Trine 4: The Nightmare Prince bei uns im Preview

Ein zuckersüßer Platformer

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Bald erscheint Trine 4: The Nightmare Prince für PC und Konsolen. Somit ist es der optimale Zeitpunkt für unser Preview. Wir durften ein paar Level vorab spielen und haben somit einen wunderbaren Eindruck vom Spiel sammeln können.

Ob der vierte Serienteil wieder an die legendären Klassiker 1 & 2 anschließen kann? Um was geht es genau? Gibt es Neuerungen? Sind unsere alten aber vor allem liebgewonnenen Helden wieder dabei? Das und mehr klärt unsere Vorschau.

Drei Helden aus dem Märchenbuch

Wie ihr im Titelbild bestimmt erkannt habt, sind unsere drei Helden wieder mit von der Partie. Wir steuern also Amadeus (Magier), Pontius (Ritter) und Zoya (Diebin) durch die wunderschöne Spielwelt. Eigentlich hat sich das Trio getrennt und jeder verfolgt seine eigenen Ziele und Pläne.

Keep rollin‘ rollin‘ rollin‘ rollin‘ (what?)

Doch ein, beziehungsweise drei plötzlich auftauchende Briefe vereinen unsere Heldengruppe erneut. Diese drei Einstiegslevel stellen zeitgleich das jeweilige Tutorial für die unterschiedlichen Charaktere dar.

Wir wurden nämlich auserwählt, einen geflüchteten Prinzen namens Selius, zu finden und zurückzubringen. Der adelige Jungspund wird nämlich von Alpträumen geplagt. Was in erster Linie nicht so schlimm klingt, weitet sich zu einem epischen Abenteuer aus, denn seine Träume können in unsere Realität springen – somit stehen uns etliche Feinde und Bossgegner gegenüber:

Hier kämpfen wir gegen Wölfe und Fernkämpfer mit Pfeil und Bogen.

Streng das Köpfchen an

Doch die Kämpfe selbst stehen nicht im Mittelpunkt von Trine 4: The Nightmare Prince, viel mehr dienen sie als Auflockerung für die unterschiedlichen Puzzles und Rätsel. Hier kommen dann die Helden mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten ins Spiel.

Die Skilltrees der Helden im Überblick.

Beispielsweise kann sich unser Magier Amadeus über kurze Strecken teleportieren und eine Kiste beschwören, welche er frei im Level platzieren darf. Passend dazu verfügt Zoya über einen Bogen. Mit Hilfe dessen können wir uns eine Brücke bauen, einfach die Magierkiste anvisieren und einen Haltepunkt und schon können wir über die improvisierte Brücke wandern.

Enorm wichtig sind auch die drei Pfeilarten. Neben normalen Geschossen verfügt unsere Diebin nämlich auch über Eis- und Feuerpfeile. Mit den eisigen Freunden können wir Plattformen festfrieren, mit den Feuerpfeilen hingegen tauen wir diese wieder auf. Auch in den Kämpfen kommt das System zum Tragen.

Mit einem gezielten Schuss lassen wir die Ballone platzen.

Den Ritter Pontius benötigen wir für die schweren also kraftanstrengenden Aufgaben. So können wir brüchige Stellen durchstoßen oder via Dash Gegenstände durch Mauern donnern. Auch in den meisten Kämpfen ist er unsere bevorzugte Wahl.

Sind die Rätsel zu Beginn unseres Abenteuers noch ziemlich einfach, steigt der Schwierigkeitsgrad im weiteren Spielverlauf. Dann gilt es die Fähigkeiten und Skills der Helden zu kombinieren, um voran zu kommen.

Trailer:

Fazit:

Trine 4: The Nightmare Prince dürfte ein Traum für Fans der Serie werden aber auch Neulinge sollten sich den Puzzle-Platformer dick im Kalender markieren, wenn er am 08. Oktober 2019 in den Handel kommt.

Die Optik sowie der Erzähler als auch die Geschichte versprühen einen märchenhaften Charme. Das Gameplay ist gewohnt gelungen, die Mixtur aus Rätseln und Kämpfen weiß zu gefallen. Ich bin mir bereits jetzt sicher, das Spiel wird ein Hit.


Trine 4: The Nightmare Prince wird für den PC, XBox One, PS4 und Nintendo Switch erhältlich sein, bspw. bei Amazon