<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sammelkartenspiel &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
	<atom:link href="https://games-mag.de/tag/sammelkartenspiel/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://games-mag.de</link>
	<description>Das Online Gaming Magazin für jung und alt - Games-Mag</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jan 2020 20:19:52 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>

<image>
	<url>https://games-mag.de/wp-content/uploads/2023/08/favicon-16x16-1.png</url>
	<title>Sammelkartenspiel &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
	<link>https://games-mag.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Cardpocalypse bei uns im Test</title>
		<link>https://games-mag.de/2020/01/16/cardpocalypse-bei-uns-im-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2020/01/16/cardpocalypse-bei-uns-im-test/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 20:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 4]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox One]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
		<category><![CDATA[Cardpocalypse]]></category>
		<category><![CDATA[gambrinous]]></category>
		<category><![CDATA[Review Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[sammelkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelkartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[TCG]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[trading card game]]></category>
		<category><![CDATA[versus evil]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://games-mag.de/?p=156675</guid>

					<description><![CDATA[Manchmal sitze ich einfach nur da und stelle mir die wichtigen Fragen des Lebens. Zum Beispiel&#8230;was die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sitze ich einfach nur da und stelle mir die wichtigen Fragen des Lebens. Zum Beispiel&#8230;was die Kids heutzutage wohl so auf dem Schulhof treiben!? Spielen sich dort mittlerweile High School Musical-ähnliche Szenen ab, in denen synchron der Floss-Tanz zelebriert wird oder wird schlicht nur noch aufs Smartphone geschielt, um auch diese paar Minuten Freizeit mit einer Runde Battle Royale zu füllen?</p>
<p>Keine Ahnung, und als waschechtes Kind der 90er würde mich eine ehrliche Antwort auf diese Frage ohnehin zutiefst verunsichern. Wahrscheinlich, denn zu meiner Zeit überschwemmte ein völlig anderer Trend den Pausenhof: Sammelkarten! Ob <a href="https://games-mag.de/pokemon-sammelkartenspiel-sonne-mond-sturm-am-firmament/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Pokémon</strong></a>, <strong>Magic: The Gathering</strong> oder <strong>Yu-Gi-Oh!</strong>, unser Spielzeug war plötzlich aus Pappe und passte in jeden Rucksack. Da wurde eifrig getauscht, gespielt oder einfach nur mit seltenen Exemplaren geprahlt. Und was bei Eltern sowie Lehrern oft nur zu energischem Kopfschütteln führte, brachte uns mindestens spaßige Momente, oft aber auch neue Freundschaften oder das Entwickeln sozialer Kompetenzen. Hach, war das eine schöne Zeit.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-156682 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7.jpeg" alt="Cardpocalypse 7 Cardpocalypse bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Cardpocalypse 7 Cardpocalypse bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7-600x338.jpeg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-7-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p><strong>Cardpocalypse</strong> fängt dieses nostalgische Gefühl perfekt ein. Gerade erst in eine andere Stadt gezogen, begleiten wir im aktuellen Titel des Indie-Entwicklers <em>Gambrinous</em> das zehnjährige Mädchen <em>Jess</em> bei ihren ersten Schritten an der <em>Dudsdale Grundschule</em>. Wobei Schritte vielleicht nicht der beste Begriff ist, immerhin sitzt <em>Jess</em> im Rollstuhl. Vorurteile scheinen an ihrer neuen Schule jedoch keine Rolle zu spielen, denn dort dominiert aktuell ein ganz anderer Begriff: <em>Mega Mutant Power Pets</em>. Das fiktive Sammelkartenspiel, basierend auf einer ebenso beliebten TV-Serie, konnte die Herzen der Schüler im Sturm erobern und ist nun bereits im Schulbus das Thema Nummer eins.</p>
<p>Erfrischend und herzerwärmend zugleich, erfahren wir mit <em>Jess</em> übrigens eine starke, weibliche Hauptfigur, die sich trotz oder gerade wegen ihrer Behinderung nicht unterkriegen lässt. Was im Spiel durch ältere Kids, Lehrer mit Abneigung gegen jeglichen Spaß, allgemeine Sorgen, im späteren Verlauf aber vor allem als weltumfassende Bedrohung durch die zum Leben erweckten <em>Mega Mutant Power Pets</em> Darstellung findet, birgt eine weitaus komplexere Botschaft, als es der unaufgeregte, jedoch sehr stimmungsvolle Cartoon-Look vermuten lässt. Wer hinter die Kulissen blickt, erkennt die positiven Botschaften, die <em>Jess</em> hier zahlreich versprüht und jüngeren Spielern durchaus eine Hilfe für mehr Selbstvertrauen sein können. Ältere Menschen vor dem Bildschirm nicht ausgenommen, denn die blicken oft erstaunt zurück und erinnern sich, wie unvoreingenommen Kinder miteinander umgehen und Ethik meist nur eine Frage der gemeinsamen Interessen ist.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-156681 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6.jpeg" alt="Cardpocalypse 6 Cardpocalypse bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Cardpocalypse 6 Cardpocalypse bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6-600x338.jpeg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-6-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Das Herzstück von <strong>Cardpocalypse</strong> bildet selbstverständlich das Gameplay, das sich zwar zahlreich bei anderen Vertretern des Sammelkartenspiel-Genres bedient, dabei aber derart gut funktioniert, um völlig berechtigt als eigenständige Erfahrung durchzugehen. Denn überraschenderweise spielt sich <em>Mega Mutant Power Pets</em> fast so, als würden wir eine Partie mit <em>Blizzard&#8217;s</em> nicht minder spaßigem Erfolgshit <strong>Hearthstone</strong> verbringen.</p>
<p>So platziert auch hier jeder Spieler einen Champion auf dem Spielfeld, dessen Lebenspunkte es auf Null zu bringen gilt. Dabei unterstützen weitere Monster, die ebenfalls über einen Angriffs- und Verteidigungswert, aber auch zahlreiche Effekte verfügen. Verteidiger beispielsweise müssen wir zuerst angreifen, während die Aufgeladen-Eigenschaft dafür sorgt, dass bestimmte Karten im selben Zug ihres Ausspielens eine Attacke starten dürfen. Das aber nur als grobes Beispiel, die Palette unterschiedlicher Monster und Effekte ist lang und ihre Kombinationen untereinander zahlreich, wodurch sich überraschend vielseitige, manchmal auch extrem knifflige Matches ergeben. Zudem warten alle Champions mit der namensgebenden Mutation auf, sobald ihre HP unter einen bestimmten Wert gesunken sind. In aussichtslosen Duellen ist das oft der entscheidende Wendepunkt, denn wer sich hier vielleicht schon eine schützende, allerdings schwache Armee kleinerer Monster aufgebaut hat, kann nun bei passender Spezial-Fähigkeit des Champions einen ordentlichen Boost auf Angriff und Verteidigung erwarten und so den Spieß nochmal umdrehen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-156678 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3.jpeg" alt="Cardpocalypse 3 Cardpocalypse bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Cardpocalypse 3 Cardpocalypse bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3-600x338.jpeg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-3-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>TCG-versierte Spieler finden sich in <strong>Cardpocalypse</strong> schnell zurecht, dafür ist die Grundformel schlicht zu bekannt. Doch selbst ein leichter Einstieg führt irgendwann zu wohlüberlegtem Deckmanagement, für das sich jede Menge Zeit investieren lässt. Neben vorgefertigten Themendecks, besteht ebenfalls die Möglichkeit ein Set aus 20 selbstgewählten Karten zu erstellen &#8211; Erfahrung und Verständnis über bestehende Mechaniken natürlich vorausgesetzt. Mit hunderten einzigartigen Karten fällt diese Wahl ganz schön schwer, zumal jedes <em>Mutant Power Pet</em> einer von vier Fraktionen zugeteilt ist. Sinnlos die stärksten Karten in ein Deck zu mischen ist also nicht unbedingt der beste Weg zum Erfolg, denn gerade durch das Fraktions-Feature erhält die Abstimmung sämtlicher Karten untereinander eine weitere taktische Komponente, die es angesichts hilfreicher Buffs und Typen-Vorteile nicht zu unterschätzen gilt.</p>
<p>Doch keine Panik, zu Beginn lässt es <strong>Cardpocalypse</strong> relativ ruhig und langsam angehen. Die ersten Matches dienen wirklich nur zum Verständnis der Grundmechaniken, erst später wird es so richtig abgefahren. Dann kommen plötzlich Sticker ins Spiel, die frei auf jeder Karte angebracht werden dürfen und somit bestehende Fähigkeiten austauschen, die Lebenspunkte erhöhen oder gar den Namen der Sammelkarte ändern. Damit aber längst nicht genug, wer durchhält und einen der letzten von insgesamt fünf Ingame-Tagen mit <em>Jess</em> erreicht, steht einer kompletten Änderung des Regelwerks gegenüber, die auf den zuvor getroffenen Entscheidungen in Dialogen basiert.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-156677 size-full" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2.jpeg" alt="Cardpocalypse 2 Cardpocalypse bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Cardpocalypse 2 Cardpocalypse bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2-600x338.jpeg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-2-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Bis zu diesem Punkt im Spiel vergehen jedoch bereits locker zehn bis fünfzehn Spielstunden, in denen wir nicht nur Kämpfe mit Sammelkarten austragen, sondern auch das Schulgebäude erkunden, unsere neuen Mitschüler kennenlernen, Gespräche führen und miteinander tauschen. Das Tauschverhältnis gibt sich recht realistisch, wer von seinem Gegenüber also eine superseltene Karte erhalten möchte, muss ein ebenso wertvolles Exemplar abdrücken oder zumindest zwei seltene Motive anbieten. Selbst hier reizt <strong>Cardpocalypse</strong> sein sympathisches Schulszenario voll aus, weshalb auch gerne mal das eigene Pausenbrot als gleichwertiger Tauschgegenstand dient.</p>
<p>Die Gestaltung der Karten mag auf den ersten Blick etwas abschreckend wirken, stellt sich allerdings früh als gelungene Persiflage an eben jene Inspirationsquellen heraus, an denen <strong>Cardpocalypse</strong> sich spielerisch so eifrig bedient. Von den Sammelkarten blinzeln uns keine bis ins Detail ausgearbeiteten Heroen an, die mit stahlharten Oberarmen skurril gezeichnete Klingen führen. Nein, es sind stinknormale Haustiere mit seltsamen Mutationen. Hunde, die Satellitenschüsseln als Halskrause tragen oder eine Schildkröte, längst aus ihrem Panzer gekrochen, den sie nun schützend, doch immerhin entschlossen vor sich hält. Mit viel Humor bringt das eigenartige Design oft zum Schmunzeln, zeigt aber gleichzeitig und völlig unverblümt die Parallelen zu Protagonistin <em>Jess</em>. Vielleicht ist sie nicht das hübscheste Kind, gewiss nicht perfekt und ihr Leben im Rollstuhl wirkt für viele sicher abschreckend, doch wer sich die Zeit nimmt und einmal genauer hinschaut, entdeckt einen herzensguten Menschen, von dem wir alle noch etwas lernen können.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-156680" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5.jpeg" alt="Cardpocalypse 5 Cardpocalypse bei uns im Test" width="1920" height="1080" title="Cardpocalypse 5 Cardpocalypse bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5-600x338.jpeg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2020/01/Cardpocalypse-5-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Technisch begeistert die von uns getestete <em>Nintendo Switch</em>-Version von <strong>Cardpocalypse</strong> sowohl im Handheld-Modus, als auch auf dem TV mit flüssiger Darstellung und guter Bedienbarkeit. Neben <em>Joy Cons</em> und dem <em>Pro Controller</em>, lässt sich der Titel auch bequem per Touchscreen steuern. Als Soundtrack gibt es rockige, eigens für das Spiel erstellte Melodien aufs Ohr, was angesichts der allgemeinen Cartoon-Thematik ziemlich stimmig klingt. Lediglich die aufgezwungene deutsche Übersetzung der Bildschirmtexte fällt hier negativ ins Gewicht, da so wieder mal ein paar Sprüche ins Leere gehen und es einfach nur komisch klingt, wenn Wörter wie <em>Kid</em> inkonsequent beibehalten werden.</p>
<hr class="bs-divider full large" />
<p><em>Cardpocalypse ist seit dem 12. Dezember 2019 auf allen aktuellen Systemen digital für 24,99 € erhältlich.</em></p>
<p><em>Unser Test basiert auf einem Review-Code für Cardpocalypse, der uns freundlicherweise von unseren Medienpartnern zur Verfügung gestellt wurde. Screenshots stammen aus dem offiziellen Presse-Kit.</em></p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=dzkLomnmQLg" title="Cardpocalypse Official Story Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/dzkLomnmQLg?wmode=transparent&amp;rel=0&amp;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2020/01/16/cardpocalypse-bei-uns-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Culdcept Revolt bei uns im Test</title>
		<link>https://games-mag.de/2017/10/23/culdcept-revolt-bei-uns-im-test/</link>
					<comments>https://games-mag.de/2017/10/23/culdcept-revolt-bei-uns-im-test/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Oct 2017 16:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nintendo 3DS]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[3DS]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Culdcept]]></category>
		<category><![CDATA[Culdcept Revolt]]></category>
		<category><![CDATA[NIS America]]></category>
		<category><![CDATA[Review Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Sammelkartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[TCG]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[trading card game]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://games-mag.de/?p=68403</guid>

					<description><![CDATA[Schon wieder ein Jubiläum! Im Westen eher unbekannt, feiert die Culdcept-Reihe ihren mittlerweile 20. Jahrestag und will&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schon wieder ein Jubiläum! Im Westen eher unbekannt, feiert die Culdcept-Reihe ihren mittlerweile 20. Jahrestag und will mit Culdcept Revolt nun auch endlich europäische Spieler begeistern. Ob das gelingt, erfahrt ihr in unserem Test zum Mix aus <em>Monopoly</em> und Sammelkartenspiel auf dem <em>Nintendo 3DS</em>.</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-68404" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1-1024x538.jpg" alt="Culdcept Revolt 1 Culdcept Revolt bei uns im Test" width="1024" height="538" title="Culdcept Revolt 1 Culdcept Revolt bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1-1024x538.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1-600x315.jpg 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1-300x158.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1-768x403.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1-1170x614.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1-585x307.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Vergessliche Story</h3>
<p>Für den Story-Modus schlüpfen wir in die Haut eines namenlosen Helden, der unter akuter Amnesie zu leiden scheint. Name, Herkunft, Motivation – alles Fragen, dessen Antworten sich noch unter einem dunklen Schleier verstecken. Lediglich eine mysteriöse Stimme erinnert uns daran, ein sogenannter <em>Cepter</em> (Zauberer) zu sein. Und die haben in der Welt von <strong>Culdcept Revolt</strong> bekanntermaßen kein leichtes Spiel. Wie wir nämlich kurz darauf erfahren, setzt der kaltherzige Herzog <em>Kraniss</em> alles daran, jeden einzelnen <em>Cepter</em> um die Ecke zu bringen. Zum Glück aber, schließen wir uns gleich zu Beginn einer geheimen Organisation namens <em>Free Bats</em> an, die sich der Revolution und dem Sturz des Herzogs verschrieben hat.</p>
<p>Klingt jetzt erstmal spannend, tatsächlich wird die Geschichte aber relativ banal erzählt und wirkt eher wie schmückendes Beiwerk. Das ist aber zu verschmerzen, denn die wahre Stärke von <strong>Culdcept Revolt</strong> liegt ohnehin im einzigartigen Gameplay.</p>
<h3>Lasst die Würfel rollen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-68408 alignright" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-5-300x180.jpg" alt="Culdcept Revolt 5 Culdcept Revolt bei uns im Test" width="300" height="180" title="Culdcept Revolt 5 Culdcept Revolt bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-5-300x180.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-5.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Und das ist gar nicht mal so leicht zu erklären. Hier alle Feinheiten der taktischen Auseinandersetzungen anzusprechen, würde definitiv den Rahmen sprengen. Im Prinzip läuft das Gameplay von <strong>Culdcept Revolt</strong> aber wie eine Mischung aus <em>Monopoly</em> und einem Sammelkartenspiel – beispielsweise <strong>Magic: The Gathering</strong> – ab. Das Spielbrett besteht aus mehreren, quadratischen Feldern, die wir ankaufen können. Stolziert unser Gegner auf ein solches Feld, muss er eine Gebühr abdrücken. Haben wir durch solche Aktionen eine bestimmte Summe erreicht, bedeutet das den Sieg. Wer wo landet, ist dabei von den Würfeln und natürlich ein klein wenig Glück abhängig – so weit, so bekannt. Doch jetzt kommen die Karten ins Spiel.</p>
<p>Jeder Spieler zieht mit einem Deck aus 50 Karten in den Kampf. Die anfängliche Standard-Sammlung können wir schon schnell durch gewonnene oder mit der Ingame-Währung gekaufte Karten ersetzen. Mit über 400 verschiedenen Monstern, Ausrüstungsgegenständen und Zaubersprüchen, dürfte für jeden Taktiker die richtige Kombination dabei sein.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-68411 alignright" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-8-300x180.jpg" alt="Culdcept Revolt 8 Culdcept Revolt bei uns im Test" width="300" height="180" title="Culdcept Revolt 8 Culdcept Revolt bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-8-300x180.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-8.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aber zurück aufs Spielbrett. Um ein Feld zu kaufen, müssen wir eine Monsterkarte darauf platzieren. Neben Angriffs- und Verteidigungswerten der Bestie, sollten wir dabei auch auf das Element achten. Passt das Element der Karte zum Feld, beschert uns das einen Boost. Durch das Platzieren ähnlicher Monsterkarten in einer Reihe, verstärkt sich dieser Effekt sogar noch weiter.</p>
<p>Landet nun unser Gegner auf einem dieser Felder, hat er die Wahl, ob er einen Betrag von seiner Magie-Währung zahlt oder unser Monster angreift und so versucht, das Feld für sich einzunehmen. Hier bestimmen dann die Charakterwerte der Karten über Sieg oder Niederlage. Das war aber längst nicht alles, denn selbst ein scheinbar aussichtsloser Kampf, lässt sich in <strong>Culdcept Revolt</strong>  noch zu unseren Gunsten drehen &#8211; sofern wir denn die richtigen Karten auf der Hand haben. Kleines Beispiel gefällig? Der Gegner greift mit einem überaus starken Drachen unseren relativ schwachen Skelettkrieger an. Gar kein Problem, denn wir zücken dann einfach eine Zauberkarte, die den Verteidigungswert unseres untoten Kämpfers mal eben verdoppelt und halten somit das Feld.</p>
<h3>Mächtige Karten</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-68406 alignright" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-3-300x180.jpg" alt="Culdcept Revolt 3 Culdcept Revolt bei uns im Test" width="300" height="180" title="Culdcept Revolt 3 Culdcept Revolt bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-3-300x180.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-3.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Richtig fies wird es mit Karten, die unsere Bewegungen oder wahlweise auch die des Kontrahenten beeinflussen. So wirken wir beispielsweise einen Zauber, der unser Gegenüber gezielt auf ein von uns besetztes Feld mit starker Verteidigung lenkt. Die Gebühr ist uns damit sicher und wir kommen dem Ziel ein gutes Stück näher. Apropos: Trotz veränderbarer Spielgeschwindigkeit, solltet ihr für <strong>Culdcept Revolt</strong> jede Menge Zeit mitbringen. Das ist nicht nur der komplexen Spielmechanik, sondern auch den überaus langwierigen Gefechten geschuldet. Unter einer halben Stunde lässt sich keine Partie beenden, denn der eigentliche Kampf um die Magiepunkte geht erst richtig los, sobald beide Teilnehmer bereits ein paar Monster auf den zahlreichen Feldern platziert haben.</p>
<p>Alles was davor geschieht, kann man getrost als müde Vorbereitungsphase bezeichnen, die mit der Zeit sogar ein wenig langweilig wird. Ansonsten werden wir dem Geschehen aber nur selten überdrüssig. Jedes Match bietet ein einzigartiges, später oft extrem anspruchsvolles Erlebnis, aus dem wir nur siegreich hervorgehen, indem wir zuvor Regelwerk und Deckstruktur genauestens analysiert haben. Mit der Angst müssen wir es jedoch nicht zu tun bekommen, <strong>Culdcept Revolt</strong> schmeißt uns gleich zu Beginn in ein ausführliches, gut verständliches Tutorial. Tipps und Spielhilfen dürfen sogar im späteren Verlauf noch eingeblendet werden.</p>
<p>Besonders gut gefallen hat uns übrigens, dass das Spielgeschehen von <strong>Culdcept Revolt</strong> nicht nur vom reinen Glücksprinzip abhängt. Logisch, um uns überhaupt auf dem Brett zu bewegen, sind wir schon auf die Würfel angewiesen, mit den richtigen Karten auf der Hand, lässt sich ein schlechter Wurf aber immer noch beeinflussen und zum Positiven wenden.</p>
<p>Ein wenig mehr Feinschliff hätten wir uns dagegen von der Steuerung erhofft. Die mutiert vor allem beim Umbau des Decks zur fummeligen Geduldsprobe, das Suchen und Filtern bestimmter Karten fällt ebenfalls viel zu umständlich aus.</p>
<h3>Auch gemeinsam hübsch anzusehen</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-68410 alignright" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-7-300x180.jpg" alt="Culdcept Revolt 7 Culdcept Revolt bei uns im Test" width="300" height="180" title="Culdcept Revolt 7 Culdcept Revolt bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-7-300x180.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-7.jpg 400w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wer irgendwann die Nase voll von der ausgeklügelten Gegner-KI in etlichen Haupt- und Nebenquests hat, stellt sich einfach menschlichen Kontrahenten. Mit dem lokalen Mehrspieler fordern wir unsere Freunde auf der Couch heraus oder suchen im Online-Multiplayer nach Widersachern weltweit. Die Idee ist zwar nett, aber – ihr könnt es euch ja vielleicht schon denken – online ist momentan nicht wirklich viel los. Wenn wir dann aber mal auf einen Gegenspieler treffen, hat sich Entwickler <em>Omiya Soft</em> einiges einfallen lassen, um die Gefechte über große Distanz möglichst angenehm zu gestalten. So gibt es ein festgelegtes Zeitlimit, in dem beide Partien agieren müssen und falls jemand die Verbindung verliert, springt die KI als Ersatz ein.</p>
<p>Die optische Präsentation von <strong>Culdcept Revolt</strong> wirkt dabei an vielen Ecken zwar etwas monoton, das machen die toll gezeichneten Charaktermodelle und das phantasiereiche Kartendesign aber wieder wett. Die leicht diagonale Vogelperspektive auf das Spielbrett sorgt nicht nur für genügend Übersicht, sie profitiert auch wunderbar vom 3D-Effekt des Handhelds, was dem Titel eine anschauliche, räumliche Tiefe verleiht.</p>
<p>In Sachen Sound gibt es ebenfalls wenig zu meckern. Die etlichen Themes klingen oft wie eine Mischung aus mittelalterlichen Musikstücken und modernem J-RPG-Soundtrack – kann sich wirklich hören lassen. Auf eine Sprachausgabe hat man weitestgehend verzichtet. Lediglich diverse Spielzüge werden von einer unsichtbaren Richterin kommentiert. Deutsche Bildschirmtexte gibt es übrigens nicht. Wer der Story und vor allem dem wichtigen Regelwerk folgen möchte, sollte der englischen Sprache unbedingt mächtig sein.</p>
<hr class="bs-divider full large" />
<p><em>Culdcept Revolt ist seit dem 6. Oktober 2017 für den Nintendo 3DS erhältlich. Für knapp 40 Euro könnt ihr den Titel entweder als digitalen Download oder in einer physischen Version im Handel erwerben.</em></p>
<p><em>Der Test, sowie alle Screenshots, basieren auf unserer Review-Version von Culdcept Revolt für den Nintendo 3DS, die uns freundlicherweise vom Publisher NIS America zur Verfügung gestellt wurde.</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-68412 size-large" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-Banner-1024x96.png" alt="Culdcept Revolt Banner Culdcept Revolt bei uns im Test" width="1024" height="96" title="Culdcept Revolt Banner Culdcept Revolt bei uns im Test" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-Banner-1024x96.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-Banner-600x56.png 600w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-Banner-300x28.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-Banner-768x72.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-Banner-585x55.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2017/10/Culdcept-Revolt-Banner.png 1168w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://games-mag.de/2017/10/23/culdcept-revolt-bei-uns-im-test/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
