Casino-Streaming und Let’s Plays: Wo liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten?

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Streaming ist im Gaming-Bereich extrem beliebt. Twitch zum Beispiel hat rund eine halbe Million aktive Streamer pro Tag. Aber nicht nur Let’s Plays von Videospielen sind populär, die eng verwandten Casino-Streamer mischen Twitch und Co. genauso auf und haben auch schon ihre eigene Kategorie. Was sind die Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Gaming und Casino-Streaming?

 

Das Können zeigen

Der erste Unterschied vorweg: Bei Let’s Play Videos geht es meistens darum, das ausgesuchte Spiel in Action zu sehen und sich dabei von der Persönlichkeit des Streamers unterhalten zu lassen. Casino-Streaming dagegen ist kompetitiver angelegt. Hier geht es den Zuschauern meist darum, die erfahrenen Spieler miteinander und gegeneinander spielen zu sehen und sich dabei Tricks und Techniken für den eigenen Gebrauch abzuschauen. Damit hat Casino-Streaming etwas von Speedrun-Streams, bei denen es ebenfalls um das Können des Spielers geht. Auch deutsche Casino-Streamer gibt es einige: Zum Beispiel Jamjarboy, ein Deutsch-Spanier der aktuell in Deutschland lebt, Jura studiert und in seiner Freizeit streamt. Oder Slotspinner, der sowohl Slots als auch Videospiele mag und damit das perfekte Bindeglied zwischen Gamern und Casino-Fans darstellt. Viele der Streamer sind auch auf YouTube und anderen Plattformen unterwegs.

 

Die Auswahl ist wichtig

Aus all diesen Gründen kann es sehr spannend sein, auch als Gamer in die Welt des Casino-Streamings einzutauchen. Zuerst aber ein Wort der Vorsicht: Neue Online Casinos gibt es jedes Jahr unzählige im Internet, weshalb man sich als potentieller Besucher zuerst einmal über Dinge wie Boni, Frei-Spins und die jeweiligen Angebote an Spielen informieren sollte. Das gilt auch für die Streamer, die sich ihre Casinos natürlich ganz besonders kritisch aussuchen. Vergleichsseiten helfen hier ungemein. So gerät man an einen seriösen Anbieter mit großer Auswahl – wie zum Beispiel LeoVegas Casino, das Rizk Casino oder auch Lucky Days, das dafür bekannt ist, nur Spiele der beliebtesten Game Studios im Casino-Sektor anzubieten. Seriosität und gute Konditionen sollten immer an erster Stelle stehen. Hat man sich dann einen Anbieter mit Streaming-Möglichkeiten ausgesucht, beginnt die Reise in eine Welt, die viel mit Gaming-Streamern auf Twitch und YouTube gemeinsam hat, aber auch einige Besonderheiten bereithält. 

 

 

Schon seit 2015 auf Twitch

Da man beim Casino-Streaming je nach gewähltem Spiel viel Können braucht, müssen die Streamer dafür auch sehr viel üben oder allgemein bereits Erfahrungen bei Casino-Spielen haben. Let’s Player im Gaming-Bereich überzeugen dagegen oft alleine durch ihre Persönlichkeit und ihre Kommentare beim Streaming.

Die Anfänge der beiden Disziplinen sind aber ähnlich. Angefangen hat für das Casino-Streaming alles im Jahr 2015. Damals war Twitch bereits stark im Kommen, aber noch nicht die größte, gamespezifische Streaming Plattform, so wie sie das heute ist. Eine Handvoll fortgeschrittene Spieler von Poker, Blackjack, Slots und anderen Casino Games sprangen auf den Streaming-Trend auf und begannen, ihre Spiele live über Twitch aufzuzeichnen und für die Allgemeinheit verfügbar zu machen. Bereits 2016 führte Twitch aufgrund der Popularität der Streams eine eigene Kategorie zum Thema Casino ein. Besonders Slots sind extrem populär, weil es hier eine große Auswahl gibt und jeder Slot über seine eigenen Feinheiten verfügt. 2018 schaute die Community auf Twitch über 434 Milliarden Minuten an Content und ein erheblicher Anteil davon fiel auf das Streaming von Slots und anderen Casinospielen.

 

Fazit

Nicht nur Let’s Plays sind auf Streaming-Plattformen sehr populär, auch Casino-Streaming findet eine immer größere Fanbasis. Ob man lieber klassisches Gaming oder Casinospiele mag, ist natürlich eine Frage des Geschmacks. In jedem Fall wird Casino-Streaming immer beliebter und hat sich seinen Stammplatz bei Twitch und YouTube verdient. Zuschauen lohnt sich, egal was man bevorzugt.

Bildquellen: Bild Artikel pixabay.com, Titelbild: unsplash.com