Monopoly Imperium bei uns im TestMonopoly Imperium bei uns im Test
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Monopoly Imperium bei uns im Test

Es gibt wieder Nachschub für unsere Brettspiel-Sektion. Aus dem Hause HASBRO kommt mal wieder ein neuer Monopoly Ableger. Diesmal geht es um Monopoly Imperium und damit auch gleichzeitig um die Topmarken der Welt. Was es damit auf sich hat und wie sich das Spiel spielen lässt, erfahrt ihr in unserem Test dazu.

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Das berühmte Spiel um den großen Deal gibt es in sämtlichen Varianten. Nun ist wieder einen neue dazugekommen. Und diesmal spielen die Topmarken der Welt eine große Rolle. So müsst ihr euch nämlich die besten Marken der ganzen Welt kaufen um ein eigenes Imperium zu errichten. Und da bekommt auch das Spielbrett und die gesamte Optik einen völlig neuen Look. Goldene Spielfiguren, zwei schwarze Würfel und ein völlig anderes Spielbrett erwarten euch. So müsst ihr in den vier Löchern einen Plastikturm einstecken. Um zu gewinnen, muss dieser Turm bis oben hin gefüllt sein.

Die normalen Monopoly Regeln bleiben bestehen, sie bekommen aber noch ein paar Zusatzoptionen. Vorbei die Zeiten als die Parkallee und die Lessingstraße zum Verkauf standen, jetzt geht es um Coca Cola, McDonalds oder Intel. Landet ihr auf einen Markenfeld, kauft ihr es und steckt das Werbeschild in euren Turm. Je mehr Werbeschilder ihr habt, desto mehr Bargeld gibt es. Die Imperiumkarten sorgen außerdem für unterschiedliche Überraschungen wie Bonus oder Extra-Zahlungen.

Auch die bekannten Felder wie Gefängnis, Frei Parken und Los sind dabei. Und auch diesmal gibt es bei Los einen Betrag für euch. Insgesamt gibt es 22 weltbekannte Marken. Auch Electronic Arts und Xbox sind dabei. Als Spielfiguren gibt es eine goldene Cola Flasche, ein Motorrad, einen Xbox Controller, ein Auto, eine Pommes-Tüte und eine Filmklappe. Diese machen ein wertigen Eindruck und sind auch nochmal separat eingepackt.

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Zwei bis vier Spieler dürfen sich einen Wettstreit um die Marken liefern. Wie auch schon beim herkömmlichen Monopoly gibt es bei drei gleichen Farben eine weitere Option für den Spieler. So erhält dieser ein Gratis Büroschild. Diese können aber auch in jeder Runde so gekauft werden. Auch Auktionen sind dabei. Wollt ihr eine Marke nicht sofort kaufen, wird sie vom Bankhalter versteigert. Der Höchstbietende bekommt dann später die passende Marke. Es kann aber auch vorkommen, dass niemand gerade kaufen will und die Marke bleibt dann einfach auf dem Feld liegen.

Habt ihr mal keine Kohle mehr übrig, müsst ihr eure Werbeschilder an die Bank oder einem Spieler zurückgeben. Irgendwann müssen die Rechnungen ja bezahlt werden. Monopoly Imperium sorgt mit seinem frischen und edlen Look für einen ganz besonderen Spielspaß und bringt euch die weltbekannten Marken ein wenig näher. Zwar gibt es auch Marken die hierzulande eher unbekannt sind, das ändert aber nichts am Spielverlauf. Klar fehlen auch ein paar bekannte Marken, aber sonst wäre es wohl auch zuviel des Guten gewesen.

Markus

Markus

Chefredakteur bei Markus Biering Verlag
Chefredakteur, Inhaber MB Verlag, erster Ansprechpartner und Gründer von Games-Mag
Markus

Chefredakteur, Inhaber MB Verlag, erster Ansprechpartner und Gründer von Games-Mag


 
Unsere Wertung
85%


Fazit
Monopoly Imperium ist die gefühlte hundertste Variante des beliebten Brettspiels und kann trotzdem voll überzeugen. Durch die frische und edle Optik macht das Spiel richtig was her und bringt durch die Marken und goldenen Spielfiguren jede Menge Spaß in den Familienabend. Mit den altbekannten Monopoly Regeln und ein paar kleinen Neuerungen steht einem gemütlichen Spiele-Abend nichts mehr im Wege.