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Holobunnies: Pause Cafe bei uns im Testcheck

Im Zeitalter der Indiegames schreckt uns zweckmäßige Grafik wie bei Holobunnies: Pause Cafe nicht mehr ab. Der Titel macht aber trotzdem keinen Spaß, manchmal muss man als Tester auch harte Zeiten überstehen wie in diesem Fall.

Kostet wenig

aber immer noch viel zu viel. Holobunnies: Pause Cafe ist via Steam für den PC erhältlich. Der Entwickler möchte für dieses Machwerk aus der Hölle 4,99€ haben. Da gehe ich dann doch lieber auf ein Bier in die Stammkneipe oder verwende den 5€-Schein als kurzfristiges Heizmaterial um mir meine Hände zu wärmen.

Das Spiel startet in einem Raum. Sprechen wir die dort beheimateten Viecher an, hören wir unglaublich nervige Nonsenstöne und können ein paar belanglose Sätze lesen. So unfassbar motiviert springen wir auf die obere Ebene zu einem Terminal und starten das Spiel.

Sprung und Schuss

Holobunnies: Pause Cafe ist im Grunde genommen ein Endless-Runner aus der Seitenansicht. Sprich das Ding läuft von alleine, wir müssen lediglich springen und schießen. Klingt einfach ist aber dann doch nicht so easy zu spielen, was vor allem an der Steuerung liegt. Egal ob mit Gamepad oder Tastatur beides funktioniert nicht richtig – ungenau, schwammig und somit ein absolutes No-Go für so eine Art von Spiel.

Einzig und allein die Bosskämpfe können für ein paar Minuten lang gut unterhalten aber das allein rettet das Spiel auch nicht mehr. Das wirklich einzig gute an Holobunnies: Pause Cafe sind die Gitarrenriffs die alle paar Sekunden auftauchen.

Fazit:

Finger weg! Eventuell warten bis es einen Euro kostet und dann die erspielten Steam-Sammelkarten mit Gewinn verkaufen.

mEssE
Rock You

mEssE

Mitglied der Chefredaktion, Ansprechpartner Leseranfragen
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