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Oh…Sir! The Insult Simulator bei uns im Testcheck

Jeder ehrwürdige Zocker kennt noch die Beleidigungsduelle aus der Adventure-Reihe Monkey Island. Im Spiel Oh…Sir! The Insult Simulator geht es einzig und allein darum. Ob das wohl langfristig Spaß macht oder ob der Spielwitz bald flöten geht klärt unser Testcheck.

Gib es mir hart

Das Spielgeschehen von Oh…Sir! The Insult Simulator ist schnell erklärt. Wir wählen einen Charakter und schon können wir in das Spiel starten. Entweder wir beleidigen die K.I., zocken im Koop gegeneinander oder suchen online nach einem Gegner.

Nun gilt es beleidigende Sätze zusammenzusetzen. Je gemeiner, fieser und böser die gebildete Beleidigung desto mehr Schaden verursacht unser Angriff. Wer zuerst die Lebensleiste des Kontrahenten auf null beleidigt hat gewonnen.

Beispielsweise verursacht „Du bist hässlich!“ nur wenig Schaden. Der Satz „Du bist hässlich, weil es deine Mutter mit deiner Schwester treibt!“ schnalzt dann schon ordentlich rein.

Jedem spielbaren Charakter wurde zudem eine Schwäche spendiert. Torpediert ihr diese permanent erhaltet ihr massive Schadensboni und der Kontrahent kippt schnell aus den Latschen. ACHTUNG: Oh…Sir! The Insult Simulator glänzt aktuell nur in englischer Schrift und Sprache.

Fazit:

Oh…Sir! The Insult Simulator kann durchaus unterhalten wenn auch nicht lange. Teilweise zünden die Witze sehr gut aber mit der Zeit nutzt sich das „Gameplay“ sehr schnell ab. Als mobile Game für die schnelle Runde zwischendurch – ja, kann man machen. Auf PC und Konsole finde ich das dann doch zu langweilig.

mEssE
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mEssE

Mitglied der Chefredaktion, Ansprechpartner Leseranfragen
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