Trials Fusion – Riders of the Rustlands DLC im Kurztest

Riders of the Rustands ist der erste von insgesamt sechs angekündigten Download-Erweiterungen für Trials Fusion. Beziehen könnt ihr ihn entweder einzeln für 4,99 Euro im Uplay-Store oder ihr entscheidet euch für den 20 Euro teuren Season Pass, mit dem ihr so zwei DLC-Pakete gratis erhaltet. Der erste Zusatzinhalt bietet folgende neue Inhalte:

  • 10 neue Strecken (inklusive sechs klassische Trials-Strecken, zwei neue Supercross-Strecken, einen Technikparcours und eine FMX-Strecke)
  • 18 neue Streckenherausforderungen (inklusive geheime Features, versteckte Minispiele und vieles mehr)
  • 5 neue Erfolge/Trophäen
  • Dutzende neuer Objekte für den Streckeneditor, inklusive gecrashter Fahrzeuge, Lagerhäuser und vielem mehr.

Seid ihr im Hauptspiel noch vornehmlich durch hochmoderne Glanz-Kulissen gerast, brettert ihr nun vermehrt durch Schrottplatz-ähnliche Umgebungen inklusive neuer Streckenteile. Der Look gefällt mit seinem dreckigen Anstrich und fährt einen krassen Gegensatz zu den bereits bekannten Kursen auf. Die Schwierigkeitsstufe fängt hier bei mittel an, wobei das Hauptaugenmerk auf den schweren Stufen liegt. So richtet sich das DLC an erfahrene Fahrer, die das Hauptspiel bereits ausgiebig gespielt haben.

Leider machen viel zu wenig Strecken dem Namen Riders of the Rustlands alle Ehre. Einige könnten schlichtweg auch aus dem Hauptspiel stammen. Die Auswahl an neuen Aufgaben ist außerdem dürftig. Der Umfang hätte ruhig etwas üppiger ausfallen können. Daran ändern auch ein paar zusätzliche Streckenobjekte nichts. Beinharte Fans von Trials Fusion dürften sich aber trotzdem über die neuen Inhalte freuen, selbst wenn sie nichts grundlegendes am Gameplay, sondern eher an der Optik ändern. Wir hoffen, dass die nächsten DLCs mehr bieten.

DLC-Fazit: Nur für Hardcore-Fans lohnenswert.

Markus

Markus

Chefredakteur bei Markus Biering Verlag
Chefredakteur, Inhaber MB Verlag, erster Ansprechpartner und Gründer von Games-Mag
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