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Es war wohl das dunkelste Kapitel in der Geschichte der PS 4 bis jetzt. Driveclub der Exklusive Sony Racer. Ursprünglich sollte er zum Launch der Konsole erhältlich sein. Dann wurde das ganze Projekt kurzerhand um ein Jahr verschoben, als Begründung hieß es man wollte sich die Zeit nehmen um das Game einzigartig zu machen.

Das gelang dann auch, aber sicher anders als beabsichtigt.

Denn es war dann eine einzigartige und bis heute beispiellose Katastrophe was rund um den Release des Games da im November 2014 auf die User losgelassen wurde.

Aufgrund von Server Problemen und diversen nicht vorhersehbaren Dingen, wurde der Titel zu einer absoluten Lachnummer. Trauriger Höhepunkt des ganzen Desasters war dann die Entscheidung die vorher großspurig angepriesene PS Plus Version nicht anzubieten aufgrund von technischen Problemen.

Inzwischen das muss man allerdings sagen läuft es rund und durch diverse Updates und Patches ist Driveclub inzwischen ein sehr schönes und durchaus konkurrenzfähiges Game geworden.

Ab heute könnt ihr dann eben auch als PS Plus Mitglieder die spezielle Gratis Version herunterladen und euch selber ein Bild des kontroversen Titels machen.

Driveclub ist ein mahnendes Beispiel für alle die Jenigen die nur das schnelle Geld machen wollen und nicht bereit sind die nötige Zeit zu investieren. Aber und das muss man auch sagen, bei aller Kritik die Entwickler haben gelernt und sind mit der Zeit gereift und jetzt endlich mit fast 8 Monaten Verzögerung ist auch die Gratis Version endlich da.

Na dann, worauf wartet ihr noch?! Ab ins Auto und rauf auf die Piste.

Inhalt der PS Plus Edition :

– Eine Location (Indien)
– 11 Strecken
– 10 Autos
– Zugriff auf alle Spielmodis

Mit einem Upgrade kann man dann aus der Version die VOLLVERSION machen. Das Upgrade kostet 24,95 € und man erhält dadurch dann Zugriff auf 55 Strecken, 50 verschiedenen Fahrzeugmodelle und 50 Tour Events die man solange das Abo aktiv ist kostenlos spielen kann.

Nachfolgend haben wir noch ein Video für Euch das die Unterschiede zwischen den Versionen verdeutlichen soll.

Quelle

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Markus

Chefredakteur, Inhaber MB Verlag, erster Ansprechpartner und Gründer von Games-Mag

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