So wird man ein besserer Gamer

Viele Gamer spielen Videospiele, weil es Spaß macht. Die Leistung steht dabei nicht unbedingt im Vordergrund. Allerdings muss man zugeben, dass viele Spiele deutlich mehr Spaß machen, wenn man sie gut beherrscht. Glücklicherweise muss man dafür nicht Tag und Nacht vor dem Bildschirm verbringen, um ein besserer Gamer zu werden. Es gibt ein paar allgemeine Tipps, mit deren Hilfe man in allen Spielen besser wird. Aber was genau sollte man beachten, wenn man ein besserer Gamer werden möchte?

Für ausrechend Pausen sorgen
Im ersten Moment mag es sicherlich ein wenig widersprüchlich klingen – nicht spielen, um besser in Videospielen zu werden? Allerdings ist das tatsächlich sinnvoll. Gerade wenn man mehrere Stunden pro Tag spielt, ist es unabdingbar, möglichst viele Pausen in die Session zu integrieren. Das liegt daran, dass Videospiele kognitiv relativ fordernd sind. Wenn man nun regelmäßig Pausen einlegt, wirkt sich das positiv auf die Lernfähigkeit aus. Das Gehirn erholt sich und kann die neuen Informationen verarbeiten. Dadurch wird man mit der Zeit ein besserer Gamer.

Genügend Frischluft
Auch hier handelt es sich nicht um eine direkte Form von Training, die letztendlich dafür sorgt, dass man ein besserer Gamer wird. Umweltfaktoren haben nämlich einen enormen Einfluss auf die eigene Leistungsfähigkeit. Dabei spielt vor allem frische Luft eine große Rolle. Dabei muss man nicht unbedingt einen Spaziergang im Freien machen – obwohl das selbstverständlich die beste Möglichkeit wäre. Wenn man nicht rausgeht, sollte man zumindest das Fenster öffnen, damit genügend Frischluft im Raum ist. In Kombination mit Sonnenlicht wird die Konzentration gefördert. Früh schlafen hilft hier ebenfalls.

Konzentration erhöhen
Manchmal merkt man schon am Morgen, dass man nicht besonders fokussiert ist. Wie soll man hier noch gute Leistungen beim Gaming bringen? Hier sind Gaming Booster Drinks eine gute Möglichkeit, um die Konzentration so schnell wie möglich zu erhöhen. Somit bleibt man auch an „schlechten Tagen“ fokussiert, was unter Umständen der entscheidende Faktor für den Sieg sein kann. Solche Produkte werden unter anderem auch im professionellen Sektor genutzt: im E-Sport. Hier geht es mitunter um enorme Summen, weshalb die Spieler jeden möglichen Vorteil nutzen.

Unerfahrenen Spielern helfen
Auch dieser Tipp mag im ersten Augenblick ein wenig paradox klingen. Wäre es nicht besser, mit erfahrenen Spielern zu spielen, die eventuell wertvolle Ratschläge parat haben? Sicherlich hat dieser Ansatz auch seine Vorteile, allerdings profitiert man beim Spielen mit unerfahrenen Spielern vom sogenannten Protegé-Effekt. Dieser trifft auf, wenn man das eigene Wissen anderen Menschen vermittelt. Der Effekt wirkt sich dabei positiv auf das eigene Gedächtnis aus: Man erinnert sich besser an die Informationen und kann diese effektiver einsetzen. Darüber hinaus sind auch unerfahrene Spieler dazu in der Lage, auf eigene Fehler hinzuweisen.

Selbst Profis sind der Meinung, dass man mit zunehmendem Fortschritt oft vergisst, worauf es wirklich ankommt – man verliert den Blick auf das Wesentliche, die Basics. Wenn man nun einem unerfahrenen Spieler erklärt, wie das Spiel funktioniert, erkennt man nicht selten selbst, was man in der Vergangenheit immer wieder vergessen hat. Darüber hinaus ändert man die neue Strategie vielleicht auch komplett, weil man neue Eindrücke erhalten hat.

Mit Randoms spielen
Wenn man mit „fremden“ Spielern spielt, ist vor allem die Kommunikation ein essenzieller Faktor für den Sieg. Wer regelmäßig in solchen Teams mit individuellen Fähigkeiten spielt, verbessert die Leistung und die Kommunikation.

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