Kingdom Rush: Vengeance bei uns im Testcheck

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Ironhide Game Studio hat mit Kingdom Rush: Vengeance den vierten Serienteil des Franchises für mobile Gamer [Android, iOS] veröffentlicht. In unserem Test klären wir den Spaßfaktor des Titels und das Bezahlmodel – welches wir nicht optimal gelöst sehen.

Wir dürfen böse sein

Erstmals in der Geschichte der Serie dürfen wir die Bösen steuern. An der Seite des Zauberers Vez’nan kämpfen wir gegen die Menschheit. Unsere Orks und Untoten sind bereit, den Menschen ihren Arsch aufzureißen.

Um das bewerkstelligen zu können stehen und verschiedene Helden und Türme zur Verfügung. Insgesamt können wir sechszehn unterschiedliche Türme aufstellen und ausbauen. Jeder mit eigenen Vor- und Nachteilen. Drei Helden können wir uns im Verlauf der Geschichte freispielen, der Großteil aber kann nur extra mit Echgeld gekauft werden – was wir unheimlich frech finden da die App selbst bereits Geld kostet.

Jeder Held verfügt über eigene Angriffe und Zauber. Wir können aber noch drei Fähigkeiten erwerben, die vom Helden unabhängig gezündet werden können. Diese schalten wir mit Diamanten frei. Klar wie Kloßbrühe das wir uns diese Währung erspielen können aber viel schneller und einfacher geht es, wenn wir erneut zum Echtgeld greifen.

Hier sehen wir die Übersichtskarte.

Fazit:

Kingdom Rush: Vengeance an sich macht durchaus Spaß. Das tüfteln an den Gebäuden und Helden weiß zu unterhalten. Dem gegenüber steht ein Monetarisierungssystem das schon fast an Pay2Win grenzt. Ja man kann sich das meiste erspielen muss aber Zeit oder viel Geld investieren. Eigentlich sollte die App dadurch gratis sein und nicht gut 5€ kosten.


Kingdom Rush: Vengeance findet man auf Android oder iOS um 4,99€ bzw. 5,49€