Poker – Die besten Tipps und Tricks

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Pokern zählt zu den beliebtesten Glücksspielen der Welt und hat mittlerweile riesige Turniere mit einer Menge Preisgeld hervorgebracht. Und dabei stellt man fest: Pokern ist nicht nur ein einfaches Kartenspiel, sondern eigentlich viel mehr. Und auch im Online-Casino geht der Siegeszug von Poker weiter und findet immer mehr Spieler.

Doch Pokern ist nicht nur ein Glücksspiel, sondern auch eine taktische Geschichte. Kämpft euch durch die Geschichte der Pokerregeln und lernt das Spiel genauer kennen. Es gibt so viele Hintergrundinformationen und es wird schnell klar, dass hinter Pokern eine große Taktik steckt. Und was bedeuten eigentlich die Pokerblätter? Das solltet ihr wissen, bevor ihr echtes Geld in eine Runde investiert. Es bringt ja nix irgendwas zu spielen wovon ihr gar keine Ahnung habt.

Denn oft ist es so, dass ihr verliert, weil ihr die Pokerblätter falsch eingeschätzt habt. Um Pokerblätter lernen zu können müsst ihr die wichtigsten und bekanntesten Pokerblätter genau einstudieren. Auch die verschiedenen Poker Varianten sind sehr unterschiedlich. Die bekanntesten sind dabei Hold´em Poker, Stud Poker und Draw Poker. Diese sind auch in den besten Online-Casinos zu finden. Dort könnt ihr auch Blackjack oder an Slot-Machines spielen.

Bei Hold´em Poker gibt es sogenannte Community Cards, die auf dem Tisch liegen. Diese Karten dürfen allerdings nicht aufgenommen aber kombiniert werden. Drei von insgesamt fünf Community Cards können zu den zwei Karten, die ein Spieler jeweils auf der Hand hat, hinzugerechnet werden. Und zwar so um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Aber das will man ja bei Casino-Spielen immer erreichen.

Stud Poker findet ohne Community Cards statt. Hier bekommt jeder Spieler eine bestimmte Anzahl an offenen wie auch verdeckten abgelegten Karten. Stud Poker konnte früher als einzige Variante in den Spielbanken gespielt werden und war somit gleichzeitig auch die beliebteste Poker-Art. Mittlerweile wurde sie aber von Texas Hold´em abgelöst.

Draw Poker ist die dritte Variante im Bunde und die älteste aller Pokerarten. Wer alte Westernfilme liebt, wird diese Spielart dort schon oft gesehen haben. Hier erhält jeder Spieler eine festgesetzte Anzahl von Karten. In mehreren Setz und Spielrunden können nun diese Karten gegen unbekannte Karten getauscht werden. Ob das am Ende mit Erfolg gekrönt ist, bleibt abzuwarten.

Alle Pokervarianten haben aber eins gemeinsam: Neben der Einteilung der Spielrunden gibt es hier überall eine Setzstruktur. In der Regel muss immer ein Mindesteinsatz geleistet werden, um am Spiel teilnehmen zu können. Gespielt wird immer mit einem klassischen 52 Blatt Kartenspiel. Allerdings ist hier die Wertung für die Karten anders als bei anderen bekannten Kartenspielen wie z.B. BlackJack.