DreamEcho im Test: Ein kurzweiliges Abenteuer voller Träume und Builds
Keine klassischen Skillbäume, keine vorgeschriebenen Builds und stattdessen jede Menge Freiheit: DreamEcho schickt uns in eine ungewöhnliche Welt voller Träume, Loot und schneller Kämpfe. Ich habe mich in die Traumwelt gewagt und dabei meinen ganz eigenen Charakter erschaffen.
Was passiert, wenn ein Spiel uns nicht vorschreibt, wie unser Charakter gespielt werden soll? Genau diese Frage stellt DreamEcho und lässt uns dabei erstaunlich viele Freiheiten.
Statt uns durch einen klassischen Skillbaum zu schicken, sammeln wir sogenannte „Concepts“ und kombinieren diese miteinander. Dadurch können wir unseren Charakter ganz nach unseren eigenen Vorstellungen entwickeln.
Bei mir war die Richtung allerdings ziemlich schnell klar: Ich wollte einen Barbaren.
Also ab ins Getümmel, ordentlich austeilen und möglichst viele Gegner gleichzeitig erwischen. Mit den passenden Concepts entwickelte sich mein Charakter schon nach kurzer Zeit zu einem ziemlich starken Nahkämpfer, der sich stellenweise verdächtig nach einem Wirbelwind-Barbaren gespielt hat.
Und genau hier hat mich DreamEcho direkt abgeholt.
Das Spiel ist unglaublich kurzweilig. Ein Run folgt auf den nächsten, neue Concepts werden ausprobiert und ständig entsteht die Frage, ob sich aus der nächsten Kombination vielleicht ein noch stärkerer Build basteln lässt.
Dabei bleibt DreamEcho angenehm unkompliziert und verliert sich nicht in unnötigen Systemen.
Doch wie gut funktioniert dieses Konzept tatsächlich – und schafft es das Roguelite-ARPG auch über die ersten Spielstunden hinaus zu motivieren?
Quelle: Thomas ingame footage – Games-Mag
Willkommen in der Welt der Träume
Schon der Name DreamEcho verrät, wohin die Reise geht: Wir bewegen uns durch eine Welt, die sich ganz unseren Träumen verschrieben hat. Statt einer klassischen Fantasywelt erwartet uns eine Mischung aus surrealen Umgebungen, Gegnerhorden und jeder Menge Möglichkeiten, unseren Charakter weiterzuentwickeln.
Das grundlegende Spielprinzip ist dabei schnell erklärt. Wir starten einen neuen Run, kämpfen uns durch die verschiedenen Bereiche der Traumwelt, besiegen Gegner und sammeln dabei neue Ausrüstung und Concepts. Je weiter wir kommen, desto stärker wird unser Charakter – gleichzeitig werden aber auch die Herausforderungen größer.
Scheitern gehört dabei ganz selbstverständlich zum Konzept.
Denn wenn ein Run endet, ist nicht automatisch alles verloren. Durch die Meta-Progression nehmen wir Teile unseres Fortschritts mit und können uns für den nächsten Versuch neue Möglichkeiten eröffnen. Über sogenannte „Memories“ lassen sich bestimmte Concepts für kommende Abenteuer sichern.
Genau dieser Kreislauf funktioniert erstaunlich gut. Ein Run fühlt sich nicht wie eine große, stundenlange Reise an, sondern eher wie ein kompakter Ausflug in die Traumwelt. Dadurch fällt es leicht, nach einem abgeschlossenen oder gescheiterten Durchlauf einfach noch einen weiteren zu starten.
Und genau das ist für mich eine der größten Stärken von DreamEcho: Das Spiel weiß, wann es genug ist.
Es hält mich nicht unnötig lange in einem Run fest, sondern gibt mir regelmäßig das Gefühl, etwas erreicht zu haben – und gleichzeitig einen Grund, es direkt noch einmal zu versuchen.
Concepts statt Skillbaum: Mein eigener Wirbelwind-Barbar
Das für mich spannendste System von DreamEcho ist gleichzeitig eines der Systeme, das man am besten selbst ausprobieren muss. Statt uns durch einen klassischen Skillbaum zu schicken, können wir verschiedene Talente und Concepts miteinander kombinieren und dadurch unseren ganz eigenen Spielstil entwickeln.
Und ich wusste ziemlich schnell, was ich wollte: einen Barbaren.
Mein Build dreht sich aktuell komplett um „Wirbelschlag“. Sobald ich die Fähigkeit aktiviere, beginnt mein Charakter zu kanalisieren und dreht sich durch die Gegner. Dabei werden Feinde in einem Radius von drei Metern kontinuierlich getroffen. Der Schaden basiert auf meinem Waffenangriff und wird dreimal pro Sekunde ausgelöst – mit höherer Angriffsgeschwindigkeit steigt entsprechend auch die Trefferfrequenz.
Genau hier beginnt die eigentliche Build-Bastelei.
Mit „Superkritisch“ erhöhe ich meinen kritischen Schaden um 30 Prozent, während „Paradoxon“ meine Krit-Chance um satte 50 Prozent erhöht. Dazu kommt „Schockwelle“, wodurch kritische Treffer meiner Waffe zusätzlich eine Schockwelle erzeugen.
Damit wird aus einem eigentlich ziemlich simplen Wirbelangriff schnell eine kleine Schadensmaschine.
Noch mehr Angriffsgeschwindigkeit durch „Gezeiten der Aktion“, zusätzliche 30 Prozent Schaden gegen nahe Gegner durch „Aufprall aus der Nähe“ und weitere 25 Prozent Waffenschaden durch „Disziplin“ runden meinen aktuellen Build ab.
Als Waffe kommt momentan noch ein Schwert zum Einsatz. Ob das langfristig meine bevorzugte Waffe bleibt, wird sich allerdings noch zeigen – schließlich lädt DreamEcho geradezu dazu ein, den eigenen Build immer weiter zu verändern.
Das Entscheidende ist dabei nicht einmal, dass mein Charakter aktuell besonders stark ist. Viel wichtiger ist das Gefühl, das beim Zusammenstellen entsteht.
Ich habe nicht einfach einen vorgegebenen „Barbaren-Build“ ausgewählt.
Ich habe ihn selbst gebaut.
Und genau dadurch fühlt sich jeder neue Fund und jedes neue Talent interessant an. Vielleicht passt das nächste Concept perfekt zu meinem Wirbelschlag und macht meinen Charakter noch stärker. Vielleicht funktioniert eine Kombination aber auch überhaupt nicht.
Beides gehört für mich zum Reiz des Systems.
Gerade mein aktueller Build zeigt dabei ziemlich gut, was DreamEcho anders macht: Aus einer einzelnen Fähigkeit entsteht durch die richtige Kombination aus Krit-Chance, Krit-Schaden, Angriffsgeschwindigkeit und zusätzlichen Effekten ein komplett anderer Spielstil.
Und ja – aktuell fühlt sich mein Charakter verdächtig stark nach einem klassischen Wirbelwind-Barbaren an.
Durch die Gegner wirbeln
Was mir beim Kampfsystem besonders gut gefällt, ist das direkte Feedback. Mit meinem aktuellen Build wirble ich regelrecht durch die Gegnergruppen und kann dabei ordentlich Schaden austeilen. Gerade wenn mehrere Gegner gleichzeitig auf dem Bildschirm stehen und die verschiedenen Effekte meines Builds anfangen auszulösen, entsteht ein angenehm chaotischer Spielfluss.
Dabei funktioniert der Wirbelschlag nicht nur gegen normale Gegner erstaunlich gut. Auch bei Bossen kann mein Build ordentlich austeilen. Dadurch fühlt sich die investierte Zeit in Angriffsgeschwindigkeit, Krit-Chance und zusätzlichen Waffenschaden tatsächlich sinnvoll an.
Ganz ohne Einschränkung funktioniert das Ganze allerdings nicht. Der Wirbelschlag verbraucht während des Kanalisierens kontinuierlich Energie. Ist diese aufgebraucht, heißt es also erst einmal: raus aus dem Wirbel und wieder mit den normalen Angriffen Energie aufladen.
Und genau das gefällt mir eigentlich ganz gut.
Denn dadurch kann ich nicht einfach dauerhaft durch die Gegner wirbeln. Stattdessen entsteht ein kleiner Rhythmus aus normalen Angriffen, Energie aufladen und anschließend wieder mitten ins Getümmel springen.
Das macht den Build nicht nur stark, sondern vor allem spaßig.
Gerade bei Bosskämpfen merkt man diesen Wechsel besonders. Ich kann ordentlich Schaden verursachen, muss aber trotzdem darauf achten, wann meine Energie zur Neige geht und wann ich wieder auf meine normalen Angriffe zurückgreifen muss.
Für mich funktioniert dieser kleine Kreislauf erstaunlich gut – und sorgt dafür, dass sich selbst ein relativ simples Grundprinzip nicht langweilig anfühlt.
Quelle: Thomas ingame footage – Games-Mag
Nicht einfach blind draufhauen
Beim Schwierigkeitsgrad trifft DreamEcho für mich aktuell einen ziemlich guten Mittelweg. Das Spiel fordert mich, ohne dabei unnötig frustrierend zu werden. Gerade bei den Bossen zeigt sich, dass blindes Draufhauen nicht immer der beste Weg ist.
Auch mit meinem aktuell ziemlich starken Wirbelwind-Build muss ich bei einigen Angriffen des Bosses aufpassen und den richtigen Moment abwarten. Statt einfach dauerhaft im Gegner zu stehen, lohnt es sich, bestimmte Attacken abzuwarten und anschließend selbst zum Angriff überzugehen.
Das sorgt dafür, dass die Bosskämpfe trotz meines starken Builds nicht komplett zur Nebensache werden.
Bei den Elite-Gegnern sieht die Sache momentan etwas anders aus. Die sind zwar vorhanden, werden von meinem aktuellen Build allerdings teilweise einfach über den Haufen gewirbelt. Ob das tatsächlich am Balancing liegt oder schlicht daran, dass mein Wirbelwind-Barbar momentan ziemlich gut funktioniert, lässt sich nach meinem bisherigen Spielverlauf schwer sagen.
Das ist sicherlich nichts revolutionär Neues, funktioniert im Zusammenspiel mit dem schnellen Kampfsystem aber ausgesprochen gut.
Gerade die Mischung aus eher unkomplizierten Gegnergruppen und etwas anspruchsvolleren Bosskämpfen gefällt mir dabei. Die normalen Gegner geben mir den nötigen Spielfluss, während die Bosse zwischendurch dafür sorgen, dass ich meinen Kopf einschalten und meinen Charakter etwas bewusster einsetzen muss.
Loot gibt es mehr als genug
DreamEcho geizt definitiv nicht mit Loot. Im Gegenteil: Neue Upgrades gibt es gefühlt ständig.
Für den Spielfluss ist das zunächst einmal angenehm. Mein Charakter wird regelmäßig stärker und eigentlich gibt es immer etwas Neues auszuprobieren oder zu verbessern.
Gleichzeitig verliert der einzelne Fund dadurch ein wenig an Bedeutung.
Gerade bei einem Spiel, dessen großer Reiz darin liegt, seinen eigenen Build zusammenzustellen, hätte ich mir häufiger den Moment gewünscht, in dem ein neues Concept oder Upgrade einen echten „Wow, das könnte meinen Build komplett verändern!“-Effekt auslöst.
Stattdessen ist es momentan teilweise eher:
„Ah, wieder ein Upgrade. Okay, nehme ich mit.“
Das ist keineswegs schlecht und passt sogar zum schnellen Spielfluss. Besonders aufregend ist das Loot-System dadurch aber nicht immer.
Eine Traumwelt mit Comic-Charme
Optisch schlägt DreamEcho eine deutlich leichtere Richtung ein. Der Stil lässt sich irgendwo zwischen Anime und Comic einordnen und wirkt insgesamt bewusst jugendlich und zugänglich. Statt auf eine düstere oder realistische Fantasywelt zu setzen, präsentiert sich das Spiel farbenfroh und stilisiert.
Teilweise musste ich beim Spielen sogar ein wenig an den Charakter und die Präsentation von Super Smash Bros. denken. Nicht, weil DreamEcho optisch eine direkte Kopie wäre, sondern weil die Figuren und Effekte diesen leicht verspielten, comichaften Charakter vermitteln.
Das passt erstaunlich gut zum Grundkonzept des Spiels. Schließlich befinden wir uns in einer Traumwelt – und dort darf die Präsentation ruhig etwas verrückter und weniger realistisch ausfallen.
Besonders während der Kämpfe kommt der Stil gut zur Geltung. Wenn mehrere Gegner gleichzeitig auf dem Bildschirm stehen und mein Wirbelwind-Barbar durch die Menge pflügt, sorgen die verschiedenen Effekte für ordentlich Bewegung auf dem Bildschirm.
Grafisch möchte DreamEcho dabei keine technische Meisterleistung abliefern. Das muss es aber auch nicht. Der eigene Stil funktioniert und gibt dem Spiel einen Charakter, der gut zum schnellen und unkomplizierten Gameplay passt.
Für mich ist die Optik deshalb weniger ein Grund, DreamEcho zu spielen, aber definitiv auch kein Punkt, der mich während meines Tests gestört hätte.
Technik und Steuerung
Auch bei der Steuerung macht es DreamEcho seinen Spielern angenehm einfach. Wer klassisch mit Maus und Tastatur spielen möchte, kann das problemlos tun. Gleichzeitig lässt sich das Spiel auch mit einem Controller sehr komfortabel steuern.
Gerade bei einem schnellen Action-RPG ist das für mich ein wichtiger Punkt. Bewegungen und Angriffe fühlen sich mit beiden Steuerungsarten direkt an, sodass letztlich jeder die Variante wählen kann, mit der er sich am wohlsten fühlt.
Auch die Menüführung fällt angenehm unkompliziert aus. Die einzelnen Systeme sind schnell verstanden und übersichtlich aufgebaut. Selbst wer zum ersten Mal in DreamEcho startet, dürfte sich hier nicht lange orientieren müssen.
Das zieht sich auch bei den Ladezeiten durch. Die Übergänge fallen angenehm kurz aus, wodurch nur wenig Zeit zwischen den einzelnen Abschnitten verloren geht. Gerade bei einem Roguelite, bei dem wir immer wieder neue Runs starten, ist das ein echter Pluspunkt.
Technisch hinterlässt DreamEcho bei mir deshalb einen erfreulich sauberen Eindruck. Nichts fühlt sich unnötig kompliziert an und das Spiel hält sich mit seinen Menüs und Ladezeiten angenehm zurück.
Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit, trägt aber einiges zum Spielfluss bei: DreamEcho möchte offensichtlich, dass wir spielen – und nicht minutenlang durch Menüs navigieren oder auf den nächsten Ladebildschirm warten.
Für ein paar Stunden abtauchen
Die große Frage bei einem Roguelite-ARPG ist natürlich, wie lange das Ganze motiviert. Und hier würde ich DreamEcho aktuell etwas anders einordnen als die ganz großen Vertreter des Genres.
Das Spiel macht Spaß und tut genau das, was es soll. Ich kann mich hinsetzen, ein paar Runs starten, meinen Charakter verbessern, an meinem Build schrauben und dabei problemlos einige Stunden versinken.
Was DreamEcho für mich allerdings nicht ist, ist ein Spiel, das ich jeden Tag für mehrere Stunden starten müsste. Dafür fehlt momentan noch etwas die langfristige Perspektive.
Wenn man das Genre als Maßstab nimmt, würde ich DreamEcho irgendwo zwischen Torchlight: Infinite und Diablo 4 einordnen. Es bietet genug Systeme, um sich mit seinem Charakter und den verschiedenen Builds zu beschäftigen, erreicht bei mir aber nicht den Punkt, an dem ich das Gefühl habe, dauerhaft in diesem Spiel bleiben zu müssen.
Auch die Geschichte bleibt für mich momentan etwas im Hintergrund. Das Traum-Setting ist interessant und bietet einen schönen Rahmen für das Gameplay, aber die Story selbst konnte mich während meines Tests noch nicht vollständig abholen. Vieles fühlt sich eher wie ein zusätzlicher Hintergrund für die Runs an, statt wie eine Geschichte, der ich unbedingt folgen möchte.
Das ist für mich aktuell aber kein großes Problem, denn DreamEcho weiß ziemlich genau, wo seine Stärken liegen: im Gameplay.
Und genau dort funktioniert es.
Ich kann ein paar Stunden in die Traumwelt eintauchen, meinen Charakter stärker machen, einen neuen Build ausprobieren und anschließend mit dem Gefühl aufhören, eine gute Zeit gehabt zu haben.
Für mich ist das momentan genau die richtige Erwartungshaltung an DreamEcho.
Fazit: Ein Traum, in dem man gerne ein paar Stunden bleibt
DreamEcho hat mich vor allem deshalb positiv überrascht, weil das Spiel genau weiß, was es sein möchte. Es ist kein riesiges Action-RPG, das uns für hunderte Stunden an sich binden möchte, sondern ein kurzweiliges Abenteuer, bei dem vor allem das eigentliche Gameplay im Mittelpunkt steht.
Besonders das freie Build-System mit den Concepts hat mir dabei gefallen. Statt einfach einen vorgegebenen Skillbaum abzuarbeiten, konnte ich meinen Charakter so entwickeln, wie ich es wollte. In meinem Fall wurde daraus ein ziemlich brachialer Wirbelwind-Barbar, der sich durch Gegnergruppen dreht und selbst bei Bossen ordentlich austeilen kann.
Genau solche Momente machen DreamEcho für mich aus.
Dazu kommen schnelle Ladezeiten, eine unkomplizierte Menüführung, eine gute Steuerung mit Controller sowie Maus und Tastatur und ein insgesamt sehr angenehmer Spielfluss.
Natürlich gibt es auch Punkte, bei denen noch Luft nach oben bleibt. Der Loot kommt teilweise etwas zu häufig, wodurch einzelne Upgrades weniger besonders wirken. Die normalen Gegner bieten genretypische Hack-and-Slay-Kost und auch die Geschichte konnte mich während meines Tests noch nicht vollständig packen.
Auch bei der langfristigen Motivation bleibt für mich aktuell noch ein Fragezeichen. Wie sich DreamEcho dauerhaft weiterentwickeln wird und ob zukünftige Inhalte, Seasons oder andere Systeme für eine langfristige Motivation sorgen, muss die Zeit zeigen.
Trotzdem hatte ich mit DreamEcho eine richtig gute Zeit.
Für mich ist es kein Spiel, das Path of Exile 2 oder Diablo 4 ersetzen wird. Es ist vielmehr ein Spiel für die Abende, an denen man einfach ein paar Stunden abtauchen, seinen Charakter stärker machen und einen weiteren Run starten möchte.
Und gerade der aktuelle Preis macht DreamEcho interessant. Zum Release ist das Spiel auf Steam für den PC momentan im Rahmen eines 10-prozentigen Einführungsrabatts für 11,02 Euro erhältlich. Das Angebot läuft noch bis zum 24. August.
Für diesen Preis fällt es meiner Meinung nach noch leichter, dem Spiel eine Chance zu geben. DreamEcho auf Steam
Wer Lust auf ein unkompliziertes Roguelite-ARPG mit einem interessanten Build-System hat, sollte DreamEcho definitiv eine Chance geben.
Positiv
✅ Freies und kreatives Build-System
✅ Schnelle und spaßige Kämpfe
✅ Starker Spielfluss
✅Controller- und Maus-/Tastatur-Steuerung
✅ Sehr kurze Ladezeiten
✅ Übersichtlich und schnell erlernt
Negativ
❌ Loot teilweise zu inflationär
❌ Normale Gegner eher genretypisch
❌ Story bleibt etwas blass
❌ Langzeitmotivation aktuell noch schwer einzuschätzen
Unsere Gesamtwertung: 7,50 / 10
Wer gerne Builds ausprobiert und schnelle Action-RPG-Runs mag, kann hier bedenkenlos einen Blick riskieren. Auch der kurzweilige Spielstil macht Spaß auf mehr und zwingt einen nicht „das Spiel wie einen
Job zu sehen“ Vorallem für Fans die mal abschalten wollen und eine Runde daddeln ist es ein absoluter Must-Test. Durch die vielen Möglichkeiten hat man sehr viele Möglichkeiten den Charakter so zu gestalten wie man möchte. Wir sprechen aufjedenfall eine absolute Empfehlung aus!
Hinweis: Für diesen Test wurde uns ein Review-Key für DreamEcho zur Verfügung gestellt. Die Bereitstellung des Keys hatte keinen Einfluss auf unsere Wertung. Die Bilder die für diesen Artikel benutzt wurden sind während des Spielens von unserem Redakteur Thomas aufgenommen worden und nur für redationelle Berichterstattung verwendet. Sämtliche Rechte und Lizenzen gehören PR Outreach, HotWaterStudio bzw. den jeweiligen Rechteinhabern.
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