Titanfall 2 bei uns im Test

Auf Kuschelkurs mit riesigen Robotern. Warum Entwickler Respawn Entertainment die beste Shooter-Kampagne der letzten Jahre erschaffen hat und was das für den Multiplayer bedeutet, lest ihr in unserem Test zu Titanfall 2 auf der Xbox One.

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Es war definitiv eine vertane Chance. Als Titanfall vor über zwei Jahren exklusiv auf der Xbox One landete, konnte der Titel zwar mit einem gelungenen und äußerst innovativen Mehrspieler-Part überzeugen, doch eine Einzelspielerkampagne, die uns mehr vom spannenden Titanen-Universum hätte erzählen können, suchte man vergebens.

Schade, denn die Idee machte wirklich mehr als nur einen netten Eindruck. Flinke Piloten mit blitzschnellem Moveset und riesige, steuerbare Titanen in futuristischem Setting. Warum also ohne Story? Nun, Entwickler Respawn Entertainment scheint sich diese oft gestellte Frage zu Herzen genommen zu haben. Titanfall 2 will alles besser machen und bekommt endlich eine vollwertige Kampagne, dessen Story zwar keinen Meilenstein cineastischer Dramaturgie darstellt, der diesjährigen Konkurrenz aber in Nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil.

Kampagne

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Große Maschine, riesiges Herz

Titanfall 2 wirft uns wieder mitten in die politischen Wirrungen zwischen unterjochender IMC und der rebellischen Miliz. Wir übernehmen dabei die Rolle von Rekrut Jack Cooper, dessen größter Traum es ist, der Miliz einmal als waschechter Pilot zu dienen. Eigentlich steht uns bis dahin noch ein langer Ausbildungsweg bevor, doch als wir mitansehen müssen wie unser Mentor sein Leben auf dem Schlachtfeld verliert, ist es wohl vor allem die Ironie des Schicksals, die uns dem langersehnten Ziel ein ganzes Stück näherbringt.

Denn der Titan unseres verblichenen Lehrmeisters ist nach diesem verheerenden Angriff noch intakt, wenn auch schwer beschädigt. Da vom einstigen Trupp ebenfalls nicht mehr viel übrig ist, liegt es wohl an uns, der blechernen Kampfmaschine wieder Leben einzuhauchen, indem wir die fremdartige Umgebung nach passenden Energiezellen absuchen. Was sich zu Beginn der Story ein wenig nach platter Aufgabenstellung anhört, entwickelt sich jedoch schnell zu einer tiefen, freundschaftlichen Verbindung.

Es ist nur schwer in Worte zu fassen, aber in den nun kommenden fünf Stunden, lernen wir den Titanen, der sich uns als B.T. 7274 vorstellt, kennen und letztlich auch wahnsinnig schätzen. Nicht nur wegen seiner enormen Feuerkraft. Wir bauen eine echte emotionale Bindung zu unserem Kumpel aus Blech auf und können dieses Verhältnis während optionaler Multiple-Choice-Dialoge noch weiter befeuern. Und wenn wir den sympathischen Titanen nach einem hitzigen Feuergefecht dann einmal fragen, ob es ihm wirklich gut geht, fühlen wir uns fast schon etwas zurückgewiesen, als dieser dann mit einem bloßen, statistischen Schadensbericht antwortet.

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Star Wars? Transformers? Nein, Titanfall!

Dass der Plot um die Rettung eines gesamten Planeten dabei eher austauschbar und wie aus einem Sci-Fi-Bilderbuch wirkt, ist angesichts der großartigen Präsentation, inklusive Edelgrafik und fast fehlerfreier Technik, allerdings leicht zu verschmerzen, zumal hier eigentlich auch die herzhaft dargestellte Symbiose zwischen Pilot und Titan im Vordergrund steht.

Nichtsdestotrotz lässt sich Titanfall 2 atmosphärisch am ehesten wie eine Mischung aus intergalaktischem Rebellenkampf im Stil von Star Wars und den gewaltigen Roboterschlachten aus Transformers beschreiben. Der First-Person-Shooter jagt uns quer über einen fremdartigen Planeten, dessen Oberfläche futuristische Architektur mit einer ansonsten sehr prähistorisch geprägten, organischen Umwelt verbindet, was sich im Endeffekt überaus stimmig anfühlt. Das Original konnte diese Immersion schon recht gut andeuten, Titanfall 2 entführt uns aber endlich vollends in diese faszinierende Welt.

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Von rüstigen Riesen und hüpfenden Helden

Aber so schön und interessant diese Welt auch sein mag, Titanfall 2 gönnt uns nur wenig Zeit zum Durchatmen. Eigentlich besteht die gesamte Kampagne aus einer verdammt abwechslungsreichen Aneinanderreihung von unvergesslichen Momenten. So bestreiten wir am Steuer von B.T. kolossale Massenschlachten gegen eine ganze Titanen-Armee oder stellen uns immer wieder imposanten Zwischenbossen, die einer mysteriösen Söldnergruppierung angehören und eine überraschend gute Charakterzeichnung genießen.

Hier und da verlangt die Story von uns, aus dem schützenden Panzer des Titanen auszusteigen und die Umgebung als Pilot zu erkunden. Somit fühlen wir uns zwar klein wie eine Ameise und nicht mehr ganz so kräftig, profitieren dabei aber auch wieder vom überaus dynamischen Moveset.Das besteht, wie schon im Vorgänger, aus flotten Wallruns in luftiger Höhe, Doppelsprüngen und der temporären Fähigkeit, für kurze Zeit unsichtbar zu werden.

Leveldesign und Aufgabenstellung wurden exakt an dieses Bewegungsmuster angepasst, was sich beim Spielen einfach wahnsinnig geschmeidig anfühlt und nur selten Fehltritte zulässt. Das ist auch bitter nötig, denn in den endlosen Wow-Momenten der Kampagne, die uns durch intakte Roboterfabriken, auf den Rücken fliegender Raumflotten und sogar per Knopfdruck durch die Zeit schickt, wird unser Reaktionsvermögen auf eine ganz schön harte Probe gestellt.

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Dazu gesellen sich spaßige Platformer-Einlagen und kleinere Puzzles, die sich gut in das restliche Geschehen einfügen und nie aufgesetzt wirken. Als Orientierungshilfe, dürfen wir an bestimmten Stellen sogar einen Geisterläufer, also das Hologramm eines Piloten herbeirufen, das den folgenden Weg punktgenau zeigt. Das ist aber nur selten nötig, denn trotz großräumigem Leveldesign in Titanfall 2, ist der richtige Weg meist schnell gefunden. Sammlernaturen müssen dagegen schon etwas genauer hinsehen, um die überall versteckten Pilotenhelme ausfindig zu machen.

Als kleiner Wermutstropfen, fällt die allgemeine Schwierigkeit der Kampagne eher enttäuschend aus. Bis auf den letzten Modus, bei dem wir nur einen einzigen Treffer verkraften, fühlt sich Titanfall 2 recht einfach an, was wohl auch daran liegen mag, dass wir es größtenteils mit dem bereits bekannten K.I.-Kanonenfutter des Vorgängers zu tun haben. IMC-Sölder und deren Roboter-Kollegen verhalten sich alles andere als intelligent und können dem gelungenen Gunplay, sowie einer beispielhaften Kollisionsabfrage nur wenig entgegensetzen, weshalb wir auch nur selten Deckung suchen und ganze Gegnergruppen lieber aus einem stylischen Wallrun heraus unter Beschuss nehmen.

Insgesamt bereitet die leider viel zu kurze Kampagne aber gut auf weitere Schlachten im Multiplayer vor, zumal wir hier mit allen wichtigen Elementen des Spiels vertraut gemacht werden. Als B.T. dürfen wir alle Titanen-Loadouts ausprobieren, nachdem wir sie gefunden haben und auch das Piloten-Arsenal bietet mit einer riesigen Auswahl genügend Möglichkeiten, bereits hier seinen persönlichen Favoriten unter den Argumentationsverstärkern auszumachen.

Multiplayer

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Überladene Loadouts

Während sich die Kampagne von Titanfall 2 mit ihrer bombastischen Inszenierung kurz, aber auf den Punkt gebracht präsentiert, wirkt der Mehrspieler leider etwas überladen. Spielerisch erwartet uns eine ähnlich gute Action wie im Vorgänger, doch sind es vor allem die etlichen Anpassungsmöglichkeiten, die uns dann doch ein wenig abschrecken. Es gibt nun sechs Titanen, die allesamt über unterschiedliche Loadouts, also Bewaffnungen und Fähigkeiten, verfügen. Darüber hinaus geben uns ausrüstbare Kits die Möglichkeit, z.B. einen zusätzlichen Jetschub zu nutzen oder schneller an den begehrten Titanfall zu kommen. Gleiches gilt für die Piloten, die mit allerlei Ausrüstung versorgt werden wollen.

Das verspricht zumindest auf der spielerischen Ebene viel Abwechslung, verkommt beim Thema Optik aber schnell zu post-modernem Kitsch. Ähnlich wie bei aktuellen Ablegern der Call of Duty-Reihe, erhält nun alles seinen (hust) persönlichen Anstrich. Maschinengewehr im Zebra-Look, check. Das Chassis eines Titanen im knalligen Rosa, oh yeah. Außerdem erhalten wir nun Banner für bestimmte Aktionen. Auf den ersten Blick wirkt die Auswahl recht groß, leider wiederholen sich die Motive vieler Bildchen, da sie einfach in verschiedene Leistungsstufen unterteilt sind und irgendwann nur noch als glitzernde Version daherkommen.

Wer es gern gesellig hat, tritt jetzt Netzwerken bei oder erstellt ganz einfach selber eines. Das hat den Vorteil, dass wir jederzeit Spieler im selben sozialen Kreis einladen und mit ihnen chatten dürfen. Außerdem profitieren wir so täglich von einer Happy Hour, die mit zusätzlicher Ingame-Währung lockt. So ganz erschließt sich uns der Sinn dieser Zusammenkünfte aber nicht, denn ein Austausch mit fremden Spielern funktioniert ja eigentlich auch in einer bunt zusammengewürfelten Lobby. Und ob wir uns nun ganz öffentlich dazu bekennen, einer deutschen Community anzugehören oder auch gerne mal Battlefield 1 spielen, sollte während der schnellen Matches in Titanfall 2 doch eigentlich egal sein. Positiv sticht hingegen hervor, dass wir die Datenzentrale selber auswählen und somit unseren Ping maßgeblich beeinflussen können.

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Auf dem Schlachtfeld

Die teilweise nervige Bastelei an Titanen und Piloten ist aber schnell wieder vergessen, wenn wir dann endlich auf dem Schlachtfeld landen und erstaunt feststellen, dass sich gar nicht so viel verändert hat. Im Grunde ist sich das Gameplay gegenüber dem Original sehr treu geblieben. Wir sind zu Beginn einer Runde immer noch als flinker Pilot unterwegs, der durch Fußvolk- und Gegenspieler-Kills versucht wichtige Punkte zu sammeln, um schnellstmöglich in den Genuss eines eigenen Titanen zu kommen.

Auch hier profitieren wir erneut vom grandiosen Moveset, das letztlich nicht nur gelernt, sondern auch gemeistert werden will. Die insgesamt neun, zum Release des Spiels verfügbaren Maps nutzen diese Beweglichkeit voll aus, wobei Titanfall 2 im Multiplayer wesentlich aufgeräumter und nicht mehr ganz so experimentierfreudig wirkt, zumindest was das Leveldesign angeht. Allzu hohe Bauten oder gar frei schwebende Wände fehlen dem Nachfolger leider völlig, außerdem sind die Karten deutlich geschrumpft.

Spaß machen die kompetitiven Auseinandersetzungen gegen Spieler aus aller Welt aber allemal. Als kleiner Pilot zwischen zwei kämpfenden Titanen umherzuspringen, bevor wir gekonnt durch das Fenster eines Gebäudes gleiten, um einen feindlichen Spieler auszuschalten, der sich dort versteckt hält, verleiht uns ein wahrlich erhabenes Gefühl. Die Begleiter aus Blech haben allerdings einen kleinen Dämpfer erhalten. Titanen halten nun nicht mehr ganz so viel aus, was in den Mehrspieler-Schlachten einiges an Taktik und wohlüberlegtem Teamwork erfordert.

Die Modi reichen dabei wieder vom obligatorischen Capture the Flag oder Frei für alle, über zielbasierte Varianten wie Verstärkter Hardpoint, bis hin zur markeneigenen Materialschlacht. Neu ist hingegen der Modus Kopfgeldjagd. Hier erhalten wir pro Kill einen kleinen Geldbetrag, den wir noch erhöhen können, wenn wir ihn auf die eigene Bank bringen. Besonders spannend wird es, wenn das gegnerische Team versucht, unsere Bank zu überfallen, um die komplette Summe an sich zu reißen.

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Verbrannte Burncards

Zum Glück verzichtet der Titel im Multiplayer auf ein derzeit sehr beliebtes Sammelkarten-System, das uns gegen Ingame-Währung oder sogar Echtgeld neue Herausforderungen, bzw. Skins beschert. Heißt allerdings auch, dass wir uns in Titanfall 2 von den Burncards verabschieden müssen. Die waren im Original noch zuständig für kleine Boni oder zusätzliche Erfahrungspunkte. Stattdessen wählen wir nun einen Boost aus und stärken somit den Schaden unserer Waffen, bringen explodierende Drohnen ins Spiel oder setzen wieder die Smart-Pistol ein, die mit automatischer Zielsuche und Instant-Kill-Funktion immer noch ein wenig zu überlegen wirkt.

Für das Levelsystem hat sich Entwickler Respawn Entertainment eine besondere, wenn auch für viele Spieler nicht gerade zufriedenstellende Mechanik einfallen lassen. Anders als im Genre üblich, erhalten wir keine direkten Erfahrungspunkte. Stattdessen werden wir für das Abschließen von Matches, eine herausragende Leistung oder den längeren Einsatz einer Waffe belohnt. Das gibt jeweils einen Punkt, der unseren Levelbalken steigen lässt. So schalten wir nach und nach weitere Gegenstände frei, können mit verdienter Ingame-Währung aber auch vorgreifen.

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Der König ist tot, lang lebe der König

Ja, Titanfall 2 hat, mit seiner bombastischen Kampagne und dem großartigen Multiplayer, Genre-Konkurrent Call of Duty ohne Zweifel auf dem Gewissen, damit aber auch den einstigen Underdog-Charme des Originals. Der Vorgänger wirkte oft wie ein roher Diamant, der sich nicht mehr schleifen ließ. Doch genau das brachte ihn letztlich zum Glänzen. Fernab vom Mainstream-Shooter-Alltag, blieb der Kampf mit den Titanen von bunten Waffen und unzähligen Emblemen verschont. Camper und nervige Kiddies rührten den Titel gar nicht erst an, bereits kurz nach Release schrumpfte die tägliche Spielerzahl auf weit unter 1000 Teilnehmer.

Aber das war großartig. Der kleine Kern, der sich im Multiplayer von Titanfall gebildet hatte, spielte meist fair und aus reinem Spaß, denn es gab ja nicht viel freizuschalten. Im aktuellen Nachfolger muss ich mich allerdings mit Leuten herumschlagen, die permanent auf oder in Gebäuden festkleben und sich anscheinend daran erfreuen, dass mir automatisch ihr in allen Farben glitzerndes Emblem entgegenschlägt, nachdem sie mich ins digitale Nirvana befördert haben.

Sogar das Leveldesign lässt mich wehmütig die alten Zeiten vermissen. Die Karten aus Titanfall 2 sind nicht schlecht, denn sie bieten immer noch genügend Möglichkeiten das komplette Areal mit tollkühnen Parcours-Aktionen zu überqueren, doch fehlt der experimentelle architektonische Stil, der im Original noch so sehr begeisterte und dem Spieler buchstäblich ganz eigene Wege eröffnete.

Die Zeit wird zeigen, in welche Richtung sich Titanfall 2 noch entwickelt und welche Spielerschaft am Ende übrig bleibt. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung mag inmitten von Battlefield, COD und Gears of War ungünstig erscheinen, doch das vorbildliche Verhalten seitens Respawn Entertainment, die diesmal auf einen Season Pass verzichten und alle künftigen Inhalte kostenlos zur Verfügung stellen wollen, sollte nicht einfach missachtet, sondern ausdrücklich gelobt werden.

Fazit und Wertung gibt es weiter unten!

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Auch mal auf einem Titanen reiten? Titanfall 2 ist seit dem 28. Oktober 2016 für Xbox One, Playstation 4 und PC erhältlich. Die Standard-Version bekommt ihr für knapp 60 Euro. Außerdem steht noch eine Deluxe-Variante zum Verkauf, die für ganze 20 Euro mehr zu haben ist, aber nur ein paar zusätzliche Skins bietet.

Der Test, sowie alle Screenshots basieren auf unserer Xbox One-Testversion von Titanfall 2, die uns freundlicherweise von Publisher Electronic Arts zur Verfügung gestellt wurde.


Fazit

Schnell, dynamisch, Titanfall 2. Anfangs war ich wirklich mehr als skeptisch, ob es Respawn Entertainment auch nur ansatzweise gelingt, der genialen Grundidee des Originals eine funktionierende Kampagne zu verpassen. Aber alle Sorgen waren mal wieder umsonst, denn die rasante Parcours-Action erhält endlich ein nachvollziehbares, verdammt kurzweiliges Story-Gerüst. Die Kampagne sprüht vor abwechslungsreichen Ideen nur so über und bietet mit dem durchaus interessanten Titanen-Universum genügend Potential für mögliche Nachfolger. Leider spuckt mich das Spiel nach knapp fünf Stunden und einem verheißungsvollen Cliffhanger auch schon wieder aus. Hier darf es beim nächsten Mal etwas umfangreicher zugehen. Dass sich der Multiplayer ein ganzes Stück der Konkurrenz genähert hat und durch überflüssiges Beiwerk ein wenig ins Wanken gerät, ist angesichts der großartigen, jederzeit ausbalancierten Action aber zu verschmerzen. Titanfall 2 ist der mit Abstand beste Shooter in diesem Jahr. Mehr davon!

Unsere Wertung
90%
Dennis

Dennis

Games-Magger Dennis findet gerne mal die Nadel im Heuhaufen und legt sie dann auf die Goldwaage. Wahre Liebe darf auch kritisieren.
Heimisch auf Xbox One und Nintendo 3DS.
Dennis

Games-Magger Dennis findet gerne mal die Nadel im Heuhaufen und legt sie dann auf die Goldwaage. Wahre Liebe darf auch kritisieren. Heimisch auf Xbox One und Nintendo 3DS.