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	<title>Review Deutsch &#8211; Gaming Magazin | News, Testberichte &amp; Videospiele – Games-Mag.de</title>
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		<title>Moonlighter 2: The Endless Vault im Test &#8211; Mondschein-Mathematik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2026 18:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach nur acht Monaten im Early Access auf Steam, läutet Moonlighter 2: The Endless Vault mit seinem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Nach nur acht Monaten im Early Access auf <em>Steam</em>, läutet Moonlighter 2: The Endless Vault mit seinem 1.0 Release zeitgleich die Veröffentlichung auf Konsolen ein. Ob die bislang beliebte Mischung aus Dungeon Crawler und Shopkeeper-Simulation auch im zweiten Anlauf noch überzeugt, oder ob der Mond nicht vielleicht auch eine dunkle Seite hat, lest ihr in unserem Test zu Moonlighter 2 auf der <em>Nintendo Switch 2</em>.</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387281" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1.png" alt="Moonlighter 2 1 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 1 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Hachja, <strong>Moonlighter</strong>. Als wäre es erst gestern gewesen, erinnere ich mich noch ganz genau, wie ich im November 2018 ziemlich broke, aber mindestens genauso neugierig auf dem Sofa meiner Ferienwohnung saß und fast schon hypnotisiert auf den Bildschirm der <em>Nintendo Switch</em> blickte. Ein Dungeon Crawler mit Roguelike-Elementen, der mich zum Besitzer eines beschaulichen Ladens macht und die zuvor erbeuteten Artefakte dort gewinnbringend verkaufen lässt, während ich nebenbei ein ganzes Dorf aufbaue und mir <strong>Monster Hunter</strong>-Style neue Ausrüstung zusammenbastele, was diesen unwiderstehlichen Gameplay-Loop nur noch mehr befeuert und das Gehirn eines jeden Loot-Lüstlings unweigerlich zum Schmelzen bringt? Oh, Junge!</p>
<p>Und ja, da ihr eigentlich für den Nachfolger hier seid und Brot genauso gut schmeckt wie ein Restaurantbesuch, ist der Titel selbstverständlich noch am selben Abend in meine digitale Bibliothek gewandert – und es war tatsächlich Liebe auf den ersten Blick. Das Erstlingswerk des Entwicklerstudios <em>Digital Sun</em> hat mich seinerzeit derart begeistert, dass ich mit <strong>Moonlighter</strong> meine ersten zaghaften Speedrun-Versuche gestartet und den Titel ohnehin unzählige Male durchgespielt habe.</p>
<p>Kein Wunder also, dass ich auf die Veröffentlichung von <strong>Moonlighter 2</strong> regelrecht hingefiebert habe, wie wahrscheinlich so einige von euch. Nach rund zehn Tagen mit dem erneut grundsätzlich gelungenen Genre-Mix, macht sich allerdings auch ein ganz anderes Gefühl in mir breit: Enttäuschung. Was eine, zumindest in Teilen misslungene Testphase und der nicht enden wollende Fluch des <strong><a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Count_von_Count" target="_blank" rel="noopener"><em>Graf Zahl</em></a> </strong>damit zu tun haben, lest ihr in den nun folgenden Zeilen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387289" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8.png" alt="Moonlighter 2 8 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 8 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-8-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Dimensions-Dilemma</strong></h2>
<p>Ganz klar, auch <strong>Moonlighter 2</strong> spielt seine Stärken im Gameplay aus. Die Story – mehr schmückendes Beiwerk, als ernstzunehmendes Narrativ – lässt euch einmal mehr in die gut besohlten Schuhe des Händlers <em>Will</em> schlüpfen und erzählt von seiner interdimensionalen Flucht vor Bösewicht <em>Moloch</em>. Der wirft dem fleißigen Helden nämlich Steuerhinterziehung und andere Hintergehen vor, weshalb er <em>Will</em> mitsamt Sack, Pack und ausnahmslos allen Bewohnern des Örtchens <em>Rynoka</em> in eine völlig fremde Dimension verfrachtet.</p>
<p>Immerhin landet die gesamte Truppe in einem verlassenen Dorf mit dem hübschen Namen <em>Tresna</em>, das sich lediglich rein optisch vom ursprünglichen Wohnort des Vorgängers unterscheidet und ansonsten mit allem aufwartet, was das Händlerherz begehrt. Einen eigenen Laden, die Schmiede, eine Brauerei für Tränke sowie zahlreiche skurrile Charaktere dürft ihr allerdings erst kurze Zeit später genießen, schließlich sitzt euch gleich zu Spielbeginn das aufdringliche Fräulein <em>Scratch</em> im Nacken, der ihr ja noch einen gewissen Restbetrag für den Aufbau des sonderbaren Shops schuldig seid.</p>
<p>Gut so, denn anstatt auf große Worte zu setzen, kommt <strong>Moonlighter 2</strong> ziemlich schnell zum Punkt. Zwar bieten das mysteriöse Auftauchen eines sprechenden Würfels mitten im Ort und die generelle Fragestellung nach dem Begriff <a href="https://games-mag.de/2026/04/28/aphelion-im-test-life-is-strange-even-in-space/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Heimat</strong></a> einen gewissen erzählerischen Mehrwert, im Prinzip könnt ihr die ohnehin nicht vertonten Dialoge aber auch jederzeit überspringen und verpasst dabei rein gar nichts. Wer dagegen so richtig in den interdimensionalen Konflikt einsteigen, die Hintergründe diverser NPCs verstehen und somit vollends in diese reichhaltig ausgestaltete Spielwelt abtauchen möchte, findet überall verstreute Lore-Fetzen sowie optionale Unterhaltungen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387294" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13.png" alt="Moonlighter 2 13 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 13 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-13-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Dimensions-Sprung</strong></h2>
<p>Reden wir endlich über ihn. Den großen Elefanten im Raum, den neuen Look von <strong>Moonlighter 2</strong>. Die Tage charmant-gemütlicher Pixel-Optik scheinen längst gezählt, denn die zweidimensionale Ästhetik des Vorgängers weicht nun einem modernen 3D-Design aus der Iso-Perspektive. Generell wirkt der Sprung in die dritte Dimension geglückt und ein Stück weit immersiver, als die noch leicht grobe und dadurch oft detailärmere Präsentation des Erstlings. Auch die Animationen der Charaktere, allen voran natürlich <em>Will</em>, scheinen wie aus einem Guss und fügen sich perfekt in das größtenteils verspielte Art-Design aus tragödienhaft untergegangenen Zivilisationen, futuristisch anmutender Technik und magischen Märchenbuch-Anleihen ein. Zusammen mit dem entspannten Soundtrack des Spiels, entsteht so ein ansehnlich-stimmungsvolles Gesamtbild, das nur noch manchmal den Retro-Charm des Vorgängers vermissen lässt und aufgrund seiner farbenfrohen Inszenierung optisch stets interessant bleibt.</p>
<p>Doch genug damit, jetzt geht es endlich in die Dungeons, denn abseits des frisch lackierten Stil-Gerüsts, hat sich dort auch inhaltlich eine ganze Menge getan. Zum einen stolpert ihr nun nicht länger von Raum zu Raum, sondern plant eure Route anhand einer Spielbrett-ähnlichen Karte, könnt also vorab sehen, was euch auf der nächsten Ebene erwartet. Titel wie <strong>Inscryption</strong> lassen hier herzlich grüßen und sorgen so für eine gehörige Portion Taktik und Strategie zwischen den sonst so schnellen Schnetzeleien. Vielfalt schreibt der Titel sowieso extrem groß, weshalb euch in den Arealen gleich eine ganze Wagenladung verschiedener Räume erwartet.</p>
<p>Da <strong>Moonlighter 2</strong> überwiegend auf permanente Charakter-Upgrades und ein klassisches RPG-Wertesystem verzichtet, müsst ihr nun direkt in den Dungeons nach temporären Buffs Ausschau halten. Neben prozentualen Steigerungen auf Angriffskraft, Spezialattacken mit mehr Reichweite und Co., erhaltet ihr in den extra dafür markierten Räumen auch hilfreiche Perks, die eure Gegner mit allerlei Statuseffekten belegen und sich clever stapeln lassen. Brennende Feinde, die Summe x pro Sekunde Extraschaden erleiden sind ja schon eine feine Sache, doch kombiniert mit einem buchstäblichen Effektgewitter aus Blitzen, umherfliegenden Speerspitzen und Explosionen, wird daraus ein Fest der Rachegefühle, denn Roguelike-typisch gibt es hier erstmal ordentlich auf die Nase, bis gewisse Parameter aufgestuft und die eigenen Chancen deutlich besser stehen. Immerhin dürfen Dungeons jederzeit verlassen werden und selbst beim Ableben behaltet ihr euren gesamten Loot, der im Gegenzug lediglich ein bisschen von seinem Wert verliert – dazu später mehr. In anderen Räumen hingegen warten nützliche Blaupausen zum Erwerb diverser Dekorationsgegenstände, Waffen oder Rüstungen, die euch ebenfalls mit Buffs belohnen, oder aber auch eine Auswahl an Herausforderungen, welche euch mitunter erst einen dicken Malus verpassen, diesen nach einer gewissen Zeit aber durch kraftvolle Boni auf Statuswerte ersetzen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387295" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14.png" alt="Moonlighter 2 14 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 14 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-14-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Selbstredend wirft euch <strong>Moonlighter 2</strong> all das nicht einfach vor die Füße. Im Gegenteil, schließlich wartet in jedem Bereich eine Horde äußerst aggressiver Feinde, die dem abenteuerlustigen <em>Will</em> unbedingt ans Leder wollen. Grundlegend hat sich hier im Vergleich zum Vorgänger nur wenig verändert. Euer Protagonist steuert sich immer noch genauso agil, während sogar die praktische Ausweichrolle ein Comeback feiert. Ohne Cooldown oder sonstige Begrenzungen, kullert ihr unter Schwerthieben, Kugelhagel oder explodierenden Bomben und Feuerwalzen einfach hindurch und warten so auf einen günstigen Moment zum Gegenschlag. Zwar mag das Geschehen teils ziemlich hektisch, auf den ersten Blick sogar überfordernd wirken, doch dank des dynamisch gestalteten Gameplays und der wirklich guten Steuerbarkeit des kleinen Recken, behaltet ihr in den Gefechten stets die Oberhand.</p>
<p>Als spielerisches Highlight entpuppen sich, na klar, die Boss-Begegnungen am Ende eines jeden Dungeons. Die treten ganz besonders mächtig in Erscheinung und beanspruchen durch kreative Angriffsmuster, verschiedene Phasen und eine individuelle, oft interaktiv und klug integrierte Levelarchitektur mitunter sogar eure grauen Zellen. Außerdem hat Protagonist <em>Will</em> nun die Wahl, ob er einen Dungeon am helllichten Tag oder im Mondschein bereisen möchte. Dabei steht es natürlich außer Frage, dass die nächtlichen Ausflüge zwar deutlich gefährlicher ausfallen, sogar mit einem zweiten, besonders starken Boss aufwarten, dafür allerdings mit äußerst seltenem Loot locken.</p>
<blockquote><p><strong>[&#8230;] entsteht aus dieser Endlosschleife schnell ein süchtig machender, extrem spaßig-motivierender Sog [&#8230;]</strong></p></blockquote>
<p>Übrigens, neben normalen Standardangriffen, verfügt <em>Will</em> inzwischen auch über einen mächtigen Todesstoß am Ende einer Kombo, Spezialangriffe und eine sekundäre Schusswaffe. Die entpuppt sich besonders dann als praktisch, wenn ihr Monstern aus der Distanz Schaden zufügen oder fliegende Gegner vom Himmel holen wollt. Neben einem Standardmodell, das am ehesten einer Pistole gleicht, lassen sich im späteren Spielverlauf noch weitere Varianten freischalten, die dann beispielsweise als Laser fungieren. Als Primärwaffen hingegen, stehen euch weiterhin Schwerter, Langschwerter, Speere oder die beliebten Handschuhe zur Verfügung, die nun ebenfalls traditionelle Werte vermissen lassen und stattdessen mit eher komplexen Wenn/Dann-Bedingungen daherkommen.</p>
<p>Zudem wagt sich <strong>Moonlighter 2</strong> für seine Heilmechaniken noch ein ganzes Stück tiefer in den Roguelike-Sumpf. Das lästige Kaufen von heilender Arznei entfällt diesmal komplett, dafür gibt euch der Titel nun eine vorerst festgelegte Anzahl des aufputschenden Gesöffs an die Hand. Menge und Wirkung lassen sich ebenfalls aufwerten, zu Beginn seid ihr allerdings mit lediglich zwei Heiltränken am Start, was den ohnehin schwierigen Einstieg nur noch weiter verschlimmbessert und bereits auf dem normalen Schwierigkeitsgrad für eine gewisse Eingewöhnungszeit sorgt, bis ihr tatsächliche Fortschritte erzielt. Falls euch das hingegen immer noch nicht genügt, wählt ihr schlicht und ergreifend den schweren Schwierigkeitsgrad oder wartet, bis der bereits angekündigte Hardcore-Modus Einzug in den Titel hält und euch beim digitalen Bildschirmtod sofort an den Anfang des Spiels versetzt. Doch keine Panik, ein einfacher Modus hat es ebenfalls in den Titel geschafft und der spielt sich wirklich angenehm.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387292" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11.png" alt="Moonlighter 2 11 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 11 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-11-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Inventar-Tetris</strong></h2>
<p>Auch beim heiß begehrten Thema Loot hat sich <strong>Moonlighter 2</strong> auf so manche Änderung eingelassen. Die wertvollen Schätze findet ihr inzwischen nur noch in dafür vorgesehenen Truhen, besiegte Gegner lassen sie nicht länger fallen. Außerdem können Artefakte der selben Art nun nicht mehr gestapelt werden, was den wertvollen Platz im Inventar zusätzlich einschränkt, aber auch einen triftigen Grund hat: Artefakte verfügen jetzt über unterschiedliche Seltenheitsstufen und Qualitäten. Während euch die Videospielindustrie innerhalb der letzten Jahre vermutlich fleißig eingetrichtert hat, dass Items in den Farben Lila und Orange besonders begehrenswert sind und zumindest dieser Faktor selbsterklärend sein dürfte, wird es bei der angesprochenen Qualität schon deutlich kniffliger. Die gibt nämlich den jeweiligen Bonus auf den Verkaufswert eines Artefakts an und kann mit ein wenig Taktik maßgeblich dazu beitragen, ein Objekt für das Vielfache seines eigentlichen Grundpreises zu verkaufen.</p>
<p>Moment mal! Taktik? Ich will doch bloß den leckeren Loot in meinem Rucksack verstauen und später verkaufen. Naja, ganz so funktioniert das leider nicht mehr, mein kritischer Freund, denn <strong>Moonlighter 2</strong> lässt euch mit jeder entdeckten Schatztruhe auch immer eine ausgiebige Runde Inventar-Tetris spielen. Neben den bereits angesprochenen Werten besitzen Artefakte diverse Effekte oder Flüche, die außerdem von Biom zu Biom unterschiedlich ausfallen. In der staubigen Sandwüste von <em>Kalina</em> beispielsweise, können gewisse Objekte anderes Inventar-Gut einfach verbrennen. Was erstmal ziemlich blöd und nach einem saftigen Nachteil klingt, wird dann zur ausgeklügelten Strategie, wenn sich weitere Artefakte in eurem Besitz befinden, die genau von diesem vermeintlichen Mangel profitieren und ihre Qualität so deutlich steigern. Unter Berücksichtigung der Position im Inventar und weiteren Auswirkungen, entstehen auf diese Weise irrwitzige Kombinationen, die den schlussendlichen Verkaufspreis eurer Ware signifikant erhöhen.</p>
<p>Apropos, denn beim allgemeinen Spielgerüst beweist <strong>Moonlighter 2</strong> erneut Rückgrat und verlässt sich auf die Stärken des Vorgängers, vermischt das dynamische Action-RPG also auch im zweiten Anlauf mit motivierendem Ladenmanagement. Kehrt ihr mit <em>Will</em> nach <em>Tresna</em> zurück, dürft ihre eure gesammelten Schätze sofort im eigenen Shop zum Verkauf anbieten und entspannt dabei zusehen, wie der Rubel langsam ins Rollen gerät.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387283" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3.png" alt="Moonlighter 2 3 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 3 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-3-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Rabatt-Schlacht</strong></h2>
<p>Wobei, so entspannt ist das alles gar nicht. Im Endeffekt geht es einmal mehr darum, den tatsächlichen Preis eines Artikels anhand unterschiedlicher Kundenreaktionen erst einmal selbstständig zu ermitteln – so ein Monsterhorn hat schließlich noch nie jemand zuvor verkauft. Seid ihr bei der Preisgestaltung zu gierig, rümpft die verärgerte Kundschaft bloß mit der Nase und verwandelt den angedachten Superschatz in einen müffelnden Ladenhüter. Besser also, ihr setzt den Wunschbetrag nun etwas nach unten und beobachtet einfach mal, wie die KonsumentInnen auf den Rabatt reagieren. Mit niedrigeren Preisen schmälert ihr zwar euren Profit, steigert gleichzeitig aber auch die Zufriedenheit der Kundschaft. Neben der Chance auf ein saftiges Trinkgeld, entscheidet dieser Faktor außerdem über diverse Extras, die euer Geschäft noch lukrativer machen. Sind die Bedingungen dafür erfüllt, erhaltet ihr nämlich Zugriff auf eine Reihe besonderer Effekte, aus denen ihr einen wählen dürft. Zum Beispiel wandern Artefakte mit jeweiligem Seltenheitswert auf diese Weise um ganze 30% teurer über die Ladentheke oder ihr steigert schlicht das erhaltene Trinkgeld auf 750 Goldstücke pro verkauftem Artikel, das sich allerdings mit jedem weiteren Verkauf drastisch reduziert.</p>
<p>Als wäre der Kapitalismus nicht länger der Teufel, sondern ein junger Mann mit überdimensionalem Rucksack und Besen im Anschlag, wartet euer Supermarkt für zauberhafte Sonderposten mit schier unendlich wirkenden Möglichkeiten der Verbesserungen auf. Neben dem obligatorischen Upgrade, die Bude allgemein in mehreren Stufen zu vergrößern, verfügen Vitrinen nun ebenfalls über diverse Effekte und zusätzliche Dreingaben, während Dekorationsgegenstände in eine ähnliche Kerbe schlagen und einen bedeutenden Einfluss auf finale Verkaufspreise nehmen.</p>
<blockquote><p><strong>Ein derart kleinteiliges Werte-Wirrwarr [&#8230;] habe ich zuletzt auf meiner Steuererklärung gesehen.</strong></p></blockquote>
<p>Schluss ist damit noch lange nicht, schließlich lässt sich Robo-Assistent <em>H3LF3R</em> gleichermaßen diversen Upgrades unterziehen, wodurch ihr zusätzliche Truhenkapazität, Boni für glückliche Kundschaft deutlich früher und weitere dienliche Effekte auf das Trinkgeld und Co. freischalten dürft. Mit dem letzten größeren Update, und damit natürlich auch in den 1.0 Release von <strong>Moonlighter 2</strong>, haben es dann noch die überaus niedlichen <em>Glibbys</em> ins Spiel geschafft. Die Schweinsartigen Wesen mit Knuddelfaktor hoch Zehn hoffen überall in den Dungeons auf ihre Rettung und belohnen euch bei Erfolg mit tatkräftiger Unterstützung im Shop. Weitere 30% auf den Verkauf der ersten drei Artefakte mit Seltenheit Legendär? <strong>Danke, du coole&#8230;öhm&#8230;Sau!</strong></p>
<p>Da sämtliche Aufwertungen natürlich Ingame-Währung und teilweise seltenes Monstermaterial kosten, wird ein regelmäßiger Besuch der Dungeons ganz klar zur Pflicht. Und weil <strong>Moonlighter 2</strong> es einmal mehr versteht, seine einzelnen Mechaniken und Elemente derart gelungen miteinander zu verzahnen, entsteht aus dieser Endlosschleife schnell ein süchtig machender, extrem spaßig-motivierender Sog, der oft genug dafür sorgend wird, dass ihr nur noch eben diesen einen Dungeon durchlaufen, dieses eine Upgrade freischalten wollt, ehe ihr die Zeit völlig aus den Augen verliert. Logischerweise spielt hier auch der Roguelike-Aspekt eine tragende Rolle. Welches Artefakt rechtfertigt einen wertvollen Platz im begrenzten Inventar? Übersehe ich vielleicht einen Effekt und vernichte somit kostbare Fracht? Gehe ich volles Risiko und stelle mich mit gefülltem Rucksack dem Boss? Ganz klar, trotz unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade und der Möglichkeit, jederzeit sicher und ohne Verluste nach <em>Tresna</em> zurückkehren zu dürfen, bleibt <strong>Moonlighter 2</strong> auch immer ein Tanz mit dem Feuer, der Gier nur in den seltensten Fällen belohnt, sich dann aber besonders stark anfühlt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387288" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7.png" alt="Moonlighter 2 7 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 7 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-7-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Ein Spiel wie eine Steuererklärung</strong></h2>
<p><strong>Moonlighter 2</strong> ist eine äußerst konsequente Fortsetzung. Anstatt die gelungene Formel durcheinander zu bringen, verbessert Entwickler <em>Digital Sun</em> stilsicher an bereits funktionierenden Mechaniken, lässt das Spielgefühl noch einen Kniff flotter wirken und setzt mit viel Inhalt und etlichen Upgrade-Gelegenheiten auf eine nicht zu unterschätzende Langzeitmotivation.</p>
<p>Die Krux an der Sache ist leider nur, dass sich <strong>Moonlighter 2</strong> als genau dieser Zahlen-Jongleur völlig übernimmt. Ein derart kleinteiliges Werte-Wirrwarr mit undurchsichtigen Prozentsätzen habe ich zuletzt auf meiner Steuererklärung gesehen. <em>No pun intended</em>. Wenn ich für eine nicht gerade unerhebliche Summe die Wahrscheinlichkeit seltener Truhen von 5% auf 7,5% erhöhen soll, bin ich einfach raus und sehe absolut keinen Sinn darin, in diesen Parameter zu investieren – auch wenn mir das langfristig vermutlich schaden wird. Aufwertungen fühlen sich schlicht nicht mehr wuchtig, kurzfristig nicht wirkungsvoll genug an. Für einen einzelnen Zusatz-Slot im Inventar muss ich bereits tief in meine Abenteurertasche greifen, empfinde dabei aber nie das Gefühl wirklichen Fortschritts.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich mit der maximalen Gesundheit, der Wirkung von Heiltränken und vielen anderen Parametern, die bei ihrer Verbesserung immer nur eine mikroskopisch kleine Progression erlauben. So richtig motivieren konnte mich das in meinen fünfzehn Stunden mit dem Titel leider nur selten, zumal sich in <strong>Moonlighter 2</strong> ernsthaft alles upgraden lässt, was nicht eh schon hinter dem Mond lebt &#8211; ob nun permanent oder temporär. Schmerzlich vermisse ich die übersichtlichen Wertesysteme des Erstlings, in dem Waffen noch ganz klassische Zahlen für ihre Angriffsstärke aufgewiesen und mir völlig transparent ihren Schaden mitgeteilt haben. Heute, in <em>Wills</em> zweitem Abenteuer, starre ich wieder hypnotisiert auf den Bildschirm meiner <em>Nintendo Switch 2</em>. Weil ich mich hilflos darin verliere, ob sich ein Upgrade für den <em>Protokollvernichter</em> beim Schmied wohl lohnen mag. Auf der nächsten Stufe reduziert der nämlich meine Angriffskombo um 1, während Schärfe den Schaden nicht länger erhöht, dafür aber die Wirkung des Todesstoßes um 10% verbessert&#8230;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387286" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5.png" alt="Moonlighter 2 5 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 5 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-5-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>So richtig absurd wird es dann bei den Artefakten. Mit denen verbringe ich ja bereits in den Dungeons ziemlich viel Zeit, indem ich ihre Effekte studiere, die Anordnung im Inventar plane und natürlich auch ein kleines bisschen auf mein aktuelles Glück angewiesen bin, während ich das begehrte Gut eifrig verbrenne, unter Strom setze oder aus Versehen auch einfach mal unwiederbringlich zerstöre. Beim tatsächlichen Verkauf der Ware zählen dann noch Kriterien wie der zurzeit ausgerüstete <em>Glibby</em>, sein jeweiliger Effekt inklusive Stufe, Dekorationsgegenstände&#8230;und ihre aktuelle Aufwertungsstufe, die ebenfalls Einfluss auf Verkaufspreise oder die Zufriedenheit der (Stamm-)Kundschaft nehmen und so viele andere Faktoren, sodass alles in einem prozentualen Chaos versinkt, in dem ich den Überblick völlig verliere.</p>
<p>Ok, in den meisten Fällen profitiere ich schlicht davon, denn ein Großteil der Effekte verschafft mir positive Boni. Trotzdem hätte ich mir gerne ein Fünkchen Nachvollziehbarkeit gewünscht, etwas mehr Klarheit und vermutlich auch einfach weniger von dem, mit dem <strong>Moonlighter 2</strong> hier so präsent auftrumpfen möchte. Im Endeffekt habe ich immer den Eindruck, dass all das noch nicht genügt. Meine hart erarbeiteten 20% auf Relikte der Seltenheit Ungewöhnlich klingen erstmal ganz nett. Aber wäre es nicht schön, diesen oder einen noch höheren Bonus auf legendäre Artefakte zu erhalten? Würde ich dann nicht schneller vorankommen, mehr Geld für meine Verkäufe erhalten und die nächsten, zugegeben meist motivierenden und spannenden Inhalte freischalten? Selbstredend, und für manche SpielerInnen dort draußen mag gerade das verlockend klingen, ich hingegen habe einmal zu oft das Gefühl, etwas Unerledigtes liegen zu lassen, optimieren zu müssen und bei Missachtung etwas Essentielles zu verpassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-387296" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15.png" alt="Moonlighter 2 15 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" width="1920" height="1080" title="Moonlighter 2 15 Moonlighter 2: The Endless Vault im Test - Mondschein-Mathematik" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Moonlighter-2-15-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Schwierige Testphase</strong></h2>
<p>Gerne hätte ich euch an dieser Stelle eine Gesamtspieldauer verraten und darüber berichtet, wie sich <strong>Moonlighter 2</strong> nach seinen ersten drei Dungeons so entwickelt. Bleibe ich wirklich am Ball oder verliert mich der Titel mittendrin? Was für Inhalte erwarten euch im Endgame? Tja, leider gibt es auf all diese Fragen noch keine Antworten. Zumindest in der aktuellen <em><strong>Version 1.0.35</strong></em> für die <em>Nintendo Switch 2</em>. Die hängt sich beim nächtlichen Boss der dritten Welt nämlich unweigerlich auf und verhindert so jeglichen Fortschritt. Besonders blöd ist das, weil ich euch bis hierhin quasi nur wenig über die tatsächliche Vollversion des Titels verraten konnte, denn dieser Content war und ist bereits in der finalen Early Acccess-Phase erlebbar. Gegebenenfalls, etwa bei deutlichen Änderungen in der Spielerfahrung, aktualisieren wir diesen Artikel aber nachträglich für euch.</p>
<p>Trotzdem darf ich euch mit einer Entwarnung entlassen. Dieser Bug ist bereits bekannt und soll mit dem nächsten Patch zuverlässig ausradiert werden. Zwar lässt das digitale Pflaster am Tag der Veröffentlichung des Testartikels noch auf sich warten, spätestens zum Release des Spiels am 02. September 2026 soll es aber so weit sein, sodass ihr erst gar nicht über größere Probleme stolpern solltet. Denn, und das muss an dieser Stelle ebenfalls Erwähnung finden, <strong>Moonlighter 2</strong> läuft auf der <em>Nintendo Switch 2</em> schon jetzt hervorragend. Zwar fehlen uns spezifische Technik-Daten, ein jederzeit klares Bild bei einer Auflösung von 1080p, sowohl im TV-, als auch Handheldmodus, können wir euch allerdings versichern. Die angestrebten 60 Bilder pro Sekunde werden meist erreicht und lediglich durch kleine Mikro-Ruckler getrübt, was die visuelle Gesamterfahrung aber zu keiner Zeit beeinträchtigt. Englisch-Muffel freuen sich ebenfalls, denn der Titel wurde komplett lokalisiert und verfügt auf Wunsch über deutsche Bildschirmtexte.</p>
<hr />
<p><em>Moonlighter 2: The Endless Vault erscheint am 02. September 2026 auf PC via Steam, Playstation 5, Xbox Series X/S sowie im Gamepass und der Nintendo Switch 2.</em></p>
<p><em>Für diesen Test von Moonlighter 2 auf der Nintendo Switch 2 wurde uns freundlicherweise ein Reviewcode vom Publisher 11 bit studios, bzw. deren zuständigen PR-Kontakten zur Verfügung gestellt. Screenshots und weiteres Bildmaterial stammen aus dem offiziellen Pressekit.</em></p>
<hr />
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=iEP6z2x78TI" title="Moonlighter 2: The Endless Vault | Date Reveal Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/iEP6z2x78TI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Fazit/Score: 7.5</strong></h2>
<p><strong>Im Kern bleibt Moonlighter 2 ein erhabenes Action-RPG mit Einflüssen aus dem Roguelike-Genre und einer clever wie motivierend integrierten Shopkeeper-Simulation sowie massig Inhalt, das sich nur leider etwas zu sehr im eigenen Werte-Wirrwarr verliert und somit die Leichtigkeit und Übersicht des Vorgängers schmerzlich vermissen lässt. Außerhalb der mathematischen Manie weiß das dynamisch-flotte Gameplay nämlich weiterhin zu überzeugen und wer wirklich Freude daran hat, an jeder noch so mikroskopisch kleinen Stellschraube zu drehen, um die eigene Spielerfahrung einen My zu verbessern, findet hier den nächsten großen Hit. </strong></p>
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			</item>
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		<title>🥚Ein verfaultes Ei kommt selten allein &#124;  5/10 PreReview zu &#8222;EGGSCAPE&#8220; 🥚</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/08/30/eggscape-prereview-ein-verfaultes-ei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SaltedFoxy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 14:17:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[Eggscape, chaotisch, eierig und totales Chaos garantiert. Ihr bewaffnet euch mit Waffen oder prügelt euch gegenseitig ins&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Eggscape, chaotisch, eierig und totales Chaos garantiert. Ihr bewaffnet euch mit Waffen oder prügelt euch gegenseitig ins Verderben.</h1>
<p><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cb.png" alt="📋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Vorabinfos zum Spiel:</strong><br />
<strong>Genre</strong>: Action / Party-Brawler / Mehrspieler / Battle<br />
Mehrspieler<br />
<strong>Entwickler</strong>: Eggscape Entertainment Inc.<br />
<strong>Publisher</strong>: Eggscape Entertainment Inc.<br />
<strong>Early Access</strong>: ab 17.09.2026<br />
<strong>System:</strong> aktuell nur PC (<a href="https://store.steampowered.com/app/4964860/Eggscape/" target="_blank" rel="noopener">Steam</a>)<br />
<strong>Sprachen:</strong> Englisch</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3ac.png" alt="🎬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hier zum Trailer: </p>
<div class="penci_video_shortcode video-align-center" style="max-width: 500px"><iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/drcoq2fs2hs?si=uLiN2QzXYz8y36hP" title="Eggscape — Official Trailer | Chaotic 6-Player Party Brawler on Steam" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/drcoq2fs2hs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<hr />
<p>Also entweder ballert ihr euch komplett die Eier aus dem Hirn, oder ihr geht auf Greedy Jagd mit dem Schwein und schaut zu, dass niemand euch das abnimmt! <em>*Oink, oink*</em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f437.png" alt="🐷" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4>Kurz gehalten, wir prügeln uns in Eggscape in verrückten Arenen. Wir bekommen verschiedene Waffen<em> (Bazooka, Schrotflinte, Laser, Granate oder Flammenwerfer),</em> womit wir unsere Kameraden verprügeln können.</h4>
<p>Physikalisch und Cartoon-Animationlike gibt&#8217;s hier eigentlich nur eines, maßlose Übertreibung, getaumelt wird auch und wild durch die Gegend fliegend *huiiiiiiiiiii*, also hier ist Chaos garantiert. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2694.png" alt="⚔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-387164" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6-300x169.jpg" alt="Eggscape, wir ballern" width="508" height="286" title="Eggscape6 &#x1f95a;Ein verfaultes Ei kommt selten allein | 5/10 PreReview zu &quot;EGGSCAPE&quot; &#x1f95a;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6-585x329.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape6.jpg 1920w" sizes="(max-width: 508px) 100vw, 508px" /></p>
<p>Besonders hervorzuheben ist, dass lt. Entwickler hier keine generierte KI vorhanden ist. <em><strong>*YES* <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></em></p>
<p>Wir haben in Eggscape verschiedene Modi, darunter Battle, also jeder gegen jeden, heißt also, wir wunderschönen, tollen Eiern landen alle in einer einzigen Arena. <em>(Eng hier, zum Teil, zum Teil ganz groß).</em> Danach schnappst du dir die Bazooka oder eine andere Waffe und prügelst deine Eier-Kameraden weg vom Feld. Die Runden sind zeitbasiert.</p>
<p>Das Ziel in dem Modus? Überleben und am längsten nicht aufgeschlagen zu werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f95a.png" alt="🥚" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<hr />
<h4>Hier fehlt eine aktuelle Punkteanzeige <em>(nicht erst am Schluss vom Match&#8230; Und auch die Krone beim 1. Platzierten ist auch nicht sonderlich von Vorteil).</em> Das Spiel ist sehr unübersichtlich. Wer in Eggscape auf ein Tutorial hofft, findet hier nix davon. Man wird nur ins Spiel geschmissen.</h4>
<p>Die Einstellungen sind mehr Deko als brauchbar, das Joinen der Party ist Confused, einladen geht nicht und der Voicechat Ingame ist leider auch nicht so der Bringer. <em><strong>*Sorry*</strong></em></p>
<p>Ein weiterer Modus ist Team Battle, also Team gegen Team.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-387166" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4-300x169.jpg" alt="Eggscape4 &#x1f95a;Ein verfaultes Ei kommt selten allein | 5/10 PreReview zu &quot;EGGSCAPE&quot; &#x1f95a;" width="559" height="315" title="Eggscape4 &#x1f95a;Ein verfaultes Ei kommt selten allein | 5/10 PreReview zu &quot;EGGSCAPE&quot; &#x1f95a;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4-585x329.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape4.jpg 1920w" sizes="(max-width: 559px) 100vw, 559px" /></p>
<p>Dies wird Random zugelost und ihr kriegt einen blauen oder roten Klecks unter eure eierigen Füße, also Team Blau oder Rot. <em>(Nicht so schwer, oder?</em>) <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
In dem Modus ist das Ziel eigentlich fast das gleiche wie im Battle Modus, nur dass ihr die andere Farbe abschießen müsst. Das Team mit den meisten Punkten <em>(die hier gottseidank angezeigt werden)</em> gewinnt. <strong><em>*YIPPIE*</em></strong></p>
<hr />
<p>Der wirklich lustige Modus in Eggscape ist <em>„Greedy Piggy”</em>, wer hat das Schwein?<br />
Die Arena ist mal groß oder klein, da zählt dazu, das Schweinchen erstmal zu finden, zu schnappen und solange sich nicht treffen zu lassen, wie möglich. <em>(Gibt am meisten Punkte).</em></p>
<p>Kurz gesagt, Schweinchen schnappen, Punkte sammeln / anhäufen, sich nicht treffen zu lassen bzw. solange wie möglich zu behalten, uuuuuuuund in der Zwischenzeit versuchen die anderen, dir das Schweinchen abzunehmen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f437.png" alt="🐷" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-387168" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2-300x169.jpg" alt="Eggscape2 &#x1f95a;Ein verfaultes Ei kommt selten allein | 5/10 PreReview zu &quot;EGGSCAPE&quot; &#x1f95a;" width="470" height="265" title="Eggscape2 &#x1f95a;Ein verfaultes Ei kommt selten allein | 5/10 PreReview zu &quot;EGGSCAPE&quot; &#x1f95a;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2-1170x663.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2-585x329.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape2.jpg 1920w" sizes="(max-width: 470px) 100vw, 470px" /></p>
<p>Eggscape hätte einiges zu bieten, <strong>ABER</strong> leider auch wahnsinnig viel noch zu verbessern. Für das, das Spiel am 17.09.2026 im Early Access veröffentlicht werden soll, haben wir einiges mehr erwartet. Es fühlt sich alles andere als schon soweit fertig für einen Early Access. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f6a7.png" alt="🚧" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<hr />
<p>Wir haben immer mal wieder Ausrüstung für unsere Eier bekommen, einige konnten diese anziehen, andere<em> (wie ich)</em> nicht, trotz auf <em>„Anziehen“</em> klicken, hatte ich es nicht an.<br />
Die Waffen buggen durch die Eier durch. Ich glitchte leider öfter durch die Map, was sehr frustrierend war.</p>
<h4>Wir sind nach der Ingame-Problematik auf Discord gewechselt, weil es anders nicht möglich war. Als wir in Eggscape es endlich geschafft haben, alle in einer Party zu versammeln, hat jemand gestartet. Hast du nicht mit drauf geklickt, warst halt nicht dabei, Pech gehabt.. <em>(Okay? Doof..) <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f480.png" alt="💀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></h4>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-387163" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7-300x169.jpg" alt="Eggscape7 &#x1f95a;Ein verfaultes Ei kommt selten allein | 5/10 PreReview zu &quot;EGGSCAPE&quot; &#x1f95a;" width="472" height="266" title="Eggscape7 &#x1f95a;Ein verfaultes Ei kommt selten allein | 5/10 PreReview zu &quot;EGGSCAPE&quot; &#x1f95a;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7-1170x663.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7-585x329.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Eggscape7.jpg 1920w" sizes="(max-width: 472px) 100vw, 472px" /></p>
<p>Ab und zu hatten wir <em>(wie auch immer)</em> &#8217;n Random dabei?! Keine Ahnung, wie das bei einer geschlossenen Party und bei max. 6 Spielern funktionieren soll. Auch Rechtschreibfehler waren in Eggscapes keine Seltenheit. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die FPS war bei mir immer bei 500 oder mehr, was leider auch hier etwas schade. Der Spaßfaktor ist per se da, ja, aber durch die ganzen Bugs / Rechtschreibfehler / Hineinwerfen des Spiels etc. hindert es ein wenig den Spaßfaktor.</p>
<p><span style="color: #3366ff;">Natürlich habe ich nicht alleine gespielt, wir waren volle 6 Spieler <em>(max. Spielerzahl).</em> Hier haben einige noch ihre Auffassung mitgeteilt, die ich euch gern auch noch wiedergebe.</span></p>
<hr />
<p><a href="https://www.twitch.tv/lucianethana" target="_blank" rel="noopener">LucianEthana:</a><br />
Ich hatte heute dank der lieben <em>(<a href="https://www.twitch.tv/saltedfoxy" target="_blank" rel="noopener">Foxy</a>)</em> die Möglichkeit, das Multiplayergame Eggscape auszutesten, und muss sagen, die Idee gefällt mir. Es ist ein Game mit wilden Ideen und kombiniert in meinen Augen Roguelike und Brawler Aspekte mit einem wilden, chaotischen Leveldesign. Eine breite Auswahl an Nutzgegenständen für die 3 vorhandenen Spielmodi: Deathmatch, Greedy Piggy <em>(Capture the Flag im Schweinsgewand</em>) und Teambattle. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Da das Spiel optisch nicht zwischen Groß- &amp; Kleinschreibung beim Erstellen einer Party unterscheidet, besteht das erste Problem leider darin, dafür zu sorgen, dass alle Mitspieler in der gleichen <em>(Party(Lobby)</em> landen. Ist dies gelungen, startet das Spiel mit einem Wahlsystem der verschiedenen Modi, welches bei Gleichstand per Zufall aussucht.</p>
<p>Mit verschiedensten Waffen und Heilgegenständen versucht man, den Sieg zu erringen, was in der richtigen Gruppe durchaus <a href="https://games-mag.de/2026/05/21/rhythmus-trifft-auf-jumpnrun/">Spaß</a> macht und Potenzial hat. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Für ein vollständiges Game fehlt es aber leider auf der langen Straße leider noch etwas an Inhalt. Ineinander buggende Grafiken und Levelkamerafahrten, die hinter besagten Grafiken stehen bleiben, sind für ein Early Access natürlich zu verkraften, aber unschön anzusehen.</p>
<p>Das Spielprinzip des wilden Chaos eines jeder gegen jeden steht sich leider auch beizeiten im Weg, da die Spieler mit allerhand Gegenständen konfrontiert werden, ob und wie diese im Leveldesign anwendbar sind (z.B. Helikopter &amp; Rennautos).</p>
<p>Eine Übersicht über den im Level vorgeführten Erfolg (z.B.: Wie viele Kills fehlen bis zum ersten Platz, oder bin ich auf dem letzten) sucht man im HUD vergebens. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Es stehen verschiedene Karten, speziell für die verschiedenen Spielmodi, zur Verfügung, die zu jedem Spiel zufällig ausgewählt werden. Doch derweil zu kleine Karten sorgen statt für ein planbares Vorgehen mit den gegebenen Gegenständen zumeist in einer Massenkeilerei in der Kartenmitte und dem nur schwer feststellbaren Kampf um den ersten Platz (Eine Krone erscheint über dem derzeitigen Ranglistenführer).</p>
<p>Spielernamen werden innerhalb des Games (zumeist korrekt) über den Köpfen der jeweiligen „Eggboys“ angezeigt, was von Vorteil ist. Ebenso wie die im HUD befindliche Anzeige, wer wen zuletzt besiegt hat.<br />
Mit jedem Sieg sammelt man eine Art Erfahrung und schaltet Skins für seine Figur frei, um diese lustig einzukleiden, welche aber zeitweise nicht oder nur verspätet angezeigt werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Trotz fehlender Hinweise beim Start über Steuerung und Nutzen der Spielgegenstände kann man nichtsdestotrotz einige lustige Runden darin verbringen. Auf langer Strecke fehlt jedoch noch der Feinschliff, um den Wiederspielwert aufrechtzuerhalten.</p>
<p><a href="https://www.twitch.tv/sunny_catgirl" target="_blank" rel="noopener">Sunny_Catgirl;</a><br />
Unvollständiges Design, Rechtschreibfehler, Bugs ohne Ende, Kleidung etc. nicht erhalten, nicht angezeigt, Voicechat grausig, kein rahmenloser Vollbildmodus (ganz großer Punkt für mich), Gameplay Design repetitiv, Partyzusammenstellung umständlich/ funktioniert teilweise nicht, Schreibweise entscheidend, ob man in der selben Party landet, obwohl nur Großbuchstaben angezeigt werden, umständlich, einem Game zu joinen (man wird nicht automatisch eingeladen, sondern muss manuell darauf tatschen), schlechter Ping, keine Möglichkeit, dem Game nachzujoinen,</p>
<p>Name passt nicht zum Gameplay,<br />
Kurzum: Unvollständiges Game, Stand einer Alpha, Kein Bedarf, dieses Game nochmal zu spielen!</p>
<hr />
<h2><span style="color: #3366ff;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Fazit nach knapp 1,5 Stunden Spielzeit <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></h2>
<p>Eggscape<em> (wenn der Name angepasst ist/wäre)</em> wäre per se kein schlechtes Spiel. Im Gegenteil: Das Grundprinzip macht mit mehreren Leuten eindeutig richtig Spaß. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4a5.png" alt="💥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Gerade Greedy Piggy<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f437.png" alt="🐷" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> hat bei uns allen zwischendurch für lustige Momente gesorgt, auch die Waffen sorgen für ordentliches Chaos <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f52b.png" alt="🔫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</p>
<p>Ich denke, das Problem liegt aktuell weniger in der Idee / Grundidee selbst, sondern vielmehr am <em>„Zustand”</em> des Spiels. Für ein <em>(baldiges)</em> Early Access Titel darf natürlich auch noch was fehlen, keine Frage! Aber bei Eggscape gibt es aktuell noch viel zu viele Baustellen, die ein Early Access rechtfertigen. Daher wurde in der Ecke der Spaß etwas ausgebremst &#8230;</p>
<p>Ein Tutorial fehlt, teilweise eine unübersichtliche Darstellung des Party Systems, Voicechat, Bugs / Glitches und die Ausrüstungsprobleme sollten da ganz weit oben stehen.</p>
<p><strong>ABER</strong> wie gesagt, Eggscape hat Potenzial, es muss nur noch ordentlich am Ei poliert werden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>© Presskit und Code wurde von <a href="https://www.3dar.com/" target="_blank" rel="noopener">3dar</a> bereitgestellt, Danke! </em><em>(Diese Review spiegelt meine persönliche und unabhängige Meinung zum Spiel wider.)</em></p>
<hr />
<ul>
<li><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Plus</strong>:</em></li>
<li><em>verschiedene spielbare Modi</em></li>
<li><em>verschiedene Waffen</em></li>
<li><em>Klamotten und / Accessoires</em></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><em><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Minus:</strong></em></li>
<li><em>noch sehr viele Bugs / Glitches</em></li>
<li><em>kein Tutorial</em></li>
<li><em>Party-System sehr unübersichtlich</em></li>
<li><em>keine aktuelle Punkteanzeige im Spiel</em></li>
<li><em>Waffen glitchen durch die Charaktere</em></li>
<li><em>Voicechat nicht brauchbar</em></li>
<li><em>sehr hohe FPS</em></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>🌿 Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? &#124;  8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring 🌿</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/08/29/demo-review-zu-wilderings-the-lost-spring/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SaltedFoxy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 09:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer harte Roguelikes nicht sonderlich mag, der findet bei Wilderings vielleicht einen kleinen Hoffnungsschimmer. Denn es hat&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Wer harte Roguelikes nicht sonderlich mag, der findet bei Wilderings vielleicht einen kleinen Hoffnungsschimmer. Denn es hat einen Roguelite-Aspekt! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f440.png" alt="👀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f504.png" alt="🔄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4cb.png" alt="📋" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><span style="color: #3366ff;"><strong>Vorabinfos zum Spiel:</strong></span><br />
<strong>Genre:</strong> Action, Adventure, Roguelite<br />
<strong>Player</strong>: Singleplayer<br />
<strong>Entwickler</strong>: <a href="https://herobeatstudios.com/" target="_blank" rel="noopener">Herobeat Studios</a><br />
<strong>Publisher</strong>:<a href="https://kabam.com/" target="_blank" rel="noopener"> Kabam Games, Inc.</a><br />
<strong>Vollversion</strong>: noch nicht veröffentlicht<br />
<strong>Early Access</strong>: geplant<br />
<strong>Demo:</strong> 03.06.2026<br />
<strong>System:</strong> aktuell nur PC <a href="https://store.steampowered.com/app/4554480/Wilderings_The_Lost_Spring_Demo/" target="_blank" rel="noopener">(Steam)</a><br />
<strong>Sprachen:</strong> Englisch und Spanisch (Demoversion)<br />
<strong>Mit Controller sowie Maus / Tastatur spielbar</strong></p>
<hr />
<p>Lt. Entwickler, seien noch andere Sprachen geplant.<em> (Deutsch ist es gerade nicht dabei *wein*).</em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f30d.png" alt="🌍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h5><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3ac.png" alt="🎬" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hier zum Trailer: </p>
<div class="penci_video_shortcode video-align-center" style="max-width: 500px"><iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/OwW_npkxptg?si=MbPTdjsT-U9k-ciu" title="Wilderings: The Lost Spring - Official Gameplay Trailer | gamescom 2026" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/OwW_npkxptg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</h5>
<p>Es ist ein Roguelite Spiel mit etwas Open-World Feeling. Entwickelt wurde es von Herobeat Studios, den Machern von „Endling”. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f33f.png" alt="🌿" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wir kämpfen uns mit Abi, der Hauptprotagonistin, eine durch Korruption zerstörte Welt. Ziel? Natur wiederherstellen und mit den „Hantu” einheimische Kreaturen zurückzubringen (wir nannten sie Handtücher, aber die sind wiiiiirklich suuuuuuuper süß).</p>
<h3>In Wilderings können wir also erkunden, Kreaturen sammeln und natürlich um unser Leben kämpfen. Das Schöne an dem Spiel? Wir kämpfen natürlich klassisch mit Nah-, Fern- und Spezialangriffen, ABER wir haben natürlich unsere super süßen Hantu´s. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h3>
<p>Die helfen uns mit ihren süßen Fähigkeiten im Kampf, die wir benutzen können. <em>(Das Einsetzen hat einen gewissen Cooldown zur Folge).</em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60e.png" alt="😎" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-387110" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955-300x169.png" alt="Starke und Harte Hantus gefälligst?" width="533" height="300" title="Snapshot 20260825214955 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955-585x329.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955.png 1537w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /></p>
<p>Als ob die süßen Dinger nicht schon genug sind in Wilderings, können wir sie auch füttern, um diese zu leveln. Im Spiel selbst könnt ihr noch zusätzliche Skills bekommen, damit ihr noch mehr Schaden macht. <em>(Also fleißig Beeren sammeln).</em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9e9.png" alt="🧩" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Mit allem zusammen könnt ihr so euren eigenen Spielstil zusammenstellen, ist das nicht süß, oder süß???</p>
<h4>Roguelite-Elemente sind dir nicht genug? Es steckt in Wilderings auch eine ordentliche Portion Metroidvania drin, keine Sorge. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h4>
<p>Da gibt&#8217;s Fortbewegungsmöglichkeiten <em>(also Gleiter, &#8217;n Greifhaken, um uns wie Marsupilami hin und her zu verfrachten, sofern uns das Spiel lässt, und Wall Running).</em></p>
<p>Zudem gibt es auch neue Biome, die wir mit der Zeit freischalten können <em>(im Demo-Spiel zurzeit noch begrenzt). ..</em> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Auf geht&#8217;s ins Spiel! Hier ist die Grafik sehr niedlich gehalten <em>(meiner Meinung nach)</em>, es sieht schön aus, Musik ist dezent im Hintergrund, aber nicht so <em>&#8222;es haut dir die Ohren raus..yk?&#8220;</em></p>
<hr />
<h4>Erstmal gibt es ein kleines <em>„Tutorial</em>”, hier wird einem gezeigt, was wir zu tun haben.<br />
Wir haben in Wilderings auch kleine Flügelchen (<em>frag mich, wie diese kleinen Flügel uns tragen, aber okay)</em>, die uns ans Ziel bringen (<em>aka „Gleiter”).</em></h4>
<p>Hier steht<em> (und auch danach),</em> was wir bei den Gegnern tun müssen, Ausweichen, Parrieren oder einfach draufhauen. Ihr wisst ja, ich bin eher Typ draufhauen.. und das wird mir leider auch mehrfach zum Verhängnis.. <strong>SORRY</strong>&#8230;.</p>
<p>Nachdem wir das gemeistert haben, müssen wir <em>(wie bei fast allen Roguelite/like Spielen)</em> erst einmal beim ersten Boss sterben. Verwirrend für mich, so als <em>„Neuling”</em> in diesem Genre. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Nach gefrustetem Tod werden wir auch wiederbelebt auf unserem Luftschiff.</p>
<div data-sliderid="70752" id="penci-post-gallery__70752" class="penci-post-gallery-container justified column-3" data-height="150" data-margin="3"><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214702.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214702-585x346.png" alt="Snapshot 20260825214702 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" title="Snapshot_20260825214702"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214955-585x329.png" alt="Snapshot 20260825214955 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" title="Snapshot_20260825214955"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214652.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214652-585x424.png" alt="Snapshot 20260825214652 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" title="Snapshot_20260825214652"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214149.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214149-585x348.png" alt="Snapshot 20260825214149 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" title="Snapshot_20260825214149"></a><a class="penci-gallery-ite item-gallery-justified" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825212127.png"><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825212127-585x225.png" alt="Snapshot 20260825212127 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" title="Snapshot_20260825212127"></a></div>
<blockquote><p>Wildnis und Schatten, da geht&#8217;s bergauf. Die Hoffnung erwacht, Wilderings ruft zur Schlacht! <em>(Okay, der war schlecht)</em>. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4aa.png" alt="💪" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></blockquote>
<p>Auf unserem Luftschiff <em>(was wirklich sehr schön designt ist)</em>, können wir Bäume / Büsche pflanzen und die Beeren davon sind für unsere Hantus zum Leveln <em>(also für aktive/passive Skills)</em>, sowie Skills skillen für uns, um besser voranzukommen <em>(diese bleiben nach dem Tod erhalten, jedoch nicht die Skills für die Hantus, die wir erhalten).</em></p>
<p>Die Skills sind untergliedert, mehr DMG, mehr Parrierkraft, Crit etc., die sogenannten <em>„<a href="https://games-mag.de/2026/08/27/marvel-knights-punisher-comic-kritik/">Kampffähigkeiten</a>”</em>, dafür müsst ihr Sachen kaputtschlagen, diese sogenannten <em>„Erinnerungsfragmente”</em> bekommt ihr dadurch. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2694.png" alt="⚔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4>Ihr könnt in Wilderings für die Hantus auch Nektar sammeln, diese werden gebraucht, zum Füttern bzw. weiterzuentwickeln. Diese Level bleiben bei den Hantus auch nach dem Tod bestehen, sowie eure Skillung für Abi.</h4>
<p><strong>Hier gehts zu meinem YouTube-Video: </p>
<div class="penci_video_shortcode video-align-center" style="max-width: 500px"><iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/xg_YwP8xP3M?si=4ceArOG_rtbmOqbZ" title="&#x1f98a; Klein, aber gefährlich | Wilderings: The Lost Spring [GER/ENG] &#x1f98a;" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/xg_YwP8xP3M?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p></strong></p>
<hr />
<p>Dass ich bei Karten bekommen in solchen Spielen nicht sonderlich viel Glück habe, weiß ich bereits. Das natürlich zufalls generiert, es gibt meistens immer 3 Karten, die ihr nach einem erfolgreichen Reinigungspunkt eines davon auswählen könnt. Also Leben, ein Skill für den Hantu, ein Hantu selbst, Heilung?</p>
<p>Danach ist die Umgebung da wieder grün mit viel Schmauß <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4>Es gibt auch etwas schwierigere Reinigungspunkte, die sind mit einem Boss-Symbol gekennzeichnet. Natürlich sind die anfangs leichter als nach ein paar anderen Reinigungspunkten. Wilderings wird pro erfolgreichem Reinigungspunkt etwas schwieriger.</h4>
<p>Also mehr Monster, mehr Ausweichen etc. pp. <em>(Ausweichen steht fett auf dem Bildschirm, wurde von mir gekonnt wieder ignoriert). <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Es gibt auch auf der ganzen Map sogenannte <em>„Steine”</em> als Ressourcen, diese geben euch auch nochmals Karten, wo ihr jeweils eine auswählen könnt. Diese sind aber nach jedem Run anders platziert oder erst im nächsten Run wieder da.</p>
<h4>Das einzige, was in Wilderings konstant bleibt, sind die Reinigungspunkte, die sind immer an der selben Stelle. *<em>Na, wenigstens etwas&#8230;* <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f601.png" alt="😁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></h4>
<p>Was das Anziehen an Schwierigkeit angeht, finde ich es sehr gut getimet.. für mich zumindest. Es ist auch ein Roguelite und kein Roguelike <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <em>(das hier zu beachten).</em></p>
<p>Wir haben hier Heavy-Attacks für Gegner, die sich mit einem <em>„Schild”</em> schützen, und Light Attacks. Wir können aber durch Sammeln von Ressourcen auch Pfeile mit einem Blasrohr schießen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ist auf jeden Fall cool gemacht. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f331.png" alt="🌱" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Die Gegner in Wilderings haben unterschiedliche <em>„Mechaniken”</em>, sei es Gift, eine Art Schild?! oder springen dich an wie eine Katze nachts. Diese müssen wir natürlich parieren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-387100" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825211328-300x156.png" alt="Snapshot 20260825211328 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" width="533" height="277" title="Snapshot 20260825211328 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825211328-300x156.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825211328-1024x532.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825211328-768x399.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825211328-1170x608.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825211328-585x304.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825211328.png 1394w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /></p>
<p>Nach ein paar Anläufen hatte ich den Dreh soweit raus <em>(bis auf Ausweichen / Parrieren)</em>. Die Gegner sind gut gemacht, das Spiel läuft flüssig. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f602.png" alt="😂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<hr />
<h3>Aber was ist denn nun das eigentliche Ziel des Runs? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f620.png" alt="😠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h3>
<p>Gute Frage, Erkunden? Ressourcen suchen! Gegner abklatschen und die Welt retten.</p>
<p>Temporärem und permanentem Fortschritt? Vorhanden? Das ganz einfach: Sterben wir, bleiben die freigeschalteten Verbesserungen erhalten, wohingegen die gesammelten Fähigkeiten für die Hantu verloren gehen, also die müssen wir bei jedem Run erneut sammeln. <strong>ABER</strong>: Die grundlegenden Entwicklungen <em>(Stufe)</em> bleiben bestehen!</p>
<p>Insgesamt können wir 4 Hantu Slots <em>(aktuell)</em> freischalten, die gibt es immer bei den Boss-Reinigungspunkten. Benutzt da auf alle Fälle verschiedene Hantus, denn diese haben alle verschiedene Fähigkeiten. Es wird heiß! Einmal einfrieren, Gift spucken oder Melee DMG <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f600.png" alt="😀" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ran an die Hantu und ab geht&#8217;s nach Wilderings und die Welt retten!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-387106" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214612-300x173.png" alt="Snapshot 20260825214612 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" width="539" height="311" title="Snapshot 20260825214612 &#x1f33f; Auf der Suche nach dem Frühling oder der Verderbnis? | 8/10 Demo-Review zu Wilderings: The Lost Spring &#x1f33f;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214612-300x173.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214612-1024x591.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214612-768x443.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214612-1170x675.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214612-585x338.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/08/Snapshot_20260825214612.png 1438w" sizes="(max-width: 539px) 100vw, 539px" /></p>
<hr />
<h2><span style="color: #3366ff;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Fazit nach knapp 3 Stunden Demo-Spielzeit <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></h2>
<p>Wilderings ist unglaublich süß aufgebaut. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f970.png" alt="🥰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir schwingen unseren honigähnlichen Knüppel durch die Gegend, können skillen, Gegner klatschen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2694.png" alt="⚔" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und haben uuuuuultra süße kleine Helferlein an unserer Seite.</p>
<p>Wer den Artstyle mag, aber Roguelike per se zu schwer findet, wird vielleicht mit dem Spiel fündig. Da es eine abgestufte Variante ist, ist es machbar. <em>(Spiele nicht wirklich viel Roguelike.).</em></p>
<p>Die Hantus bringen ordentlich Abwechslung ins Spiel, da ja jeder seine eigenen Fähigkeiten hat und wir diese noch erweitern können mit Buff-Karten. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f525.png" alt="🔥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2744.png" alt="❄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2620.png" alt="☠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ein paar Dinge gibt es dennoch, die man <em>(noch?)</em> anpassen könnte. Hierzu zähle ich die Tastenbelegung individuell einzustellen / belegen, sowie die Musik <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3b5.png" alt="🎵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> bisschen <em>„penetranter</em>” auf den Sack geht.</p>
<p>Die Demo gibt es zurzeit auf Steam. Schauen wir also, was hier noch auf uns zu kommt. Bis dahin werden wir Wilderings im Auge behalten, kann hier definitiv nicht schaden! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f49a.png" alt="💚" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Titelbild ist von ©Presskit <a href="https://kabam.com/" target="_blank" rel="noopener">Kabam Games, Inc.</a> / <a href="https://herobeatstudios.com/" target="_blank" rel="noopener">Herobeat Studios</a></em><br />
<em>Screenshots im Artikel: eigene Aufnahmen aus dem Spiel. </em><em>Der Trailer stammt von </em><a href="https://de.ign.com/" target="_blank" rel="noopener"><em>IGN von Youtube</em></a></p>
<h5><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Schöner Artstyle<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> kleine Helferlein für den Kampf<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Abwechslungsreiches Kampfsystem<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Erkunden / Ressourcen sammeln<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Roguelite (perma Fortschritt, like it)<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Metroidvania Elemente<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Für Roguelite Einsteiger vergleichsweise sehr gut spielbar</h5>
<h5>Musik leider dezent bis kaum wahrnehmbar (im Spiel, da meine ich NICHT die Animationen)<br />
Keine Tasten einzeln umlegbar<br />
Deutsch aktuell noch nicht verfügbar<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />Fähigkeiten der Begleiter müssen in jedem Run erneut gesammelt werden</h5>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>⏳ Humorvolles Zeitreise-Spiel mit Charme &#124; 8,5/10 Review zu Whirlight – No Time to Trip ⏳</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/06/23/zeitreise-point-click-adventure-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SaltedFoxy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 20:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Game News]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsored]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Review Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Steam]]></category>
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					<description><![CDATA[Point-&#38;-Click-Adventure im futuristischen Style. Ja, okay… so ein Point-&#38;-Click-Adventure ist jetzt nicht unbedingt das, was man bei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Point-&amp;-Click-Adventure im futuristischen Style.<br />
Ja, okay… so ein Point-&amp;-Click-Adventure ist jetzt nicht unbedingt das, was man bei mir als Spiel erwarten würde, oder? Dazu noch eine Zeitreise, hin und her und hier und da… <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f635-200d-1f4ab.png" alt="😵‍💫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h1>
<p>Sind wir ehrlich: Humor habe ich, mag Abenteuer und bin immer offen für Neues, aber solche Point-&amp;-Click-Adventures sind so reeeeein theoretisch gar nicht meins.<br />
Aber da wir ja gerne Neues ausprobieren und vor allem offen für Neues sind, habe ich ohne große Erwartungen das Spiel gestartet &amp; gespielt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4><span style="color: #0000ff;">Kommen wir einmal zum Eigentlichen: Worum geht es eigentlich? <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f635.png" alt="😵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></h4>
<p>Wir spielen einen (chaotischen) Erfinder namens Hector. Als ob das chaotisch nicht schon genug wäre, ist er auch noch vom Pech verfolgt. Er hat einen ganz eigenen Kleidungsstil und von seinem Gangbild (was wir jetzt mal nicht weiter erläutern werden.. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f910.png" alt="🤐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />) mal abgesehen.</p>
<p>Die Zeitreise startet in einem kleinen schwarz-weißen Raum, in dem nur ein kleines Geschenk farbig ist.<br />
Es wird direkt unten links auf dem Bildschirm mitgeteilt, was und wie das Spiel funktioniert! Grandios! <strong>LIEBEN WIR <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2763.png" alt="❣" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></p>
<p>Wir forschen und klicken uns also durch den Raum, und das ein oder andere Schmunzeln kommt über meine Lippen. Die Vertonung gibt es nicht auf Deutsch (Englisch), aber den Text zum Lesen könnt ihr in mehreren Sprachen einstellen (Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch und Spanisch). <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4d6.png" alt="📖" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-385913 size-medium" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C-300x169.jpg" alt="Zeitreisen-Spaß mit schöner Grafik" width="300" height="169" title="Screenshot10C &#x23f3; Humorvolles Zeitreise-Spiel mit Charme | 8,5/10 Review zu Whirlight – No Time to Trip &#x23f3;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C-1170x663.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C-585x329.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot10C.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h4>Lesen, Klicken, Zeitreisen – da wird einem ganz schwummrig. Aber nach ein paar Minuten hatte ich den Kniff raus und werde durch die nächste Zeitreise in die schönen handgezeichneten Grafiken geschoben / geworfen / katapultiert?</h4>
<p>Durch die Zeitreise und den Strudel landen wir direkt in der nächsten Szene, und hier gibt es einen Fehler, der aber kaum bemerkbar ist. Die Geysire haben grafische Linienfehler, aber sie sind wirklich kaum zu sehen und man muss genau hinschauen, um sie zu erkennen.</p>
<p>Die Sprüche werden immer lustiger, mein Gesicht dazu immer mehr ????, und wir rätseln uns durch die <a href="https://games-mag.de/2025/01/15/spider-man-die-wahre-geschichte-von-green-goblin-comic-kritik/">Geschichte</a> mit Hector.</p>
<p>Hierzu könnt ihr gerne mein Best-of-Video auf YouTube anschauen: </p>
<div class="penci_video_shortcode video-align-center" style="max-width: 500px"><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=yJiB7UMtosc" title="&#x1f98a; Unerwartet GENIAL! | Whirlight - No Time to Trip  | Best of [GER/ENG] &#x1f98a;" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/yJiB7UMtosc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Na und jetzt? Was passiert, wenn ich im Zeitreisen-Karussell mal den Faden verliere? Daran hat der Entwickler gedacht: Auf Steam gibt es die Lösungswege, also keine Angst, wenn ihr einmal festhängt!</h3>
<p><em>(Ja, ein paar Mal brauchte ich Hilfe, ich wäre teilweise von selbst NIE auf die Lösung gekommen.)</em></p>
<p>Wer denkt, dass das Spiel fix durchgespielt ist, wird sich in den Finger schneiden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f601.png" alt="😁" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<blockquote><p>Das Zeitreisen-Karussell geht laut Entwicklerangaben ca. 8 bis 10 Stunden. Durchschnittliche Tester und Spieler (mit Hilfestellungen) benötigen ca. 14 bis 15 Zeitreisen-Stunden und Hardcore-Spieler, die es ohne Lösung schaffen möchten, ca. 40 Zeitreisen-Stunden plus. (laut Entwickler / Einschätzungen).</p></blockquote>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-385915 size-medium" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B-300x169.jpg" alt="Point-&amp;-Click Adventure in Zeitreiseobtik" width="300" height="169" title="Screenshot05B &#x23f3; Humorvolles Zeitreise-Spiel mit Charme | 8,5/10 Review zu Whirlight – No Time to Trip &#x23f3;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B-1170x663.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B-585x329.jpg 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/Screenshot05B.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h5>Ihr seid euch erstmal nicht sicher, ob diese ganze „Zeitreisen-Point-and-Click-Adventure“-Sache etwas für euch ist? Dann gibt es eine Demo auf Steam oder itch.io. Das Spiel selbst gibt es nur auf Steam (Windows), Kosten: 19,99 Euro. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60d.png" alt="😍" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h5>
<p>Auch mit Maus/Tastatur oder Controller spielbar. Also keine Sorge, beide Spieltypen sind vertreten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f604.png" alt="😄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Wisst ihr, was auch total toll an diesem Zeitreisen-Karussell ist? Es gibt <strong>EASTER EGGS</strong> im Sinne von Squid Game, Popeye und Pokémon sind vertreten! Richtig toll!  <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9e1.png" alt="🧡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Leider sind die Personen in den Videosequenzen wiederum sehr unscharf, da müsste definitiv noch nachjustiert werden!</p>
<p><span style="color: #0000ff;">ACHTUNG! Für Errungenschaftsjäger: Es gibt sage und schreibe 50 Stück davon, also hopp hopp! Ich will eure Zeitreisetagebücher sehen. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3c6.png" alt="🏆" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-385916 " src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-300x244.png" alt="Zeitreisekarusel mit Hector" width="270" height="220" title="MainArt Characters &#x23f3; Humorvolles Zeitreise-Spiel mit Charme | 8,5/10 Review zu Whirlight – No Time to Trip &#x23f3;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-300x244.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-1024x832.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-768x624.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-1536x1249.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-2048x1665.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-1920x1561.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-1170x951.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/MainArt_Characters-585x476.png 585w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></p>
<p><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Fazit: Von den humorvollen Sprüchen, komischen Gesichtszügen bis hin zu kniffligem Rätselspaß ist hier alles dabei. Eigentlich mag ich solche Spiele gar nicht, aber das Spiel ist wirklich super unterhaltsam und macht LAUNE! <em>(Das Fazit basiert auf 2,5 bis 3 Stunden Gameplay)</em></strong></p>
<p>Danke an <a href="https://imaginarylab.it/" target="_blank" rel="noopener">imaginarylab</a> für das Sponsoren des Spiels! Diese haben btw. noch ein anderes Point-&amp;-Click-Adventure!</p>
<p><em><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26ab.png" alt="⚫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Von mir eine glatte 8,5 von 10 Punkten! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26ab.png" alt="⚫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></em></p>
<p>Hier geht’s direkt zum <a href="https://store.steampowered.com/app/2706980/Whirlight__No_Time_To_Trip/" target="_blank" rel="noopener">Spiel</a></p>
<h5>Keine Lust alles zu Lesen? Hier die kleine Zusammenfassung in Stichpunkten:</h5>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Positiv:</p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Demo Verfügbar<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> humorvolles Point-&amp;-Click-Adventure<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> kreative Zeitreise-Story mit Charme<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Lustige Dialoge &amp; schräge Figuren<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Hilfesystem bei Rätseln vorhanden<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Easter Eggs<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 50 Steam-Erfolge <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3c6.png" alt="🏆" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p> Negativ:</p>
<p> Teilweise unscharfe Videosequenzen<br />
 kleine Grafik-/Linienfehler<br />
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b55.png" alt="⭕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> kleinere Bugs</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>🏝️ Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil &#124; Lohnt sich Echo Isle ⁉️ 6,5/10 Review 🏝️</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/06/11/zelda-stil-spiel-echo-isle-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[SaltedFoxy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 19:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Game News]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsored]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Review Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele-Test]]></category>
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					<description><![CDATA[🏝️ Ein exkuisites Spiel, welches sich liebevoll „Echo Isle“ nennt, hat direkt Nostalgie in mir geweckt. Und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3dd.png" alt="🏝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ein exkuisites Spiel, welches sich liebevoll „Echo Isle“ nennt, hat direkt Nostalgie in mir geweckt. Und mit einem eindeutig Touch von unserem großen Zelda. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3dd.png" alt="🏝" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h2>
<p>Von Meeresrauschen über Pixel-Art-Style bis hin zur Retro-Musik <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3b5.png" alt="🎵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h5><strong>Gameboy Color Nostalgie! Die gute, alte Zeit! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-385835 size-medium" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2-300x245.png" alt="Exkuisites Zelda-Stil-Spiel | Lohnt sich Echo Isle? 6,5/10" width="300" height="245" title="2 &#x1f3dd; Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil | Lohnt sich Echo Isle &#x2049; 6,5/10 Review &#x1f3dd;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2-300x245.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2-1024x838.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2-768x628.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2-1536x1257.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2-1170x957.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2-585x479.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/2.png 1574w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Wenn ihr gerne im Vollbild spielt, seid ihr hier allerdings fehl am Platz. Es gibt zwar einen „Vollbildmodus“, dieser läuft aber lediglich im Fensterformat (4:3), was aber nicht weiter stört.<br />
Es lässt sich sowohl mit Maus / Tastatur spielen, als auch mit Controller. Wobei ich mit beidem nicht wirklich warm geworden bin. Aber dazu gleich mehr&#8230;</p>
<p>Das Spiel läuft flüssig, Bugs sind mir keine begegnet (und das gibts bei mir selten <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />). Nur manchmal wird man durch gefühlt einen einzigen Pixel getroffen = Tod <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2620.png" alt="☠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />, was etwas ärgerlich sein kann. Dafür gibt es mehr als genügend Speichermöglichkeiten in Form der blauen Druckplatten im Spiel. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f7e6.png" alt="🟦" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h5>Wir haben apropos Dungeons mit echt gutem Rätselspaß zum Nachdenken! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h5>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-385836 size-medium" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3-300x245.png" alt="Rätselspaß mit Echo-Isle" width="300" height="245" title="3 &#x1f3dd; Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil | Lohnt sich Echo Isle &#x2049; 6,5/10 Review &#x1f3dd;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3-300x245.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3-1024x838.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3-768x628.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3-1536x1257.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3-1170x957.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3-585x479.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/3.png 1572w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit dem Controller könnt ihr sowohl den Joystick <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f579.png" alt="🕹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> als auch das Steuerkreuz <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> spielen, wobei beides von der Justierung her echt nicht einfach ist, aber dazu später mehr.</p>
<p>Probleme mit euren Lebenspunkten? Kein Problem! Herzen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> bekommt ihr mehr als genug. Also keine Sorge, falls ihr Angst vor dem virtuellen Tod <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2620.png" alt="☠" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> habt.</p>
<blockquote><p>Eine kleine, süße Geschichte mit einem netten überraschenden Plot Twist am Ende gibt’s obendrauf. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f607.png" alt="😇" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p></blockquote>
<p>Nun zum eigentlichen Problem, das das Spielerlebnis etwas drückt:<br />
Die Zielgenauigkeit ist etwas speziell. Man merkt, dass man sich an einem Spiel orientiert hat welches wir alle kennen, aber meiner Meinung nach ist die Steuerung etwas holprig. Zumindest bei den Monstern, wenn ihr einfach so herumlauft (Joystick), müsst ihr etwas aufpassen, nicht herunterzufallen. Da ist die Justierung dann SEHR fein!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-385839 size-medium" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6-300x245.png" alt="Knapp daneben." width="300" height="245" title="6 &#x1f3dd; Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil | Lohnt sich Echo Isle &#x2049; 6,5/10 Review &#x1f3dd;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6-300x245.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6-1024x836.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6-768x627.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6-1536x1253.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6-1170x955.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6-585x477.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/6.png 1570w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Nach knapp zwei Stunden habe ich das Spiel schließlich abgebrochen, da mir der Endboss doch etwas zu schwierig / holprig wurde.</p>
<p><span style="color: #ff0000;">SORRY! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f622.png" alt="😢" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Shame on Me!</span></p>
<p>Im Vergleich zum restlichen Spiel zieht der Schwierigkeitsgrad hier deutlich an. Das liegt allerdings weniger am Boss selbst, sondern eher am Kampfsystem. Man kommt oft kaum an den Gegner heran und viele Mechaniken wirken etwas &#8222;unfertig / unausgereift &#8222;, wobei „unfertig / unausgereift“ das falsche Wort ist. Eher zu viel auf einmal. Schwer zu beschreiben! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f647-200d-2640-fe0f.png" alt="🙇‍♀️" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h3><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3f9.png" alt="🏹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wir bekommen auch ein paar Items, die wir hin und her wechseln müssen, ach, ihr wisst schon, so wie beim großen <a href="https://games-mag.de/2021/02/25/das-muesst-ihr-zu-the-legend-of-zelda-skyward-sword-hd-wissen/">Zelda</a> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3f9.png" alt="🏹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />. Das freut mich natürlich sehr und macht das Leben einfacher <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2665.png" alt="♥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-385837" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/4-300x251.png" alt="4 &#x1f3dd; Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil | Lohnt sich Echo Isle &#x2049; 6,5/10 Review &#x1f3dd;" width="300" height="251" title="4 &#x1f3dd; Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil | Lohnt sich Echo Isle &#x2049; 6,5/10 Review &#x1f3dd;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/4-300x251.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/4-1024x857.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/4-768x643.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/4-1170x979.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/4-585x489.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/4.png 1530w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Man merkt, dass die Inspiration des Entwicklers durch Zelda deutlich beeinflusst / erkennbar ist.<br />
Die Ähnlichkeiten zum bekannten Vorbild sind teilweise so groß, dass die Eigenständigkeit etwas leidet, wobei die Rätsel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f5fa.png" alt="🗺" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> wirklich gut sind!</p>
<p>Die Geschichte an sich, wie auch das Gameplay (bis auf die genannten Schwächen) sind gar nicht so schlecht, wirkt aber leider einfach zu sehr nach dem großen Zelda was dann die Identität und die Stimmung etwas trübt.</p>
<p>Das Spiel hat eine Gesamtspielzeit lt. Entwicklern von etwa 1 bis 1,5 Stunden. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3b0.png" alt="🎰" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Steam-Errungenschaften gibt es leider keine. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f622.png" alt="😢" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dafür läuft das Spiel nativ unter Windows, Linux und natürlich auch auf dem Steam Deck.</p>
<h3><strong>Keine Lust alles zu Lesen? Hier eine Zusammenfassung:</strong></h3>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Positiv:</em></p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Nostalgie <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2764.png" alt="❤" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Pixel-Art <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3b5.png" alt="🎵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Dungeons &amp; Rätsel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4ad.png" alt="💭" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Flüssige Performance</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Geschichte mit Plot Twist</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Super für einen entspannten Abend!</em></p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b55.png" alt="⭕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Negativ:</em></p>
<p><em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b55.png" alt="⭕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Steuerung</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b55.png" alt="⭕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zielgenauigkeit</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b55.png" alt="⭕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Endboss</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b55.png" alt="⭕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Eigenständigkeit leidet durch die vielen Zelda-Parallelen</em><br />
<em><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b55.png" alt="⭕" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Keine Steam-Errungenschaften</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-385838 size-medium" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5-300x245.png" alt="5 &#x1f3dd; Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil | Lohnt sich Echo Isle &#x2049; 6,5/10 Review &#x1f3dd;" width="300" height="245" title="5 &#x1f3dd; Exkuisites Pixel-Retro Spiel im Zelda-Stil | Lohnt sich Echo Isle &#x2049; 6,5/10 Review &#x1f3dd;" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5-300x245.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5-1024x838.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5-768x628.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5-1536x1257.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5-1170x957.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5-585x479.png 585w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/06/5.png 1573w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Fazit: Wenn ihr Pixel-Art-Style mögt und Spaß an guten, teilweise kniffligen Rätseln und Dungeons habt, seid ihr hier bestens und richtig Aufgehoben.</p>
<p>Ihr solltet allerdings damit leben können, dass die Steuerung stellenweise etwas hakelig und die Zielgenauigkeit nicht immer optimal ist.</p>
<p>Das Spiel hat definitiv Potenzial und eignet sich hervorragend für einen entspannten Abend. Die Musik passt wunderbar zur Atmosphäre und sorgt für den passenden Retro-Charme.</p>
<h5><strong><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26ab.png" alt="⚫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Von mir eine glatte 6,5 von 10 Punkten! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/26ab.png" alt="⚫" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></strong></h5>
<p>Vielen Dank an <a href="https://steamdb.info/developer/Josh+Koenig+Games/" target="_blank" rel="noopener">Josh Koenig Games</a> für das Bereitstellen des Codes zum Testen.</p>
<p><strong>Hier geht’s direkt zum <a href="https://store.steampowered.com/app/4290470/Echo_Isle/" target="_blank" rel="noopener">Spiel</a> bei Steam (der Preis liegt bei 5,19 € <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4b5.png" alt="💵" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />):</strong></p>
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		<title>Aphelion im Test &#8211; Life is Strange&#8230;even in space!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[Weit, weit entfernt, in einer Galaxie ohne wütende Teenager, Vampyre oder Geister, da spielt Aphelion, der neueste&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Weit, weit entfernt, in einer Galaxie ohne wütende Teenager, Vampyre oder Geister, da spielt Aphelion, der neueste Streich aus dem Hause DON&#8217;T NOD. Warum das Action-Adventure auf einem fremden Planeten zu den erzählerischen Highlights in diesem Spielejahr zählt und weniger manchmal mehr ist, lest ihr im Test zu Aphelion auf der <em>Playstation 5</em>.</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-385465" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4.jpg" alt="Aphelion 4 Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" width="1920" height="1080" title="Aphelion 4 Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-4-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Neue Heimat, neues Glück? </strong></h2>
<p>Wir schreiben das Jahr 2060. Unsere Erde, aufgrund des fortschreitenden Klimawandels mittlerweile unbewohnbar, sieht ihrem sicheren Ende entgegen. Die einzige Hoffnung der Menschheit liegt ausgerechnet am Rand des Sonnensystems, auf dem Planeten <em>Persephone</em>. Zumindest in dieser Hinsicht hochentwickelt, entsendet die <em>Europäische Weltraumorganisation</em>, die hier übrigens mit Rat und Tat zur Seite stand, um die Geschehnisse in <strong>Aphelion</strong> möglichst realitätsnah zu gestalten, zwei ihrer besten AstronautInnen: <em>Ariane</em> und <em>Thomas</em>.</p>
<p>Ihre Mission ist klar. Den fremdartigen Planeten untersuchen und auf ihren Forschungsergebnissen basierend entscheiden, ob die Menschheit hier eine Zukunft haben kann. Einen Sonntagsausflug dürfte da wohl niemand erwarten, doch ist es vor allem der fatale Absturz des Raumschiffs, der die Karten für das Weltall-Duo völlig neu mischt, sie voneinander trennt und der verantwortungsvollen Aufgabe damit eine Extraportion persönliche Dramatik verleiht. Aber damit längst nicht genug, denn auf ein entsprechendes Déjà-vu durch menschliche Besiedlung, hat dieser Planet so gar keinen Bock&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Statt schnödem Vollzeit-Walking-Simulator, erwartet euch hier nämlich ein abwechslungsreicher Gameplay-Mix [&#8230;]</strong></p></blockquote>
<p>Doch so gerne ich euch noch ein Stückchen weiter auf diese spannenden Reise mitnehmen würde, verstumme ich jetzt lieber, schließlich lebt <strong>Aphelion</strong> von seiner eigenständigen Entdeckung. In meinen knapp sechs Stunden für einen vollwertigen Durchlauf mit dem Spiel, war es durchweg ein riesiger Spaß, jeden mir jungfräulich präsentierten Abschnitt des exotischen Himmelskörpers erkunden zu dürfen. Dass der Titel dabei mit optisch beeindruckenden Naturszenarien wie riesigen Fels- und Schneeformationen und bombastischer Panorama-Weitsicht regelmäßig klotzt statt kleckert und viele spannende Überraschungen bereithält, hat mich selbstverständlich noch mehr motiviert und mich das Action-Adventure in fast einer einzigen Sitzung abschließen lassen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-385469" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6.png" alt="Aphelion 6 Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" width="1920" height="1080" title="Aphelion 6 Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-6-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Authentische Charaktertiefe auf Top-Niveau! </strong></h2>
<p>Wirklich, der Planet <em>Persephone</em> ist der heimliche Star in <strong>Aphelion</strong> (<em>no pun intended!</em>). Da sich das Gefühl von noch nie zuvor berührtem Terrain in einer außerirdischen Welt und das absolute Unwissen über das dort herrschende Ökosystem derart herrlich auf SpielerInnen vor dem Bildschirm überträgt, hatte auch ich ein stetes Gespür, mit jedem Schritt in der Third-Person-Perspektive etwas Neues zu entdecken. Und selbst wenn sich das nicht immer bewahrheitet hat, war ich doch dankbar über jeden fantasiereichen Reiz, den mir das Spiel quasi dauerhaft in mein von Neugier erfülltes Köpfchen projizieren konnte. <a href="https://games-mag.de/2026/03/11/von-kerzenlicht-und-kettensaegen-meine-meinung-zu-resident-evil-requiem-inklusive-wertung/" target="_blank" rel="noopener">Fans von gutem Horror wissen genau, was ich damit meine</a>. Aber auch das Verschmelzen von großartigen, teils bizarr-kreativen Sci-Fi-Elementen und der tatsächlichen Unterstützung durch die <em>ESA</em>, also die <em>European Space Association</em>, trägt gekonnt dazu bei, dass ich mit <strong>Aphelion</strong> eine zwar durchweg fantastisches Erfahrung erlebe, zeitgleich aber auch buchstäblich auf dem Boden der Tatsachen bleibe, da mir hier ein zumindest halbwegs realistisches Weltraumabenteuer der nahen Zukunft präsentiert wird. Es sind vor allem die optisch umwerfenden Größenverhältnisse, die mich als Spielfigur Miniaturartig erscheinen lassen und aus dieser erweckten Ehrfurcht 4D-Style dazu einladen, einmal die eigene Rolle auf der Erde zu reflektieren, während ich auf ein und denselben Wissensstand mit den ProtagonistInnen versetzt, langsam lernen muss, wer oder was hier die eigentliche Gefahr darstellt&#8230;</p>
<blockquote><p><strong>Weder schwarz noch weiß, ob starke Freundschaft oder tiefe Liebe, der Beziehung zwischen <em>Ariane</em> und <em>Thomas</em> fehlt jegliche Definition, erhält dafür aber etwas viel wichtigeres [&#8230;]</strong></p></blockquote>
<p>Etwas ungewohnt rückt Entwickler <em>DON&#8217;T NOD</em> Protagonisten und Dialoge diesmal in den Hintergrund und erzählt eher in leisen, zarten Tönen von zwei tief miteinander verbundenen Charakteren, die sich scheinbar nicht erst auf <em>Persephone</em> verloren haben. Weder schwarz noch weiß, ob starke Freundschaft oder tiefe Liebe, der Beziehung zwischen <em>Ariane</em> und <em>Thomas</em> fehlt jegliche Definition, erhält dafür aber etwas viel wichtigeres: Bedeutung. Fernab üblicher, allen gefallen wollender Narration aus dem Mainstream, verzichtet <strong>Aphelion</strong> auf das deutliche Wort oder eine offensichtliche Interpretation und lässt im Gegenzug Raum für überraschend nachvollziehbare, weniger klare Gefühle und einen philosophischen Ansatz über das Leben. Getragen von einer mitunter erdrückenden Stimmung der Melancholie, des sich Verlierens und der Isolation, streckt <strong>Aphelion</strong> dem ach so irdischen <em>„hätte“</em> und <em>„könnte“</em> ein bitteres <em>„womöglich zu spät“</em> entgegen, das im emotionalen Finale zwischen Schmerz und Bedauern auch in etwas wie Akzeptanz und Weiterentwicklung gipfelt und der Erkundung des Planeten einen metaphorischen Stempel aufdrückt.</p>
<p>Manchmal können wir nicht sagen, was wir eigentlich sagen wollen oder das fühlen, was wir eigentlich fühlen sollten. Liebe und Hass, Freude und Trauer, die Abnabelung und doch ewig währende Verbundenheit sind oft untrennbar miteinander verbunden und lassen sich ohne Probleme auf eine einzige Person in unserem Leben übertragen. Wenn nichts schwarz, wenn nichts weiß, dafür alles unglaublich komplex und verwirrend genug erscheint, dann ist das das echte Leben, dem sich auch <strong>Aphelion</strong> in seiner Charakterzeichnung annähert, gleichzeitig mit so oft wiederholten Klischees bricht und mir mit seiner dadurch entstandenen Authentizität unwahrscheinlich imponiert hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-385460" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-scaled.png" alt="Aphelion 1 scaled Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" width="2560" height="1440" title="Aphelion 1 scaled Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-scaled.png 2560w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-2048x1152.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p>
<h2><strong>Ist das etwa Nathan Drake? </strong></h2>
<p>Apropos, denn auch spielerisch überrascht <strong>Aphelion</strong> angenehm positiv. Statt schnödem Vollzeit-Walking-Simulator, erwartet euch hier nämlich ein abwechslungsreicher Gameplay-Mix, der ruhige Momente mit adrenalingeladener Action gelungen vereint. Ohne Frage, die größte Inspiration hat sich <em>DON&#8217;T NOD Entertainment</em> dafür wohl in den eigenen vier Wänden geholt, denn <em>Arianes</em> Abschnitte sind gespickt mit Klettereinlagen und Sprungpassagen, in denen die Astronautin auch mal an einem Enterhaken inklusive praktischem Seil hängt, was sich original wie im 2023 veröffentlichten <strong>Jusant</strong> anfühlt. Gut so, schließlich galten die Parkour-Sequenzen bereits dort als äußerst spaßig und spielten sich dynamisch weg, was sich ohne Qualitätsverluste auf <strong>Aphelion</strong> übertragen lässt und durch clever integriertes Momentum für wiederholt spannende Momente in schwindelerregenden Höhen sorgt.</p>
<p>Stealth ist ebenfalls mit von der Partie, funktioniert erstaunlich gut und verlässt sich eher auf klassisch-simple Elemente, anstatt euch mit unzähligen Möglichkeiten oder Gadgets zu überfordern. Aufgrund der festen Überzeugung, mit <strong>Aphelion</strong> einen Titel zu erhalten, der von Grund auf selbstständig erkundet werden möchte und eure Wissbegierde ins Unendliche treibt, während Überraschungen und spannende Wendungen permanent euren Weg begleiten, bleibe ich auch bei diesem Thema eher oberflächlich und verrate nicht, wann oder wofür diese Stealth-Segmente zum Einsatz kommen. Anmerken möchte ich aber, dass sie im Kontext durchaus Sinn ergeben und dank ihrer durchdachten Spielbarkeit kaum Platz für Frustration bieten.</p>
<p>Zugegeben, ganz so flott spielen sich die Abschnitte mit Konterfei <em>Thomas</em> nicht. Der ist aus narrativen Gründen deutlich eingeschränkter unterwegs, muss regelmäßig den beschädigten Sauerstofftank seines Raumanzugs auffüllen und vertritt dadurch schon eher den traditionellen Ansatz einer Walking-Simulation. Da ihr beide Charaktere ohnehin stets im Wechsel spielt, weiß das meist entspannte Konzept dieser Parts aber ähnlich zu überzeugen. Hier fällt dann auch mal das ein oder andere kleine Rätsel an, während auffindbare Lore mehr über den Planeten und bisherige Ereignisse an dessen Oberfläche verrät. Denn ja, sogar ein Spiel wie <strong>Aphelion</strong> braucht scheinbar Sammelgegenstände. Doch keine Panik, die fallen in ihrer Anzahl derart gering aus, dass die Jagd nach der Platin-Trophäe regelrecht zum leichten Spiel mutiert. Macht ihr fleißig Gebrauch von <em>Arianes</em> Pathfinder-Fernglas, offenbaren sich zudem interessante Orte, Landmarken und alternative Pfade.</p>
<p>Falls das jetzt nach großer Freiheit für euch klingen sollte, kommt hier der große Dämpfer. Trotz aller Begeisterung, die ich selbst nach dem Spielen von <strong>Aphelion</strong> noch empfinde, bleibt Kritik wie üblich nicht aus. Auf den Freiheitsaspekt bezogen, sind zum Beispiel nicht alle Gebiete mit einer natürlichen Abgrenzung gesegnet. Ein paar mal zu oft laufe ich also gegen unsichtbare Wände und frage mich auch bei der Story protestierend, wo ich denn jetzt endlich mal Mitspracherecht erhalte. Klar, seinen deutlich überzogenen Fokus auf den Einfluss der Geschichte durch jede einzelne Aussage hat das Entwicklerteam von <em>DON&#8217;T NOD</em> längst über Bord geworfen, aber ein bisschen mehr Beteiligung hätte ich mir dann doch gewünscht. Aber selbst wenn <strong>Aphelion</strong> seine Entscheidungen ganz alleine trifft und Dialoge ohne Interaktion abspult, dadurch also wenig bis gar keinen Wiederspielwert bietet, funktioniert der Titel unterm Strich als geführt-lineare Erfahrung eindeutig am besten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-385461" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2.jpg" alt="Aphelion 2 Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" width="1920" height="1080" title="Aphelion 2 Aphelion im Test - Life is Strange...even in space!" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/04/Aphelion-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Postkarten-Planet</strong></h2>
<p>Atemberaubende Landschaften mit Panorama-Blick, außerirdisch anmutende Formationen aus schroffem Gestein oder halbtransparentem Eis vor unendlich in die Ferne ragenden Gebirgsketten. Düstere Höhlensysteme, die ihre faszinierend natürliche Architektur erst im Schein einer Taschenlampe glitzernd und reflektierend preisgeben, tobende Schneestürme und die Isolation staubtrockener Sandwüsten &#8211; so unwirtlich wie faszinierend. Einen dicken Preis für seine unvergessliche Atmosphäre hat sich <strong>Aphelion</strong> schon mal gesichert. Was ein Glück, dass all der visuelle Bombast, zu dem sich übrigens auch die Charaktermodelle, Gestik und Mimik, die allgemeine Optik und sogar das Color Grading zählen dürfen, von einer sauberen Technik gestützt wird. Bis auf ein paar kleinere Grafik-Bugs wie flackernde Lichter oder den kompletten Niedergang der Bildwiederholungsrate in einer späten Cutscene, präsentierte sich mir der Weltraumtitel stets in knackig scharfer 4K-Auflösung bei flüssigen 60 Bildern pro Sekunde. Dazu sei außerdem erwähnt, dass diese Erfahrungen auf einer recht frühen Version des Spiels von vor einigen Wochen basieren und mittlerweile ein paar Patches veröffentlicht wurden, die sich dieser Probleme annehmen konnten.</p>
<p>Außerdem erscheint <strong>Aphelion</strong> hierzulande vollständig lokalisiert mit deutschen Texten und Sprachausgabe. Da mir mein persönlicher Geschmack bei auf deutsch vertonten Dialogen immer im&#8230;ähm&#8230;Ohr hängt und eine holprige Aussprache einfach nicht verzeihen mag, habe ich den Titel komplett auf Englisch gestellt und eine durchweg glaubwürdige Vertonung nebst gelungenem Voice-Acting und authentischer Schauspielleistung der SprecherInnen genossen. Das immersive Sounddesign sowie der oft auch sehr stille Soundtrack sind ein wahrer Genuss, der den Gebrauch von guten Kopfhörern nahezu verpflichtet. Wer sich an flackernden Lichtern, zu starker Vibration oder sonstigen Inhalten stört, erhält in den Einstellungen zudem eine Vielzahl von Accessibility-Optionen, die sich unter anderem auch der Schriftgröße von Untertiteln annehmen. SpielerInnen auf der <em>Playstation 5</em> erhalten wieder mal ein nettes Audio-Feature über den integrierten Lautsprecher des <em>Dualsense-Controllers</em>.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=FVsXuXJmb3I" title="Aphelion - Launch Trailer | PS5" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/FVsXuXJmb3I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<p><em>Aphelion ist seit dem 28. April 2026 für Playstation 5, Xbox Series X/S sowie den PC via Steam erhältlich und schlägt digital mit 34,99€ zu Buche, während die physische Handelsversion 39,99€ kostet.</em></p>
<p><em>Für diesen Test zu Aphelion auf der Playstation 5, wurde uns freundlicherweise ein Reviewcode vom Publisher/Entwickler DON&#8217;T NOD zur Verfügung gestellt. Screenshots und Assets stammen aus dem offiziellen Pressekit.</em></p>
<hr />
<h2><strong>Fazit/Wertung: 9.0/10</strong></h2>
<h4><strong>Aphelion ist das narrative Highlight dieses Jahres. Mit einem erkundungswürdigen Planeten voll wundersamer Mysterien im Vordergrund, hinterlässt das Action-Adventure sein emotional beladenes Protagonisten-Duo ehrfürchtig wortkarg, erzählt dank dichter Atmosphäre und authentischer Schauspielleistung dabei aber mehr als jeder Buchbestseller. Durch eine saubere Präsentation und Technik getragen, sorgt der optische Bombast schon mal für offene Münder, während auch das dynamische Gameplay zu überzeugen weiß. Kaufen, anschnallen und ab in den Weltraum!</strong></h4>
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		<title>Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16</title>
		<link>https://games-mag.de/2026/01/09/gaming-headset-zum-kleinen-preis-nubwo-n16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 10:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Switch]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
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					<description><![CDATA[Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16 Testbericht: NUBWO N16 Gaming Headset (Black-Green) Das&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="356" data-end="419">Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16</h1>
<h2 data-start="356" data-end="419">Testbericht: NUBWO N16 Gaming Headset (Black-Green)</h2>
<p data-start="421" data-end="819">Das <strong data-start="425" data-end="469">NUBWO N16 Gaming Headset in Schwarz-Grün</strong> wurde mir für diesen Test <strong data-start="496" data-end="532">kostenlos zur Verfügung gestellt</strong>. Wichtig ist mir dabei vorab zu sagen: Das hat keinen Einfluss auf meine Meinung. Ich bewerte das Headset so, wie ich es auch getan hätte, wenn ich es selbst gekauft hätte. Mein Ziel ist es, ehrlich zu schildern, wie sich das Headset im Alltag schlägt – mit allen Stärken und Schwächen.</p>
<p data-start="821" data-end="1106">Ich habe das <a href="https://www.nubwotech.com/products/nubwo-n16-gaming-headset-for-xbox-ps5-pc-black-green-eu?_pos=2&amp;_sid=1171a1645&amp;_ss=r" target="_blank" rel="noopener">NUBWO N16</a> über ein paar Wochen hinweg intensiv genutzt, hauptsächlich zum Zocken auf der Konsole, aber auch am PC. Keine kurzen Test-Sessions, sondern ganz normale Gaming-Abende, teilweise mehrere Stunden am Stück. Genau so, wie es die meisten Nutzer auch verwenden würden.</p>
<h3 data-start="1108" data-end="1139">Auspacken &amp; erster Eindruck</h3>
<p data-start="1141" data-end="1525">Der erste Eindruck beim Auspacken war unspektakulär, aber positiv. Die Verpackung ist schlicht gehalten, alles ist ordentlich verstaut. Das Headset selbst sieht genau so aus, wie man es erwartet: schwarzes Grunddesign mit grünen Akzenten, typisch Gaming, aber nicht übertrieben. Mir gefällt, dass es nicht versucht, mit grellen Farben oder RGB-Beleuchtung Aufmerksamkeit zu erzwingen.</p>
<p data-start="1527" data-end="1853">In der Hand wirkt das <a href="https://www.nubwotech.com" target="_blank" rel="noopener">Headset</a> stabil. Es besteht überwiegend aus Kunststoff, was in dieser Preisklasse normal ist. Trotzdem fühlt sich nichts billig oder instabil an. Die Ohrmuscheln lassen sich gut bewegen, der Kopfbügel macht einen robusten Eindruck. Man merkt: Das Headset ist für den Alltag gemacht, nicht für die Vitrine.</p>
<div data-sliderid="53112" id="penci-post-gallery__53112" class="penci-post-gallery-container single-slider column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="penci-owl-carousel penci-owl-carousel-slider penci-nav-visible" data-auto="true" data-lazy="true"><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090145238_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090145238_iOS-1170x878.jpg" alt="NUBWO N16 Gaming Headset" title="NUBWO N16 Gaming Headset"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090207565_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090207565_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090207565 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090207565_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090242253_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090242253_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090242253 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090242253_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090518446_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090518446_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090518446 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090518446_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090456552_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090456552_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090456552 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090456552_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090526862_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090526862_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090526862 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090526862_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090338648_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:75.04273504%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090338648_iOS-1170x878.jpg" alt="20260109 090338648 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090338648_iOS"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090631144_iOS-scaled.jpg"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:133.33333333%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2026/01/20260109_090631144_iOS-1170x1560.jpg" alt="20260109 090631144 iOS Starkes Gaming-Headset zum kleinen Preis: Mein Test des NUBWO N16" title="20260109_090631144_iOS"></a></figure></div></div>
<h3 data-start="1855" data-end="1881">Tragekomfort im Alltag</h3>
<p data-start="1883" data-end="2108">Ein Headset kann klanglich noch so gut sein – wenn es unbequem ist, landet es schnell in der Ecke. Genau deshalb habe ich dem Tragekomfort besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Und hier punktet das NUBWO N16 überraschend stark.</p>
<p data-start="2110" data-end="2419">Die Ohrpolster sind weich und groß genug, um das Ohr vollständig zu umschließen. Dadurch entsteht kein unangenehmer Druck auf den Ohren selbst. Auch der Kopfbügel ist gut gepolstert und lässt sich problemlos anpassen. Selbst nach längeren Gaming-Sessions hatte ich kein starkes Druckgefühl oder Kopfschmerzen.</p>
<p data-start="2421" data-end="2715">Ich trage beim Spielen oft eine Brille, was bei vielen Headsets schnell unangenehm wird. Beim NUBWO N16 war das kaum ein Problem. Natürlich merkt man das Headset nach mehreren Stunden, aber nicht in einem störenden Maße. Für diese Preisklasse ist der Tragekomfort wirklich überdurchschnittlich.</p>
<h3 data-start="2717" data-end="2752">Sound – klarer Fokus auf Gaming</h3>
<p data-start="2754" data-end="3083">Beim Sound merkt man sofort, dass das Headset klar auf Gaming ausgelegt ist. Explosionen, Waffen und Umgebungsgeräusche kommen kräftig rüber, ohne zu übersteuern. Besonders positiv ist mir die Geräuschortung aufgefallen. Schritte oder entfernte Geräusche lassen sich gut einordnen, was gerade bei Shootern ein echter Vorteil ist.</p>
<p data-start="3085" data-end="3441">Der Klang ist insgesamt ausgewogen, mit einem leicht betonten Bass, der aber nicht zu dominant wirkt. Für Musik oder Filme ist der Sound in Ordnung, aber nicht herausragend. Hier merkt man die Grenzen eines günstigen Gaming-Headsets. Für reines Musik-Hören würde ich persönlich zu anderen Kopfhörern greifen, fürs Zocken passt die Abstimmung aber sehr gut.</p>
<h3 data-start="3443" data-end="3490">Mikrofon – kein Highlight, aber zuverlässig</h3>
<p data-start="3492" data-end="3750">Das Mikrofon des NUBWO N16 ist funktional und zuverlässig. In Sprachchats wurde ich jederzeit gut verstanden. Die Stimme klingt klar genug, ohne starkes Rauschen oder Verzerrungen. Für In-Game-Chat, Party-Chat oder Discord reicht die Qualität vollkommen aus.</p>
<p data-start="3752" data-end="3967">Eine professionelle Studio-Qualität darf man natürlich nicht erwarten. Hintergrundgeräusche werden nicht komplett ausgeblendet, aber auch nicht übermäßig verstärkt. Für den Alltag ist das Mikrofon absolut brauchbar.</p>
<p data-start="3969" data-end="4163">Ein kleiner Kritikpunkt ist der Mikrofonarm. Er ist etwas steif und fühlt sich nicht besonders hochwertig an. Einmal richtig eingestellt, passt es aber und stört im weiteren Gebrauch nicht mehr.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/shorts/PK8c1QWQT98" title="Mein Test des NUBWO N16" width="563" height="1000" src="https://www.youtube.com/embed/PK8c1QWQT98?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 data-start="4165" data-end="4195">Bedienung &amp; Kompatibilität</h3>
<p data-start="4197" data-end="4425">Das <a href="https://games-mag.de/2023/06/20/edifier-g2-ii-im-test-was-kann-das-low-budget-headset/">Headset</a> wird über einen klassischen 3,5-mm-Klinkenanschluss betrieben. Ich habe es an Konsole und PC genutzt, ohne Probleme oder zusätzliche Einstellungen. Einfach einstecken und loslegen – genau so, wie man es sich wünscht.</p>
<p data-start="4427" data-end="4638">Am Kabel befindet sich eine kleine Bedieneinheit mit Lautstärkeregler und Mikrofon-Stummschalter. Das ist praktisch und funktional. Besonders das schnelle Stummschalten des Mikrofons ist im Alltag sehr nützlich.</p>
<p data-start="4640" data-end="4824">Das Kabel ist ausreichend lang und wirkt stabil, auch wenn es nicht abnehmbar ist. Hier sollte man natürlich etwas vorsichtig sein, aber im normalen Gebrauch gab es keinerlei Probleme.</p>
<h3 data-start="4826" data-end="4846">Langzeiteindruck</h3>
<p data-start="4848" data-end="5103">Nach ein paar Wochen Nutzung bleibt ein durchweg positiver Eindruck. Das NUBWO N16 ist kein Headset, das mit besonderen Features glänzt – aber genau das macht es angenehm. Es funktioniert zuverlässig, ist bequem und liefert einen soliden Sound für Gaming.</p>
<p data-start="5105" data-end="5291">Man vergisst nach kurzer Zeit, dass man ein günstiges Headset trägt – und das ist für mich eines der größten Komplimente. Es gibt keine großen Schwächen, die den Spielspaß trüben würden.</p>
<hr data-start="5293" data-end="5296" />
<h2 data-start="5298" data-end="5306">Fazit</h2>
<p data-start="5308" data-end="5572">Das <strong data-start="5312" data-end="5354">NUBWO N16 Gaming Headset (Black-Green)</strong> ist ein ehrliches, solides Gaming-Headset mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis. Es eignet sich besonders für Einsteiger, Gelegenheitsspieler oder alle, die ein bequemes Headset ohne viel Schnickschnack suchen.</p>
<p data-start="5574" data-end="5818">Auch wenn es mir für den Test zur Verfügung gestellt wurde, würde ich es aufgrund meiner Erfahrungen problemlos weiterempfehlen – solange man weiß, was man bekommt: kein High-End-Produkt, sondern ein zuverlässiges Gaming-Headset für den Alltag.</p>
<hr data-start="5820" data-end="5823" />
<h2 data-start="5825" data-end="5842"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f9fe.png" alt="🧾" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Fazitkasten</h2>
<p data-start="5844" data-end="5859"><strong data-start="5844" data-end="5859">Fazitkasten</strong></p>
<div class="TyagGW_tableContainer">
<div class="group TyagGW_tableWrapper flex w-fit flex-col-reverse" tabindex="-1">
<table class="w-fit min-w-(--thread-content-width)" data-start="5861" data-end="6285">
<thead data-start="5861" data-end="5894">
<tr data-start="5861" data-end="5894">
<th data-start="5861" data-end="5871" data-col-size="sm">Kategorie</th>
<th data-start="5871" data-end="5881" data-col-size="sm">Wertung</th>
<th data-start="5881" data-end="5894" data-col-size="sm">Kommentar</th>
</tr>
</thead>
<tbody data-start="5913" data-end="6285">
<tr data-start="5913" data-end="5969">
<td data-start="5913" data-end="5919" data-col-size="sm">Sound</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5919" data-end="5928"> 8/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5928" data-end="5969">Klarer, gut abgestimmter Gaming-Sound</td>
</tr>
<tr data-start="5970" data-end="6033">
<td data-start="5970" data-end="5983" data-col-size="sm">Tragekomfort</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5983" data-end="5992"> 9/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="5992" data-end="6033">Sehr bequem, auch bei langen Sessions</td>
</tr>
<tr data-start="6034" data-end="6096">
<td data-start="6034" data-end="6043" data-col-size="sm">Mikrofon</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6043" data-end="6052"> 7/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6052" data-end="6096">Zweckmäßig, verständlich, kein Highlight</td>
</tr>
<tr data-start="6097" data-end="6156">
<td data-start="6097" data-end="6110" data-col-size="sm">Verarbeitung</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6110" data-end="6121"> 7.5/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6121" data-end="6156">Solide, aber klar Budget-Klasse</td>
</tr>
<tr data-start="6157" data-end="6224">
<td data-start="6157" data-end="6176" data-col-size="sm">Alltag &amp; Bedienung</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6176" data-end="6185"> 8/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6185" data-end="6224">Einfach, zuverlässig, unkompliziert</td>
</tr>
<tr data-start="6225" data-end="6285">
<td data-start="6225" data-end="6240" data-col-size="sm">Preis-Leistung</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6240" data-end="6249"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 9/10</td>
<td data-col-size="sm" data-start="6249" data-end="6285">Sehr stark für diese Preisklasse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Der Test basiert auf einem Review Hardware für das Nubwo N16 das</em><em> uns freundlicherweise von Nubwotech zur Verfügung gestellt wurde.</em></p>
</div>
</div>
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		<title>Syberia Remastered im Test &#8211; Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/11/24/syberia-remastered-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:29:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox Series X]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
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					<description><![CDATA[Syberia ist zurück! Im schmucken Redesign erlebt ihr zwar weiterhin den Auftakt der ikonischen Adventure-Reihe um Kate&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Syberia ist zurück! Im schmucken Redesign erlebt ihr zwar weiterhin den Auftakt der ikonischen Adventure-Reihe um Kate Walker, menschelnde Automaten und Mammuts, dürft euch aber genauso über etliche Verbesserungen und einen völlig neuen Look freuen. Doch wie steht es um die eigene Identität und das Erbe von Schöpfer <em>Benoît Sokal</em>? Unser Test zu Syberia Remastered auf der Playstation 5.</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-384223" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1.png" alt="Syberia Remastered 1 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" width="2048" height="1152" title="Syberia Remastered 1 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1.png 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-300x169.png 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1024x576.png 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-768x432.png 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1536x864.png 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1920x1080.png 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1170x658.png 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-585x329.png 585w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></p>
<h2><strong>Anwältin auf Abwegen</strong></h2>
<p>Was für ein Schlamassel! Eigentlich wollte <em>Kate Walker</em> nur eben den Verkauf einer Familienbetriebenen Spielzeugfirma im verschlafenen Bergdorf <em>Valadilène</em> überwachen, doch statt einer rechtlich reibungslosen Transaktion, erwartet die junge Anwältin aus Übersee ein verzwicktes Mysterium. Plötzlich verstorben und nicht länger Besitzerin des Betriebs, macht <em>Anna Voralberg</em> ihren totgeglaubten Bruder <em>Hans</em> zum alleinigen Erben und bestätigt damit seine Existenz. Scheinbar weiterhin unter den Lebenden weilend, doch seit seiner Jugend als vermisst geltend, muss <em>Kate</em> den einzigen Nachfahren so schnell wie möglich ausfindig machen, um die Übernahme abschließen zu können. Doch damit längst nicht genug, denn was hat es eigentlich mit den überall umherwankenden, erstaunlich menschlich wirkenden Robotern&#8230;Pardon, Automaten auf sich? Und, existieren Mammuts tatsächlich?</p>
<p>Schnell lässt <strong>Syberia Remastered</strong> einen spannungsgeladenen Strudel aus düsteren Familiengeheimnissen und dem genialen Erfindergeist einer gesamten Dynastie entstehen, in dessen brodelnder Mitte sich Protagonistin <em>Kate</em> auf einer fantastischen Schnitzeljagd-Odyssee durch ganz Sibirien und letztendlich auch zu sich selbst findet. Die Suche nach <em>Hans</em> entpuppt sich bald als emotionaler Selbstfindungstrip vor dem Hintergrund meist malerischer Kulissen, der die komplexen Fragen des Lebens poetisch verschnörkelt, um sie mir im Dialog mit human anmutenden Maschinen direkt ins Gesicht zu spucken. Was Gleichheit und Gerechtigkeit wirklich bedeuten, meine eigene Sinnhaftigkeit sowieso, darüber mache ich mir während vereinzelter Spielpausen überraschend oft Gedanken und muss mir gleichzeitig eingestehen, einen derart mächtigen Impact von einem über 20 Jahre alten Spiel schlicht nicht erwartet zu haben.</p>
<blockquote><p><strong>&#8230;aber ich fand&#8217;s richtig lustig und habe mir, seltsam wie ich nunmal bin, den Controller regelmäßig ans Ohr gehalten&#8230;</strong></p></blockquote>
<p>Schließlich ist <strong>Syberia Remastered</strong> die jüngste und bislang wohl aufwendigste Neugestaltung eines waschechten <a href="https://games-mag.de/2025/10/29/simon-the-sorcerer/" target="_blank" rel="noopener">Adventure-Klassikers</a> von 2002. Im Hinblick auf nun dreidimensionale Umgebungen, von Grund auf neu entworfene Charaktermodelle und zahlreiche Verbesserungen im Gameplay, wirkt der Beiname allerdings wie eine echte Untertreibung. Remake träfe es doch deutlich besser, denn die verantwortlichen Entwicklerstudios um <em>Microids</em> und <em>Studio Virtuallyz</em> haben hier dermaßen viel Aufwand und Liebe zum Detail betrieben, dass ich sowohl Fans als auch NeueinsteigerInnen unbedingt auf eine Reise nach <strong>Syberia</strong> einladen möchte.</p>
<p>Apropos Fans, die müssen sich vor allzu drastischen Veränderungen nämlich nicht fürchten. Trotz Frischzellenkur und Nachbesserungen, bleibt <strong>Syberia Remastered</strong> im Kern dasselbe Spiel. Zwar erreichen die Schauplätze nun ein wesentlich lebendigeres Niveau und das Durchstreifen vernebelter Straßenzüge, beklemmender Industriegebäude oder geschäftiger Universitäten fühlt sich hier wahnsinnig atmosphärisch an, doch Story und Charaktere wirken viel mehr wie ein erneutes Verneigen vor dem damals verantwortlichen, leider bereits verstorbenen Kult-Autor und Comiczeichner <em>Benoît Sokal, </em>während die Optik ihren stilistischen Schlüssel einmal mehr in der faszinierenden <a href="https://aesthetics.fandom.com/wiki/Clockpunk" target="_blank" rel="noopener">Clockpunk</a>-Ästhetik findet und damit eine Welt kreiert, die nicht bloß audiovisuelle Anreize schafft, sondern diese auch für ausgeklügelte Rätsel im Spieldesign nutzt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-384225" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3.jpeg" alt="Syberia Remastered 3 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" width="2048" height="1152" title="Syberia Remastered 3 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3.jpeg 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3-1920x1080.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-3-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></p>
<h2><strong>Klassisch mit modernem Kniff</strong></h2>
<p>Für sein Gameplay bedient sich <strong>Syberia Remastered</strong> nämlich weiterhin an klassischen Adventure-Elementen. Da wollen knifflige Zahlenkombinationen erknobelt, Items an der richtigen Stelle eingesetzt und komplexe Mechanismen in Gang gebracht werden. Auch ein sorgfältiges Erkunden der Umgebung sowie das Führen charmant vertonter Dialoge stehen regelmäßig an der Tagesordnung. Unterm Strich empfand ich die Struktur der zahlreichen Rätsel während meiner Testzeit als überaus nachvollziehbar und nie zu komplex. Bis auf wenige Ausnahmen – ja, ich bin tatsächlich eine gute Stunde herumgeirrt, um nach einem Stift für eine Zeichnung zu suchen, nur um irgendwann zu checken, dass ich den gar nicht brauche &#8211; bin ich selten länger als nötig in einer Knobelei versackt. Zumal ich diesen Ausrutscher eher dem Genre, als speziell dem Titel anlaste.</p>
<p>Dass sich das alles so verdammt gut wegspielt, liegt wohl ebenfalls an der gelungenen Neugestaltung etlicher Ingame-Elemente. Während einige Puzzles für das Remaster komplett neu entworfen wurden, freuen sich UI-Design, Controller-Layout und so manch kleines Detail zumindest über eine sinnvolle Frischzellenkur. Zwar fehlt mir hier der direkte Vergleich zum Original, gleichzeitig aber nie das Gefühl, mit <strong>Syberia Remastered</strong> einen Titel in den Händen zu halten, der genau so in die moderne Spielelandschaft gehört. Navigation und das Benutzen von Items gehen unglaublich gut von der Hand und beim Absuchen der Umgebung nach interaktiven Objekten unterstützt mich nun eine visuelle Hilfe, die ich dankbar annehme und währenddessen komfortabel in meinem Inventar wühle. Habe ich einmal den Faden verloren, genügt ein kurzer Blick ins Journal, um mich wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Aber klar, in seltenen Fällen bin ich auch ein wenig genervt. Beispielsweise dann, wenn ich für eines der immer noch toll erdachten Rätsel von A nach B und irgendwann von D zurück nach A laufe und sich Protagonistin <em>Kate</em>, trotz optionalem Sprint, dabei so schnell bewegt wie eine Schnecke im Weltall.</p>
<blockquote><p><strong>&#8230;der die komplexen Fragen des Lebens poetisch verschnörkelt, um sie mir im Dialog mit human anmutenden Maschinen direkt ins Gesicht zu spucken.</strong></p></blockquote>
<p>Zugegeben, im Prinzip ist das exakt der Punkt, an dem wir uns fragen müssen, für wen <strong>Syberia Remastered</strong> eigentlich geeignet ist. Denn trotz sorgfältiger Portierung in die Moderne und einer dreidimensionalen sowie organisch wirkenden Spielwelt, richtet sich das Adventure nach wie vor an SpielerInnen mit entspanntem Gemüt. Für viele der Denksportaufgaben müsst ihr ordentlich Zeit investieren, handschriftliche Notizen schaden nie und wer die optional lesbaren Schriften und Bücher einfach überspringt, verpasst viel vom angedachten Charme einer immersiven Spielwelt, die sich mit stark geschriebenen Charakteren und faszinierendem Worldbuilding eher unaufgeregt, aber nicht minder spannend und sogar poetisch, zeitlosen Fragen über die eigene Bedeutung und den unaufhaltsamen Wandel nähert, um sich innerhalb einer gut zehnstündigen Spielzeit in einem überraschend menschlichen Narrativ voll kleiner Twists und Höhepunkte zu entladen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-384224" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2.jpeg" alt="Syberia Remastered 2 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" width="2048" height="1152" title="Syberia Remastered 2 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2.jpeg 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2-1920x1080.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-2-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></p>
<h2><strong>Bei Anruf Dualsense</strong></h2>
<p>Der gemütliche Sonntag ist passend zur Jahreszeit endlich wieder ein Begriff und war in den letzten Wochen persönliches Motiv genug, um mich mit heißem Kakao und Kuschelsocken ausgerüstet vollkommen entspannt aufs heimische Sofa zu locken und <strong>Syberia Remastered</strong> zu zocken. Zusammen mit dem eher gemächlichen Spieltempo, konnte mich die hübsche und äußerst stimmungsvolle Präsentation, die übrigens auch auf technischer Ebene überzeugt, sofort in ihren Bann ziehen. Der gelungene Soundtrack aus entspannten Klängen sorgte sogar öfter mal dafür, dass ich in wohlig-warmer Atmosphäre auf der Couch eingeschlummert bin, während ich mir eigentlich grad Gedanken über ein Rätsel machte. Und um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, was mehr nach cozyness schreit&#8230;oder eben sanft säuselt.</p>
<p>In keinem Fall soll das aber bedeuten, mit dem <strong>Remaster von Syberia</strong> eine nur wenig spannende Geschichte zu erhalten. Ganz im Gegenteil, denn vom einflussreichen Writing getrieben, wollte ich natürlich unbedingt erfahren, wohin die Reise Protagonistin <em>Kate</em> schlussendlich führt und welchen der oft auch humorvoll geschriebenen Dialoge sie als nächstes mit Automaten-Kumpel <em>Oscar</em> führen wird. Doch auch das Mysterium um die Mammuts und den verschwundenen <em>Hans</em> ließ mich nicht mehr los.</p>
<p>Technisch gibt es übrigens wenig zu bemängeln. Wahlweise habt ihr die Option zwischen einem Leistungs- und Qualitäts-Modus. Während ersterer flüssige 60 Bilder pro Sekunde garantiert, bietet der Qualitäts-Modus zusätzliche Optik-Details bei leicht schärferer Bildausgabe. Nüchtern betrachtet, bietet euch <strong>Syberia Remastered</strong> aber eh einen typischen Double A-Look, gehört also nicht unbedingt zur visuellen Speerspitze der Videospiellandschaft. Deshalb habe ich mich auch für die verbesserte, stets konstante Framerate entschieden und bin damit ziemlich gut gefahren, zumal der Unterschied ohnehin eher gering ausfällt. Lasst euch aber bitte nicht von den beigefügten Screenshots beirren, auch wir sind vom bereitgestellten Bildmaterial im offiziellen Pressekit dezent enttäuscht, und können euch leider nur diese drei Shots zeigen. Seid euch jedoch sicher, dass der Titel optisch deutlich mehr auf dem Kasten und auch das Color Coding eine größere Palette an Farben zu bieten hat, als es hier vielleicht den Eindruck macht.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-384222" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1.jpeg" alt="Syberia Remastered 1 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" width="2048" height="1152" title="Syberia Remastered 1 Syberia Remastered im Test - Von Mammuts, Mechanik und ganz viel Menschlichkeit" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1.jpeg 2048w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-300x169.jpeg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1024x576.jpeg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-768x432.jpeg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1536x864.jpeg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1920x1080.jpeg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-1170x658.jpeg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/11/Syberia-Remastered-1-585x329.jpeg 585w" sizes="(max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></p>
<p>Was mich dann aber doch ziemlich genervt hat, war der Einsatz von chromatischer Aberration, die sich wie eine Vignette um den Bildschirmrand legt. Lässt sich ignorieren, doch wer das visuelle Stilmittel ohnehin gerne hinterfragt, wird sich auch hier daran stören. Außerdem sei noch erwähnt, dass die Cutscenes lediglich hochskaliert wurden und somit immer noch der Originalversion des Titels entsprechen, was der mühevollen Aufbereitung des Remasters einen kleinen Stilbruch verpasst.</p>
<p>Zum Schluss aber noch etwas positives. Solltet ihr den Titel auf der <em>Playstation 5</em> spielen, dreht unbedingt den Lautsprecher eures <em>Dualsense Controllers</em> hoch. Unterhaltungen in <strong>Syberia Remastered</strong> führt ihr nämlich nicht nur von Person zu Person, sondern mitunter auch über ein mobiles Telefon. Der <em>Sony</em>-Controller mimt dann den Hörer und lässt die Sprachausgabe über dessen Audioausgabe erklingen. Nur ein kleines Detail, aber ich fand&#8217;s richtig lustig und habe mir, seltsam wie ich nunmal bin, den Controller regelmäßig ans Ohr gehalten&#8230;</p>
<hr />
<p><em>Syberia Remastered ist seit dem 06. November 2025 für Playstation 5, Xbox Series X/S und den PC via Steam erhältlich. Der Preis fällt mit 29,99€ für die digitale Version ziemlich fair aus und bietet euch ein angenehmes Preis-/Leistungsverhältnis. Wer etwas tiefer in die Tasche greift, kann auch eine physische Limited Edition ergattern. </em></p>
<p><em>Für diesen Test von Syberia Remastered wurde uns freundlicherweise ein Code für die Playstation 5-Version vom Publisher Microids zur Verfügung gestellt. Screenshots stammen aus dem offiziellen Pressekit. </em></p>
<hr />
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=c8vKdkKsoAk" title="Syberia - Remastered - Launch Trailer | PS5 Games" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/c8vKdkKsoAk?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h2><strong>Fazit &#8211; Score: 9/10</strong></h2>
<p>Ach, du heiliges Mechanik-Mammut! Während Präsentation und Gameplay sinnvoll in die Moderne verfrachtet wurden, überzeugt <strong>Syberia Remastered</strong> weiterhin durch seine eigene, unverwechselbare Identität aus Clockpunk-Ästhetik und stark geschriebenen Charakteren, die beide ein zeitloses, gelungen poetisch erzähltes Narrativ befeuern und das Erbe ihres Schöpfers respektvoll behandeln. Neulinge erwartet ein entspanntes, mit geistreichen Ideen und Rätseln vollgepacktes Adventure, das Genre-Altlasten kaum noch erkennen lässt und den Spielkomfort in den Vordergrund rückt. Auch langjährige Fans sollten unbedingt einen erneuten Blick wagen, um zu schauen, was aus ihrem vielleicht ja absoluten Lieblings-Adventure von damals großartiges entstanden ist und ob es nicht doch den ein oder anderen neuen Inhalt zu entdecken gibt. Tolles Adventure, tolles Remaster &#8211; eine fantastische Erfahrung.</p>
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		<title>Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 12:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nintendo Switch 2]]></category>
		<category><![CDATA[PC]]></category>
		<category><![CDATA[PlayStation 5]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox Series X]]></category>
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					<description><![CDATA[Testbericht für Xbox Series X&#124;S – von einem, der zu oft im Dunkeln nach Munition tastete. Ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Testbericht für Xbox Series X|S – von einem, der zu oft im Dunkeln nach Munition tastete.</p>
<h3 data-start="454" data-end="504"><strong data-start="458" data-end="504">Ein kalter Start in eine noch kältere Welt</strong></h3>
<p data-start="506" data-end="906">Es gibt Spiele, die wollen dich unterhalten. <em data-start="551" data-end="573">Cronos: The New Dawn</em> will dich brechen – langsam, leise, mit Stil.<br data-start="619" data-end="622" />Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Moment: Ich wache in einem kalten Raum auf. Überall rostige Maschinen, Kabel, tropfendes Wasser. Kein erklärender Text, kein Tutorial, nur Stille. Dann das Licht einer Taschenlampe – und plötzlich das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmt.</p>
<p data-start="908" data-end="1232"><em data-start="908" data-end="916">Cronos</em> stammt vom polnischen Studio <a href="https://www.blooberteam.com" target="_blank" rel="noopener"><strong data-start="946" data-end="962">Bloober Team</strong></a>, das schon mit <em data-start="978" data-end="994">Layers of Fear</em> und <em data-start="999" data-end="1011">The Medium</em> bewiesen hat, dass es psychologischen Horror versteht. Diesmal wagt sich das Studio in neue Gefilde: ein Sci-Fi-Survival-Horror mit Zeitsprüngen und Retro-Technik. Klingt abgefahren? Ist es auch – aber auf eine gute Art.</p>
<h3 data-start="1239" data-end="1304"><strong data-start="1243" data-end="1304">Die Geschichte: Zwischen Zukunft, Erinnerung und Wahnsinn</strong></h3>
<p data-start="1306" data-end="1648">Du spielst den „Traveler“, einen Menschen, der in einer zerstörten Zukunft aufwacht, in der Risse in der Zeit existieren. Durch diese Risse reist du in die Vergangenheit – konkret ins Polen der 1980er Jahre. Dort versuchst du herauszufinden, was den sogenannten <em data-start="1568" data-end="1576">Wandel</em> ausgelöst hat, eine Katastrophe, die Zeit und Raum durcheinanderbringt.</p>
<p data-start="1650" data-end="2066">Was ich an der Story liebe: Sie wirft dich mitten hinein. Kein langes Gequatsche, keine klaren Antworten. Stattdessen findest du Notizen, Tonbänder und Andeutungen, die du selbst zusammensetzen musst.<br data-start="1850" data-end="1853" />Nach und nach entsteht ein Bild aus Wahnsinn, Experimenten und menschlicher Schuld – und am Ende bleibt man mit mehr Fragen als Antworten zurück. Genau das macht den Reiz aus. <em data-start="2029" data-end="2037">Cronos</em> erzählt nicht – es flüstert.</p>
<h3 data-start="2073" data-end="2118"><strong data-start="2077" data-end="2118">Atmosphäre: Der wahre Star des Spiels</strong></h3>
<p data-start="2120" data-end="2596">Wenn <em data-start="2125" data-end="2133">Cronos</em> eins kann, dann Atmosphäre.<br data-start="2161" data-end="2164" />Das Spiel ist ein Fest für Fans von <em data-start="2200" data-end="2213">Silent Hill</em> und <em data-start="2218" data-end="2230">Dead Space</em>: trübe Flure, flackernde Neonröhren, Wände voller Risse und rostige Türen, die sich mit einem widerlichen Kreischen öffnen.<br data-start="2354" data-end="2357" />Die Soundkulisse ist meisterhaft – selten laut, aber immer präsent. Ein dumpfes Brummen hier, ein Knacken dort, Schritte, die vielleicht nicht deine sind. Und wenn Musik einsetzt, dann so gezielt, dass du unwillkürlich die Luft anhältst.</p>
<p data-start="2598" data-end="2796">Ich hatte Momente, in denen ich minutenlang einfach stehen blieb, nur um zuzuhören. Das Spiel erzeugt Spannung nicht durch Schockeffekte, sondern durch Beklemmung. Und das funktioniert hervorragend.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=e5xqIwEAJKs" title="Cronos: The New Dawn | Launch Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/e5xqIwEAJKs?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 data-start="2803" data-end="2868"><strong data-start="2807" data-end="2868">Gameplay: Überleben ist hier keine Selbstverständlichkeit</strong></h3>
<p data-start="2870" data-end="3190">Wer <em data-start="2874" data-end="2882">Cronos</em> spielt, sollte sich auf klassisches <strong data-start="2919" data-end="2947">Survival-Horror-Gameplay</strong> einstellen.<br data-start="2959" data-end="2962" />Du hast wenig Munition, kaum Heilmittel und noch weniger Hoffnung. Jeder Schuss will überlegt sein. Ich habe mich mehr als einmal ertappt, wie ich mit leerer Pistole in der Ecke stand und betete, dass das Ding vor mir umfällt.</p>
<p data-start="3192" data-end="3373">Das Crafting-System ist angenehm simpel: Du findest Rohstoffe und baust daraus Munition oder Heilmittel. Alles dauert, alles kostet, und genau das macht jeden Erfolg befriedigend.</p>
<p data-start="3375" data-end="3660">Ein wirklich cleverer Kniff: Wenn du besiegte Gegner nicht „beseitigst“, können sie sich mit anderen Kreaturen <strong data-start="3486" data-end="3502">verschmelzen</strong> und stärker zurückkehren. Das zwingt dich, Ressourcen abzuwägen – riskierst du Munition, um Leichen zu verbrennen, oder sparst du sie für den nächsten Kampf?</p>
<p data-start="3662" data-end="3804">Diese kleinen Entscheidungen erzeugen eine konstante Grundspannung, die <em data-start="3734" data-end="3742">Cronos</em> durchgängig aufrechterhält. Kein Kampf fühlt sich trivial an.</p>
<h3 data-start="3811" data-end="3851"><strong data-start="3815" data-end="3851">Kampfsystem: Zäh, aber belohnend</strong></h3>
<p data-start="3853" data-end="4099">Die Kämpfe in <em data-start="3867" data-end="3875">Cronos</em> sind kein Spektakel, sondern Arbeit – und das ist ein Kompliment.<br data-start="3941" data-end="3944" />Jeder Treffer hat Gewicht, jede Kugel zählt. Es ist ein langsames, methodisches Kampfsystem, das Fehler bestraft. Wer einfach draufhält, ist schnell tot.</p>
<p data-start="4101" data-end="4406">Was allerdings etwas stört: Die Gegner wiederholen sich zu oft. Viele wirken wie Variationen derselben mutierten Gestalt. Nach etwa zehn Stunden hatte ich das Gefühl, schon alles gesehen zu haben.<br data-start="4297" data-end="4300" />Trotzdem bleibt der Nervenkitzel – vor allem, weil das Spiel selten fair ist, aber nie willkürlich unfair.</p>
<div data-sliderid="60089" id="penci-post-gallery__60089" class="penci-post-gallery-container single-slider column-3" data-height="150" data-margin="3"><div class="penci-owl-carousel penci-owl-carousel-slider penci-nav-visible" data-auto="true" data-lazy="true"><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-38-26-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-38-26-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 38 26 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-17-19-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-17-19-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 17 19 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-12-32-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-12-32-scaled.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 12 32 scaled Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/2025-10-27-09_32_56-Cronos-_-The-New-Dawn-_-Offizielle-Website-DE-–-Opera.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:51.11111111%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/2025-10-27-09_32_56-Cronos-_-The-New-Dawn-_-Offizielle-Website-DE-–-Opera-1170x598.png" alt="2025 10 27 09 32 56 Cronos The New Dawn Offizielle Website DE – Opera Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-28-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-28-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 11 28 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure><figure><a class="penci-gallery-ite item-gallery-single-slider item-link-relative" href="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-31-scaled.png"><span class="penci-isotope-padding" style="padding-bottom:56.23931624%;"></span><img decoding="async" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/10/Cronos_-The-New-Dawn-2025_09_20-21-11-31-1170x658.png" alt="Cronos The New Dawn 2025 09 20 21 11 31 Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird" title="Cronos: The New Dawn – Wenn Zeit dein schlimmster Feind wird"></a></figure></div></div>
<h3 data-start="4413" data-end="4467"><strong data-start="4417" data-end="4467">Technik &amp; Grafik: Dreckig, rostig, wunderschön</strong></h3>
<p data-start="4469" data-end="4826">Grafisch spielt <em data-start="4485" data-end="4507">Cronos: The New Dawn</em> seine Stärken in der Atmosphäre aus, nicht im Hochglanz.<br data-start="4564" data-end="4567" />Die Welt wirkt abgenutzt, alt und echt. Das Licht ist gedämpft, die Farben sind erdig – grau, braun, metallisch. Und dann plötzlich ein greller Neonstreifen, der wie ein Messer durch die Dunkelheit schneidet. Es ist hässlich – aber auf eine faszinierende Art.</p>
<p data-start="4828" data-end="5098">Technisch läuft es auf der <strong data-start="4855" data-end="4872">Xbox Series X</strong> weitgehend stabil. Die Framerate bleibt konstant, nur hin und wieder laden Texturen nach. Auf der <strong data-start="4971" data-end="4983">Series S</strong> gibt’s ein paar Abstriche bei Auflösung und Schatten, aber das Erlebnis bleibt dasselbe: intensiv, dicht, packend.</p>
<h3 data-start="241" data-end="284"><strong data-start="245" data-end="284">Spieldauer</strong></h3>
<p data-start="286" data-end="754">Nach meinem bisherigen Fortschritt schätze ich, dass man <em data-start="343" data-end="365">Cronos: The New Dawn</em> in etwa <strong data-start="374" data-end="388">16 Stunden</strong> beenden kann, wenn man sich hauptsächlich auf die Hauptgeschichte konzentriert. Wer allerdings gründlicher vorgeht, jedes Dokument liest, versteckte Räume erkundet und optionale Bosse sucht, dürfte eher bei <strong data-start="596" data-end="627">18 bis 20 Stunden oder mehr</strong> landen.<br data-start="635" data-end="638" />Die Spielzeit hängt also stark davon ab, wie viel man entdecken möchte – und auch ein wenig vom eigenen Spielstil.</p>
<p data-start="756" data-end="1068">Ein klassischer <strong data-start="772" data-end="795">New Game Plus-Modus</strong> oder alternative Enden scheinen bisher nicht vorhanden zu sein, was etwas schade wäre, da die Welt zum erneuten Erkunden einlädt. Dennoch vermittelt <em data-start="945" data-end="953">Cronos</em> schon jetzt das Gefühl eines dichten, intensiven Abenteuers, das einen auch nach dem Ausschalten noch beschäftigt.</p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://www.youtube.com/watch?v=3aBuqit5_Ng&amp;t=29s" title="Cronos The New Dawn Gameplay" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/3aBuqit5_Ng?start=29&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 data-start="5689" data-end="5736"><strong data-start="5693" data-end="5736">Fazit: Ein düsteres, mutiges Experiment</strong></h3>
<p data-start="5738" data-end="6101"><em data-start="5738" data-end="5760">Cronos: The New Dawn</em> ist kein Spiel für Ungeduldige. Es ist langsam, bedrückend und manchmal frustrierend. Aber wenn man sich darauf einlässt, bekommt man ein intensives Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst.<br data-start="5954" data-end="5957" />Bloober Team beweist erneut, dass sie keine Angst haben, unbequeme Themen anzufassen – und sie schaffen es, Horror mit Bedeutung zu verbinden.</p>
<p data-start="6103" data-end="6238">Wer <a href="https://games-mag.de/2024/02/02/silent-hill-the-short-message-im-test"><em data-start="6107" data-end="6120">Silent Hill</em></a> liebt, <em data-start="6128" data-end="6140">Dead Space</em> vermisst oder einfach Lust auf etwas Neues hat, sollte sich diesen Titel nicht entgehen lassen.</p>
<h3 data-start="6245" data-end="6264"><strong data-start="6249" data-end="6264">Fazitkasten</strong></h3>
<div class="_tableContainer_1rjym_1">
<div class="group _tableWrapper_1rjym_13 flex w-fit flex-col-reverse" tabindex="-1">
<table class="w-fit min-w-(--thread-content-width)" data-start="6266" data-end="6684">
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<th data-start="6266" data-end="6278" data-col-size="sm">Kategorie</th>
<th data-start="6278" data-end="6288" data-col-size="sm">Wertung</th>
<th data-start="6288" data-end="6301" data-col-size="md">Kommentar</th>
</tr>
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<tbody data-start="6340" data-end="6684">
<tr data-start="6340" data-end="6411">
<td data-start="6340" data-end="6357" data-col-size="sm"><strong data-start="6342" data-end="6356">Atmosphäre</strong></td>
<td data-start="6357" data-end="6366" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 9/10</td>
<td data-start="6366" data-end="6411" data-col-size="md">Dicht, unheimlich, wunderschön bedrückend</td>
</tr>
<tr data-start="6412" data-end="6486">
<td data-start="6412" data-end="6427" data-col-size="sm"><strong data-start="6414" data-end="6426">Gameplay</strong></td>
<td data-start="6427" data-end="6436" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 8/10</td>
<td data-start="6436" data-end="6486" data-col-size="md">Klassischer Survival-Horror mit cleveren Ideen</td>
</tr>
<tr data-start="6487" data-end="6543">
<td data-start="6487" data-end="6501" data-col-size="sm"><strong data-start="6489" data-end="6500">Technik</strong></td>
<td data-start="6501" data-end="6510" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 7/10</td>
<td data-start="6510" data-end="6543" data-col-size="md">Solide, mit kleinen Schwächen</td>
</tr>
<tr data-start="6544" data-end="6608">
<td data-start="6544" data-end="6556" data-col-size="sm"><strong data-start="6546" data-end="6555">Story</strong></td>
<td data-start="6556" data-end="6567" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 8.5/10</td>
<td data-start="6567" data-end="6608" data-col-size="md">Geheimnisvoll, langsam, aber fesselnd</td>
</tr>
<tr data-start="6609" data-end="6684">
<td data-start="6609" data-end="6631" data-col-size="sm"><strong data-start="6611" data-end="6630">Wiederspielwert</strong></td>
<td data-start="6631" data-end="6640" data-col-size="sm"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2b50.png" alt="⭐" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> 7/10</td>
<td data-start="6640" data-end="6684" data-col-size="md">Einmal reicht – aber das Erlebnis bleibt</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</div>
<p data-start="6686" data-end="6808"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3af.png" alt="🎯" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong data-start="6689" data-end="6712">Gesamtwertung: 8/10</strong><br data-start="6712" data-end="6715" />Ein atmosphärisch starkes Survival-Horror-Spiel, das mehr auf Gefühl als auf Effekte setzt.</p>
<p data-start="6686" data-end="6808"><strong>Cronos The New Dawn ist erhältlich für PC,  Xbox Series X|S, Playstation 5 und Nintendo Switch 2.</strong></p>
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		<title>Monster Hunter Wilds im Test &#8211; Die (nicht so) Schöne und das Biest</title>
		<link>https://games-mag.de/2025/03/18/monster-hunter-wilds-im-test/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dennis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 17:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spiele-Tests]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit Monster Hunter Wilds startet die traditionsreiche Reihe endlich in die nächste Runde. Besonders wild und actionreich&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Mit Monster Hunter Wilds startet die traditionsreiche Reihe endlich in die nächste Runde. Besonders wild und actionreich soll es diesmal zugehen, doch taugt das auch für langjährige Fans oder wird hier der <em>Odogaron</em> in der Pfanne verrückt? Rate mal mit <em>Rathian</em> &#8211; Unser Test zur brandneuen Monsterjagd auf der <em>Xbox Series X</em>.</strong></h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-382498" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1.jpg" alt="Monster Hunter Wilds 1 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" width="1920" height="1080" title="Monster Hunter Wilds 1 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-1-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p>Hachja, <strong>Monster Hunter</strong>. Du und ich, das wird wohl immer eine ganz besondere Beziehung bleiben. Auf der <em>Playstation Portable</em> hättest du mich fast in den Wahnsinn getrieben, während mein viel zu junges Gamer-Ich damit beschäftigt war, buchstäblich kleine Erfolge zu feiern. Zwar vergingen etliche Stunden bis das erste Monster auf dem Boden lag, doch das Erfolgsgefühl, zum allerersten mal einen <em>Velociprey</em> erjagt zu haben, ist mir bis heute im Gedächtnis geblieben. Nein, keine Chance, erschallte es allerdings nur wenig später aus den heiligen Hallen der Jugend und der verzweifelte Versuch, mich einer <em>Rathian</em> zu stellen, entpuppte sich schnell als vorzeitiges Aus zwischen mir und diesem scheinbar ganz persönlichen Projekt zwischen Begeisterung und Demut.</p>
<p>Ein paar merkwürdige Publishing-Deals und den von mir verpassten Releases auf <em>Wii</em> und <em>Wii U</em> später, ging es mit <strong>Monster Hunter 4 Ultimate</strong> endlich weiter. Den fast zwangsläufigen Kauf des wirklich wilden <a href="https://nintendo3ds.fandom.com/wiki/Circle_Pad_Pro" target="_blank" rel="noopener"><strong><em>Circle Pad Pro</em></strong></a> konnte ich zumindest damit rächen, mich frühzeitig in irgendwelche High Rank-Lobbys zu schleichen, in denen ich einfach so mitgezogen wurde und entsprechende Ausrüstung erhielt, die mich über die gesamte Solo-Kampagne des <em>Nintendo 3DS</em>-Ablegers tragen würde &#8211; ja, so ein Edgelord war ich mal. Zugegeben, die richtige <strong>Monster Hunter</strong>-Erfahrung sollte das natürlich nicht darstellen, die erschloss sich mir erst mit den modernen Ablegern <strong>World</strong> und <strong>Rise</strong>.</p>
<blockquote><p><strong>Nichts schreit das Wort Atmosphäre lauter, als ein wütender<em> Rey Dau</em> in einer von zahllosen Blitzen erhellten Diamantenhöhle.</strong></p></blockquote>
<p>Denn plötzlich erstrahlte die Reihe in einem völlig neuen Licht &#8211; mit hochwertig dargestellten Umgebungen, toller Präsentation und einem überarbeiteten wie vereinfachten Kampfsystem, was mir und vielen anderen endlich die Möglichkeit gab, vollständig in dieses sagenumwobene Franchise einzusteigen. Riesige Kreaturen waren auf einmal bezwingbar und stellten nicht länger die unüberwindbaren Hürden meiner Jugend dar, während sie so anmutig durch den Urwald stapften oder sich in den eisigen Höhlen einer winterlichen Tundra versteckten. <em>HR</em>, G-Rang oder Talismane gingen in den normalen Sprachgebrauch über und wenn es doch mal brenzlig wurde, feuerte man ein Notsignal ab, das hilfsbereite Spieler aus aller Welt anlockte. Nicht etwa, damit sie die Arbeit für mich erledigen, sondern um mich aktiv zu unterstützen, damit ich besser werde. Diesen Initiationsritus längst überstanden, konnte ich die Veröffentlichung von <strong>Monster Hunter Wilds</strong> gar nicht abwarten. Es sollte mein Moment werden, genauer gesagt mein persönlicher <strong>Guitar Hero</strong>-Moment, für den ich die zaghaft-klackernden Geräusche meiner Plastikgitarre längst in halbwegs professionelles Geschrammel auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad eingetauscht hatte und nun schlicht bereit war, direkt auf einem ganz anderen Niveau mit einem völlig neuen Ableger loszulegen. <strong>Doch was ich dabei tatsächlich fand, ist&#8230;anders wild!?</strong></p>
<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-382496" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6.jpg" alt="Monster Hunter Wilds 6 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" width="1920" height="1080" title="Monster Hunter Wilds 6 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-6-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /><strong>Im Osten viel Neues?</strong></h2>
<p>Oh, du heiliges <strong>Monster Hunter Wilds</strong>, jetzt verfügst du sogar über ein vollkommen eigenständiges Ökosystem im bislang unentdeckten Osten, in dem sich winzige bis riesengroße Monster bei einem dynamischen Tag- und Nachtwechsel lebensnah über den Weg laufen, während die neuen Extremwetter-Ereignisse stille Gewässer in tosende Fluten oder den farblosen Anblick einer subtropischen Steppe in saftig grüne Grasflächen verwandeln. Detailverliebter denn je, springen interessierten SpielerInnen jederzeit zahlreiche Kleinigkeiten ins Auge, die dieser urzeitlich anmutenden Welt zu einem ganz eigenen Leben verhelfen. Vom natürlichen Idyll eines Regenwalds bis zur schroffen Schönheit inmitten fließender Lava oder klirrender Kälte, hält der jüngste Titel im Franchise erstaunlich viel parat, um euch optisch bei Laune zu halten. Dass dabei alles so organisch und wie aus einem Guss wirkt, ist bloß die blutig-rote Kirsche auf diesem leckeren, dreidimensionalen Panorama-Pancake. Weitläufige Areale hier, ein paar Orte von Interesse dort, wäre die Welt von <strong>Monster Hunter</strong> ein wenig friedlicher, ich würde hier wohnen wollen.</p>
<p>Doch apropos, denn selbstverständlich sind es nicht die unkenden Kröten oder sich in friedfertig zusammengeschlossenen Gruppen und umherstapfenden Herbivoren, die den fünf unterschiedlichen, jederzeit frei erkundbaren Biomen das Vorsichts-Prädikat aufdrücken, sondern die titelgebenden Monster. Von Genre-Urgesteinen wie dem <em>Rathalos</em>, der <em>Rathian</em>, über einen augenscheinlich völlig verrückt gewordenen <em>Anjanath</em>, bis hin zu kreativen Neuzugängen bietet der Kader aus insgesamt 29 Bestien unterschiedlichster Couleur das volle Spektrum aus Ehrfurcht und Jagdfieber. Nichts schreit das Wort Atmosphäre lauter, als ein wütender<em> Rey Dau</em> in einer von zahllosen Blitzen erhellten Diamantenhöhle. Oder ein wütender <em>Uth Duna</em>, der den überfluteten Tropenwald während der Regenzeit in sein persönliches Schwimmbecken verwandelt und ihr völlig unverhofft zu kleinen, hilflosen Forscher-Fischen mutiert. Die Frage nach dem Jäger oder dem Gejagten drängt blitzschnell an die Oberfläche, doch hat zwischen all der kurzweiligen Action nur selten Zeit zum Luftholen.</p>
<blockquote><p><strong>&#8230;während euer eigens erstellter Charakter nun tatsächlich eine vollwertige Vertonung erhalten hat und zusammen mit dem restlichen Cast deutlich gerührt in einen Tenor aus <em>„Oh, nein“</em> und <em>„Wir müssen etwas tun“</em> stimmt.</strong></p></blockquote>
<p>Dazu gesellt sich eine actionreich inszenierte Story aus spannungsgeladenen Sequenzen und vermeintlich bedeutungsschwangeren Dialogen zwischen durchaus sympathischen Charakteren, deren widerhallender Applaus zumindest im Popkornkino Anklang und Bedeutung findet. Kreaturen fliegen durch die Lüfte, bekämpfen einander imposant und stellen eine ernsthafte Bedrohung für diese scheinbar doch so fragile Welt dar, während euer eigens erstellter Charakter nun tatsächlich eine vollwertige Vertonung erhalten hat und zusammen mit dem restlichen Cast deutlich gerührt in einen Tenor aus <em>„Oh, nein“</em> und <em>„Wir müssen etwas tun“</em> stimmt. Mehr Hollywood-hau-drauf als Arthouse-Produktion, trifft die diesmal wirklich ehrgeizig erzählte Geschichte genau diesen Ton aus kompromissloser Action und wahrhaft monstermäßig guter Inszenierung, kann aber kaum darüber hinwegtäuschen, dass es sich inhaltlich hierbei um eine ganz merkwürdige Mischung aus <strong>Jurassic Park</strong>-Anleihen und einem <strong>Isekai</strong>-Narrativ handelt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-382494" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4.jpg" alt="Monster Hunter Wilds 4 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" width="1920" height="1080" title="Monster Hunter Wilds 4 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-4-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Vom Kochen und verschwundenen Hunden</strong></h2>
<p>Spielerisch gibt sich <strong>Monster Hunter Wilds</strong> dagegen äußerst traditionell. Während sich Präsentation und World-Building wie ein konsequent weitergedachter Feinschliff aus <strong>Monster Hunter World</strong> anfühlen, hat sich Entwickler <em>Capcom</em> für das Gameplay vorwiegend beim quasi-Vorgänger <strong>Rise</strong> bedient. Das Bekämpfen der riesigen Bestien fühlt sich somit gewohnt geschmeidig an und macht schlicht süchtig. Bis auf <strong>Elden Ring</strong> und wenige weitere Ausnahmen, besitzt <strong>Monster Hunter</strong> nach wie vor das seltenen Privileg, mich und Millionen anderer SpielerInnen alleine aufgrund des großartigen Gameplays immer wieder vor den Bildschirm zu fesseln. Jeder Kampf ist viel mehr ein Tanz aus nur langsam einstudierten Bewegungen, die sich meinem meterhohen Widersacher mit jedem Schritt anpassen und dank steigender Erfahrung schon bald eine leidenschaftliche Salsa aufs Parkett legen. Das Prinzip dahinter? Immer stärkere Monster erjagen, um sich aus den daraus gewonnenen Teilen neue Ausrüstung zu basteln, um immer stärkere Monster zu erjagen, usw. Ein simpler sowie genialer Kreislauf, der nicht ohne Grund den größten Identitätswert der Reihe darstellt. Brandneue Waffen bleiben dem Arsenal zwar weiterhin fern, dafür dürft ihr nun zwei Hauptwaffen gleichzeitig ausrüsten und nach Lust und Laune zwischen ihnen wechseln. Klingt erstmal beiläufig, führt aber tatsächlich dazu, auch mal ein alternatives Kampfgerät auszuprobieren.</p>
<p>Ach, und kann sich eigentlich noch jemand an die meist lizenzierten Dinosaurier-Spielzeuge der späten 90er-Jahre erinnern? Klar, irgendwie waren die alle richtig cool, doch wer von sich und dem Inhalt seines/ihres Schulranzens etwas halten wollte, kam nicht um die Viecher mit den integrierten Wunden herum. Ob offen getragen oder durch ein herausnehmbares Stück Plastik verdeckt, galt der vermeintliche Kindergarten-Gore als buchstäblich kleines Statement zum Erwachsenwerden. Aus weitaus praktischeren Gründen, dürfen die Kreaturen in <strong>Monster Hunter Wilds</strong> nun auch Verletzungen tragen. Grundsätzlich stellt diese Neuerung eine vereinfachte, visuell zugänglichere Form für Schwachpunkte und das Brechen einzelner Körperteile dar. Schlagt ihr lange genug auf eine Stelle am Körper der jeweiligen Bestie ein, werden im ebenfalls neu hinzugefügten Fokus-Modus Verletzungen sichtbar, die sich mit einem entsprechenden Fokus-Angriff besonders effektvoll und schmerzhaft zerstören lassen, was zusätzlichen Schaden und weitere Material-Boni verspricht.</p>
<blockquote><p><strong>Jeder Kampf ist viel mehr ein Tanz aus nur langsam einstudierten Bewegungen,&#8230;</strong></p></blockquote>
<p>Der aus <strong>Monster Hunter Rise</strong> bekannte <em>Palamute</em> weicht nun dem deutlich flinkeren <em>Seikret</em>-Reittier, das sämtliche Vorteile seines kaltschnäuzigen Vorgängers zu kennen scheint, darüber hinaus aber auch eine zusätzliche Auto-Pilot-Funktion mitbringt und euch automatisch an den Ort eurer Wahl transportiert. Etwa um seltene Mineralien oder andere Rohstoffe auf der jederzeit frei erkundbaren Karte zu sammeln oder um Taxi zum nächsten Monster zu spielen. Doch auch selbst ist der Jäger, so sagt man bekanntlich, weshalb ihr euer stärkendes, mit allerlei Buffs und Boosts versehenes Essen nun eigenständig zubereiten müsst. Scheinbar ist das auf den angestrebten Open World-Charakter des Spiels und die Möglichkeit, Monster jederzeit ohne das vorherige Auswählen einer Quest bekämpfen zu dürfen zurückzuführen, stellt aber genauso wenig ein echtes Problem dar. Eigene Mahlzeiten zaubert ihr nämlich ebenso schnell wie der verschwundene <em>Felyne</em>-Koch und dürft den Ort des Festmahls dabei sogar vollkommen frei bestimmen. Wer sich bereits jetzt ein wenig alleine gelassen fühlt, darf beruhigt aufatmen. Auf Wunsch lassen sich in<strong> Monster Hunter Wilds</strong> nämlich zusätzliche NPC-Mitstreiter herbeirufen, die während der aktiven Quest an eurer Seite kämpfen. Somit seid ihr nicht länger von euren Freunden oder zufälligen SpielerInnen aus aller Welt abhängig und könnt schwierige Auseinandersetzungen trotzdem in Begleitung abschließen, während die neue Online-Struktur eher einen tendenziellen MMO-Ansatz verfolgt, was aber ebenfalls durchaus gelungen wirkt.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-382495" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5.jpg" alt="Monster Hunter Wilds 5 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" width="1920" height="1080" title="Monster Hunter Wilds 5 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-5-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<p><strong>Tja, klingt doch alles wunderbar und nach dem besten Monster Hunter, das es jemals gab. Oder etwa nicht?</strong> Naja, Moment mal, denn so ambitioniert und zugänglich der neueste Ableger erscheinen mag, so sehr kehrt er seinen Ursprüngen und langjährigen Fans auch den von Stacheln bewachsenen Rücken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-382492" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2.jpg" alt="Monster Hunter Wilds 2 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" width="1920" height="1080" title="Monster Hunter Wilds 2 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-2-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Komm doch her, großer Bär</strong></h2>
<p>Es mag ein Phänomen sein, das sich nur durch Subjektivität und Voreingenommenheit erklären lässt, doch zumindest gefühlt ist <strong>Monster Hunter Wilds</strong> das bislang einfachste <strong>Monster Hunter</strong> überhaupt. Ein perfekter Einstieg für Neulinge, aber kaum eine weiterentwickelte Iteration für Fans der ersten Stunde. Selbstredend greifen die hier immer noch bedenkenlos zu, schließlich bleibt das Kerngameplay über jeden Zweifel erhaben. Doch irgendwie drängt sich mir der Gedanke auf, dass die Reihe langsam, dafür umso bewusster und kontinuierlich eine zugänglichere Form annimmt und ihren teils frustrierend hohen Anspruch auf Kommando verlieren soll. Warum? Weil es eben nicht länger darum geht, eine Arbeit mit Leidenschaft zu versehen und sich darüber zu freuen, wenn es bei Veröffentlichung ein paar wenige Menschen interessiert, die daraus den nächsten Geheimtipp spinnen, sondern um ein Produkt. Um Zahlen, um Gewinne. Um große Interessen und den bestmöglichen Absatz. Ob man den mit der klassischen Formel der Reihe heute noch generieren könnte, bleibt ohnehin eher fraglich.</p>
<blockquote><p>&#8230;der mir von <em>„Das Leben findet einen Weg“</em> bis hin zu künstlich erschaffenen Monstern ein absolut schräges Worst of des gesamten <strong>Jurassic Park</strong>-Franchise präsentiert.</p></blockquote>
<p>Das trifft leider auch auf die Kinoreife Inszenierung zu, denn nach der hat schlicht niemand gefragt. Hübsch und kurzweilig lassen sich die Clips ja anschauen, doch wirken sie reichlich Fehl am Platz in einer Reihe, die sich den Begriff Kerngameplay derart unverkennbar auf die Brust geschrieben hat und durch ihre schnörkellose Pragmatik eigentlich stets begeistern konnte. Stumme Charaktere und ein schmückendes Beiwerk aus irgendeiner austauschbaren, nicht unbedingt näher definierten Bedrohung als Narrativ, das ist <strong>Monster Hunter</strong>. Umso erstaunlicher, dass sich unter dem Effektgewitter von <strong>Wilds</strong> eben genau diese Belanglosigkeit wiederfindet. <em>Natas</em> Suche nach seiner verlorenen Heimat ist keine unvergessliche Reise nach <em>Mordor</em>, sondern ein intellektueller Kurztrip, der hilflos wirkende Versuch, dem eigentlich so interessanten Setting einer bislang unentdeckten Welt dramaturgischen Ausdruck zu verleihen. Währenddessen erlebe ich einen Plot, der mir zwischen <em>„Das Leben findet einen Weg“</em> und künstlich erschaffenen Monstern ein absolut schräges Worst of des gesamten <strong>Jurassic Park</strong>-Franchise präsentiert. Charaktere reden ununterbrochen, aber sagen praktisch nichts. Versteht mich nicht falsch, innerhalb seiner Popkornkino-artigen Inszenierung funktioniert das einigermaßen gut, doch dass hierfür scheinbar derart viele Ressourcen ver(sch)wendet wurden und offensichtlich genau deshalb die Riege an Monstern verhältnismäßig klein ausfällt, fühlt sich an wie vergossene (<em>Wyvern</em>-)Milch.</p>
<p>Und ja, <strong>29 Monster</strong>, das klingt erstmal nach viel, doch im Vergleich mit <strong>Rise</strong>, fällt der Kader in <strong>Monster Hunter Wilds</strong> überraschend klein aus. Zumal gleich drei Varianten auf das Flagship-Monster <em>Arkvelt</em> fallen und sich viele Designs einfach zu sehr ähneln. Neuzugang <em>Doshaguma</em>, ein riesiger, oft im Rudel umherziehender Riesen-Bär, verfügt ebenfalls über zwei sich deutlich ähnelnde Versionen, während <em>Rathalos</em>, <em>Rathian</em> und <em>Wächter-Rathalos</em> nun auch keinen Innovationspreis in der Kategorie Design gewinnen. Gefühlt finden sich hier lediglich 15 wirklich diverse Bestien, wobei sich das Artdesign vorwiegend eher gewöhnungsbedürftig zwischen den düster-fantastischen Grautönen eines <strong>Resident Evil</strong> bewegt, anstatt optisch auf den bislang vertrauten Urzeit-Ruf der Wildnis zu setzen. Ich meine, wir haben jetzt ein Monster, das einem Pestdoktor nachempfunden ist&#8230;Zu allem Überfluss, fallen die Viecher um wie die Fliegen. Seid ihr einmal im Flow oder habt online eine gut funktionierende Gruppe parat, malträtiert ihr jedes noch so gefährliche Biest, ohne dass dieses vor seinem Ableben auch nur einmal auf die Beine kommt. Eine gewisse Portion Herausforderung mag ich <strong>Monster Hunter Wilds</strong> zwar weiterhin nicht absprechen, doch fehlt es offensichtlich an einer ernstzunehmenden Balance im allgemeinen Schwierigkeitsgrad. Ich spreche hier auch gar nicht von Zugänglichkeit, die ist schließlich immer willkommen. Nein, <strong>Monster Hunter Wilds</strong> ist schlicht zu einfach. Selbst die größten, faktischen Bedrohung im Spiel, nämlich <em>Arkvelt</em> und Urgestein <em>Gore Magala</em>, bringen mich kaum dazu, meine Ausrüstung auf ihren möglichen Maximalwert zu steigern. Elementarschwächen und die Sorge vor Statuseffekten lasse ich dabei mal völlig außen vor, denn vor denen muss ich mich hier gar nicht so sehr fürchten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-382497" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7.jpg" alt="Monster Hunter Wilds 7 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" width="1920" height="1080" title="Monster Hunter Wilds 7 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-7-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<h2><strong>Die Open World &#8211; Wilder Tiger oder handzahmes Kätzchen?<br />
</strong></h2>
<p>Wenn nach <strong>knapp 16 Stunden</strong> die Kampagne als abgehakt gilt und sich eigentlich Freude auf das Endgame ausbreiten sollte, bleibt gar nicht mehr so viel übrig, für das ich meine Zeit tatsächlich aufopfern möchte. Auf der Suche nach der ultimativen Challenge, stolpere ich bloß wieder über das Flagship-Monster und den düsteren <em>Gore Magala</em>, was selbst im Rahmen der angedachten, ständigen Wiederholung irgendwann zur Farce wird und nur noch annähernd daran erinnert, wie viel Zeit meines Lebens ein jeder Ableger der Reihe bislang <a href="https://games-mag.de/2025/03/11/who-you-gonna-call-urban-myth-dissolution-center-im-test/" target="_blank" rel="noopener">verschlingen</a> konnte – vom Spiel durch langlebige Inhalte ausgelöst oder intrinsisch motiviert. Was am Ende bleibt, ist bloß noch die ungemein nervtötende Jagd nach den Goldkronen, die durch ein paar Kniffe merkbar vereinfacht wurde, im Kern aber weiterhin jenen sadistischen Seelen vorbehalten bleibt, die mit jedem neuen <strong>Pokémon</strong> auch den kompletten <em>Pokédex</em> füllen. In meinen gut 60 Gesamtstunden mit dem Titel stecken sämtliche Nebenquests, die Kampagne, ein Großteil ebenjener Kronenjagd, hunderte erjagte Monster, eine beachtliche Anzahl gemütlich gefangener Fische und der Austausch mit der durch das neue Lobby-System wunderbar integrierten Community. <strong>Aber eben leider keine Drachen-Ältesten, kein G-Rank oder ähnliches.</strong> Sogar bislang extrem seltenes Crafting-Material erscheint nun deutlich häufiger und lässt sich stellenweise sogar vorhersagen, da manche Monster mit einer bestimmten Liste an garantierten Items auf der Karte erscheinen. So lässt sich zwar viel Mühe sparen, doch entzaubert es auch den ursprünglichen Gedanken der Reihe, wie ein Wahnsinniger für ein bestimmtes Herstellungsobjekt zu grinden.</p>
<p>Und da wir hier schon von Entzauberung sprechen, kann ich der Spielwelt ihre gelungene Ästhetik zwar nicht absprechen, aber guten Gewissens verraten, dass die verheißungsvolle Tagline <strong>Wilds</strong> nur wenig mit der eigentlichen Spielerfahrung gemein hat. Ja, das erste Gebiet, eine Mischung aus Sandwüste und Steppe kommt überraschend weitläufig daher und bietet einige große Areale, doch grundsätzlich bleibt das alles bloß fadenscheinige Augenwischerei. Denn auch <strong>Monster Hunter Wilds</strong> bietet prinzipiell dasselbe schlauchartige Leveldesign wie ihr es bereits aus <strong>World</strong> und <strong>Rise</strong> kennt. Optisch und in Sachen Volumen legt dieser Ableger zwar noch eine ganze Schippe obendrauf, aber letztendlich nur, um lediglich den Eindruck von Größe und neu gewonnener Freiheit zu vermitteln. Selbst die verschwundenen Ladezeiten und die nun vollständig zusammenhängende Spielwelt funktionieren nur dank des obligatorischen Tricks der Verwendung von kargen Röhrenabschnitten, die ihr vor jedem neuen Biom durchschreiten müsst und als Ersatz für den klassischen Ladebildschirm dienen.</p>
<p>Ohnehin scheint sich <em>Capcom</em> mit dem Einsatz der hauseigenen <em><strong>RE Engine</strong></em> ein wenig übernommen zu haben, denn die versprochene Pracht erstickt viel zu häufig im matschigen Texturen-Brei oder leidet unter einer auffällig geringen Bildwiederholungsrate. Im angedachten Performance-Modus und meiner buchstäblichen Qual der Wahl erreicht das Geschehen auf dem Bildschirm nur äußerst selten die angepeilten 60 Bilder pro Sekunde, während ich mich hinsichtlich der Auflösung ernsthaft frage, ob ich hier wirklich auf einer <em>Xbox Series X</em> oder vielleicht doch der <em>Nintendo Switch</em> spiele. Schade, denn für Fans hierzulande ist diesmal sogar eine komplette Lokalisierung mit an Bord, die eine deutsche Sprachausgabe mit ebenso deutschen Bildschirmtexten und Untertiteln kombiniert. Der Sound verwöhnt die Ohren nach wie vor, wobei die Reihe mir bereits stimmungsvollere Orchestor-Kompositionen aus den Lautsprechern zaubern konnte. Das ikonische Proof of the Hero aus Monster Hunter Wilds zähle ich sogar zu den bislang schlechtesten Versionen des allseits beliebten Themes, wobei das allgemeine Sounddesign weiterhin stimmig bleibt und den vorwiegend aufreibenden Momenten den richtigen Klang verpasst.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-382493" src="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3.jpg" alt="Monster Hunter Wilds 3 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" width="1920" height="1080" title="Monster Hunter Wilds 3 Monster Hunter Wilds im Test - Die (nicht so) Schöne und das Biest" srcset="https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3.jpg 1920w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3-300x169.jpg 300w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3-1024x576.jpg 1024w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3-768x432.jpg 768w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3-1536x864.jpg 1536w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3-1170x658.jpg 1170w, https://games-mag.de/wp-content/uploads/2025/03/Monster-Hunter-Wilds-3-585x329.jpg 585w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></p>
<hr />
<p><em>Monster Hunter Wilds ist seit dem 28. Februar 2025 für den PC via Steam, die Xbox Series X/S und Playstation 5 verfügbar. Die Standardversion kostet euch den Vollpreis von knapp 79,99€, wobei ihr auch zu zwei weiteren Deluxe-Editionen greifen könnt, die ein paar digitale Kosmetik-Extras versprechen und mit bis zu 119,99€ zu Buche schlagen.</em></p>
<p><em>Für diesen Testartikel von Monster Hunter Wilds auf der Xbox Series X, wurde uns freundlicherweise ein Reviewcode vom Publisher Capcom zur Verfügung gestellt. Screenshots stammen wie üblich aus dem offiziellen Presse-Kit.</em></p>
<p><iframe hcb-fetch-image-from="https://youtu.be/a_wNFT4j6qI?si=UuBw9FtzfHZmY_MO" title="Monster Hunter Wilds - Launch Trailer" width="1170" height="658" src="https://www.youtube.com/embed/a_wNFT4j6qI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<hr />
<h2><strong>Fazit – Score: 7.5/10</strong></h2>
<p>Während das Kerngameplay über jeden Zweifel erhaben bleibt und dank vieler Verbesserungen im Detail nun noch flüssiger von der Hand geht und schlicht enormen Spaß macht, wandelt <strong>Monster Hunter Wilds</strong> für sein unnötig ausladendes Narrativ und die leicht fadenscheinige Spielwelt auf seltsamen Pfaden. Dass ein durchdachtes, bis an die 100 Stunden motivierendes Endgame scheinbar zulasten einer groß angelegten Story und dem Augenwischerei-Bombast der unterschiedlichen Biome weichen musste, macht mich bestenfalls betroffen. Über das auffällige Recycling der eigentlich so tollen Kreaturen und ihren geringen spielerischen Anspruch stolpere ich viel zu früh und auch die Technik verpasst der immersiven Erfahrung ein paar erhebliche Schnitzer. <strong>Monster Hunter Wilds</strong> ist ein Titel, der neue SpielerInnen freudestrahlend begrüßt, bleibt aber selbst für langjährige Fans der Titel to go in diesem Jahr. Nur leider werde ich das Gefühl nicht los, dass man sich hier absichtlich einer modernen, westlich geprägten Spielerschaft anbiedert, um sich gänzlich aus dem Nischen-Dasein zu befreien und mit den ganz großen Kandidaten der Branche mithalten zu können. Schade, denn für viele wird <strong>Monster Hunter</strong> die Reihe bleiben, an der man sich die Zähne auszubeißen hat, sich seine Sporen erst verdienen muss. Ein nerdiges Universum aus Ausrüstungsgegenständen, Zahlen und Werten. Nur eben kein vereinfachtes Produkt für die Massen.</p>
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