American Truck Simulator – Mit dem 50-Tonner entlang der US-Westküste!

Truck-Fans aufgepasst! Die Zeit des Wartens hat ein Ende – der neue American Truck Simulator rollt in wenigen Tagen endlich auf den Speditionshof. Dann heißt es auf den Bock geschwungen, den mit frisch gefällten Baumstämmen beladenen Trailer angehängt und den Blinker in Richtung Highway No. 1 gesetzt.

Doch selbstverständlich geht es im American Truck Simulator nicht nur bei Sonnenschein die malerische Küste runter, sondern auch über schmale und kurvenreiche Straßen entlang der Nationalparks im Landesinneren und durch riesige Highway-Kreuze in Metropolen wie Los Angeles oder San Francisco. Hier den voll beladenen Truck stets in der Spur zu halten, die richtige Ausfahrt zu wählen und dabei auch noch den Liefertermin einzuhalten – das ist eine  Herausforderung für echte Trucker!

Denn nur wer seine Ware unbeschadet und pünktlich ans Ziel bringt, erhält beim American Truck Simulator sowohl den vollen Lohn für seinen Auftrag wie auch die damit verknüpften Erfahrungspunkte.

Mit Letzteren schaltet der Spieler im weiteren Verlauf seiner Karriere immer lukrativere Frachtaufträge sowie – nicht nur in optischer Hinsicht – spektakulärere Zugmaschinen frei. Das erwirtschaftete Kapital hingegen wird zur Anschaffung neuer Zugmaschinen, zur Einrichtung einer eigenen Garage und zur Entlohnung der zusätzlich eingestellten Fahrer investiert, die schon bald für die aufstrebende Spedition des Spielers unterwegs sind.

Die meiste Zeit verbringt jeder ambitionierte Trucker natürlich hinter dem Steuer seiner selbstgewählten Zugmaschine. Diese sind nicht nur in unterschiedlichen Ausführungen in der Simulation enthalten, sondern dank der offiziellen Lizenzen von Kenworth und Peterbilt zugleich detailgetreu ihren Originalvorbildern nachempfunden. Hier schlagen die Herzen wahrer Truck-Fans höher! Und auch der Verlauf der Highways und Landstraßen orientiert sich an den realen Verhältnissen des Straßennetzes von Kalifornien – genau wie die Silhouetten der bekannten Großstädte, die der Spieler während seiner Fahrten entlang der US-Westküste ansteuert.

Innerhalb der Städte selbst finden sich dann zahlreiche Unternehmen, für die es die unterschiedlichsten Waren wie Baumaschinen, Tiefkühlkost oder Autoteile zu transportieren gibt. Hier wird es besonders knifflig, denn die Betriebsgelände der Firmen sind meist recht eng. Da sind – wie auch auf kleinen Nebenstraßen – Konzentration und Fingerspitzengefühl gefragt.

So unterschiedlich die verfügbaren Waren, so verschieden auch die Gewichtsklassen der Trailer sowie natürlich die Strecken, die den virtuellen Trucker zu seinem Ziel führen. Mal geht es quer durch den Bundesstaat, dann wieder nur in die nächstgelegene Stadt. Unabhängig von der Länge der Strecke sind beim American Truck Simulator im Übrigen alle Tempolimits einzuhalten, das Gewicht des Trucks mit Hilfe von Radlast-Waagen zu überprüfen und auf die Ampeln zu achten, will man dem wachsamen Auge des Gesetzes entgehen.

Und wer glaubt, das Straßennetz von Kalifornien schnell so gut zu kennen wie die eigene Westentasche, auf den warten schon bald zwei Kartenerweiterungen, die als kostenlose DLCs heruntergeladen werden können, sobald sie fertiggestellt sind. Hierbei wird es sich um die Karten zu den US-Bundesstatten Nevada und Arizona handeln.

Diese beiden DLCs werden selbstredend auch für die Käufer der auf 7500 Stück streng limitierten American Truck Simulator – Collector‘s Edition, welche ebenfalls ab dem 03.02.2016 erhältlich sein wird, kostenlos verfügbar sein. Die limitierte Collector‘s Edition beinhaltet darüber hinaus noch einen hochwertigen Modelltruck, ein Wendeposter und einen Sticker.

Der American Truck Simulator ist ab dem 03.02.2016 im deutschsprachigen Handel für 19,99 Euro (UVP) erhältlich. Die limitierte American Truck Simulator – Collector‘s Edition kann für 29,99 € (UVP) erworben werden.

Quelle: Astragon Pressemitteilung

Markus

Markus

Chefredakteur bei Markus Biering Verlag
Chefredakteur, Inhaber MB Verlag, erster Ansprechpartner und Gründer von Games-Mag
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