Monstrum bei uns im PreviewMonstrum bei uns im Preview
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Monstrum bei uns im Preview

monstrum (5)Der Entwickler Junkfish schickt euch mit seinem Game Monstrum in ein Horror-Survival Game mit Perma Death. Als wäre das noch nicht gruselig genug bietet Monstrum allerhand Alleinstellungsmerkmale und bringt so ein frisches Gameplay zu euch nach Hause. Was das alles ist und ob das überhaupt Spaß macht lest ihr in unserem Preview.

Verwirrt und allein

Stellt euch folgendes vor. Ihr erwacht in einem leeren dunklen Raum. Ihr wisst absolut überhaupt nichts. Weder noch wer ihr seid, noch wie ihr hierhergekommen seid oder warum ihr hier seid. Ihr seht euch im Raum um und findet eine Sicherung sowie eine Taschenlampe. Überall quietscht und knarrt es. Ihr hört Gebrüll und mächtige stampfende Schritte. Herzlich Willkommen im Survival-Horror-Roguelike-Game Monstrum.

Vollkommen wehrlos

Als nächstes gilt es dann die Umgebung zu erforschen – vorsichtig und vor allem leise! Mit der Zeit finden wir heraus dass wir uns auf einem Schiff befinden. Just in der Sekunde als wir einen Leuchstab vom Boden aufheben zucken wir zusammen. Direkt über uns befindet sich etwas, es muss leben, es ist unheimlich laut und muss verdammt groß sein. Der Puls schlägt nach oben aus und uns verschlägt es die Sprache.

Wir wollen es gar nicht genau wissen was da oben solch einen Lärmmonstrum (8) veranstaltet, denn wir sind komplett wehrlos. Es gibt keine Waffen in Monstrum deshalb beschließen wir, uns davon zu schleichen. Ihr seid nie in Sicherheit, nirgendwo auf dem Schiff. Hinter jeder Ecke kann der Tod auf euch lauern. Das Verheerende daran Monstrum beinhaltet Perma Death. Das heißt falls euch der Tod ereilt ist alles bis dahin erreichte verloren und ihr müsst von vorne beginnen.

Monstrum wird aber noch viel bösartiger zu euch sein, den das Level wird zufällig zusammengesetzt. Falls ihr also in die ewigen Jagdgründe eingeht ist beim nächsten Start alles anders. Kein Raum beziehungsweise Loot liegt an der gleichen Stelle.

Theoretisch allerhand brauchbares

Auf dem Schiff werdet ihr allerhand Loot und Utensilien finden. So ziemlich alles ist für etwas nutzbar, für was genau müsst ihr allerdings selbst herausfinden. In Monstrum habt ihr ein Inventar welches aber nur 6 Plätze zur Verfügung stellt. Ihr müsst also immer wieder abwägen. Was nehme ich mit? Was brauche ich jetzt? Was später und wo lasse ich das liegen, damit ich es gegeben falls wiederfinde. Zu finden sind unter anderem: Tesa-Band, Stahlseil, Taschenlampe oder ein Leuchtstab. Ihr müsst die Umgebung mit den Gegenständen kombinieren um weiter zu kommen.

monstrum (2)Ihr könnt das Monster in Monstrum zwar nicht töten aber wenigstens kurzfristig ablenken. Um das bewerkstelligen zu können findet ihr zum Beispiel ein Radio. Dieses könnt ihr an schalten und lockt somit das Monster in diese Richtung. Oder ihr findet Gläser und Flaschen. Diese werft ihr kurzerhand in eine Richtung und lockt so das Monster von euch weg.

Abwechslung ist das halbe Leben

Auf dem Schiff versucht ihr immer gegen ein Monster zu überleben. Welches das ist wisst ihr aber bei Matchbeginn nicht. Es gibt nämlich verschiedene Monstertypen, zwei haben wir bislang angetroffen. In unseren Screenshots könnt ihr sie bewundern. Das Monster ist aber nicht die einzige Gefahr am Schiff. So gibt es auch Fallen. Wer seine Umgebung beobachtet und auf die Geräusche in der Umgebung hört entdeckt sie meist rechtzeitig. Problematisch werden die Fallen wenn euch das Monster auf den Fersen ist. Hier gibt es nur eine Option und die heißt Flucht und das so schnell wie möglich. Das Biest verfolgt euch und so kann es schon mal passieren dass ihr durch einen Dampfstahl getötet werdet. Sehr unwürdig aber selbst Schuld. Es ist ungemein schwierig einen klaren Kopf zu behalten und fehlerfrei zu flüchten wenn der Puls auf 181 ist.

Immer wenn ihr eine wichtige Passage erreicht oder monstrum (6)etwas Außergewöhnliches schafft kommt ein Vermerk in euer Notizbuch. Dort wird alles Wichtige festgehalten und euch dezente Tipps gegeben was ihr als nächstes machen solltet. Zum Beispiel gibt es auf dem Oberdeck einen Helikopter. Den zu finden ist nicht das Problem. Das Problem ist das er sich nicht starten lässt und ihr so nicht flüchten könnt. Bis jetzt konnten wir Monstrum noch nicht lösen aber wir vermuten dass der Helikopter das Ziel ist. Wir müssen den Helikopter zum Laufen bringen damit wir erfolgreich flüchten können.

Die Hintergrundinfos müsst ihr euch selbst zusammen reimen. Es gibt unzählige Anspielungen am Schiff zum Beispiel in Form von Bildern. Dazu könnt ihr außerdem Briefe finden die euch die Geschichte von Monstrum erzählen.

Fazit:

Meine Herren, ich glaube langsam werde ich zu alt für den Mist. Das Horror-Survival-Game Monstrum zieht mich so in seine Welt das mein Puls keine Ruhephase durchlebt. Ist das Monster hinter mir her gibt es Geschrei, Chaos, schwitzige Hände und oft planloses davonstürmen mit anschließendem Tod. Ein größeres Kompliment kann man einem Horror-Game gar nicht machen. Monstrum solltet ihr unbedingt im Blickfeld behalten, es ist zwar optisch nur Durchschnitt macht aber spielerisch eine Menge richtig.

Anmerkung zum Video (rechts in der Sidebar): Wir sind absichtlich schweigsam in dem Video. Ihr sollt die Atmosphäre von Monstrum spüren. Bis auf ein paar Fuck hört ihr von uns nichts. Schaltet das Licht aus, maximiert das Video, stellt es auf Full HD und dreht eure Boxen auf Anschlag und dann schaut es euch an!

mEssE
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Mitglied der Chefredaktion, Ansprechpartner Leseranfragen
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