Testcheck: Ultra Space Battle Brawl – Aufgepimptes Ping Pong

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Mojiken Studio und Toge Productions haben mit Ultra Space Battle Brawl eine Hommage an die Anfänge der Videospiele produziert. Nachdem wir das Ding gespielt haben, ist es irgendwie auch gut, dass diese Zeit mittlerweile vorbei ist. Für wen sich ein Blick lohnen könnte, klärt unser Testcheck.

Ping Pong auf Speed

Die Aufmachung und der Stil erinnern an das legendäre Street Fighter 2, hier möchte der Entwickler wohl die Zielgruppe der Retrogamer ansprechen. Geboten werden zwei Hände voll unterschiedliche Kämpfer die alle über eine kleine Rahmenhandlung verfügen.

Die Kämpfer selbst werden via Tastatur oder Controller gesteuert, wir empfehlen eindeutig letzteres. Neben dem Stick, für die Bewegungen, benötigen wir noch maximal drei weitere Tasten. Zum einen können wir uns über das Spielfeld „Dashen“, mit der zweiten Taste schlagen wir den Ball zurück. Ist unsere Lebensleiste arg im Keller, erhalten wir noch Zugriff auf einen ultimativen Angriff.

Jede Spielfigur hat ihre eigene Spezialattacke bekommen, beispielsweise kann sich einer unserer Kämpfer klonen. Nach ein paar Sekunden ist die Attacke vorbei, hoffentlich wurde das Match bis dahin gedreht.

Trailer:

Fazit:

Mit Ultra Space Battle Brawl werden (Klein)Kinder ein paar Stunden Spaß haben, wenn sie gegeneinander spielen. Eventuell könnte man noch absolute Neulinge, die noch nie gezockt haben, mit in den Kundenkreis packen. Drei Tasten sowie den Stick bekommt jeder gesteuert, sogar wenn die Nacht mal wieder länger dauert. Aber sonst sieht es ziemlich düster aus für das „moderne“ Ping Pong.


Ultra Space Battle Brawl findet ihr für den PC via Steam sowie im eShop für Nintendo Switch