GAMES-MAG SPEZIAL: STONES OF ROME & YETI QUEST IM TEST

Match-3-Games sind derzeit in aller Munde und sorgen mit ihrer leichten Zugänglichkeit und dem schnellen Spielspaß für Freude bei den Gamern. Entwickler rokapublish hat nun mit Stones of Rome und Yeti Quest zwei solche Spiele als Retail-Version veröffentlicht und will auf den Zug des Erfolges aufspringen. Wir haben uns die beiden Spiele mal genauer für euch angeschaut.

Beginnen wir zunächst mit den Steinen von Rom oder besser gesagt mit den Stones of Rom, das hört sich doch auch gleich viel impulsiver an. 60 herausfordernde Match-3 Level warten dabei auf euch. Damit ihr auch wisst womit ihr es zu tun habt, wird euch das Spiel zu Anfang auch vernünftig erklärt. Ihr müsst Hauptdarsteller James dabei helfen in den Katakomben von Rom seine Freunde wiederzufinden. Während einer Führung durch eben dieser Katakomben hat er diese nämlich verloren. Gut das er eine Karte dabei hat. Doch die Freude währt nur kurz. Ein Affe klaut sie ihm und verteilt die Karte in mehreren Stücken durch die gesamten Katakomben. Hätten wir doch ein Stück Zucker dabei gehabt. Egal, wir machen uns also nicht nur auf die Suche nach unseren Freunden, sondern auch noch nach der Karte.

Das Spielprinzip ist ganz einfach. In mehreren Levels müsst ihr möglichst schnell den Ausgang finden. Dafür müsst ihr die Steine einer Farbe in eine Dreierreihe bringen. Am Anfang ist es noch ziemlich simpel und macht keine Probleme, doch von Level zu Level wird es anspruchsvoller und ihr müsst schon richtig überlegen um den Ausgang des Levels zu finden. Das Ganze wird noch mit einer passenden Musikuntermalung unterlegt. Kleine lustige Zwischensequenzen sorgen ebenfalls für Abwechslung. Grafisch ist das Spiel eher schlicht gehalten, was aber bei so einem Spiel auch nicht wirklich schlimm ist. Hier zählt nur der Spielspaß und der ist durch die 60 Match-3 Level mehr als gegeben.

Wertung:

Gut

Bei Yeti Quest denkt wohl jeder sofort an das Spiel mit dem Yeti und die Pinguine. Dort schleuderte man die armen Tierchen durch die Gegend und war immer auf der Jagd nach dem Highscore. Nun haben sich der Yeti und die Pinguine mittlerweile angefreudet und sie leben glücklich und zufrieden auf einer unentdeckten Insel mitten in der Antarktis. Doch leider ist das schöne Leben auf der Insel plötzlich vorbei, als ein gewaltiger Sturm aufzieht und die gesamte Insel unter einer gewaltigen Schneedecke verschwinden lässt. Nun liegt es an dem Yeti und die Pinguine, die Insel wieder zu enteisen und schneefrei zu machen. In über 100 Levels versucht ihr immer weiterzukommen und erlebt dabei lustige Charaktere und Zwischensequenzen.

Auch hier ist das Spielprinzip genial einfach und bietet stundenlangen Spielspaß. Für die Mittagspause oder für ein kleines Spielchen zwischendurch macht Yeti Quest richtig Laune. Im Gegensatz zu Stones of Rome wird hier grafisch etwas mehr geboten. Die Hintergründe sehen gut aus und auch die Sounduntermalung passt sich dem Geschehen gut an. High-End Grafiken dürft ihr allerdings auch hier nicht erwarten. Aber das habt ihr auch nicht wirklich, oder?

Wertung:

Gut