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Let Them Come bei uns im Testcheck

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In Let Them Come „steuern“ wir den Söldner Rock Gunar. Wir sind der letzte Überlebende der sich gegen die Alieninvasion zur Wehr setzt. Unser Ziel ist es Gegnerwelle um Gegnerwelle zu überleben. Wir starten unseren Testcheck.

Überleben ist Pflicht

Unser Gunar befindet sich auf einem Raumschiff und mit ihm gefühlt hunderttausende Aliens. So verschanzen wir uns hinter einer Barrikade und ballern mit unserem stationären MG auf alles das da kreucht und fleucht. Unser Protagonist kann nämlich nicht bewegt werden, es gilt die Stellung gegen Gegnerwellen zu halten.

Ist das nicht eintönig?

Dazu gibt es nur eine richtige Antwort -> JEIN. Klar wird man mit Let Them Come nicht hunderte Stunden verbringen. Die Entwickler bemühen sich aber für Abwechslung zu sorgen. Durch vernichtete Gegner erhalten wir Punkte und diese können wir fröhlich in Verbesserungen stecken.

Wir können uns beispielsweise verbesserte Munition kaufen, sowie Granaten und etliche Nahkampfwaffen wie einen Baseballschläger oder eine Motorsäge. Dazu können wir uns vier passive Boni kaufen. Dadurch erhalten wir unter anderem mehr Leben, Rüstung oder wir senken die Überhitzungsgeschwindigkeit unserer MG.

Während wir die Aliens zerlegen sammeln wir Textdokumente und Mixtapes auf. Mit den Mixtapes können wir die „Boombox“ füttern und uns dort ein Musikstück aussuchen das gespielt wird.

Launch-Trailer:

Fazit:

Let Them Come ist ein Spiel für die schnelle Runde zwischendurch. Alternativ eignet es sich auch für den Firmen-PC *hust* – wer hat das gesagt? Langfristig bietet es zu wenig um auf Dauer zu unterhalten, dafür ist der Titel sehr günstig.


Let Them Come findet ihr auf Steam für 4,99€

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