Watch Dogs 2 bei uns im Test

Manchmal hilft ein Umzug. Mit lebhaftem Schauplatz und etlichen Verbesserungen im Gameplay, will Ubisoft dem Hacker-Abenteuer neues Leben einhauchen, doch so richtig eingewöhnen konnten wir uns bislang nicht. Von faszinierenden Spielwelten und gescheiterter Gesellschaftskritik: Unser Test zu Watch Dogs 2 auf der Xbox One.

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Als Watch Dogs im Jahr 2014 erschien und im Vorfeld viel Neues für das Open-World-Genre versprach, machte sich nach anfänglicher Euphorie doch schnell so etwas wie Enttäuschung breit. Der angebliche GTA-Killer entpuppte sich bei näherer Betrachtung als wenig würdig, Rockstar Games traditionsreicher Gangster-Serie den Rang abzulaufen. Über ein sich stets wiederholendes Missionsdesign, viele Bugs und heftige Grafik-Downgrades, konnte dann leider auch nicht die eigentlich sehr frische Thematik hinwegtäuschen, die uns in eine Welt voller Cyberkriminalität abtauchen ließ.

Mehr als zwei Jahre später und fernab der düsteren Hacker-Vendetta eines Aiden Pearce im verregneten Chicago, hat man sich seitens Entwickler Ubisoft wohl so mancher Kritik angenommen, um die noch sehr junge Reihe auf ein völlig neues Level zu befördern. Watch Dogs 2 ist bunt und ziemlich abgedreht, der tatsächliche Ursprung kaum noch erkennbar. Zumindest optisch, denn in spielerischer Hinsicht hinkt der Titel seiner Genre-Konkurrenz immer noch ziemlich hinterher. Aber lest selbst…

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Der gläserne Mensch

Während der Vorgänger auf eine düstere, leicht melancholisch angehauchte Atmosphäre setzte und dabei zumindest den Versuch anstellte, ein familiäres Rache-Drama im Tom Cruise-Hollywood-Stil zu erzählen, zielt Watch Dogs 2 eher auf aktuelle Gesellschaftskritik mit völlig überzogenem Erzählstil und einer gehörigen Prise Popkultur ab.

In der Haut von Marcus Holloway schließen wir uns eher zufällig der Hacker-Gruppierung Dedsec an und ziehen gemeinsam mit dem bunt zusammengewürfelten Haufen hipper Nerds in einen Informationskrieg voller sarkastischer Untertöne. Die großen Big Data-Konzerne haben längst die Kontrolle über die Bewohner der Stadt übernommen, der Mensch wirkt gläserner als je zuvor. Sämtliche Informationen lassen sich per Tastendruck oder Mausklick abrufen, wovon die führenden Unternehmen, wie etwa das bereits aus dem Vorgänger bekannte Blume, natürlich am meisten profitieren.

Zu kapitalistischer Hintergedanke, bei zu geringem Datenschutz. Das denkt sich zumindest der anarchische Hacker-Trupp, der sich in Watch Dogs 2 als eine Mischung aus Kellerkind-Genie und top gestyltem Modeopfer versteht. Was also tun, im Befreiungskampf um die eigene Privatsphäre? Richtig, mit gewieften Aktionen Follower sammeln, um so die Server der großen Firmen lahmzulegen.

Klingt wieder mal sehr spannend, verkommt dabei leider zu einer etwas albern wirkenden Aneinanderreihung von austauschbaren Zwischensequenzen, dessen Humor sich vorwiegend auf allerlei Anspielungen aus Film und TV und Szene-Attitüde beschränkt. Und anstatt hier, angesichts der vielen Parallelen zur modernen Gesellschaft, die Chance zu ergreifen, uns ein wenig den Spiegel vorzuhalten, verpasst Watch Dogs 2 jegliche Gelegenheit, aus dem abgedrehten Spaß eine ernsthafte Botschaft zu entwickeln.

Dabei ist nie wirklich ganz klar, ob Ubisoft hier vollen Ernst macht oder uns ein wenig an der Nase herumführt, indem wir uns dann doch ein wenig in den überzogenen Charakteren wiedererkennen. Aber eigentlich ist das auch egal. Die Charakterzeichnung wirkt ohnehin blass und wurde wohl zum leichteren Verständnis auf die bekanntesten Klischees heruntergebrochen. Mehr Schein, als Sein, das trifft es wohl am Besten. Darsteller Wrench zum Beispiel, erscheint mit seiner Emoji-Maske auf den ersten Blick durchaus interessant, verschenkt im Endeffekt aber viel Potential, um etwas wirklich wertvolles zur dramaturgischen Entwicklung beizutragen.

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Schöne neue Welt

Heimlicher Star in Watch Dogs 2 ist dagegen die detaillierte Spielwelt. Fernab vom wolkenverhangenen Chicago, lassen wir es uns in der originalgetreu nachgestellten Bay Area von San Francisco richtig gut gehen. Unbedingt riesig oder gar eines San Andreas würdig ist die zwar nicht, doch ist es vor allem das bunte Treiben, das dem digitalen Abbild der amerikanischen Großstadt Lebendigkeit einhaucht. Wo wir auch stehen bleiben, irgendwas passiert immer. Da gehen Passanten aufeinander los, ein Liebespärchen ist völlig in einen Heiratsantrag vertieft oder wir beobachten einen brutalen Ladendiebstahl. Das tolle daran ist auch, dass die Welt von Watch Dogs 2 dabei miteinander zu kommunizieren scheint.

So ein Verbrechen bleibt natürlich nicht ungesehen. Augenzeugen bleiben erschrocken stehen und rufen die Polizei, was zu vollkommen neuen Konflikten führen kann. Wenn die Gesetzeshüter anrücken und dabei ein in der Nähe parkendes Auto beschädigen, zeigt sich der Besitzer sicher wenig erfreut. Schon bald hat sich eine kleine Traube um den Unfallort gebildet und wir lauschen gespannt den Anschuldigungen, müssen uns im gleichen Atemzug aber die Frage stellen, was denn nun eigentlich aus dem Dieb geworden ist.

Klar, die K.I. von Watch Dogs 2 ist weit davon entfernt, als unfehlbar zu gelten. Sie gibt sich aber clever genug, um zumindest die Vorstellung echter sozialer Interaktionen zu vermitteln. Außerdem bekommen wir so richtig Lust, durch die Straßen von San Francisco zu schlendern. Ständig geraten wir in eine neue, verrückte Situation, die unser Interesse und letztlich auch unser nur schwer zu unterdrückendes Gefühl von Voyeurismus weckt.

Denn, wie es der Zeitgeist so will, dürfen wir jederzeit das Smartphone rausholen und ein Foto schießen. So teilen wir skurrile Ereignisse mit der Community, erstellen höhnische Selfies vor sich prügelnden Ladenbesitzern oder begeben uns auf die Jagd nach den unzähligen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Zwischendurch fahren wir mit der Straßenbahn, kleiden uns neu ein oder streicheln niedliche Hunde. So macht Open-World wirklich Spaß.

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Kein Fortschritt ohne Bewegung?

Schade nur, dass Watch Dogs 2 vergessen zu haben scheint, dass das Thema Fortbewegung ein wichtiger Punkt im Open-World-Genre ist. Zu Fuß sind wir völlig verloren. Das anfänglich noch hoch angepriesene Parcours-Movement, um das es zum Release hin übrigens erstaunlich still geworden ist, besteht lediglich aus ein paar jämmerlichen Animationen. Marcus vollführt dann zum Beispiel einen Salto oder eine andere, nett anzusehende akrobatische Nummer, wenn er irgendwo herunterspringt. Mehr nicht. Keine Wallruns, kein Tic Tac, nichts dergleichen.

Trotzdem sollen wir ständig höher gelegene Plattformen und Häuserdächer erklimmen, was letztlich aber nur über Kräne oder Autos mit Lift, die sonst für Arbeiten an der Außenfassade von Häusern gebraucht werden, funktioniert. Zu allem Überfluss stehen die gerne mal einen ganzen Block vom eigentlichen Ziel entfernt und müssen erst mühsam beschafft werden. Wirklich nervig. Hier hätte Ubisoft entweder auf das Erklimmen der Dächer verzichten oder Marcus mehr Bewegungsfreiheit verleihen sollen.

Immerhin wurde die Physik der fahrbaren Untersätze verbessert. Autos, Motorräder und sogar Boote steuern sich nun dezent besser. Allerdings bleibt ein merkwürdiges Gefühl beim Bedienen der Vehikel und es wirkt weiterhin so, als würden unsere Boliden auf ihrem Untergrund festkleben. Kommt es dann doch mal zu waghalsigen Sprüngen über mehrere Meter, fühlt sich das ebenfalls sehr steif und unnatürlich an.

Ich bin dieser Fortbewegungs-Mechanik im Genre ohnehin überflüssig geworden. Diese ständigen Lauf- oder Fahrtwege von Missionssymbol zu Missionssymbol, um während der eigentlichen Mission auch wieder irgendwo hinfahren zu müssen, nervt nach über 15 Jahren mit GTA gewaltig. Zum Glück verfügt Watch Dogs 2 aber über eine komfortable Schnellreise-Option, die uns an so ziemlich jedem Punkt auf der Karte absetzt.

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Hack, steal, escape…repeat

Im Rahmen der eingangs erwähnten Story, aber auch während etlicher Nebenmissionen, sammeln wir Follower, dessen Rechenleistung wir schließlich dazu benutzen wollen, die Server von Blume lahmzulegen. Wie stellen wir das an? Genau, indem wir auf die glorreichen Ziele von Dedsec aufmerksam machen und nebenbei schon mal ein paar andere Big Player im Business entern.

In Puncto Immersion, also Atmosphäre, ist daran nichts verkehrt. Google wird im Spiel als Nudle betitelt und spioniert uns natürlich auch hier aus, indem wir ihre Navigations-App auf dem eigenen Smartphone als Karte benutzen. Oder ein ehemaliges Sektenmitglied wird nach seinem Ausstieg mit imageschädigenden Beweismitteln unter Druck gesetzt und wir bemerken dabei erstaunliche Parallelen zu Scientology.

Völlig egal, um welches Thema es geht oder durch welche App wir gerade unseren Alltag erleichtern, Watch Dogs 2 lässt es sich keinesfalls nehmen, moderne Erscheinungen und Randgruppen gleichermaßen gekonnt durch den Kakao zu ziehen. Diese Inszenierung weiß über das komplette Spiel hinweg zu begeistern, jedoch steht dem ein erschreckend eintöniges Missionsdesign gegenüber, das schon bald zur Farce verkommt.

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Watch Dogs 2 ist immer noch die bekannte Mischung aus Action und Stealth in der Third-Person-Perspektive, verfeinert mit etlichen Fähigkeiten und Hilfsmitteln, die das Spiel selbst als Hacking betitelt. Was viel Abwechslung verspricht, endet in einem immer gleichen Ablauf, der vorwiegend aus der Infiltration irgendwelcher Gebäude, dem Einsatz verschiedener Fähigkeiten und schlussendlich unserer Flucht besteht. Zwar können wir diese Abschnitte auf sehr verschiedene Vorgehensweisen bestreiten, viel ändert das aber nicht.

So schicken wir unter anderem eine fliegende Drohne in das feindliche, meist gut bewachte Gebiet und spionieren schon mal alles aus. Oder wir machen uns den ferngesteuerten Buggy zu nutze, der alle wichtigen Informationen beschafft, ohne dass wir dafür einen Fuß in die gesicherte Zone setzen mussten. Recht interessant wird es auch wieder mit dem Smartphone, der All-in-One-Wunderwaffe in Watch Dogs 2. Das Telefon verbindet sich nämlich mit sämtlichen elektronischen Geräten und sabotiert sie. Wir bewegen damit Autos aus der Ferne, bringen Gasleitungen zum Explodieren, lassen einen Schlägertrupp aus Gangmitgliedern antanzen und rufen sogar auf den Handys des Wachpersonals an, um die abgelenkte Garde mit einem Nahkampf-Angriff niederzustrecken.

Eine kleine Puzzle-Komponente erhält Watch Dogs 2, wenn wir Schaltkreise miteinander verbinden müssen. Anders als noch im Vorgänger, sind die jetzt meist über das komplette Areal verstreut, was buchstäblich mehrere Perspektiven auf das Geschehen erfordert. Also hacken wir uns in die nächstgelegenen Überwachungskameras und lösen das kleine, oft aber auch sehr fordernde Rätsel aus verschiedenen Blickwinkeln. Eine alternative Ansicht, die uns durch Wände sehen lässt und wichtige Objekte optisch hervorhebt, hilft währenddessen ungemein.

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Nicht die RAF

Wer sich dabei oder anderswie erwischen lässt, sieht sich wahrscheinlich gleich mit mehreren Problemen konfrontiert. Auf der einen Seite wirkt das Stealth-System von Watch Dogs 2 unausgereift, denn das Spiel verzeiht leisen Sohlen nur wenige Fehltritte. Auf der anderen Seite werden wir somit auch gezwungen, zur Waffe zu greifen. Mal abgesehen vom eher durchschnittlich befriedigenden Gunplay mit wenig Feedback, beschleicht uns doch ein sehr befremdliches Gefühl, Marcus plötzlich als eiskalten Killer zu sehen, der neben modischer Mütze und farbenfroher Hose, nun auch Pistole trägt.

Zumal sich Dedsec nicht als Märtyrer-Gruppe sieht, die ihren Frieden durch Gewalt finden will. Ganz im Gegenteil. Die verfolgten Ziele scheinen ernst, die Protagonisten aber eher verspielt. Kleine Hacker eben und keine Terrororganisation. Die Waffengewalt passt absolut nicht in das ganze Drumherum, vor allem aber auch weil es nicht mit einer einzigen Silbe erwähnt wird. Während der Waffengebrauch in Tomb Raider (Reboot) die junge Lara noch echte Überwindung kostet und sich herrlich der alternativen Coming of Age-Thematik fügt, ballert Marcus unglaubwürdig drauf los.

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Folgen Sie mir unauffällig

Für noch mehr Aktivitäten in Watch Dogs 2, sorgt der nahtlose Online-Modus. Neben einer Reihe von 2-Spieler-Coop-Missionen, für die wir auch jederzeit einen Freund einladen können, hält für den PvP-Multiplayer wieder eine Katz und Maus-Variante her, die der des Vorgängers doch sehr ähnelt. Hierfür „verirren“ wir uns erneut in der laufenden Sitzung eines fremden Spielers und versuchen ihm unentdeckt ein paar Informationen abzuluchsen, was durch den Einsatz der Drohne als Überwachungsmittel diesmal gar nicht so einfach ist.

Wahlweise verdingen wir uns auch als Kopfgeldjäger. Während ein anderer Spieler also für ordentliches Chaos in San Francisco sorgt und dafür eigentlich die Polizei auf den Plan treten sollte, werden stattdessen wir gerufen, um dem Störenfried Einhalt zu gebieten. Beide Varianten spielen sich tatsächlich recht spaßig, zumal der Übergang vom Einzelspieler-Erlebnis zur hektischen Multiplayer-Jagd fließend erfolgt. Wenn plötzlich ein anderer Spieler auf der Karte erscheint und uns hacken will, ist unser eigentliches Vorhaben garantiert schnell vergessen.

Schade nur, dass der Multiplayer auch derzeit noch mit einigen Problemen zu kämpfen hat. Ubisoft musste die Mehrspieler-Variante zwischendurch sogar vollständig aus dem Spiel entfernen. Mittlerweile ist der Dienst wieder online, auch wenn wir uns hier und da über häufige Verbindungsabbrüche ärgern.

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Schick doch mal ein Foto

Technisch befindet sich bei Watch Dogs 2 alles in bester Ordnung. Trotz lebhafter Open-World, läuft das Geschehen meist flüssig über unseren Bildschirm. Über Bugs und andere Fehler müssen wir uns ebenfalls keine Gedanken machen. Die digital nachgebaute Bay Area von San Francisco sieht einfach wunderschön aus und lädt nicht zuletzt wegen ihrer atemberaubenden Weitsicht zu dem ein oder anderen Selfie ein. Die Pro-Versionen der Konsolen versprechen hier übrigens noch mehr optischen Bombast.

Sogar die deutsche Synchronisation scheint äußerst gut gelungen, auch wenn dabei natürlich einiges vom Wortwitz der originalen Tonspur verloren geht. Über unser Smartphone gibt es jederzeit die unterschiedlichsten Musikrichtungen auf die Ohren. Die Song-Bibliothek darf sogar noch kräftig erweitert werden, indem wir mit einer Shazam-ähnlichen App neue Melodien in der Spielwelt aufspüren.

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Auch mal im digitalen San Francisco auf Erkundungstour gehen? Watch Dogs 2 ist seit dem 15. November 2016 für Playstation 4 und Xbox One erhältlich. Eine PC-Version folgt am 29. November 2016. Die Preise variieren, je nachdem für welche der zahlreichen Versionen ihr euch entscheidet. Generell schlägt das Spiel aber als Vollpreistitel zwischen 60 und 70 Euro zu Buche. 

Der Test basiert auf unserer Xbox One-Version von Watch Dogs 2, die uns freundlicherweise von Publisher Ubisoft zur Verfügung gestellt wurde. Screenshots stammen diesmal vom ebenfalls mitgelieferten Presse-Dossier auf Disk.

Fazit und Wertung gibt es weiter unten!

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Fazit

Ja, Watch Dogs 2 macht, gegenüber dem durchwachsenen Vorgänger, vieles besser, doch irgendwie reicht das noch nicht aus, um mich wirklich an den Bildschirm zu fesseln. Das Hacker-Abenteuer geht diesmal tatsächlich als solide durch, ein fades Missionsdesign und die generische Story verderben mir den Spaß aber schnell. Zu keiner Zeit verspürte ich den Drang, am Ball bleiben zu wollen, denn alles plätschert so vor sich hin. Der punky Widerstand erstickt sich selbst im Keim, popkulturelle Einflüsse wirken eher albern und zu überzogen, als dass sich daraus eine wertvolle Botschaft entschlüsseln ließe. Apropos: Die Mechaniken, die das Spiel als Hacking bezeichnet, sind zwar zahlreich und durch einen motivierenden Fähigkeitenbaum verbesserbar, wirken aber allzu oft wie eine Entschuldigung, warum ich alles per Fernsteuerung bedienen kann. So richtig überlegen fühlte ich mich dadurch nie. Immerhin überzeugt die lebendige Spielwelt, die mit ihren kleinen Geschichten eine ganz eigene Erfahrung bietet. Vielleicht mal ausleihen oder auf einen Preisnachlass warten.

Unsere Wertung
70%
Dennis

Dennis

Games-Magger Dennis findet gerne mal die Nadel im Heuhaufen und legt sie dann auf die Goldwaage. Wahre Liebe darf auch kritisieren.
Heimisch auf Xbox One und Nintendo 3DS.
Dennis

Games-Magger Dennis findet gerne mal die Nadel im Heuhaufen und legt sie dann auf die Goldwaage. Wahre Liebe darf auch kritisieren. Heimisch auf Xbox One und Nintendo 3DS.