Das Spielemagazin für PS4, XBoxOne, 3DS, WIIU und Brettspiele

Dragon Ball Xenoverse 2 bei uns im Test

Ziemlich genau ein Jahr ist es her als wir uns mit Teil 1 durch die Dragon Ball-Welt gekämpft haben. Mit Dragon Ball Xenoverse 2 wird der Mix aus Beat Em Up und etlichen RPG-Anleihen weiter verfeinert. Wir starten den Test und schreien Kamehameha Schweinebacke.

Wir sind die Zeitpatrouille

In Dragon Ball Xenoverse 2 verkörpern wir keinen der bekannten Helden aus dem Universum. Wir erschaffen uns einen eigenen Haudegen. Insgesamt stehen uns fünf „Rassen“ zur Auswahl die da wären: Menschen, Freezer-Clan, Majin, Namekianer und die Saiyajin. Je nachdem für was ihr euch entscheidet, stehen euch dann andere Kampftechniken zur Verfügung. Habt ihr euch für eine Seite entscheiden könnt ihr euren Charakter noch in ein paar Dingen optisch anpassen. Bei mir kam folgendes heraus:

Wir reparieren die Ereignisse

Ist die Charaktererschaffung geschafft schließen wir uns der Zeitpolizei an. Zuallererst steht ein Tutorial an, danach öffnet sich die Spielwelt für uns. Unsere Aufgabe ist es die Zeitlinie rein und richtig zu halten. Beispielsweise gelingt Kuririn und Son Gohan nicht die Flucht vor dem Freezer-Clan. Genau da werden wir hinein geworfen und nun helfen wir ihnen die Geschichte im Gleichgewicht zu halten und den Kampf zu „gewinnen“.

„Offene Spielwelt“

Hier seht ihr den Objektladen.

All unsere Aufträge, egal ob offline oder online, starten wir in Dragon Ball Xenoverse 2 in der Stadt Conton City. Diese ist zwar um etliches größer als jene im Vorgänger aber im Grunde lässt sich Conton City als gigantisches Menü beschreiben. In der Stadt findet ihr beispielsweise verschiedene Händler bei denen ihr euch neue Moves, neue Seelen oder neue Ausrüstung kaufen könnt. Das dazu benötigte Geld beziehungsweise die Spezialmünzen verdient ihr euch in den eigentlichen Kämpfen.

Weiters könnt ihr euch in der Stadt die nächste Storymission aussuchen oder ihr besucht die Terminals. An den Terminals könnt ihr weitere Nebenmissionen spielen und zwar on- sowie offline. Die für mich beeindruckendste Mission war jener Kampf gegen Vegeta in der Riesenaffen-Form. Das war einfach grandios und der erste Kampf der mich wirklich gefordert hat.

Hier seht ihr die Stadt Conton City.

Kämpfer und Bedienung

Insgesamt stehen euch in Dragon Ball Xenoverse 2 knapp siebzig Kämpfer zur Verfügung. Die Riege wird mit kommenden DLCs noch erweitert werden. So ziemlich alles was Rang und Namen hat ist vertreten, hier sollten Dragon Ball-Fans auf jeden Fall glücklich werden.

Die Kämpfe selbst fangen die wilde Atmosphäre und die Optik der Vorlage perfekt ein. Wir teleportieren uns hinter den Gegner, blocken seine Angriffe, fliegen durch die Spielwelt und teilen selbst mit unseren Angriffen aus. Neben den normalen Angriffen kann euer Held noch vier Spezialattacken mit in die Schlacht führen. Einfach auf die Schultertaste hämmern, den passenden Button dazu drücken und los geht die Prügelkombo – Kamehameha Schweinebacke! BOOM!

Wir lassen Radditz unsere Kamehameha-Medizin kosten.

Durch jeden/e/es absolvierten Kampf/Mission/Event erhaltet ihr EP (Erfahrungspunkte). Dadurch steigt euer Charakter im Level auf und ihr erhaltet ein paar Attributpunkte die ihr frei verteilen könnt. Sechs unterschiedliche Werte könnt ihr erhöhen wie zum Beispiel: Basisattacken, eure Lebensleiste und diverse weitere Schadensarten.

Fazit:

Zu Beginn fanden wir Canon City ziemlich verwirrend aufgebaut. Aber nach einer kurzen Aufwärmphase finden wir uns darin gut zurecht, ein hoch auf die Übersichtskarte. Fans werden mit Dragon Ball Xenoverse 2 bestimmt viel Spaß haben. Neutrale Zocker sollten zuerst Probespielen. Unterm Strich bietet das Spiel nichts besonders gutes aber auch nichts besonders schlechtes.

Markus

Markus

Chefredakteur bei Markus Biering Verlag
Chefredakteur, Inhaber MB Verlag, erster Ansprechpartner und Gründer von Games-Mag
Markus
77%
Awesome
  • Fazit 77%

Chefredakteur, Inhaber MB Verlag, erster Ansprechpartner und Gründer von Games-Mag

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.