Portarius bei uns im Testcheck

Mini-Portal für die Mittagspause

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Das Rätselspiel Portarius wurde von Dmitry Poznukhov entwickelt. Ganz offensichtlich ist er ein großer Fan von Portal. Ob hier Puzzlefans glücklich werden klärt unser Testcheck.

Drei verschiedene Kapitel

Insgesamt bietet Portarius drei unterschiedliche Kapitel mit einem jeweils anderen Schwerpunkt. Das erste Kapitel ist recht fix gemeistert, man darf es als etwas längeres Tutorial ansehen. Geboten werden bekannte Kulissen wie Rohre, Steine oder bewegliche Balken.

Im zweiten Kapitel ist das beherrschende Element Wasser beziehungsweise Flüssigkeiten. Hier zieht der Schwierigkeitsgrad ordentlich an und es warten richtig schwere Rätsel auf uns.

Im dritten Kapitel geht es schließlich um unterschiedliche Mechanismen. Dort warten gefährliche Elemente auf uns wie Kreissägen oder hydraulische Pressen.

Kurz und Knackig

Je nachdem wie gut oder schlecht sich der Spieler anstellt wartet eine Spielzeit von circa drei bis sechs Stunden auf uns. Story gibt es keine. Die Physik sowie die Rätsel stellen die Alleinunterhaltung dar.

Der kleine Mann im Raumschiff bewegt sich quasi selbstständig durch die Spielwelt. Wir können lediglich zwei unterschiedliche Portale in das Level setzen. Huscht er durch das blaue Portal kommt er beim orangen wieder heraus, dass funktioniert auch umgekehrt. Klingt simpel ist aber durchaus schwer zu meistern.

Trailer:

Fazit:

Portarius macht durchaus Laune, ist aber meiner Meinung nach mit dem PC auf der falschen Plattform und das trotz recht geringem Preis. Zudem ist die 4:3 Optik nicht mehr zeitgemäß. Auf dem Smartphone hingegen kann man durchaus einen Blick riskieren.


Portarius findet ihr für den PC via Steam um 6,99€