spielchens befinden. Machen wir ihn ausfindig, bedeutet das den automatischen Freispruch. Klingt natürlich verlockend, nur leider auch viel zu einfach. Als Faustregel gilt schließlich: Kein guter Room Escape-Titel ohne perfide gestrickte Psychospiele und menschliche Abgründe, deren dunkle Tiefen erst sichtbar werden, wenn wir längst in sie hineinstürzen. So lässt es sich auch <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> nicht nehmen, die anfängliche Prämisse aus vermeintlicher Gerechtigkeit, in einen emotionalen Drahtseilakt voller Schuld und Sühne zu verwandeln.</p>
<p class="Textbody">Im bunt beleuchteten <em><strong>Yurukill Land</strong></em> angekommen, erwartet die Teilnehmer nämlich kein fröhlicher Familienausflug, sondern viel mehr die Konfrontation ihrer angeblichen Taten. Statt spaßiger Fahrgeschäfte, stehen also Traumata und Tod an der Tagesordnung. Immerhin sollen wir Zweiergruppen bilden und uns, angesichts der bevorstehenden Gefahren, blind vertrauen können. Was für ein Glück in diesem Schlamassel. Oder? Naja, eben nicht. Überhaupt nicht. Denn als besonderen Twist, setzen sich die Beteiligten eigentlich aus zwei völlig unterschiedlichen Parteien zusammen – den angeklagten Tätern und ihren Henkern. Während <em>Sengoku</em> also einen Pflichtaufenthalt im Vergnügungspark verbringt, ist Teamkollegin <em>Rina</em> freiwillig und aus einem einzigen Grund dort: Rache.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-369438" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6.png" alt="Yurukill 6 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Yurukill 6 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-6-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p class="Textbody">Die junge Frau mit dem zweifarbigen Naturhaar war nämlich Bewohnerin des abgebrannten Hauses und macht nun unseren fälschlicherweise angeklagten Protagonisten für den Tod ihrer Familie verantwortlich. Als wäre das alles nicht längst genug, darf sie theoretisch jederzeit über unser Ableben bestimmen. Halsbänder bedeuten für Menschen nur schlechtes, das wusste schon die Otome-Visual Novel <strong>Collar X Malice</strong>, und auch in <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> birgt das zwanghaft angebrachte Accessoire eine tödliche Überraschung. Der Person den ferngesteuerten Auslöser für das Todeswerkzeug in die Hand zu drücken, die einen tiefen Groll gegen uns hegt, lässt unser Herz ein Stückchen tiefer rutschen. Strippenzieherin <em>Binko</em> zaubert dieser Umstand nur ein weiteres Lächeln auf die Lippen. Statt ein paar irrtümlich für schuldig befundene Straftäter aus ihrer Notlage befreien zu wollen, genießt sie ihr morbides und jederzeit zynisch kommentiertes Spiel. Im Übrigen wohlwissend, dass Leid und Verzweiflung die wahre Motivation hinter der aufrichtigen Fassade sind.</p>
<p class="Textbody"><strong>Und wir?</strong> Tja, wir haben heftige <a title="Danganronpa Decadence bei uns im Test" href="https://games-mag.de/danganronpa-decadence-bei-uns-im-test/" target="_blank" rel="noopener"><em>Monokuma</em>-Vibes</a> und genießen das ehrlich gesagt genauso sehr. Es bedarf wohl keiner besonderen Erklärung, welche Dynamik dieser ungleichen Konstellation innewohnt und <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> macht tatsächlich einen richtig guten Job, seine Charaktere mit ihrem schwerwiegenden Background untereinander agieren zu lassen. Selbstverständlich hat <em>Rina</em> mehr als einmal ihre Finger auf dem Auslöser unseres giftigen Körperschmucks und wir erkennen mit einer gewissen Empathie die Genugtuung in ihren ebenso hasserfüllten Augen, nun endlich Erlösung im qualvollen Tod ihres Erzfeindes finden zu dürfen. Doch auch den Henkern winkt die Erfüllung eines langersehnten Wunsches, sollten sie es gemeinsam mit ihren Weggenossen schaffen, das große Finale zu erreichen. Einen triftigen Grund für friedliche Kooperation gibt es auf der anderen Seite also ebenfalls. Vielleicht schaffen wir es ja sogar, die Henkerin von unserer Unschuld zu überzeugen. Und wer steckt überhaupt hinter diesem barbarischen Spiel?</p>
<p class="Textbody">Während in Titeln wie <strong>Danganronpa</strong> erst durch das auferlegte Regelwerk eine Motivation zum Töten entsteht, die allen sechzehn Studenten anfangs zudem völlig absurd erscheint, bringt <strong>Yurukill</strong> die Triebfeder für mörderische Absichten gleich zu Beginn ins Spiel und schöpft daraus eine ganz eigene Identität mit teils unberechenbaren Motiven. Durch seine Episoden-artige Erzählstruktur, gelingt dem Titel sogar eine ähnlich mitreißende Dramaturgie wie dem hochgelobten <strong>13 Sentinals: Aegis Rim</strong>. Denn selbstverständlich lässt uns <strong>Yurukill</strong> nicht bloß die Geschichte von <em>Sengoku</em> und <em>Rina</em> erleben, auch die anderen neun Charaktere werden gebührend ins Rampenlicht gerückt. Aus Spoiler-Gründen und weil die Story eben eine so hohe Qualität voller Wendungen aufweist, beschränken wir uns hier im Test auf die Erlebnisse der ersten Spielstunden. Gleichzeitig können wir aber versichern, dass es mit der schrill-bunten und vielseitig zusammengewürfelten Gruppe gewohnt hochwertig weitergeht. Auch folgen nicht alle Protagonisten dem gleichen Muster, das verrät ja bereits die ungerade Zahl der Teilnehmer, und die Entwicklung der Geschehnisse verspricht zahlreiche Abweichungen vom erwarteten Verlauf.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-369437" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5.png" alt="Yurukill 5 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Yurukill 5 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-5-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h1 class="Textbody">Wo ist mein Anwalt im blauen Anzug?</h1>
<p class="Textbody">Das Gameplay von <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> ist, gelinde gesagt, wild. Allein die obligatorischen Rätselpassagen verstehen es schon, uns wunderbar zu unterhalten. Dabei reicht das Repertoire aus Denksportaufgaben vom eher simplen Kombinieren gleichfarbiger Objekte, über abstrakte Sudoku und Rechenaufgaben, bis hin zu wirklich kniffligen Puzzles, die uns minutenlang ins Grübeln versetzen. Sollten unsere grauen Zellen dann aber doch mal komplett versagen, kommt uns das Spiel überraschend entgegen und wir dürfen bis zu drei Hinweise pro Aufgabe anzeigen lassen. Die hilfreiche Funktion, die ein wenig an die Tipps der <strong>Professor Layton</strong>-Titel erinnert und besonders in späteren Abschnitten mit deutlich komplexeren Rätseln eine extreme Erleichterung darstellt, hat übrigens keine negativen Auswirkungen auf den Fortschritt oder sonstige Mechaniken. Wir können also ganz unverhohlen unserer Schusseligkeit nachgehen und erhalten auf Wunsch Unterstützung für Lau. Auch die Möglichkeit, sich Tipps in drei unterschiedlichen Stufen anzeigen zu lassen, fällt angenehm positiv auf. So haben wir stets die Wahl, ob wir die Lösung nun auf dem Silbertablett serviert bekommen wollen oder einfach nur einen kleinen Denkanstoß benötigen.</p>
<p class="Textbody">Zudem sind alle Rätsel fest in Story und Setting integriert. Knobeleien haben immer etwas mit dem Narrativ zu tun. So schickt uns gleich die erste Room Escape-Sequenz in neun brennende Apartmentzimmer, die wir Stück für Stück per Cursor nach Hinweisen und einem rettenden Ausgang absuchen. Doch nicht bloß unsere grauen Zellen fangen dort Feuer. Die von <em>Binko</em> als Attraktionen ihres <strong>Yurukill Lands</strong> verharmlosten Todesfallen, beziehen sich allesamt thematisch auf die Taten der Häftlinge und das Trauma der Henker. Eine explosive Mischung, in der die angedachte Zusammenarbeit wie eine Farce erscheint. Wie aus dem Nichts, reißt uns das Spiel mitten aus den Gedanken über mögliche Zahlenkombinationen und wirft uns in den nächsten, vorwurfsvollen Dialog mit <em>Rina</em>. Die scheint angesichts des belastenden Szenarios langsam die Beherrschung zu verlieren und es beginnt die <strong><em>Maji-Kill Time</em></strong>, ein klassisches Kreuzverhör, wie wir es bereits aus der <strong>Ace Attorney</strong>-Reihe kennen – nur diesmal völlig unvorbereitet und ohne Beweise.</p>
<p class="Textbody">An Belegen für unsere Unschuld fehlt es ja ohnehin, an einem engagierten <a title="Ace Attorney: Apollo Justice bei uns im Test" href="https://games-mag.de/ace-attorney-apollo-justice/">Anwalt im blauen Anzug</a> sowieso. Bis auf den vagen Hinweis, dass sich der tatsächliche Täter unter den Teilnehmern befinden soll, haben wir vorerst nichts in der Hand, weshalb wir in der folgenden Befragung eher auf beruhigende Antworten setzen. Vor allem zu Beginn, in diesem ersten Abschnitt, fehlt es dem ungleichen Duo noch an ihrer Persönlichkeit und Entwicklung. Wir können also gar nicht wirklich wissen, welche Aussagen <em>Rina</em> besänftigen und welche sie vielleicht dazu bewegen, den giftigen Stich an unserem Halsband auszulösen. Auch später wirken diese Abschnitte spielerisch immer etwas missverständlich, erfüllen aber irgendwie auch ihre Intention, in eine unkontrollierbare, rein von Emotionen gesteuerte Situation geraten zu sein. Aber egal was passiert, die komfortable Speicherfunktion von <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> fängt uns jederzeit auf. Mal abgesehen von regelmäßigen Auto-Saves, dürfen wir in fast jedem Moment selbst einen Spielstand anlegen und so unseren Fortschritt sichern.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-369429" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8.jpg" alt="Yurukill 8 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Yurukill 8 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8-600x338.jpg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/06/Yurukill-8-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h1 class="Textbody">Pew-Pew!</h1>
<p class="Textbody">Wir sagen bewusst <em>fast</em> und kommen damit endlich zu dem Ding, das uns zwar das spontane Anlegen eines Speicherstands verweigert, <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> aber so besonders macht. Neben typischer Erkundung und Room Escape-Knobelei, angespannten Kreuzverhören, komplexen Dialogen und der wahnsinnig vielfältig gesponnenen Handlung vor dem Hintergrund eines Killing Games, ist der Titel auch, Trommelwirbel, ein <strong>klassisches Shoot ’Em Up im Sci-Fi-Gewand!</strong></p>
<p class="Textbody">Klingt schwierig, aber <strong>Yurukill</strong> wäre eben nicht <strong>Yurukill</strong>, wenn es nicht auch diesen Spagat so wunderbar über die Bühne bringen würde. Kein anderes Genre mag dieser Art von Spiel ferner liegen, doch im Endeffekt bleibt nur die Tatsache, dass das alles wunderbar miteinander harmoniert. Narrativ als virtuelle Realität mit visualisierten Gefühlen verpackt, geht es für <em>Sengoku</em> und die anderen Teilnehmer regelmäßig in das Cockpit eines Raumschiffs, um auch dort ihre Unschuld zu verteidigen. Hierzulande mag das Genre eine Nischen-Existenz führen, für eingefleischte Fans dürfte allerdings die Info, dass ehemalige <em>Taito</em>-Mitarbeiter an diesen Abschnitten mitgewirkt haben, aber eine wertvolle Randnotiz sein und das Niveau der Flugeinlagen nochmal deutlich unterstreichen.</p>
<p class="Textbody">Und tatsächlich, auch als sogenanntes <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shoot_%E2%80%99em_up" target="_blank" rel="noopener"><em>Shmup</em></a> überzeugt <strong>Yurukill</strong> durch seinen Unterhaltungswert und der richtigen Balance aus Anspruch und Freude. Von oben nach unten scrollend, navigieren wir unseren flotten Flieger durch heftigen Bullet Hell-Beschuss, werten das eigene Arsenal mit temporären Upgrades auf und legen damit gegnerische Flugzeuge in Schutt und Asche. Macht alles irrsinnig viel Spaß, entpuppt sich für Genre-Neulinge allerdings auch als echte Herausforderung. Selbst der leichteste von insgesamt drei Schwierigkeitsgraden bietet noch genügend Möglichkeiten, den fliegenden Flitzer in seine Einzelteile zu zerlegen. Die Lernkurve ist steil, doch sammelbare Extraleben und eine gut von der Hand gehende Steuerung verleihen der actionreichen Erfahrung einen jederzeit fairen Touch.</p>
<p class="Textbody">Oh, und wer nun denkt, <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> würde mit seinen Shoot ‘Em Up-Sequenzen unseren noch vorhandenen Grips verschonen, irrt sich gewaltig. Die Abschnitte beginnen stets mit einer spannenden Fragerunde, die bisherige Fakten über das Geschehen noch einmal aufgreift. Mit dem Flieger wählen wir dann unter Zeitlimit die Startbahn, die der korrekten Antwort entspricht und sacken so zusätzliche Leben für den bevorstehenden Luftkampf ein. Doch selbst mitten in den knackigen Bosskämpfen ist weiterhin ein kühles Köpfchen gefragt, während wir Vorurteile mit den richtigen Beweisstücken buchstäblich eliminieren. Das finale <em>Mind Maze</em> schickt uns darauf in die Psyche des jeweiligen Henkers, wo wir uns ein wenig wie <em>Luke Skywalker</em> beim Angriff auf den <em>Todesstern</em> fühlen und mit unserem Düsenjet enge Korridore entlangrasen. Selber steuern dürfen wir diese Segmente leider nicht, aber prinzipiell geht es ja eh nur um die Auswahl der richtigen Antwortmöglichkeit. Doch die optische Inszenierung weiß durchaus zu gefallen und mit ihrer halluzinogenen Wirkung meisterhaft unser Konzentrationsvermögen auf die Probe zu stellen.</p>
<p class="Textbody">Erst einmal Blut geleckt und nach knapp 30 Stunden beendeter Hauptstory, lockt der <strong><em>Score Attack Modus</em></strong> mit zusätzlicher, von der Geschichte weitgehend losgelöster Shoot ‘Em Up-Action. Hier dürfen wir jederzeit unsere Fähigkeiten als Pilot trainieren oder die während der Handlung freigeschalteten Stages erneut spielen. Punktzahlen lassen sich lokal speichern, auf Wunsch aber auch mit anderen Spielern auf der ganzen Welt in einem Leaderboard vergleichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-369435" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3.png" alt="Yurukill 3 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Yurukill 3 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-3-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h1 class="Textbody">Yurukill: Dancing in Colors</h1>
<p class="Textbody">Stilikone <strong>Persona 5</strong> sollte sich so langsam mal warm anziehen, denn auch <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> versteht es, mit ganz eigenen Akzenten optische Standards zu setzen. Hätten wir bei der Frage, wie man denn den eher statischen Look aus zweidimensionalen Charaktermodellen und schnöden Textboxen überhaupt noch aufwerten könnte, wahrscheinlich komplett überfragt mit den Schultern gezuckt, zieht <em>IzanagiGames</em> für die Präsentation ihres neuesten Werks alle Register. Der im Handheldmodus der <em>Nintendo Switch</em> übrigens gut erkennbare Text wird von Tribal-artigen Strukturen umgeben, während sich eine abstruse Kette aus animierten Lichtern ihren Weg durch das ohnehin hübsche UI-Design bahnt. Auch die detailreich gezeichneten Charaktere erhalten dieses Stilmittel als eher lockere Umrandung, die bei der Visualisierung von starken Gefühlen besondere Verwendung findet und zudem dabei helfen kann, ohne genaueres Hinschauen die aktuell sprechende Person zu identifizieren.</p>
<p class="Textbody">Na gut, vielleicht hat sich <strong>Yurukill: The Calumniation Games</strong> für sein UI-Design stellenweise ein wenig zu sehr am Erfolgs-RPG aus dem Hause <em>Atlus</em> orientiert, aber daran könnten wir uns ohnehin niemals satt sehen. Außerdem gibt es auch viele Momente, in denen der Stil einen komplett anderen Kurs einschlägt. In den Dialogen vor der spaßigen Shoot ‘Em Up-Ballerei etwa, verschwindet die gewohnte Wärme der farbenprächtigen Lichterorgie plötzlich und alles erstrahlt in einem kalten Metallic-Look. Die Flüge selbst überzeugen durch ihre flüssige Darstellung und kreatives Gegnerdesign. Technisch reißen diese Abschnitte zwar keine Bäume mehr aus, Explosions- und Partikeleffekte sind aber weiterhin hübsch anzusehen. Während Rendersequenzen der Luftschlachten einen stimmungsvollen Eindruck hinterlassen, erinnern die Kamerafahrten durchs <em>Yurukill Land</em> eher an altbackene CG-Filmchen aus Adventure-Titeln der späten 90er-Jahre, was uns ein wenig nachdenklich stimmt, warum der Titel so eine qualitative Diskrepanz zwischen beiden Schauplätzen überhaupt aufweist. Was sie jedoch eint, ist die technische Überforderung der Hybridkonsole, die derweil ordentlich ins Stottern gerät. Wohlgemerkt, die ganze Kritik betrifft ausschließlich die vorgerenderten Filmschnipsel, ansonsten konnte uns <strong>Yurukill</strong> nämlich mit einer durchweg stabilen Performance und seinem hübschen Look begeistern. Ein bisschen Schade sind die technischen Defizite trotzdem.</p>
<p class="Textbody">Der Soundtrack dringt als Mischung aus treibenden Elektro-Beats, düsteren Arrangements und eher melancholisch anmutenden Pianostücken direkt in unsere Ohren, kann aber genauso durch poppig-verspielte Klänge überzeugen. Die vollständig, wahlweise japanisch oder englisch, synchronisierten Dialoge leisten ihren Beitrag zur ohnehin dichten Atmosphäre, auch wenn die Lippen-Synchronität nie wirklich gewährleistet ist. Als kleine Entschädigung bietet der Titel Bildschirmtexte in unterschiedlichen Sprachen an, darunter sogar Deutsch. Mit der Steuerung wurde keinerlei Schabernack getrieben, die funktioniert wie zu erwarten einwandfrei. Sogar das Button-Mapping dürfen wir unseren Bedürfnissen anpassen. Lediglich die fehlende Touchscreen-Steuerung vermissen wir schmerzlich, das hätte hier nämlich richtig gut gepasst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-369440" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8.png" alt="Yurukill 8 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Yurukill 8 Yurukill: The Calumniation Games bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8-600x338.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2022/07/Yurukill-8-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<hr />
<p class="Textbody">Yurukill: The Calumniation Games erscheint am 08. Juli 2022 in Europa und ausschließlich digital. Auf den verfügbaren Systemen der Nintendo Switch, Playstation 4 und Playstation 5 kostet der Titel jeweils 39,99€.</p>
<p class="Textbody">Für den Test von Yurukill: The Calumniation Games auf der Nintendo Switch wurde uns freundlicherweise ein Reviewcode vom Publisher NIS America zur Verfügung gestellt. Screenshots stammen ebenfalls vom Publisher.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=ahllX7VbkQk" title="Yurukill: The Calumniation Games - Release Date Trailer (Nintendo Switch, PS4, PS5)" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/ahllX7VbkQk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Red Art Games bringt physische Version von Adventures of Chris auf die PlayStation 4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Robin S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jun 2022 15:21:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Adventures of Chris]]></category>
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					<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Graffiti Games and Guin Entertainment kündigte Red Art Games eine physische Version des Indie-Titel Adventures&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit Graffiti Games and Guin Entertainment kündigte Red Art Games eine physische Version des Indie-Titel <em>Adventures of Chris </em>an. Obwohl das Spiel bereits auf Nintendo Switch und PCs erschienen ist, wird die physische Version nur für die PlayStation 4 erscheinen. Weiterhin ist die Stückzahl auf 999 Kopien limitiert. Verkaufsstart ist der 8. Juli 2022 auf der <a href="https://www.redartgames.com/presentation?rp=adventures-of-chris" target="_blank" rel="noopener">offiziellen Website von Red Art Games</a>. Vorbestellungen sind ab dem 24. Juni 2022 möglich. Für weitere Informationen haben wir euch die Beschreibung des Spiels auf Deutsch übersetzt:</p>
<p>&#8222;Begeben Sie sich auf ein globales Abenteuer in diesem von den 90er Jahren inspirierten Jump&#8217;n&#8217;Run über einen pummeligen Außenseiter mit verrückten Superkräften. Kämpfen Sie gegen skurrile Bösewichte, schalten Sie Spezialfähigkeiten und Zaubersprüche frei und bewältigen Sie einzigartige Herausforderungen auf den Plattformen &#8211; und das alles in einer komödiantischen Geschichte über den Sieg über das Böse und die Desserts.&#8220;</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=-ZM_WJ5_z-k" title="Adventures of Chris | Announcement Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/-ZM_WJ5_z-k?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Quelle: Newsletter von <a href="https://www.redartgames.com" target="_blank" rel="noopener">Red Art Games</a></p>
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