Tipps für die Einrichtung und Gestaltung des idealen Gaming-Zimmers

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Wer leidenschaftlich gern und auch viel spielt, braucht dafür auch die richtige Umgebung. In einem eigenen Gaming-Zimmer steht das Zocken im Fokus. Bei der Einrichtung und Gestaltung kommt es nicht nur auf die richtige Technik an, sondern auch auf auf die passende Stimmung. Schon beim Betreten sollte das Gaming-Zimmer einfach Lust aufs Zocken machen. Doch ein richtiges Gaming-Zimmer kostet sowohl Zeit als auch Geld, denn nicht nur das technische Zocker-Equipment ist teuer, auch die speziellen Möbel schlagen häufig mit hohen Anschaffungskosten zu Buche.

Gaming Möbel vereinen Funktionalität und futuristisches Design

Einer der ersten Schritte bei der Gestaltung eines eigenen Gaming-Zimmers ist die Auswahl der Möbel. Julia Reinert von EINRICHTUNGSRADAR gibt Empfehlungen für die Möbelauswahl: “Die meisten Gamer haben ganz genaue Vorstellungen davon, welche Möbel im Gaming-Zimmer ihren Platz finden sollen. Trotzdem dürfen bei der Auswahl von Sessel, Sofa und Schreibtisch die Raummaße nicht vergessen werden. Es kann praktisch sein, dass Gaming-Zimmer im Voraus zu skizzieren, um den Platz besser aufzuteilen.”

Die meisten Gamer möchten auf das eigene Gaming Sofa natürlich verzichten. Immerhin sitzt es sich hier deutlich bequemer als auf einem klassischen Schreibtischstuhl. Darüber hinaus bietet das Sofa natürlich auch genügend Platz für mehrere Spieler, was gerade bei Multiplayer Games besonders wichtig ist. In einem großzügigen Gaming-Zimmer dürfen natürlich die verschiedensten Sofalandschaften in L- und U-Form ihren Platz finden, in kleineren Räumen kann auf mehrere Zwei- oder Dreisitzer ausgewichen werden.

Wer am liebsten allein spielt, aber trotzdem bequem sitzen möchte, entscheidet sich bevorzugt für einen Gaming Sessel. Hier kann ein guter TV-Sessel herhalten. Es gibt im Handel aber auch spezielle Gaming-Stühle mit üppiger Polsterung. Sie sind angenehm weich, damit auch über längere Zeit darauf gesessen werden kann. Außerdem sind sie ergonomisch geformt, weshalb sie einen gesundheitsfördernden Sitzkomfort bieten. Die meisten dieser Gaming-Stühle werden mit einem passenden Hocker angeboten, sodass sich die Beine ablegen lassen. Alternativ darf auf einen Sitzsack ausgewichen werden.

Genügend Platz auf dem Schreibtisch

Neben den passenden Sitzmöbeln wird für das Gaming-Zimmer natürlich auch der passende Schreibtisch gebraucht. Schreibtische aus Holz oder mit Glaselementen gibt es in großer Auswahl, entscheidend für Gamer ist vor allem die Nutzfläche. So sollten die Schreibtische ausreichend Platz bieten, damit PC, Monitor und natürlich auch sämtliche Eingabegeräte problemlos abgestellt werden können. Ideal sind Schreibtisch, die über Eck gehen. Sie lassen sich hervorragend an die Wand anstellen und bieten deutlich mehr Stauraum und Platz als es bei einfachen Schreibtischen der Fall ist.

Direkt vor dem Schreibtisch findet natürlich noch der richtige Gaming-Stuhl seinen Platz. Es gibt eine Reihe von  Herstellern, die spezielle Stühle für Gamer anbieten. Sie sind ergonomisch gestaltet und mit speziellen Stützelementen an der Lehne versehen. Dadurch sollen beispielsweise Nacken und Lendenwirbel entlastet werden. Weiterhin sind sie in der Höhe verstellbar, wodurch sie sich perfekt an die eigene Körpergröße anpassen lassen. Bei der Auswahl des Gaming-Stuhls sollte immer auf die Sitzdauer geachtet werden, die von den Herstellern empfohlen wird. Begeisterte Gamer wählen am besten ein Modell, auf dem bis zu acht Stunden gesessen werden kann. Neben dem richtigen Gaming PC und Monitor wird natürlich auch die passende Beleuchtung gebraucht, wobei hier auf einen Spagat zwischen direkter und indirekter Beleuchtung gesetzt wird.