Don’t Be Afraid bei uns im Preview

Als Kind im Horrorhaus

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Broken Arrow Games und Hydra Games lassen uns in Don’t Be Afraid in die Rolle eines Kindes schlüpfen. Wir wurden von einem Kindesentführer gekidnappt und müssen nun einen Weg aus seinem Horrorhaus finden.

Was uns in dem düsteren Keller erwartet klärt unser Preview.

Wo sind wir hier gelandet?

Überall lassen sich Dokumente finden die uns weiter in die Hintergrundgeschichte eintauchen lassen.

Wir erwachen als David, 11 Jahre alt und gefangen in einer Puppenschachtel. Wir können unseren Peiniger durch die Folie nicht genau erkennen, jedoch hören wir seine Wörter und diese lassen uns das Blut in den Adern gefrieren. Als er sich von uns abwendet um im Obergeschoss eine Axt zu suchen – Holy Shit! – sehen wir unsere Chance auf die Flucht.

Wir befreien uns aus der Schachtel und erkunden das erste Zimmer im Keller. Da wir ein Kind steuern ist die First Person-Perspektive tiefer angesetzt als üblich, alles wirkt ungemein groß und bedrohlich. In der Ecke des Raumes erspähen wir eine Kamera, dieser verdammte Bastard beobachtet also jeden unserer Schritte.

Schaurige Atmosphäre

Die größte Stärke von Don’t Be Afraid ist die abartig düstere Stimmung. Spielmechanisch erwarten uns kleinere Rätsel und Suchaufgaben nach unterschiedlichen Schlüsseln. Unseren Entführer können wir permanent hören wie er im Obergeschoss umherstreift, auch seine Eigengespräche können wir belauschen – das sorgt für eine bitterböse Grundatmosphäre.

In dieser Szene ist uns das Herz fast in die Hose gerutscht.

Außerdem scheint er einen echten Narren an Puppen gefunden zu haben. Überall lassen sich entstellte Schaufensterpuppen und ähnliche „Spielzeuge“ finden. Wir sind definitiv nicht das erste Opfer, das wir uns schlagartig klar als wir den Keller immer weiter erkunden. Entstellte Leichen, teilweise noch lebende Menschen, überall Blut und diese verdammten flüsternden Puppen zerren an unserem Nervenkostüm.

Trailer:

Fazit:

Auf die fertige Version von Don’t Be Afraid bin ich unheimlich gespannt. Die Atmosphäre ist unfassbar düster, ich hoffe sie können dieses Level bis zum Ende hin halten. Man möchte den kleinen David einfach nur beschützen und sein Leben retten.

Bei den Rätseln darf die Schwierigkeit aber gerne noch angezogen werden, auf der anderen Seite habe ich bis jetzt nur den Prolog gespielt also lässt sich das jetzt noch nicht wirklich abschätzen.


Don’t Be Afraid findet man auf dem PC via Steam – die Demo ebenfalls