Moons of Madness bei uns im Test

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Funcom und Rock Pocket Games schicken uns mit Moons of Madness auf eine Horrorreise über den Mars. Dort erleben wir eine unheimliche aber auch persönliche Geschichte und lösen allerhand Rätsel.

Ein übermächtiger Konzern, verrückte Wissenschaftler, eine altertümliche Hexe und Visionen aus unserer Kindheit wollen in Einklang gebracht werden. Ob das Ganze Spaß macht, klärt unser Test.

Was zur Hölle geht hier vor sich?

Als wir in das Spiel starten erwachen wir direkt in einem Albtraum. Die komplette Raumstation auf dem Mars ist durchzogen von komischen Gewächsen, unheimliche Schatten lassen sich erspähen – es kommt direkt eine bedrückende Atmosphäre auf.

Zum Glück scheint das alles aber nur ein Traum zu sein. Kurz darauf erwachen wir nämlich und erkunden erstmal die Raumstation und machen uns mit den Gegebenheiten vertraut. Wir gehen auf unterschiedliche Außenmissionen und versuchen die Basis wieder mit Strom und Kommunikation zu versorgen.

Die Situation eskaliert

Als unser Team vom Außeneinsatz nicht mehr zurückkehrt und anschließend das Gewächshaus merkwürdige Kreaturen produziert eskaliert die Lage letztendlich. Übernatürliche Visionen unserer Mutter nehmen uns in Besitz. Was ist noch real? Können wir die Realität überhaupt noch erkennen? Wie hängt das alles bloß zusammen?

Wir werden von Monstern gejagt, die Crew ist bereits gestorben oder befindet sich auf dem besten Weg dahin.

Da wir den Kreaturen schutzlos ausgeliefert sind, heißt es die Beine in die Hand zu nehmen und die Flucht zu ergreifen. Die Horrorszenen werden immer wieder von ruhigen Momenten unterbrochen.

In der Ruhe liegt die Kraft

Wir erkunden beispielsweise die Solaranlage oder das Kommunikationszentrum und entdecken mysteriöse altertümliche Bauwerke. Gab es Leben auf dem Mars? Wusste unsere Firma davon? Ist das der Grund für unsere Visionen?

Zudem gilt es allerhand unterschiedliche Rätsel zu lösen. Wir müssen ID-Karten und Türcodes finden um Zugang zu neuen Bereichen zu erhalten. Immer wieder stellen uns auch technische Geräte vor neue Herausforderungen, beispielsweise müssen wir ein Gift mixen oder Signalwellen einstellen – klingt unheimlich kompliziert, ist es aber nicht, es sorgt für eine angenehme Abwechslung und ruhige Momente.

Launch-Trailer:

81.8%

Wer sich auf der Suche nach einem neuen Horror-Adventure befindet kann sich Moons of Madness bedenkenlos zulegen. Besonders die Atmosphäre, der Sound und die düstere Geschichte bleiben im Gedächtnis hängen.

  • Grafik 82%
  • Sound 84%
  • Atmosphäre 83%
  • Steuerung 80%
  • Umfang 80%