Albedon Wars bei uns im Preview

RPG trifft auf Sammelkarten

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Der Entwickler Firemill Games kreuzt bei Albedon Wars RPG, Strategie und Sammelkarten. Wir haben uns die Early Access-Fassung angesehen und halten unsere Eindrücke in diesem Preview fest.

Ein aufstrebender Held

Die Geschichte wird in solchen Gesprächen erzählt.

Zu Beginn unseres Abenteuers steht die Heldenauswahl an. Grundsätzlich gibt es zwei übergeordnete Rassen [Nontu und Vertu]. Diese teilen sich dann auf jeweils vier weitere Klassen auf, macht also insgesamt acht. In der Early Access-Fassung können wir derzeit aus vier Varianten wählen.

Die Unterschiede dabei liegen auf der Hand. Wir entscheiden uns für Nah- oder Fernkämpfer, unser Trupp darf nämlich über vier Helden verfügen. Die einzelnen Klassen verfügen zudem über eigene Stärken als auch Schwächen. Wir empfehlen euch nicht den Stamm der Ubuka zu nehmen, diese setzen nehmen auf Feuerangriffe und genau gegen Feuer sind viele der ersten Gegner immun.

4 Zonen wollen beherrscht werden

Kommt es in Albedon Wars zum Kampf läuft dieser immer nach dem gleichen Prinzip ab. Die Optik des Schlachtfeldes ändert sich zwar aber es ist immer in vier Bereiche unterteilt. In der nördlichen Zone erhalten wir das Recht des ersten Angriffes. Im Osten erhalten wir zusätzliche Diamanten, diese benötigen wir um unsere Karten ausspielen zu können. Im Westen hingegen erhalten wir einen Bonus auf das „Karten ziehen“ selbst.

So sieht der Kampfbildschirm aus.

Und last but not least gibt es die Zone in der Mitte. Hier können zu Beginn keine Helden platziert werden, diese Zone gewährt nämlich Angriffsboni und stellt meist das Zünglein an der Waage dar.

Die Kämpfe selbst laufen rundenbasiert und nach einer bestimmten Reihenfolge ab. Heißt im Klartext, wir beginnen, dann zieht der Feind, anschließend wieder wir usw. Wichtig hierbei ist das wir entweder Angreifen oder unsere Helden bewegen können. Durch das Ausspielen der Sammelkarten können wir aber immer wieder mehrere Aktionen fahren, Zauber wirken oder bessere Waffen ausrüsten.

Hier passen wir unser Deck an.

Jeder Held verfügt zudem über fünf Plätze für die Sammelkarten, was letztlich auf unsere Hand kommt bestimmt der Zufall. Mit jedem gewonnenen Gefecht und mit jeder erledigten Quest erhalten wir außerdem Erfahrungspunkte. Dadurch werden unsere Helden mächtiger und wir erhalten Zugriff auf weitere Manöver und Attacken.

Trailer:

Fazit:

Albedon Wars verfügt über einen knackigen Schwierigkeitsgrad. Wer also gerne tüftelt, sich Strategien überlegt und dem Genre-Mix aus rundenbasierter Strategie, RPG und Sammelkarten nicht abgeneigt ist kann durchaus zugreifen.

Bemängeln müssen wir das durchaus repetitive Gameplay sowie die elend langen Textwüsten – nichts desto trotz bin ich gespannt wie die fertige Fassung aussehen wird, dafür gibt es schließlich das Early Access-Programm.