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Computer- und Videospiele zählen zum Alltag vieler Jugendlicher

Wenn es um das Thema Mediennutzung geht, sind Computer- und Videospiele bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 10-18 Jahren mittlerweile genauso beliebt wie das Fernsehen. Rund die Hälfte aller Befragten besitzt eine eigene Spielkonsole und hat diese rund um die Uhr frei zur Verfügung. Dadurch sind Nutzungsdauern von bis zu drei Stunden keine Seltenheit mehr. Neben den Spielkonsolen verschiedenster Art, dem Tablet und Smartphone, spielen immer mehr Jugendliche auch auf speziellen Gaming-PC`s. Die Website von ankermann.com bietet eine Vielzahl von solchen zu unterschiedlichsten Preisen und in verschiedensten Ausführungen an. Der größte Vorteil eines Gaming-PC gegenüber einer handelsüblichen Spielkonsole ist die extrem hohe Leistungsfähigkeit und die exzellente Grafik. Selbst komplizierte Rechenprozesse bei Multiplayer-Spielen stellen für einen solchen PC kein Problem dar und werden ohne Verzögerungen gemeistert.

 

Welche Aspekte sind beim Kauf eines Gaming-PC zu beachten?

Wenn es um die Anschaffung eines doch relativ kostenintensiven Gerätes, wie einem Gaming-PC geht, sollte man sich bereits im Vorfeld einige Gedanken darüber machen, welche Eigenschaften vorausgesetzt werden und erfüllt werden sollen. Im ersten Schritt lohnt es sich, ein bestimmtes Budget, welches einem zur Verfügung steht, festzulegen. Dieses dient als Grundlage für alle weiteren Überlegungen, da es mit Sicherheit ausschlaggebend bei der Ausstattung des PC sein wird. Von Vorteil wäre es, wenn einige Komponenten wie Maus, Tastatur, DVD-Laufwerk etc. bereits von einem vorherigen Modell vorhanden sind und übernommen werden können. Größtes Augenmerk sollte auf den eigenen Bedürfnissen liegen. Was genau sollte mein Gaming-PC können und worauf kann im Zweifelsfall auch verzichtet werden? Wichtig hierbei wäre zu beachten, welche konkreten Eigenschaften, wie z.B. leise, übertaktbar, kompaktes Gehäuse etc. Dir von Bedeutung sind.

 

Endlos Zocken: Computersucht bei Jugendlichen

Wenn das eigene Kind seine Freizeit überwiegend vor dem Bildschirm verbringt, beschäftigt viele Eltern die Frage, ob das Hobby bereits zur Sucht geworden ist. Doch ab wann gilt man als computersüchtig? Besonders alarmierend sind Anzeichen wie eine ständige Steigerung der Nutzungszeit, die Verharmlosung des Computerspielkonsums, der Rückzug aus dem Freundeskreis und damit auch verbunden die Vernachlässigung von realen Hobbys, sowie unregelmäßige Schlafzeiten und zunehmende Aggressivität. Besonders letztere verdeutlicht, wie ähnlich sich Computersucht und stoffgebundene Abhängigkeiten sind. Kann der Betroffene seinem Suchtverhalten nicht nachgehen, kommt es häufig zu Entzugserscheinungen wie Gereiztheit, Unruhe, Appetitlosigkeit und Schlafstörungen. Auf Verbote von Eltern oder im Rahmen einer Therapie reagieren insbesondere Jugendliche mit Aggressivität und totalem Unverständnis. Die Computersucht ist in den meisten Fällen ein schleichender Prozess, wodurch viele Betroffene erst zu realisieren beginnen, wenn es bereits zu spät ist. In den meisten Fällen ist professionelle Hilfe der letzte Ausweg.

Bildquelle:pixabay

Stefan

Stefan

Media Sales, Administration, zentraler Ansprechpartner und Mitbegründer von Games-Mag
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