Damit der Switch nicht der Saft ausgeht: Eine Powerbank sollte jeder haben

Die Laufzeiten des integrierten Switch-Akkus sind ordentlich, doch unterwegs wird Spielen oft zur Strom-Frage. Reicht die Akkuleistung noch, um in das nächste Level zu kommen, oder rutsche ich plötzlich im Spiel durch den Blackout zurück auf Anfang? Akkus sind die Antwort für stressfreies Spielvergnügen.

Mindestens 2 Stunden spielen ohne externe Power geht

Die Switch ist mit einem leistungsstarken Akku ausgestattet, vor allem die neueren Modelle. Die Batterie hält zwischen 4,5 und 9 Stunden. Älteren Modellen geht meist schon deutlich schneller der Saft aus, nach ca. 2,5 bis 6 Stunden.

Nachladen ist meist gar nicht so leicht möglich. In vielen Zügen der Deutschen Bahn ist das Laden am Sitz möglich, jedoch nicht überall. Ohne ausreichend Akkuleistung kann eine Zugfahrt richtig langweilig und eine wahre Geduldsprobe werden. Aufladbare Batterien sind die Retter in der Not. Anstecken. Einschalten. Losspielen.

Mit diesen Powerbanks läuft die Switch stundenlang

Nicht jede Powerbank passt optimal an die Switch. Für lange Spiele-Sessions sollte sie mindestens 10.000 mAh haben, besser mehr. Stundenlanges Spielvergnügen ist vor allem mit einer Powerbank-Kapazität von 25.000 mAh garantiert. Je höher die Kapazität, desto besser, denn beim Ladevorgang geht ordentlich Kapazität verloren. Abhängig vom Modell büßt die Kapazität bei der Spannungsumwandlung bis zu 50 Prozent ein. Sollte die Powerbank mehr als eine vollständige Switch-Ladung schaffen, sind Modelle ab 10.000 mAh empfehlenswert.

2 Ampere bzw. 30 Watt sollte die Powerbank für die mobile Konsole mindestens haben. Da die Switch leistungsabhängig 1,5 bzw. 1,0 Ampere benötigt, geht das Spielvergnügen unter Volllast bei Powerbanks unter 2 Ampere schnell verloren.

Standfuß und USB-Port sind bei Powerbank-Auswahl nicht uninteressant

Ohne den USB Power Delivery Standard geht es beim Schnellladen der Switch nicht. Deshalb würde die externe Stromquelle auch diesen Anschluss haben. Beim Ladevorgang stellt sich die Frage: Liegen oder stehen? Die vollständige Ladung der Konsole braucht ca. drei Stunden. Wer zwischenzeitlich trotzdem weiterspielen will, kann sich einen Standfuß für die Powerbank oder gleich eine Powerbank mit integriertem Fuß gönnen.

3 Gadgets für die Switch sind auch unterwegs richtig sinnvoll

Die mobile Stromversorgung für die Konsole ist gesichert, aber was ist mit dem Sound? Gerade bei Reisen in lauter Atmosphäre (beispielsweise im gut geführten Zugabteil) leidet die Soundqualität beim Spielen.

Glasklarer Sound ohne Verzögerungen: Bluetooth-Adapter regeln

Die Lösung: Bluetooth-Kopfhörer. Einfach einstellen, Anschreiben und die Welt herum ausblenden. Ältere Modelle brauchen einen Adapter, um die Funkverbindung aufzubauen. Bei neueren Konsolen klappt das direkt, doch die Latenz kann sehr hoch sein. Mit verzögerter Soundwiedergabe macht Spielen einfach keinen Spaß. Deshalb ist der Bluetooth-Adapter auch hier sinnvoll.

Lässige Tragetasche für Switch, Powerbank & Co.

Die Switch lieblos in den Rucksack und die Handtasche zu werfen, ist keine gute Idee. Eine ungeschickte Bewegung oder ein spitzer Gegenstand, schon wird die Switch in Mitleidenschaft gezogen. Besser organisiert und vor allem sicher aufbewahrt ist die mobile Konsole in einem schicken Etui. Hier finden auf Wunsch Spiele und Kabel ihren Platz. Auch die Powerbank sollte ein eigenes Case haben, um die empfindlichen Anschlüsse vor Staub und Co. zu schützen.

Micro-SD bringt gleich mehrere Spiele mit

Wer öfter etwas Neues ausprobieren und digitale Spiele kaufen will, sollte eine Micro-SD dabei haben. Die Speicherkarten gibt es mit variablen Kapazitäten, beispielsweise 32 GB, 65 GB oder 128 GB. Die 32-GB-Karte ist schnell mit wenigen Lieblingsspielen gefüllt. Deutlich mehr Auswahl passt auf eine Speicherkarte mit 128 GB und mehr. Sind die Micro-SD-Karte nicht in der Switch, sollten sie mit im Case verstaut werden. Schließlich werden die filigranen rechteckigen Mini-Speicher mit 11 x 15 mm schnell übersehen und rutschen in Hand- und Hosentaschen auch in die kleinsten Ecken. Sie dort wieder herauszubekommen erfordert meist Geduld und akrobatisches Geschick.

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